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Gunnar
Geschlecht:männlichSchneckenpost


Beiträge: 10
Wohnort: Leverkusen


BeitragVerfasst am: 09.02.2020 12:10    Titel: Norwegen 758 eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

ich bin noch neu hier und versuch mich mal. Würde mich über Feedback freuen.


Titel: kommt noch                     Norwegen im Jahr 758


Er wischte das leicht angetrocknete Blut, derer die es vergossen haben, von seinem Schwert ab. Sanfte Nebelschleier schlichen durch das Gras, als Eric sich umdrehte und zum Horizont sah. Es dämmerte und die untergehende Sonne näherte sich der Erde und es sah aus als würde das Gras in kleinen tanzenden, orange grauen, Flammen stehen. Ihm fielen einige Tropfen Blut auf seinen Bart, hinunter auf seine Lippen. Er vernahm ihren bittersüßen Geschmack, verspürte jedoch nicht den geringsten Schmerz, dieser langen tiefen Schnittwunde über seinen Augenbrauen. Auch war ihm noch nicht bewusst, dass dies die bleibende Erinnerung dieses Tages werden sollte.
....Drachenzahn.... diesen Namen gab er seinem Schwert, als sein Vater Jarl Haakon es ihm im Alter von 10 Jahren, schmieden ließ. Auf diesen Namen kam er, als sein Vater ihm die Geschichte vom roten Drachen erzählte. Einen roten Drachen mit Zähnen so hart wie Stahl. Obwohl ihm heute bewusst ist das es keine Drachen gibt, blieb es bei diesem Namen.
Mit verzehrtem Gesichtsausdruck  sah er  sich um. Schaute auf die sechs Männer, die auf dem Boden lagen:  „Warum musste es soweit kommen“ dachte Eric.

Dabei saßen sie gestern Abend noch, im Hause seines Vaters. Die Sonne schenkte den Nordmänner die letzten Sonnenstrahlen des Tages und schickte sie durch die kleinen Fenster der großen Halle in die Mitte des Raumes. Sie saßen um eine große Feuerstelle  zusammen, tranken Met aus Hörnern und aßen Fleisch, machten Spiele und sangen Lieder. Es waren nicht die Gesänge eines Skalden, aber sie hatten Spaß. Das Fett des Fleisches lief an ihren Händen runter , Met schwappte über und zog in das getrocknete Eichenholz der Tische ein. Lautes klirren der Klingen war zu hören, als ihre Schwerter aufeinander trafen. Man konnte meinen das diese Freunde für ewig miteinander verbunden wären. Eric hatte zu dieser Zeit schon ein Gefühl des unwohl Seins empfunden. Er konnte es nicht beschreiben, was so anders sein sollte. Doch mit zunehmender Zeit   verschwammen seine Freunde zu dunkel grauen Gestalten die durch die Halle schweben würden. „Met, es kann nur am Met liegen“ dachte er, schüttelte sich kurz und sah wieder seine sieben Freunde, dort in der Mitte der großen Halle, sitzen. „ Was hat sich im laufe des  folgenden Tages verändert, das es zu diesem Ereignis kam.“ überlegte er, doch er blieb im unklaren.

