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Benn
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 22
Beiträge: 2
Wohnort: Deutschland


BeitragVerfasst am: 17.05.2014 16:01    Titel: Duett der Lüfte eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Es ist ein neues Genre, in das ich mich langsam schleiche, mit einem Schreibstil, mit dem ich i. d. R. nicht schreibe ... aber wer kann schon widerstehen, wenn einem nachts die Worte auf der Zunge brennen?
Über jede ehrliche Meinung, die ihr entbehren könnte, egal wie lang oder kurz, bin ich dankbar.

Ein kurzer Übungstext zum Thema Glück.
----------------------------------------------------------------------------

Duett der Lüfte

Es ist welkes Papier, das dich, deine Augen, anzieht, einfängt, gefangen hält, in sich, zwischen den Fasern. Meine Lippen lechzen nach Wahrheit, sind ganz rau, gierig. Gierig nach dir. Ich rieche dich, deine Angst davor, entdeckt zu werden, wie du die Schatten beobachtest, die nicht da sind, die nie existierten, aber welche dich durchdringen, dein Fleisch durchweben, dich ausmachen.

Ich weiß, du wärst verloren, ohne sie, ohne die Angst, die dich treibt, dein Leben füllt. Dich glücklich macht. Du bist entspannt, meinst, ich würde dich nicht sehen, wie du über deine Haut streichst, dich bewunderst, dir ein Lächeln schenkst. Auf meinen Lippen vibriert dein Herz, es ist aufgeregt, kann sich beherrschen, zitternd. Es ist normal, meinst du. Ist schon in Ordnung, glaubst du. Mich gibt es nicht, das weißt du.

Wer sieht dich hier, im Kellerloch der Seele, in dem du dich verkriechst, wie ein Wurm, der meint, es sei ungerecht, dass er von Vögeln gejagt wird? Weißt du, was das Problem ist?

Wenn du sprichst, ist das wie das Schlagen von Purzelbäumen - du brauchst Mut, um dich fallen zu lassen, aber wenn du einmal rollst, überschlägst du dich, nimmst deine Hoffnungen mit in eisige Fluten, löst dich auf, in einem Strudel aus Gleichgültigkeit. Man betrachte dich, deine Reaktionen, die an ein routiniertes Nicken in Richtung Ignoranz erinnern.

Du bist gut, verdammt gut, das weiß ich. Ich kenne niemanden, der Glück so einfach abschüttelt, mit einem achtlosen Schulterzucken, jede Silbe in Formen zwängt, abmisst, in Zangen spannt, nur, um sie gegen einen Amboss aus liebevoll geschmiedetem Edelstahl zu schmettern.

Ich weiß, das willst du nicht, nicht in Wirklichkeit, dir entgleitet nur dein Körper. Es ist in Ordnung, du bist ja nicht wirklich so, tief in dir, nein, dort bist du viel schlimmer, erinnerst mich an die blaue Tinte, die mich täglich durchdrängt, ob ich will oder nicht.

Weißt du, woran ich manchmal denke, wenn ich deine Umrisse sehe, tief über mich gebeugt, schlaff, glücklich, wie du sagen würdest? Ich denke an den wellenschlagenden Wind, der durch meine Haare fegte, mich liebkosend, den betörenden Duft von Misteln an mich reibend. Ja, ich habe gelebt. Nicht so wie du, mag sein, aber dafür war ich verwoben, verwurzelt mit der Umgebung, dem grünen Haar, welches meine Beine küsste, den Vögeln, die meine Gedanken zwitscherten.

Kannst du sie noch hören?

Nein, du stöhnst, während die Finger den Dschungel auf deinem Kopf durchkämmen, sich darin verfangen, Halt finden, für den Moment, in dem du das Gefühl hast, nicht zu fallen, in die Schlucht, dessen Felsenboden du singen hörst, ein melodisches Spiegelbild deiner Seele. Wann lernst du endlich, all deine Gedanken, Gefühle, Erfahrungen zu formen, zu einem Zepter, mit dem du die Herrschaft über deinen Körper übernimmst?

Mich gibt es nicht, gab es nie, das weißt du. Das ist in Ordnung. Trotzdem, ich bin bei dir, ganz nah, schmecke dich.
Fletsche die Zähne, bäume mich auf, verschlinge dich, deine Gedanken, deine Welt, spucke dich aus, in den Schlamm, in dem du dich so gerne suhlst.
Du stehst auf, putzt dir die Zähne, schaust in den Spiegel.
Sieht so Glück aus?

Das ist Leben, meinst du.
Du bist zufrieden, das ist so.
Mich gibt es nicht, das weißt du.
Dennoch, direkt vor dir liege ich, das Stückchen Papier, welches du seit Tagen anstarrst. Da kommt er, der Wind, nimmt mich mit, lässt mich fliegen - frei, leicht. Du wolltest Wissen, was Glück ist? Lausche, wie ich raschle, dir zulächle, im Duett mit den Lüften.



