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Geschichtenausschreibung zum Thema "Traumorte", 31.5.22

 
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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 23.02.2022 18:55    Titel: Geschichtenausschreibung zum Thema "Traumorte", 31.5.22 eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ausschreibung Traumorte, p.machinery

Gerd Scherm und Marianne Labisch suchen Traumorte für eine Anthologie, die Anfang 2023 bei p.machinery erscheinen soll!
Nein, es geht nicht um die wunderschönen Urlaubsorte, an denen ihr sagenhafte Tage verbracht habt, sondern um die Plätze, die ihr im Traum aufsucht. Die Orte, die seltsam vertraut erscheinen, aber in der Realität nicht existieren, oder doch? Vielleicht in einer Alternativwelt?
Wie sehen diese Orte aus, wen trefft ihr dort, was erlebt ihr?
Es darf auch um Träume anderer Menschen gehen, egal, ob der Traum nun künstlich herbeigeführt wird oder sich völlig normal einstellt. Es dürfen Albträume ebenso sein, wie Träume von einer besseren Gesellschaft.
Erzählt uns spannende Geschichten, aber ihr dürft euch auch in den Surrealismus begeben.
ABER: Bitte nicht einfach nur verschwurbelte Texte einreichen und das als Traum deklarieren.
Schreibt Geschichten, die der Fantastik zuzuordnen, max. 30.000 Zeichen lang und unterhaltsam sind. Zu den Geschichten gehört eure Vita, die im Buch veröffentlicht wird.
Einsendeschluss ist der 31. Mai 2022.
Einsendungen bitte ausschließlich an fancy(at)online.de.
Ihr bekommt Eingangsbestätigungen und Zu- oder Absagen.
Vergesst nicht, euren Namen unter den Titel zu setzen.

Es gelten die Bedingungen für die Ausschreibungen bei p.machinery (siehe www.pmachinery.de/unsere-projekte/projektbedingungen) und die Anforderungen an Manuskripte (www.pmachinery.de/unsere-projekte/manuskripte).

Gewaltverherrlichende und pornografische Texte werden nicht angenommen. Die Texte müssen selbst verfasst und unveröffentlicht sein.

Den Autoren entstehen keinerlei Kosten. Jeder angenommene und veröffentlichte Autor erhält ein kostenloses Belegexemplar und kann weitere Exemplare zum Autorenpreis erstehen.


Danke an fancy.

Viel Erfolg!


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Schriftstellerin, Lektorin, Hundebespaßerin – gern auch in umgekehrter Reihenfolge
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Fistandantilus
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BeitragVerfasst am: 23.02.2022 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Auf der Seite von p.machinery ist der Begriff "Ausschreibungstext" unter "Traumorte" durchgestrichen und der Link funktioniert nicht. Hat das etwas zu bedeuten? https://www.pmachinery.de/unsere-projekte
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fancy
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BeitragVerfasst am: 24.02.2022 14:26    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir hat der Link einwandfrei funktioniert. Den Ausschreibungstext siehst du aber auch hier.

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Fistandantilus
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BeitragVerfasst am: 24.02.2022 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, jetzt geht der Link auch bei mir wieder. Wahrscheinlich nur ein temporärer Fehler, ich hatte mich nur wegen des durchgestrichenen Wortes etwas gewundert.
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fancy
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BeitragVerfasst am: 07.03.2022 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ergänzungen zur Ausschreibung »Traumorte gesucht«

Aus aktuellem Anlass möchte ich noch ein paar Ergänzungen zur Ausschreibung nachschieben:

    • Bitte liefert nicht einfach nur einen Traum in Textform ab.
    • Es geht in erster Linie um die Orte. Behandelt sie daher bitte nicht als kaum zu erwähnendes Nebenbei. Bitte zeigt sie uns so eindringlich, dass wir sie unbedingt selbst erkunden wollen.
    • Nichtsdestotrotz sollt ihr bitte Geschichten erzählen, mit Handlung, Anfang, Mitte und Ende.
    • Bitte lest die Hinweise auf der Verlagsseite, die scheinen völlig ignoriert zu werden. Je besser ihr euch an die Vorgaben haltet, desto mehr Sympathie wir wird euch entgegen gebracht werden.
    • Sollten Fragen auftauchen, stellt sie entweder hier im Faden, oder auf meiner Wordpress Seite hier.

