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Das Grauen vom Schlangenberg


 

 
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Longinus
Abc-Schütze


Beiträge: 2



BeitragVerfasst am: 27.04.2020 17:25    Titel: Das Grauen vom Schlangenberg eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben.

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr einen ehrlichen Blick auf mein Geschreibsel hier werfen könntet.

>>>

Nur wenige Meter trennten Tom noch vom rettenden Flussbett. Da die Nacht tiefschwarz war und eine dicke Wolkendecke das Mondlicht beinahe vollkommen erstickte, konnte er sich einzig am Rauschen des tosenden Flusslaufs orientieren. Nur noch wenige Schritte und dann hätte er es geschafft, die Flucht würde ihm gelingen, so war er sich sicher. Es war immerhin nicht das erste Mal, dass das Schicksal dem alten Mann einen Streich spielte, und dass sich ein vermeintlich einfacher Auftrag als Todesfalle entpuppte. Eine von vielen Fallen, denen er in der Vergangenheit stets mit Bravour und Gerissenheit zu entwischen vermochte. Nur waren die Fallensteller dabei stets menschlicher Natur. Was ihn jetzt verfolgte, das war anders.

Der Jäger und Fallensteller war diesmal eine schemenhafte Kreatur von wechselhafter Gestalt, den Gründungsmythen der hiesigen Stämme nur als „Wantegiger“ bekannt. Zuallererst hatte das Monster Ralf erwischt. Er war Toms Vollstrecker, ein Hüne, ganze zwei Köpfe größer als der durchschnittliche Mann, mit Muskelmassen die denen eines ausgewachsenen Braunbären glichen. Doch das hinderte den Wantegiger nicht daran, Ralf mit nur einem Bissen in die Tiefen seines nimmersatten Schlunds zu befördern. Als hätte dieser erste Verlust die Schlagkraft seiner einst zehnköpfigen Truppe nicht bereits hinreichend verkrüppelt, erwischte es direkt als zweites die flotte Fina, das Großhirn hinter jedem Detail von Toms Plänen. Wie ein Streichholz brach er sie entzwei. Das war der Punkt, ab dem Tom zum Rückzug bließ.

Vergeblich. Einer nach dem anderen fielen sie dem Wantegiger zum Opfer. Zerquetscht, erstickt, geköpft, gekeult, gebrochen, aufgespießt und ausgeweidet. Übrig blieb nur Tom. Tom und der Wantegiger. Das Grauen des Schlangenbergs, erwacht nach jahrhundertelangem Schlaf und dementsprechend hungrig. Doch als Festmahl wollte Tom nicht enden. Ein letztes Mal wolle er den tückischen Wogen des Schicksals trotzen. Das Flussbett lag ihm zu Füßen.

Alles was Tom nun noch benötigte, war ein ausreichend großes Stück Holz um ihn über Wasser zu halten, sodass er sicher die tosenden Fluten der nunmehr vor ihm fließenden Gewässer überstehen konnte. Hierin lag alle Hoffnung.
Eiligst ließ er seine Augen das dunkle Ufer absuchen, lediglich flüchtige Mondschimmer spendeten ihm dabei etwas Licht. Alles was er erspähen konnte, waren einige armselige Sträucher, die der Wind brutal hin und her knickte. Das Ufer war kahl und die Fluten zu machtvoll, um sie ohne Hilfe zu meistern. Frustriert warf er sich zu Boden, er müsse er doch etwas finden. Seine Finger durchdrangen verzweifelt den nassen Sand in der Hoffnung eine Planke, ein Lattenholz, irgendetwas ertasten zu können. Im Nacken spürte er, wie sich das Grauen näherte und umso näher es kam, desto gewaltsamer kratzte er im Sand herum, sodass seine Fingerspitzen bald wund und blutig waren. Plötzlich erfühlte er im matschigen Nass eine geradezu trockene Oberfläche und griff wie im Affekt zu. Tom erstarrte.

