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Autor Nachricht
Arafat
Geschlecht:männlichErklärbär

Alter: 22
Beiträge: 1
Wohnort: Wien


BeitragVerfasst am: 27.09.2020 14:41    Titel: Eine Kostprobe eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hier euer Arafat, eine kleine Kostprobe von meinem Projekt.
Ich bin offen für alles, Kritik jeder art, Ideen und Meinungen.

Die Kostprobe:
------------------------------------
Wladimir erschreckte aus dem Schlaf, wieder ein Albtraum, schwitzt und atmet schwer. Sie zerrten ihm nach unten, es war kalt. Die Angst konnten man spüren, er wird runter gezogen. Es war keiner der ihm helfen konnte. Kreaturen kommen von der Unterwelt, sie halten ihm fest, schauten ihn pervers an, lachten, fürchterliches Geschrei, noch ein Opfer für die Unterwelt. Auf einmal war er ihm ketten. Die Angst penetrierte ihm, er hat keine Kontrolle er bekommt Gänsehaut, beginnt zu zittern. Eine Dämonische stimme hallte durch den Traum.
„Wladimir, Wladimir, vergiss nicht wer dich gemacht hat, ohne uns bist du nur ein Psychopath der Stimmen hört vergiss nicht wir haben dich gemacht!“, nach diesen Worten war es zu ende, Grauslicher Traum! Geht ins Badezimmer, betrachtet sich, Schweiß gebadet im Spiegel. Er fühlte sich schwach, er beginnt sich selbst zu hassen, er will sterben die Gedanken geben ihm keine Ruhe sie wollen ihm Tod sehen die Stimmen hören nicht auf sie reden auf ihn ein, er hofft das ihm Heute jemand erschießt. Er hat keine Angst vom Tod, wünscht sich den Tod sogar. Er ist ein niemand, keine Familie, sie haben ihm allein verlassen auf dieser abscheulichen Welt. Er hat Geld, teure Kleider, Schmuck und Waffen, aber all das schützt ihm nicht von der Realität und Albträume, die er hat. Wenn er stirbt würde keiner zu sein Begräbnis kommen. Nur der König der Unterwelt, holt ihm ab. Offensichtlich war er schuldig. Er wird gefolgt in den Träumen, sie kommen, wenn er allein ist, wenn es dunkel wird, die Kreaturen wirken immer so echt. Das sind wohl die Folgen seiner Taten. Wladimir dachte, man kann unmöglich so viel Blut gesehen haben, dann noch ruhig schlafen. Alle diese Drogen, die er verkaufte, und all diese Menschen, die dadurch gestorben sind. Es wunderte ihm nicht mehr, hat schon zu viel gesehen. Sind nur die Folgen der dunklen Erfahrungen, seines raues Lebens, am liebsten würde er Selbstmord begehen. Doch die Zeit ist noch nicht reif, Wladimir weiß es. Gott gab ihm ein Leben, er will es trotz seines Wunsches ausnützen und der größte Gangster der Welt werden, den es je gab, so wie Solomon, er war der Intelligenteste Mensch auf der Erde, also muss es auch den größten Gangster geben. Er will weg von der Dunkelheit, vom Schatten. Draußen ist hell die Sonnen strahlte leicht. Betet zu Gott und küsste das Kreuz auf seiner Wand. Fühlte sich schon besser nimmt sein Handy und wählt Maxime Nummer.
------------------------------------

Ich hoffe es hat euch gefallen und es war keine zeit Verschwendung oder langweilig.
Bitte lasst einen Kommentar.
Ich hoffe es geht allen gut und wünsche euch noch einen schönen Tag.

LG Arafat.

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Westmonster
Schmierfink


Beiträge: 59



BeitragVerfasst am: 27.09.2020 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Also die Stimmung springt beim Lesen schon auf mich über - Beklemmung und starke Schuldgefühle - das hast du für mein Empfinden gut hinbekommen.

Die Logik des Konflikts erschließt sich mir allerdings nicht ganz. Wenn ich das richtig verstehe, hat Wladimir Angst vor den teuflischen Dämonen, die ihn im Traum quälen, will sterben, sich aber nicht umbringen, weil er das Leben nicht verschwenden will, das Gott ihm gegeben hat. Nutzen will er dieses Gottesgeschenk aber für einen letztlich teuflischen Plan, nämlich der größte Gangster der Welt zu werden?! Und genau die Verfolgung dieses Plans ist es, wofür er sich so schuldig fühlt, dass er dämonische Alpträume hat. Da liegt mir die Lösung viel zu nahe als dass sich ein echtes Konfliktgefühl einstellen wollte, und mein Mitleid mit der Hauptfigur hält sich dadurch in Grenzen. Zipped
Ich denke aber, das ließe sich mit ein bisschen Arbeit (und jemandem, der die Tempi und die Grammatik gerade zieht) durchaus glätten und ausbauen.


