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Bin ich "normal"?

 

 
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Autor Nachricht
Max Enrique
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 55
Beiträge: 3
Wohnort: St. Georgen b. Salzburg


BeitragVerfasst am: 11.05.2020 22:34    Titel: Bin ich "normal"? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Eine Frage, die seltsam anmuten muss, aber dennoch so halbwegs ernst gemeint ist.

Eigentlich ziele ich mit dem Titel diesen Threads darauf ab zu eruieren, wie lange ihr eigentlich bereits an euren Büchern arbeitet?

Ich weiß, dass es manche Schreiber gibt, die schnell sind, manche langsamer und manche lassen sich halt Jahre zeit.

Um auf die Frage im Titel zu kommen; ich habe knapp 3 Wochen gebraucht um mein Buch zu schreiben und auf den Markt zu bringen. Ist das "normal"?

Zu welcher Sorte dieser Schreiber zählt ihr euch?

LG

Max


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Auch, wenn wir es jetzt noch nicht verstehen, passieren manchmal Dinge, die ihre wahre Bestimmung erst in der Zukunft offenbaren.
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MrT
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 532

Ei 3


BeitragVerfasst am: 11.05.2020 23:27    Titel: Re: Bin ich "normal"? Antworten mit Zitat

Max Enrique hat Folgendes geschrieben:
Um auf die Frage im Titel zu kommen; ich habe knapp 3 Wochen gebraucht um mein Buch zu schreiben und auf den Markt zu bringen. Ist das "normal"


Wie soll jemand diese Frage beantworten, wenn er dein Buch nicht kennt? Titel und Leseprobe wären daher hilfreich.

Es macht einen Unterschied, ob es sich um ein paar Gedichte oder eine epische Geschichte handelt. Bei knapp 3 Wochen gehe ich von SP aus, was mich bei der Zeitspanne an die Qualität zweifeln lässt. Ich lasse mich aber gern eines besseren belehren.


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"Zwei Engel wider Willen", theaterboerse, 08/2017
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Nina C
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 32
Beiträge: 432
Wohnort: Nordrhein-Westfalen


BeitragVerfasst am: 12.05.2020 07:26    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir sind es etwas mehr als zwei bis etwas mehr als drei Jahre, bis ich zufrieden bin. Das schließt mehrere Überarbeitungen ein, das letzte halbe Jahr ist normalerweise nur noch ein bis zwei Überarbeitungen und dem Realisieren (oder auch nicht *g*) der Anmerkungen meiner 2-3 üblichen Testleser geschuldet. Allerdings schreibe ich auch nur genau einmal in der Woche und da auch nur 1-3 Seiten. Ich zähle mich also zu den langsamen, aber kontinuierlichen Schreibern. =) Wäre für mich auch ein Grund mich nie auf einen Verlagsvertrag für mehrere oder ein unfertiges Buch einzulassen. Smile

Liebe Grüße

Nina

PS: Buchlink würde mich nun auch interessieren!


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Wenn ihr nicht die gequälten Sklaven der Zeit sein wollt, macht euch trunken, ohn’ Unterlass! Mit Wein, mit Poesie mit Tugend, wie es euch gefällt. (Charles Baudelaire)
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Gerling
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 55
Beiträge: 1917
Wohnort: Braunschweig


BeitragVerfasst am: 12.05.2020 08:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Buch sollte laut Piper Verlag min. 80.000 Wörter haben. Natürlich gibt es Bücher mit 230 Seiten. Ich persönlich finde das zu mager. Vor allem deshalb, weil auch diese „Heftchen“ 9,99 Euro kosten. 3 Monate habe ich für einen Roman mit über 400 Seiten benötigt. Ist aber der dritte Teil einer Serie gewesen, ich war total im Flow und habe ausschließlich geschrieben, nicht gearbeitet. 3 Wochen für schreiben und veröffentlichen halte ich für unwahrscheinlich, wenn ich davon ausgehe, dass das Lektorat alleine mehrere Wochen dauert ...

