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Warum ist erotische/pornografische Literatur oft Niveaulos?

 

 
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A.J.Triskel
Schreiberassi

Alter: 53
Beiträge: 62



BeitragVerfasst am: 20.05.2020 17:55    Titel: Warum ist erotische/pornografische Literatur oft Niveaulos? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Wie vielleicht viele andere hier, habe ich zu Beginn meines ersten Romans ähnliche Literatur gelesen, vor allem um zu sehen, wie weit ich pornografisch gehen kann.
Dabei ist mir sehr oft aufgefallen, das dort sehr vulgär geschrieben wird und die Handlung sich oft auf den Sex beschränkt. Teilweise gab es nicht einmal eine nachvollziehbare Handlung.
Eigentlich hatte ich das schon vergessen, bis ich vor ein paar Tagen ein feedback zu meiner Leseprobe bekam.
Fast alle anderen Rückmeldungen waren ähnlich

Zitat:
Hallo Andy,
da Feedback zu deiner Leseprobe erwünscht ist, und ich jetzt wieder klar denken kann (was unmittelbar nach dem Lesen der Lektüre nicht so war, lach), gebe ich mal meinen Senf dazu.
Zugegeben, ich bestellte bisher nur Sachbücher und keine erotische Literatur. Nicht, dass ich damit nichts anfangen könnte, nur fand ich die meisten Storys, welche das Netz so hergibt, nicht wirklich stilvoll und wenig ansprechend. Anders bei deiner Leseprobe. Kann nur sagen - wow!


Jetzt habe ich hier im Forum öfter gelesen, dass viele nebenbei Erotik schreiben, weil es da mit wenig Aufwand schnell was zu verdienen gibt
Kann es daran liegen, dass die Geschichten ohne Herz aus kommerzellen Gründen geschrieben wurden?


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agu
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BeitragVerfasst am: 20.05.2020 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zunächst mal - ja, ich sehe das auch, dass die Qualitätsunterschiede bei erotischer Literatur noch gravierender sind, als bei anderen Genres.

Natürlich gibt es in allen Genres (Hobby)autoren, die so unterirdisch schlecht schreiben, dass man sich fragt, wie die es jemals über die vierte Klasse der Grundschule hinaus geschafft haben. Die sind dort aber nicht so sichtbar, weil kaum ein Leser sich das antut.
Bei Erotik scheint es mir allerdings so zu sein, dass die Ansprüche vieler Leser deutlich niedriger sind. Die Schwelle verschiebt sich weiter nach unten, je pornografischer das Ganze wird. Platt gesagt, wenn der Text nur als W***svorlage dient, ist die Qualität Wurscht. Ist aber bei Porn-Bildchen auch nicht anders. Zwischen künstlerischer Erotikfotografie und Amateurhandyfotos klaffen Welten - trotzdem finden letztere ihre Liebhaber. Bei geschriebenem Porno scheint's ähnlich zu sein. Das Zeug verkauft sich - man muss dazu nur mal einen Blick in die selfpublishing-lastige Porn-Lit-Ecke bei Amazon werfen. Da stolpert man bleich vor Entsetzen wieder raus Wink.

Auf der anderen Seite ist gut geschriebene explizite Erotik etwas, das höchste Ansprüche an die handwerklichen Fähigkeiten des Autors stellt und die meisten übrigens auch überfordert.

Die Ergebnisse lesen sich selbst bei erfahrenen Autoren oft zwischen Fremdschämen, unfreiwilliger Komik oder weitgehend unerotischer Tätigkeitsbeschreibung. Das liegt daran, dass man zum einen enormes Fingerspitzengefühl braucht, um die Szenen nicht ins Plumpe abdriften zu lassen. Oder in plüschig-verklemmten Metaphern zu ersticken. Dass zum anderen das sinnvoll nutzbare Vokabular begrenzt ist. Und dass, last but not least, jeder Leser seine persönliche Grenze zwischen Geschmack und geschmacklos woanders zieht.

Dass in der Erotik mit weniger Herz und mehr kommerziellem Anliegen geschrieben wird als in anderen Genres, glaube ich wiederum nicht. Beides muss sich auch nicht ausschließen, und die Spanne hast Du überall.
Die Erotik-Autorinnen, die ich persönlich kenne, sind alle leidernschaftliche Fans ihrer eigenen Bücher. Dass die sich auch noch wie geschnittene Leberwurstbrote verkaufen, ist für die mehr ein erfreulicher Nebeneffekt. Und ich persönlich habe auch mal einen Erotik-Roman im Auftrag vom Rowohlt-Verlag geschrieben - da habe ich genauso viel Liebe reingesteckt wie in jedes andere Buch auch. Obwohl es im Grunde eine rein kommerzielle Nummer war. Wer als Überzeugungstäter schreibt, macht trotzdem aus jedem Buch sein Baby.


