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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Das Moosgesicht


 

 
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Kullervo
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 27
Beiträge: 21



BeitragVerfasst am: 16.02.2021 13:54    Titel: Das Moosgesicht eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo!
Vor drei Jahren hatte ich das erste Kapitels meines Romans hier im Einstand gepostet. Das Feedback war mir für mein Erstlingswerk im Säuglingsstadium sehr wichtig und wertvoll und hat mich motiviert, dranzubleiben. Der Roman ist mittlerweile fertig und ich will mich einem neuen Projekt zuwenden.
Ich beginne dabei mit einem kurzen Kapitel, das ich erst einmal ausarbeiten möchte. In diesem Sinne möchte ich hier diesen Text teilen und euch nach Meinungen und Verbesserungsvorschlägen fragen.
Es ist nicht zwangsläufig das erste Kapitel des Romans, aber zumindest das erste Kapitel für mich, das sozusagen auch mich catchen und mir literarische Gärtnerfreude beschaffen soll. Dafür soll es aber eben auch so gut wie möglich sein und daher gehört es hier in die Werkstatt, wie ich finde.

Das Moosgesicht

Nasses Laub lag auf der uralten Graberde. Wie ein paar aufgebrochener Rippen flankierten feuchte Zweige den grobgehauenen Stein, auf dem in altdeutschen Lettern ein Gedicht stand. Das Gehölz kroch langsam dichter und drückender um das Grab. Das Gedicht war nicht mehr zu lesen. Ebenso von der Witterung aufgeweicht, wachte über dem Ganzen eine betende Maria. Sie stand auf dem Grabstein, menschenhoch und mit gesenktem Kopf. Ihre Hände waren gefaltet und in den kalten Abend gestreckt. Ihre fromme Beständigkeit schien Jonas angesichts der Trostlosigkeit des Totenbettes müßig. Vergessen und moosüberzogen alterte ihr feuchtes Antlitz in die Jahre hinein, wurde unklarer, dünner, dreckiger.
Jonas stand vor diesem Anblick. Er wusste nicht, warum er nach seiner Arbeit gerade hier stehengeblieben war, stellte dieses Grabmal doch keine Besonderheit auf dem alten Friedhof dar, der schon lange nicht mehr gepflegt wurde. Und doch hatte etwas seine Aufmerksamkeit geweckt. Vielleicht war es die Maria, die ihre Hände in seine Richtung streckte. Vielleicht waren es die Schriftzeichen, die unleserlich, aber klar in Versform auf altes Seelenleid verwiesen, aber nun für immer unleserlich waren. Oder Jonas holte nur zufällig jetzt seine Müdigkeit ein, hier vor dem alten Grab.
Er schaute die Maria hinauf. Ihre Beine entwuchsen dem Stein und die wohl einst detailliert gehauene Form bildete sich undeutlich zu Falten eines Gewands, wurde zu einer schlanken Taille und Brust und führte dann nach einem langen gebeugten Hals zu dem Gesicht mit geschlossenen Augen. Einem Ausschlag gleich bedeckte Moos die linke Wange, Hals und Gewand, machte keinen Unterschied zwischen steinerner Haut und Kleidung. Und als Jonas in seiner tiefen Müdigkeit in das von Witterung sterbende Gesicht sah, fühlte er eine Verbundenheit zu der Skulptur, die da so still auf aufgegebener Erde stand. Versunken in die traurige Verwandtschaft merkte er erst nach kurzer Zeit, dass sich das Moos bewegte.
So wie Sterne, die sich beim Starren irgendwann zu bewegen scheinen, wanderte auch das Moos beinahe unmerklich an der steinernen Oberfläche entlang, nur dann, wenn man den Blick breit und unfokussiert ließ. So wanderte es die Wange der Maria hinab und sammelte sich am Hals. Auch von unten aus den Gewändern wölbte es sich und kletterte wie eine großflächige Raupe hinauf, bis zu einer Kuhle am Kehlkopf der Maria. Langsam, unaufhaltsam. Jonas ließ es gebannt geschehen. Seine Haut kribbelte und in seinen Ohren rauschte es leise, während das Grün kroch und waberte.