Liebe Grüße

Marianne/fancy


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fancy
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BeitragVerfasst am: 21.03.2022 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ein weiterer Nachtrag zu Ausschreibung Traumorte

Liebe Autoren,

ja, es geht in unserer Ausschreibung um Traumorte, also um Orte, die wir im Traum aufsuchen. Diese möchten wir so plastisch beschrieben sehen, dass wir sie uns gut vorstellen können, eure Geschichten sollen im besten Fall bewirken, dass wir uns gerne selbst dort umsehen möchten.
Es geht nicht darum lediglich Albträume zu schildern!
Die Traumorte sollen nicht nur am Rande erwähnt werden, sondern eine Hauptrolle einnehmen. Es gibt Traumorte in allen möglichen Religionen, in alten Völkern, man sucht sie im normalen Schalf auf oder in Trance, die auch künstlich herbeigeführt worden sein kann. Oft hängt das Schicksal ganzer Völker davon ab, was das Medium am Traumort erfährt. Manchmal hilft der Traum auch dabei, seine Berufung im Leben zu finden. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Traumorten zum bestmöglichen Auftritt zu verhelfen.
Die Ausschreibung heißt »Traumorte« und nicht »99 neue und alte Albträume«.
Wir möchten keine Abhandlungen darüber, wo Träume herkommen und was sie bewirken, wir möchten GESCHICHTEN!
Diese Geschichten dürfen gerne schön, humorvoll, ernst, skurril sein. Natürlich darf auch mal eine dabei sein, die ängstigt, aber wir möchten keine reine Horroranthologie herausgeben.
Und bitte, bitte haltet euch doch an die Vorgaben und verfasst dem Text im linksbündigen Flattersatz (kein Blocksatz!), schaltet die Silbentrennung aus und verwendet »diese« Anführungszeichen. Lasst bitte die Texte wenigstens einmal durch eine Rechtschreibprüfung laufen und bitte, bitte entfernt Kommentare von Testlesern.
Bitte schreibt euren Namen unter den Titel. Es sollten niemals Texte verschickt werden, auf denen eurer Name fehlt!

Sollten nicht genug Texte eingereicht werden, die unseren Vorstellungen entsprechen, kann es sein, dass wir das Projekt auf anderem Weg neu angehen werden.

Liebe Grüße
Marianne


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BeitragVerfasst am: 30.05.2022 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

So, eingeschickt und hab mir größte Mühe gegeben, die Vorgaben zu erfüllen (sofern ich die richtig verstanden habe, aber ich gehe davon aus). Viel Spaß beim Lesen!

Noch zittere ich aber, weil ich noch keine Empfangsbestätigung habe. Okay, nicht verrückt machen, ich hab ja erst letzte Nacht eingereicht.


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fancy
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BeitragVerfasst am: 31.05.2022 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

Na, das Zittern hat dann gestern noch ein Ende gefunden.

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BeitragVerfasst am: 01.06.2022 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, danke! Nur jetzt wird es dann durch das "Ich hoffe, die war gut genug"-Zittern ersetzt.

Hat außer Katinka und mir eigentlich noch jemand aus dem Forum mitgemacht? Also Frage jetzt an die anderen Forenmitglieder, nicht die Herausgeberin.


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thepriest
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BeitragVerfasst am: 01.06.2022 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab's auch mal gewagt. Somit bin ich auch am gespannten mitzittern.

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fancy
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BeitragVerfasst am: 02.06.2022 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

Insgesamt haben wir 75 Geschichten bekommen. Das ist im Vergleich zu anderen Ausschreibungen nicht soo viel, aber ich denke, das Thema war auch recht speziell.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich bei meiner "Nie wieder"-Einstellung bleiben kann, denn es sind dann doch noch ein paar sehr gute Storys reingekommen und zwar von Autoren, die ich noch nicht kannte, insofern hat es sich doch gelohnt, mal wieder öffentlich auszuschreiben.

