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Lange Texte gruseln mich- ich schreibe nur Kurze!

 
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Autor Nachricht
Nehemia
Geschlecht:weiblichSchmierfink


Beiträge: 60
Wohnort: Über den Wolken


BeitragVerfasst am: 01.03.2021 15:16    Titel: Lange Texte gruseln mich- ich schreibe nur Kurze! eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Ihr,
ich habe ein (kann man das wirklich so nennen?) Problem: Mein Spaß am Schreiben beschränkt sich auf kurze Texte und Einblicke. Wie soll ich denn da jemals ein Buch fertig schreiben können?! Hättet ihr da mal ein paar hilfreiche Tipps? Denn das mit der Motivation ist so eine Sache, wenn der Spaß nicht mitzieht... Embarassed
LG Nehemia Very Happy


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hobbes
Geschlecht:weiblichTretbootliteratin

Moderatorin

Beiträge: 3862

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BeitragVerfasst am: 01.03.2021 16:22    Titel: Re: Lange Texte gruseln mich- ich schreibe nur Kurze! Antworten mit Zitat

Nehemia hat Folgendes geschrieben:
Wie soll ich denn da jemals ein Buch fertig schreiben können?!

Wieso willst du denn ein Buch fertig schreiben?
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nebenfluss
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4435
Wohnort: mittendrin, ganz weit draußen
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BeitragVerfasst am: 01.03.2021 16:36    Titel: Re: Lange Texte gruseln mich- ich schreibe nur Kurze! Antworten mit Zitat

hobbes hat Folgendes geschrieben:
Nehemia hat Folgendes geschrieben:
Wie soll ich denn da jemals ein Buch fertig schreiben können?!

Wieso willst du denn ein Buch fertig schreiben?


Das wäre auch meine Frage. Ich quäle mich selbst mit einem Roman; das liegt aber weniger daran, dass ich meine, unbedingt einen Roman um des Roman willens schreiben zu müssen, sondern daran, dass ich ein bestimmtes Thema gerne auf Romanlänge behandeln möchte. Wenn sich dir ein solches Thema (oder eine Welt/ein Plot/eine sich langsam entwickelnde Figurenkonstellation/whatever) derzeit nicht aufdrängt, ist das eben so.

Dass auch Kurz- bzw. Kürzestprosa sehr lesenwert sein kann, zeigt hier im Forum gerade Klemens Fitte in seinem Drabble-Faden. Falls du mal reinlesen magst: *klick*
(auf den späteren Seiten findet sich dann auch Leser-Feedback dazu)


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fehlende Quellenangabe: mein Kopf.
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Federschwärzer
Geschlecht:männlichGänsefüßchen


Beiträge: 33
Wohnort: Karlsruhe


BeitragVerfasst am: 01.03.2021 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nehemia,

Was verstehst du unter "kurzen" Texten?

Aber ein paar Ideen, wie es vielleicht doch mit einem Buch klappt:
- Haben deine Texte ja einen roten Faden? Dann kannst du die zu einem Buch zusammen fassen, die thematisch zusammen passen.
- oder vielleicht ergibt sich aus dem roten Faden ja auch eine Romanhandlung.
- Es gibt auch Bücher mit wenigen Seiten. Ich habe schon öfters Büchlein mit Kurzgeschichten und Gedichten gesehen, die sehr dünn (im Vergleich zu Romanen) waren - oft waren das dann "Geschenkbücher".

Viele Grüße,
Federschwärzer
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Kyniker
Geschlecht:männlichSchmierfink

Alter: 43
Beiträge: 57



BeitragVerfasst am: 01.03.2021 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Kurzgeschichten Anthologie würde auch ein Buch füllen. Wink
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Beckinsale
Geschlecht:männlichKlammeraffe

Alter: 62
Beiträge: 708
Wohnort: Winnert


BeitragVerfasst am: 01.03.2021 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Kyniker hat Folgendes geschrieben:
Eine Kurzgeschichten Anthologie würde auch ein Buch füllen. :wink:


Eine Anthologie ist eine Sammlung verschiedener Autoren; Kurzgeschichten eines Autoren ist eine Sammlung oder neudeutsch "Collection".

Und ich als Kurzgeschichtenfan kann nur wärmstens empfehlen, den Romanversuch aufzugeben, das Erzähluniversum zu entwickeln und mit Kurzgeschichten zum Leben zu erwecken.

My.


