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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Schattenkrieg - Der Weg des Bösen Kapitel 3


 

 
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Schattenherr
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 23
Beiträge: 30



BeitragVerfasst am: 02.06.2010 18:57    Titel: Schattenkrieg - Der Weg des Bösen Kapitel 3 eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

und hier das dritte!!!!!



Die wandelnden Toten

„Ikin! Ikin wach auf! Sie fällen den Wald!“, rief Noel aufgeregt.
„Wer?“, murmelte Ikin, noch halb im Schlaf.
„Die wandelnden Toten natürlich!“, schrie Noel.
„WER?“ Sofort war Ikin auf den Beinen und schaute zum Waldrand hinüber.
Was dort geschah, war schrecklich und das war sehr untertrieben. 1000 Mann liefen in ordentlichen Reihen durch den Wald und die erste fällte im Vorbeigehen, ohne dabei langsamer zu werden, den Wald und tötete alle Tiere. Überall erklangen klagende Tierschreie, die entweder von einem Schwert niedergestreckt, oder von einem umfallenden Baum erschlagen wurden.
Ikin löschte das Feuer mit einem Zauber und begann hektisch, ihre Sachen einzupacken.
Gerade, als er fertig war, fielen die letzten Bäume und die Krieger drängten hervor. Sie blieben kurz stehen, erblickten die beiden Naix und stürmten los. Ikin und Noel hoben ab.
Ikin erklärte seinem Freund: „Du bist unser jüngster Naix und daher ziemlich underfahren in solchen Situationen, daher sollte ich dir einiges erklären. Wandelnde Tote werden von einem Schamanen gelenkt.
Ohne ihn können sie nichts sehen.“
Die Krieger waren fast bei ihnen. Ikin konnte schon ihre Schwerter blitzen und die Kerben in ihren Bögen sehen.
„Wir sollten keinen Kampf riskieren!“, rief Ikin Noel zu. „Wir müssen den Schamanen ausschalten.“
Die Krieger blieben stehen und legten ihre Pfeile an, zielten und schossen. Gekonnt wichen die Naix aus.
Es war ein dummer Versuch gewesen und sie hatten kaum eine Chance gehabt, zu treffen.
Zu ihrer Verblüffung steckten die wandelnden Toten die Bögen weg und zogen ihre Schwerter. Was bezweckten sie damit?  Freiwillig würden sie nicht herunterkommen.
„Pass auf Ikin!“, rief Noel.
Ikin drehte sich um und machte in der Luft eine Rolle seitwärts. Pfeile zischten an ihm vorbei und verfehlten ihn nur um Haaresbreite.
„Sie sind voller Magie“, rief er erstaunt. „Ach nee“, rief Noel zurück, mit einem ironischen Ton in der Stimme, die Ikin ihm in dieser Situation nicht zugetraut hätte.
Aber jetzt wusste er auch, warum die wandelnden Toten ihre Bögen weggesteckt und ihre Schwerter gezogen hatten. Die Krieger wollten sie mit den magischen Pfeilen auf den Boden hohlen und sie in ihrer Überzahl besiegen. Aber das konnten die beiden Naix nicht zulassen. „Lenk du die Pfeile ab“, rief Ikin. „Ich erledige den Schamanen. „In Ordnung!“, rief sein Freund. Dann schloss Ikin die Augen. Gerade, als die Pfeile eine Wendung vollführten, um auf sie zuzuschießen, löste sich einer von ihnen und flog große Kreise über dem Schlachtfeld, um den Schamanen zu suchen.
Die restlichen Pfeile nahmen wieder Kurs auf die Naix.
Kurz bevor sie die beiden trafen, änderten sie unmerklich den Kurs und schossen vorüber. Noels Zauber wirkte.
Der Pfeil flog indessen weiterhin umher und Ikin sah die Dinge, als wäre er selbst der Pfeil.
Der Pfeil zog immer noch seine Kreise über der Masse der Krieger. Es waren wirklich sehr viele. Aber was war da?
Mitten in der Menge stand jemand, der anders wirkte. Man hatte ihn nicht sofort gesehen, denn die Krieger und der Schamane bewegten sich so schnell, dass man sie nicht hatte unterscheiden können. Nun aber hatte der Schamane einen winzigen Moment stillgestanden und Ikin hatte es gesehen. Sofort änderte der Pfeil seine Richtung und flog auf die Person zu.  Kurz darauf wendete er wieder und flog nach oben.
