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Sanft kann ich sein


 

 
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Elena
Geschlecht:weiblichSchmierfink

Alter: 78
Beiträge: 67
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 30.07.2020 09:53    Titel: Sanft kann ich sein eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Sanft kann ich sein wie Seidenpapier,
zärtlich meine Hand auf deine Schulter legen.
Des Abends sing ich die einsamsten Lieder,
hüll dich in Wärme und Liebe.

Wild kann ich sein wie neulich der Sturm.
Dann schlagen Türen und bersten Geschirre.
Ich streue Pfeffergerüchte und jage die Katzen
durch Zimmer, Küche und Balkon.

Warm kann ich sein, warm auch mein Leib,
du weißt wohl ein Quäntchen davon.
Wie unsere Uhren auch gehen mögen,
wir stellen sie uns - du und ich.

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Katinka2.0
Geschlecht:weiblichEselsohr


Beiträge: 225



BeitragVerfasst am: 30.07.2020 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Elena,

ich habe Dein Gedicht gerne gelesen, der schöne Titel hat mich angelockt.
Manches wirkt jedoch unharmonisch auf mich bzw. verstehe ich nicht.

Elena hat Folgendes geschrieben:
Sanft kann ich sein wie Seidenpapier

Sanft ist kein Adjektiv, das ich mit der stofflichen Beschaffenheit von Seidenpapier assoziiere. Es ist transparent und fühlt sich glatt und kühl an, wenn man mit den Fingern darüber streicht. Es zerknittert leicht, weil es so dünn ist und zart wäre in dieser ersten Zeile der passendere Vergleich für mich.

Elena hat Folgendes geschrieben:
Des Abends sing ich die einsamsten Lieder,
hüll dich in Wärme und Liebe.

Weshalb singt das Lyrische Ich einsame Lieder? Die Zeile impliziert, dass der/die Angesprochene anwesend ist.

Elena hat Folgendes geschrieben:
Dann schlagen Türen und bersten Geschirre

Dann schlagen Türen und berstet Geschirr (Einzahlwort).

Sanft im Sinne von sanftmütig und warm wie warmherzig sind für mein Empfinden sehr ähnliche Eigenschaften und wiederholen die Selbsteinschätzung des LI. Vielleicht wäre eine weitere Eigenschaft im Zusammenspiel mit dem/der Angesprochenen aufschlussreicher?

Elena hat Folgendes geschrieben:
Wie unsere Uhren auch gehen mögen,
wir stellen sie uns - du und ich.

Die Uhr als Sinnbild für die Dauer eines Lebens und wie es gemeinsam von LI und dem/der Partner/in gestaltet wird. Ein schönes Bild, zumindest interpretiere ich es so Smile.

Gerne gelesen!

LG Katinka
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Nina
Geschlecht:weiblichDichterin


Beiträge: 4665



BeitragVerfasst am: 30.07.2020 14:52    Titel: Re: Sanft kann ich sein Antworten mit Zitat

liebe elena,

ich möchte dir gern mal über die schulter schauen und dir beim gedichteschreiben zusehen. wie schreibst du deine gedichte? jetzt sag nicht mit dem kugelschreiber. *lach*. ich meine, wie entstehen sie? irgendwo in einem anderen faden schriebst du darüber schon etwas, ich wüsste gern mehr darüber. deine gedichte lesen sich so angenehm, sie tragen eine ruhe in sich, die ich sehr mag und gleichzeitig sind sie sehr facettenreich und lebendig. ich mag das sehr. schreibst du eigentlich manchmal auch prosa? falls ja, würde ich gern mal etwas davon lesen.

nun aber zu diesem werk. auch dieses gedicht hier ist wieder sehr schön geworden.

Elena hat Folgendes geschrieben:
Sanft kann ich sein


ja, ich auch. aber nicht nur. und das impliziert auch schon der titel.