Wir sind dabei die letzten Eingänge zu lesen und bewerten, insofern bitte ich noch um ein wenig Geduld, aber allzu lange sollte es nicht dauern.

Euch allen herzlichen Dank für eure Beteiligung.

Liebe Grüße

Marianne


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BeitragVerfasst am: 02.06.2022 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

fancy hat Folgendes geschrieben:
Das ist im Vergleich zu anderen Ausschreibungen nicht soo viel, aber ich denke, das Thema war auch recht speziell.
Falls ich mir erlauben darf, da meinen Senf zuzugeben: Es mag auch an den Verlagsvorgaben liegen. Die fand ich nämlich sehr abschreckend. Wärst du nicht die Ausschreiberin gewesen, hätte ich auch nicht mitgemacht.

Woran liegt's?

Die oben verlinkte Seite "Bedingungen für Ausschreibungen" sieht noch recht standardmäßig aus, aber sie verweist auf "Anforderungen an Manuskripte" und die Seite hat's in sich, einen Autor vergraulen zu können.

Ich zitiere mal:
Zitat:
Was zwingend ist

    Der Text beginnt mit dem Autorennamen.
    Auf den Autorennamen folgt der Titel des Textes.
    Dann folgt mindestens eine Leerzeile.
    Dann folgt der Text.

    Autorenname und Texttitel in einer Kopf- oder Fußzeile, am Textende oder einer separaten Vitadatei erfüllt diese Bedingungen nicht.
[alle Hervorhebungen von mir]

Erster Gedanke: Wenn die so pingelig sind und man sich diese Infos von zwei Seiten zusammensuchen muss, was habe ich vielleicht noch übersehen? Da riskiere ich doch, dass mein Text wegen irgendeiner formellen Kleinigkeit abgelehnt wird, mache ich mir da die Mühe, einen zu schreiben? Erste Antwort, die mir in den Sinn kommt: Nee, lieber nicht. Stünde da "bitte benutzt eine Normseitenvorlage und haltet euch an den Standard" oder so, wäre das kein Problem. Aber alles darüber hinausgehende empfinge ich als kleinkariert. Oder man sollte eine eigene Normseitenvorlage zur Verfügung stellen und darum bitten, den Text in diese einzufügen, das wäre auch okay.

Der absolute Überhammer ist aber das hier, am Ende hinzugefügt:
Zitat:
Lesens- und beachtenswert: https://www.fontblog.de
Folge ich dem Link, gelange ich (aktuell) zum Veriss einer Fußball-Sonderbriefmarke. Soso, das soll ich also auch bei meinem Text beachten, keine "zu klein gera­tene Kreuzung aus Hand- und Volleyball" als Fußball verwenden, aha, gut zu wissen. Wie, der ganze Blog ist gemeint? Ernsthaft jetzt??? Ich soll alle Artikel da durchlesen und für meine Einreichung beachten? Spätestens das wäre normalerweise der Moment, wo ich eine Ausschreibung zuklicken und vergessen würde.

