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Der gute Freund des Menschen


 

 
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halcyonzocalo
Geschlecht:männlichEinsamer Trancer

Alter: 29
Beiträge: 1251
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo


BeitragVerfasst am: 27.04.2008 10:31    Titel: Der gute Freund des Menschen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Diese Geschichte wurde am selben Tag verfasst wie "Der letzte Gang". Eine gewisse Ähnlichkeit ist vielleicht zu erkennen.
Nachdem ich mich ins Forum eingearbeitet habe, werde ich diese und auch die folgenden Geschichten lieber in die Talentschmiede posten^^

Ich freue mich über jede Art von Kritik und Verbesserungsvorschläge.


Der gute Freund des Menschen

Jeder kennt sie, jeder schätzt sie, jeder sieht sie Tag für Tag. Und doch gehen wir an ihnen vorbei und unter ihnen hindurch, ohne uns Gedanken darüber zu machen, wer diese Geschöpfe überhaupt sind. Sie faszinieren uns mit ihrer Größe und ihrer Schönheit. Ihr Lebensalter übersteigt unseres um das Vielfache. Sie müssen nicht den Stress erleiden, den ein jeder von uns jeden Tag erleben muss, wenn wir unseren täglichen Verpflichtungen nachkommen wollen. Sie stehen einfach ruhig da, Tag für Tag. Manche Menschen sehen zu, wie sich diese haushohen Giganten trotz ihrer enormen Größe kaum rühren und sich nur bei Wind leicht hin- und herbewegen. Sie finden es schön, wenn der Wind durch das dichte Blätterdach weht und der Stille der Natur durch dieses leise und anmutige Säuseln der Blätter Leben eingehaucht wird.

Diese prächtigen Wesen erfüllen unser Herz mit Freude, wenn es Herbst wird. Ihr Kleid strahlt dann in den schönsten Farben und durch das Sonnenlicht werden unsere Augen mit einem beeindruckenden Farbenspiel konfrontiert, wodurch wir zumindest für einen Moment unsere Probleme zu vergessen scheinen. Sie sprechen nicht, zumindest nicht mit uns, und doch kann man sehen, das auch sie ein Leben führen. Faszinierend finden es viele von uns immer wieder, wenn diese mächtigen Geschöpfe im Frühling scheinbar von den Toten wiederauferstehen, wo sie doch nur wenige Wochen zuvor ihres Blätterkleides entledigt da standen und anscheinend ,ebenso wie wir, frieren mussten. Im Frühling dann erstrahlen sie in voller Blütenpracht, ehe im Sommer die Blätter wieder in einem saftigen Grün erstrahlen. Wir können  nicht in die Seele der Bäume hineinsehen, doch können wir sicher sein, das sie ebenso Gefühle und Empfindungen haben wie wir.

Einer dieser Bäume stand einst mit zahlreichen seiner Freunde am Hang eines Hügels. Tagsüber wurden sie immer von der Sonne beschienen und abends, wenn die Sonne sich als glutroter Feuerball dem Horizont näherte, bot das durch die Blätter gebrochene Licht ein beeindruckendes Schauspiel. Am Anfang stand diese Gruppe einsam, fernab jeglicher Zivilisation. Sie verstanden sich untereinander sehr gut und eben jener eine Baum war der Vater von allen anderen, da er einst seine Samen abgeworfen hatte und somit die Geburt seiner Kinder ermöglichte. Im Laufe der Jahre dann wuchsen sie beträchtlich heran, ehe sie ihn  fast in der Größe einholten. Tag um Tag, Jahr um Jahr verging. Die Gruppe überstand sengende Hitze und klirrende Kälte, sintflutartigen Regen und lange Dürren, denn sie hielten immer zusammen. Doch wie wir wissen, haben die Menschen oft kein Gespür für diejenigen Wesen, die anders sind als sie selbst.

