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Aurora


 

 
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Tigerle
Geschlecht:männlichSchneckenpost

Alter: 66
Beiträge: 9
Wohnort: Wuppertal


BeitragVerfasst am: 15.12.2021 15:13    Titel: Aurora eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

»Aurora ...«
In der Antwort des gut neunjährigen Mädchens schwang eine große Portion Unsicherheit mit. Sie schämte sich für diesen ungewöhnlichen Vornamen. Wie immer, wenn sie sich vorstellte. Ihr Erzeuger hatte sich bei der Namensgebung durchgesetzt. Wie immer in der kurzen Beziehung mit ihrer Mutter. So viel hatte das Mädchen von deren gelegentlichen Erzählungen verstanden. Genau so, wie er kurz nach ihrer Geburt auf Nimmerwiedersehen verschwunden war.
»Aurora Häberle.«
Der, dem sie sich da vorstellte, lag vor ihr im Sand wie ein abgestürzter Käfer und grinste sie schief an. Ein Junge, vielleicht ein wenig älter als sie. Gut aussehend, wie sie fand. Sportlich, kein Gramm Fett, registrierte sie, und eine verführerische schwarze Haartolle! Die jetzt allerdings ziemlich verwuschelt und voller Sand war. Denn der Junge war ihr nicht einfach begegnet – er war ihr vor die Füße gefallen am Strand von Dahme. Er war mürrisch von der Promenade zum Wasser gestapft. Bei jedem zweiten Schritt hatte er Muscheln oder anderes Strandgut mit den Füßen weggekickt, wobei immer auch eine gute Ladung Sand durch die Luft flog. Seine Umhängetasche aus Jutestoff hatte dabei jedes Mal wild um ihn herum gewirbelt. Dabei hatte er ständig auf den Boden geschaut, so dass er beinahe in sie hineingelaufen wäre. Erst im allerletzten Moment hatte er sie bemerkt. Und bei dem Versuch, ihr auszuweichen, war er in den Graben einer Sandburg getreten, die Kinder am Vortag gebaut hatten, und mit seiner Nase ziemlich unsanft auf ihrem linken Fuß gelandet.
»Autsch!«, hatte er ausgerufen und sich auf den Rücken gerollt. »Hast Du Dir auch wehgetan?«
»Nein, kein bisschen.« Das war zwar ein wenig geschwindelt, denn ihr Fuß schmerzte sie von dem Aufprall schon, aber sie wollte nicht wehleidig erscheinen.
»Und wie heißt Du?«, fragte der Junge sie nach einer Pause, in der keiner von beiden so recht wusste, was er oder sie nun sagen sollte. Was zu der bekannten Antwort geführt hatte.
»Oh, so heißt das Mehl, mit der meine Mam und ich immer Brownies backen«, erwiderte der Junge schelmisch grinsend. »Sie sagt, das ist das einzige Mehl, mit dem sie gelingen. Wegen dem Sonnenstern.«
»Hä?!«
»Muss da wohl so ne alte Werbung gegeben haben, die singt meine Mam jedes Mal, wenn wir backen. ›Aurora mit dem Sonnenstern‹.«
Aurora war erstaunt, dass so ein gut aussehnder Junge sich überhaupt mit ihr abgab. Sie selbst fühlte sich absolut nicht wie eine Göttin oder gar die Morgenröte. Sie war pummelig, wenn nicht gar dick, und gerade jetzt zeichnete sich die Speckrolle an ihrer nicht vorhandenen Hüfte peinlich sichtbar unter ihrem geblümten Badeanzug ab. Den sie hasste wie die Pest. ›Ein rosa Badeanzug mit himmelblauen Blümchen! Das ist doch etwas für Babys!!!‹, schoss es ihr durch den Kopf. Und das ausgerechnet jetzt, wo sie so einen tollen Jungen vor sich hatte! Um ihre Unsicherheit zu überspielen fragte sie: »Und, wie heißt Du?«
»Ich bin der Tim, Tim Ben ...«
»Bendzko?«, unterbrach ihn Aurora.
»Nein, Bensheimer.« Und das erste Mal lachte Tim, was ihn in Auroras Augen noch hübscher machte. Weil dabei seine Augen so schön strahlten.