Das Moos sammelte sich am Hals der Maria, erst so groß wie eine Walnuss, dann wie eine Faust. Schließlich, wie bei einem Regentropfen auf der Scheibe, wurde das Gewicht zu viel und es senkte sich tränenförmig herab, bis die Verbindung zu der Skulptur riss und die Moosträne mit einem raschelnden Ton zu Boden fiel, in das nasse Laub des Herbstes. Mit dem Abriss wurde auch Jonas‘ Trance beendet. Sein Blick folgte dem Moosballen, der auf dem Grabeslaub ankam. Er bemerkte, dass er die Luft angehalten hatte und atmete ein. Und das Moos atmete auch.
Undefiniert, doch eindeutig sichtbar, zeichneten sich menschliche Gesichtszüge auf dem Grün ab. Der Mund war geöffnet und zog die Luft hinein, die vom Fall noch aufgewirbelt war und kleine Teilchen enthielt. Die Augen waren geschlossen und eine breite, tiefe Nase zeichnete sich unter dem Moos wie unter nasser Kleidung ab. Eingefroren beobachtete Jonas, wie das Gesicht atmete, ein und aus. Er kniff die Augen zusammen und wieder auf, doch es lag noch vor ihm. Das Gesicht im Moos. Zögerlich machte Jonas einen Schritt nach vorne. Etliche Erklärungen rollten in seinem Kopf umher. War es nur ein Produkt seines müden Geistes? Ein Spiel des Windes? Ein Tier? Er musste es wissen und kniete sich hin. Ja, sicher ein Tier, das sich unter dem Laub versteckte. Ein Igel, ein Hase… Jonas strich mit der Hand über das Moos, zur Öffnung hin.
Unvermittelt zuckte die Erhebung ein Stück nach vorne, auf seine Hand zu. In der Mundöffnung blitzten nadelspitze Zähne hervor und senkten sich in seine Finger. Erschrocken und schmerzerfüllt zog Jonas die Hand zurück und stolperte kniend nach hinten. Mit aufgerissenen Augen sah er, dass sich das Moosgesicht nun aufgerichtet hatte und wie ein eingegrabener Mensch aus der Erde ragte. Der Mund war nun weiter offen und zu einem spitzen Grinsen verzogen, in dem die etlichen Nadelzähne hervorragten. Die geöffneten Augenlider gaben den Blick auf schwarze Augen frei, die von einem schwummrigen Film überzogen waren, halb blind. Der Rest war Moos, feucht und weich wie Fell.
Helles Blut tropfte von den Zähnen des Moosgesichts auf das Laub. Jonas schaute auf seine Hand und sah winzige Löcher, aus denen dünne Rinnsale von Blut flossen.
„So ein schaler Geschmack.“
Eine Stimme erklang vom Moosgesicht. Jonas rutschte noch weiter Weg. Sie klang feucht, als hätte jemand Schleim im Hals. Und sie war tief. So tief, dass Jonas sich wie ein Kind fühlte, das vor einem mahnenden Vater stand, der drohend die Faust erhob.
Eine dünne, braune Zunge schlängelte sich aus den tiefen des Rachens, fuhr über die Zähne und leckte sie blank.
„Schal und krank.“
Ein rasselnder Atem entfuhr dem Gesicht. Warme, verdorbene Kompostluft wanderte herüber. Die nebligen Augen bewegten sich in Jonas‘ Richtung
„Etwas fehlt darin. Etwas, das ich suche.“
Es war nicht auszumachen, wohin genau die Augen schauten. Sie lagen hinter dem Film wie in einem dreckigen Aquarium. Der Mund verzog sich zu einem Lächeln.
„Doch fühle ich Verwandtschaft zwischen uns.“
Die nichtexistierenden Lippen schienen sich suchend zu bewegen, wurden spitzer, breiter, schlossen sich kurz und öffneten sich dann für ein einzelnes, knackendes Wort.
„Jonas.“
