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Schule des Schreibens - Aufwandsumfang

 

 
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papillon85
Geschlecht:weiblichVorschüler

Alter: 34
Beiträge: 1
Wohnort: Berlin-Köpenick


BeitragVerfasst am: 06.04.2020 08:09    Titel: Schule des Schreibens - Aufwandsumfang eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Guten morgen liebe Schreiblinge,

ich trage mich mit dem Gedanken, mich bei der Schule des Schreibens für den großen Kurs unter dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur anzumelden.
Nun ist es aber so, dass ich einen fordernden 9 Monate alten Zwerg hier zu Hause habe ich meine Zeit rar bemessen ist. Gerade die Möglichkeit der Einsendeaufgaben gefallen mir sehr. Aber natprlich braucht es Zeit, das ordentlich zu bearbeiten.

Daher wäre ich über Erfahrungswerte dankbar:
Wie viel Zeit müsste man wöchentlich etwa aufbringen können?
Wie sehen die Einsendeaufgaben aus? Vielleicht könnt ihr mir 1-2 Beispiele nennen.

Vielen lieben Dank Wink
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Abari
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 39
Beiträge: 1022
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 06.04.2020 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

Du könntest Dir das Geld gut sparen, indem Du Dir einen oder mehrere Schreiratgeber holst (da sind idR genug Aufgaben drin) und Deine Lösungen hier im Forum zur Diskussion stellst. Hier sind so viele versierte SchreiberInnen unterwegs, dass Du Dich auf ihr Urteil verlassen kannst. Letztlich kann Dir ein "studierter Gutachter" auch nicht viel anderes sagen. Und Du kannst Dir Deine Zeit wie Du magst frei einteilen, je nachdem, wie Du zum Schreiben kommst.


_________________
Das zeigt Dir lediglich meine persönliche, höchst subjektive Meinung.
Ich mache (mir) bewusst, damit ich bewusst machen kann.

LG
Abari
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Ribanna
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 57
Beiträge: 434
Wohnort: am schönen Rhein...


BeitragVerfasst am: 06.04.2020 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

Abari hat Folgendes geschrieben:
Hey,

Du könntest Dir das Geld gut sparen, indem Du Dir einen oder mehrere Schreiratgeber holst ....

Ich glaube, so ein 9 monatiges Baby schreit auch ohne Ratgeber laut und oft genug. Laughing Laughing Laughing

Sorry, ich konnte nicht anders. angel


_________________
Wenn Du einen Garten hast und eine Bibliothek wird es Dir an nichts fehlen.
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Abari
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 39
Beiträge: 1022
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 06.04.2020 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing

"b"s können Schreier retten.  Laughing


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LG
Abari
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nebenfluss
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


Beiträge: 4002
Wohnort: mittendrin, ganz weit draußen
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BeitragVerfasst am: 06.04.2020 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Herrlich, schon jetzt der Vertipper des Jahres.

Mit der Schule des Schreibens habe ich selbst - von ein paar halbherzig angeschauten, kostenlosen Online-Lektionen abgesehen - keine Erfahrung.
Allerdings reicht ein Blick auf die Website, um bei diesem Schwerpunkt folgende Angabe zu finden:
Zitat:
36 Monate bei einem wöchentlichen Arbeitsaufwand von 6-8 Stunden. Eine kostenlose Studienzeitverlängerung um bis zu 6 Monate ist möglich.

Das würde ich mal so interpretieren - wie bei Fernstudiengängen auch üblich -, dass man versuchen sollte, die 6-8 Stunden pro Woche (konzentriert) aufzubringen. Wenn man sich dabei übernimmt - oder krank wird oder etwas anderes den Zeitplan in Verzug bringt - kann man die Dauer kostenlos auf 42 statt 36 Monate strecken. Jeder weitere Aufschub wäre kostenpflichtig.


