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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Die Legenden von Miradis. ( Überarbeiteter Prolog)


 

 
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Arcan
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BeitragVerfasst am: 20.02.2011 11:45    Titel: Die Legenden von Miradis. ( Überarbeiteter Prolog) eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Neue Version »

Aloha DSFOler

Ich habe meinen ursprünglichen Prolog total überarbeitet und korrigiert. Kleiner wurde er damit nicht .-) Aus den ursprünglichen 2700 Wörter wurden inzwischen  über 5600 ( Ca. 24 Normseiten)
Somit würd ich es eher 1 Kapitel statt Prolog nennen.
Es wirkt jetzt weniger wie eine trockene Geschichtliche Erzählung, da der Leser mittendrin ist.
Eigentlich ist es eine Fantasy Geschichte, doch gerade der Beginn ist inzwischen sehr in Science Fiction abgerutscht. Was aber für mich so in Ordnung ist, da die Geschichte  zu 1% auch Science Fiction enthält.
Die alte Version des Prologs findet man hier im Forum: http://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=27662

Viel Spass mit dem Lesen, der neuen Version.
Gruss Arcan



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Durch genügend Zeit, verliert die Distanz ihre Bedeutung.

Ich habe ein kleines Zimmer,doch in meinem Herzen, trage ich die ganze Welt.
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Arcan
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BeitragVerfasst am: 20.02.2011 11:59    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Sie kamen und brachten uns die Menschen.
Sie blieben und bauten ihren verfluchten Turm!
Und als sie endlich wieder abzogen, war mir klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist.
Bis uns ihre Probleme erreichen würden.


Morlandus a Zarg über die Pareaner


Prolog  Der Hüter erzählt

Damals hieß ich die Helden in meinem Turm willkommen, sie kamen zögernd herein und blickten sich neugierig um. Sie ahnten noch nichts von der schweren Aufgabe, die sie erwartete. Doch bevor ich sie aussendete, um diese Welt zu Retten, mussten sie von den längst vergangenen Ereignissen erfahren. Da sie mit dem Unheil zusammenhingen, das Miradis erneut bedrohte. Ich erzählte ihnen von damals, von der Ankunft der Menschen, in der neuen Zeitrechnung kurz: "AdM" genannt. Ich bin der Hüter von dem Turm der Elemente. Meine Rasse nennt sich Pareaner, die Lichtgeborenen. Wir sind körperlose unsterbliche Wesen, die nur eine Aufgabe haben. Das Universum von den Scral-nock zu beschützen.

Elay betrachtete den Körper, in dem er nun schon seit einigen Wochen steckte. Es war immer noch ungewohnt für ihn, fremd. Als er in Gedanken noch einmal die Möglichkeiten durch ging, erkannte er dass es notwendig war. Die Menschen hätten die Pareaner kaum wahrgenommen, wenn wir ihnen körperlos erschienen währen, um ihnen beizustehen. Zudem vertrauen sie uns eher, wen wir auf sie nicht so Fremdartig wirken und ihr Vertrauen ist jetzt nötig. Elay bedauerte fast das seine Rasse keine Gefühle besaß, sonst hätte er sich vielleicht über seinen menschlichen Körper gefreut. Die Menschen, sie hatten ein schweres Schicksal zu Tragen. Fast wären wir zu spät gekommen und die Weltenverschlinger, welche wir Scral-nock nennen, hätten alle Menschen auf ihrem Heimatplaneten vernichtet.
Elay schloss die Augen und beschwor aus seinen Erinnerungen Bilder herauf. Bilder vom Aussichtslosen Kampf der Menschen, gegen die Scral-nock. Sie kämpften wirklich tapfer! Doch es waren zu viele, selbst für uns. Wir mussten sie von ihrem Heimatplaneten Evakuieren und wir mussten ihren Planeten vernichten, damit er dem Urbösen nicht als Brutstädte dienen konnte.
Er blickte aus dem kleinen Sichtfenster, blickte in den kalten Weltraum hinaus, auf die große Flotte der Pareaner. Nun sind sie an Bord unserer Schiffe, die durch den unendlichen Äther reisen.
Elay wurde von einem Geräusch aus seinen Gedanken gerissen. Er sah das sich ihm ein anderer Pareaner näherte, der ebenfalls eine Menschliche Gestalt angenommen hatte. Deutlich war sein Missfallen über den Körper zu bemerken, er behandelte ihn schlecht und ging ungeschickt mit ihm um. Elay vernahm in seinen Gedanken die höfliche Begrüßung des anderen
»Elay, mein Name ist Orgorm. Die anderen ersten Lichtgeborenen schicken nach euch. Unsere Späher sind offenbar zurückgekehrt, es scheint als ob sie endlich Erfolg hatten und einen neuen Planeten für die Menschen entdeckten.«
Elay wusste von der langen Suche, die meisten Planeten waren für die Menschen ungeeignet, denn sie waren nicht resistent gegen Umwelteinflüsse oder Temperaturschwankungen. Zudem brauchten sie Luft zum atmen, so war die Auswahl an Planeten nicht sehr groß. Elay rief sich in Erinnerung was er über die Menschen wusste. Sie sind Stolz und zugleich voller Ideen, zudem besitzen sie einen harten Überlebenswillen. Und das obwohl sie nur ein erbärmlich kleinen Haufe sind, ein trauriger Rest einer einst glorreichen Zivilisation.
Er musterte Orgorm genauer und sandte seine Antwort in die Gedanken des anderen. »Ihr seid kein Erstgeborener!« Dies war keine Frage, sondern eine nüchterne Feststellung. »Wie könnten ihr auch...es gibt nur noch wenige von uns. Zu viele von uns wurden damals verschlungen, als die Scral-nock hungrig in unser Universum einfielen.« Falls diese Bemerkung Orgorm beleidigen sollte, lies er es sich nicht anmerken.
»Wart ihr wirklich dabei, als die Scral-nock die Verteidigung durchbrachen und in unser Universum eindrangen. Als es sich darauf zum Schutz zurückzog und neu erschuf?«
Elay musterte Orgorn.   Ja er ist kein Erstgeborener, und sandte ihm sein Antwort. »Ich war da, doch dafür haben wir jetzt keine Zeit! Gehen wir zu den anderen Erstgeborenen.«
Augenblicklich verschwanden die zwei und versetzten sich mit Hilfe von Magie, zu der Besprechung.