Der Anfang vom Ende zeichnete sich dadurch ab, das am hinteren Horizont die ersten Häuser zu erkennen waren. Die Menschen hatten schon immer den Durst, sich weiter auszubreiten, oft ohne Rücksicht auf die Natur. Doch noch störte dieser erste Eingriff unsere Freunde nicht zu sehr. Mit der Zeit jedoch mussten sie mit ansehen, wie ihnen mehr und mehr die Freiheit und Unabhängigkeit genommen wurde. Es war an einem heißen, schwülen Sommertag, als sich in der Ferne am Horizont diese riesigen mechanischen Ungetüme der friedliebenden Gruppe näherten. Von Tag zu Tag kamen sie ein Stück näher und die Luft wurde mit einem unangenehmen Geruch erfüllt. Hilflos mussten die Bäume mit ansehen, wie die Wiese wenige Meter vor ihnen zerstört wurde und diese fahrenden Kolosse irgendeine gräuliche Substanz daraufgossen und diese mit einer anderen Maschine glätteten. Dieses unberührte Stück Natur, welches einst von den Bäumen beherrscht wurde, nahm sich nun der Mensch.

Es dauerte nicht lange, als auf einmal blecherne Wesen auf rundlichen Teilen an den Bäumen vorbeirollten und einen unangenehm riechenden Qualm hinterließen, den die Bäume nicht gut vertragen konnten. So geschah es, dass die Blätter der Bäume nie wieder so schön wie einst wurden. Stets waren Löcher darin oder Stellen waren verfärbt. Das einst so kräftige Grün verblasste... mit der Zeit kamen immer mehr von diesen rollenden Wesen und es wurde zunehmend schwer für unsere Freunde, den Dreck und das Gift zu vertragen.

Es war der neunte Winter nach dem Bau dieses grauen Weges, als man in der Ferne erneut große Ungeheuer der Menschen heranrollen sah. Doch diesmal war es anders als sonst. Dieses Mal hielten die Wesen direkt vor der Gruppe unserer Freunde. Die Ungeheuer persönlich verließen ihre Geschöpfe, auf denen sie hierher gekommen waren. Sie hielten merkwürdige Geräte in den Händen. Sie machten einige Handgriffe und die Stille der Natur wurde durch einem ohrenbetäubenden Lärm vernichtet. Die Bäume spürten, das etwas nicht stimmte. Und sie hatten recht. Die Weisheit und das Wissen dieser ehrfürchtigen Geschöpfe wird von uns zu sehr unterschätzt. Angst breitete sich in Windeseile unter ihnen aus. Wehrlos mussten sie über sich ergehen lassen, wie zwei ihrer Verwandten vernichtet wurden. Mit ihren Maschinen durchbrachen die Menschen das Herz dieser hilflosen Geschöpfe. In wenigen Minuten wurde zerstört, was viele, viele Jahre gebraucht hat, um sich zu entwickeln. Die Freunde wurden regelrecht in Stücke gehackt und dann mit den Menschen hinfortgeschafft. Trauer breitete sich unter den restlichen Bäumen aus und sie ließen alle ihr Blätterdach hängen.

Jahr um Jahr ging das nun so, das ein Baum nach dem anderen von den Menschen geholt wurde und die Familie immer kleiner wurde. Dann, an einem stürmischen Tag im Herbst geschah es, das auch der letzte Sohn dem alten Vater genommen wurde. Ganz allein stand er nun da. Von außen war er noch eine Pracht und zahlreiche Menschen ergötzten sich an seinem Anblick, doch innerlich war dieser von außen so gefühllos erscheinende, friedliebende Freund schon tot. Einsam verweilte er dann dort in der nächsten Zeit, an dem Platz, an dem einst seine Söhne und er zusammen als Familie standen. Von der Natur war fast nichts mehr übrig geblieben. Nach und nach wurde er von menschlichen Bauten eingeschlossen, sodass auch das Sonnenlicht nun schwer an ihn herankam, da er immerzu von den Schatten der riesigen Gebäude bedeckt wurde. Trauer erfüllte unseren alten Freund, er hatte nichts mehr... seine Familie wurde ihm genommen und die Natur um ihn herum auch. Langsam machten sich Anzeichen bemerkbar, das es auch mit ihm bald zu Ende gehen wird. Der Mantel, der ihn umgab, wurde porös und bröselte langsam ab, die Blätter wurden fahl und das Kleid immer lichter. Die Leute, die einst so zahlreich kamen, um sich die Schönheit des Baumes zu Gemüte zu führen, wurden immer weniger.