Was er in Händen hielt fühlte sich an wie ein pulsierender Knochen. Er blickte hoch, doch der letzte Mondschimmer war fort und seine Augen verloren sich im ewigen Schatten. Vor ihm stand der Wantegiger, entsetzlich hoch, in all seiner furchtbaren Pracht. Der alte Mann setzte zu einem letzten lebensbejahenden Schrei an, da packte ihn bereits das Ungeheuer mit solcher Wucht, dass es ihm die Luft aus den Lungen entriss, und fraß ihn.

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Orochi Neko
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 109
Wohnort: Hängematte


BeitragVerfasst am: 27.04.2020 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Longinus,
ich finde deine Geschichte sehr interessant und man kann sie gut lesen. Smile
Was ich noch fragen wollte ist: Hast du mit Absicht auf die Beschreibung des Wantetigiger verzichtet hast oder aus einem anderen Grund? Twisted Evil
Es wäre nämlich interessant mehr darüber zu erfahren.

Gruß Orochi Neko
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V.K.B.
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Alter: 47
Beiträge: 2599
Wohnort: Diaspora
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 27.04.2020 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Longinus,

joar, der Schreibstil ist schon mal gut lesbar, zu verschachtelt finde ich es nicht. Aber der Text erreicht mich auch nicht wirklich. Ich kann ihn gut lesen, und denke dann: ja, und was nun? Nom-nom. Guten Appetit, Wantegiger.

Will sagen: Das Grauen aus dem Titel sehe ich nicht. Der Situation ist mir zu distanziert. Ich sehe das aus der Ferne, werde nicht reingezogen, bleibe distanzierter Beobachter. Viele Beschreibungen und Erklärbär-Passagen verhindern, dass hier richtig Spannung aufkommt. Ich fiebere nicht mit dem Mann mit, und dass er am Ende gefressen wird, ist mir auch egal. Was daran liegen kann, dass ich kaum was von ihm erfahre.

Der Schreibstil ist aber wie gesagt nicht schlecht, da kann was draus werden. Experimentiere mal ein bisschen mit Perspektiven oder lies dir was darüber an, wenn du dich verbessern willst. Für die Geschichte, wie sie ist, ist die Perspektive zu auktorial, aber nicht auktorial genug, um sie wirklich interessant zu machen. Da würde ich mehr Philosophie erwarten, Jäger und Gejagte, Wechsel von einem zum anderen, vielleicht Hinweise für eine allegorische Lesung, wenn das gewünscht ist. Soll es hingegen in erster Linie Spannungsliteratur/Gruselgeschichte sein, wäre eine personale Perspektive oder gar Deep POV hier sehr viel effektiver.

Nicht als vernichtende Kritik sehen, so ist das ganz bestimmt nicht gemeint, sondern als Vorschlag, in welche Richtung du verbessern könntest. Falls du den Sinn darin schon siehst. Ich hab früher ähnlich geschrieben und  lange gebraucht, einzusehen, was man besser machen kann, wenn man sich intensiv mit Perspektiven beschäftigt. Aber es lohnt sich.

Hoffe, du kannst was damit anfangen, schöne Grüße, willkommen im Forum und bloß nicht vom Kritik-Wantegiger fressen lassen,
Veith


_________________
Warning: Cthulhu may occasionally jumpscare people …
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Longinus
Abc-Schütze


Beiträge: 2



BeitragVerfasst am: 27.04.2020 19:16    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Orochi Neko hat Folgendes geschrieben:
Longinus,
ich finde deine Geschichte sehr interessant und man kann sie gut lesen. Smile
Was ich noch fragen wollte ist: Hast du mit Absicht auf die Beschreibung des Wantetigiger verzichtet hast oder aus einem anderen Grund? Twisted Evil
Es wäre nämlich interessant mehr darüber zu erfahren.

Gruß Orochi Neko


Hi Orochi Neko! Danke für deine Meinung. Tatsächlich wollte ich die nähere Beschreibung des 'Monsters' im Geheimen belassen. Empfindest man das vielleicht als störend?