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Das Kanzlerspiel - Periplaneta Verlag (Sep. 2009)
Pakt des Bösen - Periplaneta Verlag (Apr. 2011)
Das Programm - Bookspot Verlag (Juli 2014)
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Sieben Gräber - Bookspot Verlag (März 2016)
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Architekt des Bösen - Edition M (Aug 2019)
Tag X (2020)
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Maunzilla
Autor


Beiträge: 547



BeitragVerfasst am: 13.05.2020 09:05    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso nicht? Das kommt alles auf die Art des Textes und die Arbeitsmoral an. Barbara Cartland hat in ihrem Leben rund 500 Romane verfaßt. Das sind ca. alle 14 Tage ein Roman. Aber natürlich ist das keine Hohe Literatur sondern eher Groschenromane. Aber auch da stellt sich die Frage, was besser sei: hohe Literatur, die außer ein paar Germanisten keiner liest, oder Groschenromane, die Millionen glücklich (und den Autor reich) machen?
An meinem ersten Roman habe ich sechs Jahre gerabeitet, meinen zweiten und dritten innerhalb von ca. 4 Monaten verfaßt. Inzwischen schreibe ich eher selten, weil ich zu wenig Zeit und Muße habe und weil ich oft an mehreren Werken parallel bzw. abwechselnd schreibe. Da ich kein Berufsschriftsteller bin und keine Termine einhalten muß, mache ich es wie es mir beliebt und zähle nicht die Tage und Stunden meiner Arbeit. Wenn es fertig ist, ist es fertig.
Ich führe schließlich auch nicht Buch, wie viele Stunden ich Fernsehen schaue oder sonst irgend etwas tue.


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Taranisa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 51
Beiträge: 1177
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 13.05.2020 13:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich plane allein für eine Kurzgeschichte (meist 20-25 Normseiten) eine Woche neben meinem Vollzeitjob für (Detail-)Planung, evtl. Recherche, Schreiben und erste Überarbeitung ein.
Mit der Rohfassung meines Debüt-Romans (ca. 330 Normseiten) war ich zwar nach einem halben Jahr fertig, aber die Testlesephase mit Überarbeitungen verschlang viiiiele Monate, da meine TestleserInnen dies in ihrer eigenen, oft gut ausgebuchten Freizeit taten. Dann: Bewerbung beim Verlag, auf Rückmeldung warten, Lektorat, warten auf Erscheinungstermin.
Die Stundenanzahl für ein Werk (Vorbereitung/Planung, Schreiben, Überarbeiten) kann ich nicht nennen, ich arbeite immer daran, wenn ich Zeit habe.

OK, Max, die Verlagssuche fiel bei dir weg, aber auch als SP-ler muss man vorher schauen, welche Möglichkeiten sich bieten, welchem Dienstleister man das eigene Werk anvertrauen möchte, wie gestaltet man das Cover usw.
Aber ohne die Normseitenzahl und die täglich geschriebenen Stunden zu wissen, kann man nicht pauschal sagen, ob die schnelle Fertigstellung "normal" oder, nun, sportlich ist.


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"Henkersweib", Burgenwelt Verlag, ET 12/18
"Henkersweib: Ehre", Burgenwelt Verlag, ET 12/20
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Schreiberlingin
Sonntagsschreiber


Beiträge: 12



BeitragVerfasst am: 13.05.2020 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Für einen Roman von 300 Seiten brauche ich mindestens ein Jahr, mit Überarbeitung gehen noch mal ein paar Monate drauf.
Ich habe für einen 250 Seiten Krimi mal ca. zwei Monate gebraucht, aber nur weil er schon als Erzählung in der Schublade existierte.
3 Wochen ist knapp, aber klar man müsste wissen, wie lang und was für ein Text das ist.


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Ich schreibe weil ich eine Geschichte habe,
schön wenn sie euch gefällt.
Frei nach Konstatin Wecker.
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MrT
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 532

Ei 3


BeitragVerfasst am: 13.05.2020 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

Die Rohfassung zu meinem aktuellen Buch hatte ich innerhalb von ein paar Wochen auf der Platte. Die Geschichte spukte schon länger in meinem Kopf herum.

