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In Zweitsprache schreiben?

 

 
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Sasleen
Gänsefüßchen


Beiträge: 15



BeitragVerfasst am: 06.01.2022 14:55    Titel: In Zweitsprache schreiben? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

Gibt es hier mehr Leute die nicht in ihrer Muttersprache schreiben?
Seit einigen Jahren lebe und arbeite ich in Deutschland, mittlerweile auch mit meinem Deutschen Partner zusammen. Ich spreche also die meiste Zeit Deutsch, lese hauptsächlich Deutsche Bücher, ab und zu auch mal Englisch, aber nur höchst selten noch in meiner Muttersprache. Meine Muttersprache spreche ich noch mit meiner Familie und mit Freunden.

Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, wo das schreiben in beide Sprachen gleich schwierig ist. Was Rechtschreibung und Grammatik angeht bin ich zwar in meiner Muttersprache immer noch fließender, habe aber da oft das Gefühl, mich nicht mehr ganz so ausdrücken zu können wie ich eigentlich wollen würde.

Im Moment schreibe ich eine Gesichte auf Deutsch, habe aber ständig die Befürchtung dass sie durch meine fehlende Sprachkompetenz nicht so gut wird wie sie sein könnte. Habe mir jetzt mal ein dickes Rechtschreibungsbuch gekauft und werde noch ein bisschen weiter studieren.

Kennt jemand dieses Gefühl, in keiner Sprache mehr so richtig zu Hause zu sein? Oder hat jemand es vielleicht sogar gemeistert, wirklich fließend in einer Zweitsprache schreiben zu können?
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HansGlogger
Geschlecht:männlichLeseratte

Alter: 63
Beiträge: 154
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 06.01.2022 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich war Schwäbisch meine erste Sprache. Sie ist soviel reicher und sprachmächtiger  denn das Schriftdeutsche. Trotzdem oder gerade deswegen wurde die schönsten deutschen Verse von Schwaben geschrieben. Aus der Spannung kann Großes entstehen, nutze sie!
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SilkeE
Leseratte


Beiträge: 111
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 06.01.2022 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe 13 Jahre in Australien gelebt und gearbeitet und denke, ich kann deine Situation ganz gut nachvollziehen.

Zuhause haben wir meist Deutsch gesprochen. Im öffentlichen Leben, auf der Arbeit, beim Medienkonsum usw. war Englisch die Hauptsprache. Ich habe in der Zeit auch viele Jahre auf Englisch gebloggt. Das klappte gut, wurde mit der Zeit immer besser (die Übung macht's!), wird aber nie, niemals, nie so sein, wie es ein Englischsprecher tut. Auch ich finde, dass ich manche Dinge besser in meiner Zweitsprache ausdrücken kann. Als ich nach 14,5 Jahren im Ausland wieder zurück nach Deutschland zog, musste ich mir das Deutsche wieder antrainieren - es war nicht völlig weg, aber manches kam ganz einfach "denglisch" raus. Auch hier gilt: Übung macht den Meister.

Mittlerweile bewege ich mich wieder sicher im Deutschen, beherrsche das Englische zu fast 100% und verdiene nebenher Geld mit dem Übersetzen von Büchern aus dem Englischen. Filme und Serien schaue ich weiterhin in Originalversion, auch Bücher lese ich auf Englisch, wenn sie im Original englisch sind.

Romane würde ich aber niemals auf Englisch schreiben. Da ist mir das Deutsche dann doch näher am Herzen.

Letztlich ist aber jeder anders. Du musst es ausprobieren. Du wirst sehen, dass es mit der Zeit immer besser und einfacher wird. Schau, dass du dir Kritik einholst und aus den Fehlern lernst. Viel Erfolg!
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V.K.B.
Geschlecht:männlich[Error C7: not in list]

Alter: 49
Beiträge: 4739
Wohnort: Nullraum
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Goldenes Licht Weltrettung in Silber


BeitragVerfasst am: 06.01.2022 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sasleen,
du hast jetzt leider nicht gesagt, was deine Muttersprache ist. Für deine Entscheidung, in welcher Sprache du schreiben möchtest, solltest du auf jeden Fall mit einbeziehen, von wie vielen Menschen die Sprache gesprochen wird, weil das ja der Pool ist, aus dem deine Zielgruppe kommt.
Ich selbst schreibe auf Deutsch, obwohl ich auch recht gut Englisch spreche und verstehe, aber würde mir da nicht zutrauen, mein literarisches Potenzial so ausschöpfen zu können wie in meiner Muttersprache. Trotzdem denke ich manchmal darüber nach, vielleicht mal zu versuchen, einen Roman in Englisch zu schreiben, weil eben der Zielgruppenpool viel größer ist.