›Und diese niedlichen Grübchen!‹
»Aber ich mag die Musik, die er macht«, fuhr Tim fort. Und wie selbstverständlich trällerten beide »... muss nur noch kurz die Welt retten ...«, worauf sie wieder lachen mussten.
›Und musikalisch ist er auch noch!‹
Tims schlechte Laune war wie weggeblasen.
»Und, seit wann bist Du hier?«
»Meine Mutter und ich sind seit einer Woche hier. Und Du?«
»Bin gestern angekommen.« Tims Miene verdüsterte sich wieder. »Meine Mam hat mich zu meinen Großeltern geschickt, die wohnen in dem – Kaff!«
»Also ich finds schön hier!«
»Ach, hier ist doch nix los!«, entgegnete Tim gelangweilt. »Jedenfalls bis jetzt«, fuhr er schon wieder freundlicher fort. »Wollen wir zusammen etwas machen?«
Aurora wagte kaum, zu atmen. Tim wollte mit ihr etwas unternehmen? Mit ihr, die zuhause von allen nur Pummelchen gerufen wurde?! »Jaa – gerne, und, und was ...«, stammelte sie, ein wenig verlegen.
»Wir könnten ja Brownies backen!«, schlug Tim vor. Und mit einem schelmischen Grinsen fügte er hinzu: »Gutes Mehl haben wir ja ...«
Und wie selbstverständlich machten sie sich auf die Suche nach ein paar Holzstücken, von denen einige an den Strand angeschwemmt worden waren. Dann gruben sie mit den Händen einen Graben von der Wasserlinie bis zu der Stelle, an der sie den Backofen bauen wollten, denn ohne Ofen keine Brownies. In einer Mulde sammelten sie das anfließende Wasser, dass die Wellen und der leichte Seewind herantrieben. Nun hatten sie genügend nassen Sand, um Ihr Vorhaben starten zu können. Schon bald stand tatsächlich ein offener Kasten, der mit ein wenig Fantasie als Ofen durchgehen konnte. Aurora suchte noch schnell ein kleineres Holzbrettchen, dass als Backblech diente. Darauf formten sie zwei Brownies und schoben es in den Ofen.
»Wie lange brauchen die denn, bis sie fertig sind?«
»Meine Mam lässt sie immer so 20 bis 25 Minuten bei 180 Grad im Ofen.«
»So-o, der ist eingestellt.« Aurora drehte an der Muschel, die den Temperaturknopf darstellte. »Und rein damit!«
»Dann haben wir jetzt ja Zeit zum quatschen. Wo wohnst Du denn, also, wenn Du nicht im Urlaub an der Ostsee bist?«, fragte Tim.
»In Stuttgart.«
»Aber Du sprichst ja gar nicht schwäbisch.«
»Meine Mutter kommt aus Hannover.«
»Und Dein Vater?«
»Der ist weg. Wohnt jetzt irgendwo auf Sizilien, in so ner Kommune oder so. Der hat in Stuttgart gewohnt, deshalb ist meine Mutter da hin gezogen, bevor ich geboren wurde.«
»Und warum ist er weggegangen und hat Deine Mam und Dich alleine gelassen?«
»Meine Mutter hat gesagt, dass mein Vater gesagt hat, dass Kinder nichts für ihn sind. Viel mehr weiß ich auch nicht von ihm. Und Du?«
»Du meinst meine Eltern? Die streiten sich nur noch. Ich glaub, die wollen sich scheiden lassen. Die denken, ich weiß das nicht. Aber ich bin ja nicht blöd! Und hören kann ich auch gut, die sind ja laut genug, wenn sie sich anschreien. Deshalb haben sie mich in den Ferien zu Oma und Opa geschickt.«
»Ach, Du Armer! Und wenn Du nach Hause kommst, ist alles erledigt?«
»Keine Ahnung.«
»Bei wem wirst Du denn wohnen?«
»Keine Ahnung!« Die Falten auf Tims Stirn wurden tiefer.
»Und«, Aurora zögerte ein wenig, weil sie nicht wusste, ob sie ihn das fragen sollte, entschied sich dann aber dafür, »deshalb warst Du vorher so wütend, als Du auf den Strand gekommen bist?« Ihr Herz raste, weil sie wusste, dass Jungs solche Fragen im allgemeinen nicht mochten. ›Er ist so süß!‹
