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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Der Thron der Elemente


 

 
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Mephistoria
Schreiberassi


Beiträge: 41



BeitragVerfasst am: 17.09.2018 14:28    Titel: Der Thron der Elemente: Kurzgeschichte: Die Hochzeit eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Die Hochzeit von Amnu und Raikan, Prinzessin Arayas Eltern



Zwei junge Schwestern standen in einem großen Saal und ihr Bruder kämpfte gegen sie.
„Na los! Komm schon! Los Amni!“, rief der ältere Junge, fast schon ein Mann.
Das Mädchen mit den langen blonden Haaren, gerade erst 13 geworden, hob die Fäuste und stieß sie nach vorne. Feuerkugeln lösten sich aus ihren Händen und flogen auf ihren Bruder zu. Dieser wich aus und schlug mit einer Feuersichel zurück. Amnis Schwester wehrte die Flammen mit einem Schild ab. Plötzlich tauchte eine Flamme auf und erhellte den ganzen Raum. Sie schlug zwischen den dreien auf dem Boden auf und zerbarst. Ein riesiger schwarzer Drache kam durch die Halle auf sie zu. Seine Flügel waren eingeklappt und er trug ein freundliches Gesicht.
„Papas Drache will mit machen!“, rief Amnis Schwester und lief zu dem Drachen hin.
Plötzlich fing dieser an zu Knurren. Er starrte auf den Torbogen, der nach draußen führte. Ein Mann stand dort mit einer Flamme auf dem Kopf, die unentwegt hin und her schwang. Sein Gewand war rot. Er griff an seine Hüfte und zog ein langes Schwert hervor.
„Amnu! Das ist Tiron! Lauft! Lauft zu Vater. Ich halte ihn auf.“, schrie der Junge.
Tiron lächelte und war sich seines Sieges sicher.
„ Ach Aranion, du hast keine Chance! Aber bitte, wenn du dich für deine Schwestern opfern willst!“, sagte Tiron.
„ Das Gleichgewicht ist mit mir. Du kannst mich nicht töten. Denn die Wiedergeburt ist Mein!“, sagte der Sohn Araks.


Ich erwachte schweißgebadet. Seit Jahren steckte ich in diesem Leben. Ich war ein einsamer Wanderer. Doch nun war ich eine Krieger der Elemente der Elekar. Es klopfte gegen meine kleine Hütte. Ich stand auf und zog mir den silbernen Mantel über. Ich ging durch den Wohnraum, der alles beinhaltet zur Tür und öffnete.
„ Guten Tag, Lio Kimani! Darf ich dich zu meiner Hochzeitsfeier einladen.“, fragte Raikan Fratarso. Er war mein Lehrer gewesen.
„ Danke, das ist Großzügig von euch Meister. Aber ich bin beschäftigt. Wer ist denn die Glückliche?“, fragte ich.
„Amni Zigo, die alte einsame Frau, die im Wald von Horu lebte. Ich hab sie auf den Hof meiner Eltern aufgenommen.“, antworte Raikan.  
„ Ich komme mit, wartet hier!“, rief ich aus. Ich ging schnell zu meiner Kommode und zog den Ring heraus. Die eingeschlossene Macht des Phönix wurde bei meiner Schwester sicherer sein.  Amni wiederzusehen war ein Wunsch, denn ich schon lange hegte. Niemand wusste, dass ich der Wiedergeborene Aranion, der Sohn des Elementar Araks war. Ich hatte meine Schwestern im Stich gelassen. Doch jetzt könnte ich es wieder gut machen.
Ich ging zur Tür und trat heraus. Raikan gab mir die Zügel des zweiten Feuerpferdes, wessen er mitgebracht hatte.
Ich stieg in den Sattel des Pferdes und strich durch die Flammen,wessen die Mähne bildeten.
Ich und Raikan ritten gemeinsam hinunter zum Dorf.

Als wir die große Festwiese erreichten sah ich eine riesige Kutsche die von Feuerpferden gezogen wurde. Sie stoppte vor der Festwiese und ein ganze Gruppe an Soldaten des Feuerreiches stellten sich auf.
„ Feuerlord Tiron Aracan!“, sagte Raikan und griff unwillkürlich zu seinem Schwert. Ich ritt auf Kutsche zu und stieg vom Pferd.
Der Feuerlord stieg gerade aus. Tiron trug ein langes rotes Gewand mit Flammen auf der Brust. Seine Schuhe waren rot und spitz. Sein Gesicht war weiß und ich erkannte nur den jungen gerade gekrönten Feuerlord, der mir sein Schwert in den Leib gerammt hatte an seinen Augen. Diese waren golden und voller Bosheit. Neben ihm stellten sich jetzt sein Sohn auf. Prinz Kronor stand neben seinem Vater und sah auf die Wiese.
 Er war ein stattlicher junger Mann mit langen schwarzen Haaren und einem muskulösen Körper. Er trug ein Panzerhemd und eine rote Hose. Über seinen Schultern hing ein roter Umhang.  Aus der Kutsche lief ein Vier Jähriger Junge mit langen schwarzen Haaren und einem roten Anzug, mit keinerlei Abbildungen drauf. Der Junge rannte zur Festwiese und sprang einem jungen Mann in die Arme. Sofort stellten sich zwei weiß gekleidete Soldaten mit vermummten Gesichtern auf und richteten ihre weißen Stäbe auf den Jungen.
„ Haltet ein! Das ist mein Neffe, Dragoon!“, rief die Stimme des Hochmeisters der Elekargilde, Kratani O' Ferileri, Sohn Tiron Aracans.
„ Was macht der Verbannte hier?“ knurrte Kronor. Er funkelte seinen Bruder böse an und dieser trug Dragoon zu der Kutsche und senkte seinen Kopf, als er zum Feuerlord trat.
„ Vater, schön euch nach 25 Jahren wiederzusehen.“, sagte Kratani und setzte Dragoon ab. Tiron ignorierte sein zweitältestes Kind einfach. Der junge Prinzensohn lief zu einer Frau, die gerade aus der Kutsche ausstieg. Sie trug ein Baby im Arm.
„Dragia, wie schön. Ich hörte die Heiler geben euch nur noch einen Sommer. Desto mehr erfreut es mich die Frau meines Bruders kennen zu lernen.“ , sprach Kratani.
„Ich freue mich auch, meinen Schwager zu sehen. Es wird soviel schlechtes über euch geredet. Aber eure Erscheinung ist angenehmer, als der Feuerlord sie beschrieb.“, antwortete Dragia. Sie trug ein schwarzes Gewand und einen Hut mit rotem Schleier. Das kleine Baby in ihren Armen trug einen hellorangen Strampelanzug und hatte kleine schwarze Härchen auf dem Kopf.
„ Darf ich fragen, wie mein Neffe heißt?“ , fragte Kratani.
„ Der Name dieses kleinen Kerls ist Kento. Sein Bruder wurde vor zwei Wochen umbenannt. Sein Name war Xatar, nach seinem Urgroßvater Xatarion, Tirons Vater. Aber mein Mann und ich haben entschieden ihn auf Dragoon um zu taufen. Er ist somit nach mir benannt, da er mein erstes Kind ist.“, erklärte die Prinzessin des Feuerreichs.
„ Bruder! Halte dich von meiner Frau fern, oder willst du sie auch noch ficken, wie unsere Schwester!“, knurrte der Prinz. Kronor funkelte seinen Bruder Hasserfüllt an.
„Was Lonji und ich hatten war nichts verwerfliches, BRUDER! Ihr wart es der sie umgebracht habt. Du und Vater  habt nichts getan um die Vorwürfe der Hexerei aus der Welt zu schaffen. Und nur damit  du es weißt, ich habe eine Beziehung!“, schrie Kratani zurück.

„Prinz, dürfte ich sie daran erinnern, dass sie nur Hier sind, da sie der Neffe meiner zukünftigen Frau sind!“, rief Raikan und griff ein. Er stieg vom Pferd und stellte sich zwischen die Prinzen.
„ Wo ist Amnu?“ fragte der Feuerlord. Tirons Augen funkelten plötzlich vor Freude. Ich schluckte.
Wenn der alte Freund meines Vaters auch nur irgendwie meine Schwester beleidigte, würde ich ihn bestrafen. Er hatte Amni und Amnu schon zu viel angetan, als dass ich zusehen konnte wie das weiter ging. Mein Tarnung hin und her.

„Die Braut ist angekommen!“, rief einer der Gäste und ich sah Amnu. Sie trug ein langes weißes Kleid, dass gewiss von Kratani gestellt worden war. Ihre alten grauen Haare waren wundervoll hochgesteckt worden und in ihren Armen lag meine Nichte. Die kleine Araya trug ein Ebenso weißes Kleid wie meine Schwester. Sie war noch ein Baby und gerade zwei geworden.
„ Schatz ist das deine Familie?“, rief ein Mann, der ganz in Gold gekleidet war und ein kleines Mädchen an der Hand hielt.
Kratani drehte sich um und ging zu dem Mann hin. Die beiden küssten sich.
„ Ja, Adran, das ist mein Vater, Feuerlord Tiron Aracan. Mein Bruder Prinz Kronor und seine Familie.“ , erklärte Kratani strahlend.

Tirons Blick verfinsterte sich und er rümpfte die Nase als hätte er einen ekelhaften Käse vor sich.
„Feuerlord Tiron Aracan, Ihr habt einen reizenden Sohn. Ich bin Adran Sadron, der Lebensgefährte von Kratani. Wir ziehen gemeinsam die kleine Gronah, eure Enkelin auf. Ich kannte euren Sohn noch nicht als er mit seiner Schwester zusammen war.“,  stellte sich der Erdbehherscher vor.
„ Ich bin nicht erfreut, dass mein Sohn an der Pest der Homosexualität und der anderen schlimmeren Neigung leidet. Also seit nicht überrascht wen  ich euch nicht als meinen Schwiegersohn anerkenne, Mister Adran!“, sagte Tiron und fügte dann hinzu, „ Währen wir in meinem Land würde ich euch töten lassen, für die Schande die ihr meinem Sohn bereitet.“.
„ Vater!“, rief Kratani empört,nahm Adrans Hand und funkelte den Feuerlord wütend an.

Er nahm Gronah und setzte sie in einen umzäunten Bereich. Kronor führte seinen Sohn Dragoon dort hin und lies ihn mit in den Art Laufstall. „Hör zu Dragoon! Wenn du DASDA anfasst musst du dir die Hände waschen. Das Mädchen Gronah ist nicht deine Familie. Sie hat die Pest! Sie ist die Tochter deines Onkels und deiner Tante und nicht natürlich. Du weißt welche strafe du erwarten musst wen  du dich dieser „Bitte“ widersetzt.“, sagte Kronor. Der kleine Dragoon nickte und nahm seinen Bruder seiner Mutter ab. Kento nuckelte an seinem Daumen.

„ Hallo, Eure Hoheit!“, sagte Araya die gerade in den Laufstall gesetzt wurde.
„ Du kannst reden?“ , sagte Dragoon verblüfft.
„ Mama sagt, dass liegt an der Abstammung zu Großvater Arak. Ich bin reifer als andere Kinder und wachse schneller.“, erklärte Araya, „ Du ist schön und ziemlich Süß“.
Ich hatte die Kinder die ganze Zeit beobachtet und musste über meine Nichte schmunzeln. Ich setzte mich  auf die Bänke und sah zu wie meine Schwester von Tiron Aracan zum Altar geleitet wurde. Da Vater Tod war und Tiron, der Ehemann von Amni, Amnus Schwester , über nahm er diese Aufgabe. Ich sah die blanke Angst in Amnus Augen und ballte die Fäuste.