_________________
Many Things in Life will Catch your Eye.
Only a few will Catch your Heart.
Pursue Those.
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Abari
Geschlecht:männlichAlla breve

Alter: 39
Beiträge: 1110
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 27.09.2020 15:45    Titel: Re: Eine Kostprobe Antworten mit Zitat

Hey,

ich bin hin- und hergerissen. Grundsätzlich hast Du, glaube ich, einen guten Ansatz gefunden. Aber die Orthografie macht es mir schwer, zu folgen. Ich schätze, Du bist kein deutscher Muttersprachler?

Ich gehe mal Deinen Abschnitt durch:

Arafat hat Folgendes geschrieben:

Die Kostprobe:
------------------------------------
Wladimir erschreckte aus dem Schlaf hoch, wieder ein Albtraum, schwitzt und atmet schwer. Sie zerrten ihm nach unten, es war kalt. Die Angst konnten man spüren, er wurde heruntergezogen. Es war keiner da, der ihm helfen konnte. Die Kreaturen kamen aus der Unterwelt, sie hielten ihn fest, schauten ihn pervers an, lachten, fürchterliches Geschrei, noch ein Opfer für die Unterwelt. Auf einmal lag er in Ketten. Die Angst penetrierte ihn, er hat keine Kontrolle, er bekommt Gänsehaut, beginnt zu zittern. Eine dämonische Stimme hallte durch den Traum.
„Wladimir, Wladimir, vergiss nicht wer dich gemacht hat, ohne uns bist du nur ein Psychopath, der Stimmen hört; vergiss nicht, wir haben dich gemacht!“. Nach diesen Worten war es zu Ende, grauslicher Traum! Wladimir geht ins Badezimmer, betrachtet sich, schweißgebadet im Spiegel. Er fühlte sich schwach, er beginnt sich selbst zu hassen; er will sterben, die Gedanken geben ihm keine Ruhe, sie wollen ihn tot sehen. Die Stimmen hören nicht auf, sie reden auf ihn ein, er hofft, dass ihn heute jemand erschießt. Er hat keine Angst vorm Tod, wünscht sich den Tod sogar. Er ist ein Niemand, keine Familie, sie haben ihn allein gelassen auf dieser abscheulichen Welt. Er hat Geld, teure Kleider, Schmuck und Waffen, aber all das schützt ihn nicht von der Realität und den Albträumen, die er hat. Wenn er stirbt, würde keiner zu seinem Begräbnis kommen. Nur der König der Unterwelt, holt ihn ab. Offensichtlich war er schuldig. Er wird gefolgt in den Träumen verfolgt, sie kommen, wenn er allein ist, wenn es dunkel wird, die Kreaturen wirken immer so echt. Das sind wohl die Folgen seiner Taten. Wladimir dachte, dass man kann unmöglich so viel Blut gesehen haben kann, und dann noch ruhig schlafen. Alle diese Drogen, die er verkaufte, und all diese Menschen, die dadurch gestorben sind. Es wunderte ihm nicht mehr, hat schon zu viel gesehen. Das waren nur die Folgen der dunklen Erfahrungen, seines rauen Lebens, am liebsten würde er Selbstmord begehen. Doch die Zeit ist noch nicht reif, Wladimir weiß es. Gott gab ihm ein Leben, er will es trotz seines Wunsches ausnützen und der größte Gangster der Welt werden, den es je gab, so wie Salomo, der der weiseste Mensch auf der Erden war, also muss es auch den größten Gangster geben. Er will weg von der Dunkelheit, vom Schatten. Draußen ist es hell, die Sonnen strahlte leicht. Er betet zu Gott und küsste das Kreuz an seiner Wand. Er fühlte sich schon besser, nimmt sein Handy und wählt Maxims Nummer.



Ich hoffe, das hilft für's Erste. Die Rotunterlegung dient nur dazu, damit Du die überzähligen "E"s besser siehst. Bleib dran!


_________________
Das zeigt Dir lediglich meine persönliche, höchst subjektive Meinung.
Ich mache (mir) bewusst, damit ich bewusst machen kann.

LG
Abari
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