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Wie sicher ist der Kopierschutz von E-Books?

 

 
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Wanderer68
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 54
Beiträge: 22



BeitragVerfasst am: 03.05.2022 12:01    Titel: Wie sicher ist der Kopierschutz von E-Books? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo

Mein Verlag hatte mal ein Werk von mir auch als E-Book veröffentlicht. Es wurden davon nach meiner und auch der Auffassung vieler Leser sehr wenig Exemplare verkauft (Weniger als 10% der Printauflage, obwohl bei einer Umfrage ca. 35% meines Leserkreises in einer Umfrage Interesse zeigten.)

Inzwischen wurde der Druck als Ebook in den Folgeauflagen wieder eingetellt, da er sich damals absolut nicht rentierte. Der Verlag trägt sich aber nun nach einigen Jahren und weiteren Kundenanfragen erneut mit dem Gedanken das in absehbarer Zeit nochmal zu versuchen.

Nach Hinweisen von einigen Lesern (mein Leserkreis ist sehr gut untereinander vernetzt) habe ich da aber etwas Zweifel wegen des Kopierschutzes bekommen... daher einige Fragen.

1. Wie sicher sind die verschiedenen Kopierschutze bei den E-Books?
2. Gibt es Untersuchungen und Schätzungen wie viel da raubkopiert wird?
3. Wie teuer sind die verschiedenen Kopierschutze?
4. Wie sind eure persönlichen Erfahrungen damit?

Vielen Dank von

Wanderer
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1712



BeitragVerfasst am: 03.05.2022 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Soweit ich weiß, taugt der Kopierschutz ungefähr so viel wie der auf DVDs (also gar nichts). ^^"
Ob und wie viel Schwarzkopien hergestellt werden, kann niemand mit Bestimmtheit sagen. Da gehen die Angaben extrem weit auseinander. Eine bekannte Tatsache ist jedoch, daß viele der Nutzer von illegalen Kopien keine potentiellen Käufer sind. Die Leute nehmen gerne etwas mit, was sie gratis bekommen, aber nutzen es nicht. Und hätten auch nie Geld dafür ausgegeben.


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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1712



BeitragVerfasst am: 03.05.2022 13:26    Titel: Antworten mit Zitat

Käufer hassen übrigens den Kopierschutz. Viele kaufen explizit keine E-Books mit Kopierschutz. Denn wer gutes Geld für etwas ausgegeben hat, möchte seine Investition auch schützen, sprich eine Sicherheitskopie anfertigen, oder es auf einem anderen Gerät lesen. Das ist auch der Grund, wieso ich meine DVD oder Musik-CD alle kopiere und transkodiere, damit ich sie auch auf dem Laptop oder dem Tablet bzw. Ipod nutzen kann.

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BrianG
Geschlecht:männlichEselsohr

Alter: 45
Beiträge: 480



BeitragVerfasst am: 04.05.2022 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Eingangsfrage: Wie sicher ist der Kopierschutz von E-Books.

Wie sicher ist überhaupt ein Kopierschutz? Kurze Antwort: Gar nicht sicher.
Lange Antwort: Letztlich ist jeder Kopierschutz eine Technologie, die in dem Moment schon veraltet ist, in dem sie rauskommt. Für Cracker scheint es ja schon fast eine sportliche Herausforderung zu sein, die Dinger in Rekordzeiten zu knacken. Ich wäre nicht überrascht, wenn es in der "Szene" (und die gibt es bestimmt) nicht sogar als sportliche Leistung gilt, der Schnellste zu sein.

Und außerdem wäre ich auch dann überrascht, wenn es einen Kopierschutz gibt, der sich länger als ein paar Tage hält.

Die Frage sollte vielmehr sein, wem ein Kopierschutz schadet. Am Ende sind ausschließlich die ehrlichen Konsumenten die Leidtragenden. Das sind diejenigen, die zwar gutes Geld für ein (virtuelles) Produkt ausgegeben haben, aber immer zittern müssen, ob es auch nach einem Software-Updates des E-Book-Readers noch funktioniert, weil der Kopierschutz dann nicht damit "kompatibel" ist. Oder die auch damit rechnen müssen, dass ein "false positive" auftritt, weil der Kopierschutz, der ja als Softwareprodukt auch nicht vor Bugs gefeit ist, fälschlicherweise annimmt, es wäre eine Raubkopie. Und dann kannst du als ehrlicher Konsument beweisen, dass du ein ehrlicher Konsument bist - Beweislastumkehr nennt sich das.