Der Klang seines Namens löste Jonas aus der Erstarrung. Zwar hatte er Angst, ja, eine beinahe vernünftige Angst vor spitzen Zähnen und einer fremden Stimme, doch war er auch von einer seltsamen Ruhe erfasst. Eine Müdigkeit wie vor dem Aufstehen nach zu kurzem Schlaf schien ihn an den Boden zu fesseln, das Moosgesicht, das ihn mit seinem Namen ansprach vor sich, wie die letzten Traumfetzen, an die man sich noch klammert. Und auch wenn sie noch so fantastisch sind, nimmt man sie im Liegen doch als wahr hin und versucht sie zu halten, will nicht fliehen, sondern bleiben. Das gleiche Gefühl ließ Jonas nun ausharren, dort vor seinem mystischen Gegenüber, das eine Verwandtschaft zwischen ihnen postuliert hatte. Es war still und schaute neblig zurück, die Maria schwieg und das Laub lag still auf der Erde.
„Wer bist du?“, fragte Jonas mit leiser, aber fester Stimme. Die dunklen Augen zuckten bei den Worten auf Jonas' Mund. Dann entfuhr die feuchte Stimme erneut dem Moos.
„Einen Namen habe ich nicht, so wie du, Jonas. Manchmal bin ich Igel, manchmal Hase oder Wurm. Dann bin ich Fressen und Paaren, Kriechen und Verstecken. Manchmal bin ich nur das Grün und Braun, dann bin ich Überdauern, Wasserschlucken, Sonnestehen. Früher habe ich manchmal Namen bekommen, dann war ich Shedim, Grüner Mann, Leshi, Teufel. Aber in Wahrheit bin ich nichts als ein Bündel von suchender Leere. Ich bin dieser Ort und der Wald und doch nicht. Und ich bin wie du. Ich will, dass ich etwas sein will und etwas haben will.“
Jonas verstand nicht.
„Wie ich?“
Ein zustimmendes Brummen entfuhr dem Moosgesicht. Warme, stinkende Luft rasselte aus dem schwarzen Loch des Mundes.
„Du willst nichts.“ Es lächelte. „Schal und krank.“
Die Luft wurde plötzlich für Jonas unterträglich. Fäule und Feuchtigkeit suchten sich den Weg in seine Nasenlöcher und machten ihn schwummrig. Seine Augen wurden feucht und nur noch unklar sah er die spitzen Zähne vor sich lächeln. Alt, bedrohlich, verwandt. Die Furcht, die bis dahin nur wie ein Bodensatz in seinem Herzen gewartet hatte, wurde nun aufgewirbelt, mischte sich dreckig mit seinem ruhigen Blut und färbte es zu der Farbe der Angst. Er wollte nur eines: weg und durchatmen können. Weg von stinkendem Laub und Schleim, raus aus diesen letzten Fetzen eines nachklingenden Traums. Er stand hektisch auf.
„Nun willst du etwas. Doch nur wie ein Tier, wertlos. Es ist ein schaler Wunsch, die Furcht.“, tropften die Worte aus dem Moosgesicht. Jonas hielt nicht ein und lief davon. Er achtete nicht auf die weiteren Worte, ließ die betende Maria hinter sich, die Grabsteine und das Überhand gewinnende Unkraut des aufgegebenen Friedhofs. Er lief bis zu seinem Wagen, fuhr davon und stoppte erst, als er bekannte Straßen erreichte. Kalter Schweiß bedeckte ihn, als er einatmete und sich sein klopfendes Herz langsam beruhigte. Schon wirkte die ganze Begegnung surreal. Wie ein Traum, der verging, wenn man ihn nicht festhielt. Und Jonas wollte nicht festhalten, sondern konzentrierte sich auf seine Atmung, die Häuser und die Lichter, die noch in ihnen scheinten. Es war alles banal und alltäglich. Menschen, die vor dem Schlafengehen noch Fernsehen schauten und morgen früh aufstehen mussten. Jonas Stirn wurde wieder trocken, sein Herzschlag beruhigte sich. Er machte sich auf den Weg nach Hause.
Doch als er Abends auf seine Hand schaute, sah er vier nadelfeine Löcher und tiefe, feuchte Worte schoben sich in seine Erinnerung. Das Moosgesicht hatte sie ihm nachgerufen, als er geflohen war.
Nun kenne ich dich.