»Kann schon sein«, brummte Tim düster. »Weiß auch nicht, was mit mir los ist. Dabei scheint doch die Sonne so schön!«
Eine Weile hingen beide ihren Gedanken nach. Aurora fragte sich zum wiederholten Mal, wieso Tim sich mit ihr abgab. Der dachte in die gleiche Richtung, allerdings eher, weil ihm noch die Sprüche seines Klassenkameraden vom letzten Schultag im Gedächtnis waren. Maximilian, der schon elf war, hatte getönt, in den Ferien werde er endlich ›eine Braut klar machen‹. Keiner hatte so richtig gewusst, was das bedeuten sollte. Aber dass es etwas Unerhörtes sein musste, war ihnen allen klar gewesen. Max war ein wenig frühreif. Ständig erzählte er von ›Puppen mit solchen Hupen!‹, wobei er seine Hände ziemlich weit vor seiner Brust in Stellung brachte. Das sollte wohl die Größe ihrer Brüste darstellen. Was Tim und den anderen aber ziemlich egal war. Und angeblich hatte er sogar schon mal ein Mädchen geküsst, ›boah, Alter, die sah aus wie Beyoncé!‹. Was keiner wirklich glaubte, weil Maximilian sein Wissen, wie alle wussten, von TikTok und Instagram bezog. ›Das ist bei Aurora ganz anders. Die riecht so toll!‹ Das war Tim aufgefallen, als er vorhin so unsanft auf ihrem Fuß gelandet war. Da war ein Duft gewesen wie von Vanille und Orangen und noch ein paar Dingen, deren Namen er nicht kannte. Einfach himmlisch …
»Du, die Brownies könnten fertig sein. Schaust Du mal nach?«, wurde er von Aurora aus seinen Gedanken gerissen.
»Klar, mach ich, mit Brownies kenn ich mich aus!« Tims Laune war sofort wieder deutlich besser. Mit einem Stofffetzen als Topflappen zog er vorsichtig das Backbblech aus ihrem Ofen. »Scheiße, ist das heiß!«, rief er aus und schleuderte es in den Sand. Direkt neben seine Umhängetasche, die er dort abgelegt hatte. Und mit einer fließenden Bewegung fasste er hinein und holte eine Plastikdose heraus, die er öffnete.
»Ta-ta! Es ist angerichtet!«, präsentierte er Aurora den Inhalt. Zwei leckere, dicke Brownies! Mit Schokoladenguss und bunten Zuckerstreuseln.
Und während sie genussvoll die ersten Bissen vertilgten, fragte Tim zögernd: »Du - darf ich Dich mal was fragen?«
»Klar!«, antwortete Aurora mit vollen Backen.
»Wer hat Dir eigentlich den doofen Namen gegeben, ›Aurora‹?«
»Das war wohl mein Vater. Weil ich ›die Frucht der Morgenröte‹ bin, sagt meine Mutter.«
»Was heißt das?!«
»Keine Ahnung! Aber sie kriegt immer einen ganz verträumten Blick, wenn sie mir das erzählt.«
»Pff, die Erwachsenen! Die reden auch viel Quatsch, wenn der Tag lang ist!«
»Und wie! Ich mag meinen Namen überhaupt nicht. Aurora! Wie sich das anhört! Kein Mensch heißt so!«
»Doch, eine kenn ich. Ist so ne Sängerin, mein Dad hört die immer.«
»Mir egal, ich würde lieber anders heißen! Wenn ich später mal viel Geld hab, dann kauf ich mir einen anderen Namen!«
Während die beiden die letzten Krümel vertilgten, unterhielten sie sich noch eine Weile über Sinn und Unsinn exotischer Namensgebung. Aber schon bald kehrten sie zu den wirklich wichtigen Themen des Lebens zurück.
»Kannst Du schwimmen?«
»Klar!«
»Dann nix wie ab ins Wasser!«
Gemeinsam stürmten sie in die flachen Wellen der Ostsee, bespritzten sich mit Wasser und erreichten endlich die Wassertiefe, in der sie ihre Schwimmzüge machen konnten. Sie hatten jede Menge Spaß. Und von dem blöden rosa Badeanzug mit den himmelblauen Blümchen war auch nichts mehr zu sehen. Na ja, bis auf die Träger über Auroras Schultern ...

