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Wie schreibt man eine Erzählstimme?

 
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lenaleabi
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 13
Beiträge: 91



BeitragVerfasst am: 22.07.2019 12:47    Titel: Wie schreibt man eine Erzählstimme? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

hallo erstmal!
Ich arbeite an einem Buch, in welchem ich gerne eine Erzählstimme einbauen würde. Meine Frage ist allerdings, wie ich diese schreiben soll?
(Also kursiv, in Anführungszeichen, andere Schriftart etc.)
Danke für alle Antworten! [/list]
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Bunt Speck
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 387
Wohnort: Port Baris


BeitragVerfasst am: 22.07.2019 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Naja. Grundsätzlich ist es wichtig, dass Du dir über die Perspektive deiner Geschichte klar wirst, d.h. Icherzähler, Allwissender Erzähler usw. ... eben die Sicht, aus der alles geschildert werden soll. Da gibt es viele Spielarten.

Aber wenn ich dich richtg verstehe, überlegst Du, wie zusätzlich zur Perspektive deiner Geschichte eine übergeordnete Erzählstimme - wie in einem Hörspiel - vorkommen kann.
Da, würde ich sagen, gibt es für das "Aussehen" keine Regel. Wichtig ist, dass der Leser klar und deutlich merkt, dass jetzt die übergeordnete Erzählperspektiive dran ist. Du könntest das durch einen eigenen Abschnitt/Absatz markieren. Eine andere Schriftart würde ich nicht nehmen und auch im Schriftbild nicht plötzlich ins Kursive wechseln. Das lenkt den Leser nur ab.

Grüße
Bunt


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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 67
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Wohnort: 50189 Elsdorf
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BeitragVerfasst am: 22.07.2019 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Benutze den eingeschränkten auktorialen Erzähler. Dann kannst du aus der Sicht mehrerer Personen schreiben und gleichzeitig einen allwissenden Autor einsetzen.
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Bananenfischin
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

Moderatorin

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BeitragVerfasst am: 22.07.2019 17:10    Titel: Antworten mit Zitat

In ein passenderes Unterforum verschoben.

Zu deiner Frage, lenaleabi: Zunächst wäre wohl erst einmal zu klären, was du genau unter "Erzählstimme" verstehst, mir scheint es durch deine Aussage "eine Erzählstimme einbauen" so, als könntest du vielleicht etwas anderes meinen als wir. Magst du genauer werden, vielleicht ein Beispiel nennen?


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»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

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BeitragVerfasst am: 22.07.2019 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Auf keinen Fall empfehle ich kursiv oder eine andere Schriftart. Das irritiert den Leser nur.
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Willebroer
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 3007
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 23.07.2019 00:11    Titel: Antworten mit Zitat

Eigentlich sollte der Tonfall für sich sprechen - durch den Inhalt. Trotzdem kann es sinnvoll sein, in der ersten Fassung diese Stimme durch eine eigene Schrift zu markieren (dann aber nicht kursiv, das sollte man sich für spezielle Zwecke aufheben). Allerdings nur vorläufig, um einen besseren Überblick zu bekommen. Man kann dann auch eine Version ohne eigene Schrift erstellen. Meistens genügt das. Die Leser wissen auch so Bescheid.
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lenaleabi
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 13
Beiträge: 91



BeitragVerfasst am: 23.07.2019 16:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für die Antworten! Ein Beispiel wäre:
.....und stolpert Richtung Küche.
 (Erzähler) Tatjana mag es generell nicht zu kochen.Nicht nur die stressige....

Also eine Person, die überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun hat und trotzdem Alles weiß und diese Geschichte erzählt.

Wie wäre es, diesen Erzähler fett zu schreiben?
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

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BeitragVerfasst am: 23.07.2019 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist nicht notwendig.
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Ribanna
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 57
Beiträge: 373
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BeitragVerfasst am: 23.07.2019 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ist es denn in den Büchern, die du bisher gelesen hast?
Gibt es dort fett gedruckte Absätze, oder kursiv geschriebene?

Im Normalfall ist es, wie meine Vorschreiber geschrieben haben.

Man braucht keine Kennzeichnung, sondern lässt den Erzähler erzählen.


