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Wie alles begann


 

 
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cathys_story
Geschlecht:weiblichSchneckenpost

Alter: 28
Beiträge: 8
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 07.09.2020 21:13    Titel: Wie alles begann eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Eine frische Meeresbriese durchdrang ihr blondes Haar was unkontrolliert ihren Rücken streifte und sich wild über ihrer Jacke legte. Der Geruch von Leder und einem zarten Hauch Parfum vermischte sich mit der kühlen feuchten Meeresluft die bei Minustemperaturen eher einen wiederstrebenden Charakter zeichnete. Ihre grünen Augen starrten fixiert auf den unendlichen Horizont der sich vor Ihr wie eine zeitlose Unendlichkeit ausbreitete. Ihr Herz pulsierte mit der Hoffnung es könne augenblicklich ein Rettungsboot erscheinen. Ein Boot wessen Perfektion nicht ausschlaggebend war, sondern eher ein Ort wo ihr Anker seine Bestimmung fand. Doch wäre an diesem eiskalten Wintertag dieses Boot erschienen, wäre diese Geschichte vermutlich nicht dieselbe geworden. Ein kalter Schauer durchfloss ihren Körper und sie zitterte. Ihre Haut fühlte sich an wie als würde Sie augenblicklich erstarren, einfrieren ohne Happy End, das eine Eisprinzessin hätte regulieren können. Aber dort war noch etwas. Nicht nur Kälte und das Eis, sondern irgendwie auch Hoffnung. Das Meer, was mit harten Wellenschlägen gegen die Steine schlug ergab einen dumpfen, dennoch beruhigenden Klang und die dunklen Wolken konnten diese Schönheit vor Ihren Augen auch nicht verderben. Der Strand war Menschenleer. Es war eine Zeit wo die Menschen lieber im warmen Zuhause ihre Zeit genossen, bei warmem Glühwein oder dem leichten Knistern des Kamins. Sie erinnerte sich an dieses Zuhause und man konnte ein leichtes Seufzten vernehmen was ihre Aura in Form von kleinen extrahierenden Wolken widerspiegelte. Zaghaft setzte Sie Ihre Schritte in Richtung des alten Steges was sich Morsch den Weg durch das Meer bahnte. Ihre Schritte waren zart, dennoch kontrolliert und trotz der Kälte die Ihren Körper umschmeichelte, sah man ihren starken Willen diesen Weg nicht zu verlassen. Am Steg ende wackelten die Holzbalken unter Ihr und es überkam ihr ein mulmiges Gefühl der Unsicherheit. Ihr Wille festigte sich. Als Sie wieder den Blick Richtung Horizont richtete und dieses Boot keinen Anschein machte aufzutauchen, tat Sie etwas Unerwartetes. Ja es war kein Zufall, dass sich dieses Mädchen genau an diesem Tag auf dem Steg befand. Es war ein normaler Wochentag, irgendwann in einer Zeit wo die Helligkeit ihre Kraft verlor und die Dunkelheit sich nach und nach mehr ausbreitete. Dieser Moment war keine Flucht aus ihrem Leben, es war eher eine Art der Hoffnung und des Kampfes der sich in Ihr befand. Sich dagegen zu wehren wäre Zwecklos gewesen. Sie hatte viel verloren, eigentlich hatte sie alles verloren. Aber irgendetwas in Ihr schrie förmlich danach diesen Schritt zu gehen. Ihre Hand umklammerte etwas, etwas einkaltes und Sie spürte die Kraft der Natur. Sie stand also dort, im kalten Wind, ihre Haare wehten zerzaust und ihre Bewegungen wirkten kontrolliert. Doch dann passierte es. Sie schaute fokussiert nach vorne und trat voller Kraft zurück, als Sie im gleichen Atemzug eine Flasche in die Fluten warf. Bei genauerem Hinschauen konnte man erkennen, dass sich etwas darin befand. Vielleicht etwas unbedeutendes. Vielleicht trübte auch der flüchtige Blick des kalten Abends. Aber vielleicht war da drin auch so vieles mehr. Als Sie sich umdrehten konnte man ein leichtes Lächeln auf Ihren zarten blassen Lippen erkennen und in diesem Moment war mir klar was Sie dort tat. Es war nichts Unbedeutendes in ihrer Hand. Es war kein Hilfeschrei und Sie hätte auch nicht gerettet werden müssen. Es war ein Abschluss und der Beginn etwas Neues. Es war eine Flaschenpost.