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Lila X
Geschlecht:weiblichWortedrechsler

Alter: 52
Beiträge: 98
Wohnort: bei Stuttgart


BeitragVerfasst am: 17.12.2021 19:29    Titel: Re: Aurora Antworten mit Zitat

Hallo Tigerle,
noch eine tolle Geschichte von dir. Ich werde Fan von dir. mir gefällt dein Thema und dein Stil. Nichts unnötiges. Keine überbordenden Bilder. Alles der Reihe nach, wie es passiert, so dass man beim Lesen Bilder in den Kopf bekommt. Das ist mir immer besonders wichtig und die Voraussetzung dafür, dass ich bei einem Roman dran bleibe - falls du sowas mal schreiben willst/schreibst/geschrieben hast.  

Ein, zwei Kleinigkeiten hätte ich noch.

Das….
Tigerle hat Folgendes geschrieben:

Ihr Erzeuger hatte sich bei der Namensgebung durchgesetzt. Wie immer in der kurzen Beziehung mit ihrer Mutter. So viel hatte das Mädchen von deren gelegentlichen Erzählungen verstanden. Genau so, wie er kurz nach ihrer Geburt auf Nimmerwiedersehen verschwunden war.


… hätte ich rausgelassen, denn es reicht ja, wenn du es hier

Tigerle hat Folgendes geschrieben:
»Wer hat Dir eigentlich den doofen Namen gegeben, ›Aurora‹?«
»Das war wohl mein Vater.


und hier…

Tigerle hat Folgendes geschrieben:
»Und Dein Vater?«
»Der ist weg. Wohnt jetzt irgendwo auf Sizilien, in so ner Kommune oder so. Der hat in Stuttgart gewohnt, deshalb ist meine Mutter da hin gezogen, bevor ich geboren wurde.«
»Und warum ist er weggegangen und hat Deine Mam und Dich alleine gelassen?«
»Meine Mutter hat gesagt, dass mein Vater gesagt hat, dass Kinder nichts für ihn sind. Viel mehr weiß ich auch nicht von ihm.


…erzählst. So habe ich es als Dopplung empfunden.

Ich hätte auch das..

Tigerle hat Folgendes geschrieben:
»Aurora Häberle.«


….rausgelassen. Das zieht es meiner Meinung nach ins unfreiwillig Komische (ich weiß als Schwabe, wovon ich rede) und stört die tolle und authentische Stimmung, die du aufgebaut hast. Aurora reicht als Namensdrama vollkommen, finde ich.

Außerdem hätte ich den armen Tim irgendwann im Verlauf des Gesprächs noch aufstehen lassen, denn in meinem Kopf lag der die ganze Zeit mit sandigen Haaren vor ihren Füßen. Laughing

Und eins noch: Wenn man dick ist, hat man keine Taille. Hüfte hat man immer. Und im dicken Zustand ganz besonders viel davon. Da sprech ich aus Erfahrung. Laughing

Ich freu mich schon auf deinen nächsten Beitrag.