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Meine Bücher:
Engelsbrut (2009 Sieben, 2011 LYX) | Engelsjagd (2010 Sieben) | Engelsdämmerung (2012 Sieben)
Die dunklen Farben des Lichts (2012, SP)
Purpurdämmern (2013, Ueberreuter)
Sonnenfänger (2013, Weltbild)
Kill Order (2013 Sieben)
Choice / als Chris Portman (2014, Rowohlt)
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A.J.Triskel
Schreiberassi

Alter: 53
Beiträge: 62



BeitragVerfasst am: 20.05.2020 19:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Halt, ich habe ja nicht gesagt alles ist Schrott

Natürlich gibt es auch Autor*innen, die da auch wenn es nicht ihr Hauptgenre ist, Qualität abliefern.

Worauf ich hinaus wollte ist, das viele fragwürdige Exemplare darauf zurückzuführen sind, dass jemand nur mal in das Genre stolpert,weil das Geld lockt. *mist Waschmaschine kaputt, werf ich mal einen Porno raus*
12-15k Wörter, die viele Machwerke in SP haben, bekomme ich auch mal eben in 10-15 h ( also 2-3 Tage ) hin. Habe ich aus einem anderen Genre einen Namen und schon Werke veröffentlicht, bekomme ich damit leicht einige Bücher verkauft


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Maunzilla
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BeitragVerfasst am: 20.05.2020 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schätze, weil Leute, die so etwas lesen, es nicht aus Interesse an Hoher Literatur tun. Genauso wenig wie Leute sich Porno-Filme anschauen, weil sie cineastische Meisterwerke und großartige Schauspieler erwarten. Rolling Eyes

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nothingisreal
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BeitragVerfasst am: 20.05.2020 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Ich schätze, weil Leute, die so etwas lesen, es nicht aus Interesse an Hoher Literatur tun. Genauso wenig wie Leute sich Porno-Filme anschauen, weil sie cineastische Meisterwerke und großartige Schauspieler erwarten. Rolling Eyes


 Laughing Eben. Wenn ich ein Buch wegen eines guten Plots, authentischen Charakteren, einem ausgefeilten Stil etc. lesen möchte, werde ich sicherlich nicht zu einem Erotikbuch greifen. Ein Erotikbuch ist für mich schlicht und ergreifend ein Porno in Schriftform, bei dem man sich das vorstellen kann, was man will, statt zusehen zu müssen, was man vorgesetzt bekommt Wink


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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 23.05.2020 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Genauso wenig wie Leute sich Porno-Filme anschauen, weil sie cineastische Meisterwerke und großartige Schauspieler erwarten. Rolling Eyes
Naja, wenn wir ins Französische Arthouse Kino schauen, schließt sich das nicht unbedingt aus. Wir sind da nur eben die puritanische Hollywood-Weichspülung gewöhnt, dass pornographische Szenen in einem ernsthaften Werk nicht zu suchen hätten. Aber das muss weder für Filme noch für Bücher gelten.

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agu
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BeitragVerfasst am: 23.05.2020 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Genauso wenig wie Leute sich Porno-Filme anschauen, weil sie cineastische Meisterwerke und großartige Schauspieler erwarten. Rolling Eyes
Naja, wenn wir ins Französische Arthouse Kino schauen, schließt sich das nicht unbedingt aus. Wir sind da nur eben die puritanische Hollywood-Weichspülung gewöhnt, dass pornographische Szenen in einem ernsthaften Werk nicht zu suchen hätten. Aber das muss weder für Filme noch für Bücher gelten.

Guckt euch mal Hollywood-Filme aus den 90ern an. Die puritanische Weichspülung ist erst seit der Jahrtausend-Wende wieder auf dem Vormarsch.


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Willebroer
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BeitragVerfasst am: 23.05.2020 14:33    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Genauso wenig wie Leute sich Porno-Filme anschauen, weil sie cineastische Meisterwerke und großartige Schauspieler erwarten. Rolling Eyes
Naja, wenn wir ins Französische Arthouse Kino schauen, schließt sich das nicht unbedingt aus. Wir sind da nur eben die puritanische Hollywood-Weichspülung gewöhnt, dass pornographische Szenen in einem ernsthaften Werk nicht zu suchen hätten. Aber das muss weder für Filme noch für Bücher gelten.