Raikan wurde von Kratani, seinem Paten, geführt, da auch seine Eltern tot waren.
Ich rutschte unruhig hin und her und ein junger Mann setzte sich neben mich. „ Dieser Feuerabschaum hat sie nicht verdient!“, knurrte der Mann.
„Bitte was?“, fragte ich. Der Junge trug die Kleidung eines Bauerssohnes und hatte kurzes braunes Haar und eine rundes Gesicht.
„ Dieser Raikan wird nicht lange mit ihr zusammen sein. Der hat sie doch nur geheiratet, weil sie Araya von ihm gekriegt hat. Am Schlimmsten ist, dass dieser Schleimer sich an den Großmeister der Elekar heran geworfen hat. Wie kann man mit einem Pestleidenden befreundet sein.“, knurrte der Mann, „ Ich habe Amnu verdient, nicht Raikan!“.
„ Entschuldigt, aber warum sagt ihr dies? Wie ist euer Name? Ihr müsst die Entscheidung der Braut akzeptieren.“, sagte ich.
„Mein Name ist Boron und ich liebe Amnu. Ich werde nicht zulassen das dieser Feuerbeherrscher sie kriegt!“, knurrte der Mann.


Amnu strahlte als sie vor dem Priester des Maro-Ordens stand. Raikan nahm ihre Hand und lächelte sie an.
„Wir sind hier zusammen gekommen um die Eheschließung zweier Seelen zu vollziehen, die sich gefunden und entschieden haben das Leben gemeinsam zu verbringen. Möge der große Mariquo, unser Schöpfer und Elementar, die Göttin und Hüterin der Eletria'nilti, zu der die Elekar gehören, ihren Segen auf dieses Paar legen, auf das sie in Glück und Wohlstand zusammen leben.
Willst du Raikan Fratarso, Sohn von Araya der I. und Lenlon, die hier anwesende Amni Zigo zu deiner Frau nehmen?“, sprach der Priester.
„ Ja, ich will!“, gab Raikan automatisch von sich. Er lächelte Amnu an.
„Willst du Amnu Zigo, Tochter des Waldes der Mitte, aus der du stammst und von da aus du in den Wald Horu und damit zu uns kamst,den Hier anwesenden Raikan Fratarso zum Manne nehmen?“ führte der Priester die Zeremonie fort.
„ Ja, ich...“ stotterte Amnu und sie wurde hart unterbrochen.
Der Mann namens Boron stand auf und schrie: „ Das lasse ich nicht zu! Raikan, ich fordere Euch zu einem Duell heraus. Ein ErdZigonai Treffen!“.
„Boron! Ich werde mit Freuden gegen euch kämpfen. Aber ich werde euch nicht Töten und euch damit aus eurem Leid befreien. Ich rate euch zu warten. Diese Verbindung hält nicht ewig! Mir als Flüchtling steht es nicht zu, Amnu zu heiraten. Aber ich tue es für meine Tochter. Irgendwann werde ich dieses Land verlassen müssen.“, sagte Raikan.
Boron starrte ihn an. Er hatte Protest erwartet und es machte ihn wütend, dass sein Rivale ihm einen Rat gab. Meine Schwester Amnu reagierte schnell: „ Ja, ich will und werde Raikan heiraten!“.
Sie zog Raikan zu sich, denn aufgrund ihres hohen Alters, war sie kleiner als er. Sie küsste ihn innig und lang. Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf meine Wangen aus. Meine Schwester hatte ihr Glück, nach der Folter und Qual durch Tiron verdient.

„Neffe, ich freue mich für dich! Das Feuerdorf und ich sind bei dir. Du und deine Cousine Lenlani, seit die letzten Überlebenden des Dorfes des Feuers. Meine Zeit ist bald abgelaufen. Ich freue mich den Sohn meines Bruders Lenlon an der Seite der Prinzessin Elementerys zu sehen. Möge der König dieser Welt euch seinen Segen geben.“, sagte eine Rot haarige Frau.Ich wusste, das Araya diese roten Haare erben würde.
„Tante Lanle!“, rief Raikan und lief auf sie zu. Doch dann stürzte die Frau zu Boden und ihr Neffe nahm sie in den Arm und hielt sie fest. „Meine Tochter wurde von Piraten entführt. Bitte rette Lenlani!“, sagte Lanle und starb. Raikan weinte und versprach Lenlani zu finden. Ich trat an meinen Freund heran und legte ihm eine Hand auf die Schulter.
„Hay, bleibt stark, Meister! Wie sagtet ihr einmal, ein Elekar darf niemals Aufgeben. Aber ein Krieger der Elemente hat die Verantwortung des Friedens als Verkörperung des Elementars und darf seine eigene Ziele nicht über das Wohl seiner Gilde stellen.“, sagte ich.
„Du hast recht, alter Freund!“, gab Raikan zurück und wischte sich die Tränen fort. Kratanis Wachen nahmen die Leiche und trugen sie zur Bestattung davon.

„ Es tut mir Leid, um eure Tante? Aber seit ihr Wirklich ein Sohn der alten Linie?“, fragte Kratani.
„ Ja, mein Vater war der Urenkel von Letanilos, dem Erben des Ersten Feuerlords Ferani, Sohn des Stammvaters der Feuer-Elems Fareu.“, erklärte Raikan.
„ Ihr tragt ein mächtiges Erbe in euch, junger Krieger. Denn Ferani wurde von meinem Urahnen Rucoon aus seinem Palast vertrieben. So kommt es, dass meine Familie nun über die Feuerelems herrscht. Ich fühle mich geehrt einen Erben des wahren Feuerlords zu begegnen.“ , sagte Kratani, „Ich werde euch in der Suche eurer Nichte unterstützten. Doch nun braucht eure Braut euch.“
Der Sohn Tiron Aracans geleitete Raikan zu Amnu und sie tanzten auf der Tanzfläche.