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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 67
Beiträge: 4663
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BeitragVerfasst am: 23.07.2019 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Tipp: Schreibe im Imperfekt und kümmere dich nicht so sehr um die Erzählperspektive.
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Bunt Speck
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 387
Wohnort: Port Baris


BeitragVerfasst am: 24.07.2019 06:42    Titel: Antworten mit Zitat

lenaleabi hat Folgendes geschrieben:
Danke für die Antworten! Ein Beispiel wäre:
.....und stolpert Richtung Küche.
 (Erzähler) Tatjana mag es generell nicht zu kochen.Nicht nur die stressige....

Also eine Person, die überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun hat und trotzdem Alles weiß und diese Geschichte erzählt.

Wie wäre es, diesen Erzähler fett zu schreiben?


Das klingt nach einer übergeordneten Erzählperspektive, also so ungefähr "aus der Sicht Gottes", der allwissende Erzähler. Das kannst Du einfach so machen, ohne dass es hervorgehoben werden muss.
Im Gegensatz zu Ralphie halte ich es schon für wichtig, dass man sich mit der Erzählperspektive beschäftigt. Es ist immer gut, die Möglichkeiten der Perspektive zu kennen.


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Gedankenfeder
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Alter: 44
Beiträge: 8
Wohnort: Büdingen


BeitragVerfasst am: 24.07.2019 09:35    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich klingt das nach einer Stimme, wie man sie aus den alten Magnum Folgen kennt. Ich würde diese wohl auch ganz normal integrieren, ohne sie irgendwie hervorzuheben.

Um bei deinem Beispiel zu bleiben:

.....und stolpert Richtung Küche.
Tatjana mag es generell nicht zu kochen.Nicht nur die stressige....

Schwierig wäre es vermutlich erst dann, wenn die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt werden würde. Zumindest hätte ich dann Probleme damit.


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Malaga
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 789



BeitragVerfasst am: 28.10.2019 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ralphie hat Folgendes geschrieben:
Benutze den eingeschränkten auktorialen Erzähler. Dann kannst du aus der Sicht mehrerer Personen schreiben und gleichzeitig einen allwissenden Autor einsetzen.


Bisschen spät, die Frage, aber trotzdem: wie sieht das denn praktisch aus mit dem "eingeschränkten auktorialen Erzähler?" Wechselt das von Kapitel zu Kapitel oder wie?
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jon
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 53
Beiträge: 257
Wohnort: Leipzig


BeitragVerfasst am: 30.10.2019 07:39    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist immer so, dass "eine Person" die Geschichte erzählt und es damit eine Erzählstimme gibt. Was diese Person weiß, bestimmt die Erzählperspektive. Die Erzähl(er)stimme wird dann durch den Tonfall (z. B. bildreich oder nüchtern, "niedlich" oder ruppig etc.) geprägt. Es gibt zudem eine Erzählhaltung (die mit all dem zu tun hat) - der Erzähler kann neutral bleiben und zeigen, was tatsächlich passiert, er kann wertend erzählen oder neutral zeigen und deutlich davon getrennt werten.
Das Beispiel klingt - wie schon erwähnt - nach einem allwissenden Erzähler oder einem, der weiß, was die handelnden Personen wissen/sehen (personale Erzählweise). Die Haltung scheint eher eine neutrale oder (bei personaler Erzählweise) neutral scheinende  zu sein.
Sollte dieser Erzähler durch Fett- oder Kursivdruck erkennbar gemacht werden, müsste alles in Fett- oder Kursivdruck stehen.

Die Idee, die durch den Verweis auf "Magnum" eingebracht wurde, ist etwas anderes. In Film und Theater ist die einfach zu realisieren und nennt sich "Stimme aus dem Off". Das kann man im Text natürlich auch simulieren, oft wird das "Kommentar" genannt. Je nach Tonfall und Charakter der Kommentare kann man dazu den Text einfach so weiterlaufen lassen, (mit Leerzeilen abgetrennte) Einschübe schreiben oder (im Fließtext) die Sprechweise deutlich ändern.
Die einzige Variante, bei der ich da Kursivdruck (nicht Fettdruck, der ist für Betonungen (in Sachtexten) da!) als stimmig empfinden würde, wäre wahrscheinlich der abgetrennte Einschub. (Ausnahmen möglich.) Nötig wäre er in dem Fall aber auch nicht.

Wichtig: Schriftartwechsel sind immer heikel. Erstens sind sie bei E-Books eine Fehlerquelle (da die Reader da nicht unbedingt reibungslos "mitspielen"), zweitens ist das Risiko hoch, dass die Schriftarten nicht zueinander passen und die Schriftartwechsel eher wie Satzfehler wirken. (Zudem kann es u. U. passieren, dass beim Übernehmen des Textes aus dem Schreibprogramm ins Buchsatz-Programm dies Schriftart-Unterscheidung verloren geht. Das zu "reparieren" ist ein Mehraufwand.)