Elena hat Folgendes geschrieben:
Sanft kann ich sein wie Seidenpapier,
zärtlich meine Hand auf deine Schulter legen.
Des Abends sing ich die einsamsten Lieder,
hüll dich in Wärme und Liebe.


da werde ich ja ganz sprachlos, ob dieser schönen atmosphäre.
auch wenn es um vermutlich traurige und einsame lieder geht,
so geht es doch um wärme und liebe. ja, gerade diese traurigen
lieder tragen so viel wärme und gefühl in sich. schön!

Elena hat Folgendes geschrieben:
Wild kann ich sein wie neulich der Sturm.
Dann schlagen Türen und bersten Geschirre.
Ich streue Pfeffergerüchte und jage die Katzen
durch Zimmer, Küche und Balkon.


wunderbar! ich mag auch die geschirre! sehr schön!
allein die pfeffergerüchte kommen mir wie ein tippfehler vor.
muss es nicht pfeffergerüche heißen?
in der letzten zeile, da stört mich ein wenig, dass einmal zimmer
genannt werden und dann die küche explizit. entweder geht es um
mehrere zimmer oder es geht tatsächlich um die küche. hier liest es
sich, als sei es ein gegensatz: zimmer, küche. da könntest du m.e.
vielleicht noch ein drittes, anderes wort verwenden. allerdings fällt
mir gerade kein passendes ein.

Elena hat Folgendes geschrieben:
Warm kann ich sein, warm auch mein Leib,
du weißt wohl ein Quäntchen davon.
Wie unsere Uhren auch gehen mögen,
wir stellen sie uns - du und ich.


sehr schön! auch hier wird angedeutet, dass der andere ein
quäntchen vom leib kennt. du schließt sanft und bildest damit
einen rahmen vom titel zum ende des gedichtes.
es war mir ein vergnügen, dieses gedicht zu lesen. vielen dank.

liebe grüße
nina


_________________
Liebe tut der Seele gut.
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Elena
Geschlecht:weiblichSchmierfink

Alter: 78
Beiträge: 67
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 31.07.2020 08:26    Titel: Sanft kann ich sein pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Katinka,

ich verstehe, dass es deinem Empfinden nicht so wie meinem entspricht, zum Beispiel der Vergleich von "sanft" mit "Seidenpapier". Natürlich hätte ich auch Seidenstoff oder Katzenfell zum Vergleich herziehen können, mir gefiel aber das Seidenpapier mehr. Mach was dagegen.

Aber hab vielen Dank für die Beschäftigung mit dem Text. Ich gehe deinen Kommentar nochmal durch und werde sehen, ob und was zu ändern wäre.
In jedem Fall danke ich dir für die Hinweise.

Lieben Gruß, Elena
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Elena
Geschlecht:weiblichSchmierfink

Alter: 78
Beiträge: 67
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 31.07.2020 08:53    Titel: Sanft kann ich sein pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Nina,

hab vielen Dank für deinen Kommentar. Du verstehst, was ich schreiben wollte, was sicher nicht in jedem Vers gelungen ist, aber irgendwie habe ich das Gedicht zusammengemurkelt, und du hast es doch verstanden.

Nun fragst du, wie ich Gedichte schreibe. Das ist eine kluge, und ich finde, sogar eine entscheidende Frage für jeden Schreiber. Was kann ich dir darauf antworten? Vielleicht, dass ich das Gefühl haben muss, ich muss dieses Gedicht unbedingt schreiben, ich würde platzen, wenn ich es nicht schreiben würde - ohne dass ich dabei an den mir unbekannten Leser denke. Manchmal schreibe ich auch etwas, weil ich einfach Lust zum Schreiben habe, aber das wird dann oftmals nichts, es entsteht Quantität statt Qualität. Solche Gedichte lösche ich nach einer gewissen Zeit fast immer. Aber ich glaube, da bin ich keine Ausnahmeerscheinung. Man muss aus ganzem Herzen zutiefst überzeugt sein, einen Gedanken unbedingt aussprechen und formen zu müssen - so würde ich deine Frage beantworten wollen.

Aber du bist auch interessiert an Prosa. Ja, ich habe mit dem Schreiben überhaupt mit Geschichten angefangen. Zu Gedichten bin ich erst später gelangt. Die Geschichten liegen alle in meinen Ordnern, und ich müsste sie noch einmal in den PC eingeben. Mal sehen, wann ich dazu komme, mal eine Erzählung zu posten.