Das wird dann aber nicht als "Pornofilm" oder "Erotikliteratur" angeboten. Auch wenn es vielleicht manchen anlocken wird, der ...
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 23.05.2020 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

agu hat Folgendes geschrieben:
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Genauso wenig wie Leute sich Porno-Filme anschauen, weil sie cineastische Meisterwerke und großartige Schauspieler erwarten. Rolling Eyes
Naja, wenn wir ins Französische Arthouse Kino schauen, schließt sich das nicht unbedingt aus. Wir sind da nur eben die puritanische Hollywood-Weichspülung gewöhnt, dass pornographische Szenen in einem ernsthaften Werk nicht zu suchen hätten. Aber das muss weder für Filme noch für Bücher gelten.

Guckt euch mal Hollywood-Filme aus den 90ern an. Die puritanische Weichspülung ist erst seit der Jahrtausend-Wende wieder auf dem Vormarsch.
Da muss ich die Neunziger wohl in einem anderen Universum verbracht haben. Ich hab noch keine pornographische Szene in einem Hollywood-Film gesehen, auch in den Neunzigern nicht. Höchstens ein bisschen mehr nackte Haut als heute.

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Rainer Prem
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BeitragVerfasst am: 23.05.2020 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
agu hat Folgendes geschrieben:
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Genauso wenig wie Leute sich Porno-Filme anschauen, weil sie cineastische Meisterwerke und großartige Schauspieler erwarten. Rolling Eyes
Naja, wenn wir ins Französische Arthouse Kino schauen, schließt sich das nicht unbedingt aus. Wir sind da nur eben die puritanische Hollywood-Weichspülung gewöhnt, dass pornographische Szenen in einem ernsthaften Werk nicht zu suchen hätten. Aber das muss weder für Filme noch für Bücher gelten.

Guckt euch mal Hollywood-Filme aus den 90ern an. Die puritanische Weichspülung ist erst seit der Jahrtausend-Wende wieder auf dem Vormarsch.
Da muss ich die Neunziger wohl in einem anderen Universum verbracht haben. Ich hab noch keine pornographische Szene in einem Hollywood-Film gesehen, auch in den Neunzigern nicht. Höchstens ein bisschen mehr nackte Haut als heute.


Volle Zustimmung. Ich wundere mich immer, wie sich die Figuren in diesen Schinken innerhalb von Sekundenbruchteilen vor dem angedeuteten Koitus aus- und danach wieder anziehen können. Gerade noch gab es Sex unter der Bettdecke und schon steht er oder sie angezogen auf.

Nackte Haut? Hinterteile vielleicht. Smile
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agu
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BeitragVerfasst am: 23.05.2020 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Da muss ich die Neunziger wohl in einem anderen Universum verbracht haben. Ich hab noch keine pornographische Szene in einem Hollywood-Film gesehen, auch in den Neunzigern nicht. Höchstens ein bisschen mehr nackte Haut als heute.


Naja, Pornografie ist das natürlich nicht. Halt nackte Haut von vorn und hinten und Koitus in zwei bis drei Stellungen war doch so der Standard, ohne Darstellung der primären Geschlechtsteile.
Reicht aber, um heute ein R-Rating zu kriegen.

Ich hab mir letztens mal wieder Desperado angeschaut,  da gibts eine längere Kopulationsszene zwischen Antonio Banderas und Salma Hayek. Da würden die heutigen Hollywood-Moralwächter vermutlich einen Herzinfarkt erleiden Laughing. Als der Film damals in die Kinos kam, war das ganz normal und hat keinen angehoben.


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Willebroer
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BeitragVerfasst am: 23.05.2020 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

Das Wichtigste sind ja auch nicht die Bilder, sondern die Geräusche. Wink
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 23.05.2020 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

agu hat Folgendes geschrieben:

Reicht aber, um heute ein R-Rating zu kriegen.
Da reicht es heute, dreimal das Wort "Fuck" in einem Dialog zu verwenden.

Apropos Antonio Banderas, der spanische Film "¡Átame!" von Pedro Almodóvar, mit dem Banderas überregional bekannt geworden ist, hatte Anfang der 90er ein X-rating (=harte Pornographie, aus normalen Kinos verbannt) in Amerika. Als romantische Komödie! Sich kaputt lachen (selbst in Deutschland nur FSK16)
Soviel also zum Thema mehr Freizügigkeit …


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