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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1640



BeitragVerfasst am: 06.01.2022 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht nur die Zielgruppe, auch die Konkurrenz ist ungleich größer. wink

@Sasleen: Wenn du es dir zutraust, dann versuche es ruhig. Du hast nichts zu verlieren. Bestimmt wird das Schreiben deine Sprachkompetenz noch weiter befördern. Kleine Fehler oder Ungenauigkeiten, kann später immer noch jemand korrigieren. Auch Manuskripte von Muttersprachlern werden selten wortgetreu ohne jegliche Verbesserung oder Bearbeitung abgedruckt.

Ich lese gerade einen Roman von einem ungarischen Schriftsteller, der auch auf Deutsch geschrieben hat, und merke keinen Unterschied zu einem deutschen Autor. (Aber ich kann freilich auch nicht sagen, das da alles vor dem Druck ggf. korrigiert oder überarbeitet wurde.)


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kitumba
Geschlecht:weiblichWortedrechsler

Alter: 47
Beiträge: 82
Wohnort: Frankfurt


BeitragVerfasst am: 06.01.2022 23:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sasleen, ich kann deine Frage sehr gut nachvollziehen, auch wenn mein Fall ein bisschen anders liegt als bei dir. Ich habe ein paar Jahre im englischsprachigen Ausland gelebt und spreche täglich Englisch mit meinem Partner, der kein Deutsch kann (außer, wenn es um die Speisekarte im Restaurant geht Laughing ). Das führt bei mir teilweise dazu, dass ich mich weder auf Deutsch, noch auf Englisch problemlos ausdrücken kann, weil sich in meinem Kopf alles vermischt. So toll es ist, zwei Sprachen relativ gut zu sprechen, so nervig ist es beim Schreiben, wenn man sich genau und auf den Punkt ausdrücken möchte und einem die Wörter einfach nicht mehr einfallen oder man nicht mehr weiß, ob eine Redensart in der eigenen Sprache wirklich existiert. Aber: Ich habe auch bemerkt, dass es beim Schreiben nach einer Weile zumindest etwas besser wird.

Jetzt fragst du ja auch, ob es Sinn macht, in der Zweitsprache zu schreiben - ich habe mich da nicht rangetraut, dazu kenne ich die Konnotation vieler Begriffe und Redensarten nicht gut genug und würde wahrscheinlich auch immer die gleichen Verben verwenden. Neulich habe ich mich mit meinem ehemaligen Mitbewohner unterhalten, der aus der Türkei stammt und schon seit mehr als 15 Jahren in Deutschland lebt. Ich finde sein Deutsch super und kriege kaum mit, dass er Ausländer ist, doch er meinte, dass ihm die Feinheiten der deutschen Sprache total abgehen. Aber das muss ja kein Hinderungsgrund sein, und wenn du Lust darauf hast, auf Deutsch zu schreiben, ist es doch auf jeden Fall einen Versuch wert, vor allem, wenn du dich in beiden Sprachen ähnlich zu Hause fühlst.  Manchmal hilft es auch schon, ein Deutsch - [deine Sprache] Wörterbuch daneben zu legen. Ich finde das gesuchte deutsche Wort oft, indem ich das englische bei leo.org eingebe Embarassed Rolling Eyes
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V.K.B.
Geschlecht:männlich[Error C7: not in list]

Alter: 49
Beiträge: 4739
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BeitragVerfasst am: 07.01.2022 08:06    Titel: Antworten mit Zitat

kitumba hat Folgendes geschrieben:
Ich finde das gesuchte deutsche Wort oft, indem ich das englische bei leo.org eingebe Embarassed Rolling Eyes
Das passiert mir auch oft. Schlimmer noch bei Redewendungen, dann hab ich z.B. "auf die Parade regnen" geschrieben und plötzlich fällt mir ein, das kann man im Deutschen ja gar nicht so sagen.

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SilkeE
Leseratte


Beiträge: 111
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 07.01.2022 08:21    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
kitumba hat Folgendes geschrieben:
Ich finde das gesuchte deutsche Wort oft, indem ich das englische bei leo.org eingebe Embarassed Rolling Eyes
Das passiert mir auch oft. Schlimmer noch bei Redewendungen, dann hab ich z.B. "auf die Parade regnen" geschrieben und plötzlich fällt mir ein, das kann man im Deutschen ja gar nicht so sagen.


Mir haben Testleser gesagt, in Deutschland würde man sich nicht „über verschüttete Milch grämen“. Find ich voll schade. Ist so ein tolles Bild!
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nothingisreal
Geschlecht:weiblichPapiertiger


Beiträge: 4595
Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 07.01.2022 10:36    Titel: Antworten mit Zitat

Da melde ich mich doch mal zu Wort. Ich schreibe nicht in meiner ursprünglichen Muttersprache. Ursprünglich, weil ich Deutsch definitiv besser kann, als die Sprache, die meine Eltern mir beigebracht haben. Trotzdem ist es nicht immer einfach, weil mir zum Beispiel doch ein Wort nicht einfällt oder ich gerne eine Redewendung benutzen will, die es so im Deutschen nicht gibt.

