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Quappo
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BeitragVerfasst am: 18.07.2021 20:42    Titel: Unola:Stampede eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

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In der Angehangen Datei ist alles was ich bisher habe. Feedback ist Willkommen Very Happy


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Dieses Werk ist sehr wahrscheinlich vona vielen DInge beinflusst die ich in meiner Freizeit gerne sehe. Meine ABsicht war es und wird es nie sein ein anderes Weg zu kopieren , sondern eher davon isnpieriert zu werden.
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Kojote
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BeitragVerfasst am: 18.07.2021 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Quappo,

Bitte nicht in den falschen Hals kriegen, aber so funktioniert das hier leider nicht.

Kaum jemand wird sich eine Open-Office-Datei herunterladen mit deinen Texten — aus Sicherheitsgründen nicht, und vom Umfang her erst recht nicht. Ich verweise auf die Regeln zum Einstand-Forum.

Dort wird eine Länge von maximal 2.000 Wörtern für den Einstand empfohlen. Wenn du gleich dein komplettes Manuskript hier einreichst, wird dies leicht missverstanden als „ganze Hand für den kleinen Finger“.

Ich möchte daher empfehlen, dass du hier eine repräsentative Leseprobe (gern das erste Kapitel) deines Buches einstellst, und zwar als Inline-Text, wobei du auf das Wortlimit achtest.

Schöne neue Woche,
Kojote


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Quappo
Geschlecht:männlichErklärbär

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BeitragVerfasst am: 18.07.2021 21:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank Lieber Kojote,

Kann ich den Beitrag einfach Löschen und neu Posten?

Oder muss ich einen Mod anfragen?


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Kojote
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Beiträge: 830
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BeitragVerfasst am: 18.07.2021 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist völlig okay wenn du auf „Antwort erstellen“ gehst und deinen Einstand postet „als sei nichts gewesen“.

Bereits Gepostetes lässt sich nicht mehr editieren, sobald darauf geantwortet wurde. Das ist normal in diesem Forum.


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Quappo
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BeitragVerfasst am: 18.07.2021 21:21    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

AH okay perfekt danke sehr .

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Quappo
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BeitragVerfasst am: 18.07.2021 21:34    Titel: Unola:Stampede Leseprobe pdf-Datei Antworten mit Zitat

Kapitel 0: Einführung
Willkommen in Unola. Eine Welt voller Magie, Monstern,Göttern und Teufeln.Die Welt wird von verschiedenen Rassen Bewohnt den Zwergen,den Elfen, Den Menschen und den Bestien. Über Diese Rassen werden wir später mehr erfahren, aber das was sie jetzt wichtig ist,ist dass sie momentan Frieden haben. Beginnen tut diese Geschichte in einer Höhle wo unser Hauptcharakter seit etwa 6 monaten als Sklave schuftet. Die Höhle hat mehrer Ebenen wobei die Sklaven die untere ebene um zu arbeiten, während die Wärter die von der Oberen eben beobachten. Der Ort wo die Sklaven Schlafen ist auch auf der Oberen Ebene dort werden sie immer nach der Arbeit hingeführt. 40 Sklaven. So viele sind da. Sie müssen Schuften jeden Tag in der  Höhle um irgend ein Erz raus zu holen was in der Höhle liegt. In wirklichkeit liegt jedoch ein tiefere dunklerer Grund. Aber bis das herausgefunden wird dauert es noch was. Jetzt treffen wir die Charaktere die wichtig sind für die  noch kommenden Ereignisse. Da haben wir Einmal eine junge Dame namens Ayaki, welche aus einem fernen Land kommt, etwa 1,70 groß ist leicht hellblaue Schulterlange Haare hat und an sich Eis magie verwenden kann. Weiter haben wir da noch einen Jungen Mann names Yasuko, welcher aus den selben fernen land wie Ayaki kommt, auch etwa 1,70 groß hat weiss- rötliches Haar  und kann wind Magie benutzen.
Auch zu dieser Chaotischen Gruppe gehört ein kleines Mädchen namens Yua, sie ist gerade mal 1 Meter groß und hat ein etwa Schulterlanges graues Haar und ist noch zu jung um Magie zu benutzen. Und zu guter letzt haben wir den Hauptcharakter dieser Geschichte Quae. Er ist ein junger mann etwa 1,80 groß, Haare die am Kopf schwarz sind und je weiter sie runtergehen pink werden. Auf den Haaren sieht man Octopus ähnliche Saugnäpfe. Noch kann er keine Magie verwenden.

