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Gefährliches Afrika


 

 
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meikues
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Beiträge: 10



BeitragVerfasst am: 03.08.2020 17:57    Titel: Gefährliches Afrika eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo
gerade absolviere ich ein Fernstudium zum Thema "Kinder- und Jugendbuchautor werden" und das hier war meine vierte Aufgabe.
Meine Aufgabe war es in einem Text Sachinformationen unterzubringen ohne das es wie ein Sachbuch wirkt.

Ich musste die Geschichte an einigen Stellen ein wenig kürzen, weil sie sonst zu lange gewesen wäre.
Freue mich über konstruktives Feedback.

-

Sein Blick schweifte über die Weite der Savanne. Hinten am Horizont machte die flimmernde Mittagshitze es unmöglich Genaueres zu erkennen, doch seine Erfahrung sagte ihm, dass dort hinten eine Herde Elefanten eingetroffen war. Ganz gemächlich würden die freundlichen Dickhäuter zur nächsten Wasserstelle schlendern, um dort ihren Durst löschen. Wenn ihn die Leute danach fragten, dann fehlten ihm oft die Worte, um die Schönheit der Natur Afrikas zu erfassen. Seine Knie schmerzten und sein Rücken meldete sich lautstark zu Wort, als er langsam zu seinem Jeep zurück ging. Seit das fast 20.000 km² große Areal 1926 zum Kruger–Nationalpark ernannt wurde, arbeitete seine Familie hier. Sein Vater, sein Opa und sein Uropa hatten sich schon für den Erhalt der Tiere eingesetzt und nun stand sein Beruf kurz davor durch die südafrikanische Regierung ersetzt zu werden. Mittlerweile war es den Rangern unmöglich den Wilderern Einhalt zu gewähren. Militär und Polizei sollen dem zukünftig entgegenwirken.
Aber noch hatten er und seine Kollegen hier das sagen.

Sein Jeep überquerte eines der vielen, leeren Flussbetten. In der winterlichen Trockenzeit blieb von den vielen Flüssen meistens nicht mal mehr ein Rinnsal übrig, sobald aber die Regenzeit über den Nationalpark hereinbrach, wurden die Flüsse wieder voll. Häufige Überschwemmungen  und reißende Flüsse waren die Folge, wenn der Himmel mehr gab, als das Land nehmen konnte.

Obwohl der Tag mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang begonnen hatte, verging ihm die gute Laune, als er ein totes Nashorn am Fuße eines alten, mächtigen Affenbrotbaumes mit weit verzweigten Ästen, fand. Der Kadaver lag im Schatten und das Horn fehlte. Er meldete seinen Fund per Funk. In Asien wurde das Horn mit Gold aufgewogen. Jedes Mal, wenn er das hörte, schüttelte er ungläubig den Kopf. Er verstand nicht, warum dem Horn so eine heilsame Wirkung zugeschrieben wurde, bestand es doch aus dem selben Material wie seine Fingernägel und die waren leider nicht so viel wert.
Das Nashorn war nicht der erste Todesfall an diesem Tag. An einer anderen Stelle des Parks hatten Wilderer zwei Elefanten das Leben und Elfenbein genommen. Es fehlte nicht mehr viel und dieser Monat würde einen traurigen Rekord aufstellen.
Das Gewehr auf seinem Rücken erinnerte ihn jede Sekunde daran, was auf dem Spiel stand. Das Leben der Tiere, das der Wilderer und das von ihm und seinen Kollegen.
Der grüne Jeep hustete laut und stieß eine schwarze Wolke aus, welche stark nach Abgas und ein wenig nach Benzin roch, bevor er ansprang. Auf der Fahrt zurück zur Zentrale entgingen seinen geübten Augen kaum ein Tier, nur diejenigen, die gelernt hatten mit der Natur zu verschmelzen, blieben unsichtbar.  