Elay lauschte der Beschreibung des Spähers, alle Pareaner hatten sich mit ihm Gedanklich vernetzt. »Wir fanden endlich einen Planeten für die Menschen, sein Name ist Miradis. Mir-a-dis bedeutet in etwa, Welt-des-Lebens, wir fanden dies passend für einen Neubeginn der menschlichen Rasse.«
Elay hörte weiterhin der Stimme des Spähers zu, die in seinem Kopf zu hören war. Zugleich forschte er ungefragt in dessen Erinnerungen herum, in der Hoffnung dass er einige Bilder der Welt entdecken konnte.
Ah da, neugierig griff er nach den Erinnerungen. Er erblickte den Planet selbst, sah ungezähmte Meere, deren gewaltige Wellen ungestüm an die Klippen donnerten. Unzählige Berge ragten so hoch in den Himmel, dass für immer Eis ihre Gipfel krönte, andere spuckten glühendes Feuer oder Lava aus und verdunkelten damit den Himmel. In den wilden und unerforschten Wäldern, lebten fremde Tiere die er noch niemals gesehen hatte.
Er löste die Verbindung zu den Erinnerungen und hörte weiterhin dem Späher zu. »Wir bemerkten das bereits andere intelligente Lebewesen Miradis ihre Heimat nannten, der Planet war schon von verschiedenen alten Rassen bevölkert. Auf dem Planeten gab es  aber noch genügend Platz für die Menschen.«
Elay stimmte dem Plan zu, die Menschen nach Miradis zu bringen. Alle Pareaner wirkten zufrieden darüber, endlich eine Heimat für die Menschen gefunden zu haben. Einige waren vermutlich froh die Menschen los zu werden und sich wieder der eigentlichen Aufgabe zu widmen, zu lange mussten sie die Mensch schon durch den unendlichen Äther kutschieren.


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denLars
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LOONYS - Die Vergessenen Rosen der Zeit
BeitragVerfasst am: 20.02.2011 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Arcan!

Na bitte, geht doch. Jetzt, wo ich zum ersten Mal was Szenisches von dir lese, kann ich dir schon mal attestieren, eine sichere, routinierte Schreibe zu haben. Es hakt nicht, es ist - zumindest für mich - gut zu lesen. Deine Ideen bringst du gut ein und du vermittelst die Informationen, die du sonst in der langen Vorgeschichte gehabt hättest. Nur auf Rechtschreibfehler und Co. musst du noch achten. Irgendwo hast du "wen" anstatt "wenn" geschrieben oder "das" anstatt "dass". Die Ideen mit der Gefühlslosigkeit und der Gedankenübertragung gefallen mir, auch, dass die Leute aus Raumschiffen kommen, die durch den Äther fahren. Nur eines hat mich stutzig gemacht:

Zitat:
Elay bedauerte fast das seine Rasse keine Gefühle besaß, sonst hätte er sich vielleicht über seinen menschlichen Körper gefreut.


Ist Bedauern nicht auch eine Art Gefühl? Die Idee ist gut, nur eben schwer umsetzbar, da in Romanen eben das meiste auf Gefühlsebene läuft. Allerdings hast du das im späteren Verlauf schon recht gut gemacht, nur musst du in dem Fall wirklich absolut konsequent sein.

Hat mir gefallen,

liebe Grüße,

Lars


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Arcan
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BeitragVerfasst am: 20.02.2011 16:10    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo denLars
Danke für deine rasche Antwort.
Ja Rechtschreibung war ( oder ist) schon immer mein Problem. Ich geb m ein bestes, doch gelegentlich schleichen sich immer noch Fehler ein.
Gefühle..wie klingt:
Zitat:
  Elay  wusste, falls seine Rasse Gefühle besitzen würde,  hätte er sich vielleicht über seinen menschlichen Körper gefreut.

Allerdings wird Elay bemerken, dass er nacheinigen Jahrhunderten in einem Körper doch langsam Gefühle entwickelt. Dies wird im komisch vorkommen, trotzdem wird er auch weiterhin gelegentlich kaltblütig und gnadenlos sein.
Da die Pareaner nur am Rande der Geschichte vorkommen und nicht die eigentlichen Helden sind, sollte diese gelegentliche "Gefühlskälte" den Leser wohl nicht zu fest abschrecken.
Es wird sicherlich auch Konflikte geben, zwischen dem kaltblütigen Elay und den Helden, die über Gefühle verfügen und dies auch gerne dem Hüter zeigen.
So *reibt die Hände* gehe mal weiter schreiben.
In einigen Tagen werd ich dann weitere Teile des Prologs hineinstellen.
Wer den ganzen Prolog jetzt haben möchte, kann mich auch gerne anschreiben.