Wenn das nicht schon ganz am Anfang der Seite passiert wäre:
Zitat:
Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung in der aktuellsten Version unter besonderer Berücksichtigung der Duden-Empfehlungen.
Sonderwünsche der Autoren, die diesen Vorgaben widersprechen, werden nicht akzeptiert.
Nach all den vorigen Rechtschreibungs- und Duden-Verweisen (die schon fast beleidigend sind, implizieren sie doch, dass alle angesprochenen Autoren es ohne diese Hinweise nicht auf die Reihe kriegen würden, einen halbwegs fehlerfreien Text abzuliefern) kann ich erahnen: Okay, da lese ich eine Menge Frust zwischen den Zeilen, weil schon so viel Schrott eingereicht wurde. Das kann ich noch verknusen, kein Problem. Das Problem ist aber: der Duden ist deskriptiv, wird hier aber als präskriptiv vorgegeben. Und da frage ich mich, wem denn bitte die Sprache gehört, wenn nicht den Autoren? Gerade das Beharren auf Duden-Empfehlungen geht für mich überhaupt nicht klar. Ich muss also zwingend Geografie, Biografie und fantastisch schreiben (da sträubt sich bei mir schon alles), alles andere ist verboten. Sorry, nicht meine Filosofie (in jener Schreibweise, die dann folgerichtig aber auch empfohlen sein müsste, wäre man konsequent).
Ich würde z.B. einen Bedeutungsunterschied zwischen "fantastisch" und "phantastisch" machen, denn ein phantastisches Buch muss noch lange nicht fantastisch sein. Oder nehmen wir zuhause vs. zu Hause. Laut Dudenempfehlung dürfte es nur letzteres geben. Es ist aber ein gravierender Unterschied, ob ich gerade bei Familie Duden zu Hause bin, oder ob ich mich in meiner Sprache noch zuhause fühle. Verstehst du, was ich meine? Mir fielen etliche Wörter ein, wo es mehrere Schreibvariationen mit Bedeutungsunterschieden gibt. All das geht mit solchen Vorgaben verloren. Okay, man möge jetzt einwenden, das seien doch nur feine Nuancen, aber wer bitte sollte denn auf diese Acht geben, wenn nicht Autoren? Mit solchen Vorgaben wird die "poetic licence"/künstlerische Freiheit und jeglicher kreativer Umgang mit Sprache doch schon im Keim erstickt. Neologismen wären damit übrigens auch verboten. Warum soll ich mich als jemand, der sich durchaus auch als Künstler sieht, in ein solch enges Korsett zwängen, wenn nicht schon in Ketten legen lassen? Fesseln gehören in den Kerker oder vielleicht noch ins Schlafzimmer, aber ganz bestimmt nicht in die Schreibstube.

Kurzum: Bitte nicht falsch verstehen und der sarkastische Ton sollte eher humoristisch gemeint sein (analog zu solch nützlichen Hinweisen wie "Den Duden gibt es auch als Buch."), aber unter normalen Umständen würde ich an einer Ausschreibung nicht teilnehmen, wenn ich solch rigorose Bedingungen bezüglich der Verwendung von Sprache lese.

Und ja, ich kann mir durchaus vorstellen, wie das entstanden ist (ich hab da ja auch schon so einiges im Einstand gelesen, was auf keine Kuhhaut mehr geht), aber Autoren, die ihre Sprache beherrschen und auch kreativ wie nuancenreich nutzen wollen und können (inklusive sinnvollem Regelbrechen), schreckt man damit ab. Das soll jetzt nicht arrogant oder elitär klingen, bitte nicht falsch verstehen, aber ich wollte schon erklären, wie diese formellen Vorgaben auf mich gewirkt haben, denn anderen könnte es durchaus ähnlich ergangen sein.

Beste Grüße,
Veith


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BlueNote
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BeitragVerfasst am: 03.06.2022 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

Mich hat der strenge Ton auf der Seite ehrlicherweise auch etwas verschreckt. Dass Autoren, die sich irgendwo bewerben, teilweise wie ein lästiger Schwarm Fliegen gesehen bzw. behandelt werden, kennt man ja. Aber so schlimm kann es ja dann nicht sein, dachte ich mir, schließlich steckt ja "unsere fancy" (auch?) dahinter - und die ist ja vorwiegend nett.
Ansonsten las sich das gar nicht so uninteressant. Vielleicht sollte ich, nachdem mein Roman jetzt fertig ist, auch mal an solchen Projekten beteiligen. Ob es phantastisch oder fantastisch sein muss, habe ich mich noch gefragt ... also Fääääääntäsy ja oder nein?? Ich hab mich ja kürzlich beim die Augen öffnenden virtuellen Forentreffen aufklären lassen, wie tiefgründig Fäntäsy eigentlich ist (hmmmm ... steht das eigentlich so im Duden?). Wahrscheinlich schreib ich jetzt auch bald Fäntäsy und kann überall mitmachen.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 03.06.2022 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