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Hallo Longinus,

joar, der Schreibstil ist schon mal gut lesbar, zu verschachtelt finde ich es nicht. Aber der Text erreicht mich auch nicht wirklich. Ich kann ihn gut lesen, und denke dann: ja, und was nun? Nom-nom. Guten Appetit, Wantegiger.

Will sagen: Das Grauen aus dem Titel sehe ich nicht. Der Situation ist mir zu distanziert. Ich sehe das aus der Ferne, werde nicht reingezogen, bleibe distanzierter Beobachter. Viele Beschreibungen und Erklärbär-Passagen verhindern, dass hier richtig Spannung aufkommt. Ich fiebere nicht mit dem Mann mit, und dass er am Ende gefressen wird, ist mir auch egal. Was daran liegen kann, dass ich kaum was von ihm erfahre.

Der Schreibstil ist aber wie gesagt nicht schlecht, da kann was draus werden. Experimentiere mal ein bisschen mit Perspektiven oder lies dir was darüber an, wenn du dich verbessern willst. Für die Geschichte, wie sie ist, ist die Perspektive zu auktorial, aber nicht auktorial genug, um sie wirklich interessant zu machen. Da würde ich mehr Philosophie erwarten, Jäger und Gejagte, Wechsel von einem zum anderen, vielleicht Hinweise für eine allegorische Lesung, wenn das gewünscht ist. Soll es hingegen in erster Linie Spannungsliteratur/Gruselgeschichte sein, wäre eine personale Perspektive oder gar Deep POV hier sehr viel effektiver.

Nicht als vernichtende Kritik sehen, so ist das ganz bestimmt nicht gemeint, sondern als Vorschlag, in welche Richtung du verbessern könntest. Falls du den Sinn darin schon siehst. Ich hab früher ähnlich geschrieben und  lange gebraucht, einzusehen, was man besser machen kann, wenn man sich intensiv mit Perspektiven beschäftigt. Aber es lohnt sich.

Hoffe, du kannst was damit anfangen, schöne Grüße, willkommen im Forum und bloß nicht vom Kritik-Wantegiger fressen lassen,
Veith


Danke für die Kritik! Keine Sorge, die ist nicht demotivierend, ganz im Gegenteil. Dafür habe ich euch diesen Textbrocken ja vorgelegt. Ein sehr guter Hinweis mit der Perspektive, dem werde ich nachgehen. Und mich mal selber fragen, welchem Ziel die Perspektive dienen soll. Ich bin ziemlicher Laie und gerade an sowas wie eine Horror-Story habe ich mich noch nie gewagt.

Bin weiterhin über jeden Tipp / Kritik erfreut !
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V.K.B.
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Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 27.04.2020 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Dazu findest du im Forum einiges Hilfreiches:

Hier wäre ein guter Startpunkt, wenn du was über Perspektiven lernen willst: https://www.dsfo.de/dsfopedia/index.php/Perspektive

Auch Ralphies Schreibwerkstatt hält diesbezüglich ein paar gute Tipps bereit, um Perspektive geht es ab Lektion 36. (Ich gehe zwar nicht mit allem konform, was Ralphie da in seinen Schreibratgeber geschrieben hat, aber ich fand es trotzdem sehr interessant, seine Lektionen zu lesen. Denn selbst wenn man bei einigen Dingen anderer Meinung ist oder zu anderen Schlüssen kommt (Schreiben und Stil sind eh immer subjektiv), bringt es einen dazu, über Dinge nachzudenken, über deren Wirkung auf den Leser man sich bisher beim Schreiben vielleicht noch gar keine Gedanken gemacht hat. Für mich waren da jedenfalls eine Menge Augenöffner drin. Also ganz klare Leseempfehlung mMn.)


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Orochi Neko
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Beiträge: 109
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BeitragVerfasst am: 02.06.2020 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Longinus"]
Orochi Neko hat Folgendes geschrieben:
Longinus,
ich finde deine Geschichte sehr interessant und man kann sie gut lesen. Smile
Was ich noch fragen wollte ist: Hast du mit Absicht auf die Beschreibung des Wantetigiger verzichtet hast oder aus einem anderen Grund? Twisted Evil
Es wäre nämlich interessant mehr darüber zu erfahren.