Gruss Arcan

Ps:  Auf Beschreibungen von Charakter oder dem Raumschiff habe ich bewusst verzichtet, da das ganze sonst noch viel Länger würde.


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denLars
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LOONYS - Die Vergessenen Rosen der Zeit
BeitragVerfasst am: 20.02.2011 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

Der Prolog von meinem derzeitigen Romanprojekt ist ganze 34 Seiten lang - da bin ich ohnehin still.  Laughing

Bleib dran, du kriegst das hin. Und Rechtschreibfehler kann man ja immer hinterher ausbügeln, das ist kein Drama. Auf Beschreibungen solltest du allerdings nicht völlig bewusst verzichten - sonst geht vielleicht bei manchen Lesern das Kopfkino über Bord. Halt deine Beschreibungen kurz und präzise, konzentrier dich auf interessante Details, etc. Ralphie hat in seiner Schreibwerkstatt, glaube ich, ungefähr geschrieben, ein Schriftsteller sollte dazu in der Lage sein, jeden Gegenstand minutiös und über Seiten beschreiben zu können - und diese Fähigkeit niemals anwenden. Es reicht auch schon, nur einige wenige Details einfließen zu lassen. Vertraue auf die Fantasie der Leser.

Liebe Grüße,

denLars


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Myrine
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BeitragVerfasst am: 20.02.2011 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallihallo,

schon um einiges besser. Was mir im Moment noch negativ auffällt ist die Interpunktion (sorry, aber da bin ich empfindlich. Wenn die Interpunktion nicht passt, lese ich die Sätze sozusagen im falschen Takt.)

Ich gehe einfach einmal drüber:

Zitat:
Damals hieß ich die Helden in meinem Turm willkommen,Punkt, danach beginnt ein neuer Satz - oder mit einem und anfügen, wobei ich den Punkt besser finde. sie kamen zögernd herein und blickten sich neugierig um. Sie ahnten noch nichts von der schweren Aufgabe, die sie erwartete. Doch bevor ich sie aussendete,aussandte um diese Welt zu Retten klein, mussten sie von den längst vergangenen Ereignissen erfahren.Der folgende Satz ist ein Nebensatz, also Komma. Da sie mit dem Unheil zusammenhingen, das Miradis erneut bedrohte. Ich erzählte ihnen von damals, von der Ankunft der Menschen, in der neuen Zeitrechnung kurz:Der Doppelpunkt ist überflüssig, weil der Satz weitergeht. "AdM" genannt. Ich bin der Hüter von dem Turm umgangssprachlich; Der Hüter des Turmes ... der Elemente. Meine Rasse nennt sich Pareaner, die Lichtgeborenen. Wir sind körperlose unsterbliche Wesen, die nur eine Aufgabe haben. Hier könnte man überlegen, ob man einen Gedankenstrich einfügt, ist aber nicht zwingend. Das Universum von den Scral-nock zu beschützen.

Ist Elay der Hüter? Dann wäre für mich nicht ersichtlich, warum du die Erzählform wechselst.Elay betrachtete den Körper, in dem er nun schon seit einigen Wochen steckte. Es war immer noch ungewohnt für ihn, fremd. Als er aber? in Gedanken noch einmal die Möglichkeiten durch ging zusammenschreiben, erkannte er Komma dass es notwendig war. Die Menschen hätten die Pareaner kaum wahrgenommen, wenn wir ihnen körperlos erschienen währen ohne h, um ihnen beizustehen. Zudem vertrauen sie uns eher, wen wir auf sie nicht so Fremdartig klein wirken und ihr Vertrauen ist jetzt nötig. Elay bedauerte fast das seine Rasse keine Gefühle besaß, sonst hätte er sich vielleicht über seinen menschlichen Körper gefreut. Die Menschen, sie hatten ein schweres Schicksal zu Tragen klein. Fast wären wir zu spät gekommen und die Weltenverschlinger, welche wir Scral-nock nennen, hätten alle Menschen auf ihrem Heimatplaneten vernichtet. Elay schloss die Augen und beschwor aus seinen Erinnerungen Bilder herauf. Bilder vom Aussichtslosen klein Kampf der Menschen, kein Komma gegen die Scral-nock. Sie kämpften wirklich tapfer! Doch es waren zu viele, selbst für uns. Wir mussten sie von ihrem Heimatplaneten Evakuieren klein und wir mussten ihren Planeten vernichten, damit er dem Urbösen nicht als Brutstädte Brutstätte dienen konnte.
Er blickte aus dem kleinen Sichtfenster, blickte in den kalten Weltraum hinaus, auf die große Flotte der Pareaner. Nun sind sie die Menschen? Wird nicht klar. an Bord unserer Schiffe, die durch den unendlichen Äther reisen.
Elay wurde von einem Geräusch aus seinen Gedanken gerissen. Er sah dass sich ihm ein anderer Pareaner näherte, der ebenfalls eine Menschliche klein Gestalt angenommen hatte. Deutlich war sein Missfallen über den Körper zu bemerken, er behandelte ihn schlecht und ging ungeschickt mit ihm um. Elay vernahm in seinen Gedanken die höfliche Begrüßung des anderen
»Elay, mein Name ist Orgorm. Die anderen ersten Lichtgeborenen schicken nach euch. Unsere Späher sind offenbar zurückgekehrt, evtl. Punkt es scheint als ob sie endlich Erfolg hatten und einen neuen Planeten für die Menschen entdeckten entdeckt haben?.« Elay wusste von der langen Suche,Gedankenstrich oder Punkt die meisten Planeten waren für die Menschen ungeeignet, denn sie waren nicht resistent gegen Umwelteinflüsse oder Temperaturschwankungen. Zudem brauchten sie Luft zum atmen, so deshalb? oder und so (dann ohne Komma)? war die Auswahl an Planeten nicht sehr groß. Elay rief sich in Erinnerung was er über die Menschen wusste. Sie sind Stolz klein und zugleich voller Ideen, zudem besitzen sie einen harten Überlebenswillen. Und das obwohl sie nur ein erbärmlich kleinen Haufen sind, ein trauriger Rest einer einst glorreichen Zivilisation.
Er musterte Orgorm genauer und sandte seine Antwort in die Gedanken des anderen. »Ihr seid kein Erstgeborener!« Dies war keine Frage, sondern eine nüchterne Feststellung. »Wie könnten könntet ihr als Anrede groß, sofern es eine ist ... auch...es gibt nur noch wenige von uns. Zu viele von uns wurden damals verschlungen, als die Scral-nock hungrig in unser Universum einfielen.« Falls diese Bemerkung Orgorm beleidigen sollte, lies ließ er es sich nicht anmerken.
»Wart ihr wirklich dabei, als die Scral-nock die Verteidigung durchbrachen und in unser Universum eindrangen. Fragezeichen Als es sich darauf zum Schutz zurückzog und neu erschuf?«
Elay musterte Orgorn. Ja er ist kein Erstgeborener, und sandte ihm sein Antwort. »Ich war da, doch dafür haben wir jetzt keine Zeit! Gehen wir zu den anderen Erstgeborenen.«
Augenblicklich verschwanden die zwei und versetzten sich mit Hilfe von Magie, kein Komma zu der Besprechung.