Kapitel 1: Der große Ausbruch

Yasuko kommt etwa verwirrt zu Quae als diese das Erz raus tragen und sagt:“ Glaubst du wirklich das der Plan funktioniert?“, man hört die unsicherheit in seiner Stimme. Quae antwortet darauf“Auch wenn der Plan Banal klingt und er ziemlich unsinnig erscheint wird er klappen solange sich an ihn halten. Als die Team wahl stattgefunden hat bist du doch ohne zu zögern mit Ayaki und Yua zu mir gegangen, was bedeutet das du mir vertraust oder  etwa doch nicht?“. Yasuko, erwidert darauf etwas erleichtert,“Ja ich vertraue dir aber es scheint unter den anderen Welche zu geben die dir nicht vertrauen deswegen Frage ich.“ Quae schneidet da sofort ein und sagt darauf,“ Solange  sie an den Plan glauben und ihn so durchführen wie es ihnen gesagt wurde wird er gelingen 100%. Wir haben mehr als genug Informationen von unseren Informanten bekommen, eine Detaillierte Karte mit allen wegen in den Tunneln, alle Wach patrouillen Zeiten und was für Magie die bentzen können. Ich weiß ich wiederhol mich aber solange alle an den Plan glauben wird er garantiert klappen und jetzt geh bevor du noch ausgepeitscht wirst.“ Yasuko geh  zuversichtlich wieder zurück  zu seiner Arbeit. Quae denkt sich dann: „das einzige was jetzt diesen Plan zerstören könnte wäre wenn die Teamleiter uns betrügen würden aber das glaub ich nicht…… hoffentlich nicht.“ Der Plan den Quae auf gestellt hat scheint Makellos zu sein: Die 40 Sklaven werden in 10 teams von 4 aufgeteilt, aus jedem team bekommt nur einer, der Teamleiter den Plan zu hören und auch nur den Teil von seinen Team, um zu verhindern das man andere Teams verpetzt um seine Haut zu retten. Jedes Team hat eine eigen Rute durch die Tunnel bekommen die durch unterschiedliche Wege alle zum Ziel führen:Freiheit. Der Ort wo sie als Sklaven sind ist wie die Hölle für sie die Wachen dort nutzen alle Feuer magie und nutzen sie oft auf Sklaven die Nicht gut  genug Arbeiten oder zumindest wollen sie das doch Quae geht immer dazwischen und behauptet das er den „schlechten“ Sklaven gesagt hat, dass sie es ruhiger angehen sollen, deswegen hat Quae fast als einziger die Flammenmagie abbekommen. Sein Körper ist voller Narben und Brandwunden. Wegen solchen Taten gilt er als „Anführer der Sklaven“ bei den Wachen. Nach einem langen Tag harter Arbeit sitzen die Sklaven nochmal zusammen am Abend bevor der Ausbruch beginnt. Einer Der Sklaven Fragt Quae was es sich mit den saugnäpfen in seinem Haar auf sich hat. Quae antwortet:“ Oh die, ich bin halb Biest. Ich kann mich auch in einen Octopus verwandeln und Unterwasser atmen.“ Er verwandelt sich kurz in einen Oktopus um es ihnen zu zeigen. Einer der Sklaven sagt darauf das ja dann alle Rassen der Welt von Unola hier anwesend sind Elfen, Zwerge,Menschen und Bestien alle an einen Ort des Leidens. Quae erwidert darauf, dass sie nicht mehr lange Leiden müssen und sagt das sie jetzt Schlafen sollen, den Morgen steht ein harte Tag an. Diese Höhle und  die Sklaven gehören einem Bündnis von Adelshäusern,  Haus Lawrence und Haus Wex welche schon seit Ewigkeiten Sklaven halten und sich in den emaligen Rassenkriegen sehr gut behauptet