Eine blutige Hand legte sich auf seine rechte Schulter. Eric legte seine Hand darauf und drehte sich um. Er blickte in ein blutverschmiertes Gesicht in dem zwei grüne Augen ihn fragend ansehen. „ Was ist passiert, warum lässt Odin es zu das wir unsere Freunde töten müssen“ , fragte ihn Übbe.
 Übbe ein groß gewachsener Hüne mit langem Blonden Haar, das zu einem geflochtenem Zopf zusammen gebunden wurde. Seinen langen Bart trug er offen, nicht so wie die meisten, die ihn mit kleineren Zöpfen und mit eingearbeitetem Schmuck trugen. Seine muskulösen Arme , die aussehen wie ein wohlgeformte Hügelkette, waren von den zahlreichen Kämpfen mit Narben gezeichnet. Seine Ledertunika war mit Blut verschmiert aber es war nicht sein eigenes.
Eric, der einen halben Kopf kleiner ist, schwarzes Haar trug das ihm auf die Schultern fiel, einen kurz geschorenen Bart und sich körperlich nicht mit Übbe messen konnte. Aber dafür einer der besten Schwert Kämpfer des Landes ist. Schüttelte den Kopf: „ Der Weg der Götter ist uns nicht bekannt,“ er wischte sich das Blut von der Stirn, „Aber eins weiß ich mit Bestimmtheit. Heut Abend sitzen sie in der Ruhmeshalle in Vallhal und trinken mit den Göttern.“
Übbe ließ die Hand von der Schulter gleiten und setzte sich auf den Boden. Eric hob sein Schild auf und setzte sich zu ihm.
„Wir müssen herausfinden wieso das passiert ist, warum unsere Freunde sich gegen uns gestellt haben. Und was sie bewegt hat dies auch zu tun.“ sagte Übbe.
„Oder Wer.“ fügte Eric hinzu.
Am Mittag des nächsten Tages begeben sie sich auf den Weg nach Hause. Es ist ein halber Tagesmarsch , der vor ihnen liegt. Durch Wälder zur Küste und dann in den Fjord von Solgaard, Jarl Haakons Reich. Sie gingen schweigend aber nachdenklich nebeneinander her.                    
Als Übbe sich zu Eric drehte: „Wo waren unsere Freund als wir zur Feierlichkeit, Sol und Baldur, ehrten?“ fragte er mit tiefer Stimme und zornigen Blick.
  „Ich werde es herausfinden, egal wie lange es dauern wird.“ antwortete er mit leiser Stimme.
Übbe zieht sein Schwert , hält es vor sich. Streicht mit der linken Hand über die Kling:. „Ich schwöre bei meinem Schwert und Armreif, das ich dich begleiten und Seite an Seite kämpfen werde. Bis in den Tod , wenn es so sein soll.“
Ohne größere Unterbrechungen erreichten sie die Küste. Sie gingen bis zum Wasser und von dort aus in Östlicher Richtung entlang. Die Klippen lagen zu ihrer Linken Seite und es dauerte nicht mehr all zu lang, und sie würden ihre Heimat erreichen. Was würde sein Vater wohl sagen“ dachte sich Eric.
Die Sonne war schon fast im Meer versunken, als sie in entgegen gesetzter Richtung, eine orange rote Wolkendecke bemerkten. Genau über ihrem Dorf.
Sie rannten los bis zu der Biegung an der Klippe, von der sie aus alles erblicken konnten. Abrupt blieben sie stehen und sahen , das da wo sie wohnten alles in Flammen stand.
Als sie endlich ankamen, sahen sie ein Bild der Vernichtung und Zerstörung vor sich. Überall lagen Männer und Frauen. Brennend. Teilweise fehlten auch Körperteile. Köpfe aufgespießt auf Holzpfähle. Manche brannten noch und erhellten den Weg auf dem sie sich befanden. Die aufgestellten Pfähle mit den Häuptern, warfen durchs Feuer lange Schatten entlang des Weges. Sie gingen langsam weiter, schauten in die einzelnen Häuser hinein. Wo sie noch mehr Tote fanden. Es wurde niemand verschont selbst die Kinder, erfuhren keine Gnade. Das war nicht einfach nur ein Angriff. Hier wollte jemand alles auslöschen was Atmen konnte. Er blickte zu Übbe rüber: „Ob das etwas mit dem Angriff unserer Freunde zu tun hat?“ Dieser nickte, denn er war sich sicher das es so war. Sie machten sich auf den Weg zur großen Halle. Eric lief hinein und schaute sich um. „Wo ist mein Vater wo meine Schwester?“ er durchsuchte alle Räume. In der Zwischenzeit war auch schon Übbe in der großen Halle angekommen. Er sah die Männer, deren Blut auf den Tischen vergossen wurde. Es kroch, wie ein mit Blut voll gesaugter Wurm,  entlang der Tischbeine um sich dann in die Erde der Halle einzugraben. Nichts hier war noch intakt, alles zerschmettert. Nur wenige hatten eine Waffe in der Hand. Was darauf schließen ließ, das der Angriff, überraschend kam. Und noch etwas fiel auf. Die Halle brannte nicht. „Wieso?“ fragte sich Übbe.
Während er sich weiter umsah, um vielleicht noch irgendwas zu sehen was im dies beantworten könnte, betrat Eric wieder die große Halle. Er kam aus dem Schlafraum seiner Schwester Runa. Mit hängendem Kopf und blutverschmierten Händen, ging er auf Übbe zu.