Elay lauschte der Beschreibung des Spähers, Strichpunkt oder Punkt alle Pareaner hatten sich mit ihm Gedanklichklein vernetzt. »Wir fanden endlich einen Planeten für die Menschen, sein Name ist Miradis. Mir-a-dis bedeutet in etwa, Welt-des-Lebens, wir fanden dies passend für einen Neubeginn der menschlichen Rasse.«
Elay hörte weiterhin der Stimme des Spähers zu, die in seinem Kopf zu hören war. Zugleich forschte er ungefragt in dessen Erinnerungen herum, in der Hoffnung dass er einige Bilder der Welt entdecken konnte.
Ah da, neugierig griff er nach den Erinnerungen. Er erblickte den Planet selbst, sah ungezähmte Meere, deren gewaltige Wellen ungestüm an die Klippen donnerten. Unzählige Berge ragten so hoch in den Himmel, dass für immer Eis ihre Gipfel krönte, andere spuckten glühendes Feuer oder Lava Lava ist das, was normalerweise bei einem Volkanausbruch austritt und aussieht wie Feuer. glühenden Stein und die Lava streichen? Die Stelle ist so schön bildhaft, da kannst du die Lava ruhig umschreiben. aus und verdunkelten damit den Himmel. In den wilden und unerforschten Wäldern, lebten fremde Tiere die er noch niemals gesehen hatte.
Er löste die Verbindung zu den Erinnerungen und hörte weiterhin wieder? dem Späher zu. »Wir bemerkten das bereits andere intelligente Lebewesen Miradis ihre Heimat nannten nennen; sie tun es ja jetzt noch., der Planet war ist schon von verschiedenen alten Rassen bevölkert. Auf dem Planeten gab gibt es aber noch genügend Platz für die Menschen.«
Elay stimmte dem Plan zu, die Menschen nach Miradis zu bringen. Alle Pareaner wirkten zufrieden darüber, endlich eine Heimat für die Menschen gefunden zu haben. Einige waren vermutlich froh die Menschen los zu werden und sich wieder der ihrer? eigentlichen Aufgabe zu widmen, Punkt zu lange mussten sie die Mensch schon durch den unendlichen Äther kutschieren.


Wie bei jeder Verbesserung gilt: Abgesehen von Rechtschreibfehlern sind das natürlich nur Vorschläge. Pick dir raus, was du magst und den Rest ignorierst du einfach. Wink

Mit der Fassung des Prologes hättest du mich gepackt - der ist um einiges lebendiger und bildreicher.

Liebe Grüße,
Myrine


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triffst du nur das Zauberwort.
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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 21.02.2011 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Doch bevor ich sie aussendete, um diese Welt zu Retten, mussten sie von den längst vergangenen Ereignissen erfahren.

