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Dieses Werk wurde für den kleinen Literaten nominiert Seelen werden nachts vermessen


 
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Enfant Terrible
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 24.02.2008 09:14    Titel: Seelen werden nachts vermessen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Schlaflos in München - das Gedicht habe ich gestern tatsächlich um Mitternacht rum verfasst...

Nacht. Das Schweigen lässt vergessen,
was dem Dämmern anvertraut.
Seelen werden nachts vermessen,
wie der Schein auf bleicher Haut.

Und der Mond malt seine Psalmen
auf die Narben dieser Welt.
Silber windet sich von Halmen,
wenn die Träne uns erhellt.

Und die Kälte spielt den Tröster -
schmelzen lässt sie Träume nicht.
Baut aus ihnen finst're Klöster,
Teppiche aus Asche flicht.

Und der Nebel schickt Gebete
zu dem stillen Horizont.
Doch die Hoffnung, die dort wehte
stahl am Ende sanft den Mond



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"...und ich bringe dir das Feuer
um die Dunkelheit zu sehen"
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Geschmacksverwirrte über meine Schreibe:
"Schreib nie mehr sowas. Ich bitte dich darum." © Eddie
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SylviaB
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008 14:06    Titel: Antworten mit Zitat

Toll! Es zieht mich mit sich! Es gefällt mir und ist mit super schönen Bildern bestückt.


Zitat:
Nacht. Die Stille lässt vergessen,
was dem Dämmern anvertraut.
Seelen werden nachts vermessen,
wie der Schein auf bleicher Haut.

Und der Mond malt seine Psalmen
über Narben dieser Welt.
Silber windet sich von Halmen,
wenn die Träne uns erhellt.


Und die Kälte spielt den Tröster -
schmelzen lässt sie Träume nicht.
Baut aus ihnen finst're Klöster,
Teppiche aus Asche flicht.

Und der Nebel schickt Gebete
zu dem schweigend' Horizont,
von wo aus die Hoffnung wehte...
aber schließlich stahl den Mond.


Meine Lieblingszeilen habe ich fett geschrieben... smile extra Wunderschön...

Aber wieder sind es die letzten beiden Zeilen, in denen der Lesefluß holpert.

    - von wo aus uns die Hoffnung wehte... (ich weiß, hier ist kein ich/uns Bezug aber da fehlt eine Silbe, eine Betonung)
    - aber schließlich stahl den Mond (hier vestehe ich die Zugehörigkeit nicht, zu welchem Satz gehört das - aber -?)


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Scheint dat Sönnsche dir aufs Hirn,
hassu wohl ne offne Stirn. wink
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Enfant Terrible
Geschlecht:weiblichalte Motzbirne

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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 24.02.2008 14:11    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Du hast ein einzigartiges Gespür für Texte - die fett markierte Strophe war auch die erste, die mir in den Sinn gekommen ist, daran habe ich das Gedicht aufgebaut...
Was ich mit den problematischen Zeilen meinte, war: Die Hoffnung weht zwar schön vom Horizont her, klaut uns aber schließlich den Mond. Verstehst du, was ich meine?


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SylviaB
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Und der Nebel schickt Gebete zu dem schweigend' Horizont, von wo aus die Hoffnung wehte... aber schließlich stahl den Mond.


Setz es in einen richtigen Satz und es fällt auf, da stimmt was nicht.
Die Aussage die du treffen wolltest möchte ich jetzt mal nach hinten stellen. Mir geht es um die Sätze ansich... Da stimmt was nicht!

Aber schließlich stahl den Mond... der Satz ist so ... nicht falsch, wenn man ihn so verdreht versteht aber unverständlich!

Laß das - aber - weg und setz dafür ... warte  so in etwa:

Zitat:
von wo aus frei die Hoffnung wehte...
die schließlich stahl den stillen Mond.


Manchmal seh ich den Wald vor lauter Buchstaben nicht.


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Enfant Terrible
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 24.02.2008 17:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

What about
Und der Nebel schickt Gebete
zu dem schweigend' Horizont,
Doch die Hoffnung, die dort wehte
stahl am Ende uns'ren Mond.


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Brynhilda
Felix Aestheticus

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Edgar Allan Poe (1809 bis 1849) - Zum 200. Geburtstag
BeitragVerfasst am: 24.02.2008 17:53    Titel: Re: Seelen werden nachts vermessen Antworten mit Zitat

Die Nacht bringt doch immer das Beste hervor.
Wie dieses Gedicht beweist.

Nur ein Wort würde ich ändern.

Terrorkrümel hat Folgendes geschrieben:
Und der Nebel schickt Gebete
zu dem stillen' Horizont,
von wo aus die Hoffnung wehte...
aber schließlich stahl den Mond.


Wunderschön ist das.

Ilka
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SylviaB
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Toll, jetzt darf ich auch meine Federchen setzen...