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Nehemia
Geschlecht:weiblichSchmierfink


Beiträge: 60
Wohnort: Über den Wolken


BeitragVerfasst am: 01.03.2021 18:16    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank an euch alle! Razz Also, so eine Kurzgeschichtensammlung klingt gar nicht schlecht! Allerdings: Versteht man unter einer Kurzgeschichte auch praktisch einen „Momentausschnitt“? Oder eben eine kurze Geschichte?
@hobbes: Ich habe mehrere Ideen, und natürlich wollen die genutzt werden, wäre da nichts besser als ein Buch?
@nebenfluss: Kurzprosa klingt gut, vielleicht sollte ich es wirklich versuchen! Ich meine, verlieren kann ich dabei ja nichts... Very Happy
@Federschwänzer: Mit solchen dünnen Büchlein habe ich bisher keine so gute Erfahrung gemacht, was vielleicht aber daran lag, dass diese meistens ein Muss für die Schule waren und daher natürlich keine so große Begeisterung geschenkt bekommen haben. Oder ich habe einfach nicht das richtige gefunden. Ah, und diese Tipps versuche ich mal. Vielleicht Gewinnerin so ja den Schreibtisch wieder für mich! Razz

LG Nehemia Very Happy


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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

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BeitragVerfasst am: 01.03.2021 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Nimm dir ein Beispiel an Siegfried Lenz und seine Kurzgeschichtensammlung "So zärtlich war Suleyken". Diese Geschichten gehörten alle irgendwie zusammen.

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LG
Ralphie
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hobbes
Geschlecht:weiblichTretbootliteratin

Moderatorin

Beiträge: 3862

Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
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BeitragVerfasst am: 01.03.2021 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Nehemia hat Folgendes geschrieben:

@hobbes: Ich habe mehrere Ideen, und natürlich wollen die genutzt werden, wäre da nichts besser als ein Buch?

Keine Ahnung, ich kenne deine Ideen ja nicht. Kann daher also auch nicht abschätzen, ob sie nicht genauso gut auf fünf oder zehn Seiten oder in 100 Wörter passen würden.
Vermutlich könnte ich das auch nicht abschätzen, würde ich deine Ideen kennen. Vermutlich ist sowieso immer alles möglich.
Warum meinst du denn, es müsste ein Buch sein?
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Bernd
Gänsefüßchen

Alter: 51
Beiträge: 25
Wohnort: Erfurt


BeitragVerfasst am: 01.03.2021 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich arbeite gerade an meiner ersten Kurzgeschichtensammlung. In allen kommt eine Figur vor, die aber mal als Haupt- und mal als Nebenfigur auftritt. Seitdem ich diese Figur habe, geht das Schreiben besser als je zuvor, sie fungiert als Katalysator. Ich wünschte, ich hätte das mit den Kurzgeschichten schon früher so gehandhabt.

Mit Romanen habe ich ähnliche Probleme wie du, Nehemia. Meinen ersten Verlagsvertrag (für eine Kurzgeschichtensammlung und einen Kurzroman) habe ich nur unterschrieben, weil der Verleger eine Reihe mit Kurzromanen im Programm hat. Das meint mindestens 30 000 Wörter, das ist okay für mich. Ob ich jemals 80 000 schreibe, wie es in meinem Leib- und Magen-Genre Psychothriller derzeit marktüblich ist – ich weiß es nicht.

Im letzten Jahr habe ich einen Serie von Rezensionen über Psychothriller geschrieben, und außer zwei Romanen hätte ich am liebsten alle gekürzt. Es war eine Wohltat, „Psycho“ von Bloch zu bearbeiten. Der Roman ist kurz und dicht, die meisten modernen Romane im Genre empfinde ich als geschwätzig. Ich finde es traurig, dass Kurzprosa nicht mehr geschätzt wird.
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Kyniker
Geschlecht:männlichSchmierfink

Alter: 43
Beiträge: 57



BeitragVerfasst am: 02.03.2021 09:53    Titel: Antworten mit Zitat

Beckinsale hat Folgendes geschrieben:
Kyniker hat Folgendes geschrieben:
Eine Kurzgeschichten Anthologie würde auch ein Buch füllen. Wink


Eine Anthologie ist eine Sammlung verschiedener Autoren; Kurzgeschichten eines Autoren ist eine Sammlung oder neudeutsch "Collection".

My.