Die Zentrale der Ranger war eine alte Holzhütte. Die Wände waren schief und der Wind pustete sie manchmal ganz schon durch, aber sie hatten hier Internet und eine stabile Telefonverbindung.
„Hey.“ Er nickte einmal kurz in die Runde und setzte sich. Er mochte seine Kollegen, doch am liebsten war er alleine in der Savanne unterwegs. So spürte er sich mit der Natur verbunden. Leider hatte eine bittere Erfahrung gezeigt, dass er es nicht alleine mit den Wilderern aufnehmen konnte. Als er ihnen das letzte Mal alleine über den Weg gelaufen war, waren sie mit ihrer Beute entkommen. 4 gegen 1, das konnte nicht klappen. Zurück blieb die traurige Erinnerung und das Gefühl von Wut und Enttäuschung. Wenn das klappen sollte, musste er wohl oder übel mit seinen Kollegen zusammen arbeiten.
Sein Chef Tayo stand vor der Karte des Nationalparks, jeder rote Punkt bedeutete ein totes Tier in diesem Jahr, es waren erschreckend viele Punkte. Jeder schwarze Punkt bedeutete einen toten Wilderer, seiner Meinung nach könnten es ruhig mehr sein. Jeder weiße Punkt bedeutete einen toten Ranger, davon gab es leider auch zu viele. „Heute Nacht ist Volmaan.“ Tayo deute auf den Mondphasenkalender, alle wussten, was das bedeutete. Jeden Monat bei Vollmond sind die Wilderer so gut wie unsichtbar. Der Mond scheint hell und zeigt ihnen den Weg, sie werden ohne Taschenlampe, ohne Fackeln kommen und sind so schwerer zu erkennen. Jeden Vollmond werden mehr Tiere getötet. „Wir sind alle für heute Nacht ausgeschlafen“, sagte der Kiano, ein junger, neuer Kollege, neben ihm mit fester Stimme. „Wir sind bereit Tayo.“ Überall im Raum war ein Nicken und zustimmendes Gemurmel wahrzunehmen. Und obwohl Bijan lieber alleine unterwegs war, hatte er gelernt dieses Gefühl von Zusammenhalt, wenn jeder jedem den Rücken stärkt, zu schätzen. „Ihr wisst was zu tun ist.“ Mit diesen Worten schloss Tayo die Runde.

Alles war hell erleuchtet. Der Mond stand hoch am Himmel, keine Wolken waren zu sehen und das Band der Milchstraße funkelte wie Diamanten. So gerne Bijan diesen Anblick auch genossen hätte, er konnte es nicht. Zusammen mit seinen beiden Kollegen Yaris und Kyano war er bei einer Gruppe Elefanten. Um sich nicht zu verraten blieb das Licht vom Jeep aus und sie drinnen. Er gab ihnen Sicherheit vor den Gefahren der Nacht. Es war mucksmäuschenstill, man konnte die Konzentration richtig spüren. So viele Nachteile der Vollmond auch für die Ranger und Tiere hatte, so machte er nicht nur das Sehen für die Wilderer leichter.

Das Geräusch auf das alle gewartet hatten durchbrach die Nacht. Bijan kannte alle Tiere des Parks und ihre Geräusche, das eben war nicht von ihnen. Sofort schauten sie zu einer Gruppe von Bäumen und mannshohen Gestrüpp und sie hatten sich nicht vertan. „Versigtig!“, raunte Yaris ihnen zu ehe sie den anderen mitteilten was sie entdeckt hatten. Nacheinander stiegen sie aus dem Jeep. Ihre Repetierbüchsen hatten sie geladen und waren, wenn es nötig sein sollte,  jeder Zeit bereit zu schießen. Es waren zwei Wilderer. Sie bewegten sich so gut wie lautlos durch das Gebüsch und waren nur für das geübte Auge zu sehen. Bijan ahnte worauf sie es abgesehen hatten. Die Matriarchin der Gruppe stand ein Stück von der Herde entfernt. Leider bekommen bei afrikanischen Elefanten Bullen und Kühe Stoßzähne und werden so zur potenziellen Beute für die Wilderer, denn genau wie das Horn verkauft sich das Elfenbein gewinnbringend.
Ein Schuss zerriss die nächtliche Stille. Erschrocken schauten die Elefanten auf und begannen sich in Bewegung zu setzten.  Das Geräusch war ihnen bekannt und es bedeutet meist nichts Gutes. Yaris schaute durch das Zielfernrohr seiner Waffe, Bijan wusste, dass er auf die Beine der Wilderer zielte. Der Rückstoß seiner Büchse wird einen schönen blauen Fleck hinterlassen, aber das war ihnen jetzt egal. Es dauerte nur wenige Sekunden bis die beiden Wilderer verstanden, dass sie hinter ihnen waren. Schnell drehte sie sich um, die großen Gewehre, nun auf die Ranger gerichtet. Einer der beiden Wilderer war noch sehr jung. Bijan konnte nicht erkennen wer zuerst schoss, aber auf den ersten Schuss fiel der Nächste und der Nächste. Erst sackte Kyano in sich zusammen, dann einer der Wilderer, schließlich bemerkte Bijan einen brennenden Schmerz in seinem Oberschenkel und dann machte sich der übrig geblieben Wilderer davon.