„ Darf ich bitten,junger Herr!“, fragte Dragia mich.
„Eure Hoheit, solltet ihr nicht lieber mit Prinz Kronor tanzen.“, lehnte ich ab.
„Ihr hockt hier so alleine, und ich dachte mir mache ich ihnen mal eine Freude. Ich komme eigentlich nicht aus dem Adelsstand. Ich bin lediglich eine Frau ohne Gedächtnis, die der Prinz an den Hängen eines Vulkans fand. Kronor liebt mich und ich liebe ihn.Doch seine Liebe geht leider nicht über die Treue zu seinem Vater hinaus.“ , sagte die Prinzessin des Feuerrreiches.
„ Was meint ihr damit?“ , fragte ich und erhob mich. Ich nahm ihre Hand und führte sie zur Tanzfläche.
Wir tanzten einen Ruhigen Tanz und unterhielten uns.
„ Ich meine, dass mein Schwiegervater nur den Krieg im Kopf hat und seit dem Kronor gebohren wurde ihn für den Tod seiner geliebten Lonji bestraft. Ihr müsst wissen dass es eine Sage gibt, die besagt, dass ein Weiblicher Feuerlord, das Land zu großen Rum verhelfen wird, so wie es einst schon zur Zeit der alten Linie war.  Lonji war eigentlich die Kronprinzessin. Doch dann erwischte man sie mit Kratani und sie war schwanger von ihrem eigenen Bruder. Daraufhin enterbte Tiron sie und lies sie der Hexerrei anklagen.“, erzählte Dragia.
„Tiron, liebt seine Kinder nicht. Er sieht sie nur als Erben und Werkzeuge an.“, sagte ich.
„ Ja, ich weiß. Sein Sohn ist genauso. Ich vermute das Kronor in der Kindheit von Tiron misshandelt wurde. Er spricht nie darüber. Aber es gibt Wunden die nur ich sehe. Das schlimme ist, er fängt an unseren Sohn Dragoon genauso zu behandeln. Ich habe Angst, dass meine Kinder leiden, wenn ich nicht mehr da bin, um sie zu beschützten. Er hatte Dragoon nicht  ein einziges Mal im Arm gehabt, seit er geboren wurde. Sein ganzer Stolz gilt Kento, unserem neuen Baby.“, sagte Dragia.
„ Das ist schlimm und traurig. Ich kann das zwar nicht nachvollziehen, da ich selbst keine Kinder habe. Aber kein Vater sollte sein Kind verachten.“ , sagte ich.
Plötzlich räusperte sich jemand. Ich drehte mich um und Kronprinz Kronor stand vor mir.
„Was fällt euch ein, meine Frau zum Tanze aufzufordern!“, schrie der Feuer-Elemno mich an.
„ Sie hat mich gefragt!“, rief ich empört.
„ Das stimmt,Schatz! Er saß da so alleine und ich hatte Mitleid.“, erklärte Dragia.
„ Die zukünftige Feuerlady darf kein Mitleid mit dem Feind haben. Du hast Wohl den Krieg der Elemente vergessen. Wir kämpfen gegen Leute wie er! ErdElemnos haben 5 Dörfer überfallen und unsere treuen Untertanen abgeschlachtet. Du tanzt jetzt mit mir, Weib!“, knurrte Kronor und packte den Arm seiner Frau und zerrte sie von mir weg.
„ Es war schön mit euch zu sprechen, junge Prinzessin!“, rief ich Dragia hinterher.
Sie wollte etwas sagen, doch Kronor trat ihr auf den Fuß und sie wandte sich mit tränenden Augen ab.
„ Diese ganze Familie ist einfach nur Grausam. Wie als hätte der Zy-Schatten sie selbst geschaffen!“, knurrte ich wütend.
„Das habe ich auch oft gedacht, Lio!“, hörte ich die Stimme von Kratani.
„ Aber es ist eure Familie? Entschuldigt! Euch habe ich natürlich nicht gemeint, Großmeister!“, sagte ich und verbeugte mich.
„ Erhebe dich, Krieger der Elemente!“, sagte Kratani höflich und fügte dann hinzu: „Ich hab mir immer gewünscht zu verschwinden. Ich war sowieso nur Luft für Vater. Kronor war mal anders. Als Kinder waren wir die besten Freunde. Er hatte mich vor Vaters Beleidigungen beschützt. Doch dann  hat er mich mit Johin gesehen. Alles war vorbei. Ich galt als Pestkind und war fort her die Schande der Familie. Mit 16 Jahren wurde ich sechs Monate ins Kloster des Maro-Ordens gesteckt. Sie folterten mich um mir die Homosexualität auszutreiben. Mein Vater behandelte mich nach meiner Rückkehr noch mieser und nannte mich „sein Mädchen“. In dieser Zeit war Lonji der einzige Lichtblick. Ich liebte sie und sie liebte mich. Kronor fing an mich wenn ich ihn allein traf mich zu hänseln und zusammen zu schlagen. Aber ich war der Ältere. Biss ich 24 war blieb meine Beziehung zu Lonji geheim und dann entdeckte Kronor uns. Mein kleiner Bruder verriet uns und meine Verbannung und Lonjis Tod folgte. Das Einzige was mir von meiner Schwester bleibt ist Gronah und eine Erinnerung.“.
Ich legte Kratani eine Hand auf die Schulter und sprach aufmunternd zu ihm: „ Sie ist noch da. Solange ihr an sie denkt, wird eure Schwester immer bei euch sein. Ihr seit der rechtmäßige Erbe des Feuer I'Fepoes. Das kann euch niemand weg nehmen. Als ihr in Truron an kamt, wart ihr ein Gejagter und völlig erschöpft. Leron Fratarsi hat euch aufgenommen und wieder die auf  die Beine gebracht.  Ihr seit Pate seines Sohnes geworden. Ihr habt mit Stolz der ganzen Stadt und unserem Dorf hier euren Namen und eure Identität enthüllt. Trotz der Gefahr hin, dass ihr von den Soldaten des Erdlords verhaftet und als Kriegsgefangener Prinz endet. Ihr habt euch zur Nebelstadt durchgeschlagen. Ihr seit ein wahrer Meister der Elekar geworden. Seit in den Elekarin Rat aufgenommen worden. Habt nach Zuhons Tod den Platz des Großmeisters und somit die Führung über die Elekar eingenommen. Ihr seit Mehr als euer Vater sieht.“
Kratani lächelte mich an und in seinen Augen stand Stolz. Er legte seine Arme um mich und sagte: „Ich danke euch, für diese Worte. Ihr seit ein wahrer Freund.“
Ich lächelte ihn an. Dann beugte ich mich zu seinem Ohr und flüsterte:“ Ich bin nicht nur ein Freund. Ich bin Familie. Ihr habt noch eine andere Familie außer euren Vater. Eure Mutter, meine Schwester, wäre sicherlich Stolz auf Euch, Prinz Kratani.“.
„Ihr seit... der Bruder meiner Mutter? Aber wie? Inma, die Tochter des Hochgenerals ist Tod. Soweit ich weiß, hatte General Huz keine weiteren Kinder.“ , sagte der ehemalige Prinz empört und starrte mich entsetzt und gleichzeitig überrascht an. Ich musste einfach Lächeln. Doch auch kam die Wut auf Tiron wieder hoch. Amnis Kinder wusste also nicht einmal, dass sie ihre Mutter war. Er hatte meiner Schwester einfach alles genommen, ihren Bruder, ihren Vater, ihre Freiheit, ihre Jungfräulichkeit und dann auch noch die Kinder und jede Möglichkeit, dass diese ihre Mutter erkennen würden.
„ Nein, Tiron belügt euch. Ihr kennt doch sicher die Geschichte von der Belagerung auf den Palast der Elemente? Tiron kam durch die Mauer, die mein Vater hoch zog. Er entführte Amni und Amnu. Ihre Namen sind in Vergessenheit geraten. Amni wurde von Tiron Aracan grausam misshandelt und er erzwang drei Kinder von ihr. Sie ist seit her im Palast des Feuerreiches gefangen und noch immer Quält der Feuerlord sie. Amni, die Tochter von Elementar Arak, ist deine Mutter , Kratani.“, erklärte ich.
Kratani starrte mich an und setzte sich auf ein Bank. Wir standen abseits von den Anderen am Rand der Festwiese. Der Prinz schüttelte den Kopf und murmelte: „Das kann nicht sein!“.
„ Es ist wahr. Nun sage ich ech etwas, was ihr für euch behalten müsst. Mein Leben hängt davon ab, dass ihr schweigt. Habt ihr mich verstanden?“, sagte ich streng und zögerte. Sollte ich dem Sohn meines eigenen Mörders wirklich die Wahrheit über mich sagen? Aber er war auch mein Neffe und der Sohn meiner Schwester.
„ Ich werde schweigen so war ich der Göttin von Eletria diene. Bei Elementar, unserer Göttin, schwöre ich euch, dass kein Wort dieser Unterhaltung über meine Lippen kommt.“, schwor mir Kratani sofort. Ich bewunderte sein schnelles Handeln. Ich spührte, dass ich meinem Neffen vertrauen konnte.
„Ich hatte vor dem hier noch ein anderes Leben. Ich war einmal Aranion, Araks Sohn und Amnu und Amnis Bruder. Doch am Tag der Erschaffung der Mauer des Arak um den Palast der Elemente, hat Tiron meine Schwestern entführt. Ich habe versucht ihn aufzuhalten und wir kämpften. Doch Tiron Aracan, dein Vater, tötete mich. Aber ich wachte in einem Baby, dass den Namen Lio Kimani trug wieder auf. Seit dem ich 26 wurde altere ich nicht mehr. Ich weiß jede einzelne Tat , jedes einzelne Ereignis aus meinem früheren Leben.  Somit bin ich Aranion geblieben und sehe Lio Kimani als eine Art falsche Identität an. Ich bitte, dich dies niemandem zu verraten.“, enthüllte ich Kratani mein wahres Ich.
„ Das ist unglaublich! Ich werde es für mich behalten...“, er zögerte und fügte dann grinsend ganz leise hinzu: „Prinz von Elementery!“
„Mein Vater war nie wirklich König unseres Planeten.“, antworte ich und wandte mich zur Festwiese. Ardan kam auf uns zu gerannt und blieb keuchend vor uns stehen.
„Kronor hat Gonah geschlagen, weil Dragoon ihn gefragt hat ob sie ihn nicht mal Besuchen kann. Die beiden scheinen sich befreundet zu haben. Jetzt verhaut der Kronprinz gerade seinen Sohn. Tirons Soldaten halten uns zurück, keiner kann eingreifen. Raikan und Boron sind weg gegangen um ihr Duell abzuhalten. Helft uns, Großmeister Kratani, ihr seit der einzige der die Soldaten bezwingen kann, wir haben sonst keinen anderen Krieger der Elemente.“ , rief Ardan und wurde dann weniger förmlich: „ Beeil dich, Schatz!“.

Kratani stürmte sofort los. Seine Augen sprühten vor Wut. Ich rannte dem Feuerelemno hinter her und kam zeitgleich mit Kratani am Laufstall an.
„Kronor! Bitte! Er hat es nich so gemeint. Ihm ist doch nicht bewusst, wer Gronah ist.“, hörte ich Dragia verzweifelt auf ihren Mann einreden. Doch der Kronprinz ignorierte seine Ehefrau einfach und schlug weiter auf das Hinterteil seines vier Jährigen Sohnes ein. Der Junge weinte und schrie vor Schmerz. Der Feuerlord stand neben seinem Sohn und sah einfach nur zu, wie dieser seinem Enkel eine nach seinem empfinden notwendige Lektion erteilte. Die anderen Gäste der Hochzeit, einschließlich Kratanis Schutzwachen stand einfach nur da und konnten nur zu sehen. Da der Prinz, sein Vater und seine Ehefrau von einen Ring aus Soldaten des Feuer I'Fepoes umringt waren.  Die Prinzessin wurde von zwei weiteren Soldaten festgehalten.

„Bruder! Vater! Hört sofort auf!“, schrie Kratani und sprang im Laufen mitten in den Ring und Feuer erschien vor ihm. Die drei Soldaten die ihm weg waren sprangen erschrocken zur Seite und zwei wurden hart am Gesicht verletzt. Kratani stand nun in Kampfhaltung vor seinen Bruder. Dieser  stieß seinen wimmernden Sohn ins Gras. Kronor stellte sich Kratani entgegen und griff ihn mit einer Feuerwoge an. Der Großmeister der Elekar wehrte den Angriff mit einer Feuerwand ab und schoss daraus Feuerkugeln auf Kronor ab, in dem mit den Fäusten gegen die Wand schlug. Der Kronprinz des Feuerreiches wich den Kugeln aus  und richtete seine Fingerspitzen auf Kratani. Ein roter Blitz durchschoss seinen Arm und wurde auf Kratani abgefeuert. Der Blitz war so schnell das der Elekar Krieger nicht ausweichen konnte. Doch plötzlich wurde der Blitzt von Tiron Aracan in der Hand aufgenommen und in den Himmel geschleudert. Es krachte laut und Funken stoppen wie bei einem Feuerwerk am Himmel.
„ Wollt ihr mich blamieren! Aufhören, alle beide!“, keifte der Feuerlord und wandte sich zu seinem jüngsten Sohn. Er hielt die Hände, mit den Handflächen nach unten waagerecht vor seine Brust und lies diese dann in einer Wellenbewegung zu seinen Hüften gleiten. Er drehte seine Handflächen nach vorne und hob die Hände mit den gespreizten Finger leicht nach oben. Um Kronor herum zog sich eine rote Linie in einem Kreis um ihn. Kleine Flammen züngelten an der Linie entlang und schlossen Kronor ein. Als der Kronprinz sich dem Feuer näherte erhoben sich die Flammen zu einer wand vor ihn und hinderten ihn daran, aus dem Kreis zu treten.

Der Feuerlord hob die Hand und sah dabei die Soldaten die seine Schwiegertochter festhielten an. Augenblicklich ließen diese die Prinzessin los und Dragia stürzte zu ihrem am Boden liegenden Sohn. Mutter und Kind umarmten sich und der kleine Dragoon weinte. Dragia zog ihm die Hose über das scharlachrote Hinterteil.
Der Feuerlord schickte seine Soldaten zurück zur Kutsche. Und drehte sich dann zu Kratani um.
„Es tut mir leid, dass mein Sohn eure Tochter geschlagen hat. Ich biete euch hiermit Schmerzensgeld an. Keiner aus meiner Familie wird euer Kind jemals wieder anrühren.“ , sagte Tiron Aracan förmlich.
„ Vater! Ich bin dein Sohn! Kronor, mein Bruder, hat deine Enkelin geschlagen. Und du redest gerade, als wäre ich ein Fremder! Ich scheiße auf dein Geld! Verschwinde sofort aus diesem Dorf! Nimm Kronor mit! Das hier ist mein Fest! Ich habe es arrangiert. Ihr seit hier nur, weil Amnu mich gebeten hat euch einzuladen. Ich bitte dich zu gehen, Vater!“, rief Kratani mit wütender Stimme.
Es machte ihm scheinbar mehr aus, dass sein Vater ihn wie einen Fremden angesprochen hatte, als die Tatsache, dass Kronor seine Tochter  und seinen Neffen Dragoon geschlagen hatte.

Ich suchte die kleine Gronah. Ich entdeckte sie in der Menge der umstehenden Besucher der Hochzeit. Sie hatte sich in den Armen ihres... ja was war Ardan eigentlich für Gronah? Ihr zweiter Vater? Jedenfalls hatte sie sich an Adran festgeklammert und sie zitterte vor Angst. Dragoon stand neben seiner Mutter und rieb sich die Pobacken. Er weinte nicht mehr und wirkte relativ gefasst. Mir wurde schlagartig klar warum Dragoon diese Schläge einfach wegsteckte. Es war nicht das erste Mal, wie bei Gronah. Er hatte solche „ Strafen“ schon öfter erleiden müssen. Der Junge Sohn des Kronprinzen tat mir leid.
„Ich möchte noch einmal mit Amnu sprechen, bevor ich gehe, Großmeister der Elekar!“, sagte der Feuerlord und sprach den Titel von Kratani wie eine Beleidigung aus.
„ Wenn Amnu dies auch will!“, kommentierte Kratani und gab seinen Schutzwachen ein Zeichen. Diese stellten sich in die nähe von Tiron. Wahrscheinlich um einzugreifen, wenn Tirton es wagte auf irgendjemanden los zu gehen. Offenbar kannte Kratani seinen Vater gut genug um seine Wut zu erkennen. Denn auf mich wirkte der Feuerlord zwar angespannt und entrüstet aber nicht wütend oder Zornig. Obwohl ich mir dies in Anbetracht dessen, dass er gerade von einer Hochzeit der Schwester seiner Frau fortgejagt wurde, durchaus vorstellen konnte, dass er so empfand.