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fehlende Quellenangabe: mein Kopf.
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Abari
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 39
Beiträge: 1022
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 06.04.2020 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

@ nebenfluss: Das mit der Zeit sehe ich ganz genauso. Hinzu kommt eventuell die "Bedenkzeit", denn man wird wohl nur selten auf Knopfdruck eine Idee haben, wie man eine Aufgabe löst. Freilich kann man seine Ideen auch während des Aufwaschens entwickeln, aber aus meiner bescheidenen Erfahrung heraus bedarf es auch der Zeit der Prüfung - und die kann sehr unterschiedliich ausfallen.

Was natürlich auch nicht von der Hand zu weisen ist, ist das Zertifikat, das man am Ende in den Händen hält. Allerdings ist das weder ein Garant dafür, dass man nun kreativer oder erfolgreicher ist, noch dass das Buch, das man zu schreiben gedenkt, ein Bestseller wird.


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nebenfluss
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


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Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 06.04.2020 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Abari hat Folgendes geschrieben:

Was natürlich auch nicht von der Hand zu weisen ist, ist das Zertifikat, das man am Ende in den Händen hält. Allerdings ist das weder ein Garant dafür, dass man nun kreativer oder erfolgreicher ist, noch dass das Buch, das man zu schreiben gedenkt, ein Bestseller wird.

Versteht sich.
Hier in der Gegend hat die Schule des Schreibens vor ca. einem Monat eine große Werbekampagne auf Plakatwänden und an Bushaltestellen gefahren. Slogan: Schreib dein Buch! Passt natürlich zum (vermeintlichen) Zeitplus, das 'Corona' für viele mit sich bringt, wie die Faust aufs Auge.
Allerdings finde ich vor allem diese Werbestrategie interessant, denn sie soll ja offenbar über den Umweg funktionieren, dass Leute jetzt endlich "ihr Buch" schreiben, dann damit baden gehen (Ver[lagsab]sagen oder so) und sich dann an den Werbetreibenden erinnern, der ihnen den Quark eingebrockt hat, und dort Schreiben lernen.
Auf so etwas muss man erstmal kommen ...


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Abari
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 39
Beiträge: 1022
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 06.04.2020 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

nebenfluss hat Folgendes geschrieben:
Allerdings finde ich vor allem diese Werbestrategie interessant, denn sie soll ja offenbar über den Umweg funktionieren, dass Leute jetzt endlich "ihr Buch" schreiben, dann damit baden gehen (Ver[lagsab]sagen und so) und sich dann an den Werbetreibenden erinnern, der ihnen den Quark eingebrockt hat, und dort Schreiben lernen.


Hmm. Eigentlich soll es ja vermutlich umgekehrt funktionieren:

Buch schreiben wollen > Schreibschule > Buch schreiben > Baden gehen (> Auf die Schreibschule kotzen, weil das eingezahlte Geld für'n Arsch war)

Irgendwie wittert mir das alles nach "goldene-Nase-verdienen", weil viele auf professionelle Hilfe hoffen und sicher zum großen Teil diese Erwartungshaltung erfüllt wird (sonst könnte man nicht so eine Werbung bundesweit fahren), weil es tatsächlich zu einer Steigerung der literarischen Fähigkeiten kommt. Insofern wäre es spannend zu wissen, was passierte, wenn diverse Foren eine solche Kampagne führen, zumindest im Internet über googleAds. Das Problem, das ich dabei nur sehe: Keiner finanziert das den ehrenamtlich Tätigen. Da beißt sich die berühmte Katze in ihren ebenso berühmten Schwanz.


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Koubert
Sonntagsschreiber


Beiträge: 22



BeitragVerfasst am: 06.04.2020 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

Abari hat Folgendes geschrieben:


Was natürlich auch nicht von der Hand zu weisen ist, ist das Zertifikat, das man am Ende in den Händen hält. Allerdings ist das weder ein Garant dafür, dass man nun kreativer oder erfolgreicher ist, noch dass das Buch, das man zu schreiben gedenkt, ein Bestseller wird.