 Daumen hoch Sehr gefühlvoll und sehr Bildreich!


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Enfant Terrible
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 24.02.2008 20:13    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Glaubt ihr nicht, dass ihr mich ein bisschen verwöhnt?  Laughing
Schlimm genug, dass mir der Text gefällt...  Shocked


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Egopus
Cholyriker

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BeitragVerfasst am: 24.02.2008 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

richtig gut.

aber die letzten beiden zeilen sind extrem unharmonisch.


du wirst noch zur richtigen lyrikerin.

bravo


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Brachial-Poet
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Enfant Terrible
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 24.02.2008 20:16    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke!
Egopus hat Folgendes geschrieben:
aber die letzten beiden zeilen sind extrem unharmonisch.

Menno, an denen habe ich am meisten geknabbert... Ich hab so ein Problem mit Endungen...
Was wäre denn dein Vorschlag, damit es sich flüssiger liest? Wenn du dir die Kommentare durchliest - ich habe das Ende schon einmal geändert. Ist es immer noch so grausig?  Embarassed


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Nico Teen
Schreiber-Lehrling

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BeitragVerfasst am: 24.02.2008 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde deine Gedichte alle schlecht! Mir wird übel. Sprachvergewaltigung!
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Enfant Terrible
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 24.02.2008 20:24    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Was für eine differenzierte, konstruktive und einfühlsame Kritik.
Danke, das hilft mir wirklich weiter!


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Egopus
Cholyriker

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BeitragVerfasst am: 24.02.2008 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Und die Kälte spielt den Tröster -
schmelzen lässt sie Träume nicht.
Baut aus ihnen finst're Klöster,
Teppiche aus Asche flicht.

Und der Nebel schickt Gebete
zu dem schweigend' Horizont,
von dem aus leise Hoffnung wehte...
und bedeckten sanft den Mond.

nur ein beispiel


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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Nico Teen hat Folgendes geschrieben:
Ich finde deine Gedichte alle schlecht! Mir wird übel. Sprachvergewaltigung!

Noch so´n Griff in die verbale Jauchegrube, und es setzt einen Maulkorb, Nico. Es steht dir frei, jedermanns Werke schlecht zu finden, aber wenn du schon so große Töne spuckst, dann sollte der Ton angemessen sein und nicht adaptiert aus dem lokalen Kindergarten für schwer erziehbare Hinterwäldler. Du führst dich auf wie ein kleines, pissiges Mädchen.


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(Laotse)
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Enfant Terrible
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 24.02.2008 20:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Egopus hat Folgendes geschrieben:
Und der Nebel schickt Gebete
zu dem schweigend' Horizont,
von dem aus leise Hoffnung wehte...
und bedeckten sanft den Mond.
nur ein beispiel

Schönes Beispiel, wobei ich ja nicht verstehe, warum du "bedecken" im Plural verwendest... Wie stellst du es dir vor, was bedeckt was? Nicht, dass ich eine lange Leitung habe (das sowieso), bloß finde ich es immer spannend, welche Gedanken Kritikern beim Lesen kommen...


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Hardy-Kern
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

Nico, wir waren schon mal ein Päärchen. Du rutscht auch bei mir, gerade noch so, an einer Männerschelle vorbei. Sachlichkeit ist angesagt, bitte.
Was willst du an Krümels Texten rummäkeln? Lerne erst mal deinen Namen zu schreiben. (Na, wie klingt das denn?)

Hardy
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Dein bestes bisher.

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Hardy-Kern
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008 23:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hasste Jlücke jehabtt. Hardy
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 25.02.2008 09:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hardy-Kern hat Folgendes geschrieben:
Nico, wir waren schon mal ein Päärchen. Du rutscht auch bei mir, gerade noch so, an einer Männerschelle vorbei. Sachlichkeit ist angesagt, bitte.
Was willst du an Krümels Texten rummäkeln? Lerne erst mal deinen Namen zu schreiben. (Na, wie klingt das denn?)

Hardy

Danke schön, Hardy! smile extra
Frollo sagt, er könnte sich sonst nicht beherrrschen...


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Egopus
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

plural, weil die gebete

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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 25.02.2008 10:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ohne mich sinnlos streiten zu wollen: Ich bezog mich aber eher auf die Hoffnung. Oder war es zu unklar ausgedrückt?
Das muss ich wirklich überdenken. Wie findest du denn
Und der Nebel schickt Gebete
zu dem schweigend' Horizont,
Doch die Hoffnung, die dort wehte
stahl am Ende uns'ren Mond.


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Egopus
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Doch die Hoffnung, die dort wehte
stahl am Ende uns'ren Mond.

ist schön, aber ersetze noch uns'ren durch still den,
dann ist es perfekt.

das uns'ren hört sich sehr unharmonisch an nd lässt sich auch nicht einfach lesen.[/i]


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