Eines Tages dann begriffen die Menschen, was sie diesem armen Geschöpf angetan haben. Sie haben ihm seine Freunde  und sein Zuhause genommen. Und nun soll er durch die seelischen Schmerzen zu Grunde gehen? Das wollten die Menschen nicht zulassen. Sie haben eben doch ein Herz, auch wenn sie meistens zu spät merken, was sie mit ihrer Habgier alles anrichten. Hier jedoch haben sie ihren Fehler noch rechtzeitig eingesehen. Schon wieder rückten sie mit ihren schweren Maschinen an, doch diesmal mit einer guten Absicht. Sanft und mit Gefühl hoben sie den alten Riesen aus dem letzten Stück Erdreich, was sie ihm gelassen haben und positionierten ihn vorsichtig auf einem riesigen Transportfahrzeug. Dann fuhren sie den Baum hinfort, hinfort von all den Menschen, die sein Leben fast völlig zerstört haben. Doch sie zeigten Reue und Mitgefühl und winkten ihm nach, bis er, der untergehenden Sonne entgegenfahrend, hinter dem letzten sichtbaren Hügel verschwand.

Jahre später steht der Baum nun inmitten einer neuen Waldlandschaft... weitab jeglicher Zivilisation. Hier hat er neue Freunde gefunden. Glücklich lässt er die warmen Strahlen der Sonne auf sich prallen und versinkt in Gedanken. "Die Menschen haben mich getötet und sie haben mich wiedererweckt", denkt er. Die Menschen sind also nicht nur schlechte Wesen. Sie haben ihm gezeigt, dass sie auch auf Gefühle anderer Lebewesen Rücksicht nehmen können. Unser alter Freund weiß, das es mit ihm nun langsam zu Ende geht... doch dank der Menschen hat er noch einen schönen Lebensabend gehabt. Ohne ihre Hilfe wäre er wohl damals schon zugrunde gegangen...

So entschlief der alte Baum schließlich... jedoch nicht alleine, sondern inmitten seiner Freunde, denen gewünscht sei, dass ihr Leben nicht von den Menschen gestört oder gar zerstört wird.. Jedes Lebewesen hat Gefühle, das dürfen wir nicht vergessen... Lebe wohl, alter Baum, auf dass du glücklich sein wirst und du über deine Freunde von oben herab wachen wirst....



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Olifant
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 434
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 29.04.2008 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo halcyonzocalo,

obwohl mich der Text ein bisschen verunsichert, weil ich nicht weiß, in welche Rubrik ich ihn stecken soll, wage ich mich mal an eine erste Prognose.
Vielleicht klärst Du uns zwischendurch noch mal über die Intention auf, die Du mit der Geschichte verfolgst.

Als Kindergeschichte kann ich mir die KG gut vorstellen. Als Fabel oder Parabel eher nicht, da mir hier der Bezug des Baums (einsamer, alter Mensch) zum echten Menschen zu abstrakt wäre. Außerdem wird puristisches Gut-und-Böse-Gehabe von Erwachsenen nicht ernst genommen. Außer natürlich, man ist fanatisch oder einfach ganz allgemein blöd.

Für Kindergeschichten ist es größtenteils in Ordnung, wenn sie eine sehr klare Schwarz-Weiß-Trennung haben. Der Mensch ist böse und tötet die Natur, ohne nachzudenken. Gemäß der erfolgreichen Masche: Hexe entführt armes Kind, guter Ritter hilft und meuchelt die böse Hexe.