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Justadreamer
Geschlecht:männlichLeseratte

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Beiträge: 199
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BeitragVerfasst am: 16.02.2021 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kullervo,

du scheinst das beneidenswerte Talent zu haben, ein Projekt zu beginnen und es auch zu vollenden, noch dazu mit einer guten Idee. Kurz: Man will weiterlesen. Mehr brauchst du nicht, und ich finde diesen Text wirklich sehr gelungen!
Man konnte sich das Gesicht echt gut vorstellen, man hatte richtig gute Bilder im Kopf. Ich kann ausnahmsweise mal nicht meckern wink

LG
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Kullervo
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 27
Beiträge: 21



BeitragVerfasst am: 17.02.2021 12:53    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Das ist natürlich schön zu hören, danke.

Aber was ist zum Beispiel mit dem Schlussteil? Ich habe das Gefühl, dort wird vielleicht zu schnell abgewürgt.
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Justadreamer
Geschlecht:männlichLeseratte

Alter: 23
Beiträge: 199
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 17.02.2021 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also, was mir persönlich einzig aufgefallen ist, wo man (klitzeklein) stolpern könnte, dann
a) bei den Beschreibungen des Atems; aka Luft "rasselt"  (Atem rassen ja, Luft rasseln na ja)
b) wie du sagst, am Schluss, das liegt aber einfach daran, dass man weiterlesen möchte. Dass er den Biss als Andenken mitnimmt, rundet es super ab.
Bei dem Satz "fuhr davon und...." könntest du noch etwas zeitdeckender schreiben. Ein, zwei Sätze vielleicht smile

LG
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Hypatia88
Gänsefüßchen


Beiträge: 27
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BeitragVerfasst am: 19.02.2021 16:28    Titel: Re: Das Moosgesicht Antworten mit Zitat

Also, erst mal hat mir der Text insgesamt gut gefallen. Coole Idee irgendwie Very Happy . Ich bin am Anfang nicht so gut rein gekommen, der hat mir persönlich weniger gefallen als das Ende. Es sind aber eher Kleinigkeiten, stilistische Sachen, da bin ich manchmal etwas pingelig.
Zum Beispiel, dass die Madonnenfigur "menschenhoch" ist, ich glaube der üblichere Ausdruck wäre hier "lebensgroß".

Und der Anfang der Beschreibung (das danach mit dem Moos finde ich sehr schön). Ich bin zufällig studierte Kunsthistorikerin, deshalb muss ich da ein wenig mäkeln.

"Ihre Beine entwuchsen dem Stein und die wohl einst detailliert gehauene Form bildete sich undeutlich zu Falten eines Gewands, wurde zu einer schlanken Taille und Brust und führte dann nach einem langen gebeugten Hals zu dem Gesicht mit geschlossenen Augen."

Ich weiß, was du damit sagen willst, aber gerade der Anfang des Satzes ist nicht so ganz logisch für mich.

Ich denke an eine Formulierung vielleicht in dieser Art ...

Einst war sie wohl detailliert gearbeitet gewesen, aber Zeit und Wetter hattten ihre Formen verwaschen. Man konnte die schweren Falten des Rockes nur noch erahnen, die nach oben in eine schlanke Taille und Brust übergingen, über der sich der sich das Gesicht mit seinen geschlossenen Augen neigte...

Das musst du natürlich nicht übernehmen und das ist  auch nur mein Gefühl, die meisten wird so etwas sicher nicht stören.

Ansonsten hätte es mir glaube ich besser gefallen, wenn das Gesicht nicht gleich direkt so in's Philosophische gegangen wären. Für mein Gefühl war es ein bisschen bedeutungsschwer so am Anfang. Er wird das Wesen ja sicher wieder treffen.

Also könnte alles noch etwas runder sein aber es ist ja wohl auch noch eine frühe Version. Die Idee gefällt mir gut und die Atmosphäre auch.

Hoffe da war was Hilfreiches dabei. ^^
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Daniel de Iguazu
Geschlecht:männlichSchmierfink

Alter: 44
Beiträge: 76
Wohnort: Santiago de Chile


BeitragVerfasst am: 19.02.2021 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für deinen Text:)

Eine spannende Geschichte, coole Ideen, dichte Atmosphäre, ich möchte gerne wissen wie es weiter geht.

Aber nach meinem Geschmack ist der Rhythmus zu langsam, ich komme nicht so richtig in den Beat, es fehlt etwas die Power. Ich denke mal, es liegt daran, dass es zu viele Beschreibungen sind, die oft auch noch recht lang sind. Zwar teilweise wirklich schön, aber vieles ist zu lang und sperrig.


_________________
"The difference between fiction and reality is that fiction has to make sense." Tom Clancy
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