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Hübchen und Drübchen


 

 
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Kurzerede
Geschlecht:männlichWortedrechsler

Alter: 55
Beiträge: 63
Wohnort: Irgendwo am schönen Teutoburger Wald


BeitragVerfasst am: 08.06.2022 21:16    Titel: Hübchen und Drübchen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

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Drübchen fragt: „Was ist denn eigentlich los mit dir? Du bist doch nicht krank? Ich kann dir doch gar nichts anmerken.“
Hübchen antwortet: „Doch, ich glaube, ich bin schon irgendwie krank. Darum bin ich ja hier. Ich bin oft so traurig.“
„Traurig? Ja, aber warum denn? Du hast doch alles. Eine Familie, ein Haus, einen Job, Autos, Motorrad ... Du müsstest doch glücklich sein bis zum Anschlag. Davon wird man doch nicht krank.“
„Da hast du Recht. Im Grunde bin ich ja auch glücklich. Und trotzdem gleichzeitig oft traurig.“
„Gleichzeitig? Verstehe ich nicht. Wie soll das denn gehen?“
„Wenn ich traurig bin, bin ich schon auch noch glücklich. Ich sehe das dann bloß nicht mehr.“
„Hmm. Schon irgendwie komisch. Also, ich bin höchstens mal kurz traurig, wenn ich zum Beispiel etwas Schönes oder Wichtiges verloren habe.“
„Wenn ich traurig bin, ist immer alles total dunkel.“
„Bist du nur nachts traurig? Dann lass dir doch einfach ein wenig Licht an.“
„Wenn ich traurig bin, ist es nicht draußen dunkel, sondern in mir. - Ist es in dir denn immer hell?“
„In mir? Keine Ahnung. Da habe ich noch nie rein geguckt. Da ist es doch immer gleich.“
„Auch wenn es dir schlecht geht?“
„Wenn es mir schlecht geht, habe ich Schmerzen, oder Fieber, oder vielleicht gerade zu viel Stress. Dann kriege ich schlechte Laune.“
„Und wie geht die schlechte Laune wieder weg?“
„Na, wenn die Schmerzen wieder weg gehen, ich wieder gesund werde oder der Stress vorbei ist.“
„Das ist ja einfach.“
„Ja – normal halt. Warum geht deine schlechte Laune denn nicht weg?“
„Ich habe ja gar keine schlechte Laune.“
„Häh? Warum bist du dann in einer Klinik?“
„Weil bei mir die schlechte Laune genauso weg geht wie bei dir.“
„Jetzt verstehe ich gar nichts mehr.“
„Wann gehst du denn in eine Klinik, beziehungsweise in ein Krankenhaus?“
„Na, dann muss ich schon wirklich richtig krank sein. Also, wenn ich zum Beispiel eine Operation ansteht.“
„Also nicht wegen einer Erkältung?“
„Natürlich nicht!“
„Dann verstehst du jetzt vielleicht ein bisschen besser, warum ich nicht wegen schlechter Laune hier bin. Das freut mich.“



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Viele Grüße
vom Lehrling auf dem Weg zu mehr Leben und Gelassenheit.
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Kascha
Geschlecht:weiblichLeseratte


Beiträge: 145
Wohnort: Wald der Träume


BeitragVerfasst am: 09.06.2022 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Grundsätzlich sind Dialoge ohne Inqiuts besser, aber dann muss es auch eindeutig sein, wer wann spricht. Sie sind hiern icht nötig, aber ich muss sagen, dass ich etwa in der Hälfte die Orientierung verloren habe, wer gerade spricht. Vielleicht solltest du mit unterschiedlichem Sprachstil die beiden Personen deutlicher charakterisieren.

Manchmal passen die wörtlichen Reden nicht recht aufeinander. Beispielsweise:
Also, ich bin höchstens mal kurz traurig, wenn ich zum Beispiel etwas Schönes oder Wichtiges verloren habe.“
„Wenn ich traurig bin, ist immer alles total dunkel.“

Oder:
„Ja – normal halt. Warum geht deine schlechte Laune denn nicht weg?“
„Ich habe ja gar keine schlechte Laune.“
„Häh? Warum bist du dann in einer Klinik?“

Dann ist plötzlich von einer Klinik die Rede. Ich hatte die beiden in einem normalen Wohnraum gesehen.