Amnu kam nun hinter der Menge zum Vorschein und zum selben Zeitpunkt hörte man den Ruf ihres frischen Ehemannes: „ Was ist denn hier los?“
Raikan kam zu der Menge und sah sich interessiert und verblüfft um. Ardan trat zu ihm und erklärte ihm was vorgefallen war.
„ Amnu, möchtest du mit Tiron reden?“, rief Kratani meiner Schwester zu.
„Tiron! Geht es um Amni, Mörder meines Vaters!“, rief die Braut der Hochzeit. Der Feuerlord nickte.
„ Aber nicht allein!“, rief ich und stellte mich neben Amnu. Meine Schwester nahm meine Hand und flüsterte: „ Ich weiß, wer du bist. Die Wiedergeburt steht dir gut, Arano.“ Ich schmunzelte bei der Kurzform meines wahren Namens. Ich sah in die Augen meiner Schwester. Eine tiefe Freude und den Hauch eines Schwinden von Sehnsucht, sah ich in ihren Augen. Sie hatte mich vermisst.

„Ich muss alleine mit Tiron sprechen.“, sprach meine Schwester nun laut und ich griff ihre Hand.
„ NEIN!“, sagte ich eindringlich und senkte dann meine Stimme: „ Was wenn er dir wieder weh tut?“
Amnu antwortete mir nicht und trat auf Tiron zu.
„In dem Zelt für das Mahl sind wir ungestört.“ sprach sie den Feuerlord an und ging voran zum Zelt. Tiron starrte ihr verdutzt hinter und setzte sich dann in bewegung. Er öffnete während dem Laufen seinen Gürtel und sein Schwert, sein Dolch und das kleine Messer fielen ins Gras. Kratani ging zu dem Gürtel und hob die Waffen seines Vaters auf. Er wandte sich nun zu seinen Leibwachen.
„ Folgt ihm, und sollte er Amnu auch nur Berühren, nehmt ihr Tiron gefangen!“, befahl Tirons zweites Kind. Die Wachen folgten dem Feuerlord.
Auch einige Soldaten aus Tirons Herr machten Anstalten ihrem Herren zu folgen, doch die Stimme von Kronprinz Dragoon hielt sie davon ab. Dragoon rief, trotz dass er immer noch gefangen in dem Feuerkreis seines Vaters war: „ Lasst den Feuerlord alleine gehen. Mein Vater weiß was er tut!“.
Hin und her gerissen zwischen dem Wunsch ihren Lord, Herrscher ihrer Heimat, zu schützten und dem Befehl des Kronprinzen, traten einige Soldaten auf der Stelle, an denen sie standen, herum. Doch der Befehl Dragoons siegte. Keiner der Soldaten des Feuerreichs folgte seinem Feuerlord.

Ich ging zu Dragoon und Dragia. Die Prinzessin sah mich überrascht an und hielt die Arme schützend um ihren Sohn. Plötzlich zog jemand an meinem Gewand. Ich sah nach unten  und entdeckte meine Nichte Araya, Amnus Tochter. „Ihr heilt Dragoon doch oder? Darf ich dabei sein, Lio?“, fragte das kleine Mädchen mich. Die zwei Jährige sah mich mit ihren großen blauen Augen an und ich konnte nicht anders als ihr dies zu gewähren. Ich kniete mich hin, so das ich auf einer Augenhöhe mit meinen Großneffen Dragoon, dem Enkel meiner Schwester, war. Ich streckte die Hand aus und strich ihm durch das schwarze Haar. Seine langen Haare waren völlig zerzaust, gewiss kam dies von der Lektion seines Vaters.
„ Darf ich dich heilen? Ich bin ein Beherrscher der Vier Elemente und ursprünglich ein Erdbeherrscher. Ich habe Kraft Wunden zu heilen. Ich könnte mich um dein wunden Hintern kümmern, kleiner Prinzensohn.“, fragte ich das Kind. Der vierjährige sah mich erstaunt an und in seinen Augen glitzerte ein Ausdruck, den auch sein Urgroßvater, Arak, mein Vater, gehabt hatte.
„ Wenn ihr das könnt, Herr...?“ , stammelte der kleine Dragoon.
„Kimani...Lio Kimani! Ich bin ein Freund von Raikan, dem Mann von Amni.“, stellte ich mich dem Jungen vor. Dann wandte ich meinen Blick zur seiner Mutter. „ Eure Hoheit, wenn ihr gestattet?“, fragte ich und streckte Dragoon die Hand hin. Dragia sah mich stirnrunzelnd an und nickte dann mir zu. Dann löste sie ihren Griff um ihren Sohn und sagte: „ Geh schon, Dragoon!“.
„ Du musst keine Angst haben, es tut nicht weh!“, erklärte ich dem Jungen. Dragoon nahm meine Hand und lies sich von mir von seiner Mutter weg ziehen. Ich legte ihn über meine Knie, während ich immer noch am Boden hockte. Mit schnellen Handgriffen zog ich Dragoon die Hose herunter und sah dass er wild umher zappelte. Ich hielt ihn fest, damit er mir auf den Boden rutschte. Er hatte gewiss Angst, da er ihn sein Vater genauso genohmen hatte, bevor Prinz Kronor ihm sein Hinterteil versohlt hatte.
„ Schscht! Es ist alles gut, beruhige dich!“, redete ich auf den arme Jungen ein. Er tat mir so unendlich Leid. Ich legte meine rechte Hand auf seinen Hintern und mit der Linken hielt ich ihn fest. „ Alles ist gut!“, sagte ich Dragoon und schloss die Augen. Ich stellte mich heilendekraft des Gleichgewichts vor. Dann stand ich vor dem Mond und Fing seine Strahlen auf. Ich legte diese auf meine Brust, und sie sickerten in mich. Ich kristallisierte den Bestandteil Wasser aus dem Zy-Elem und setzte ihn in meine Krynervenwände. Dann fügte ich den Mondstrahl hinzu und führte mein Wasserelentarfassern  nun die Krynervenbahnen entlang biss zum Chackra meiner rechten Hand. Meine Hand begann Blau zu glühen und Wasser drang aus meinen Eltarporen und verteilte sich auf dem Hinterteil von Dragoon. Es glühte bläulich und dieses Licht ging dann in Silber über, dem Licht des Mondes. Für einen kurzen Moment sah ich zwei Monde sich im Wasser spiegeln. Das Glühen hörte auf und ich lies das auf den Boden sichern. Die Rötung der Haut an Dragoons Hintern waren nun verschwunden. Der Junge stöhnte befriedigt auf, als er sich aus meinen Griff freu kämpfte.
„ Wow!“ entfuhr es Araya, meiner Nichte. Dragoon lächelte sie an.
„ Wir können ja mal zusammen Essen? Hättest du Lust, Araya?“, fragte der kleine Prinzensohn.
„Dragoon, das hast du bestimmt von Tiron abgeschaut? Du bist noch zu jung für so etwas!“, sagte Dragia und die Prinzessin funkelte ihren Jungen böse an.
„ Aber Mama, Großvater sagt, dass doch beim Essen zu jeder Dienstmagd, die am Tisch mit sitzt?“, sagte Dragoon beleidigt, „ und dann geht Großvater mit der Frau weg.“
Dragia strich ihrem Sohn über den Kopf und sagte zu ihm: „ Das sind Mätressen, mein Schatz! Aber was Miträssen sind, erkläre ich dir, wenn du älter bist. Die Frage, ob die Dame mit Tiron Essen gehen möchte, wird für euch gesagt. Es bedeutete eigentlich etwas ganz anderes, aber zerbrich dir nicht den Kopf darüber, mein Schatz. Das ist Sache der Erwachsenen!“.
Ich musste lachen, denn meine Nichte schaute verdutzt drein und stellte prompt die Frage die weder ich noch Dragia beantworten würden: „Was bedeutet es denn?“.
„Araya und Dragoon würden einen süßes Paar abgeben.“, witzelte ich und Dragia grinste breit.
„ Was ist denn jetzt mit dem Essen gehen?“, lies Araya nicht locker. Elementar sei dank, musste ich mir keine kindgerechte Lüge ausdenken, da in diesem Moment Amnu nach mir rief.
Ich erhob mich aus meiner Knieposition und drehte mich um. Ich sah mit Schrecken, wie Amnu weinend auf mich zu rannte. Hinter ihr kam Tiron ruhig daher geschritten und sein breites Grinsen war dem sehr ähnlich, dass er aufgesetzt hatte nach dem er mir den Todesstoß versetzte.
Amnu kam bei mir an und fiel mir in die Arme. Ich hielt meine Schwester fest. Meine Augen funkelten Tiron böse an. Ich konnte gerade noch verhindern, dass sich die Macht des Elementars in mir aufbaute und meine Augen weiß glühten und ich in die Zwischenwelt abstieg.
„ Wir reisen ab!“, verkündete der Feuerlord und Dragia und Dragoon entfernten sich. Sie gingen zur Kutsche. Ich sah noch wie Kronor sich von Kratani verabschiedete und die Brüder sich umarmten. Ein Schluchzen von Amnu riss mich von der Familie Tiron Atacans weg. Ich sah Amnu an und ihre großen Augen sahen in Meine.
„Was hat er dir angetan?“, knurrte ich. Amnu wusste, dass meine Wut Tiron galt.
„ Amni wird immer noch gequält. Er presst eine Todgeburt nach der anderen heraus. Er will unbedingt wieder eine Tochter. Tiron leidet unter dem Verlust seiner Kronprinzessin. Er will Lonji mit allen Mitteln ersetzten. Er sagte mir, dass er vermutet, das Dragia sich den Krebs von der Schattengilde einsetzten lassen hat, um nicht mehr länger unter dem Zwang von Kronor zu leiden einen weiblichen Nachkommen hervorzubringen.“, erklärte Amnu.
„ Er hätte sie nicht zum Tode verurteilen müssen!“, knurrte ich wütend.
„Er bereut Lonjis Hinrichtung.“, gab meine Schwester zurück, „ Er hat damit gedroht meinen Ehemann als Politischen Flüchtling vom Erdlord zu fordern. Er meint das Lord Fradwan, der Erdlord, ihn ausliefern würde.“. Ich strich ihr über den Rücken.
„ Raikan wird nirgendwo hin gehen, Schwesterchen! Irgendwie muss Tiron doch zu vernichten sein!“, sagte ich. Amnu drängte sich an mich und weinte.
„ Er soll Amni nicht weiter weh tun. Ich will endlich meine Schwester wieder haben, Bruder!“, sagte sie.
„ Ich vermisse Amni auch, kleine Schwester!“, sagte ich und sah mit traurigem Gesicht der Kutsche des Feuerlords hinter her.

Ende

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Catalina
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BeitragVerfasst am: 17.09.2018 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mephistoria,

mal wieder bin ich überrascht von der Fülle Deiner Ideen, überfordert mit den vielen Informationen, die Du in Deinen Text packst und erschlagen von dem Tempo, in dem Du erzählst.

Es tut mir leid, aber in der Mitte des dritten Absatz hast Du mich verloren. Ich konnte den Namen, Familienverhältnissen, Verbannungen und Wiedergeburten leider nicht mehr folgen. Den Text zwei- oder dreimal durchzulesen, um ihn zu verstehen, dazu fehlte mir dann die Motivation.

