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Nachhak-Thread für phantastische Fragen


 
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Taranisa
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BeitragVerfasst am: 06.10.2020 08:40    Titel: Antworten mit Zitat

Wie weit darf ich die Phantastik ausdehnen? Müssen phantastische Wesen -welcher Art auch immer- vorkommen? Würden mystische Begebenheiten / Wesen oder Geister auch dazuzählen?
Ich habe den einen oder anderen ganz groben Ansatz für eine Geschichte, bin mir aber noch völlig unschlüssig, in welche Richtung es schließlich gehen soll.


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Michel
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BeitragVerfasst am: 06.10.2020 08:42    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht hilft da der Absatz aus der Ausschreibung weiter:
Zitat:
Unter "Phantastik" verstehen wir in diesem Wettbewerb das Schreiben über nur in der Vorstellung existierende Welten, Nicht-Erklärbares in unserer realen Welt oder mögliche zukünftige Entwicklungen, die (noch) nicht naturwissenschaftlich erklärt werden können.

Das können Wesen sein. Müssen es aber nicht. (Mein eigenes Buch flöge sonst sofort aus der Fantasy-Ecke.)


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MoL
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BeitragVerfasst am: 11.10.2020 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

OKeeeee. Gibt es einen Grund, wieso es "Lichtschein" und nicht bloß "Licht" heißt? Ich meine, aufgrund von was differenziert ihr da?

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NEU - NEU - NEU im September 2020:
"Hexenherz - Goldener Tod"
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"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Glühender Hass", acabus Verlag, Januar 2019.
"Die Tote in der Tränenburg", Alea Libris, 31. Oktober 2019.
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Michel
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BeitragVerfasst am: 11.10.2020 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Aus meiner Sicht: nein.
Die Themenvorgabe hat Folgendes geschrieben:
Lampe/Laterne/Lichtschein bezeichnet ein Themenfeld, nicht alle drei Begriffe müssen im Einzelnen berücksichtigt werden und zum Beispiel ein Lampion fällt auch unter das Thema.
Gerade wollte ich schreiben, dass schon irgendetwas leuchten soll - aber nicht mal das ist explizit gefordert; ein Lampion könnte ja auch aus sein. Generell wollten wir innerhalb der in den Vorgaben gesetzten Grenzen viel Spielraum lassen.

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sleepless_lives
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BeitragVerfasst am: 11.10.2020 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Das könnte missverstanden werden: Zumindest theoretisch leuchten können, wenn es nicht schon leuchtet, muss schon was. Sonst hätten wie ja nichts zum Thema (hallo, Nihil). Und der Lichtschein geht in die gleiche Richtung: "Licht" kann in der übertragenen Bedeutung so gut wie alles sein, "Lichtschein" ist physischer, wahrnehmbar und fällt normalerweise irgendwohin.

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Es sollte endlich Klarheit darüber bestehen, dass es uns nicht zukommt, Wirklichkeit zu liefern, sondern Anspielungen auf ein Denkbares zu erfinden, das nicht dargestellt werden kann. (Jean-François Lyotard)

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RAc
Eselsohr


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BeitragVerfasst am: 12.10.2020 22:09    Titel: Nur zur Klärung... Antworten mit Zitat

"Die Geschichte beginnt mit einem Unfall oder einer Verfolgungsjagd oder aber in völliger Stille und Bewegungslosigkeit."

Die Geschichte beginnt so, nicht die Erzählung, oder? Also wenn die Chronologie der Erzählung nicht mit dem Anfang der Geschichte beginnt, müssen die Vorgaben nicht den ersten Absätzen vorkommen?
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sleepless_lives
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 00:05    Titel: Antworten mit Zitat

Doch, müssen sie. Mit "Geschichte" meinen wir hier den Text, obwohl in der Tat "Erzählung" zutreffender gewesen wäre. Wo eine Geschichte im Sinne einer Ereignisfolge beginnt, ließe sich auch kaum überprüfen. Ein einzelner, im Text isolierter Satz wie zum Beispiel "Das Gewehr hatte er von seinem Großvater geerbt" eröffnet die Möglichkeit, dass die Geschichte eigentlich mit dem Kauf des Gewehrs durch den Großvater begonnen hatte. Nicht umsonst ist dies ein Thema von literarischen und philosophischen Diskussionen.

Also: Unfall, Verfolgungsjagd oder völliger Stille und Bewegungslosigkeit müssen am Anfang des Textes vorkommen.


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Maunzilla
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 03:41    Titel: Antworten mit Zitat

Argh!
Bei meiner Geschichte passiert der Unfall erst etwa später, nachdem ich die Figuren eingeführt habe. sad
Jetzt muß ich mir etwas neues ausdenken...
(Ich bin einfach nicht gut darin, nach Vorgaben zu schreiben. Embarassed )


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Taranisa
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 07:26    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der Frage klinke ich mich auch nochmal ein. Das Start-Ereignis muss im ersten Satz zugange sein? Oder kann ich mit wenigen Sätzen dieses Ereignis einleiten?
Bei mir steht das Start-Ereignis in den ersten Sätzen unmittelbar bevor, ehe es losgeht.


