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Gedicht: Nur Du bist so zauberhaft

 

 
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Feueropala
Sonntagsschreiber

Alter: 41
Beiträge: 19
Wohnort: Hannover


BeitragVerfasst am: 18.05.2008 02:30    Titel: Gedicht: Nur Du bist so zauberhaft eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Nur Du bist so zauberhaft


Warum sollte ich dich nicht lieben?
Vielleicht könnte ich mich nicht trauen dich zu lieben?!
Denn neben dir verblassen alle anderen wie schön sie auch sind
- Weil sie es nicht wirklich sind.
Einhörner kommen nur zu Jungfrauen, wie du weißt.
Doch du könntest sie immer noch berühren.
Denn wenn ich dich dort stehen sehe, dann sehe ich einen Engel mit wehenden Haaren.
Es ist nicht wichtig was du bist oder denkst nicht sein zu können
- Weil du kannst alles sein für mich.

Miriam



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Nina
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4413



BeitragVerfasst am: 19.05.2008 12:00    Titel: Re: Gedicht: Nur Du bist so zauberhaft Antworten mit Zitat

Feueropala hat Folgendes geschrieben:
Nur Du bist so zauberhaft

Warum sollte ich dich nicht lieben?
Vielleicht könnte ich mich nicht trauen dich zu lieben?!
Denn neben dir verblassen alle anderen wie schön sie auch sind
- Weil sie es nicht wirklich sind.
Einhörner kommen nur zu Jungfrauen, wie du weißt.
Doch du könntest sie immer noch berühren.
Denn wenn ich dich dort stehen sehe, dann sehe ich einen Engel mit wehenden Haaren.
Es ist nicht wichtig was du bist oder denkst nicht sein zu können
- Weil du kannst alles sein für mich.

Miriam


Liebe Miriam,

hm, Dein Gedicht bereitet mir Kopfzerbrechen. Es liest sich nicht wie ein Gedicht und auch inhaltlich habe ich Schwierigkeiten damit.

Ich weiß auch nicht so recht, was es sein soll, ehrlich gesagt. Ein Liebesgedicht? Ein innerer Dialog? Ein "Liebesbrief"?

Der Titel lässt auf ein Liebesgedicht schließen, aber schon die erste Zeile mit der Frage, lässt Zweifel aufkommen.
Liebt das Lyrische Ich nun oder nicht? Ist es hin-und hergerissen?
Zweite Zeile noch eine Frage: Vielleicht könnte... hm, also doch keine Liebe, sondern Zweifel.

Neben Dir verblassen alle anderen... aha, also eine Schwärmerei? Aber warum verblassen die anderen denn? Was ist so Besonders?

Einhörner kommen nur zu Jungfrauen.
Aha. Wußte ich nicht. Wieso denn?

Doch Du könntest sie immer noch berühren...
hm... hab den Faden verloren....

Es bleibt für mich vieles ungewiss in Deinem kleinen Text. Mir fehlt eben das Besondere, sowohl der Person, die "angesprochen" wird, als auch in Deinen Formulierungen.

Das mal als erste Rückmeldung zu Deinem Text. Vielleicht schreibt ja noch jemand anders etwas dazu, was Dir weiterhelfen kann.

LG
Nina


_________________
Liebe tut der Seele gut.
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Feueropala
Sonntagsschreiber

Alter: 41
Beiträge: 19
Wohnort: Hannover


BeitragVerfasst am: 19.05.2008 13:18    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Nina,

da nun meine ganze Erklärung die ich dir dazu geschrieben habe, weg ist, versuche ich es ganz kurz nochmal zusammenzufassen.

Er schaut tiefgründiger. Er liebt einen Menschen, mit einem wundervollem Inneren. Für ihn zählt es nicht ob sie sich selbst äußerlich wunderschön findet, selbstsicher ist oder erfolgreich. Er will nicht, dass sie an sich zweifelt. Deswegen beginnt er nicht mit den typischen Versen, wie Du hast ja so schöne Augen und so schöne Lippen. In die Seele schauen,  dass können nur die tiefsinnigen, nicht nur oberflächlich blickenden Menschen.

Er findet sie so toll und fragt sich warum er sie nicht lieben sollte. Er sagt, dass er sich höchstens nicht trauen könnte, sie zulieben, denn sie ist unendlich rein und gut wie es in den nächsten Sätzen deutlich wird.

Er vergleicht sie mit einem Engel, stellt die Behauptung auf, sie wäre noch so rein, dass sie bestimmt das Einhorn, dass nur eine Jungfrau berühren kann, immer noch berühren könnte.

Es sind nicht nur die Worte die zauberhaft sind, sondern von jemanden geliebt zu werden, der einem seines Innersten wegen liebt. Findest Du das nicht schön und total romantisch, erhlich und tiefsinnig? Wenn mir der Richtige, dass schreiben würde, ich wäre vor Tränen gerührt und es wäre sicherlich das Schönste, was er sagen könnte. Oder sie zu ihm, es ist ja nicht gesagt, wer es zu wem sagt, die Worte an sich sind das Besondere.

Liebe Grüße von Miriam
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Nina
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4413



BeitragVerfasst am: 19.05.2008 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Miriam,

gegen Textverlust vielleicht beim nächsten Mal zwischenkopieren. Ist ärgerlich, aber Du hast ja Deine Worte wieder gefunden.

Ich verstehe Deine Idee und Deine Gedanken zu dem, was Du geschrieben hast. Ich verstehe, dass Du eine (märchenhafte) Liebe beschreibst oder besser gesagt: beschreiben möchtest; den Rausch, das Glück, das Ankommen.

Dein Text alleine macht das leider nicht klar, finde ich. Er bleibt lediglich an der Oberfläche und - für mich - undeutlich.

Durch das Drumherum, was Du nun alles dazu geschrieben hast, kann ich schon einen anderen Blick auf das Geschriebene werfen, aber der Text sollte ohne Erklärung auskommen, weißt Du?
Wie wäre eine neue Variante, in der Du ein wenig mehr von dem "Drumherum" mit in den Text einbaust?

Aber, wie gesagt, vielleicht meldet sich ja noch jemand anders zu dem Text und teilt mal mit, wie der Text bei ihm/ihr ankommt.
Und, ja, es ist schön für das geliebt zu werden, was man ist, und nicht für das, was man nicht ist.

LG
Nina


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