Nicht das erste Mal habe ich bei Dir das Bild eines jungen, wilden Vollblutpferdes - mit viel Potential, aber noch viel zu ungezügelt, um es reiten zu können.

Mein Wunsch wäre, von Dir mal etwas in sehr gezügeltem Tempo mit viel weniger Informationen zu lesen. Ich glaube, Du wärst ein guter Erzähler, würdest Du Dir Zeit lassen. Viele Deiner Ideen finde ich spannend.

Noch eine Anmerkung: Zwischen all den pompösen und mythischen Schwüren, wallenden Umhängen, Wiedergeburten und Göttern kommt mir das Wort "ficken" etwas sehr seltsam vor...

Viele Grüße
Catalina
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Traumtropfen
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BeitragVerfasst am: 18.09.2018 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mephistoria,

mir geht es leider ähnlich. Es werden so viele Namen in den Raum geworfen, da verliert man den Überblick und weiß teilweise gar nicht mehr, wer gerade redet. Die Geschichte an sich fand ich interessant und vielversprechend. Vielleicht kann man ein paar Personen streichen. Oder die Personen langsamer einführen.

LG
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Mephistoria
Schreiberassi


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BeitragVerfasst am: 01.10.2018 10:35    Titel: Der Thron der Elemente: Feuerbrüder pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der Thron der Elemente



Buch 1



Feuerbrüder



der Prolog








 Vor langer Zeit nahm mein Ururgroßvater die große Reise auf sich, sich in den Mittelpunkt unseres Kontinents zu begeben und den Palast der Elemente aufzusuchen. Er setzte sich auf den Thron der Elemente und wurde zum Elementar, dem Beherrscher aller vier Elemente. Die Elems ernannten ihn zum König von Elementery. Er kam seiner Aufgabe als Hüter des Friedens nach. Doch dann erfuhren die Elems, mein Volk, dass er nicht auserwählt war und dass sich jeder auf den Thron setzten konnte. Sie begannen den Palast der Elemente zu belagern und alle 4 Elementarvölker kämpften gemeinsam. Schließlich gelang es Ururgroßvater eine Mauer aus dem Ursprung unserer Kräfte zu erschaffen und so den Thron zu beschützten. Doch den Herr des Feuerlandes Lord Tiron Aracan gelang es die Töchter meines Ururgroßvaters zu entführen, bevor die Mauer sich schloss. Von der Welt abgeschnitten und ohne Nachkommen, nur mit seinem Sohn, verstarb der Elementar. Ein Jahr später kam es zum Streit um das aufbrechen der Mauer und die 4 Völker der Elems bekriegten sich. Nun wurde ein Waffenstillsand ausgelöst, doch dieser kann jederzeit brechen. Wenn Die vier Lords der 4 Völker nicht bald ihren Streit beilegen ist unsere Welt dem Untergang geweiht. Ich hoffe dass es einen weiteren Elementar geben wird, der sie zur Vernunft bringt.

 Prinz Kenji, Sohn von Lord Dragoon des Feuer-I'Fepoes, dem Feuerreich Elementerys


 in Erd I'Fepoes in der Forone Region



 Die Sonne strahlte auf die Berge des Gebirges. Der Mann, der auf einem der Felsen stand, stieg die Treppe herunter, die er selbst geschaffen hatte. Die Sonne strahlte auf ihren Sohn herab und spendete ihm Kraft. Denn der Mann gehörte den Feuer-Elems an und sein Name war Raikan Fratarso. Ein Rascheln ertönte in einem Busch und Raikan hob die Hände nach vorne und schoss eine Flamme auf den Busch. Ein Schrei ertönte.
„ Verdammt noch mal! Kann man nicht mal in Ruhe sein Geschäft erledigen!“
Raikan sagte nichst und zog sein Schwert. Er war immerhin Nahe der Forone Region. Die Schattenregion wurde von Pharos Tragar beherrscht.
 Der Busch bewegte sich heftiger und ein Stöhnen folgte. Raikan sah genauer zum Busch und entdeckte ein paar Füße in langen goldenen Stiefeln, die völlig verdreckt waren. Dann fiel sein Blick auf die braunen Klumpen neben den Stiefeln. Goldene Kleidung konnte sich nur einer in dieser Region leistet. Raikan zog hörbar die Luft ein, als er die Schwarzen Haare sah. Es musste Pharos sein. Es war eine einmalige Gelegenheit für ihn, einen Krieger der Elekar-Gilde, den Kopf der Rucoonsekte abzuschlagen. Es plumpsten erneut braune Stücke auf den Boden. Langsam hob Raikan sein Schwert und schlich lautlos an den Busch heran. Er konnte einen Mann von Hinten sehen. Er trug einen goldenen Umhang und lange schwarze Haare. Raikan hob seine Klinge und war bereit zum Schlag, Doch plötzlich bewegte sich sein Opfer und er wurde von einer Windböe ein paar Meter über den Boden gezogen. Als es aufhörte, stand er ziemlich wackelig auf den Beinen und hob seine Klinge zur Verteidigung. Doch es folgte kein Angriff.
„Raikan! Was bei dem heiligen Nebel, hattest du vor? Ich habe ja eine Schwäche für dich. Aber du willst ja nicht.“, erntönte eine ihm sehr vertraute Stimme. Raikan sah den Mann nun an.
„ Kratani!“, stieß er aus und lies sein Schwert fallen. Er fiel dem Mann um den Hals bevor dieser Zeit hatte sich die Hose hoch zu ziehen und sie fielen beide auf den staubigen Boden.
„ Hay, Raikan! Ich mag dich ja, aber das grenzt schon an Anzüglichkeiten. Obwohl ich sehr angetan davon wäre. Aber du hast gesagt, dass meine Liebe immer nur einseitig ist.“, stotterte Kratani.
 Raikan boxte ihm gegen den Arm und erwiderte: „Die schwuler kleiner Feuerprinz. Ich habe meine Meinung nicht geändert. Ich bin immer noch Amnus Mann, trotz dessen, dass ich sie wegen Araya verlassen habe. Aber es hieß, du seist du von Kronors Eliteeinheit umgebracht worden? Wie bist du entkommen.“.


Kratani lächelte verschmitzt und setzte sich auf. Raikan kletterte von ihm runter und sah ihn an. Er musterte seinen alten Freund und Pflegebruder. Er sah sichtlich mitgenommen aus. Eine Brandnarbe zierte sein linkes Bein. Seine Goldene Kleidung war schmutzig und trug an einigen Stellen Löcher.
„Keine Sorge, den Bruder des Feuerlords kann man nicht töten. Mein mieser kleiner Bruder hat das Gerücht meines Todes verbreitet um die Elekar zu schwächen.“, erklärte Kratani.
„ Bist du immer noch entschlossen, alles einfach hin zu nehmen. Du bist der rechtmäßige Erbe des Feuerlordthrons.“, meinte Raikan
„Soll Kronor doch mit seiner Macht und Vaters Thron Glücklich werden. Ich bin mein eigener Lord. Die Führung über die Elekar-Gilde reicht mir. Was soll ich Zuhause rum sitzten, wenn ich diesen Krieg woanders besser führen kann. Außerdem bin ich verband!“, sagte Kratani und grinste.
„ Ich habe wenig Lust mir das geschwafel von Kriegsmeistern anzuhören. Außerdem müsste ich dann wieder Elemfleisch essen, was mich nicht besonders reizt.“
„Achja stimmt, der gekochte Elem.“, fügte der Prinz hinzu.
 Kratani zog eine Tasche aus dem Busch und fingerte eine Erdapfel heraus. Er sah Raikan stirnrunzelnd an.
„ Ich will auch einen.“, beantwortete Raikan seine unausgesprochene Frage.
 Kratani griff in die Tasche hohlte eine zweiten Erdapfel hervor und hielt beide in jeder Hand. Er streckte seine Arme nach forne und der Apfel in seiner rechten Hand fing Feuer. Es lodorte nur kurtz dann war es wieder verschwunden.
„Willst du Bratapfel?“, fragte der Prinz.
 Raikan schüttelte den Kopf und nahm den Apfel. Beide aßen schweigend, biss Kratani die Stille brach: „Ich habe gehört, deine Tochter hat meinen Neffen geheiratet. Stimmt das?“
„Ja, Prinz Dragoon und meine Araya sind ein Ehepaar. Du hast mitlerweile sogar Großneffen. Meine Enkel Kenji und Kaitho sind 14. Seit der Eheschließung habe ich Araya nicht mehr sehen können. Tiron hat mir und allen weiteren ehemaligen Flüchtlingen das betreten von Feuer I'Fepoes versagt. Also sind wir in gewisserweise beide aus unserer Heimat verband.“, erwiderte Raikan.
 Kratani griff in seine Tasche und zog einen Stapel Briefe hervor.
„ Du solltest wissen, wie es deiner Tochter geht.“, sagte Kratani und gab Raikan den Stapel.
„ Woher hast du die?“, stammelte Raikan.
„ Mein Neffe, Prinzregent Kento, hat sie mir gegeben. Dragoon ist....sozusagen der Wiederhgeboren Tiron. Ich kann nicht glauben, dass der Sohn meines Bruders so etwas tut. Und jetzt verstehe ich auch wer Kenji und Kaitho sind. Wie kann er nur!“, keifte der Sohn Tiron Aracans.


 Raikan nahm die Briefe und schlug den ersten auf.


„Lieber Vater,


 Ich sehne mich so sehr nach meinem Zuhause, wie noch nie. Ich kann nicht mehr. Die letzten Monate waren schrecklich. Ich vermute du weißt, dass Mama Zutarn, meinen Sohn in sicherheit gebracht hat. Ich kann nicht hier weg, obwohl ich gerne würde. Heute ist der Jahrestag von Tirons Tod. Kronor lässt Dragoon mit mir machen was er will. Ich bin froh, dass er nicht weiß, wer ich noch bin, außer die Enkelin Araks. Lenlani war letzten Monat hier. Es war Lenlus Geburtstag. Sie hat gesagt ich soll abhauen. So wie sie es getan hat. Sie hat mir erzählt, dass Kronor versuchte sie dazu zu zwingen einen weiteren Erben der alten Linie zu machen. Dragoon war dabei. Deshalb ist sie so abweißend zu Kento gewesen. Ich will das nicht mehr ertragen. Dragoon ist ein Monster. Gestern hat er mich mit unseren Zwillingen im Bauch, die Wendeltreppe vor den Thronsaal herunter gestoßen. Ich wünschte du wärst hier. Warscheinlich wirst du deine Enkel nie sehen. Es sind wahrscheinlich Jungen. Ich will Sie Kenji, nach Kento, meinem Schwager und Kaitho, deinem toten Onkel, der Bruder deiner Mutter, meiner Namensgeberin nennen. Ich wünschte du eaörst hier. Ich habe Angst, dass Kronor mich umbringt, wenn die beiden auf der Welt sind. Dann hat er das, was er von mir will. Ich meine in seinen Augen ist es gerechte Rache, ich habe seinen Vater ermordet.


 Hilf mir, Vater! Ich sagte Dragoon, dass nach den Zwillingen schluss ist. Doch er hat gesagt, dass er das entscheidet. Dann habe ich meine abendliche Folter erhalten.


 Ich hab dich lieb, Papa!