Inhaltlich habe ich eine Ahnung, worauf du hinauswillst. Viel Tiefe sehe ich allerdings nicht darin und kann für mich auch nicht viel daraus mitnehmen. Die Grundidee ist gut und ja auch Bestandteil unseres Alltags. Noch finde es allerdings etwas wirr ausgedrückt und das Lesen ist auch nicht so angenehm/flüssig :-/


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Ich bin hier, um mich mit deinen Ansichten zu befassen.
Nicht, um mich ihnen anzupassen.
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Selanna
Geschlecht:weiblichReißwolf


Beiträge: 1169
Wohnort: Süddeutschland


BeitragVerfasst am: 10.06.2022 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kurzerede,

Zitat:
Drübchen fragt: „Was ist denn eigentlich los mit dir? Du bist doch nicht krank? Ich kann dir doch gar nichts anmerken.“
Hübchen antwortet: „Doch, ich glaube, ich bin schon irgendwie krank. Darum bin ich ja hier. Ich bin oft so traurig.“

Ich würde nicht unbedingt so parallel anfangen (Drübchen fragt, Hübchen antwortet). Wie wär’s, wenn Drübchen fragt und dann folgt , antwortete Hübchen?
Zitat:
„Wenn ich traurig bin, ist es nicht draußen dunkel, sondern in mir. - Ist es in dir denn immer hell?“

Das ist Dir gut gelungen Smile
Zitat:
„Ich habe ja gar keine schlechte Laune.“
„Häh? Warum bist du dann in einer Klinik?“

Das passt nicht so ganz. Hübchen ist doch in einer Klinik, weil es traurig ist, nicht weil es schlechte Laune hat. Entweder ist Drübchen kein guter Zuhörer oder Dir ist da Dein Text ein bisschen aus der Kontrolle geraten Wink Übrigens komme ich inzwischen ein bisschen durcheinander, was Hübchen sagt und was Drübchen. Ein paar Inquits oder ein kurzer Beisatz hin und wieder täte vllt doch ganz gut. Schließlich sind ja wohl beide keine Sonnenscheinchen, sondern beide bedrückt etwas, das macht die Unterscheidung schwer.
Zitat:
Also, wenn ich zum Beispiel eine Operation ansteht.“

„ich“ muss raus
Zitat:
„Dann verstehst du jetzt vielleicht ein bisschen besser, warum ich nicht wegen schlechter Laune hier bin. Das freut mich.“

Mh, nein. Also, warum Drübchen Traurigkeit mit schlechter Laune gleichsetzt, ist mir nicht ganz klar. Und auch die Erklärungen von Hübchen erhellen das Ganze (für mich) nicht wirklich.

Der Dialog plätschert hübsch von sich hin, aber es täte ihm vllt gut, wenn er etwas stringenter (also zielgerichteter und damit auch ein kleines bisschen knapper) formuliert wäre. Bist Du Dir sicher, wo Du hinwillst? Und bist Du Dir sicher, welcher Umweg/Exkurs Sinn ergibt? Und bist Du Dir sicher, dass der Dialog sich argumentativ bzw. aufeinander aufbauend weiterentwickelt? Manchmal passt die eine Aussage nicht zur nachfolgenden. Das ist kein Problem in einem Roman, zumindest für mich nicht, denn das bildet eher „realistische“ Gespräche ab, da kann man schon mal aneinander vorbeireden. Aber Du willst ja in knapper, extremer (rein dialogischer) Form irgend einen Inhalt an den Leser bringen, das ist ja wohl der Sinn des Texts? Da sollte dann der Inhalt schon deutlich werden Wink

Für wen hast Du das denn geschrieben? Durch die Namen „Hübchen“ und „Drübchen“ habe ich beim Lesen im Kopf hohe Kinderstimmchen gehört. Willst Du Kindern erklären, was eine Depression ist? Dann finde ich die Idee wirklich nett, aber ich bin mir nicht so ganz sicher, ob Du nicht ein wenig deutlicher werden müsstest, damit Kinder am Dialogende klüger als am Anfang sind Wink