BlueNote hat Folgendes geschrieben:
Wahrscheinlich schreib ich jetzt auch bald Fäntäsy und kann überall mitmachen.
Ich weiß zwar noch nicht, ob meine Geschichte jetzt phantastisch (und hoffentlich auch fantastisch) geung war, um angenommen zu werden, aber da du noch als Testleser in meiner AG registriert bist, kannst du sie da gerne mal nachlesen ("Spelunke"-Bereich). Das, was du dir unter "Fäntäsy" vorstellst (nämlich Trivialliteratur ohne Gegenwarts- und Realitätsbezug), ist sie jedenfalls bestimmt nicht. Selbiges gilt z.B. auch für meine in den letzten drei Phantastik-Anthologien des Hybrid-Verlags erschienenen Geschichten.

Es stimmt zwar, dass es in dem Genre unheimlich viel Triviales gibt, aber der Phantastik-Bereich geht weit über "ein paar komische Zwerge hauen dem bösen Magier aufs Maul" hinaus.


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fancy
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BeitragVerfasst am: 03.06.2022 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Veith,  

ich antworte ausnahmsweise mal in deinem Text:


V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
fancy hat Folgendes geschrieben:
Das ist im Vergleich zu anderen Ausschreibungen nicht soo viel, aber ich denke, das Thema war auch recht speziell.
Falls ich mir erlauben darf, da meinen Senf zuzugeben: Es mag auch an den Verlagsvorgaben liegen. Die fand ich nämlich sehr abschreckend. Wärst du nicht die Ausschreiberin gewesen, hätte ich auch nicht mitgemacht.

Woran liegt's?

Die oben verlinkte Seite "Bedingungen für Ausschreibungen" sieht noch recht standardmäßig aus, aber sie verweist auf "Anforderungen an Manuskripte" und die Seite hat's in sich, einen Autor vergraulen zu können.

Ich zitiere mal:
Zitat:
Was zwingend ist

    Der Text beginnt mit dem Autorennamen.
    Auf den Autorennamen folgt der Titel des Textes.
    Dann folgt mindestens eine Leerzeile.
    Dann folgt der Text.

    Autorenname und Texttitel in einer Kopf- oder Fußzeile, am Textende oder einer separaten Vitadatei erfüllt diese Bedingungen nicht.
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Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber es gibt viel zu viele Autoren, die Texte einreichen, auf denen nicht der Name des Verfassers steht. Und wenn du nicht sofort alles in entsprechende Ordner legst, kann das zu Komplikationen führen. Ich mache immer wieder an allen möglichen Stellen darauf aufmerksam, dass der Autorenname auf den eingereichten Text gehört, aber das nützt alles nichts.

Erster Gedanke: Wenn die so pingelig sind und man sich diese Infos von zwei Seiten zusammensuchen muss, was habe ich vielleicht noch übersehen? Da riskiere ich doch, dass mein Text wegen irgendeiner formellen Kleinigkeit abgelehnt wird, mache ich mir da die Mühe, einen zu schreiben? Erste Antwort, die mir in den Sinn kommt: Nee, lieber nicht. Stünde da "bitte benutzt eine Normseitenvorlage und haltet euch an den Standard" oder so, wäre das kein Problem. Aber alles darüber hinausgehende empfinge ich als kleinkariert. Oder man sollte eine eigene Normseitenvorlage zur Verfügung stellen und darum bitten, den Text in diese einzufügen, das wäre auch okay.

Das machen wir bei Nova und rate! Ja, auch das nützt nix. Ich schätze zwar schon, dann die Anforderungen gelesen werden, die Vorlage gesehen wird, aber genutzt wird sie längst nicht von allen. Ich empfinde es nicht als kleinkariert, wenn man als Herausgeber und/oder Verlag wissen will, wer den Text verfasst hat. Das ist ein Standard!