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Calvin Hobbs
Geschlecht:männlichLeseratte


Beiträge: 175
Wohnort: Deutschland


BeitragVerfasst am: 09.02.2020 14:10    Titel: Re: Norwegen 758 Antworten mit Zitat

Hallo smile

Gunnar hat Folgendes geschrieben:
ich bin noch neu hier und versuch mich mal. Würde mich über Feedback freuen.


Titel: kommt noch                     Norwegen im Jahr 758


Eric wischte das leicht angetrocknete Blut, derer die es vergossen haben hatten, von seinem Schwert ab. (Hand?Lappen?) Sanfte Nebelschleier schlichen durch das Gras, als Eric sich umdrehte und zum Horizont sah. Es dämmerte und die untergehende Sonne näherte sich der Erde und es sah aus als würde das Gras in kleinen tanzenden, orange grauen, Flammen stehen. Ihm fielen einige Tropfen Blut auf seinen Bart, hinunter auf seine Lippen. (Blut tropfte auf seinen Bart) Er vernahm schmeckte ihren bittersüßen Geschmack, verspürte jedoch nicht den geringsten Schmerz,(Punkt) dieser langen tiefen Schnittwunde über seinen Augenbrauen. Auch war ihm noch nicht bewusst, dass dies die bleibende Erinnerung dieses Tages werden sollte.
....Drachenzahn.... diesen Namen gab er seinem Schwert, als sein Vater Jarl Haakon es ihm im Alter von 10 Jahren, schmieden ließ. Auf diesen Namen kam er, als sein Vater ihm die Geschichte vom roten Drachen erzählte. Einen roten Drachen mit Zähnen so hart wie Stahl (Stahl wurde erst 1000 Jahre später erfunden, aber ich lasse mich gern korrigieren). Obwohl ihm heute bewusst ist das es keine Drachen gibt gab, blieb es bei diesem Namen.
Mit verzehrtem Gesichtsausdruck  sah er  sich um. Schaute auf die sechs Männer, die auf dem Boden lagen:  „Warum musste es soweit kommen“ dachte Eric er.

Dabei saßen sie gestern Abend noch, im Hause seines Vaters. (Dabei hatten sie gestern Abend noch im Hause des Vaters gesessen) Die Sonne schenkte den Nordmänner die letzten Sonnenstrahlen des Tages und schickte sie durch die kleinen Fenster der großen Halle in die Mitte des Raumes. Sie saßen um eine große Feuerstelle  zusammen, tranken Met aus Hörnern und aßen Fleisch, machten Spiele und sangen Lieder. Es waren nicht die Gesänge eines Skalden, aber sie hatten Spaß. Das Fett des Fleisches lief an ihren Händen runter , Met schwappte über und zog in das getrocknete Eichenholz der Tische ein. Lautes Klirren der Klingen war zu hören, als ihre Schwerter aufeinander trafen. Man konnte meinen, dass diese Freunde für (auf) ewig miteinander verbunden wären. Eric hatte zu dieser Zeit schon ein Gefühl des unwohl Seins Unwohlseins empfunden. Er konnte es nicht beschreiben, was so anders sein sollte. (Aber der Autor sollte es beschreiben können, damit der Leser es nachvollziehen kann. Warum sonst wird es erwähnt?) Doch mit zunehmender Zeit verschwammen seine Freunde zu dunkel grauen Gestalten, die durch die Halle schweben würden. „Met, es kann nur am Met liegen“ dachte er, schüttelte sich kurz und sah wieder seine sieben Freunde, dort in der Mitte der großen Halle, sitzen. "Was hat sich im Laufe des  folgenden Tages verändert, das es zu diesem Ereignis kam.“ überlegte er, doch er blieb im unklaren. (Das macht keinen Sinn! Springt die Handlung nun wieder an den Anfang zurück?) Was hatte sich im Laufe des vergangenen Tages verändert, dass es zu diesem Ereignis gekommen war. Da die vorhergehende Situation, der Kampf, Konflikt überhaupt nicht geschildert wird, lässt Du den Leser damit allein. Das klingt nicht plausibel)