haben. Diese Zeiten sind doch jetzt vorbei, da das Menschen Königreich Soula Frieden mit den Elfen Königreich Shaya und den Zwergen Königreich Loktar geschlossen hat. Als nebeneffekt wurde Sklaverei abgeschafft, doch die Lawrences und die Wexs waren nicht so sehr begeistert davon. Schauen wir kurz auf die Einzige Tochter des Familien Oberhaupts der Lawrences ihr Name ist Aul, eine Junge erwachsene Frau die etwas Langes Blaues Haar hat. Am Abend bevor die Sklaven ausbrechen geht sie in eine Bar die in den Distrikt Lyp der Hauptstadt Veliki des Mensehen Königreiches . In dieser Bar ist niemand, noch nicht mal ein Kellner, die einzige Person die da ist in dieser Bar ist ein Sehr großer Gehörnter und breit gebauter Mann. Aul sagt zu ihm:“ Morgen brechen sie aus. Der Plan steht, dein Enkel hat alles gut geplant, das einzige was den Plan zerstören könnte wäre wenn Leute nicht an den Plan glauben und ihn betrügen. Aber ihr Enkel sollte es auf jeden fall raus schaffen. Lord Canavar.“ Lord Canavar ist der momentane König der Bestien, einer Der Anführer der sich aus den Rassen krieg rausgehalten hat und einer derjenigen der die Friedensverhandlungen zwischen den Rassen sehr unterstützt hat. Canavar antwortet auf das Was Aul sagt mit den Worten:“Gut, jetzt entschuldige Mich ich muss jemanden anrufen.“ Aul sagt während sie die Bar verlässt:“ ich bringe sie morgen zum Treffpunkt egal wie viele rauskommen, nur damit sie Bescheid wissen...“ Canavar nickt ihr zu“ auch wenn ihr Enkel es nicht schafft“ Canavar wird etwas wütend aber Antwortet ihr Darauf“Ja, so ist es auch richtig.“ Und so Fängt der Letzte Tag an in Gefangenschaft und der Letzte Tag in Frieden für eine geraume Zeit.
Die Sklaven werden wie immer durch die Wachen geweckt und haben nur ein bisschen zeit sich neue Kleider anzuziehen und andere Dinge zu erledigen die man morgens macht. Quae der sich recht schnell umgezogen , gewaschen und was gegessen hat sieht wie Ayaki und Yasuko sich hinknien und beten. Als sie mit ihren gebet fertig waren gehen sie zusammen, von den Wachen geführt, zu ihren Arbeitsbereich in der unteren Hälfte der Höhle. Quae fragt sie dann.“Ihr glaubt Wirklich an die Götter?“. Ayaki erwidert darauf:“Natürlich. Warum sollten wir nicht? Es gibt beweise das sie existieren.““Und du glaubst auch das sie dich Segnen werden?“ fragt Quae darauf. Ayaki erwidert:“Natürlich!“ Quae sagt darauf:“ Aber findest du nicht, dass die Götter an sich ziemlich unnötig sind?“ Ayaki schaut verwirrt zu Quae rüber, aber er redet weiter.“Ich meine Schön das es einen Gott des Krieges und Zerstörung gibt oder eine Göttin der Schönheit und Illusionen, aber was bringen sie einen den Genau? Warum sollte ich jemanden oder etwas anbeten was das repräsentiert was Verzweiflung und Kummer bringt? Ist es nicht an sich Ironie das die Göttin der Schönheit auch gleichzeitig die Göttin der Illusionen ist?“ Ayaki unterbrich ihn und sagt leicht empört:“Ach ja? Wenn sie so unnötig sind welcher Gott ist dan nicht unnötig deiner Meinung nach?“Quae schaut sie kurz verwirrt an und erwidert nach kurzem Nachdenken:“ Der Todesgott. Vielleicht auch noch  die Göttin des Lebens und der Natur.