_________________
Lila X
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Tigerle
Geschlecht:männlichSchneckenpost

Alter: 66
Beiträge: 9
Wohnort: Wuppertal


BeitragVerfasst am: 19.12.2021 12:51    Titel: Re: Aurora pdf-Datei Antworten mit Zitat

Lila X hat Folgendes geschrieben:
Hallo Tigerle,
noch eine tolle Geschichte von dir. Ich werde Fan von dir. mir gefällt dein Thema und dein Stil. Nichts unnötiges. Keine überbordenden Bilder. Alles der Reihe nach, wie es passiert, so dass man beim Lesen Bilder in den Kopf bekommt. Das ist mir immer besonders wichtig und die Voraussetzung dafür, dass ich bei einem Roman dran bleibe - falls du sowas mal schreiben willst/schreibst/geschrieben hast.  

Ein, zwei Kleinigkeiten hätte ich noch.

Das….
Tigerle hat Folgendes geschrieben:

Ihr Erzeuger hatte sich bei der Namensgebung durchgesetzt. Wie immer in der kurzen Beziehung mit ihrer Mutter. So viel hatte das Mädchen von deren gelegentlichen Erzählungen verstanden. Genau so, wie er kurz nach ihrer Geburt auf Nimmerwiedersehen verschwunden war.


… hätte ich rausgelassen, denn es reicht ja, wenn du es hier

Tigerle hat Folgendes geschrieben:
»Wer hat Dir eigentlich den doofen Namen gegeben, ›Aurora‹?«
»Das war wohl mein Vater.


und hier…

Tigerle hat Folgendes geschrieben:
»Und Dein Vater?«
»Der ist weg. Wohnt jetzt irgendwo auf Sizilien, in so ner Kommune oder so. Der hat in Stuttgart gewohnt, deshalb ist meine Mutter da hin gezogen, bevor ich geboren wurde.«
»Und warum ist er weggegangen und hat Deine Mam und Dich alleine gelassen?«
»Meine Mutter hat gesagt, dass mein Vater gesagt hat, dass Kinder nichts für ihn sind. Viel mehr weiß ich auch nicht von ihm.


…erzählst. So habe ich es als Dopplung empfunden.

Ich hätte auch das..

Tigerle hat Folgendes geschrieben:
»Aurora Häberle.«


….rausgelassen. Das zieht es meiner Meinung nach ins unfreiwillig Komische (ich weiß als Schwabe, wovon ich rede) und stört die tolle und authentische Stimmung, die du aufgebaut hast. Aurora reicht als Namensdrama vollkommen, finde ich.

Außerdem hätte ich den armen Tim irgendwann im Verlauf des Gesprächs noch aufstehen lassen, denn in meinem Kopf lag der die ganze Zeit mit sandigen Haaren vor ihren Füßen. Laughing

Und eins noch: Wenn man dick ist, hat man keine Taille. Hüfte hat man immer. Und im dicken Zustand ganz besonders viel davon. Da sprech ich aus Erfahrung. Laughing

Ich freu mich schon auf deinen nächsten Beitrag.



Hallo Lila X,

lieben Dank für Deine Anmerkungen! Du hast recht, was die Dopplung betrifft, die Informationen über die vergangene Beziehung hätte ich auch anders geben können. Und natürlich hast Du auch recht mit Deiner Anmerkung, doch um Himmels Willen den armen Tim an geeigneter Stelle sich erheben zu lassen! Mein Versäumnis.

Das "Häberle" dagegen möchte ich verteidigen - ich bin selbst gebürtiger Schwabe und finde gerade die Kombination mit dem profanen schwäbischen Familiennamen wichtig. Aber das kann man sicherlich unterschiedlich bewerten.

Heute habe ich übrigens den Beginn meines Romans in der Werkstatt zur Diskussion gestellt, schau gerne mal unter "Maledictio Ronsdorfiensis" nach.

Liebe Grüße

Stefan

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