Auch jeden Fall eine schöne Idee!
Liebe Grüße
Selanna


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Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform. - William Somerset Maugham
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Kurzerede
Geschlecht:männlichWortedrechsler

Alter: 55
Beiträge: 63
Wohnort: Irgendwo am schönen Teutoburger Wald


BeitragVerfasst am: 10.06.2022 21:46    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Kascha und Selanna,

ich freue mich über eure Beschäftigung mit meinem kleinen Dialog und eure Kommentare!
Nun möchte ich gerne ein paar Worte zu verlieren. Dieser Dialog ist sehr persönlich gefärbt. Die Namen Hübchen und Drübchen habe ich damals geträumt und dachte am Morgen, das hat was zu bedeuten und die muss ich irgendwie festhalten. Daraufhin entstand ziemlich spontan dieser Dialog. Ich habe ursprünglich überhaupt nicht daran gedacht ihn öffentlich zugänglich zu machen. Letzlich war ich aber nun doch neugierig, wie er auf "Außenstehende" wirkt, ohne dass ich ihn "öffentlichkeitskompatibel" überarbeitet habe. Genau deshalb habe ich ihn - fast ein wenig provokativ bei 'Feedback' und nicht gleich in der 'Werkstatt' eingestellt und genau deshalb freue ich in diesem Fall besonders über Kommentare und Anregungen. - Vielen Dank dafür! Ich hoffe, es kommen noch weitere.
Bislang nehme ich schonmal mit, dass die Grundlage durchaus Potential hat.
Danke sehr.


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Kurzerede
Geschlecht:männlichWortedrechsler

Alter: 55
Beiträge: 63
Wohnort: Irgendwo am schönen Teutoburger Wald


BeitragVerfasst am: 21.06.2022 18:10    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
ich habe den Dialog entsprechend einiger Denkanstöße mal überarbeitet und bin gespannt, ob nun deutlicher wird, was dahinter steckt. Es ist dabei allerdings noch beabsichtigt, dass der Leser am Ende vielleicht noch ein wenig drüber nachdenken soll und die "Lösung" nicht strahlend auf dem silbernen Tablett präsentiert wird.
Ich freue mich auf Kommentare.

„Hey Drübchen, schön dass du da bist, grüß dich. Ich freue mich sehr, dass du den Weg auf dich genommen hast und mich hier, 'fern der Heimat' besuchst! Endlich mal wieder ein bekanntes Gesicht.“
„Ist doch Ehrensache. Ich muss doch mal schauen, wie es dir hier so geht.“
„Komm, lass und doch ein wenig durch den Park schlendern,“ schlägt Hübchen vor.
„Ja, gerne. Spricht nichts dagegen. - Aber nun sag doch mal, Hübchen, was machst du denn für Sachen, was ist denn jetzt eigentlich los mit dir? Offenbar bist du ja irgendwie krank, aber ich kann dir doch gar nichts anmerken.“
„Na ja, die Krankheit sieht man ja auch nicht, wie zum Beispiel ein gebrochenes Bein, oder so. - Ich bin einfach oft so ... traurig.“
„Traurig? Ja, aber warum denn? Du hast doch alles. Eine Familie, ein Haus, einen Job, Autos, Motorrad ... Du müsstest doch glücklich sein bis zum Anschlag. Davon wird man doch nicht krank.“
„Da hast du Recht. Im Grunde bin ich ja auch glücklich. Und trotzdem gleichzeitig oft traurig.“
„Wie jetzt, 'gleichzeitig'? Verstehe ich nicht. Wie soll das denn gehen?“
„Wenn ich traurig bin, bin ich schon auch noch glücklich. Ich sehe das dann bloß nicht mehr.“
„Du siehst nicht mehr, dass du glücklich bist? Aber du hast das alles doch tagtäglich vor Augen.“
„Ja schon, aber wenn ich traurig bin, ist immer alles total dunkel.“
„Ach so.“ Drübchens Gesichtsausdruck erhellt sich. „Du bist also nur nachts traurig. Sag das doch gleich. Kannst du dir dann nicht einfach ein wenig Licht anlassen?“
„Wenn ich traurig bin, ist es nicht draußen dunkel, sondern in mir. - Ist es in dir denn immer hell?“
„In mir? Keine Ahnung. Wie soll es da mal hell und mal dunkel sein? Da ist es doch immer gleich.“
„Auch wenn es dir schlecht geht?“
„Wenn es mir schlecht geht, habe ich Schmerzen, oder Fieber, oder vielleicht gerade zu viel Stress. Dann kriege ich schlechte Laune und das war's.“
„Und wie geht die schlechte Laune wieder weg?“
„Na, wenn die Schmerzen wieder weg gehen, ich wieder gesund werde oder der Stress vorbei ist.“ Drübchen sieht nun wieder ratlos aus. - „Warum geht deine schlechte Laune denn nicht weg?“
„Ich habe ja gar keine schlechte Laune. Die geht bei mir nämlich genauso weg wie bei dir.“
„Ich verstehe immer noch nicht. Warum bist du dann hier in der Klinik?“
„Wann gehst du denn in eine Klinik, beziehungsweise in ein Krankenhaus?“, versucht Hübchen es mit einer Gegenfrage.
„Na, wenn ich mir zum Beispiel, wie du vorhin sagtest, ein Bein gebrochen hätte.“
„Also nicht wegen einer Erkältung?“
„Natürlich nicht!“
„Warum nicht?“
„Niemand geht wegen einer Erkältung ins Krankenhaus! Die geht doch von selbst wieder weg.“
„Also praktisch genau so wie schlechte Laune?“
„Ja, so ungefähr.“ - Drübchens Gesichtsausdruck erhellt sich wieder.
„Kann es sein, dass du jetzt ein bisschen besser verstehst, warum ich nicht wegen schlechter Laune hier bin?“