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_________________
Dies sind meine Zeilen, vielleicht nicht perfekt, aber mit viel Liebe verfasst und eben ein Teil von mir. Ich hoffe ich konnte dich etwas inspirieren und meine Gedanken konnten dir deinen Tag verschönern. Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen beende ich diesen kurzen Einspann und wer weiß, vielleicht hörst du ja bald wieder etwas von mir. In Liebe Cathy
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Kien
Gänsefüßchen


Beiträge: 30



BeitragVerfasst am: 07.09.2020 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich würde empfehlen, deinen Text nochmal auf orthografische Unsauberkeiten zu überprüfen. Neben fehlenden Kommata ist mir insbesondere der Wechsel von "sie/Sie" und "ihr/Ihr" aufgefallen, so wie falsche Groß-/Kleinschreibung bei anderen Wörtern (u.a. Morsch, Zwecklos, unbedeutendes) oder die Benutzung falscher Pronomen ("wessen" statt "dessen" oder "des alten Steges was sich Morsch" statt "des alten Steges, der sich morsch") sowie falsche Rechtschreibung ("Briese" statt "Brise", "Seufzten" statt "Seufzen").
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cathys_story
Geschlecht:weiblichSchneckenpost

Alter: 28
Beiträge: 8
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 09.09.2020 07:52    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank für dein Feedback! smile
Ich werde mir vor dem nächsten Veröffentlichen mehr Zeit nehmen.
LG Cathy


_________________
Dies sind meine Zeilen, vielleicht nicht perfekt, aber mit viel Liebe verfasst und eben ein Teil von mir. Ich hoffe ich konnte dich etwas inspirieren und meine Gedanken konnten dir deinen Tag verschönern. Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen beende ich diesen kurzen Einspann und wer weiß, vielleicht hörst du ja bald wieder etwas von mir. In Liebe Cathy
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cathys_story
Geschlecht:weiblichSchneckenpost

Alter: 28
Beiträge: 8
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 13.09.2020 14:48    Titel: Kapitel 2 Ein Neubeginn pdf-Datei Antworten mit Zitat

