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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Schattenkrieg - Der Weg des Bösen


 

 
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Schattenherr
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 23
Beiträge: 30



BeitragVerfasst am: 28.02.2010 12:05    Titel: Schattenkrieg - Der Weg des Bösen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich hab hier was, wo ich mir nicht sicher bin, ob es gut geschrieben ist.
Es ist der Anfang zu meinem Phantasy roman



_________________
Schreiben ist Leidenschaft, die man nicht erzwingen kann.
Sie entsteht einfach.
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Schattenherr
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 23
Beiträge: 30



BeitragVerfasst am: 28.02.2010 12:07    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Kapitel 1: Der Kampf gegen Ixan

Stille. Dämmerung. Nirgendwo. Genauso war es nun:
Es war so still, als ob nie wieder ein Laut erklingen würde. So still, als wäre die Welt ausgestorben. Eine unheimliche Stille.
Fahles Dämmerlicht fiel auf die weiten der Welt hinab. Es war kurz nach Sonnenuntergang. Die Zeit des Bösen.
Nirgendwo regte sich etwas. Nichts, nicht ein Lebewesen, nicht eine Pflanze. Die Welt lag wie ausgestorben da.
Doch es gab eine Ausnahme. Es regte sich etwas, und zwar von einem ganz bestimmten Ort.
Er war in einem Land, in dem Magie zum Alltag gehörte, aber nicht jeder nicht jeder diese mystischen Kräfte besaß.
Er war in einer Gegend in Südosten, wo das Leben schon fast ausgestorben war und wo es noch existierte, war es keineswegs mehr normal, sondern verzerrt und von dunkler Macht.
Es war ein Ort in einem Wald, dessen Bäume auch am helllichten Tage schwarz wie die Nacht waren und in dem die abscheulichsten Kreaturen lebten.
Jener Ort war eine kreisrunde Lichtung, in dessen Mitte ein großes grünes Zelt stand.
Es war um einiges größer, als ein normales Zelt und es brannte Licht darin.
Im Lichtschein des Zeltes konnte man zwei Personen erkennen:
Ikin und Noel.
Sie gehörten dem Bund der Naix an, der schon seit schier unendlichen Zeiten existierte und das Land gegen das Böse verteidigte. Einen König gab es nicht.
Es gab nur die einzelnen Städte, die Soldaten hatten und sich gegen das Böse verteidigten und eben die Naix.
Der Bund hatte feste Regeln; wenn einer der Angehörigen starb, wurde der Nachfolger bestimmt und ausgebildet. Während der Ausbildung erlangte man unglaubliche Stärke und die Möglichkeit, Magie einzusetzen. Aber Magie war nicht gleich Magie.
Es gab Menschen, die mit der Macht der Magie auf die Welt gekommen war, doch sie war völlig anders, als die der Naix. Sie konnten Dinge bewirken, die mehr als nur Wunder waren.
Als Belohnung für die Fertigstellung der Ausbildung erlangte man die Unsterblichkeit.
Doch das kam nicht sehr häufig vor, denn sie waren ja unsterblich. Aber das hieß nicht, dass sie nicht sterben konnten.
Sie konnten nicht eines natürlichen Todes sterben und auch nicht durch eine gewöhnliche Waffe, denn dann würden die Wunden auf Magische Weise verheilen, doch wenn Dinge magiegetränkt waren, also ein Zauber auf ihnen lag, welcher Art auch immer, so konnten sie die Naix töten. Und noch eine Ausnahme gab es; Die Waffen aus der Götterschmiede wurden nach einer speziellen Technik angefertigt und konnten auch unsterbliche töten. Deswegen war diese Schmiede nur den Naix zugänglich und sie bezogen aus ihr ihre Waffen.
Die Anzahl der Mitglieder war auf acht beschränkt, sieben waren es, um gegen das böse zu kämpfen.
Sie konnte man in zwei Gruppen teilen: In Kämpfer und in Magier. Jeder konnte zwar etwas von dem anderen, denn das war Pflicht, doch hatte sich jeder einer Sache voll und ganz verschrieben und trainierte sie zur Perfektion.