"Retten" wird kleingeschrieben. Very Happy
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Arcan
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BeitragVerfasst am: 22.02.2011 19:58    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo denLars.
So noch einmal eine "kleine" Überarbeitung des Prologes o.0
Ich habe jetzt noch einige kleine Beschreibungen des Raumschiffs und  der Pareaner eingefügt.
Zudem habe ich noch einmal alles abgeändert, was auf Gefühle von den Pareanern schliessen könnte. ( wie du einen Beitrag weiter oben angemerkt hast. (das ich konsequent sein muss))

Liebe Myrine
Dir danke ich herzlich für deine intensive Korrektur, ich bin sehr froh darüber ( wie du sehen wirst habe ich fast all deine Vorschläge angenommen)
Umso schöner das dich diese Version des Prologs, eher packt als die alte.
Deine frage warum ich die Erzählform wechsle ist berechtigt. ( Ja Elay ist der Hüter)
Wäre der gesamte Prolog nur eine geschichtliche Erzählung ( sehe alte Version) wäre auch keine Spannung drin. Doch alles aus der direkten Sicht von Elay zu schrieben, geht auch nicht so gut, da der Prolog über die Jahrhunderte springen wird.
Jedes Mal wenn dies geschieht, werde ich kurz in die Erzählform zurück wechseln. Darin einige kurze Bemerkungen einfügen.. Jahreszahlen, das die Jahrhunderte wie im Flug vergehen etc.
Und dann wieder direkt mit Elay ins gesehen zoomen.Dies fand ich für mich die beste Lösung, um das zeitliche Jahrhunderte überspringen, bemerkbar zu machen.


@Ralphie
Danke sehr .-) Wie ist das Wetter auf Bora-Bora


So ich stelle die überarbeitete Version hinein und auch gleich einen weiteren Teil des Prologs. ( Ich bin mal siegesicher,  das ich irgendeinmal den gesamten Prolog drin habe.)

Kurze frage, zur Gedankensprache. Eigene Gedanken z.b von Elay stelle ich einfach Kursiv dar.
 Ela dachte sich, Die Menschen, ein komisches Volk.
Während ich (Gedanken) Gespräche wie normale Gespräche mit Gänsefüsschen mache und dann zusätzlich Kursiv.
Elay sandte seine Antwort zu Orgorm. »Keine Zeit, komm mit.«
Das sollte dem Leser dann später Helfen, falls in einem Gespräch normal und mit Gedankensprache gesprochen wird.


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Arcan
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BeitragVerfasst am: 22.02.2011 20:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Sie kamen und brachten uns die Menschen.
Sie blieben und bauten ihren verfluchten Turm!
Und als sie endlich wieder abzogen, war mir klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist.
Bis uns ihre Probleme erreichen würden.  


Morlandus a Zarg über die Pareaner


Prolog  Der Hüter erzählt

Damals hieß ich die Helden in meinem Turm willkommen. Sie kamen zögernd herein und blickten sich neugierig um. Sie ahnten noch nichts von der schweren Aufgabe, die sie erwartete. Doch bevor ich sie aussandte, um diese Welt zu retten, mussten sie von den längst vergangenen Ereignissen erfahren, da sie mit dem Unheil zusammenhingen, das Miradis erneut bedrohte. Ich erzählte ihnen von damals, von der Ankunft der Menschen, in der neuen Zeitrechnung kurz "AdM" genannt. Ich bin der Hüter des Turmes der Elemente. Meine Rasse nennt sich Pareaner, die Lichtgeborenen. Wir sind körperlose unsterbliche Wesen, die nur eine Aufgabe haben. Das Universum von den Scral-nock zu beschützen.