Das beschützende Gefühl der Sicherheit und der damit verbundenen Struktur, war nichts gegen den Willen der wahren Liebe.
Das war ihr schon immer klar.
Der Gedanken an diese Welt, voller schöner unbeschreiblicher Glücksmomente,  bestimmte ihr Leben und ließ Sie stets verträumt aus dem weißen alten Fenster blicken.
Meist umfasste dieser Traum ein verschwommenes Ebenbild, was Sie so oft hätte definieren wollen, aber jegliche Weise dies aufs Papier zu bringen, war nicht ausreichend schön genug.
Sie traf auf Menschen die ihren Weg für einen kurzen Moment betraten, aber Er war nie dabei.
Ihr Kugelschreiber fiel auf ein Bett aus weichen Kissen, in einem kleinen hellen Raum voller zusammen gewürfelter Gegenstände.
Kalte Fließen ließen den Raum unlebendig wirken und es gab einen Duft aus alten Möbeln und kalter Luft was sich durch das Fenster einen Weg ins Innere verschaffte.
Ein paar Sonnenstrahlen vielen in den kleinen Raum und man konnte die Vögel draußen hören, die gewillt liebevoll den Tag einläuteten.
Als Sie in Ihrem hellen Nachthemd aus dem knatschenden Bett stieg, ließ dies keine große Möbelqualität andeuten.
Ihre warmen Füße spürten den kalten Fliesenboden, welcher sich in trübem Grau durch das Zimmer niederstreckte.
Ihre Haut war blass und man konnte erkennen, dass der letzte Traumurlaub schon einige Zeit her gewesen sein musste.
Damals strahlte Ihre Haut voller zahlreicher Vitaminkuren, die alleine die Sonne und das Leben draußen bestimmte.
Heute war Sie zwar noch jung, aber dennoch in der Geschäftswelt gefangen, die Ihre Spuren hinterließ.
Am Fenster angelangt, wagte Sie einen Blick durch dumpfe Scheiben und Ihr Blick fiel auf viele grüne Bäume deren Glanz durch die Strahlen der Sonne unterstrichen wurde.
Ein leichter Windstoß ließ die saftigen Blätter im Wind wehen und Sie beobachtete die kleine Straße die sich durch eine ruhige Wohngegend erstreckte.
Lächelnd schloss Sie das Fenster und freute sich auf Ihr geliebtes Ritual den Morgen mit einem starken Kaffee willkommen zu heißen.
An ihrer Tür hang wie jeden Morgen ein liebevoller Gruß was ihr Vater hinterließ und Sie spürte ein warmes Gefühl was ihr Herz umschmeichelte. Eine Botschaft aus Liebe.
Die knackigen Brötchen wurden liebevoll zubereitet und das Frühstück ebnete den Weg für einen traumhaften Tag.
Es war Sonntag, ein Tag voller Möglichkeiten und Wege und Sie gab sich die Möglichkeit ihr Herz entscheiden zu lassen wohin es Sie heute führen würde. Voller Tatendrang stieg Sie ins Auto und Ihre kurze Hose ließ etwas mehr Haut als üblich hervor scheinen.
Als der Motor ihres Kleinwagens aufheulte, schloss Sie die Augen und fragte sich, welcher Ort heute ihre Energiequelle sein würde.
Schnell fokussierte sich der Gedanke, fernab von lautem Gewusel und Großstadttrubel sein zu wollen.
Sie liebte die Stadt und auch die Menschen waren ihr nicht unangenehm, aber Sie spürte auch immer den Drang der Heimat.
Sie wuchs in einem kleinen Dorf auf, wo die Natur noch seinen Weg bestimmte.
Es war dieser Geruch aus zahlreichen Haselnussbäumen und frischem Gras, was Ihre Nase andauernd vermisste.
Die Häuser waren viel kleiner und selbst die Straßenschilder wirkten wie niedliche Abzweigungen in eine andere Welt.
Hier waren die Häuser kein Statement, wo man versuchte sich mit seinen Nachbarn gegenseitig zu übertrumpfen.
Dies waren Häuser aus Liebe.
Die Menschen die hier wohnten wollten keine Perfektion, sie sehnten sich nach einem ruhigen Zuhause und danach sich ein Leben abseits von all dem Trubel aufzubauen.
Sie erinnerte sich an einen alten Mann der ihre ersten Jahre prägend beeinflusste.
Ein Nachbar, den Sie schnell als Opa akzeptierte und in ihr Herz schloss. Nicht aufgrund einer Blutsbindung, sondern aufgrund einer ungeplanten Verbundenheit.
Er schenkte ihren ersten Jahren unglaublich viel Zeit und Wärme.
Erklärte ihr die Natur in den schönsten Farben und Sie liebten es die Pflanzen um sich herum in die Höhe sprießen zu sehen.
Er zeigte ihr die Welt voller bunter Eindrücke, voller wundervoller Überraschungen und die Treppenstufen des alten Hauses wurden zu einer Sammelstätte für zahlreiche unbeschreibliche Momente.
Sie erinnerte sich, wie Sie jeden Tag nach der Grundschule dort saß und aufgeregt darauf wartete, dass er hinunter kam.
Dann saßen Sie dort, gemeinsam auf den alten Stufen. Sie lachten. Sie spielten Karten.
Manchmal saßen Sie auch einfach nur da und genossen den bunten Garten um sich herum.
Es war eine Bindung die prägend war.
Eine Vertrautheit.
Ein Hafen den man immer ansteuern konnte und man wusste dort nur schönes vorzufinden.
Es war ein Stück Heimat.
Leider war die gemeinsame Zeit absehbar.
Die Schritte des alten Mannes wurden langsamer.
Die Stufen des Hauses fast unüberwindbare Grenzen. Und irgendwann blieben die Stufen leer.
Der Krieg hatte seine Spuren hinterlassen und dieser wundervolle Mensch war ein Teil davon.
Somit lernte Sie hinter all dem Schönem auch den Verlust kennen. Ein Gefühl, was hinter all dem schönen stand.
Eine Emotion, die ihr bewusst machte, dass die Zeit ein gemeiner Feind sein konnte hinter all dem Glück.
Der Garten strahlte seither nicht mehr so wie vorher.
Die zahlreichen Blumenkreationen verstummten und die Trauer seiner schönen Frau mit langen silber-grau glänzenden Haaren, wurde sichtbar. Ihre Gedanken fokussierten sich sehr, diese Erinnerungen nicht verblassen zu lassen.
Diese Wärme in seinem Blick.
Diese Art Sie jeden Tag zum Lachen zu bringen.
Dieses zweite Zuhause.
Es tat so weh sich diesem Gefühl hinzugeben, dennoch würde Sie es niemals missen wollen.
Und irgendwie ergab sich in ihr immer das Gefühl er wäre dennoch irgendwie da.
Neben ihr und würde lächelnd ihren Weg begleiten.
Seufzend wandte Sie ihren Blick von dem Gebäude ab und lenkte ihn in eine andere Richtung.
Da stand ein Haus was sich in einem 4er Komplex darstellte.
Die roten Kacheln und das weiße flache Dach wären sicherlich nicht die Farbkombinationen aus einem Traumhauskatalog gewesen, aber das war auch nicht das Entscheidende.
Sie blickte auf einen wunderschönen lebendigen Garten.
Ein Mix aus vielen kleinen und großen Blumenkreationen ließen das Haus augenblicklich in einer Weise erstrahlen, die nicht zu definieren war.
Frische bunte Blüten sprießen aus dem Boden und kleine Knospen kämpften sich ans Licht.
Beruhigt lächelnd atmete Sie tief ein, so als wolle Sie die Schönheit inhalieren wollen.
Es war Ihr Zuhause.
Damals.
Ein Ort mit vielerlei schönen Erinnerungen vom singenden Plätzchenbacken, bis hin zu ersten prima Ballerina-experience und zahlreich perfekt organisierten Geburtstagsfeiern.
Als sich Ihre Schritte vom Haus entfernten, fiel Ihr auf wie sich Ihre Gedanken in einer anderen Zeit befanden.
Weit weg von der aktuellen Realität und dem Großstadtlärm.
Irgendwie wundervoll frei und glücklich.
Als Sie durch die Felder lief und die vielen unterschiedlichen Vogelarten bemerkte, wurde ihr bewusst, wie sehr Sie alles vermisst hatte.
Dieser Geruch und diese Umgebung faszinierte Sie immer wieder aufs Neue. Hier erkannte man Sie, weil Sie nicht eine von vielen war.
Dies war ein Mädchen was hier ihre ersten Schritte erlebte.
Die Nachbarn blickten überrascht über Zäune zu ihr Rüber und Ihr Auftreten hinterließ viele Sprachlose aber liebevolle Gesichter.
Die Welt ist voller wundervoller Orte und dies war einer davon.
Ihr Zuhause.
Eines Tages würde Sie auch in einem solchen Garten sitzen, aber nicht alleine sondern mit Ihm.
Es brannte sich ein, wie ein nie mehr verschwindendes Tattoo und diese Tatsache war gesetzt.
Vielleicht nicht hier und vielleicht nicht heute, aber irgendwann würde dieser Zeitpunkt kommen.
Und dann wusste Sie wäre Sie reich.
Reich voller Liebe und der Anker würde fallen.
Dieses Boot was Sie verzweifelt damals sehen wollte war zwar jetzt noch nicht da, aber irgendwann würde es unerwartet kommen.
Dann würde Sie einen Schritt darauf wagen und Sie würde wissen, dass dies eines dieser Orte war, den Sie nie wieder verlassen würde.
Und es wäre eine Antwort auf die Fragen Ihrer Flaschenpost.