 Deine Tochter


 Prinzessin Araya Zigo O'Ferileri
 Prinzessin des Feuer I'Fepoes.


„ Dreckschwein!“, schrie Raikan und warf den Brief auf den Boden.
„ Ich weiß. Dass ist hart! Aber wenn mein Bruder Araya töten wollte, wäre sie schon tot. Ich kenne Kronor, er quetscht dich aus wie eine Zitrone, biss er dich endlich zerstückelt. Mit mir hat er es genauso gemacht.“, sagte Kratani.
 Raikan sank auf die knie und öffnete den nächsten Brief. Er schrie auf und viel vorn über. Kratani kniete sich zu ihm und streichelte ihm über den Rücken. Dann umarmten sich die beiden Männer.
„Sie haben sie eingesperrt. Meine Enkel sind seit drei Tagen auf der Welt. Und sie haben sie ihr weg genommen. Sie treiben sie in den Selbstmord. Das ist der nächste Brief. Ich weiß es ist deine Familie. Aber du hast als einziger die Möglichkeit. Ich Bitte dich, bringe Dragoon um. Ich will ihn Tod sehen für, dass was er meinem kleinen Engel antut.“ , schluchzte Raikan. Kratani hielt ihn fest.
 Er streichelte ihn beruhigend und konnte nicht verhindern, dass er erregt wurde. Raikan hatte einen wunderbaren Körper. Doch er würde sich niemals zu ihm hingezogen fühlen.
„ Bring ihn um!“, schluchzte Raikan. Konnte er, seinen Neffen wirklich töten? Konnte er seinem Bruder wieder in die Augen sehen. Dem Mann der ihn Frau genannt hatte. Den Mann der seine große Liebe ermordete?

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reißwolf
Schreiber-Lehrling


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BeitragVerfasst am: 02.10.2018 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Puh, geschafft. Es war nicht leicht, den Text zu lesen. Es wäre der Arbeit zuviel, alles aufzuführen, was hier hakt, sticht und schmerzt. Ich beschränke mich daher auf einen kleinen Abschnitt.

(Das Rote sind Fehler, Empfehlungen sind grün. Das Blaue ist mein Senf.)

Zitat:

Die Sonne strahlte auf die Berge des Gebirges. Der Mann, der auf einem der Felsen stand, stieg die Treppe herunter,
Lesers Fantasie kommt nicht in Gang, gefangen im Konflikt zwischen »stand« und »stieg herunter«
 
die er selbst geschaffen hatte.
Sonderbare Zusatzinformation. Also gut: Er ist hier offenbar zuhause. Seine selbstgezimmerte Treppe wird sicherlich noch eine Rolle spielen.

Die Sonne strahlte auf ihren Sohn herab und spendete ihm Kraft
Schon wieder strahlt die Sonne, das liegt doch gerade mal ein Satz zurück! Und wo kommt jetzt auf einmal dieser Sohn her? Ach so, es ist der Mann, oder? Er ist wohl eine Art Sonnensohn. Mal sehen, ob der weitere Text hier Klarheit schafft.
 
Denn der Mann gehörte den Feuer-Elems an und sein Name war Raikan Fratarso. Ein Rascheln ertönte in einem Busch und Raikan hob die Hände nach vorne
Der Sprung zum Rascheln ist zu hart. Eben hatten wir noch die übergeordnete Perspektive mit allgemein Erklärendem. Jetzt, ohne Vorwarnung und Übergang, schlägst du einem das Rascheln um die Ohren. Übrigens: Heben geht normalerweise nach oben.
 
und schoss eine Flamme auf den Busch. Ein Schrei ertönte. „ Verdammt noch mal! Kann man nicht mal in Ruhe sein Geschäft erledigen!“
"Geschäft erledigen" reißt mich völlig raus, weil es eine Redewendung aus dem Hier und Jetzt ist. Eine ziemlich bescheuerte zudem. Aber gut: Vielleicht wird das hier ja eine Parodie, und der Stilbruch ist beabsichtigt.

Raikan sagte nichst und zog sein Schwert. Er war immerhin Nahe der Forone Region
Merkwürdig: Hier klingt es so, als sei er unterwegs. Ich hab gedacht, er wäre zuhause. Immerhin hat doch schon eine Treppe gebaut.

Die Schattenregion wurde von Pharos Tragar beherrscht.
Welche Schattenregion? Ach so, das ist ein Synonym für "Frorone Region". Die Information, wer die Schatten- oder Forone Region beherrscht, klingt arg hineingequetscht.

Der Busch bewegte sich heftiger und ein Stöhnen folgte.
Halten wir fest: Erst schrie es aus dem Busch, dann sagte jemand, er wolle sein Geschäft erledigen und jetzt stöhnt er wieder. Unentschlossenes Zickzack. Du hast deine eigene Szene nicht wirklich minutiös vor Augen.

Raikan sah genauer zum Busch und entdeckte ein paar Füße in langen goldenen Stiefeln, die völlig verdreckt waren. Dann fiel sein Blick auf die braunen Klumpen neben den Stiefeln. Goldene Kleidung konnte sich nur einer in dieser Region leistet.
Unschönes Hin und Her: Erst die goldenen Stiefel, dann fällt sein Blick auf die Scheiße (?), dann geht’s wieder zurück zur goldenen Kleidung.
Lies nochmal deinen letzten Satz. Gemerkt? Man könnte denken, dass nur jemand, der in dieser Region lebt, sich goldene Kleidung leisten kann. Was du aber meinst, ist: »In dieser Region gab es nur einen, der sich goldene Kleidung leisten konnte.«


Raikan zog hörbar die Luft ein, als er die Schwarzen Haare sah. Es musste Das konnte nur Pharos sein. Es Dies war eine einmalige Gelegenheit für ihn, einen Krieger der Elekar-Gilde, den Kopf der Rucoonsekte abzuschlagen.
Vermutlich meintest du, hier ergäbe sich die einmalige Gelegenheit, dem Kopf der Rucoonsekte den Kopf abzuschlagen. Aber das hast du nicht geschrieben. Das zweimalige "Kopf" hat dich derart überfordert, dass du außerstande warst, einen syntaktisch stimmigen Satz zu bilden.
 
Es plumpsten erneut braune Stücke auf den Boden. Langsam hob Raikan sein Schwert und schlich lautlos an den Busch heran.
Versteh ich nicht: Warum hebt er langsam die Waffe und schleicht? Er hat doch eben schon mit Feuer geschossen, ist also kaum unentdeckt geblieben. Was muss er da noch schleichen?

Er konnte einen Mann von Hinten sehen. Er trug einen goldenen Umhang und lange schwarze Haare.
Zweimal mit »Er« angefangen, jeweils ist eine andere Person gemeint: Lausige Leserführung.

Raikan hob seine Klinge und war bereit zum Schlag,
Schon wieder das Heben der Waffe. Hat er sie denn inzwischen wieder sinken lassen? Wenn sich noch nicht mal der Autor seine Szenen präzise vor Augen führt, warum sollte es dann der Leser tun? Ein sicherer Aus-Knopf für die Fantasie des Lesers.

Doch plötzlich bewegte sich sein Opfer, und er wurde von einer Windböe ein paar Meter über den Boden gezogen. Als es aufhörte, stand er ziemlich wackelig auf den Beinen und hob seine Klinge zur Verteidigung. Doch es folgte kein Angriff. Wieso stand er jetzt wieder? Ich dachte, er wäre eben noch über den Boden gezogen worden. Übrigens "zieht" Wind nichts, eher schon kann Wind "schieben".
 
„Raikan! Was bei dem heiligen Nebel, hattest du vor? Ich habe ja eine Schwäche für dich. Aber du willst ja nicht.“, erntönte eine ihm sehr vertraute Stimme
Bei Beschwörungsformeln (zum Henker, was zum Kuckuck, usw.) werden Präpositionen und Dativ-Artikel stets zusammengezogen, jedenfalls im Singular. Schreib also: »Was beim heiligen Nebel«. Das schlimmste an dieser Stelle ist jedoch deine Methode, die Sache mit der Zuneigung, inklusive der (nicht erwiderten) Gefühle von Raikan, mit Gewalt in eine dafür vollkommen unbrauchbare Stelle zu quetschen. Das zweimalige »ja« macht es noch furchtbarer. Und jetzt zum Dritten: Der mit Komma abgesetzte Beisatz zur wörtlichen Rede ist nur korrekt, wenn innerhalb der Anführungszeichen nicht mehr als ein Satz steht. Hier aber sind es vier. Zugegeben: Diese Regel wird auch von vielen Profis eher entspannt gehandhabt.

Raikan sah den Mann nun an.  „ Kratani!“, stieß er Raikan aus und lies sein Schwert fallen. Er fiel dem Mann um den Hals bevor dieser Zeit hatte sich die Hose hoch zu ziehen und sie fielen beide auf den staubigen Boden.
Das Schwert fällt, einer fällt dem anderen um den Hals und sie fallen zu Boden. Solcherlei Sprache fällt bei mir durch. Und wie nötig ist hier das Wort »staubig«? Nur so dahingesagt, oder haben wir es wirklich mit einem Boden zu tun, der explizit staubiger ist, als man sich einen Boden zwischen Büschen und Felsen ohnehin vorstellt?

„ Hay, Raikan! Ich mag dich ja, aber das grenzt schon an Anzüglichkeiten. Obwohl ich sehr angetan davon wäre. Aber du hast gesagt, dass meine Liebe immer nur einseitig ist.“, stotterte Kratani.
Stotterte? Was in den Anführungsstrichen steht, kommt doch ganz flüssig rüber. Übrigens hast du auch hier eine mehrsatzige Anführung und einen mit Komma abgetrennten Beisatz. Grammatikfreaks sehen hier einen Fehler.

Raikan boxte ihm gegen den Arm und erwiderte sagte: „Die schwuler kleiner Feuerprinz. Ich habe meine Meinung nicht geändert. Ich bin immer noch Amnus Mann, trotz dessen, dass (Au! Treib es doch bitte nicht ganz so brutal) ich sie wegen Araya verlassen habe. Aber es hieß, du seist du von Kronors Eliteeinheit umgebracht worden? Wie bist du entkommen.“.
Auch hier wieder ein Wust aus eilig hingequetschten Informationen. Dass die gespickt sind mit neuen, fremdartigen Namen, macht es nicht besser.

Abschließender Tipp: Such dir ein paar Alternativen zu "ertönte".



Fazit:
In jedem, wirklich jedem Satz springen mich Ungeschicklichkeiten an, daneben treffende Verben und Adjektive, Logikfehler. Als sei das nicht der Quälerei genug, bewirfst du den Leser auch noch mit Randinformationen und Hintergrund-Eckdaten in einer Dichte, als wolltest du sagen: Steig aus dem Text aus, hau ab, ich will dich nicht! Leserführung: Fehlanzeige. Sprachgefühl: Nicht ausgeprägt. Beherrschung der eigenen Szenerie: Mangelhaft.
Vor diesem Hintergrund erscheint mir deine Überschrift "Buch 1" wie eine Drohung. Ist das etwa ein ganzes Buch? Und was heißt 1? Muss man gar mehrere davon befürchten?