Elay betrachtete den Körper, in dem er nun schon seit einigen Wochen steckte. Es war immer noch ungewohnt für ihn, fremd. Als er aber in Gedanken noch einmal die Möglichkeiten durchging, erkannte er, dass es notwendig war.  Die Menschen hätten uns Pareaner kaum wahrgenommen, wenn wir ihnen körperlos erschienen wären, um ihnen beizustehen. Zudem vertrauen sie uns eher, wen wir auf sie nicht so fremdartig wirken und ihr Vertrauen ist jetzt nötig. Die weiße Robe mit der Kapuze, die den Kopf von Elay verbarg, verdeckte fast den gesamten Körper. Nur seine knochigen Hände, welche nur Alabaster weiß waren, weil der Körper erst seit kurzen erschaffen wurde, wurden von den Ärmeln nicht ganz verdeckt. Die meisten Pareaner zeigten ihre neuen Körper nur, wenn es ein musste, sie hielten nichts von dieser niederen Erscheinungsform.
Elay wusste, falls seine Rasse Gefühle besitzen würde, hätte er sich vielleicht über seinen menschlichen Körper gefreut.  Die Menschen, sie hatten ein schweres Schicksal zu tragen. Fast wären wir zu spät gekommen und die Weltenverschlinger, welche wir Scral-nock nennen, hätten alle Menschen auf ihrem Heimatplaneten vernichtet.
Elay schloss die Augen und beschwor aus seinen Erinnerungen Bilder herauf. Bilder vom aussichtslosen Kampf der Menschen gegen die Scral-nock.  Sie kämpften wirklich tapfer! Doch es waren zu viele, selbst für uns. Wir mussten sie von ihrem Heimatplaneten evakuieren und wir mussten ihren Planeten vernichten, damit er dem Urbösen nicht als Brutstätte dienen konnte.
Er blickte aus dem kleinen Sichtfenster, blickte in den kalten Weltraum hinaus, auf die große Flotte der Pareaner. Schweigend zogen die silbernen pfeilartigen Ungetüme vorbei. Keine einzige Unebenheit war auf ihren makellosen Hüllen zu erkennen. Nur gelegentlich blitzten sie kurz auf und verschwanden, als sie ihre Antriebe aktivierten und sich auf die Reise machten.  Nun sind die Menschen an Bord unserer Schiffe, die durch den unendlichen Äther reisen.
Elay wurde von einem Geräusch aus seinen Gedanken gerissen. Die silberne Abschottung öffnete sich, unter leisem zischen, irisartig. Er sah dass sich ihm ein anderer Pareaner näherte, er hatte ebenfalls eine menschliche Gestalt angenommen. Wie Elay trug er eine lange Robe, die sich nur von ihrer tristen braunen Farbe unterschied. Der kalten Metallboden, lies seine Schritte laut erklingen. Elay bemerkte deutlich, wie Gleichgültig dem anderen sein neuen Körper war, er behandelte ihn schlecht und ging ungeschickt mit ihm um. Elay vernahm in seinen Gedanken die höfliche Begrüßung des anderen.
 »Elay, mein Name ist Orgorm. Die anderen ersten Lichtgeborenen schicken nach euch. Unsere Späher sind offenbar zurückgekehrt, es scheint als ob sie endlich Erfolg hatten und einen neuen Planeten für die Menschen entdeckt haben.«
Elay wusste von der langen Suche - Die meisten Planeten waren für die Menschen ungeeignet, denn sie waren nicht resistent gegen Umwelteinflüsse oder Temperaturschwankungen. Zudem brauchten sie Luft zum atmen, deshalb war die Auswahl an Planeten nicht sehr groß. Elay rief sich in Erinnerung was er über die Menschen wusste.  Sie sind stolz und zugleich voller Ideen, zudem besitzen sie einen harten Überlebenswillen. Und das obwohl sie nur ein erbärmlich kleinen Haufen sind, ein trauriger Rest einer einst glorreichen Zivilisation.
Er musterte die Energiewellen, die von Orgorm ausgingen, genauer und sandte seine Antwort in dessen Gedanken.  »Ihr seid kein Erstgeborener!« Dies war keine Frage, sondern eine nüchterne Feststellung.  »Wie könntet Ihr auch...es gibt nur noch wenige von uns. Zu viele von uns wurden damals verschlungen, als die Scral-nock hungrig in unser Universum einfielen.« Falls die Bemerkung Orgorm beleidigen sollte, war sie wirkungslos, er war Pareaner und somit gefühlslos. »Wart ihr wirklich dabei, als die Scral-nock die Verteidigung durchbrachen und in unser Universum eindrangen? Als es sich darauf zum Schutz zurückzog und neu erschuf?« Elay blickte zu Orgorn.  Ja er ist kein Erstgeborener, und sandte ihm sein Antwort.  »Ich war da, doch dafür haben wir jetzt keine Zeit! Gehen wir zu den anderen Erstgeborenen.«
Augenblicklich verschwanden die zwei und versetzten sich mit Hilfe von Magie zu der Besprechung.

Elay lauschte der Beschreibung des Spähers; Alle Pareaner hatten sich mit diesem gedanklich vernetzt.  »Wir entdeckten endlich einen Planeten für die Menschen, sein Name ist Miradis. Mir-a-dis bedeutet in etwa, Welt-des-Lebens, wir fanden dies passend für einen Neubeginn der menschlichen Rasse.«
Elay hörte weiterhin der Stimme des Spähers zu, die in seinem Kopf zu hören war. Zugleich forschte er ungefragt in dessen Erinnerungen herum, in der Annahme dass er einige Bilder der Welt entdecken konnte.  Ah da, kaltblütig griff er nach den Erinnerungen.
Er erblickte den Planet selbst, sah ungezähmte Meere, deren gewaltige Wellen ungestüm an die Klippen donnerten. Unzählige Berge ragten so hoch in den Himmel, dass für immer Eis ihre Gipfel krönte, andere spuckten glühendes Feuer aus und verdunkelten damit den Himmel. In den wilden und unerforschten Wäldern, lebten fremde Tiere die er noch niemals gesehen hatte.
Er löste die Verbindung zu den Erinnerungen und hörte wieder dem Späher zu.  »Wir bemerkten das bereits andere intelligente Lebewesen Miradis ihre Heimat nennen, der Planet ist schon von verschiedenen alten Rassen bevölkert. Auf dem Planeten gibt es  aber noch genügend Platz für die Menschen.«
Elay stimmte dem Plan zu, die Menschen nach Miradis zu bringen. Die Pareaner hatten schon viel zu lange, die Menschen durch den unendlichen Äther kutschiert.
Bald würden sie sich, wieder ihrer eigentlichen Aufgabe widmen können.

123Wie es weitergeht »



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Wohnort: Schweiz


BeitragVerfasst am: 22.02.2011 20:26    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ja ich erinnere mich an damals, die Ankunft der Menschen - Wir brachten sie nach Miradis. Doch nicht alle von unseren Schiffen schafften die Landung, einige wurden auf der Flucht von den Scral-nock, schwer beschädigt. Sie stürzen über Miradis ab, oder verglühten in der Atmosphäre.