Gruß Orochi Neko


Hi Orochi Neko! Danke für deine Meinung. Tatsächlich wollte ich die nähere Beschreibung des 'Monsters' im Geheimen belassen. Empfindest man das vielleicht als störend?

Nö stört mich nicht.
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sovaltor
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BeitragVerfasst am: 13.06.2020 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Longinus,

bei deiner Geschichte musste ich direkt an die Serie "The Witcher" denken (kenne nur die Serie und habe die Bücher nicht gelesen). Ich mochte die Serie und ich mag die Grundstory deiner Geschichte.

Ich hatte bei den ersten Sätzen ein bisschen Probleme, in deine Geschichte reinzukommen. Ich hab zum Beispiel beim ersten Lesen nicht verstanden, dass der "alte Mann" ja der Protagonist ist. Das ist mir insgesamt für eine Kurzgeschichte zu kompliziert erklärt. Ich finde, bei einer Kurzgeschichte muss man direkt reinkommen. Ist irgendwie verständlich, was ich meine? Very Happy

Was hier auch schon genannt wurde: Man fiebert mit dem Protagonisten nicht so richtig mit. Wenn ich jetzt diese Geschichte verbessern würde, dann würde ich den Protagonisten "greifbarer" machen. Warum jagd er diese Kreatur? Oder warum will er unbedingt überleben? Gibt es jemandem, zu dem er zurückkehren will? Gibt es eine tiefere Verbindung zu einer bestimmten Person in seinem Team, die von der Kreatur schon getötet wurde, nimmt er den Kampf gegen die Kreatur also persönlich (Rache?).

Ich verstehe, wenn du die Kreatur nicht genauer beschreiben willst. Vielleicht kannst du aber ein bisschen die Gefühle beschreiben, die dein Protagonist hat, wenn die Kreatur vor ihm steht? Dadurch kann man sich als Leser das Monster dann auch besser vorstellen, ohne dass du es direkt beschreibst.

Insgesamt würde es der Geschichte also meiner Meinung nach gut tun, wenn sie ein bisschen länger wäre.

Ich hoffe, du kannst mit meinem Feedback etwas anfangen. Smile


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Once Upon a Time in Mexico
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Alufolie
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Wohnort: Leverkusen


BeitragVerfasst am: 13.06.2020 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Longinus,

Mich hat die Geschichte leider auch nicht erreicht. Der Großteil der Geschichte sind Erklärungen über Dinge, die irgendwann in der Vergangenheit passiert sind. Das geht mir - entschuldige die böse Wortwahl - am Arsch vorbei. Ist nicht so fies gemeint, wie es rüber kommt wink
Ich will damit nur deutlich sagen, dass es mich nicht berührt, weil die Ereignisse aus der Vergangenheit nur groß angerissen werden, ohne dass ich genaueres über die getöteten Personen und deren Verhältnis zu Tom erfahre. Außerdem geht durch diese skizzierten Erklärungen Atmosphäre flöten. Und gerade das ist es doch, was den Horror ausmacht smile


Erst ab dem vorletzten Absatz fängt für mich der interessante Teil an. Weil ich da näher am Protagonisten dran bin und sehe, was er sieht. In dem Teil ist es dir auch besser gelungen, klarere Bilder der Umgebung und der Ereignisse zu zeichnen.
Das geht für meinen Geschmack zumindest in die richtige Richtung, könnte trotzdem noch mehr Atmosphäre vertragen, ein Ticken mehr Gefühl des Protas ( immerhin geht's um sein Leben ! wink  ) und den Wantegiger hätte ich auch gerne zumindest ein bisschen mehr gezeigt bekommen. So bleibt seine Gestalt für mich zu diffus, so dass kein Bild in meinem Kopf entstehen will.
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