Viel Spaß beim Umsetzen oder Verwerfen!
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azareon35
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BeitragVerfasst am: 08.10.2018 18:47    Titel: Re: Der Thron der Elemente: Feuerbrüder Antworten mit Zitat

Hallo Mephistoria,

dann werde ich mal über deinen Text gehen.
Mephistoria hat Folgendes geschrieben:
Der Thron der Elemente



Buch 1



Feuerbrüder



der Prolog








 Vor langer Zeit nahm mein Ururgroßvater die große Reise auf sich, sich Uh, ganz schlecht. Zweimal sich hintereinander. Dazu ist der Satz noch ungelenk formuliert. Besser wäre Vor langer Zeit begab sich mein Ururgroßvater auf die große Reise in den Mittelpunkt des Kontinents, zum Palast der Elemente. in den Mittelpunkt unseres Kontinents zu begeben und den Palast der Elemente aufzusuchen. Er setzte sich auf den Thron der Elemente und wurde zum Elementar, dem Beherrscher aller vier Elemente. Die Elems ernannten ihn zum König von Elementery. Er kam seiner Aufgabe als Hüter des Friedens nach. Doch dann erfuhren die Elems, mein Volk, Moment, sind das die gleichen Elems, die ihn zum König ernannten? dass er nicht auserwählt war und dass sich jeder auf den Thron setzten konnte. Sie begannen den Palast der Elemente zu belagern und alle 4 Elementarvölker kämpften gemeinsam. Schließlich gelang es Ururgroßvater Komma eine Mauer aus dem Ursprung unserer Kräfte zu erschaffen und so den Thron zu beschütztenbeschüTZen. Doch den Herr des Feuerlandes Lord Tiron Aracan gelang es die Töchter meines Ururgroßvaters zu entführen, bevor die Mauer sich schloss. Von der Welt abgeschnitten und ohne Nachkommen, nur mit seinem Sohn, Die Aussage stimmt nicht, er hat ja seinen Sohn. verstarb der Elementar. Ein Jahr später kam es zum Streit um das aufbrechen Aufbrechen der Mauer und die 4 vier, Zahlen werden bis etwa 13 immer ausgeschrieben. Völker der Elems bekriegten sich. Nun wurde ein WaffenstillsandWaffenstillSTAND ausgelöst Ein Waffenstillstand wird ausgeHANDELT, doch dieser kann jederzeit brechen. Wenn Die die vier Lords der 4 Völker Nein, auf keinen Fall. Nicht erst als ausgeschriebene Zahl, dann als Ziffer. Das geht nicht. Dass die Völker nicht mehr als jeweils einen Lord haben, sollte aus dem Kontext klar sein.  nicht bald ihren Streit beilegen ist unsere Welt dem Untergang geweiht. Ich hoffe dass es einen weiteren Elementar geben wird, der sie zur Vernunft bringt.

 Prinz Kenji, Sohn von Lord Dragoon des Feuer-I'Fepoes, dem Feuerreich Elementerys
Ach du heilige...
1.) Dieser Teil ist weniger Tagebucheintrag und mehr "Ich bin der Autor und erkläre den Plot." Als Worldbuilding an sich ist das zwar legitim, aber nicht in so einer erklärend-belehrenden Form.
2.) Danke fürs Spoilen des großen Twists. Da möchte ich schon gar nicht mehr weiterlesen. Jeder kann sich auf den Thron setzen? Toll, irgendeiner wird es dann sein. Wo ist da die Spannung?
3.) Wenn das wirklich so ein großes Geheimnis ist, dass deswegen ein Krieg ausbricht, dann würde das niemals jemand aufschreiben. Das wird schön in den Herrscherfamilien behalten und nur mündlich an ausgewählte Vertraute weitergegeben.




 in Erd I'Fepoes in der Forone Region



 Die Sonne strahlte auf die Berge des Gebirges überflüssig. Der Mann, der auf einem der Felsen stand, stieg die Treppe herunter, Moment, steht er jetzt oder steigt er eine Treppe herab? Das passt hinten und vorne nicht. die er selbst geschaffen hatte. Und wie hat er das gemacht? Wie hat er die Treppe erschaffen? Zeig uns das, sag es nicht einfach nur. Die Sonne strahlte auf ihren Sohn herab und spendete ihm Kraft. Denn der Mann gehörte den Feuer-Elems an und sein Name war Raikan Fratarso. Ein Rascheln ertönte in einem Busch Urgh. Passiv. Ganz schlecht. Sag doch gleich Es raschelte in einem Busch und Raikan hob wohl eher streckte die Hände nach vorne und schoss eine Flamme auf den Busch. Der Typ ist ganz schön trigger-happy. Ein Schrei ertönte. Jemand schrie.
„ Verdammt noch mal! Kann man nicht mal in Ruhe sein Geschäft erledigen!“
Raikan sagte nichst nichTS und zog sein Schwert. Er war immerhin Nahe in der Nähe der Forone Region. Die Schattenregion wurde von Pharos Tragar beherrscht. Häh? Fehlt da eine Zeile? Was ist die Schattenregion? Ist das die Forone Region? Und selbst wenn, was hat dieser Satz hier zu suchen? Soll mir das was sagen? Das macht es nämlich nicht.
 Der Busch bewegte sich heftiger und ein Stöhnen folgte jemand stöhnte. Raikan sah genauer zum Busch und entdeckte ein paar Füße in langen goldenen Stiefeln, die völlig verdreckt waren. Dann fiel sein Blick auf die braunen Klumpen neben den Stiefeln. sad Goldene Kleidung konnte sich nur einer in dieser Region leistet leisteN. Raikan zog hörbar die Luft ein, als er die Schwarzen schwarzen Haare sah. Es musste Pharos sein. Es war eine einmalige Gelegenheit für ihn, einen Krieger der Elekar-Gilde Ist damit Raikan gemeint? Wenn ja, was sucht das hier? Das musst du früher im Text einführen. , den Kopf der Rucoonsekte abzuschlagen. Es plumpsten erneut braune Stücke auf den Boden. Langsam hob Raikan sein Schwert und schlich lautlos an den Busch heran. Er konnte einen Mann von Hinten sehen. Er trug einen goldenen Umhang und lange schwarze Haare. Total überflüssig, das wurde schon vorher klar. Und das Geschlecht der Person sollte aus dem Schrei erkennbar sein. Raikan hob seine Klinge und war bereit zum SchlagPunkt Doch plötzlich bewegte sich sein Opfer und er wurde von einer Windböe ein paar Meter über den Boden gezogen. Als es aufhörte, stand er ziemlich wackelig auf den Beinen und hob seine Klinge zur Verteidigung. Doch Aber es folgte kein Angriff.
„Raikan! Was bei dem heiligen Nebel kein Komma hattest du vor? Ich habe ja eine Schwäche für dich. Aber du willst ja nicht.“, erntönte eine ihm sehr vertraute Stimme. Raikan sah den Mann nun an. Das ist unrealistisch. Das hätte ihm schon durch den Schrei klar werden müssen, um wen es sich da handelt.
„ Kratani!“, stieß er aus und lies sein Schwert fallen. Er fiel dem Mann um den Hals Komma bevor dieser Zeit hatte Komma sich die Hose hoch zu ziehen und sie fielen beide auf den staubigen Boden. Also mitten in die Scheiße. sad
„ Hay, Raikan! Ich mag dich ja, aber das grenzt schon an Anzüglichkeiten. Obwohl ich sehr angetan davon wäre. Aber du hast gesagt, dass meine Liebe immer nur einseitig istKein Punkt“, stotterte Kratani. Wieso stottert der? Hat er einen Sprachfehler? Ansonsten reicht sagte völlig aus.
 Raikan boxte ihm gegen den Arm und erwiderte: „DieDu schwuler Echt jetzt? Das ist viel zu modern und viel zu sehr aus der Realität für Fantasy. Da kannst du dir mal schön was Eigenes einfallen lassen, das wird dir jeder anstreichen. kleiner Feuerprinz. Ich habe meine Meinung nicht geändert. Ich bin immer noch Amnus Mann, trotz dessen, dass ich sie wegen Araya verlassen habe. Aber es hieß, du seist du überflüssig von Kronors Eliteeinheit umgebracht worden? Wie bist du entkommenFragezeichenKein Punkt

Warum sind hier Leerzeilen?
Kratani lächelte verschmitzt und setzte sich auf. Raikan kletterte von ihm runter und sah ihn an. Der eine setzt sich auf und erst dann klettert der andere von ihm runter? Das geht nicht. Er musterte seinen alten Freund und Pflegebruder. Er sah sichtlich mitgenommen aus. Eine Brandnarbe zierte sein linkes Bein. Seine Goldene Kleidung war schmutzig und trug an einigen Stellen Löcher.
„Keine Sorge, den Bruder des Feuerlords kann man nicht töten. Mein mieser kleiner Bruder hat das Gerücht meines Todes verbreitet um die Elekar zu schwächen.“, erklärte Kratani.
„ Bist du immer noch entschlossen, alles einfach hin zu nehmenFragezeichen. Außer natürlich, das ist als Aussage gemeint. Aber dann musst du es umformulieren. Du bist der rechtmäßige Erbe des Feuerlordthrons.“, meinte Raikan
„Soll Kronor doch mit seiner Macht und Vaters Thron Glücklich glücklich werden. Ich bin mein eigener Lord. Die Führung über die Elekar-Gilde reicht mir. Was soll ich Zuhause rum sitztensiTZen, wenn ich diesen Krieg woanders besser führen kann. Außerdem bin ich verband Was? Was bedeutet dieses Wort? Außerdem kein Ausrufezeichen“, sagte Kratani und grinste.
„ Ich habe wenig Lust mir das geschwafel von Kriegsmeistern anzuhören. Außerdem müsste ich dann wieder Elemfleisch essen, was mich nicht besonders reizt.“
„Achja stimmt, der gekochte Elem[color=red]Kein Punkt
“, fügte der Prinz hinzu.[/color] Was zum Geier? Laut dem Tagebucheintrag am Anfang sind die Elems doch vernunftbegabte Wesen, oder nicht? Sind diese beiden Charaktere Kannibalen?
 Kratani zog eine Tasche aus dem Busch und fingerte eine eineN Erdapfel heraus. Er sah Raikan stirnrunzelnd an.
„ Ich will auch einenKein Punkt“, beantwortete Raikan seine unausgesprochene Frage.
 Kratani griff in die Tasche hohlte eine eineN zweiten Erdapfel hervor und hielt beide in jeder Hand den Händen. Er streckte seine Arme nach forne und der Apfel in seiner rechten Hand fing Feuer. Es lodorte lodERte nur kurtz kurZ dann war es wieder verschwunden.
„Willst du Bratapfel?“, fragte der Prinz.
 Raikan schüttelte den Kopf und nahm den Apfel. Beide aßen schweigend, biss biS Kratani die Stille brach: „Ich habe gehört, deine Tochter hat meinen Neffen geheiratet. Stimmt das?“
„Ja, Prinz Dragoon und meine Araya sind ein Ehepaar. Du hast mitlerweile sogar Großneffen. Meine Enkel Kenji und Kaitho sind 14. Seit der Eheschließung habe ich Araya nicht mehr sehen können. Tiron hat mir und allen weiteren ehemaligen Flüchtlingen das betreten Betreten von Feuer I'Fepoes versagt. Also sind wir in gewisserweise beide aus unserer Heimat verbandKein Punkt“, erwiderte Raikan. Oh, jetzt habe ich das verstanden. Kann es sein, dass du verbannt meintest? Evil or Very Mad Von Verbannung?
 Kratani griff in seine Tasche und zog einen Stapel Briefe hervor.
„ Du solltest wissen, wie es deiner Tochter geht.“, sagte Kratani und gab Raikan den Stapel. sagte er und gab sie Raikan.
„ Woher hast du die?“, stammelte Raikan.
„ Mein Neffe, Prinzregent Kento, hat sie mir gegeben. Dragoon ist Leerzeichen drei Punkte Leerzeichen sozusagen der Wiederhgeboren wiedergeborene Tiron. Ich kann nicht glauben, dass der Sohn meines Bruders so etwas tut. Und jetzt verstehe ich auchKomma wer Kenji und Kaitho sind. Wie kann er nur!“, keifte der Sohn Tiron Aracans.
Warum sind hier wieder Leerzeilen?