Danke für die Korrektur. Ich hatte in Erinnerung, dass eine Anthologie zwar generell für ausgewählte Texte steht, aber auch nur von einem Autor stammen können.
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Nehemia
Geschlecht:weiblichSchmierfink


Beiträge: 60
Wohnort: Über den Wolken


BeitragVerfasst am: 02.03.2021 10:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@hobbes: Puh, das weiß ich wirklich nicht... Anscheinend bin ich doch viel zu unerfahren, um zu verstehen wie viele viele Möglichkeiten es da gibt. Mehr als ich kenne. Mehr als ich mir vorstellen könnte! Aber das macht ja nichts, immerhin lernt man ja NIE aus... Very Happy

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Willebroer
Geschlecht:männlichBücherwurm


Beiträge: 3797
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 02.03.2021 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Nach meiner uralten Literatur (noch aus der Schulzeit) ist eine Anthologie (griech. "Blütenlese") eine

Zitat:
Sammlung von lit. Stücken nach bestimmten Gesichtspunkten, meist lyrischer Dichtungen, sei es aus dem Werk eines Dichters, einer Epoche oder einer Sprachgemeinschaft usw.


Bantel, Grundbegriffe der Literatur, 1968
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Beckinsale
Geschlecht:männlichKlammeraffe

Alter: 62
Beiträge: 708
Wohnort: Winnert


BeitragVerfasst am: 02.03.2021 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Willebroer hat Folgendes geschrieben:
Nach meiner uralten Literatur (noch aus der Schulzeit) ist eine Anthologie (griech. "Blütenlese") eine
Zitat:
Sammlung von lit. Stücken nach bestimmten Gesichtspunkten, meist lyrischer Dichtungen, sei es aus dem Werk eines Dichters, einer Epoche oder einer Sprachgemeinschaft usw.

Bantel, Grundbegriffe der Literatur, 1968


Kenn ich auch noch, das Ding. Und die Begrifflichkeit hat sich im Laufe der Zeit verändert, einmal mehr unter dem Einfluss des Englischen. Ich selbst würde eigentlich sowieso den Begriff "Kurzgeschichtensammlung" bevorzugen. Aber ansonsten hast du vermutlich recht, und die Trennung zwischen Anthologie (verschiedene Autoren) und Collection (ein Autor) ist nur im Dunstkreis meiner Autoren (SF, Fantastik) üblich.

My.


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Willebroer
Geschlecht:männlichBücherwurm


Beiträge: 3797
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 02.03.2021 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wahrscheinlich wird ein Roman dann "Novel" heißen. Shocked

Aber ich staune immer wieder, wie nützlich solche uralten Bücher noch sein können. So fiel mir noch ein altes Musikbuch in die Hände. Und der Echtermeyer - mit den vielen Gedichten - wird auch noch benutzt.
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Zaesh
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Beiträge: 11



BeitragVerfasst am: 02.03.2021 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

Nehemia hat Folgendes geschrieben:
@hobbes: Ich habe mehrere Ideen, und natürlich wollen die genutzt werden, wäre da nichts besser als ein Buch?


Ich spekuliere mal, dass die Ideen vielleicht mit ein- und demselben Charakter zu tun haben(?) Überlegst du deswegen, sie aneinanderzuknüpfen?

Auch wenn ein Roman das ganze verbinden könnte; mMn solltest du dich deswegen nicht verkrampfen. Wenn du eine längere Erzählung mit Arbeit und Zweifeln an deiner Motivation verbindest, ist es vermutlich gerade nicht der richtige Schritt. Denn ich denke, so etwas sollte man im Optimalfall anfangen, wenn man den ganzen Weg bis zum Ende mit Spaß verbindet (oder noch besser, das Ende am liebsten gar nicht erreichen will)

Und du hast ja von Momentaufnahmen geredet, ich würde an deiner Stelle keine Angst haben, dass etwas zu kurz sein könnte; schau einfach für dich, in welcher Form und Ausschmückung du diese Momente am besten strahlen lassen kannst.

Und zuguterletzt gibt es ja auch die Kehrseite der Romane: Nämlich dass Bände, Kapitel, etc. zu lang, zu kurz werden können - Wenn du deinen Einfällen schon jetzt eine konkrete Zeitspanne zuordnen kannst, ist das auch eine Qualität smile
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Maunzilla
Reißwolf


Beiträge: 1025



BeitragVerfasst am: 03.03.2021 04:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, du solltest dich nicht so sehr auf die Länge der Texte sondern auf deren Qualität fokussieren. Wenn dir lange Romane nicht liegen, dann ist das eben so. Schreibe lieber Kurzgeschichten, die knackig und pointiert sind, als dich in einem Roman zu verlieren. Vielleicht ergibt es sich auch im Laufe der Jahre.
Ich selbst habe (bis auf zwei während meiner Schulzeit) nie Kurzgeschichten geschrieben, sondern immer nur Romane, und bin erst in den letzten 1-2 Jahren auf den Geschmack gekommen. (Wobei ich schon immer ein passionierter Leser von Kurzgeschichten war. Ich besitze mindestens 40 Sammelbände und Anthologien in meiner Bibliothek.)