Kurz danach kam die Unterstützung. Doch zu spät. Es hatte zwei Tote gegeben. Der Wilderer war keine 18 Jahre alt und Kyaba würde nie wieder zu seiner Familie zurückkehren können. Die Elefantenkuh hatte Glück und ihr blieb von dieser Nacht nur ein Loch im Ohr. Auch Bijan wird für immer eine Narbe und ein leichtes Humpeln an diese Nacht erinnern.

Zu schade, dass dies eine der letzten Erinnerungen sein würde, die Bijan an seinen Beruf im Nationalpark haben würde. Aber mit einem steifen Bein hätte er wohl sowieso nicht mehr lange hier arbeiten können. Militär und Polizei hin oder her.
Zu oft war Bijan nun schon den Wilderern nur knapp entkommen, vielleicht war es doch an der Zeit, dass das Militär den Park übernahm. Vielleicht kämen sie ja an die Übermacht der Wilderer an, etwas was ihnen als Rangern bisher nicht gelungen war.

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Calvin Hobbs
Geschlecht:männlichLeseratte


Beiträge: 175
Wohnort: Deutschland


BeitragVerfasst am: 03.08.2020 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo smile
Grundsätzlich sehe ich die Aufgabe erfüllt.
Allerdings hat mich schon ab dem ersten Drittel die Frage beschäftigt, ob mich der Text aus der "Ich-Perspektive" stärker gepackt hätte.
MfG


_________________
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meikues
Geschlecht:weiblichSchneckenpost


Beiträge: 10



BeitragVerfasst am: 03.08.2020 20:33    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Juhu Calvin

Die Ich-Perspektive liegt mir leider nicht so gut. Fühle mich mit der beim Schreiben nicht so wohl, aber ich kann dich verstehen.
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CIPO86
Geschlecht:weiblichLeseratte

Alter: 34
Beiträge: 193



BeitragVerfasst am: 03.08.2020 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Mich stört die Perspektive nicht. Die Aufgabe sehe auch ich als erfüllt an.
Allerdings sehe ich Verbesserungspotenzial, insb. bei einigen micht ganz passenden Formulierungen.

Hier bspw.

Zitat:
um die Schönheit der Natur Afrikas zu erfassen.

beschreiben wäre hier das passendere Verb.

Zitat:
Mittlerweile war es den Rangern unmöglich den Wilderern Einhalt zu gewähren.

„Gewähren“ gibt keinen Sinn, es müsste „zu gebieten“ heißen.

Und Zeichensetzung (Komma) und Grammatik (dass vs das) sind manchmal auch nicht einwandfrei, aber daran kann man arbeiten.
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BreeBendi
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen

Alter: 52
Beiträge: 29
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BeitragVerfasst am: 04.08.2020 11:44    Titel: Afrika-Feeling Antworten mit Zitat

Hallo meikues,

ich denke auch, dass du die Aufgabe erfüllt hast. Der Text liest sich gut und ist interessant. Die gewünschten Informationen sind so gut in die Geschichte eingebettet, dass man nicht das Gefühl hat, einen Sachtext zu lesen. Eher den Ausschnitt aus einem Roman.
Einzig die etwas willkürliche Kommasetzung und die eine oder andere Formulierung könnte verbessert werden.

Gern gelesen!