Der absolute Überhammer ist aber das hier, am Ende hinzugefügt:
Zitat:
Lesens- und beachtenswert: https://www.fontblog.de
Folge ich dem Link, gelange ich (aktuell) zum Veriss einer Fußball-Sonderbriefmarke. Soso, das soll ich also auch bei meinem Text beachten, keine "zu klein gera­tene Kreuzung aus Hand- und Volleyball" als Fußball verwenden, aha, gut zu wissen. Wie, der ganze Blog ist gemeint? Ernsthaft jetzt??? Ich soll alle Artikel da durchlesen und für meine Einreichung beachten? Spätestens das wäre normalerweise der Moment, wo ich eine Ausschreibung zuklicken und vergessen würde.
Hier sollte wahrscheinlich auf einen Artikel im Blog verlinkt werden, schätze ich. Mir ist auf jeden Fall sofort klar, dass es sich um ein Versehen handelt.

Wenn das nicht schon ganz am Anfang der Seite passiert wäre:
Zitat:
Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung in der aktuellsten Version unter besonderer Berücksichtigung der Duden-Empfehlungen.
Sonderwünsche der Autoren, die diesen Vorgaben widersprechen, werden nicht akzeptiert.
Nach all den vorigen Rechtschreibungs- und Duden-Verweisen (die schon fast beleidigend sind, implizieren sie doch, dass alle angesprochenen Autoren es ohne diese Hinweise nicht auf die Reihe kriegen würden, einen halbwegs fehlerfreien Text abzuliefern) kann ich erahnen: Okay, da lese ich eine Menge Frust zwischen den Zeilen, weil schon so viel Schrott eingereicht wurde. Das kann ich noch verknusen, kein Problem. Das Problem ist aber: der Duden ist deskriptiv, wird hier aber als präskriptiv vorgegeben. Und da frage ich mich, wem denn bitte die Sprache gehört, wenn nicht den Autoren? Gerade das Beharren auf Duden-Empfehlungen geht für mich überhaupt nicht klar. Ich muss also zwingend Geografie, Biografie und fantastisch schreiben (da sträubt sich bei mir schon alles), alles andere ist verboten. Sorry, nicht meine Filosofie (in jener Schreibweise, die dann folgerichtig aber auch empfohlen sein müsste, wäre man konsequent).
Ich persönlich kann es nicht leiden, wenn innerhalb einer Anthologie herkömmliche Anführungszeichen und die vom Verlag gewünschten wild durcheinander gemischt werden, ebenso übel finde ich unterschiedliche Schreibweisen in einem Buch, daher muss nach einem Regelwerk gesucht werden, dass für alle gelten soll. Mir wäre es lieber, es gäbe ein allgemein gültiges Regelwerk, an das sich alle halten sollten, aber das ist ja nun mal leider nicht der Fall, weil die Reformer offensichtlich selbst nicht wussten, was sie wollten und deshalb "Kann-Kommata" erfunden haben und Empfehlungen aussprechen, statt klarer Regeln. Daher hat man den Duden herangezogen und so verkehrt finde ich das nicht.
Es ist leider tatsächlich der Fall, dass es diverse Autoren gibt, die ohne eingeschaltete Rechtschreibprüfung arbeiten und ich deshalb schon mal nachfrage, ob das Schreibprogramm dieses Wort nicht unterstrichen hätte. Du magst es als Beleidigung empfinden, weil du deine Texte prüfst und auch noch gegenlesen lässt, aber, und das kannst du mir glauben, das ist nicht die Regel. Es gibt Autoren, die rotzen dir ihre Texte vor die Füße und tun so, als ob du ihnen noch dankbar sein müsstest. Ich schätzte, dass du eines Tages selbst als Herausgeber agieren wirst. Wenn es so weit ist, können wir uns gerne noch einmal über dieses Thema unterhalten.