Leider behältst Du diese Sichtweise nicht bei, sondern änderst plötzlich Deine Meinung über die Menschen.
Dieser "Unlogik" können Kinder vermutlich nicht ganz folgen.

Gegen ein Happy-End ist grundsätzlich nichts einzuwenden.
Allerdings würde ich eine „Deportation“ ins Altenheim nicht als geeignete Lösung sehen, so wie es in Deiner Geschichte gemacht wird.
Ich finde auch nicht, dass man Kinder in der irrigen Hoffnung leben lassen sollte, ein ausgewachsener Baum könne einfach so verpflanzt werden.
Die Lehre daraus wäre ja, dass man Altes problemlos entwurzeln und aussiedeln kann.

Viel besser fände ich, wenn die Kinder der Stadt ihre Eltern so lange drängen, bis all die Leute zusammenlegen und helfen, die Lebensbedingungen des Baums wieder so weit zu verbessern, dass er leben kann. Den Nachwuchs in Form der Baumsamen könntest Du von den Kindern aufsammeln und in der Umgebung der Siedlung verstreuen lassen.
Vielleicht passt die Geschichte dann sogar in Ronneburgers Geschichtenbuch fürs Krankenhaus?

Noch ein paar Kleinigkeiten
halcyonzocalo hat Folgendes geschrieben:
Dann fuhren sie den Baum hinfort, hinfort von all den Menschen…
“hinfort“ empfinde ich als ein blödes Wort. Und hier kommt’s gleich zweimal hintereinander. Vorschlag: „Dann fuhren sie mit dem Baum davon, weg von all den Menschen….“

Die beiden ersten, einleitenden Absätze sind mir zu schwafelig und zu lang. Beinahe hätte ich die Geschichte gar nicht weiter gelesen, wenn nicht im letzten Moment die eigentlich Story doch noch begonnen hätte. Man muss die Einleitung nicht unbedingt weglassen. Sie sollte aber deutlich kürzer sein, finde ich.

halcyonzocalo hat Folgendes geschrieben:
Die Menschen hatten schon immer den Durst, sich weiter auszubreiten
besser: den Drang, das Bestreben. Durst bezieht sich mehr auf eine geistige Entwicklung (Wissensdurst).

halcyonzocalo hat Folgendes geschrieben:
Wir können  nicht in die Seele der Bäume hineinsehen, doch können wir sicher sein, dass sie ebenso Gefühle und Empfindungen haben wie wir.
Ich bin ja ein absoluter Baumfan. Ich weiß so ziemlich von jeder europäischen Baumsorte, wie und wo sie am besten wächst. Ohne Bäume geht’s für mich nicht. Aber den Satz finde ich trotzdem ziemlich daneben. Empfindungen? Meinetwegen. Gefühle wie wir? Nein, auf keinen Fall.
Entsprechend meiner Auffassung kann man daher auch nicht schreiben:  
halcyonzocalo hat Folgendes geschrieben:
und doch kann man sehen, dass auch sie ein Leben führen.
Das menschelt zu sehr. Bäume haben ein Leben, aber sie führen keins.

halcyonzocalo hat Folgendes geschrieben:
Die Weisheit und das Wissen dieser ehrfürchtigen Geschöpfe wird von uns zu sehr unterschätzt
Den Satz würde ich weglassen. Er passt einerseits sowieso nicht gut in den Kontext, andererseits fragt man sich sonst, warum sie ihre Weisheit nicht dazu benutzen, sich zu retten.

halcyonzocalo hat Folgendes geschrieben:
Die Freunde wurden regelrecht in Stücke gehackt und dann mit den Menschen hinfortgeschafft. Trauer breitete sich unter den restlichen Bäumen aus und sie ließen alle ihr Blätterdach hängen.
Sie ließen ihre Blätter hängen. Ein hängendes Blätterdach geht nicht, glaube ich.
„Sie wurden von den Menschen fortgeschafft

halcyonzocalo hat Folgendes geschrieben:
Es war an einem heißen, schwülen Sommertag, als sich in der Ferne am Horizont diese riesigen mechanischen Ungetüme der friedliebenden Gruppe näherten.
Entweder „aus der Ferne“ oder „vom Horizont her“. In der Ferne oder am Horizont kann sich nichts „nähern“. Das wäre ein Widerspruch.