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Natalie2210
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BeitragVerfasst am: 03.03.2021 08:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nehemia,

die Frage, warum du einen Roman schreiben willst, ist ja schon öfters gefallen - darüber würde ich an deiner Stelle nachdenken, denn auf der anderen Seite sagst du, du hast Spaß an Kurzgeschichten und kurzen Texten. Das ist doch ok?

Wenn du einen Charakter hast, der mehrere Sachen erlebt (wie auch schon als Möglichkeit erwähnt) - dann schreib die doch einfach einmal auf, und schau, ob du sie aneinanderreihen kannst, ohne Zwang. Überlege dir, ob es einen übergeordneten Spannungsbogen/ eine übergeordente Charakterentwicklung gibt, vermutlich werden sich Lücken auftun, die füllst du wieder mit kurzen Texten, etc - und so entsteht dann vielleicht ein Roman. Vielleicht kommst du auf den Geschmack? Und wenn nicht - dann warte einfach noch damit und tue, was dir Spaß macht. Vielleicht klappt es besser in einem Jahr? Man verändert sich ja auch, sowohl als Schriftsteller, als auch als Mensch.

lg,
Natalie

PS: Mir geht es im Übrigen genau umgekehrt. Ich kann mir nicht vorstellen, nur kurze Geschichten zu schreiben, die Herausforderung "Roman" mit verschiedenen Handlungssträngen, Entwicklungen, etc macht mir persönlich viel mehr Spaß.. Wink Aber vielleicht ändert sich das auch einmal. Ich hätte auch nie gedacht, dass historische Romane Spaß machen, aber genau das wird es jetzt.. Wink
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Beckinsale
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BeitragVerfasst am: 03.03.2021 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

Willebroer hat Folgendes geschrieben:
Wahrscheinlich wird ein Roman dann "Novel" heißen. :shock:

Aber ich staune immer wieder, wie nützlich solche uralten Bücher noch sein können. So fiel mir noch ein altes Musikbuch in die Hände. Und der Echtermeyer - mit den vielen Gedichten - wird auch noch benutzt.


Novel, Novella, Novelletee ... mir fehlt noch ein Novellinchen :)

Und alte Bücher: Ich habe mir dieser Tage einen Duden als Buch bestellt (benutze sonst die Software von EPC, die im Gegensatz zu duden.de ungehackt ist). Dabei habe ich den Duden gebraucht gekauft - die vorvorletzte Version oder nee ... die vorletzte, naja, jedenfalls die 8. Auflage (die eigentlich auch Ausgabe heißen müsste). Da steht die "Leutnantin" noch nicht drin, kann man also gebrauchen :)

My.


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Nehemia
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BeitragVerfasst am: 03.03.2021 10:40    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Maunzilla: Ja, das klingt viel besser. Qualität statt Quantität! Hoch leben die kurzen, knackigen Geschichten! Ich probiere mich lieber daran, als an etwas, bei dem ich mich nur durch quäle! Very Happy

@Natalie: Stimmt schon, jeder ist anders. Wenn man also nicht wirklich sofort weiß, was man will, ist es wahrscheinlich viel gesünder für den Kopf, wenn man seine eigene Art herausfindet. Schließlich kann man sich nicht unbedingt an anderen orientieren, wenn man  seine eigene Art entwickeln will. Oder doch, allerdings in einem gewissen Maß, ohne sich in eine andere Schreibweise hineinzusteigern! Razz

@Zaesh: Hm... ob es die gleichen Charaktere sind, ist eine interessante Frage... Da muss ich mir erst einmal selbst Gedanken machen! Natürlich, eigene Weise finden! Das ist der Anfang. Smile


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Natalie2210
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Beiträge: 336



BeitragVerfasst am: 03.03.2021 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
  Hm... ob es die gleichen Charaktere sind, ist eine interessante Frage... Da muss ich mir erst einmal selbst Gedanken machen!


Wenn nicht, dann nimm doch einfach einen Charakter, den du magst, und lasse ihn verschiedene Dinge erleben. Oder setze ihn in eine andere Kurzgeschichte und schau, wie er sich schlägt. So als Schreibübung - und nebenbei macht es ziemlich viel Spaß. Smile

lg,
Natalie
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Nehemia
Geschlecht:weiblichSchmierfink


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BeitragVerfasst am: 03.03.2021 11:03    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Was natürlich auch toll wäre, wäre die Veränderung des Charakters während der Geschichte. So etwas wie schlimme Erfahrungen und wie sie ihn verändern!

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