Ich würde z.B. einen Bedeutungsunterschied zwischen "fantastisch" und "phantastisch" machen, denn ein phantastisches Buch muss noch lange nicht fantastisch sein. Oder nehmen wir zuhause vs. zu Hause. Laut Dudenempfehlung dürfte es nur letzteres geben. Es ist aber ein gravierender Unterschied, ob ich gerade bei Familie Duden zu Hause bin, oder ob ich mich in meiner Sprache noch zuhause fühle. Verstehst du, was ich meine? Mir fielen etliche Wörter ein, wo es mehrere Schreibvariationen mit Bedeutungsunterschieden gibt. All das geht mit solchen Vorgaben verloren. Okay, man möge jetzt einwenden, das seien doch nur feine Nuancen, aber wer bitte sollte denn auf diese Acht geben, wenn nicht Autoren? Mit solchen Vorgaben wird die "poetic licence"/künstlerische Freiheit und jeglicher kreativer Umgang mit Sprache doch schon im Keim erstickt.
Nein, hier übertreibst du. Besonders du, wo du doch mit Sprache umgehen kannst. Dich haben diese Vorgaben nicht davon abgehalten kreativ mit Sprache umzugehen.

Neologismen wären damit übrigens auch verboten. Warum soll ich mich als jemand, der sich durchaus auch als Künstler sieht, in ein solch enges Korsett zwängen, wenn nicht schon in Ketten legen lassen? Fesseln gehören in den Kerker oder vielleicht noch ins Schlafzimmer, aber ganz bestimmt nicht in die Schreibstube.
Es sind keine Fesseln, nur klar bestimmte Grenzen, innerhalb derer du dich frei bewegen kannst.

Kurzum: Bitte nicht falsch verstehen und der sarkastische Ton sollte eher humoristisch gemeint sein (analog zu solch nützlichen Hinweisen wie "Den Duden gibt es auch als Buch."), aber unter normalen Umständen würde ich an einer Ausschreibung nicht teilnehmen, wenn ich solch rigorose Bedingungen bezüglich der Verwendung von Sprache lese.

Und ja, ich kann mir durchaus vorstellen, wie das entstanden ist (ich hab da ja auch schon so einiges im Einstand gelesen, was auf keine Kuhhaut mehr geht), aber Autoren, die ihre Sprache beherrschen und auch kreativ wie nuancenreich nutzen wollen und können (inklusive sinnvollem Regelbrechen), schreckt man damit ab. Das soll jetzt nicht arrogant oder elitär klingen, bitte nicht falsch verstehen, aber ich wollte schon erklären, wie diese formellen Vorgaben auf mich gewirkt haben, denn anderen könnte es durchaus ähnlich ergangen sein.

Keine Bange, ich habe es nicht falsch verstanden und ich bin froh, dass du dich doch nicht hast abschrecken lassen. Wink


Beste Grüße,
Veith


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BeitragVerfasst am: 03.06.2022 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Blue,

danke, dass du mich für nett hältst. Ich bin es allerdings nicht immer. ;-p
Ich bin in diesem Fall die Herausgeberin mit Gerd Scherm zusammen. Als solche haben wir uns auch an die Vorgaben des Verlags zu halten und erwarten das auch von unseren Autoren.
Ich schätze, wenn diese Vorgaben netter formuliert wären, würden sich noch weniger Autoren daran halten.
Fantasy ist in der Tat ein weites Feld, das über Zwerge und Elfen hinausgeht.
Ja, beteilige dich doch einfach mal an Ausschreibungen.


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BlueNote
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BeitragVerfasst am: 03.06.2022 15:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

danke, dass du mich für nett hältst. Ich bin es allerdings nicht immer. ;-p

Man könnte ja formulieren, es steigert die Chancen, wenn man dies und jenes beachtet (das versteht dann jeder - hoffentlich!)
Ich glaube, Autoren sind nicht besonders hart im Nehmen.
Zitat:

Ja, beteilige dich doch einfach mal an Ausschreibungen.

Könnte interessant werden. Allerdings muss ich erst wieder lernen, mich kurz zu fassen (keine 370 Seiten mehr).
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BeitragVerfasst am: 03.06.2022 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

fancy hat Folgendes geschrieben:
Ich empfinde es nicht als kleinkariert, wenn man als Herausgeber und/oder Verlag wissen will, wer den Text verfasst hat. Das ist ein Standard!
Nee, ich auch nicht. Ich dachte ganz naiv, das wäre eine Selbstverständlichkeit. Laughing
Mich hat es nur geärgert, als ich kurz vorm Abschicken nochmal nachgeschaut habe, ob ich alles richtig gemacht habe, und dann sah, dass meine Normseitenvorlage den Autorennamen in der Kopfzeile hat und ich diese Vorlage jetzt noch mal ändern musste, obwohl ich schon todmüde war und ins Bett wollte, aber nicht, ohne mein geplantes Tageswerk (Geschichte fertigmachen und einschicken) zu Ende gebracht zu haben.