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Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt. (Klaus Klages)
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jon
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 53
Beiträge: 257
Wohnort: Leipzig


BeitragVerfasst am: 30.10.2019 07:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Malaga!

Zitat:
wie sieht das denn praktisch aus mit dem "eingeschränkten auktorialen Erzähler?" Wechselt das von Kapitel zu Kapitel oder wie?


Die "Einschränkung" wechselt mit der Figur, die Point of View ist. Der PoV wechselt idealerweise nur mit Kapiteln oder Abschnitten (also die mit Leerzeilen abgetrennten Einheiten).
Man kann (wenn man es kann*) auch innerhalb des fließenden Textes "rübergleiten". Beispiel: PoV ist A, A trifft sich mit B, A und B trennen sich und jetzt ist B PoV.


* Übrigens: Machen kann man alles - wenn man es kann. Heißt: Wenn es am Ende stimmig wirkt, ist alles erlaubt.


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BlueNote
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Ei 4



BeitragVerfasst am: 30.10.2019 07:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, dass es bei der Drucklegung des Buches mehr Ärger geben wird (weil aufwändiger), als wenn du auf verschiedene Schriftarten verzichtest. Ich wollte auch in meinem Buch zunächst Erinnerungen kursiv hervorheben, ließ mich aber dann überzeugen, dass Verlage nicht sehr begeistert davon sind (die wollen am liebsten Normseite mit möglichst wenigen Formatierungen).

Wenn du also ein gedrucktes Buch anstrebst, würde ich auf derlei Fromatierungen verzichten, oder sie so gering wie möglich halten.
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Thomas74
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Wohnort: Annaburg


BeitragVerfasst am: 30.10.2019 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

So lange die Schriftarten die gleiche Farbe haben, ist es dem Drucker herzlich egal, ob normal, kursiv oder nordische Runen...

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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 30.10.2019 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Malaga hat Folgendes geschrieben:
Ralphie hat Folgendes geschrieben:
Benutze den eingeschränkten auktorialen Erzähler. Dann kannst du aus der Sicht mehrerer Personen schreiben und gleichzeitig einen allwissenden Autor einsetzen.


Bisschen spät, die Frage, aber trotzdem: wie sieht das denn praktisch aus mit dem "eingeschränkten auktorialen Erzähler?" Wechselt das von Kapitel zu Kapitel oder wie?


Lies "Die Erben Kains" von John Jakes.


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Malaga
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BeitragVerfasst am: 30.10.2019 15:16    Titel: Antworten mit Zitat

jon hat Folgendes geschrieben:

Die "Einschränkung" wechselt mit der Figur, die Point of View ist.

Danke.
Also, der auktoriale E. wandert sozusagen mit einer Person, ist somit auf diese beschränkt, weiß aber mehr als diese Person?
Und wechselt im nächsten Kapitel möglicherweise auf eine andere Person.
Zitat:
Der PoV wechselt idealerweise nur mit Kapiteln oder Abschnitten (also die mit Leerzeilen abgetrennten Einheiten).

Louise Penny setzt sich über diese Regel gekonnt hinweg. Tja, wer kann, der kann.
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Malaga
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Beiträge: 789



BeitragVerfasst am: 30.10.2019 15:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ralphie hat Folgendes geschrieben:
Lies "Die Erben Kains" von John Jakes.

Bissel viel. Aber vielleicht kann ich in der Bücherei oder Buchhandlung mal reinlesen.
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Thomas74
Geschlecht:männlichHobbyautor

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Beiträge: 486
Wohnort: Annaburg


BeitragVerfasst am: 30.10.2019 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ach, so selten ist das nicht, dass die Perspektive innerhalb eines Kapitels wechselt. Wenn es gut umgesetzt ist, kein Problem.

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Malaga
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Beiträge: 789



BeitragVerfasst am: 30.10.2019 15:21    Titel: Antworten mit Zitat

Thomas74 hat Folgendes geschrieben:
Ach, so selten ist das nicht, dass die Perspektive innerhalb eines Kapitels wechselt. Wenn es gut umgesetzt ist, kein Problem.

Sach ich ja, können muss man es halt.
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