Und wer grinst sich eins? Diejenigen, die ein gecracktes Produkt, das vom Kopierschutz befreit wurde, auf einer Warez-Seite abgegriffen haben.

Die Argumentation, Kopierschutz-Systeme würden sich gegen Raubkopierer richten, ist verlogen. Tatsächlich geht es darum, einen Second-Hand-Markt zu verhindern.


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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 05.05.2022 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wie sicher sind die verschiedenen Kopierschutze bei den E-Books?
Allein die Idee, einen sicheren Kopierschutz für E-Books entwickeln zu können, entbehrt jeglicher Logik. Ein E-Book ist ein statischer Text, der gelesen werden kann und keine Interaktion erfordert (anders als ein Computerspiel). Selbst wenn die Datei digital uncrackbar wäre, könnte immer noch jemand den Text abtippen. Und das muss kein Mensch tun, denn auch das lässt sich scripten, per Screen Capture und OCR. Kein statisches Medium, das jemand gänzlich einsehen kann, lässt sich sicher kopierschützen.

Die Frage nach dem Sinn eines Kopierschutzes stellt sich aber ja generell. MMn gängelt ein Kopierschutz nur die ehrlichen Kunden. Und warum sollte man Geld für ein minderwertiges Produkt bezahlen, das es kostenlos ohne diesen Makel gibt? Weil Terrormordkopierer Verbrecher sind? Ist doch lächerlich. Ich jedenfalls würde nie ein verdongeltes Buch kaufen. Aber da ich altmodisch bin und Bücher eh nur als Printversionen lese, stellt sich die Ethikfrage da bei mir zum Glück gar nicht.

Generell, wie andere auch schon sagten, das allermeiste illegal runtergeladene Zeug schaut sich nie wieder jemand an. Das wird schnell mal "gesichert", bevor der Filehoster-Link nicht mehr funktioniert, damit man es sich "irgendwann wenn man Zeit hat vielleicht mal" ansehen könnte, und irgendwann landet es bestenfalls auf einer Datengrabplatte im Schrank. Illegale Downbloadzahlen sagen nichts darüber aus, wer das das Produkt sonst tatsächlich gekauft hätte.


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Ingo.H
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BeitragVerfasst am: 06.05.2022 09:11    Titel: Antworten mit Zitat

Tatsächlich ist es so, dass sich z.B. Computerspiele ohne Kopierschutz nicht schlechter verkaufen. CD Project RED ging schon beim ersten Witcher dazu über den Kopierschutz zu entfernen und danach gab es kein Spiel mehr mit Kopierschutz.
Tatsächlich steigt im Netz die Rate an Angeboten mit "Kopien" für lau, so härter ein Kopierschutz ist. Hacker stellen keine kopierschutzfreien Spiele online.
Im Endeffekt entscheidet die Qualität.
Es gibt Leute, die würden dein Buch niemals kaufen und werden es auch nicht tun. Aber es gibt auch Leute, die vielleicht nach einem kurzen hereinschnuppern ein Buch doch noch kaufen, weil sie den Wert für sich erkennen.

Ich denke, dass ein Kopierschutz sinnlos ist. Am besten lässt man ihn meiner Meinung nach gleich weg. So ein Kopierschutz macht nur ärger.


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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 08.05.2022 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ingo.H hat Folgendes geschrieben:
Tatsächlich ist es so, dass sich z.B. Computerspiele ohne Kopierschutz nicht schlechter verkaufen.
Bei Indie-Games gibt es zum Beispiel die Plattform itch.io für DRM-freie Spiele, darüber hinaus kann der Kunde den Preis selbst festlegen. Spiele haben entweder einen Mindestpreis, oder nur einen Preisvorschlag und können auch kostenlos runtergeladen werden. Im letzteren Fall kann man das Spiel dann nachträglich kaufen, wenn es einem gefällt. Viele Spiele sind auch spielbare Beta-Versionen, die sich noch in der Weiterentwicklung befinden und darüber finanziert werden. Man bezahlt also freiwillig, um die Entwickler und damit die Weitentwicklung des Spiels zu unterstützen. Da es itch schon seit 2013 gibt, scheint das Modell zu funktionieren.
Im Indie-Musikbereich gibt es mit Bandcamp ähnliches.
Ich habe bei beiden Plattformen schon einiges gekauft und freiwillig bezahlt, um die Entwickler zu unterstützen.