_________________
~ Schreiben ist wie eine Sonne im Herzen, nur mit dem Unterschied, dass sie dort niemals untergeht ~

*Zitat von: Aiwia.de, Newsletter für Autoren
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Einar Inperson
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1742
Wohnort: Auf dem Narrenschiff


BeitragVerfasst am: 17.05.2014 16:43    Titel: Re: Duett der Lüfte Antworten mit Zitat

Benn hat Folgendes geschrieben:

Duett der Lüfte

Es ist welkes Papier, das dich, deine Augen, anzieht, einfängt, gefangen hält, in sich, zwischen den Fasern. Meine Lippen lechzen nach Wahrheit, sind ganz rau, gierig. Gierig nach dir. Ich rieche dich, deine Angst davor, entdeckt zu werden, wie du die Schatten beobachtest, die nicht da sind, die nie existierten, aber welche dich durchdringen, dein Fleisch durchweben, dich ausmachen.

Ich weiß, du wärst verloren, ohne sie, ohne die Angst, die dich treibt, dein Leben füllt. Dich glücklich macht. Du bist entspannt, meinst, ich würde dich nicht sehen, wie du über deine Haut streichst, dich bewunderst, dir ein Lächeln schenkst. Auf meinen Lippen vibriert dein Herz, es ist aufgeregt, kann sich beherrschen, zitternd. Es ist normal, meinst du. Ist schon in Ordnung, glaubst du. Mich gibt es nicht, das weißt du.

Wer sieht dich hier, im Kellerloch der Seele, in dem du dich verkriechst, wie ein Wurm, der meint, es sei ungerecht, dass er von Vögeln gejagt wird? Weißt du, was das Problem ist?

Wenn du sprichst, ist das wie das Schlagen von Purzelbäumen - du brauchst Mut, um dich fallen zu lassen, aber wenn du einmal rollst, überschlägst du dich, nimmst deine Hoffnungen mit in eisige Fluten, löst dich auf, in einem Strudel aus Gleichgültigkeit. Man betrachte dich, deine Reaktionen, die an ein routiniertes Nicken in Richtung Ignoranz erinnern.

Du bist gut, verdammt gut, das weiß ich. Ich kenne niemanden, der Glück so einfach abschüttelt, mit einem achtlosen Schulterzucken, jede Silbe in Formen zwängt, abmisst, in Zangen spannt, nur, um sie gegen einen Amboss aus liebevoll geschmiedetem Edelstahl zu schmettern.

Ich weiß, das willst du nicht, nicht in Wirklichkeit, dir entgleitet nur dein Körper. Es ist in Ordnung, du bist ja nicht wirklich so, tief in dir, nein, dort bist du viel schlimmer, erinnerst mich an die blaue Tinte, die mich täglich durchdrängt, ob ich will oder nicht.

Weißt du, woran ich manchmal denke, wenn ich deine Umrisse sehe, tief über mich gebeugt, schlaff, glücklich, wie du sagen würdest? Ich denke an den wellenschlagenden Wind, der durch meine Haare fegte, mich liebkosend, den betörenden Duft von Misteln an mich reibend. Ja, ich habe gelebt. Nicht so wie du, mag sein, aber dafür war ich verwoben, verwurzelt mit der Umgebung, dem grünen Haar, welches meine Beine küsste, den Vögeln, die meine Gedanken zwitscherten.

Kannst du sie noch hören?

Nein, du stöhnst, während die Finger den Dschungel auf deinem Kopf durchkämmen, sich darin verfangen, Halt finden, für den Moment, in dem du das Gefühl hast, nicht zu fallen, in die Schlucht, dessen Felsenboden du singen hörst, ein melodisches Spiegelbild deiner Seele. Wann lernst du endlich, all deine Gedanken, Gefühle, Erfahrungen zu formen, zu einem Zepter, mit dem du die Herrschaft über deinen Körper übernimmst?

Mich gibt es nicht, gab es nie, das weißt du. Das ist in Ordnung. Trotzdem, ich bin bei dir, ganz nah, schmecke dich.
Fletsche die Zähne, bäume mich auf, verschlinge dich, deine Gedanken, deine Welt, spucke dich aus, in den Schlamm, in dem du dich so gerne suhlst.
Du stehst auf, putzt dir die Zähne, schaust in den Spiegel.
Sieht so Glück aus?

Das ist Leben, meinst du.
Du bist zufrieden, das ist so.
Mich gibt es nicht, das weißt du.
Dennoch, direkt vor dir liege ich, das Stückchen Papier, welches du seit Tagen anstarrst. Da kommt er, der Wind, nimmt mich mit, lässt mich fliegen - frei, leicht. Du wolltest Wissen, was Glück ist? Lausche, wie ich raschle, dir zulächle, im Duett mit den Lüften.


Hallo Benn,

so habe ich deinen Text einmal zitiert, um darin in bunten Lettern zu wüten. Um die eine oder andere Formulierung anzuprangern. Um die eine oder andere Wiederholung - du weißt, es gibt welche  - zu entlarven. Um hier und da einen Zwischenpunkt zu setzen. Um deinen Text zu zertrümmern.

Nichts davon habe ich getan. Würde man doch öfter solche "Übungen" lesen.