Hab noch mal für deine Beschäftigung mit diesem Gedicht.

Lieben Gruß, Elena
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Nina
Geschlecht:weiblichDichterin


Beiträge: 4665



BeitragVerfasst am: 31.07.2020 20:29    Titel: Re: Sanft kann ich sein Antworten mit Zitat

Elena hat Folgendes geschrieben:
Liebe Nina,

hab vielen Dank für deinen Kommentar. Du verstehst, was ich schreiben wollte, was sicher nicht in jedem Vers gelungen ist, aber irgendwie habe ich das Gedicht zusammengemurkelt, und du hast es doch verstanden.


liebe elena,

ja, das habe ich verstanden. und ich fand das auch gar nicht schwer zu verstehen. immerhin ist der titel schon so vielsagend und, wie heißt das wort? ich komme nicht drauf. jedenfalls beinhaltet allein die formulierung schon (für mich und mein verstehen) eindeutige hinweise, worum es im folgenden (gedicht) gehen wird bzw. geht. insofern war das für mich nicht schwer zu erkennen.

zusammengemurkelt. das ist ein ganz großartiges wort. bin ich froh, dass du es aufgeschrieben hast. ich stell es gleich mal in mein regal für lieblingsworte.

Elena hat Folgendes geschrieben:
Nun fragst du, wie ich Gedichte schreibe. Das ist eine kluge, und ich finde, sogar eine entscheidende Frage für jeden Schreiber. Was kann ich dir darauf antworten? Vielleicht, dass ich das Gefühl haben muss, ich muss dieses Gedicht unbedingt schreiben, ich würde platzen, wenn ich es nicht schreiben würde - ohne dass ich dabei an den mir unbekannten Leser denke. Manchmal schreibe ich auch etwas, weil ich einfach Lust zum Schreiben habe, aber das wird dann oftmals nichts, es entsteht Quantität statt Qualität. Solche Gedichte lösche ich nach einer gewissen Zeit fast immer. Aber ich glaube, da bin ich keine Ausnahmeerscheinung. Man muss aus ganzem Herzen zutiefst überzeugt sein, einen Gedanken unbedingt aussprechen und formen zu müssen - so würde ich deine Frage beantworten wollen.


vielen dank. die frage ist nicht so leicht zu beantworten, finde ich. darf ich gleich noch eine frage stellen? und zwar - woher kommt das eigentlich (ich kenne das auch, würde aber gern wissen, wie du das siehst und empfindest), woher kommt dieses gefühl "etwas unbedingt schreiben zu müssen?

ich habe für mich festgestellt, dass ich das meistens bei gedichten so habe, fast immer (also diesen starken impuls).  
den anderen fall, den du beschreibst, nämlich, dass du "überlegst, über etwas zu schreiben, - habe ich festgestellt, dass diese gedichte meistens nicht so gut werden. woher kommt das? es braucht anscheinend diesen "inneren kick/impuls", damit es ein gutes gedicht werden kann. so erlebe ich es.

mir gefällt deine "definition", was das entstehen von gedichten angeht, nämlich, dass es aus ganzem herzen und aus tiefster überzeugung aufs papier muss.
erlebst du das bei der prosa ebenso? diesen "drängenden gedanken" etwas unbedingt aufschreiben zu müssen? oder eher bei der lyrik? ich möchte für mich fast sagen: bei mir ist das vorrangig in der lyrik so. manchmal ist es so, dass sich ein anfang für ein gedicht dann tatsächlich in eine prosa verwandelt.

vielen dank schon mal für deine antworten und gedanken. du musst mir auch gar nicht drauf antworten, aber irgendwie musste ich auch dieses hier einfach aufschreiben. ich hoffe, das ist in ordnung, das ich das hier gemacht habe, wo das fragen zum schreiben wieder angefangen hat. wenn du allerdings doch antworten möchtest, so freue ich mich.