Zitat:
Wenn es so weit ist, können wir uns gerne noch einmal über dieses Thema unterhalten.
Irgendwie habe ich die starke Vorahnung, dass es dann nicht mehr nötig sein wird … Laughing

Auf jeden Fall noch mal Danke für das tolle Thema, hat echt Spaß gemacht, sich etwas dafür auszudenken.

BN hat Folgendes geschrieben:
Allerdings muss ich erst wieder lernen, mich kurz zu fassen (keine 370 Seiten mehr).
Datt geit, keine Sorge. Eine Kurzgeschichte ist ja was ganz anderes als ein Roman und man geht da auch ganz anders ran. Keiner meiner Romane kommt mit weniger als 700 Seiten aus, aber bei dieser Geschichte ist es mir tatsächlich gelungen, dass sogar die first-draft-Version knapp unter 30K Zeichen lag und ich nicht mal mehr kürzen musste.

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BlueNote
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BeitragVerfasst am: 05.06.2022 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

danke, dass du mich für nett hältst. Ich bin es allerdings nicht immer. ;-p

Ich halte dich im Grunde deines Herzens für nett, dass du nicht nett zu mir sein willst, habe ich zur Kenntnis genommen. Aber ... wenn es um Leben und Tod geht, kann man auch mal eine Ausnahme machen, finde ich.

RIP

Zitat:

Datt geit, keine Sorge. Eine Kurzgeschichte ist ja was ganz anderes als ein Roman und man geht da auch ganz anders ran. Keiner meiner Romane kommt mit weniger als 700 Seiten aus, aber bei dieser Geschichte ist es mir tatsächlich gelungen, dass sogar die first-draft-Version knapp unter 30K Zeichen lag und ich nicht mal mehr kürzen musste.

Ja, erstaunlich, wie dir das gelungen ist. Das ist so richtig kurzgeschichtig geworden.
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fancy
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BeitragVerfasst am: 05.06.2022 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

BlueNote hat Folgendes geschrieben:
Zitat:

danke, dass du mich für nett hältst. Ich bin es allerdings nicht immer. ;-p

Ich halte dich im Grunde deines Herzens für nett, dass du nicht nett zu mir sein willst, habe ich zur Kenntnis genommen. Aber ... wenn es um Leben und Tod geht, kann man auch mal eine Ausnahme machen, finde ich.

RIP


Blue, mein Lieber,

unsere Zwistigkeiten sind steinalt und längst vergessen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal böse zu dir gewesen bin, muss ewig her sein. Vielleicht deutest du meine Worte so, dass es in deine Vorstellung von der bösen (zumindest dir gegenüber) fancy passt?
Ich hege schon lange keinen Groll mehr gegen dich. Lass uns das Kriegsbeil begraben. Und das hätte ich auch gesagt, wenn du nicht mit Leben und Tod um die Ecke gekommen wärst ...


.


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BlueNote
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BeitragVerfasst am: 05.06.2022 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Ich hege schon lange keinen Groll mehr gegen dich. Lass uns das Kriegsbeil begraben.

Das beruhigt mich. Kriegsbeile vergrabe ich mit Vorliebe. Ich bin sehr harmoniesuchend geworden.

Warum liest du eigentlich deine PNs nicht? Es war mir ein Bedürfnis, die offene Frage von damals zu beantworten - rein um des eigenen Seelenfriedens willen.
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fancy
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BeitragVerfasst am: 05.06.2022 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Shocked Ich lese meine PNs, Blue. Immer! Von dir habe ich keine erhalten. Schicke sie mir bitte noch einmal.

Liebe Grüße

Marianne


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