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RAc
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 08:10    Titel: Antworten mit Zitat

sleepless_lives hat Folgendes geschrieben:
Doch, müssen sie. Mit "Geschichte" meinen wir hier den Text, obwohl in der Tat "Erzählung" zutreffender gewesen wäre. Wo eine Geschichte im Sinne einer Ereignisfolge beginnt, ließe sich auch kaum überprüfen. Ein einzelner, im Text isolierter Satz wie zum Beispiel "Das Gewehr hatte er von seinem Großvater geerbt" eröffnet die Möglichkeit, dass die Geschichte eigentlich mit dem Kauf des Gewehrs durch den Großvater begonnen hatte. Nicht umsonst ist dies ein Thema von literarischen und philosophischen Diskussionen.

Also: Unfall, Verfolgungsjagd oder völliger Stille und Bewegungslosigkeit müssen am Anfang des Textes vorkommen.


Das ist aber richtig blöd. Erstensmal ist eine linear erzählte Geschichte LANGWEILIG (John Irving hat z.B. mal gesagt, dass er seine Geschichten gerne im letzten Drittel anfängt zu erzählen, um dann die ersen zwei Drittel über Rückblenden u.Ä. aufzuarbeiten).

Zweitens Mal würden deine Ausführungen dann erfordern, dass das Anfangsereignis (wenn man/frau es über die Stille wählt) ein Ereignis komplett ohne Vorgeschichte, quasi aus dem Nichts, kommt? Aber z.B. eine Verfolgungsjagd komplett ohne Vorgeschichte - wie soll das gehen? Da muß doch etwas vorher geschehen sein?
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Raven1303
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Finde ich gar nicht! Es soll halt direkt spannend los gehen und ich finde das geht auch! Für großartige Vorgeschichte und Erklärungen ist in einer Kurzgeschichte ja ohnehin kein Platz.

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Und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm? Oder ein großer Gesang... (R.M. Rilke)
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Taranisa
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 08:16    Titel: Antworten mit Zitat

RAc hat Folgendes geschrieben:
Zweitens Mal würden deine Ausführungen dann erfordern, dass das Anfangsereignis (wenn man/frau es über die Stille wählt) ein Ereignis komplett ohne Vorgeschichte, quasi aus dem Nichts, kommt? Aber z.B. eine Verfolgungsjagd komplett ohne Vorgeschichte - wie soll das gehen? Da muß doch etwas vorher geschehen sein?

Sehe ich auch so. Alternativ die Hauptfigur nach dem Unfall / während der Verfolgung erzählen/denken lassen, wie es dazu kam. Da finde ich den direkten Weg, das Ereignis in aller Kürze einzuleiten, geschmeidiger.


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Raven1303
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 08:18    Titel: Antworten mit Zitat

Oder meinst du, es darf bevor deine Erzählung beginnt, nix passiert sein? Das hat Sleepless so , glaube ich, nicht gemeint.

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Raven1303
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 08:27    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist im Grunde wohl Geschmackssache. Ich finde es persönlich besser, direkt mit Handlung zu beginnen. Bin schon seeeeehr gespannt, wie jeder die Anfangsszene löst smile

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Michel
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 08:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich tue mich schwer, eine genaue Wortzahl anzugeben, die vor dem Unfallgeschehen stehen darf. Aber wie Sleepless weiter oben schrub: "Beginnt mit" heißt eben nicht, dass von 2000 Wörtern schon 500 verbraucht sind, bevor der Unfall stattfindet. Um als Beispiel einen Verkehrsunfall zu nehmen: Ideal wäre der Moment des Aufpralls, das "Bumm"/knarzende Blech usw.; nicht im Sinne des Wettbewerbs wäre die Fahrt zur Unfallstelle. Vorstellbar (für mich) wäre auch der Moment, in dem eine Person auf die Fahrbahn läuft. Das ist schon ziemlich dicht dran, ab diesem Moment wäre der Unfall unausweichlich.

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RAc
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 09:53    Titel: Antworten mit Zitat

Michel hat Folgendes geschrieben:
Ich tue mich schwer, eine genaue Wortzahl anzugeben, die vor dem Unfallgeschehen stehen darf. Aber wie Sleepless weiter oben schrub: "Beginnt mit" heißt eben nicht, dass von 2000 Wörtern schon 500 verbraucht sind, bevor der Unfall stattfindet. Um als Beispiel einen Verkehrsunfall zu nehmen: Ideal wäre der Moment des Aufpralls, das "Bumm"/knarzende Blech usw.; nicht im Sinne des Wettbewerbs wäre die Fahrt zur Unfallstelle. Vorstellbar (für mich) wäre auch der Moment, in dem eine Person auf die Fahrbahn läuft. Das ist schon ziemlich dicht dran, ab diesem Moment wäre der Unfall unausweichlich.