Elena hat Folgendes geschrieben:
Aber du bist auch interessiert an Prosa. Ja, ich habe mit dem Schreiben überhaupt mit Geschichten angefangen. Zu Gedichten bin ich erst später gelangt. Die Geschichten liegen alle in meinen Ordnern, und ich müsste sie noch einmal in den PC eingeben. Mal sehen, wann ich dazu komme, mal eine Erzählung zu posten.


ja, ich bin interessiert, weil du solch eine schöne sprache hast. wodurch bist du zu gedichten gekommen, wenn ich fragen darf? ich würde mich sehr freuen, wenn du zeit findest, prosa zu posten. aber bitte mache dir keinen stress deswegen. ich freue mich über jedes gedicht, das du einstellst ins forum.

liebe grüße, einen angenehmen abend dir,
nina


_________________
Liebe tut der Seele gut.
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Elena
Geschlecht:weiblichSchmierfink

Alter: 78
Beiträge: 67
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 02.08.2020 09:11    Titel: Sanft kann ich sein pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Nina,

warum schreibe ich eigentlich? Weil ich einen Computer habe und praktischerweise ganz leicht korrigieren kann, wenn etwas misslingt?
Oder ist es nicht vielmehr deshalb, weil man mit seinen Gedanken nicht allein bleiben will, weil man nicht so sehr auf Zustimmung hofft, sondern weil man sich seiner Gedanken selbst nicht sicher ist? Weil man Klarheit in den Kopf bekommen will? Dies kann eines von vielen Motiven sein, weshalb man schreibt. Jeder Schreiber hat sein eigenes Motiv.

Bei mir war es so, dass für mich Schreiben die Funktion der Selbstverständigung hatte - und es immer noch ist. Wenn ich meine Gedanken aufschreibe, habe ich eine Übersicht. Aber wer weiß, was da noch alles für Momente eine Rolle spielen.

Du bist der Ansicht, dass dir ein Gedicht nicht oder weniger gelingt, wenn du vorher darüber nachgedacht hast. Nicht, dass ich abraten würde, über ein Gedicht vorher nachzudenken. Kleiner Versuch, dir zu erklären, was da passiert: Beim Nachdenken benutzt du den Teil des Gehirns, der das rationale Denken steuert. Beim Schreiben aber benutzt du den Teil des Gehirns, der das Fühlen, deine Emotionen steuert, was gar nicht immer mit dem rationalen Denken übereinstimmt. Als Schreiber ist es nun Aufgabe, beide Gehirnhälften zusammenzubringen, keine Seite sollte Überhand gewinnen. Dann kann ein gutes Gedicht entstehen. Das ist die Theorie.
Die Praxis erweist sich als schwieriger. Diese Schwierigkeit kennt eigentlich jeder, der schreibt. Du kennst sicher Gedichte, die du als kitschig empfindest; da hat sich der Autor zu sehr auf seine Emotionen gestützt. Das sagt eigentlich nichts über sein ästhetisches Verständnis aus, nur darüber, dass er nicht kritisch genug an sein Gedicht herangegangen ist, nämlich dann, als er es noch einmal las, vielleicht nicht gleich, sondern längere Zeit später. Überhaupt, ein Gedicht längere Zeit liegenzulassen, ist immer ein guter Ratschlag.
 
Wobei es in der Lyrik verschiedene Genres gibt, die durchaus das rationale Herangehen verlangen, ein Gedicht muss nicht immer den Gefühlen viel Raum lassen.

Und ein Autor, der ein Sachthema behandelt, muss natürlich rational denken, wobei aber - um den Leser bei der Stange zu halten -, es gar nicht ausgeschlossen sein muss, auch dessen Emotionen anzusprechen, jedenfalls in populärwissenschaftlicher Literatur.

Zu diesen Themen gibt es ausreichend Literatur, hat oftmals mit Psychologie zu tun, weniger mit Literatur, aber wenn man auf diesem Gebiet etwas weiß, schadet es nichts. Wenn man schreibt, muss man von allem etwas wissen - Spötter sagen: Von allem nichts.

Lieben Gruß, Elena
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