 Raikan nahm die Briefe und schlug den ersten auf. las den Ersten.


„Lieber Vater,


 Ich sehne mich so sehr nach meinem Zuhause, wie noch nie. Ich kann nicht mehr. Die letzten Monate waren schrecklich. Ich vermuteKomma du weißt, dass Mama Zutarn, meinen SohnKomma in sicherheit Sicherheit gebracht hat. Ich kann nicht hier weg, obwohl ich gerne würde. Heute ist der Jahrestag von Tirons Tod. Kronor lässt Dragoon mit mir machenKomma was er will. Ich bin froh, dass er nicht weiß, wer ich noch bin, außer die Enkelin Araks. Lenlani war letzten Monat hier. Es war Lenlus Geburtstag. Sie hat gesagtKomma ich soll abhauen. So wie sie es getan hat. Sie hat mir erzählt, dass Kronor versuchteKomma sie dazu zu zwingenKomma einen weiteren Erben der alten Linie zu machen. Also wollte er sie vergewaltigen? Dragoon war dabei. Deshalb ist sie so abweißendabweiSend zu Kento gewesen. Ich will das nicht mehr ertragen. Dragoon ist ein Monster. Gestern hat er mich mit unseren Zwillingen im Bauchkein Komma die Wendeltreppe vor dendem Thronsaal herunter gestoßen. Shocked Wie bitte? In welchem Monat ist sie schwanger? Spätestens nach der Hälfte ist das tödlich für die ungeborenen Kinder und lebensgefährlich für die Mutter. Ich wünschteKomma du wärst hier. Warscheinlich wirst du deine Enkel nie sehen. Es sind wahrscheinlich Zweimal hintereinander wahrscheinlich. Kannst dir wahrscheinlich denken, warum das ein schlechter Schreibstil ist. Jungen. Ich will Siesie Kenji, nach Kento, meinem Schwager und Kaitho, deinem toten Onkel, der Bruder deiner Mutter, meiner Namensgeberin nennen. vollkommen überflüssig. Raikan wird ja wissen, wer gemeint ist. Das ist so total für den Leser gedacht, dass es mich völlig aus dem Text reißt. Ich wünschteKomma du eaörst WÄrst hier. Ich habe Angst, dass Kronor mich umbringt, wenn die beiden auf der Welt sind. Dann hat er das, was er von mir will. überflüssig, denn es wird ja aus dem vorhergehenden Satz klar. Ich meine in seinen Augen ist es gerechte Rache, ich habe seinen Vater ermordet. Confused Erneut: was zum Geier? Was soll dieser Satz? Du erklärst hier wieder Hintergründe für den Leser, was in der Story aber niemanden interessiert, denn die müssen das ja wissen. Außerdem: eine Frau, die Todesängste vor ihrem sie misshandelnden Mann erleidet, die würde niemals sagen, dass seine Handlung gerecht wäre.


 Hilf mir, Vater! Ich sagte Dragoon, dass nach den Zwillingen schluss Schluss ist. Doch er hat gesagt, dass er das entscheidet. Dann habe ich meine abendliche Folter erhalten.


 Ich hab dich lieb, Papa!


 Deine Tochter


 Prinzessin Araya Zigo O'Ferileri
 Prinzessin des Feuer I'Fepoes.

Abgesehen von den Fehlern, die ich schon anmerkte, habe ich bei diesem Brief den Eindruck, ich lese die Email einer 15 Jahre alten Göre. Aber nicht  etwas aus der Feder einer Prinzessin. Aber das ist ein Problem, das im ganzen Text auftritt, nicht nur in dem Brief. Du springst wild zwischen leicht archaischem und modernem Deutsch hin und her.



„ Dreckschwein!“, schrie Raikan und warf den Brief auf den Boden.
„ Ich weiß. Dass DaS ist hart! Aber wenn mein Bruder Araya töten wollte, wäre sie schon tot. Ich kenne Kronor, er quetscht dich aus wie eine Zitrone, biss er dich endlich zerstückelt. Mit mir hat er es genauso gemachtkein Punkt“, sagte Kratani.
 Raikan sank auf die knie Knie und öffnete den nächsten Brief. Er schrie auf und viel vorn über. Kratani kniete sich zu ihm und streichelte ihm über den Rücken. Dann umarmten sich die beiden Männer.
„Sie haben sie eingesperrt. Meine Enkel sind seit drei Tagen auf der Welt. Wie bitte? Das hat er so schnell gelesen? Und sie haben sie ihr weg genommen Das wird zusammen geschrieben. Sie treiben sie in den Selbstmord. Das ist der nächste Brief. Ich weißKomma es ist deine Familie. Aber du hast als einziger Einziger die Möglichkeit. Ich Bitte bitte dich, bringe Dragoon um. warum nicht einfach töte Dragoon? Ich will ihn Tod Tod ist das Nomen. Was du meinst, ist die Eigenschaft tot sehen fürKein Komma dass daS Komma was er meinem kleinen Engel antutKein Punkt“ , schluchzte Raikan. Kratani hielt ihn fest.
Stopp Auszeit! Ich dachte, Raikan ist der POV-Charakter. Wieso springst du jetzt in Kratanis Perspektive? Das kannst du nicht bringen. Er streichelte ihn beruhigend und konnte nicht verhindern, dass er erregt wurde. sad  Wirklich? Fucking wirklich? Bitte nicht falsch verstehen. Ich beschwere mich nicht über Kratanis sexuelle Ausrichtung. Ich beschwere mich darüber, dass du meinst, schreiben zu müssen, wie Kratani trotz allem Erregung empfindet, wenn er einen am Boden zerstörten Mann im Arm hält. Völlig egal, welche Ausrichtung ein Mensch hat, sofern eine Person nicht ein total gefühlskalter Psychopath ist, verspürt er, oder sie, oder was für eine Identifikation auch immer, nur Mitgefühl und ebenfalls Trauer. Raikan hatte einen wunderbaren Körper. Doch er würde sich niemals zu ihm hingezogen fühlen. Was du hier gerade implizierst, das ist absolut widerlich. Daran rettet die Aussage, dass er sich niemals zu ihm hingezogen fühlen würde, auch nichts
„ Bring ihn um!“, schluchzte Raikan. Konnte er kein Komma seinen Neffen wirklich töten? Konnte er seinem Bruder wieder in die Augen sehenFragezeichen Dem MannKomma der ihn Frau genannt hatte. Den MannKomma der seine große Liebe ermordete?


*tiefes Durchatmen*
Puh, das war ein Höllenritt.

Dein Text ist voller Schreibfehler, Zeichensetzungsfehler und Grammatikfehler. Welche das sind, habe ich im Text angemerkt. Ebenso dieser wilde Mischmasch aus verschiedenen Sprachdukti, etwas, das episch klingen soll, aber immer wieder mit modernen Anachronismen aufwartet.
Weiterhin ist der Text mit erzählerischer Unlogik gespickt; bestes Beispiel: Raikan steht auf einem Felsen und geht gleichzeitig eine Treppe herunter, wie soll das funktionieren? Dann noch der typische Anfängerfehler, mitten im Text wird die Erzählperspektive gewechselt-
Habe ich diese ganzen Hürden überwunden, vor was stehe ich dann? Vor einer Szene, die glatt aus einer dieser Pseudoparodien des Duos Seltzerberger stammen könnte.
Falls du gehofft hast, hier große Dramatik beschreiben ... nein. Hast du nicht. Ich kann nicht mal sagen, dass man sich darüber amüsieren könnte, denn es ist nicht witzig. Selbst der Brief, dessen Inhalt eigentlich riesigen Horror und Angst um die Prinzessin auslösen müsste, kommt wie ein Facebookpost eines jammernden Teenagers rüber.

Falls du Fragen hast oder Verbesserungsvorschläge möchtest, dann kannst du mich gerne kontaktieren.
Azareon


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reißwolf
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Beiträge: 146



BeitragVerfasst am: 09.10.2018 00:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
*tiefes Durchatmen*
Puh, das war ein Höllenritt.

Respekt! Du hast ja den kompletten Text durchgeastet. Beneidenswerte Energie!
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azareon35
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Beiträge: 206
Wohnort: Hessen


BeitragVerfasst am: 09.10.2018 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

reißwolf hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
*tiefes Durchatmen*
Puh, das war ein Höllenritt.

Respekt! Du hast ja den kompletten Text durchgeastet. Beneidenswerte Energie!

Danke. Aber wegen dem letzten Abschnitt des Textes bereue ich den Aufwand etwas.


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Nasobem
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Beiträge: 26



BeitragVerfasst am: 06.12.2018 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

Es scheint mir da ein ganz solides Fundament zugrunde zu liegen. Du hast dir anscheinend viele Gedanken über die Geschichte deiner Welt und die Verhältnisse der Charaktere gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass diese ganzen Verstrickungen in deinem Kopf logisch und geordnet vorliegen, weil du dich intensiv damit beschäftigt hast. Jetzt versetze dich in deine Leser hinein: Wir kennen die Charaktere nicht und wissen nichts über die Welt. Wenn du uns ein ganzes Geschichtsbuch voller Familienstammbäume auf den Kopf schmeißt, werden sich viele Leser frustriert abwenden. Man sieht bei all den Namen und dem Tempo der Geschichte einfach nicht mehr durch. Zumal viele Informationen nur kurz in einem Nebensatz erwähnt werden.

Ich denke, eine Lösung für dieses Problem wäre, länger zu schreiben, der Geschichte Zeit zu lassen, sich zu entfalten, und dem Leser, sich hineinzufinden. Führe nicht so viele Charaktere auf einmal ein. Streiche unwichtige Figuren und gib nur den Charakteren einen Namen, die wichtig für die Geschichte sind.

Mach die Geschichte länger und dafür mehrteilig, damit man nicht so viel auf Einmal lesen muss und die Informationen auf sich wirken lassen kann. Der erste Abschnitt zum Beispiel könnte viel detaillierter erzählt werden und ein eigenes Kapitel sein. Wenn du eindrücklich beschreibst, wie Tiron auftaucht und  Aranion tötet, wird man deinen Bösewicht sicher nicht vergessen.

Ach ja, und noch was: "Amnu" und "Amni"? War das wirklich nötig? Namen, die so ähnlich klingen, machen die Geschichte noch verwirrender. Ich weiß das aus Erfahrung. Ich habe mal eine Geschichte angefangen, in der zwei Brüder Nionil und Nionor hießen. Zu allem Überfluss ist dann auch noch Nionor gestorben und Nionil hat dann seinen Gefährten, einen riesigen Hund, in Erinnerung an seinen Bruder "Nionor" genannt... Ich habe sehr schnell selber nicht mehr durchgesehen.


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