halcyonzocalo hat Folgendes geschrieben:
… doch innerlich war dieser von außen so gefühllos erscheinende, friedliebende Freund schon tot.
Die Formulierung bedeutet grob vereinfacht: „Obwohl er tot ist, schaut er tot aus.“. Hier würde man eher einen Widerspruch erwarten. „Obwohl der Baum noch grün ist, war er in seinem Innersten schon gestorben.“

halcyonzocalo hat Folgendes geschrieben:
Eines Tages dann begriffen die Menschen, was sie diesem armen Geschöpf angetan hatten. Sie hatten ihm seine Freunde  und sein Zuhause genommen. Und nun sollte er durch die seelischen Schmerzen zu Grunde gehen? Das wollten die Menschen nicht zulassen. Sie hatten eben doch ein Herz,
Da die Geschichte im Imperfekt geschrieben ist, solltest Du noch einmal durchgehend die Zeiten kontrollieren. Ab dieser Stelle beispielsweise wechselst Du plötzlich ins Präsens. Zwei Sätze später bist Du wieder im Imperfekt, kurz darauf komplett im Präsens.

Das Problem mit dem „dass“
Ich liste mal die Stellen auf, bei denen statt „das“ ein „dass“ hingehört.
halcyonzocalo hat Folgendes geschrieben:
… und doch kann man sehen, dass auch sie ein Leben führen.

…doch können wir sicher sein, dass sie ebenso Gefühle und Empfindungen haben wie wir.

…zeichnete sich dadurch ab, dass am hinteren Horizont die ersten Häuser zu erkennen waren.


…Die Bäume spürten, dass etwas nicht stimmte.

Jahr um Jahr ging das nun so, dass ein Baum nach dem anderen von den Menschen geholt wurde

…im Herbst geschah es, dass auch der letzte Sohn dem alten Vater genommen wurde.

Langsam machten sich Anzeichen bemerkbar, dass es auch mit ihm bald zu Ende gehen würde.

Unser alter Freund weiß, dass es mit ihm nun langsam zu Ende geht


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Liebe Grüße,

Olifant
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halcyonzocalo
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BeitragVerfasst am: 29.04.2008 18:07    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Olifant.
Erst einmal bin ich beeindruckt, dass du dir die Zeit genommen hast, die Geschichte so ausführlich zu analysieren.
Vielen Dank.

Über deine Tipps und Korrekturen habe ich mich sehr gefreut:

Rechtschreibsicher bin ich in der Regel, umso mehr bin ich verwundert, dass ich so oft "dass" mit nur einem "s" geschrieben habe.

Blödes Rechtschreibprüfprogramm^^

Die Zeitenfehler sind natürlich ärgerlich, umso ärgerlicher finde ich, dass ich sie nicht entdeckt habe...

Ich will mich jetzt natürlich nicht rausreden, aber es ist durchaus möglich, dass das mit daran liegt, dass ich diese geschichte einst unter ziemlichem Zeitdruck geschrieben habe. (24.12. 2 Stunden vor der Bescherung Smile)

Ich werde mir deine Tipps zu Herzen nehmen und die Geschichte noch einmal überarbeiten.

Nochmals vielen Dank.

Gruß
halcyonzocalo


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halcyonzocalo
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BeitragVerfasst am: 23.05.2008 13:48    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Als letzte Geschichte von mir jetzt auch zum Anhören Smile
(Noch mal der Hinweis: Auf das Diskettensymbol klicken... sonst hört ihr mich eine Oktave höher und doppelt so schnell Very Happy)


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