“ Ayaki schaut ihn erstaunt an, als sie erblickt, dass seine Gesichtsausdruck verzweifelt aussieht und sagt:“Kannst du es erklären warum du so denkst?“ Quae het seinen Kopf wieder und lächelt sie an, während er dabei sagt:“Klar.“,Ayaki nickt ihm zu,“Im Tod sind alle Gleich. Sterben müssen wir alle. Manche sind geboren um zu sterben, es ist leider so. Der Gott der Toten kann unser ganzes Leben sehen und so entscheiden wie mit uns im Leben nach dem Tod vorgegangen werden soll. Die Göttin des Lebens und der Natur auf der anderen Seite ist da ein bisschen anders. Sie soll anscheinend Leben geben können und die Natur verwalten. Sie Kontrolliert die Umwelt von uns. Auch wenn sie nicht so wichtig ist wie der Tod in meinen Augen ist eine Welt ohne sie nicht vorstellbar.“ Ayaki sieht etwas erleichtert aus aber fragt trotzdem:“Was ist mit den Gott der Familie? Bedeutet dir deine Familie etwa nichts?“ Quae erwidert darauf:“Familie….. Wenn ich sie kennen würde könnte ich dir besser darauf antworten, aber momentan kenn ich niemanden der zu meiner „Familie“ gehört.“ Die Wachen, sehen das Ayaki und Quae so viel mit einander reden und Schießen einen Flammenstrahl in die richtung von ihnen. Quae und Ayaki Weichen schnell aus und gehen sofort wieder an die Arbeit ohne einen wort zu wechseln. Yasuko beobachtet das und denkt sich, oh mann die haben sie ja echt nicht mehr alle, wenn sie wüssten wen sie gerade angegriffen haben, erschüttert den Kopf und arbeitet weiter. Ayaki denkt sich nachdem Feuer:“Ich Frage mich was er wohl damit meint? Warum sollte jemand einen so talentierten Jungen zum sterben zurück lassen.“ Quae denkt sich:“Egal was passiert ich kriege alle hier raus und bring sie zu ihren Familien und dann Frage ich ihn was er mit mir zu tun hat….. Canavar….. König der Bestien was hast du vor mir zu erzählen? Während die Sklaven schuften, in der selben Bar von gestern Abend wo sich Aul und Canavar getroffen haben, sitzt Canavar alleine nur der Barmann war neben ihn da. Canavar trinkt gerade seine dritte Flasche Whiskey und der Barman fragt ihn was ihn heute dazu führt hier zu sitzen und so viel zu trinken. Canavar der trotz der Mengen Alkohol die er zu sich genommen hat immer noch komplett normal denken und sprechen kann antwortet,dass vor 17 Jahren es einen Vorfall gab der Seine Familie aufgeteilt hat und er jetzt versucht sie wieder zusammen zu führen. Seine Jüngste Tochter hat er seit 17 jahren nicht gesehen, doch jetzt hat er sie gebeten wieder ins Königreich Soula zu komme. Seine Tochter Ulti, war eine etwa 2 meter große normal Gebaute Frau, die etwa 38 Jahre alt ist. Sie war etwas verwirrt als sie den Anruf erhalten hat, aber trotzdem kommt sie zumindest zu Besuch nach Soula, da die Prinzessin von den Land wo sie jetzt lebt anscheinend in Soula verschwundene gegangen ist. Sie wird ihre Tochter Yael mitbringen und die Schwester der Prinzessin, ihr Name ist Hanabi. Voraussichtlich sind sie etwa 2 Tage nach dem Ausbruch der Sklaven da. Langsam wird es Abend, die Sklaven werden alle sehr erschöpft wieder in ihre Quartiere gebracht. Quae sagt ihnen, dass alles klappen wird also sollen sie ruhig bleiben. Die einzelnen Teams treffen sich und besprechen kurz ihren Teil des Plans. Quae erzählt seinen Team dann, dass sie zwar den Kürzesten Weg haben, dieser aber auch der Gefälligste ist. Ayaki, Yasuko und Yua schaun sich gegenseitig an , Lächeln und antworten darauf:“Haben wir uns schon irgendwie gedacht.