Meine Erfahrung ist, dass es gerade in der Baby- und Kleinkindzeit verlockend wirkt, sich auf irgendeine Art fortzubilden. Die meisten kommen aus einem Job, der ihnen Anerkennung verschafft hat, und das fehlt nun. Ein solches Zertifikat erscheint einem da wie die Lösung: Man kann zeigen, dass man etwas geschafft hat, ist aber zeitlich flexibel. Ist es allerdings mit so hohen Kosten verbunden, sollte man sich das ganz genau überlegen.

Ich denke ehrlich gesagt, dass so ein Zertifikat dich nicht weiterbringt. Es ist ja, so wie ich das verstehe, keines, das dir ganz offiziell irgendwelche Berechtigungen verschafft, oder? Trotzdem würdest du aus dem Kurs sicherlich das ein oder andere mitnehmen.

Es gibt wirklich sehr gute Schreibratgeber. Die stellen dir dann auch Aufgaben und bringen dich zu mehr Disziplin beim Schreiben. Und du zahlst deutlich weniger dafür.

Wichtiger allerdings als die Frage, für welche Art der Weiterbildung du dich entscheidest, ist meiner Meinung nach Folgendes:
Gibt es einen festen Tag in der Woche, an dem du dich mehrere Stunden konzentriert hinsetzen kannst? Ohne Störung usw. Also zum Beispiel den Samstagnachmittag. Vier Stunden, fest vereinbart mit einer Person, die in der Zeit zuverlässig dein Kind betreut. Solches Arbeiten ist deutlich effektiver, als sich abends völlig übermüdet und vor der Nachtschicht mit kleinem Kind nochmal an den Schreibtisch zu setzen.

Ach ja, was den Aufwand angeht: Ich habe vor vielen Jahren mal von der Arbeit aus eine Fortbildung zum journalistischen Schreiben bekommen. Das Konzept ist glaube ich ähnlich wie das bei der Schule des Schreibens.
Mein Fazit: Das war Pippifax. Vom Aufwand her nicht annähernd das, was angegeben war, wenn man mit normalen Vorkenntnissen reingeht. Für einen Studienbrief brauchte ich in der Regel wenige Stunden: Drüberlesen, Testaufgaben lösen, Freitext formulieren. Viel gelernt habe ich nicht, aber auch nicht gar nichts. Hätte ich es selbst bezahlt, hätte ich mich sehr geärgert.

Alles Gute und viel Erfolg!
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Abari
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 39
Beiträge: 1022
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 06.04.2020 17:57    Titel: Antworten mit Zitat

Koubert kann ich nur zustimmen. Bis auf die Disziplin, die muss man sich in diesem Falle - also dem eines Buches - selbst angewöhnen. Außerdem, und genau da sehe ich die Marktlücke, in die die Damen und Herren von der Schreibschule springen, außerdem gibt es Feedback von Anderen. Allerdings kannst Du das Dir erstens auch hier holen, wo der Pool zudem viel größer ist, und zweitens sitzen da ja keine Goethes, Schillers oder meinetwegen Tolkiens, also Autoren, die den Durchbruch geschafft haben und die Dir aus bloßer Nächstenliebe und Menschenfreundlichkeit das Schreiben zeigen wollen. Vermutlich sitzen dort GermanistikM.A.s, die froh sind, dass sie in ihrem studierten Job eine Nische gefunden haben, die ihnen zudem noch Spaß macht. Sicherlich wird da keiner Kreativität abschöpfen (wollen), jedenfalls hoffe und erwarte ich das von einer Schreibschule. Dennoch dürfte es Schemen geben, wie sie in allen verschulten Systemen entstehen. Ob Du da Deine Nische findest? Keine Ahnung.