AdM
Elay blickte auf den Flüchtlingsstrom, der zaghaft die Raumschiffe verließ, er machte sich dabei seine Gedanken.
Sie waren viel zu lange in den engen Frachthallen eingepfercht gewesen...deshalb stinken sie wohl so erbärmlich. Er betrachtete  rasch die Aura jedes einzelnen Flüchtlings und erkannte dass sich die meisten fürchteten, andere wiederum schienen Krank zu sein. Einige von ihnen gehen aufrecht die Rampen hinunter, ich glaube in ihren blicken lese ich Hoffnung und Dankbarkeit.
Mehrere schwere Erschütterungen ließen den Boden erzittern, die über zwei Meter langen Eisenklauen, eines Stahlgiganten, hinterließen kratertiefe Abrücke im Matsch. Elay ging rasch auf die Seite, um der großen Kampfmaschine der Menschen, Platz zu machen. Er musterte sie kritisch und bemerkte auf den Schultern des Kolosses ein Symbol, von einem Adler mit gespreizten Flügeln, der in seinen rechten Klauen ein Schwert hielt. Ich weiß, mit einer Handvoll von diesen Maschinen, hatten die Menschen den Rückzug gegen die Scral-nock gedeckt. Doch heute ist nur noch diese eine übrig - auch sie wird sicherlich bald verrosten und somit wertlos sein.
Für Elay war es logisch, dass die anderen Rassen von Miradis, Verständnis für das Schicksal der Menschen hatten und ihnen Ländereien schenkten, damit sie sich neu ansiedeln konnten.
Er blickte auf eine Ansammlung von Vertretern und Anführern, der verschiedenen Rassen. Er bemerkte nur am Rande, wie ein alter Engel namens Morlandus a Zarg, wütende Worte von sich gab. Der Augenbinde zufolge war er blind und stieß irgendwelche lächerlichen Verwünschungen aus.
Elay wandte sich ab und sah wie Orgorm die Baustelle betrachtete. Elay blickte ebenfalls zu dem hohen Turm hoch, der wie er wusste, in wenigen Stunden vollendet sein würde. Er vernahm die Gedankenstimme von Orgorm. »Ein Wunder wie rasch wir sie inzwischen errichten können. Sie sind wahrlich eine Meisterleistung aus Magie und Technik, wie sie nur wir Pareaner anfertigen können.«
»Orgorm du weißt das sie nötig sind, damit die Scral-nock Miradis nicht auch überrennen und einnehmen können.«
Elay betrachtete die weiße schlanke Säule, die in den Himmel empor ragte, als ob sie nach den Wolken greifen wollte. Er wusste dass sie von der inneren magischen Energie, die von Miradis stammte, gespeist wurde.
Er hatte bemerkt dass einige einheimische Magier gegen den Turm protestieren, da sie befürchteten weniger magische Energie für sich zu besitzen. Doch solches kleingeistliche Denken, beachtete er nicht weiter. Es ging einzig darum die Scral-nock aufzuhalten. Da sich die anderen Rassen dem Kampf nicht anschlossen, sollten sie wenigstens aus dem Weg gehen und die Pareaner ihre Arbeit erledigen lassen.
»Ich nenne ihn Leuchtturm der Hoffnung», meinte er zu Orgorm. Elay blickte zu der Spitze des Turmes hoch. Er wusste das zuoberst auf dem Turm, ein Fokus Kristall befestigt worden war, in der Form einer perfekten Kugel. Diese bündelte die magische Energie von Miradis und spannte damit ein gigantisches unsichtbares Netz über den ganzen Planeten. Jeder Scral-nock, der das Netz berührte oder hindurch wollte, würde sofort vernichtet werden. Elay war sich bewusst, das seine Rasse auf allen anderen Planeten mit intelligenten Lebensformen, ebenfalls solche Türme errichten würde.
Er blickte zu Orgorm, »Dir ist bekannt das unser Opfer, eine große Ehre ist!« Elay hatte ungefragt beschlossen sich als Hüter des Turmes anzubieten und hatte Orgorm als seinen jungen Schüler gewählt, gemeinsam würden sie auf Miradis zu bleiben. Orgorm hatte sich diesem Entschluss zu beugen. »Meister mir ist bewusst dass es immer zwei Pareaner benötigt, die den Turm beschützen und auch für seine Wartungen zuständig sind. Ich hatte nur nicht damit gerechnet das ich so bald Eingeteilt werde.» Elay forschte ungefragt in den Gedanken seines Schülers. Ah...da, er hatte geplant mehr von Universum zu sehen und wollte gegen die Scral-nock kämpfen, anstelle auf Miradis abgeschoben zu werden. Er sandte seinem Schüler eine Antwort. »Orgorm, dem Urbösen muss Einhalt geboten werden, es darf sich nicht weiter ausbreiten. Wir müssen die Scral-nock wieder aus diesem Universum verjagen. Das wir zwei hier bleiben, ist eine Standartprozedur, ob es dir nun passt oder nicht.« Elay sandte Orgorm einige Bilder - Erinnerungen über die Scral-nock. »Wir wussten damals nur, dass die Scral-nock ursprünglich aus einem anderen Universum kamen. Plündernd zogen sie durch die unendlichen leeren zwischen den Universen. Bis sie die äußere Grenzen eines Universums erreichten. Sie fielen wie eine dunkle Flut darüber her und saugten gierig seine Lebenskraft aus, bis es tot vor ihnen lag. Danach wanderten sie weiter durch die unendliche leere, zum nächsten Universum, um dort dasselbe zu tun.«

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Arcan
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BeitragVerfasst am: 06.03.2011 09:59    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

So blieben ich und mein Schüler auf Miradis, die Zeit verging viel zu rasch. Währenddessen erbauten die Menschen ihre Dörfer, entdeckten die unbekannte Welt und schlossen mit anderen Rassen Handelsverträge. Einige führten auch Kriege untereinander und dezimierten sich gelegentlich gegenseitig. Doch dass alles hatte uns Hüter nicht zu kümmern, den unser oberstes Gebot lautete, dass wir uns aus diesen Kleinigkeiten heraus zuhalten hatten, außer die Scral-nock würden diese Welt erreichen. Ich erinnere mich...ich glaube es war damals 130 n. AdM, als die Dämonen unseren Turm Angriffen. Alles ist schon so lange her und doch ist es in meinen Erinnerungen so frisch, als ob es erst gestern stattfand.