“Yasuko und Ayaki sagen dan weiter:“Genau deswegen sind wir deinen Team beigetreten, weil du alles tust um die anderen zu beschützen.“Yua gibt dazu:“Du erinnerst mich am meisten an mein Zuhause, deswegen folge ich dir meinen Großer Bruder.“Quae sieht sie mit einem Lächeln an und sie haben eine Gruppenumarmung. Dann dreht sich Quae zu den anderen Sklaven und fragt:“Weiß jeder Teamleiter was für einen Weg sie gehen müssen? Wie sie vorgehen sollen wenn wachen da sind?“ alle bejahen es und behaupten sie sind bereit sobald es losgehen soll. Quae erklärt allen nochmal einen sehr wichtige Information:“Meine Tinte, ja ich kann Tinte verschießen beziehungsweise abgeben, kann um es kurz zu halten machen was ich will, also leute Tarnen, eine heilende Wirkung haben, eine befeuchtende Wirkung und noch andere aber was hier wichtig ist ist die Tarnende Wirkung. Ich werde Jeder Gruppe eine Flasche von Tinte geben die sie Unsichtbar machen kann für etwa 5 Minuten. Falls ihr in irgendeiner zwickmühle sein solltet bespritzt euch mit etwa 2 Tropfen und ihr solltet gut dabei sein. Es ist genug tinte darin um jeden 2 mal unsichtbar zu machen also denkt dran es nicht zu verschwenden. Alles verstanden? Dann lasst uns ausrücken!“Die Nervosität steigt bei Quae und seiner Truppe. Der Weg den sie haben ist der zentrale weg der genau durch die mitte des Tunnelsystem geht. Dort kommen die meisten Wachen vorbei und die Anderen Tunnel kruezne diesen Pfad sehr Oft. Quae schaut sein Team an und sagt ihnen nochmal bevor sie Funkstille einlegen:“Egal was auch passiert bleibt dicht an mir dran und egal was passiert bitte hört darauf was ich euch sage.“ Alle erwidern mit einem Jawohl und sie, Quaes team was als letztes los geht, geht nun los. Der weg ist sehr schmal Quea führt sie an und scheint ziemlich überrascht zu sein, dass keine Wachen zu sehen sind. Das einzige was wahrnehmen kann ist ein verbrannter Geruch. Quae denkt sich, dass die Wachen wahrscheinlich ein Festmahl halten und das Essen aus den Augen gelassen haben. Er beschwert ich nicht. Auf einmal hört er wie ein Paar wachen ihnen entgegenkommen. Er drückt sofort Ayaki und Yua an eine Wand und bespritzt sie mit etwas Tinte. Das Selbe macht er mit Yasuko und sich selbst. Die Wachen gehen an ihnen vorbei. Hätten sie sich bewegt oder auch nur ein Wort geredet wären sie tot gewesen. Nachdem die Wachen außer reichweite sind lässt die Tinte nach und sie gehen so leise wie möglich weiter. Sie weichen noch ein paar mal Wachen gekonnt aus und sind nun kurz vor dem Ausgang. Quae dreht sich zu seinem Team rum und sagt, dass die anderen wahrscheinlich draußen auf sie warten und sobald sie draußen sind sie zum Treffpunkt gehen. Sie gehen raus wo die anderen auf sie warten sollen. Totenstille. Quae und de anderen Schauen sich um.“Niemand. Warum ist Niemand hier?“