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LG
Abari
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Koubert
Sonntagsschreiber


Beiträge: 22



BeitragVerfasst am: 06.04.2020 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Eventuell ist das Geld besser investiert, wenn du einige geschriebene Seiten einer sehr guten, erfahrenen Kinderbuchlektorin gibst? Professionelle Lektoren haben meistens nochmal ein ganz anderes Auge für die Dinge.
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Abari
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 39
Beiträge: 1022
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BeitragVerfasst am: 06.04.2020 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht lohnt es sich auch mal, verschiedene Vor- und Nachteile einer Schreibschule, einer Lektorin und des Forums abzuwägen und dann zu entscheiden.

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BiancaW.
Geschlecht:weiblichMotivationsschubse


Beiträge: 798
NaNoWriMo: 68946



BeitragVerfasst am: 06.04.2020 23:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kenne keinen Verlag, der bei Manuskripteinreichung das Zertifikat einer Schreibschule verlangt.
Dort zählen Dinge wie Exposé, Leseprobe, Vita und bisherige Veröffentlichungen. wink


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Romina Gold:
28.07.2020: Dangerous Hearts 2 (Bastei Lübbe)
01.05.2020: Dangerous Hearts 1 (Bastei Lübbe)
03.04.2020: Louisiana Kisses (Romance Edition)
Das Haus der Sehnsucht (FeuerWerke Verlag)
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Bahamas Heartbeat - Reihe mit vier Bänden
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Geh deinen Weg! - Solid Rock 2
Kurzromanserie: Island Hearts
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agu
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Beiträge: 1941
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BeitragVerfasst am: 07.04.2020 18:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe vor etlichen Jahren mal einen Schule-des-Schreibens-Lehrgang gemacht. Zwar habe ich ihn nicht beendet (auch weil das Zertifikat letztendlich nicht mehr ist als ein hübscher Zettel für die Pinwand), aber ich fand trotzdem, dass es keine verschwendete Zeit war.

Nicht, weil die mir dort lauter wohlgehütete Geheimnisse des Schreibens beigebracht hätten.

Sondern weil man mit einem strukturierten Rahmen gezwungen wird, sich mit vielen unterschiedlichen Aufgabenstellungen und diversen Aspekten des Handwerks auseinanderzusetzen. Das hat mir richtig viel gebracht. Ich habe mich dadurch aktiv mit dem theoretischen Unterbau zu Techniken beschäftigt, die ich vorher nur instinktiv genutzt hatte.

Aus dem Forum der SdS habe ich außerdem einige Bekanntschaften mitgenommen, mit denen ich bis heute (12 Jahre später) im Austausch bin.


Was den Zeitaufwand betrifft:
Das hängt natürlich davon ab, wie schnell Du schreibst. Die Einsendeaufgaben fangen klein an und werden dann mit der Zeit fordernder. In der Regel musst Du zu einem bestimmten Thema eine Kurzgeschichte verfassen.
z.B. geben sie ein Foto vor und Du sollst dazu eine Kurzgeschichte erfinden.
Oder einen ersten Satz, den Du dann zu einer Kurzgeschichte ausformulieren sollst. Diese Texte sollen i.d.R. einen Umfang von um die 6 Normseiten haben.
Dazwischen gibt es immer mal wieder technische Aufgaben, wie zum Beispiel den, 2 Seiten Text unter der Verwendung der richtigen Korrekturzeichen zu lektorieren.

Liebe Grüße,
andrea


_________________
Meine Bücher:
Engelsbrut (2009 Sieben, 2011 LYX) | Engelsjagd (2010 Sieben) | Engelsdämmerung (2012 Sieben)
Die dunklen Farben des Lichts (2012, SP)
Purpurdämmern (2013, Ueberreuter)
Sonnenfänger (2013, Weltbild)
Kill Order (2013 Sieben)
Choice / als Chris Portman (2014, Rowohlt)
Wie man ein Löwenmäulchen zähmt / als Eva Lindbergh (2016, Droemer Knaur)
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