LG
BreeBendi


_________________
Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.

Mark Twain
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fancy
Geschlecht:weiblichSchmuddelkind

Alter: 61
Beiträge: 3579
Wohnort: Im sonnigen Süden


BeitragVerfasst am: 04.08.2020 14:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Meikues,

mir ist der Text zum Bearbeiten ein wenig lang, daher habe ich mir mal nur den ersten Absatz vorgenommen:


Zitat:
Sein (wessen Blick? Warum sagst du dem Leser nicht gleich, mit wem er es hier zu tun hat?) Blick schweifte über die Weite der Savanne. (Bevor der Blick ganz nach hinten zum Horizont gleitet, sieht er was? Sand, Gras, Bäume? Ich würde den Leser mitnehmen.)
Hinten am Horizont machte die flimmernde Mittagshitze es unmöglich Genaueres zu erkennen, doch seine Erfahrung sagte ihm, dass dort hinten eine Herde Elefanten eingetroffen war.
(An was macht er das aus? Wodurch zeichnet sich eine Elefantenherde aus, die man nicht sehen kann? Das sollte beschrieben werden, um das ganze glaubwürdiger zu machen.) [color=blue]Dann verstehe ich nicht, warum die Herde bereits eingetroffen ist, (war) und es nicht gerade erst tut. Nimm doch auch hier den Leser an der Hand und lass ihm mit dem Verfasser im Moment erleben, was gerade passiert.) [/color]
Ganz gemächlich würden die freundlichen Dickhäuter zur nächsten Wasserstelle schlendern, um dort ihren Durst löschen. (Hier vermenschlichst du die Tiere und ich bin mir nicht sicher, ob ein Wildhüter, der Tag täglich mit ihnen zu tun hat, das so tun würde. Er kennt ja nicht nur die "Freundlichkeit" sondern auch Herden, die in Panik geraten sind, Mütter, die ihre Babys beschützen wollen usw. Insofern könnte das zu Lasten der Glaubwürdigkeit gehen.)

Wenn ihn die Leute danach fragten, dann fehlten ihm oft die Worte, um die Schönheit der Natur Afrikas zu erfassen. (Nach was fragen die Leute? Wie er die Schönheit der Natur beschreibt? Das ist zumindest bei Personen, die ebenfalls vor Ort sind, eher unwahrscheinlich, denn die können sich ja selbst ein Bild machen. Hier wäre es ggf. besser, er würde z. B. versuchen seine Gefühle in Worte zu fassen, um sie z. B. einem Tagebuch anzuvertrauen.)
Seine Knie schmerzten und sein Rücken meldete sich lautstark zu Wort, als er langsam zu seinem Jeep zurück ging. Warum ist das so? Ist er ein alter Mann? WIe lange hat er dort gestanden?

Seit das fast 20.000 km² große Areal 1926 zum Kruger–Nationalpark ernannt worden war[s]wurde[/s], arbeitete seine Familie hier.
Alles, was vor der Zeit passiert ist, aus der du berichtest, gehört in die vollendete Vergangenheit.

Sein Vater, sein Opa und sein Uropa hatten sich schon für den Erhalt der Tiere eingesetzt und nun stand sein Beruf kurz davor durch die südafrikanische Regierung ersetzt zu werden.
Eine Regierung kann keinen Beruf ersetzen. Sie kann jemand anderen mit Aufgaben betrauen, aber den Beruf wird es weiter gehen. Sollte umformuliert werden.
Mittlerweile war es den Rangern unmöglich den Wilderern Einhalt zu gebietengewähren.
Militär und Polizei sollen dem zukünftig entgegenwirken. Indem sie was tun?
Aber noch hatten er und seine Kollegen hier das sagen.
Ich und du, Müllers Kuh ... Er sollte die Kollegen zu erst nennen.


Ich gebe zu, das ist jetzt erst mal viel blau, aber ich denke, wenn du weiter an deinem Stil arbeitest, wirst du schon bei den nächste Texten mehr auf diese Details achten und du hattest ja ausdrücklich um konstruktive Kritik gebeten.

Ich hoffe, du kannst mit meinen Hinweisen etwas anfangen.

Liebe Grüße

fancy


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