Vier von ihnen, Ikin, Noel, Ruma und Utgron konnten meisterhaft mit Waffen aller Art umgehen.
Die anderen drei, Longor, Gudem, und Matur kämpften mit Magie wie kein anderer.
Der letzte und achte Naix war eine Legende, ja ein Mysterium. Er lebte nicht bei den anderen und kämpfte auch nicht, ja man wusste nicht einmal, ob es ihn wirklich gab. Aber wenn es ihn wirklich gab, wie es die Legende besagte, so wusste man zwei Dinge mit absoluter Sicherheit:
Erstens seinen Namen, Rail, und zweitens, dass sie ihm in Magie und Kampf, sollte es dazu kommen, hoffnungslos, aber auch wirklich hoffnungslos unterlegen sein würden.
Und die Naix waren wirklich sehr stark.
Aber auch vor den achsostarken Naix passierten schreckliche Dinge; Die Götterschmiede wurde zerstört und ebenso alle Waffen, die dort gewesen waren. Nur eine war verschont geblieben und das hatte man gestohlen.
Nun könnte man sich fragen, wer die Waffen der Naix, die ja Frieden über das Land brachten, zerstören wollte. Nun ja, es war jemand, der die Naix hasste, so abgrundtief wie niemand anderer. Es war jemand, der als Unglücksbringer galt und Angst und Schrecken verbreitete.
Jemand, den alle kannten und fürchteten: Ixan. Ixan, der Herr des Bösen.
Er lebte in seiner Burg, die einmal der Stützpunkt der Naix gewesen war. Damals hieß sie N´gramwin („Der Glücksbringende“), doch Ixan hatte sie auf Schattenfestung umgetauft.
Die Schattenfestung war von den Todesbergen umgeben, in denen der Seuchenfluss entsprang.
Darum herum herrschte endlose Ödnis, bis auf einen Wald, der aus schwarzen Bäumen bestand.
Und in diesem Wald streifte er nun umher, nicht weit entfernt von der Lichtung, wo das grüne Zelt stand.
Er war in seiner Festung gewesen, als er bemerkt hatte, dass mächtige Magie in der Nähe war.
Nun streifte er durch den Wald, von seinem Gefühl geleitet und kam der Lichtung immer näher.
Die Bäume weiteten sich und er erblickte das Zelt inmitten der freien Fläche.
Ja, hier war es. Er konnte es spüren, wie die Magie auf seiner Haut kribbelte. Sie kam eindeutig von dem grünen Zelt.
Ixan machte noch einen Schritt. Knacks. Er fluchte.
Und so etwas musste ihm ausgerechnet jetzt passieren. Er hob ab und flog über die Baumwipfel hinweg davon.
Die Schatten im Zelt hielten inne. „Hast du das auch gehört?“, flüsterte Noel. „Wohl eher, hast du das gespürt?“, entgegnete Ikin. Noel stand kurz still da und lauschte, dann nickte er. Wo zuvor noch freudige Stimmung war, war sie nun toternst. Ikin warf Noel einen Blick zu, der genau wusste, was zu tun war.
Er ging zu einer Truhe, die bis zum Rand mit Decken gefüllt war. Er schob seine Hand bis zum Ellenbogen hinein und als es sie wieder herauszog, hatte er eine Schwertscheide in der Hand. Er zog ein wundervoll gearbeitetes Schwert heraus und reichte es seinem Gefährten.
Ikin warf Noel einen strengen Blick zu, der sofort wieder zur Truhe lief und zwei Fächer herausholte.
Keine gewöhnlichen Fächer natürlich. Sie waren komplett aus Stahl und an den einzelnen Streben stießen Stacheln hervor, die dünner waren als Nadeln, die aber trotzdem nie brachen.
Dies waren Ikins und Noels Götterklingen.
So ausgerüstet wagten sie sich hinaus. Vor dem Zelteigang blieben sie stehen, um zu lauschen.
Es war nichts zu hören, doch das unheimliche Gefühl blieb. Sie gingen zum Rand der Lichtung und liefen daran entlang.
Als sie eine Runde gedreht hatten, schaute Noel in das undurchdringliche Dickicht des Waldes und meinte: „Hier ist nichts“ „Wie man sich doch irren kann“, sagte eine dunkle, Grausame Stimme hinter ihnen spöttisch. Es war eine Stimme, die so rau, rasselnd, kalt und unbarmherzig zugleich klang, dass sogar den beiden Naix ein Schauer über den Rücken lief und sie Gänsehaut bekamen.