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Dies sind meine Zeilen, vielleicht nicht perfekt, aber mit viel Liebe verfasst und eben ein Teil von mir. Ich hoffe ich konnte dich etwas inspirieren und meine Gedanken konnten dir deinen Tag verschönern. Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen beende ich diesen kurzen Einspann und wer weiß, vielleicht hörst du ja bald wieder etwas von mir. In Liebe Cathy
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hans1
Schmierfink


Beiträge: 79



BeitragVerfasst am: 13.09.2020 20:42    Titel: Re: Kapitel 2 Ein Neubeginn Antworten mit Zitat

cathys_story hat Folgendes geschrieben:
Das beschützende Gefühl der Sicherheit und der damit verbundenen Struktur, war nichts gegen den Willen der wahren Liebe.
Das war ihr schon immer klar.
Der Gedanken an diese Welt, voller schöner unbeschreiblicher Glücksmomente,  bestimmte ihr Leben und ließ Sie stets verträumt aus dem weißen alten Fenster blicken.
Meist umfasste dieser Traum ein verschwommenes Ebenbild, was Sie so oft hätte definieren wollen, aber jegliche Weise dies aufs Papier zu bringen, war nicht ausreichend schön genug.
Sie traf auf Menschen die ihren Weg für einen kurzen Moment betraten, aber Er war nie dabei.
Ihr Kugelschreiber fiel auf ein Bett aus weichen Kissen, in einem kleinen hellen Raum voller zusammen gewürfelter Gegenstände.
Kalte Fließen ließen den Raum unlebendig wirken und es gab einen Duft aus alten Möbeln und kalter Luft was sich durch das Fenster einen Weg ins Innere verschaffte.
Ein paar Sonnenstrahlen vielen  (fielen) in den kleinen Raum und man konnte die Vögel draußen hören, die gewillt liebevoll den Tag einläuteten.
.

alles was ich rot gekennzeichnet habe, sind im grunde erklaerungen, ueberfluessige weitere beschreibung eines vorgangs, der nichts mit der frau zu tun hat und ich fuer ueberfluessig halte.
blau ist die farbe der wortwiederholung.
das sind nur beispiele. du solltest deinen text nochmals ueberblicken und solche belanglosigkeiten loeschen.
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