_________________
Traurige Grüße und ein Schmunzeln im Knopfloch

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Benn
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 22
Beiträge: 2
Wohnort: Deutschland


BeitragVerfasst am: 18.05.2014 14:46    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für deine Rückmeldung, Einar Inperson!

Mich würde einmal interessieren, ob sich jemand beim Lesen des "Tausend-Komma-Schreibstils" schwer tut. Natürlich, einen Roman könnte man mit solch einem Schreibstil nicht schreiben, da würden einem zu viele Leser abspringen. Aber wie ist das bei Kurzgeschichten? Gibt es jemanden, der deshalb nicht oder gerade deswegen weitergelesen hat?


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Klemens_Fitte
Geschlecht:männlichSpreu

Alter: 37
Beiträge: 2019
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 21.05.2014 07:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Benn,

ich hole mal deinen Beitrag nach oben - nicht unbedingt, weil ich viel zu kommentieren habe, sondern weil ich denke, dass er noch ein paar Antworten verdient hat; die bislang spärlichen Reaktionen scheinen mir darin begründet, dass sich Texte wie deiner irgendwo der Textarbeit entziehen. Entweder, man kann etwas damit anfangen oder nicht. Muss da unbedingt etwas geändert werden? Ich denke nicht - man kann das schon so schreiben, wenn man es kann. Und das, was ich da lese, ist schon gekonnt.

Ab und zu habe ich das Gefühl, dass du deine mitunter sehr schönen Sprachbilder etwas verwässerst und ihrer Eindringlichkeit beraubst:

Zitat:
Wenn du sprichst, ist das wie das Schlagen von Purzelbäumen - du brauchst Mut, um dich fallen zu lassen, aber wenn du einmal rollst, überschlägst du dich, nimmst deine Hoffnungen mit in (eisige Fluten, löst dich auf, in einem Strudel aus Gleichgültigkeit.)


Zitat:
Ich kenne niemanden, der Glück so einfach abschüttelt, mit einem achtlosen Schulterzucken, jede Silbe in Formen zwängt, abmisst, in Zangen spannt, nur, um sie gegen einen Amboss (aus liebevoll geschmiedetem Edelstahl zu schmettern.)


Mein Problem ist dabei weniger der Schachtelstil - der ist beherrscht genug, um lesbar und genießbar zu sein - sondern, dass du deine Motive etwas ausfransen lässt, weil du eben noch ein Detail, noch einen symbolischen Gehalt unterbringen willst.

Du merkst, ich werde unkonkret. Nimm es als Zeichen dafür, dass ich mich nur sehr vorsichtig an diesen Text heranwage, um seine fragile und doch drahtige Gestalt nicht zu zerstören.

Gruß,
Klemens


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»Es ist illusionär, Schreiben als etwas anderes zu sehen als den Versuch zur extremen Individualisierung.« (Karl Heinz Bohrer)
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Eskay Scots
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 46
Beiträge: 18
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BeitragVerfasst am: 21.05.2014 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Benn,

ich finde Deinen Text wunderbar, faszinierend, berührend, nachvollziehbar, ausgesprochen gelungen.
Die vielen Kommas stören mich gar nicht.

LG
Eskay
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pintus
Schreiberassi


Beiträge: 45



BeitragVerfasst am: 21.05.2014 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Das Papier als (letztlich) schwebendes, flüchtiges Wissen, das jedem bereit steht, einen enttarnt, entdeckt, ausliefert, wobei es nur einen Fingerabdruck verlangt, eigentlich, da es bereits gesehen und verstanden hat, und dabei doch ein paar fehlerhafte Bezüge schafft, in seinem Spiel sich etwas überschlägt und einige gut gesetzte Leerstellen fast mit zuvielen Dopplungen verstopft, sich also seiner eigentlich leichten Natur widersetzt und etwas zu viel Ballast ansetzt.

Ehrlich gesagt, lese ich für gewöhnlich keine Texte, die jemand als "Übungstext" einstellt, manchmal schwingt bei den Autoren eine gewisse Unsicherheit mit, sie geben etwas Verantwortung ab und können sich so auch davor schützen, falls jemand ganz dolle gemein zu dem Text ist.

Das hast du hier nicht nötig. Aber du bist ja erst siebzehn, wie ich sehe.
Also, das wird schon. Glaub mir.
Immer weiter so.

Well done
pintus
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Rodion
Schreiber-Lehrling

Alter: 35
Beiträge: 80
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 26.05.2014 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Normalerweise lese ich ungern einen Text mehr als ein mal, doch dieser hier ist eine Ausnahme. Der Schreibstil gefällt mir sehr, aus Sätzen und Bruchstücken solcher ergibt sich ein bewegliches, fließendes Gesamtbild aus vielen fantasievollen Bildern und  leicht nachvollziehbaren Emotionen. Außerdem ist er zugleich auch spannend, denn man möchte ja gern wissen, wer da eigentlich spricht ( also ich jedenfalls konnte es nicht sofort herausnehmen, was aber auch gut so ist).
Ich bin mal gespannt, ob du dich noch öfter an diesem Schreibstil versuchst. Ich würde es jedenfalls sehr begrüßen.
LG Rodion
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