Die Überarbeitung zieht sich jetzt dafür wie ein Kaugummi. Was unter anderem daran liegt, dass sich mein Schreibstil mit der Zeit deutlich verändert hat und meine Geschichte inzwischen komplexer geworden ist, dass ich noch reichlich Material für eine Fortsetzung hätte.

Bei meinem Theaterstück habe ich gerade einmal rund 3 Wochen gebraucht. Allerdings konnte ich da auch oft mehrere Stunden am Tag nutzen. Im Moment bin ich über jede Minute froh, die ich zum Schreiben habe.


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Babella
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 57
Beiträge: 701

Das goldene Aufbruchstück Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 14.05.2020 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Mir scheint, da will jemand angeben ...
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agu
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

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Beiträge: 1967
Wohnort: deep down in the Brandenburger woods


BeitragVerfasst am: 15.05.2020 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sehe das so:
Lässt man den Zeitaufwand für Recherche und sonstige aufwändige Vorarbeiten beiseite und geht davon aus, dass man, wenn man schnell ist, in einem 10-Stunden-Arbeitstag ca. 15 Seiten runterschreibt (je nach Tagesform auch mal ein paar mehr oder weniger), dann könnte man in zwei Wochen a 7 Tage ein 200-Seiten-Büchlein (das fällt dann aber eher unter Novelle, oder Groschenroman) nach Schema F zusammenkloppen. Dann noch ein paar Tage für 2x schnelles Korrekturlesen, Formatierung und Cover, und rausgehauen das Ding.

Also ja - rein technisch ist das wohl machbar.
Was das für die Qualität bedeutet ... da hätte ich allerdings so meine Bedenken. Selbst für hochprofessionelle Schnellschreiber mit geringer Fehlerquote schon im ersten Wurf dürfte das zumindest eine ziemliche Herausforderung darstellen.


Bei einer Massenproduktion für Heftromane innerhalb fester Vorgaben, die vielleicht 80-100 Seiten Umfang haben und wo Lektorat, Satz und Produktion (aka Veröffentlichung) von Dritten erledigt werden, ist so ein Zeithorizont wahrscheinlich sogar realistisch.


Für einen echten Roman mit sagen wir mal 350 - 400 Seiten?
Nicht machbar.
Man müsste 14 Tage lang täglich 25 Seiten schreiben - ein Pensum, das man selbst als Schnellschreiber nur an exorbitant guten Tagen hinkriegt, und auf keinen Fall in einer so langen Serie. (außer vielleicht unter dem Einfluss gewisser bewusstseinserweiternder Stoffe).

Ich persönlich brauche für einen 400-Seiten-Roman zwischen 30 - 40 Manntage für's Runterschreiben und Überarbeitungsrunden. Recherche kommt noch obendrauf. Zu Zeiten, als ich noch mehr Zeit hatte, bedeutete das ca. 3-4 Monate. Aktuell brauche ich bei meinen anderen, recht voluminösen Arbeitsverpflichtungen dafür eher 2 Jahre.


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Meine Bücher:
Engelsbrut (2009 Sieben, 2011 LYX) | Engelsjagd (2010 Sieben) | Engelsdämmerung (2012 Sieben)
Die dunklen Farben des Lichts (2012, SP)
Purpurdämmern (2013, Ueberreuter)
Sonnenfänger (2013, Weltbild)
Kill Order (2013 Sieben)
Choice / als Chris Portman (2014, Rowohlt)
Wie man ein Löwenmäulchen zähmt / als Eva Lindbergh (2016, Droemer Knaur)
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Galgenfrau
Schreiberassi


Beiträge: 49



BeitragVerfasst am: 18.05.2020 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man es schafft einen Roman innerhalb von 3 Wochen auf den Markt zu bringen. Es sei denn man definiert "auf dem Markt" als mindertwertiges e-book, was man sich bei Amazon kostenlos runter laden kann.

Aber selbst wenn Stephen King heute anfängt ein Buch zu schreiben und daran 10 Stunden am Tag arbeitet dann steht der Roman garantiert nicht in 3 Wochen in der Buchhandlung.