Gibt es eine ähnliche Plattform eigentlich auch für e-Books?


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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1712



BeitragVerfasst am: 08.05.2022 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht daß ich wüßte. Aber wieso sollte man Autoren im Voraus bezahlen? Das Schreiben von Romanen kostet schließlich nicht so viel Geld wie die Entwicklung von Software.
Auf Amazon kann man die meisten Bücher probelesen, und wenn einem die Probeseiten gefallen, das ganze Buch kaufen. Oder man nutzt die Prime Flatrate und der Autor bekommt für jede tatsächlich gelesene Seite Geld.


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Jan Hinnerk Feddersen
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BeitragVerfasst am: 10.05.2022 16:59    Titel: Re: Wie sicher ist der Kopierschutz von E-Books? Antworten mit Zitat

Wanderer68 hat Folgendes geschrieben:

Inzwischen wurde der Druck als Ebook in den Folgeauflagen wieder eingetellt

"Druck als Ebook"??? Shocked
Zitat:

1. Wie sicher sind die verschiedenen Kopierschutze bei den E-Books?

So gut wie anderer Kopierschutz auch. Also von mittel bis ganz schlecht (aka unwirksam).
Zitat:
3. Wie teuer sind die verschiedenen Kopierschutze?

Den macht und bezahlt die jeweilige Plattform...


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Die Antwort auf die Frage "Darf man...?" lautet im Zusammenhang mit Literatur immer und ohne Ausnahme: Man darf alles, wenn denn das Ergebnis gut ist. (www.strandkorb-krimi.de)
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 10.05.2022 18:06    Titel: Re: Wie sicher ist der Kopierschutz von E-Books? Antworten mit Zitat

Jan Hinnerk Feddersen hat Folgendes geschrieben:
Wanderer68 hat Folgendes geschrieben:

Inzwischen wurde der Druck als Ebook in den Folgeauflagen wieder eingetellt

"Druck als Ebook"??? Shocked
Ja, es gibt tatsächlich Verlage, die Ebooks einfach ausdrucken und das dann als Printversion verkaufen. Da leistet sich schon lange nicht mehr jeder einen Setzer, der was von Typographie versteht. Ich hab einen Kleinverlag bei Ansicht einer Druckfahne schon mal auf falsche ff- und fn-Ligaturen hingewiesen, und bekam als Antwort, das sei auch in der Printversion nicht zu differenzieren, weil diese der Einfachheit halber das Ebook-PDF sei.

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syode
Geschlecht:weiblichSchneckenpost

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BeitragVerfasst am: 11.05.2022 10:54    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Illegale Downbloadzahlen sagen nichts darüber aus, wer das das Produkt sonst tatsächlich gekauft hätte.


Genau - das ist ja wie Musikpiraterie vor dem Aufkommen der Streamingdienstleister. Kein Mensch hätte alle Platten gekauft, die er illegal runtergeladen hat. Jeden Monat 10 Euro bezahlen und dafür so viel Musik hören können wie man will gefällt da vielen schon besser und prompt ist auch die Musikpiraterie gesunken, weil Streamingdienste noch andere Vorteile haben (automatisch generierte Playlists z. B.).

Jeden illegalen Download als verlorenen Kunden zu betrachten macht jedenfalls keinen Sinn.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 11.05.2022 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

syode hat Folgendes geschrieben:
Jeden illegalen Download als verlorenen Kunden zu betrachten macht jedenfalls keinen Sinn.
Doch. Wenn man sich mittels grenzenlos überzogener "Schadensersatz"-Forderungen skrupellos an irgendwelchen Teenies und ihren Familien bereichern will, schon. Aber eben nur dann.

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