Eine blutige Hand legte sich auf seine rechte Schulter. Eric legte seine Hand darauf und drehte sich um. Er blickte in ein blutverschmiertes Gesicht  (Komma)  in aus dem ihn zwei grüne Augen ihn fragend ansehen ansahen. "Was ist passiert, warum lässt Odin es zu, dass wir unsere Freunde töten müssen (Fragezeichen)“ , fragte ihn Übbe.
 Übbe (Komma) ein groß gewachsener Hüne mit langem blonden Haar, dass zu einem geflochtenem Zopf zusammen gebunden wurde war. Seinen langen Bart trug er offen, nicht so wie die meisten, die ihn mit kleineren Zöpfen und mit eingearbeitetem Schmuck trugen. Seine muskulösen Arme , die aussehen wie ein wohlgeformte Hügelkette, waren von den zahlreichen Kämpfen mit Narben gezeichnet. Seine Ledertunika war mit Blut verschmiert aber es war nicht sein eigenes.
Eric, der einen halben Kopf kleiner ist, schwarzes Haar trug das ihm auf die Schultern fielmit schwarzem, schulterlangem Haar und einem kurz geschorenen Bart und konnte sich körperlich nicht mit Übbe messen konnte. Aber dafür einer der besten Schwertkämpfer des Landes ist. Er schüttelte den Kopf: " Der Weg der Götter ist uns nicht bekannt ", er wischte sich das Blut von der Stirn, „Aber eins (Komma) weiß ich mit Bestimmtheit : Heut Abend sitzen sie in der Ruhmeshalle in Vallhal und trinken mit den Göttern."
Übbe ließ die Hand von der Schulter gleiten und setzte sich auf den Boden. Eric hob sein Schild auf und setzte sich zu ihm.
„Wir müssen herausfinden (Komma) wieso das passiert ist,(Punkt) warum unsere Freunde sich gegen uns gestellt haben. Und was sie bewegt hat dies auch zu tun.“ sagte Übbe.
„Oder Wer.“ fügte Eric hinzu.
Am Mittag des nächsten Tages begeben sie sich auf den Weg nach Hause. Es ist ein halber Tagesmarsch , der vor ihnen liegt. Durch Wälder zur Küste und dann in den Fjord von Solgaard, Jarl Haakons Reich. Sie gingen schweigend aber nachdenklich nebeneinander her.  
(Schwierigkeiten, die Zeiten zu halten? Gegenwart, dann Vergangenheit? Entscheide Dich!)                  
Als Übbe sich zu Eric drehte: „Wo waren unsere Freunde (Komma) als wir zur Feierlichkeit, Sol und Baldur (kein Komma) ehrten?“ fragte er mit tiefer Stimme und zornigen Blick.
  „Ich werde es herausfinden, egal wie lange es dauert wird.“ antwortete er mit leiser Stimme.
Übbe zieht sein Schwert , hält es vor sich. Streicht mit der linken Hand über die Kling:. „Ich schwöre bei meinem Schwert und Armreif, das ich dich begleiten und Seite an Seite kämpfen werde. Bis in den Tod , wenn es so sein soll.“
Ohne größere Unterbrechungen erreichten sie die Küste. Sie gingen bis zum Wasser und von dort aus in Östlicher Richtung entlang. Die Klippen lagen zu ihrer Linken Seite und es dauerte nicht mehr all zu lang, und sie würden ihre Heimat erreichen. Was würde sein Vater wohl sagen“ dachte sich Eric.
Die Sonne war schon fast im Meer versunken, als sie in entgegengesetzter Richtung, eine orange rote Wolkendecke bemerkten. Genau über ihrem Dorf.
Sie rannten los (Komma) bis zu der Biegung an der Klippe, von der sie aus alles erblicken konnten. Abrupt blieben sie stehen und sahen , das da wo sie wohnten (Komma) alles in Flammen stand.
Als sie endlich ankamen, sahen sie ein Bild der Vernichtung und Zerstörung vor sich. Überall lagen Männer und Frauen. Brennend. Teilweise fehlten auch Körperteile. Köpfe aufgespießt auf Holzpfähle. Manche brannten noch und erhellten den Weg auf dem sie sich befanden. Die aufgestellten Pfähle mit den Häuptern, warfen durchs Feuer (welches Feuer?)lange Schatten entlang des Weges (welchen Weges?). Sie gingen langsam weiter, schauten in die einzelnen Häuser hinein. Wo sie noch mehr Tote fanden. Es wurde niemand verschont (Komma) selbst die Kinder (kein Komma) erfuhren keine Gnade. Das war nicht einfach nur ein Angriff. Hier wollte jemand alles auslöschen (Komma) was atmen konnte. Er blickte zu Übbe rüber: „Ob das etwas mit dem Angriff unserer Freunde zu tun hat?“ Dieser nickte, denn er war sich sicher (Komma) dass es so war. Sie machten sich auf den Weg zur großen Halle. Eric lief hinein und schaute sich um. „Wo ist mein Vater? Wo meine Schwester?“ Er durchsuchte alle Räume. In der Zwischenzeit war auch schon Übbe in der großen Halle angekommen. Er sah die Männer, deren Blut auf den Tischen vergossen wurde worden war. Es kroch, wie ein mit Blut voll gesaugter Wurm,  entlang der Tischbeine um sich dann in die Erde der Halle einzugraben. (Was kroch?)  Nichts hier (Komma) war noch intakt, alles zerschmettert. Nur wenige hatten eine Waffe in der Hand. Was darauf schließen ließ, das der Angriff, überraschend kam. Und noch etwas fiel auf. Die Halle brannte nicht. „Wieso?“ fragte sich Übbe.
Während er sich weiter umsah, um vielleicht noch irgendwas zu sehen (Komma) was im dies beantworten könnte, betrat Eric wieder die große Halle.(Wo ist er denn gewesen?) Er kam aus dem Schlafraum seiner Schwester Runa. Mit hängendem Kopf und blutverschmierten Händen, ging er auf Übbe zu.