Das war schwieriger, als gedacht. So einfach würden sie den Schamanen nicht besiegen können.
Er war mit einem dichten Netz aus Schutzzaubern umgeben, die alle Magie fernhielten.
Es würde Ewigkeiten dauern, bis er alle Zauber umgangen hätte und so viel Kraft hatte er sowieso nicht, die es erforderte, diese Schutzschilde zu brechen.
Im grunde galten folgende Regeln. Magie einzusetzen kostete genau soviel Kraft, wie es brauchen würde, es ohne Magie zu erledigen. Man kann bei Zaubern, wie Schutzschilden auch mehr Energie hineinfließen lassen, als nötig, um sie zu stärken. Um einen Zauber zu brechen, musste man doppelt soviel Kraft aufbringen, wie es den anderen gekostet hatte, ihn zu wirken. Deshalb war es viel zu aufwendig, den Schamanen mit Magie zu töten. „Es geht nicht!“, rief Ikin. „Die Schutzzauber sind zu stark. Wir müssen ihn mit normalen Mitteln töten!“ „ Aber es sind so viele Krieger!“, schrie Noel verzweifelt. „Mach es wie ich“, antwortete sein Freund. Er schoss hinunter, durchbrach ihre schwächlichen Schutzzauber und hielt auf einen Krieger zu,der ihm den Rüken zudrehte. Ikin rammte ihm das Schwert zwischen die Schulterblätter, danach enthauptete er ihn. Enthaupten war die einzige Möglichkeit, einen wandelnden Toten zu töten. Kurz danach war Ikin wieder auf Noels Höhe. „Mach es mir nach“, forderte er seinen Freund auf.  Noel hohlte mit der Wand weit aus und warf einen seiner  Fächer. In gerader Linie schossen sie auf einen Krieger zu und schnitt durch seinen Hals, noch bevor der wusste, was geschah. Danach kehrte der Fächer in Noels Hand zurück.
In nächster Zeit teilten sie verheerende Schläge aus. Ein Schwert hier, ein Fächer dort. Sie versuchten es auch mit Magie, doch das undurchdringlich engmaschige  Netz aus Schutzzaubern des Schamanen hatte sich nun auch über die Krieger gelegt und nun mussten sie jeden einzelnen in mühseliger Handarbeit töten.
Ewig dauerte der Kampf. Aber nach und nach sah man, dass es weniger Krieger wurden. Aber auch Ikin und Noel waren erschöpft. Da lichtete sich die Wolke aus Kriegern und gaben den Blick auf den Schamanen frei.
Sofort warf Noel den ersten Fächer und kurz darauf, etwa einen halben wimpernschlag später, auch den zweiten. In einer geraden Linie in Richtung Schamane, als ein Krieger in die Flugbahn trat. Aber auch dafür hatte Noel gesorgt. Der erste Fächer tötete den Toten und der zweite schoss unvermindert weiter auf den Schamanen zu, der sich just in dem Moment umdrehte und die Gefahr auf sich zukommen sah. Sofort spürte Ikin eine starke Welle Magie vom Feind ausgehen, die sich zu einem einzigen Strahl formte, um der Fächer abzulenken. Aber was er nicht wusste: Götterklingen waren gegen feindliche Magie imun, ein weiterer Vorteil der fabelhaftesten Waffer der Welt. Der Fächer durchschnitt den magischen Strahl und flog einfach weiter. Ein erstaunter Ausdruck legte sich auf des Gesicht des Schamanen und den sollte er auch für immer behalten, denn in genau diesem Moment schnitt der Fächer durch den Hals des Magiers. Kaum war er tot, blieben die Magischen Krieger wie angewurzelt stehen. Schnell derhoben sich die Naix in die Luft. Von oben starrte Noel auf das Geschehen herav. Ohne Schamanen Ohne Magier konnten wandelnde Tote nichts sehen, aber Ixan hatte sie wohl mit einem Zauber versehen, denn sie stellten ich in Reihen auf und marschierten in Richtung Süd-Osten. Wahrscheinlich gingen sie zur Schattenfestung. Die Naix interessierte das nicht. Sie flogen weiter in Richtung Norden und kamen den Bergen immer näher.