Ikin und Noel wirbelten herum und erstarrten. Das Schlimmste, was nur passieren konnte, war nun eingetreten:
Etwa einen Meter vor ihnen sahen sie eine Kapuzenvermummte Gestalt. Nichts war von ihr zu erkennen, außer ein schwarzer Umhang und undurchdringliche Dunkelheit, die darunter war.
Noel nahm einen verfaulten Geruch wahr, der jeden anderen bewusstlos werden lassen würde.
Doch gerade in diesem Moment stieß sich Ixan vom Boden ab, flog rückwärts zum Himmel hinauf und weiß mit den Händen, die in schwarzen Handschuhen steckten, auf die Naix, die immer noch fassungslos am Boden standen.
Dunkelheit schoss aus seinen Ärmeln, die sich zu vier Lanzen formten.
Ikin wusste dass diese Lanzen nicht aus gewöhnlicher Dunkelheit bestanden. War sie erst einmal zu Lanzen geformt, wurde sie steinhart und tödlich.
Je zwei davon schossen auf einen Naix zu.
Ikin zerschnitt zwei mit seinem Schwert und Noel die anderen mit seinen Fächern, die er blitzschnell und zielsicher warf und die dann auf Ixan zuflogen.
Er wich ihnen mühelos aus und lachte höhnisch. Aber auch sein Angriff war nicht gerade stark gewesen.
Wie konnte er nur glauben, dass lächerliche vier Lanzen denen beiden Naix schaden könnten.
Die Fächer wendeten und kamen zu Noel zurück, der zusammen mit Ikin nun ebenfalls in die Luft gestiegen war. Erneut schossen Lanzen auf sie zu, die sie aber mit Leichtigkeit abwehrten.
Ixan zog sein Schwert. Ein Dutzend Lanzen schossen auf Noel zu, während ihr Widersacher zu Ikin zustürmte.
Noel wartete gespannt auf die Lanzen und zerschnitt vier von ihnen mit seinen Fächern.
Er wollte den restlichen schon ausweichen, aber er war zu langsam.
Vier auf jeder Seite verfingen sich in seiner Kleidung.
Da es magische Kleidung war, riss sie nicht, aber die Lanzen zogen ihn zu Boden und nagelten ihn dort fest, so dass er sich nicht mehr rühren konnte.
Von dort aus musste er hilflos mit ansehen, wie Ixan gegen Ikin kämpfte und seinen Freund immer weiter zum Rand der Lichtung drängte, wo alles voller schwarzer Magie war und Ixan gegen Ikin locker gewinnen würde.
Da zuckte plötzlich ein heller Blitz über den Himmel und Noels „Fesseln“ waren verschwunden. Ikin hatte Magie eingesetzt, um ihn zu befreien und musste sofort den Preis dafür bezahlen, als Ixan ihn weiter zum Rand der Lichtung trieb.
Nur noch wenige Meter und er würde verloren sein.
Er wollte abtauchen und unter Ixan hindurchfliegen, doch sein Gegner versperrte ihm den Weg und stieß sein fürchterliches Lachen aus. Nun war er sich entgültig sicher, dass er gewinnen würde.
Plötzlich zischte es von hinten. Ixan drehte sich um und wich im letzten Moment den beiden Fächern aus, die Noel nach ihm geworfen hatte.
Doch Ikin nutzte die Zeit, um zu seinem Gefährten in der Mitte der Lichtung zu gelangen, wo sie etliche Meter über ihrem Zelt in der Luft stehen blieben.
Wieder schossen Lanzen auf Noel zu und wieder griff Ixan Ikin an, doch noch bevor die Lanzen ihr Ziel erreichten, verschmolzen sie zu einer undurchdringlichen, schwarzen Mauer, die ihn von den beiden kämpfenden abtrennte.
Aus ihr formte sich eine Lanze nach der anderen, die Noel zwar mühelos zerschnitt, die ihn aber davon ablenkten, seinem Freund zu Hilfe zu kommen. Eine ganze Zeitlang war er so beschäftigt, dass er nichts von jenseits der Mauer bemerkte, doch dann ertönte ein Freudenschrei und die Mauer löste sich auf.
Ikin hatte gesiegt. Er hatte seinen Widersacher, der von dem Zauber geschwächt war, der Noel ablenken sollte, mit einer blitzschnellen Bewegung das Schwert aus der Hand geschlagen, das nun am Rand der Lichtung im Boden steckte.
Ixan fluchte und schoss zum Boden. Er zog das Schwert aus der Erde, doch er griff nicht mehr an, sondern lachte noch einmal, verwandelte sich in Rauch, der durch das Zelt der Naix fegte, es in Brand setzte und dann im Himmel verschwand.