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SannyB
Geschlecht:weiblichLeseratte


Beiträge: 121
Wohnort: BaWü


BeitragVerfasst am: 22.06.2022 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kurzerede,

die Schwierigkeit über Depressionen zu sprechen...
Beziehungsweise eher das Problem, dass die meisten Menschen Schwierigkeiten damit haben, Depressionen zu verstehen...

Ich finde den Dialog noch ein wenig zu oberflächlich - oder zu kurz angebunden. Als ob da eher gute Bekannte als beste Freunde miteinander reden.
Andererseits kann es auch gut sein, dass das genau die Ebene ist, auf der man ein erstes Gespräch über Psychische Krankheiten führt, wenn der Gesprächspartner noch komplett unbedarft ist, was das Thema angeht.

Was ich vielleicht noch anpassen würde, bezieht sich auf das "glücklich sein".
Ist er wirklich glücklich, oder eher nur zufrieden? Und ist er wirklich zugleich glücklich und traurig? Ist nicht eher während der Depression alles schwarz, und man ist höchstens froh, wenigstens noch etwas Gutes im Leben zu haben? (Familie, Haus, Job, ...) Aber vielleicht hängt das auch einfach von der Schwere der Depression ab.

Zitat:
„Da hast du Recht. Im Grunde bin ich ja auch glücklich. Und trotzdem gleichzeitig oft traurig.“
„Wie jetzt, 'gleichzeitig'? Verstehe ich nicht. Wie soll das denn gehen?“

Meine Variante wäre hier:
"Da hast du Recht. Im Grunde bin ich ja auch glücklich - oder eher froh -, dass ich das alles habe. Aber trotzdem oft zutiefst traurig."
"Du bist gleichzeitig glücklich und tieftraurig? Verstehe ich nicht. Wie denn das?"

Viele Grüße,
Sanny
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Kurzerede
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Beiträge: 63
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BeitragVerfasst am: 22.06.2022 11:59    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Sanny,
danke für Deinen Kommentar!
Es geht in er Tat darum, die Problematik für jemand völlig unbedarftes ganz grob zu umreißen und eine erste grundlegende Erklärung zu liefern. Mehr Tiefe zu diesem Thema wäre in diesem Fall, denke ich, schon überfordernd.
Vielleicht werde ich das 'glücklich sein' tatsächlich noch durch etwas ähnliches wie Deinen Vorschlag ersetzen.


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