Ich brauche von der ersten Idee bis zu dem Tag wo ich das Manuskript Agenturen anbiete je nach Buch 6-24 Monate. Aber auch dann ist es ja noch lange nicht auf dem Markt.
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Willebroer
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Beiträge: 3192
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 18.05.2020 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß von Heftchen-Schreibern, die innerhalb von zwei bis drei Tagen so einen Roman zusammenkloppen konnten. Allerdings mit verkürzten Nächten und nicht als ständige Produktion (sogar von "einmal durchmachen" habe ich schon gehört). Gerade in solchen Fällen gerät mancher in Schreibekstase und es fließt fast von selbst.

Wenn man die richtige Routine hat und das Exposé fertig zur Verfügung gestellt wird, ist das möglich - oder war es, auch zu Zeiten der Schreibmaschine ohne PC und Textverarbeitung.
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Pütchen
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BeitragVerfasst am: 18.05.2020 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Schnell "schreiben" kann ich auch, wenn ich im Flow bin. Aber vor (oder auch während) des Schreibens kommt noch das Recherchieren. Dann Überarbeiten. Testlesen lassen. Wieder überarbeiten. Lektorat. Korrektorat. Das dauert ... smile

3 Wochen und das Ding ist veröffentlicht?

Ich denke, da hat jeder andere Ansprüche an sich und die Qualität. Ich kann es mir nicht vorstellen.


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"Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken."
(Isaac Newton, 1642-1726)

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MrT
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 532

Ei 3


BeitragVerfasst am: 18.05.2020 23:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ob so etwas möglich ist oder nicht, sei einmal dahingestellt. Der Beweis des Themenerstellers fehlt (bisher).

Wo gibt es sein Buch zu kaufen? Wie sieht es mit einer Leseprobe aus?

Behauptungen kann man viele aufstellen.


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Willebroer
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BeitragVerfasst am: 19.05.2020 00:44    Titel: Antworten mit Zitat

Die Frage war ja "Bin ich normal?", und normal ist das eher nicht. Aber "ich" und "das" sind noch zweierlei.

Außerdem ist Max Enrique eine Woche nicht mehr hier gewesen. Vielleicht hat er wieder ein Buch geschrieben. Smile
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Max Enrique
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BeitragVerfasst am: 24.05.2020 23:24    Titel: Nein...hat er nicht ... ;-) pdf-Datei Antworten mit Zitat

Willebroer hat Folgendes geschrieben:
Die Frage war ja "Bin ich normal?", und normal ist das eher nicht. Aber "ich" und "das" sind noch zweierlei.

Außerdem ist Max Enrique eine Woche nicht mehr hier gewesen. Vielleicht hat er wieder ein Buch geschrieben. Smile


Nein, hat er nicht. Also kein neues Buch geschrieben! Razz

Ich bin auf jeden Fall sehr dankbar für die vielen Anregungen und Gedanken eurerseits. Sie bestätigen sehr wohl meine eigenen Erfahrungen, welche ich mit dem Schreiben gemacht habe.

Zudem muss ich mich bei euch entschuldigen, da ich tatsächlich vergaß zu erwähnen, dass es sich um KEINEN Roman handelt, sondern um ein Sachbuch. Und zwar um ein Thema, welches uns jetzt natürlich alle unter den Fingernägel brennen.

Da mich dieses Thema äußerst interessiert und ich auch sagen kann, dass ich informiert bin, ging das Schreiben womöglich etwas schneller von statten, als bei einem Roman, welcher jedoch auch bei mir in Schublade liegt und auf Mussestunden von mir wartet. (Da kann er lang warten).

Unabhängig davon, danke für eure fundierten, aber auch praktischen Informationen. *bow*

Und nein, ich will nicht angeben, gell Wink

Liebe Grüße und weiter so mit diesem tollen Forum!

Max


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DerKapitän
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 48
Beiträge: 63



BeitragVerfasst am: 25.05.2020 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, also ich benötige auch einige Wochen für ein Buch - obwohl es dann "nur" ein Kinderbuch ist mit ca. 80-90 Seiten. Und danach folgt erst noch die Zeit der Überarbeitung usw.
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