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Tamar
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Beiträge: 125



BeitragVerfasst am: 28.02.2010 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

wäre es nicht sinnvoller, die Mods zu bitten, den Thread komplett in die Talentschmiede zu verschieben, anstatt hier nen Neuen aufzumachen?
Zu deinem Text: ich hab grad mal den ersten Teil überflogen. Mir kommt er sehr durcheinander vor. Die Gedanken folgten für mich nicht logisch aufeinander, sondern springen hin und her. Als Beispiel: zuerst beschreibst du eine völlig tote Welt, nur in einem kleinen Kreis ist Leben zu sehen. Zwei Sätze später sprichst du von Städten. Sind die Städte in einer anderen Welt? Sind sie in der toten Welt? Sind sie mittlerweile zerstört? Das kommt für mich nicht richtig raus. Anderes Beispiel: diese acht Magier. Erst sagst du, es sind acht. Dann sind es plötzlich sieben. Einige Sätze später kommt raus, was mit dem achten ist. Und dann wird einige Sätze später beschrieben, dass die Magier überfallen wurden, und wohl teilweise tot sind. An der Stelle habe ich aufgehört zu lesen. Ich müsste den Text laut lesen, und mir Notizen machen, um in dieser Welt durchzublicken. Aber ganz ehrlich: das ist nicht der Sinn eines Romans.
Ich denke, du hast in guter Absicht versucht, den Background der Geschichte am Anfang abzuhandeln. Aber es ist zu viel, zu viel Information, und wie gesagt, zu ungeordnet. Vielleicht könntest du versuchen, erst mal eine Sache abzuhandeln, und dann später die übrigen Informationen nachzufüttern.
Und es wäre wirklich hilfreich, den Thread zu verschieben. ich habe echte Probleme, über den Text zu schreiben, wenn ich ihn nicht zwischendurch noch mal checken kann.
Sorry, falls das jetzt zu negativ war. Ich denke, dass du deine Welt sehr gut ausgearbeitet hast, und dass die Story gut wird, wenn du sie straight bekommst.

Edit: ich war zu schnell, du hast den Teil jetzt auch hier eingestellt, ok ich nehm alles zurück
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Felix
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BeitragVerfasst am: 28.02.2010 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Schattenherr,

ehrlich gesagt ist es mir genauso wie Tamar ergangen. Nach den ersten Absätzen habe ich aufgehört zu lesen.
Dein Text ist in dem Sinne keine Geschichte. Eher eine unbeholfene Dokumentation über ein fantastisches Land.

Zitat:
Es gab nur die einzelnen Städte, die Soldaten hatten und sich gegen das Böse verteidigten und eben die Naix.
Der Bund hatte feste Regeln; wenn einer der Angehörigen starb, wurde der Nachfolger bestimmt und ausgebildet. Während der Ausbildung erlangte man unglaubliche Stärke und die Möglichkeit, Magie einzusetzen. Aber Magie war nicht gleich Magie.
Es gab Menschen, die mit der Macht der Magie auf die Welt gekommen war, doch sie war völlig anders, als die der Naix. Sie konnten Dinge bewirken, die mehr als nur Wunder waren.


Nur als Beispiel. Eine der wichtigsten Regeln beim Schreiben, die du dir gleich mal notieren kannst: Show, don't tell.
Als Leser möchte ich nicht, dass der Autor mir alle Infos vorkaut und zu Beginn der Geschichte als Fakten hinlegt. Deine Welt soll sich im Laufe der Geschichte entwickeln. Sie kriegt ihre genauen Umrisse durch die Dialoge der Figuren, durch die Orte, die diese aufsuchen.

Anstatt also deine Welt zu erklären, lass Ikin und Noel lieber handeln. Ich weiß nicht, ob die beiden später in deinem Text noch in Aktion treten oder weiterhin nur über sie geredet wird, so weit bin ich nicht gekommen.

Ich schätze mal, dass du bereits das eine oder andere Fantasybuch gelesen hast. Gerade in dem Genre gilt in der Regel das Prinzip, das vom ganz Kleinen zum Großen erzählt wird.
Dein Fokus beginnt meinetwegen im kleinsten denkbaren Raum: Dem Inneren des Zeltes in diesem Wald. Mit einem Dialog zwischen Ikin und Noel beginnst du deine Geschichte. Warum sind sie da? Haben sie einen Auftrag? So etwas in der Art.
Kapitel für Kapitel erweiterst du dann den Horizont, eröffnest dem Leser mehr von deiner Welt, bis er irgendwann das große Ganze vor Augen hat.

Bis dahin hast du aber noch einen Weg, der mindestens genauso lang ist wie der deiner Helden in der Geschichte.
Überarbeite erst einmal diesen Einstieg, bevor du dich an weitere Abschnitte wagst.