Wäre Elay fähig gewesen Gefühle zu empfinden, würde jetzt wohl Furcht seine Gedanken beherrschen.
So viele, ich dachte niemals das sie eine so gewaltige Streitmacht haben! Beeindruckt blickte er von Turm hinunter auf die Horde von Dämonen, die sich am Fuß der gewaltigen Säule versammelt hatten.
»Meister wir wussten das es auf Miradis niedere Kreaturen des Bösen gab, die in dem Gebiet lebten, das sie Land des Todes nannten.« Elay musterte Orgorm, offenbar hatte sich dieser langsam damit abgefunden einen Körper zu benutzen. Seine Stimme donnerte durch die Gedanken des Schülers. »Über Werwölfe, Vampire oder Sumpfechsen machte ich mir keine Gedanken«, er zeigte mit dem Finger auf die Dämonen. »Aber das ist etwas total anderes! Das sind einige der alten Art und sie haben hier auf diesem Planeten eigentlich nichts verloren. Und es sind weit mehr als wir uns dachten!« Orgorm nickte und stimmte seinem Meister zu.
»Sie mussten uns seit unserer Ankunft beobachtet haben, auf jeden Fall hatten sie genügend Zeit um sich zu beraten und Angriffspläne zu schmieden.«
Elay war derselben Meinung. »Wir haben ihre rohe Kraft und tiefe Abneigung gegen das Gute unterschätzt. Sogar unsere mächtigsten Zauber reichten nicht ganz aus, um sie alle zu Stoppen. Ein Bote teilte mir mit, das die Valnar keine Magier erübrigen können, um uns beizustehen.« Orgorm wirkte nicht überrascht, überheblich meinte er.
»Wir werden es auch ohne diesen Magierorden schaffen, sie währen uns mit ihrer niederen Magie, eh nur im Weg gestanden. Vermutlich hatten sie uns noch nicht vergeben, dass wir den Turm erbauten und ihre magische Energie somit verringerten. Immerhin haben uns die Engel und die Elfen ihre Unterstützung zugesichert.«
»Ja aber werden sie uns rechtzeitig erreichen? Momentan halten unsere magischen Schilde, doch wie lange noch!«, nach kurzem zögern sandte Elay seinen Plan, in die Gedanken von Orgorm. »Orgorm wir haben keinen anderen Ausweg, ich weiß der Leuchtturm der Hoffnung wurde eigentlich nicht dazu geschaffen um Dämonen zu vernichten. Doch mit einigen Modifikationen sollte es klappen.«
Falls Orgorm bedenken über den Plan hatte, verschwieg er es und führte den Befehl seines Meisters aus. Gleißend helle Strahlen schossen aus dem Fokuskristall heraus und bauten sich zu einem Schild auf. Als er mächtig genug war, Explodierte er und sandte gewaltige Wellen der Zerstörung aus.
Die Wirkung des Turmes, vernichtete einen Teil der Dämonen oder schwächte die überlebenden, Elay war vom Resultat nicht restlos überzeugt. »Orgorm die Engel und die Elfen sollen sich um die restlichen Dämonen kümmern!«

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Arcan
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BeitragVerfasst am: 12.03.2011 09:30    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Aloha Schreiberlinge

Ich bin mir noch unsicher wie der Text daherkommt, deshalb bitte ich um Kritik.
Diese muss nicht ausführlich sein und jeden Komafehler ect. aufzeigen. ( Dürft dies natürlich gerne tun wenn ihr wollt)
Mir geht es darum ob diese Perspektiven wechsel ok sind. Ich habe in dem 1 Kapitel "das Problem" das in der Erzählung gelegentlich einige hundert Jahre vergehen, bis ein nächstes grosses Ereignis eintrifft. Dadurch läuft es nach folgendem Schema ab:

AAAA  Elay der Hüter Erzählt was geschah
BBBB  Perspektiven wechsel, direkt ins geschehen, aus der Sicht von Elay

Diese A, B Erzählform zieht sich dann durch das gesamte 1 Kapitel durch 5 -6 x
In den restlichen Kapiteln wird es NICHT so sein. ( ausser einmal noch kurz als man in den Gedanken des Helden herum forscht)
Ich werfe den Leser nicht gerne in eine Welt, die er noch nicht kennt und lasse ihn dort herumtappen,  um nach brotkrummen zu suchen. Deshalb wird die Vorgeschichte des Buches im 1 Kapitel erklärt.
Habt ihr Verbesserungsvorschläge?
Denn dank euch habe ich schon einiges gelernt und das Eisen das ich am Schmieden bin, nimm zumindest langsam annehmbare Formen an.

Gruss Arcan
Ps: Ich Push den Text nicht gerne absichtlich hoch. Doch da ich "nur" an diesem Buch arbeite gibt es halt momentan nix anderes von  mir zu lesen. Deshalb ist er mir sehr wichtig.


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