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Hoody
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BeitragVerfasst am: 02.06.2010 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schattenherr.

Genaue Rezension folgt noch, aber mir ist was aufgefallen beim Überfliegen.
Zitat:
Im grunde galten folgende Regeln. Magie einzusetzen kostete genau soviel Kraft, wie es brauchen würde, es ohne Magie zu erledigen.

Sagte Brom.

Sorry, aber so steht es auch fast in Eragon.

Ansonsten kurze Anmerkungen:
Du lässt sehr oft den Erzähler/Autoren raushängen und das Stört. Das passt einfach nicht in die Geschichte. Aber dazu mehr, wenn ich an meinen Laptop sitze.

Auch sowas:
Ordentliche Reihen.
Das zeichnet keine Bilder.

Zitat:
Der Pfeil flog indessen weiterhin umher und Ikin sah die Dinge, als wäre er selbst der

*summ* Eragon *summ* *summ*
Und natürlich stören auch die vielen Wortwiederholungen von Pfeil.

Auch schreibst du sehr passiv. An spannenden Stellen passt kein /war/ meiner Meinung nach. Durch umschreiben könnte man das lebendiger hinkriegen. Besonders gegen Ende, als der Schamane stirbt.

Wie gesagt ausführliche Kritik folgt noch. Aber ich esse gerade und sitze am normalen PC, da ist es mir zu anstrengend.

lg Hubi und bis heute Abend dann.


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Schattenherr
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BeitragVerfasst am: 03.06.2010 18:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

soso Eragon also.
die sache mit der Magie kommt in vielen Büchern vor und ich weisnicht, wo dis mit dem Pfeil bei Eragon finden willst.
Die sache mit der Kraftanstrengung kann man natürlich auch rauslassen, wenns zuu arg nervt


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Hoody
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BeitragVerfasst am: 03.06.2010 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Jop Eragon.

Nur weil es in vielen anderen Büchern vorkommt, musst es nicht nachmachen oder?

Aber jetzt mal zur genauen Textkritik. Wie immer, ist nicht persönlich und nimm dir das raus, was du gebrauchen kannst.

Zitat:
„Ikin! Ikin wach auf! Sie fällen den Wald!“, rief Noel aufgeregt.
„Wer?“, murmelte Ikin, noch halb im Schlaf.
„Die wandelnden Toten natürlich!“, schrie Noel.
„WER?“ Sofort war Ikin auf den Beinen und schaute zum Waldrand hinüber.

Würde vielleicht ab den dritten Satz mit er/sie schreiben. Die Namen haben mich dann irgendwie gestört. Aber ist Geschmackssache.

Zitat:
Was dort geschah, war schrecklich und das war sehr untertrieben.

Streichen. Brauchst du nicht.

Zitat:
1000 Mann liefen in ordentlichen Reihen durch den Wald und die erste fällte im Vorbeigehen, ohne dabei langsamer zu werden, den Wald und tötete alle Tiere.

Zahlen immer ausschreiben. Also tausend.  Ordentlich streichen. Reihen sind immer ordentlich, besonders in solchen Fällen und wenn du es unbedingt drinnen haben willst, dann zeig es uns lieber.
Man kann im vorbeigehen keine Bäume fällen. Hast du das schon einma versucht? Gut, wenn es Überwesen sind, dann kann man es hinnehmen. Aber das Tiere streichen. Was tun Tiere wenn es brennt? Sie rennen weg und hier ist es der gleiche Fall. Weil ALLE Tiere werden sie nicht töten können. Auch würde ich nicht Wald schreiben. Man kann keine Wälder fällen, sondern Bäume, außerdem ist es eine Wortwiederholung, also Wald.

Zitat:
1000 Mann liefen in ordentlichen Reihen durch den Wald und die erste fällte im Vorbeigehen, ohne dabei langsamer zu werden, den Wald und tötete alle Tiere.

Fett Markierte streichen.

Zitat:
Überall erklangen klagende Tierschreie, die entweder von einem Schwert niedergestreckt, oder von einem umfallenden Baum erschlagen wurden.

Wenn du das unbedingt mit den Tieren drinnen haben willst, dann streich bitte im vorigen Satz das Alle. Und hier sei aktiver. Überall gefällt mir nicht. Klagende passt auch nicht. Das kommt dann zu kitschig rüber. Auch deine Einschübe sind nicht so dolle. Die zerstören das Tempo. Wenn du es aktiver schreibst, dann würde es passen.

Mhh bevor ich wirkich alles auseinander nehme, habe ich eine Frage und hoffe du kannst sie mir beantworten:
Wieso hast du dieses Kapitel geschrieben? Es ist in meinen Augen ein unwichtiges. Man lernt zwar bisschen was über die Magie kennen, aber das kann man auch anders machen. Ansonsten ist da nur eine Schlägerei, mehr nicht. Keine wichtigen Namen oder Motive etc. Sorry. Aber das Kapitel kannst du aus dem Buch rausnehmen bzw neu schreiben.

lg Hubi


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Schattenherr
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BeitragVerfasst am: 04.06.2010 18:18    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

danke für die vielen Tipps.
ich werde sie beherzigen

zu deiner Frag:
diesesKapitel ist wichti, weil das alles geplant ist.
Ixan hat extra dafür gesorgt, dass der Schamane das dort ausplaudert.
Aber er will niemanden neben sich auf dem Tron und beseitigt ihn dadurch.
frag nich, wie er das macht, das kommt später, genauso , wie sein Vorhaben
Frage beantwortet?


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