Mein Tipp: Schreib ein paar Szenen (wichtig: gleiche Geschichte, gleiche Perspektive) auf Deutsch und in deiner Muttersprache und du wird schnell merken, welche Sprache dir leichter fällt.

Vor etwa acht bis zehn Jahren habe ich in diesem Forum eine sehr ähnliche Frage gestellt und bin positiv überrascht, wie die Antworten sich verändert haben. Ich hab damals mehrfach die relativ schroffe Antwort erhalten, ich soll doch in "meiner" Muttersprache schreiben.


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"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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Sasleen
Gänsefüßchen


Beiträge: 15



BeitragVerfasst am: 07.01.2022 17:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für die ausführliche Antworte!

SilkeE, wie schön dass du Bücher aus dem Englischen übersetzt! Übersetzungsarbeit habe ich auch nebenbei gemacht, an Büchern habe ich mir aber nie getraut. Höchsten Respekt für Leute die das können.

V.K.B., die Zielgruppe in meiner Muttersprache ist kleiner, aber das ist für mich kein ausschlaggebendes Argument. In beiden Ländern ist es im Moment schwierig einen Verlag zu finden, vielleicht im Heimatland sogar noch schwieriger, weil dort verhältnismäßig weniger Bücher verkauft werden.

Maunzilla, danke für deine ermutigende Worte! Very Happy

Kitumba, ich kann mir vorstellen dass auch in deinem Fall die beide Sprachen oft durcheinander kommen. Wahrscheinlich werde ich das Deutsch in der Tat nie so bis ins Detail beherrschen wie meine Muttersprache. Hach, ich bin hin und her gerissen Wink .

nothingisreal, wie krass dass man damals der Meinung war, man sollte doch in der "eigenen" Sprache schreiben. Und das obwohl du, so wie ich es herauslese, in Deutschland aufgewachsen bist. Ich kenne mehrere tolle Bücher die nicht von Muttersprachlern geschrieben wurden.
Dein Tipp finde ich super! Ich werde am Wochenende mal das erste Kapitel in beiden Sprachen schreiben und gucken wie es sich besser anfühlt.

Ich werde auch definitiv mal ein paar Ausschnitte hier im Forum posten um mir Kritik einzuholen.
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Thomas74
Geschlecht:männlichReißwolf

Alter: 47
Beiträge: 1437
Wohnort: Annaburg


BeitragVerfasst am: 07.01.2022 17:58    Titel: Antworten mit Zitat

Bin mal neugierig; was ist denn deine Muttersprache?

Ich arbeite in der Redaktion mit einem Kollegen zusammen, der vor über 30 Jahren aus Polen nach Deutschland kam. Der hat beim Schreiben immer noch Wortstellungsprobleme im Satz, komischerweise aber nicht beim Sprechen.


_________________
Optimismus ist, bei Gewitter in einer Kupferrüstung auf dem höchsten Berg zu stehen und "Scheiß Götter!!" zu rufen.
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Sasleen
Gänsefüßchen


Beiträge: 15



BeitragVerfasst am: 07.01.2022 19:08    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Thomas74, meine Muttersprache ist Niederländisch.

Das ist ja interessant, aber ich kann es auch irgendwie verstehen. Sprechen ist intuitiver, man denkt weniger nach.
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kitumba
Geschlecht:weiblichWortedrechsler

Alter: 47
Beiträge: 82
Wohnort: Frankfurt


BeitragVerfasst am: 07.01.2022 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

SilkeE hat Folgendes geschrieben:
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
kitumba hat Folgendes geschrieben:
Ich finde das gesuchte deutsche Wort oft, indem ich das englische bei leo.org eingebe Embarassed Rolling Eyes
Das passiert mir auch oft. Schlimmer noch bei Redewendungen, dann hab ich z.B. "auf die Parade regnen" geschrieben und plötzlich fällt mir ein, das kann man im Deutschen ja gar nicht so sagen.


Mir haben Testleser gesagt, in Deutschland würde man sich nicht „über verschüttete Milch grämen“. Find ich voll schade. Ist so ein tolles Bild!

Die Beispiele sind super lol Bin echt froh, dass das doch normal zu sein scheint!
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Carboxy
Geschlecht:männlichSchneckenpost

Alter: 53
Beiträge: 6
Wohnort: Alicante


BeitragVerfasst am: 27.03.2022 15:38    Titel: Habe mein Buch zweimal geschrieben Antworten mit Zitat

Da ich in Spanien wohne und auch umgangssprachlich fliessend spanisch spreche, habe ich mein Buch zuerst in spanisch angefangen. Nach etwa 2/3 habe ich jedoch gemerkt, dass mir oft ein reichhaltiges Vokabular fehlt. In meiner Muttersprache (Deutsch) kann ich mich eben doch noch besser ausdrücken. Ich würde auf jeden Fall in der Sprache schreiben in der du dich am besten ausdrücken kannst. Es sei denn, in dieser Sprache gibe es keinen Markt für das was du schreibst.
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