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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 18.07.2021 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Zwerge und Elfen! Wie originell!
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Kojote
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BeitragVerfasst am: 18.07.2021 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Quappo,

ich hatte ja im Check-In schon geschrieben, dass ich mich gern mit deinem Einstand befassen würde.

Habe ich auch getan, aber ich mache keinen Hehl daraus, dass ich nach der Hälfte aufgegeben habe.

Erinnerst du dich an meine Worte, dass mein schlechtestes Schulfach Mathematik war? Und dass ich mir demnach ein naturwissenschaftliches Studium abschminken konnte?

Nun gut, du hast im Check-In über dich gesagt, Deutsch sei "nie dein Fach in der Schule" gewesen. Und jetzt möchtest du ein Buch schreiben. See what I mean?

Um auf deinen Text an sich zu sprechen zu kommen.

Puh. Ja. Also, nein. Wirklich nicht.

Machen wir mal eine Logikkette.
- Bist du gewillt, dein Deutsch zu verbessern?
- Bist du auch in der Lage, dass sich da etwas substanziell verbessert?
- Möchtest du lernen, wie man Belletristik schreibt, mit entsprechendem Ernst, Einsatz und Fleiß?
- Wärest du gewillt, selbst Bücher zu lesen? Ich meine nicht fünf Minuten vorm Schlafengehen, sondern ernsthaft, ein Buch nach dem Anderen, noch und nöcher?

Wenn du ALLE diese Fragen ehrlich mit JA beantworten kannst, kann ich dir sagen:

Klemm dich dahinter und sei dir bewusst: Da steht noch viel Arbeit vor dir. In drei bis vier Jahren wärest du sicher so weit, dass du hier den Kritikern Töne der Begeisterung entlockst.

Kannst du NICHT alle Fragen mit JA beantworten?
Dann muss ich dir von einer Schriftstellerkarriere abraten.

Um konkret auf deinen Text anzusprechen:
Er liest sich für mich so, als hättest du noch nie ein Buch gelesen. Oder zumindest nicht reflektiert, woraus das Gute in diesem Buch bestand.
Da wimmelt es so an falschen Wörtern, an Direktübersetzungen der Film- und Spielebranche ("kann Eis-Magie benutzen") und die Rechtschreibung ist so unterirdisch, dass man schon in Neuseeland wieder auftaucht.

Die meisten professionellen und semi-professionellen Foristi hier haben schon in der Grundschule bessere Geschichte geschrieben als das, was ich hier lesen musste. Ich könnte noch ausführlicher werden, z. B. über Perspektivfragen, nur ist das alles Makulatur solange sich nichts an dieser katastrophalen Rechtschreibung bessert.

Es tut mir sehr leid, dass ich dir kein positiveres Feedback geben kann. Auch ich war mit 18 Jahren weit entfernt von veröffentlichbaren, geschweige denn lesenswerten Werken, aber ich muss ehrlich sagen: Auch mit 18 wäre ich nie auf die Idee gekommen, hinter so einem Text etwas Ernsthaftes zu vermuten.

Das mag dich jetzt sicher niederschmettern und das ist auch bedauerlich, aber ich bin in solchen Sachen nun einmal ehrlich und unverblümt.

Hab eine gute neue Woche,
der Kojote


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Calvin Hobbs
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Beiträge: 272
Wohnort: Deutschland


BeitragVerfasst am: 19.07.2021 19:29    Titel: Re: Unola:Stampede Leseprobe Antworten mit Zitat