Und nicht verzagen. Das wird wohl deine erste literarische Arbeit sein, insofern sind solche Schnitzer normal wink

mfg

Felix


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Schattenherr
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BeitragVerfasst am: 11.03.2010 19:48    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hi
der Auftrag, weswegen die dasid, kommt erst in einem anderen Kapitel.
Das ist wichtig fürdie GEschichte.

Meine Welt ist so aufgebaut, dass man die Geschichte nich so gut verstehen würde, wenn man die Grundnfos nicht hätte.
Bei meiner GEschichte gehört das nunmal dazu.
Ab dem 2. Kapitel wird es dann mehr Story.
Das erste soldie GRundlage geben und dem Leser den Rest erleichern.

ISt nicht so einfach.


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Felix
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BeitragVerfasst am: 12.03.2010 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Jede Fantasywelt ist so aufgebaut, dass man sie auf kurz oder lang nicht ohne die wichtigen Hintergrundinfos verstehen kann.
Aber: Du kannst diese Informationen geschickter in den Text einfließen lassen. Anstatt Kultur und Geschichte dokumentarisch aufzuführen, lass diese Hintergründe in den Dialogen und Lebensgeschichten deiner Figuren lebending werden.
Wenn sie über Vergangenes reden, sich an ihre Kindheit oder zurück liegende Ereignisse erinnern oder einfach nur ein Dorffest besuchen, bei dem in der Tradition deiner Welt gefeiert wird. So führst du den Leser nicht oberlehrerhaft sondern langsam und eingehender in deine Welt ein.
Verstehst du was ich meine?

Im übrigen kann das Unwissen über gewisse Zustände und Hintergründe beim Leser auch Spannung hervor rufen und muss nicht zwingend in Verwirrung enden.
Warum hat er oder sie dies oder jenes gesagt oder getan, was einem bestimmten mir bisher nicht bekannten Einvernehmen folgt? Ich vertrau dem Leser an solchen Stellen, dass der Autor es früher oder später aufdecken wird und warte bis dahin gespannt.

mfg

Felix


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Schattenherr
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BeitragVerfasst am: 23.04.2010 11:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

ist ne sehr verzwickte sache.
es gibt immer noch genügend anderes, das der leser nicht weis und es wird sonst echt zu unverständlich.
ich weiß nicht, wie ich es anders machen könnte


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Tamar
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BeitragVerfasst am: 23.04.2010 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zwei Ideen, wie du an die Sache herangehen könntest:
1. mach es genau andersrum. Lass alle Hintergründe weg und schreib als ersten Arbeitsschritt nur, was passiert. Nur die Handlung, sonst nichts. Und dann überleg dir, was der Leser unbedingt wissen muss, um mit der Szene was anfangen zu können. Welche Fakten musst du ihm an die Hand geben? Und welche sind für das Verstehen dieser (nur dieser) Szene wichtig? Ganz wichtig: achte drauf, dass sich die Fakten nicht widersprechen. Wie in dieser absolut toten Welt eine Stadt existieren soll, ist ein Beispiel.
2. Lies dir ähnliche Bücher durch. Wie haben die Autoren das gemacht? Wo haben sie welche Infos eingebaut?

und keine Panik, das wird schon!
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Schattenherr
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BeitragVerfasst am: 25.04.2010 17:36    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

danke, ich werd mal sehen

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kleiner schreiberling
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BeitragVerfasst am: 02.05.2010 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Meine Welt ist so aufgebaut, dass man die Geschichte nich so gut verstehen würde, wenn man die Grundnfos nicht hätte.


Das ist überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil. Meiner Erfahrung nach ist es gerade der Mangel an Informationen, der einen weiterlesen lässt.
Das erzeugt Spannung und Neugier.
Ich gebe dir zwar recht, dass ein paar Informationen gegeben sein müssen,
aber die solltest du in Dialogform nach und nach einbringen.

Und noch ein Tipp: Achte auf deine Sprache!  Verwende nicht zwei mal hintereinander die selbe Wendung
Zitat:
...man wusste nicht einmal, ob es ihn wirklich gab. Aber wenn es ihn wirklich gab...

Lies deinen Text zweimal und achte auf solche Dopplungen und ähnliches! Sie stören beim Lesen eher.

Ansonsten  klingt der Anfang deiner Geschichte aber sehr spannend.
Wenn du sie sorgsam umschreibst wird sie wirklich gut.
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Schattenherr
Geschlecht:männlichSchreiberassi

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BeitragVerfasst am: 15.05.2010 17:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke. das ist ein schöne kompliment.
dank der vielen Tipps werde ich mein Kapitel nochmal überarbeiten.
ich habe grad mein 2. Kapitel reingetellt.
schaut dch mal rein


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