Danke, aber das beantwortet die Frage noch nicht... wenn es das Gewehr des Grossvaters nicht geben darf, darf ja der Unfall oder die Verfolgungsjagd gar keine Vorgeschichte haben, oder?

Andere Frage: Muss der Unfall tatsächlich so geschildert werden, wie er passiert, oder dürfte es sich z.B. aus der Perspektive zweier zufällig am Unfallort anwesende, den Unfall aufnehmende Polizisten offenbaren?
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Michel
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

RAc hat Folgendes geschrieben:
Wenn es das Gewehr des Grossvaters nicht geben darf, darf ja der Unfall oder die Verfolgungsjagd gar keine Vorgeschichte haben, oder?
Doch, aber sie stünde dann nicht am Textanfang.

Zitat:
Andere Frage: Muss der Unfall tatsächlich so geschildert werden, wie er passiert, oder dürfte es sich z.B. aus der Perspektive zweier zufällig am Unfallort anwesende, den Unfall aufnehmende Polizisten offenbaren?
Wenn du damit meinst, dass der Unfall über die Unfallaufnahme rückwirkend geschildert wird: Das wäre nach meiner Einschätzung ein Regelverstoß. Wenn der aktuelle Unfall durch die Augen der zufällig dabeistehenden Polizisten, also live, geschildert wird, ist das kein Problem.

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RAc
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

Schade, dann bin ich draussen... meine Geschichte passt einfach nicht in das Korsett... Crying or Very sad dann stelle ich sie halt ausser Konkurrenz in die Werkstatt, wie die letzte.

Bin aber natürlich trotzdem sehr gespannt darauf, wie die Anderen das umsetzen, und spiele gerne den Dieter! Wink
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Taranisa
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

Michel hat Folgendes geschrieben:
Vorstellbar (für mich) wäre auch der Moment, in dem eine Person auf die Fahrbahn läuft. Das ist schon ziemlich dicht dran, ab diesem Moment wäre der Unfall unausweichlich.

OK, d.h., wenn in den ersten 1-5 Sätzen das Anfangsereignis vorbereitet wird (sozusagen "bereits auf dem Sprung ist") und startet, passt das.


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A.J.Triskel
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

sleepless_lives hat Folgendes geschrieben:


Also: Unfall, Verfolgungsjagd oder völliger Stille und Bewegungslosigkeit müssen am Anfang des Textes vorkommen.


Es muss aber doch nicht einer der Begriffe wörtlich vorkommen?
Das war aus der ´Beschreibung nämlich nicht ersichtlich.


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sleepless_lives
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BeitragVerfasst am: 13.10.2020 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Taranisa hat Folgendes geschrieben:
Michel hat Folgendes geschrieben:
Vorstellbar (für mich) wäre auch der Moment, in dem eine Person auf die Fahrbahn läuft. Das ist schon ziemlich dicht dran, ab diesem Moment wäre der Unfall unausweichlich.

OK, d.h., wenn in den ersten 1-5 Sätzen das Anfangsereignis vorbereitet wird (sozusagen "bereits auf dem Sprung ist") und startet, passt das.

Ja, das passt. Wenn da ein paar wenige Sätze davor sind, gleich welcher Art, ist das schon in Ordnung.

A.J.Triskel hat Folgendes geschrieben:
sleepless_lives hat Folgendes geschrieben:


Also: Unfall, Verfolgungsjagd oder völliger Stille und Bewegungslosigkeit müssen am Anfang des Textes vorkommen.


Es muss aber doch nicht einer der Begriffe wörtlich vorkommen?

Natürlich nicht. Keiner der Begriffe muss wörtlich vorkommen.


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Westmonster
Schmierfink


Beiträge: 68



BeitragVerfasst am: 18.10.2020 15:54    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, ganz kurz vor Schluss noch eine brezelblöde Frage von der Wettbewerbs-Jungfrau (tatsächlich Wassermann): soll die mysteriöse Señora Incógnita in der PN darüber informiert werden, dass es sich um einen Beitrag für diesen Wettbewerb handelt oder erhält sie diese Information durch göttliche Eingebung oder ist sie gar - *japs* - ein ausschließlich für den Zweck dieses Wettbewerbs mit Leben gefüllter Mecha-Golem??!?

Edit: durch hemmungsloses Foren-Stalking habe ich mir die Frage selbst beantwortet. Und durch hemmungslose Introspektion habe ich sogar erkannt, wie überflüssig sie ohnehin war.


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