Hallo smile
Quappo hat Folgendes geschrieben:
Kapitel 0: Einführung
Willkommen in Unola Doppelpunkt Einer Welt voller Magie, Monstern,Göttern und Teufeln.Leerzeichen Die Welt wird von verschiedenen Rassen bewohnt Doppelpunkt den Zwergen,Leerzeichen den Elfen, den Menschen und den Bestien. Über diese Rassen werden wir später mehr erfahren, aber das Komma was sie jetzt wichtig ist, Leerzeichen ist Komma dass sie momentan Frieden haben. Beginnen tut diese Geschichte in einer Höhle Komma wo unser Hauptcharakter seit etwa 6 sechs Monaten als Sklave schuftet. Tuten tut die Tute. Sorry, dieser Satz geht überhaupt nicht.
Die Höhle hat mehrere Ebenen Komma wobei die Sklaven die untere Ebene um zu arbeiten ???, während die Wärter die von der Oberen eben beobachten???. Der Ort Komma wo die Sklaven Schlafen ist auch auf der Oberen Ebene Komma oder Punkt dort werden sie immer nach der Arbeit hingeführt. 40 Sklaven. So viele sind da. Sie müssen Schuften jeden Tag in der  Höhle um irgend ein Erz raus zu holen was in der Höhle liegt. In wirklichkeit liegt jedoch ein tiefere dunklerer Grund. Aber bis das herausgefunden wird dauert es noch was. Jetzt treffen wir die Charaktere die wichtig sind für die  noch kommenden Ereignisse.


Hier musste ich abbrechen, denn leider fehlt es an den einfachsten Grundlagen des Schreibens an sich.
Aufgrund der Namen der folgenden Figuren, nehme ich an, dass der Autor Anime/Mangafan ist.
Mein Rat: Bücher lesen, Bücher lesen und nochmals Bücher lesen. Keine Comics, sondern Belletristik. Denn jeder gute Autor ist in erster Linie ein guter Leser.
MfG


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Vexoriette
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Wohnort: Norden


BeitragVerfasst am: 19.07.2021 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ralphie hat Folgendes geschrieben:
Zwerge und Elfen! Wie originell!

Sagst du bei Liebesromanen auch "Oh, zwei Leute verlieben sich! Wie originell!"? Oder bei Krimis? "Einer wird umgebracht und der andere sucht den Mörder. Wie originell!"
Dein Kommentar bringt also... überhaupt niemanden weiter. Weder ist das konstruktive Kritik, noch ist es lustig - falls das deine Absicht dahinter war.

Davon abgesehen, hallöchen Quappo!
Meine Vorredner haben ja schon gesagt, dass es sich zum jetzigen Zeitpunkt kaum lohnt, den Text auf jede Einzelheit zu untersuchen, da man dann einfach nicht mehr fertig wird. Das ist auch überhaupt nicht böse gemeint, aber es gibt zu viele Baustellen, an denen du arbeiten musst.
Kojote hat ja schon angemerkt, dass Rechtschreibung da ein ganz großes Problem bei dir ist - mich persönlich hat dieser Punkt schon so sehr abgeschreckt, dass ich kaum weiter als die ersten zwei Sätze vom ersten Kapitel gelesen habe.
In deinem Profil schreibst du, du hättest LRS und ADHS, was ein Grund, aber kein Hindernis ist. Es gibt hundert Möglichkeiten, angefangen von sämtlichen Textprüfungen jedes (auch kostenlosen) Schreibprogramms bis hin zu Addons für verschiedene Browser und sogar die Rechtschreibprüfung vom dsfo.

Aber ich stimme den anderen zu: Du musst unbedingt mehr Bücher lesen. Anime, Manga und alles, was dazwischenfällt, bringt dich hier nicht weiter. Du musst dir Wissen aneignen und das geht vorallem durch das Lesen von Büchern und tausenden Beiträgen im Web, die Antworten auf verschiedene Fragen liefern.
Und dann gibt es noch Beta-Leser, die dir beim Feinschliff helfen können.

Zuallererst musst du aber die Grundlagen kennenlernen. Und das geht leider am Besten, indem Du ein Buch nach dem anderen verschlingst und von denen, die bereits veröffentlicht sind, lernst.

Falls du aber doch darauf bestehst, dass man den Text "auseinander" nimmt, damit du weißt, worauf du neben Rechtschreibung usw. noch achten kannst, sag gerne Bescheid! Ich mache mir lieber die Mühe, wenn ich weiß, dass Du das auch möchtest und nicht gleich entmutigt aufgibst.

Liebste Grüße,
Vex
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