Sieh meine Korrekturen bitte nur als Vorschläge an. Ich habe das Gefühl, Du bist noch recht am Anfang der Schriftstellerei und am Auffälligsten ist das Springen zwischen den Zeiten. Es hapert mit der Grammatik und den Kommata. Dazu Wortwiederholungen. Vorschlag: Lies Dir Deinen Text selbst laut vor. Die Geschichte könnte etwas werden, wenn sie flüssiger ausformuliert und weniger Mystery am Anfang enthalten würde. Zu viele Unklarheiten machen mich nicht neugierig.
MfG


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Gunnar
Geschlecht:männlichSchneckenpost


Beiträge: 10
Wohnort: Leverkusen


BeitragVerfasst am: 09.02.2020 14:19    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

danke für die Einschätzung. Ja, bin noch ganz am Anfang. Vor 4 Wochen angefangen. aber macht Spaß und wollte mal sehen was andre dazu sagen. wird mir alle Kriterien genau durch lesen und draus lernen , hoffe ich Very Happy
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eraBlackout
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Beiträge: 20
Wohnort: Mittelhessen


BeitragVerfasst am: 10.02.2020 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gunnar,

auch ich bin noch neu hier und gerade im Feedback geben noch sehr unerfahren, aber ich versuch das jetzt einfach mal ^^

Zunächst: Du scheinst dich mit Norwegen im Jahr 758 ja gut auszukennen, das kommt auf jeden Fall sehr gut rüber und nimmt mich als Leser sozusagen mit in die damalige Zeit. Ich für meinen Teil habe allerdings keine Ahnung, wie es damals war, du kannst also ruhig auf die äußeren Umstände noch etwas mehr eingehen (was zB ist ein 'Jarl'? Ich kenne den Begriff nur aus Skyrim (Spiel), ist das hier auch eine Art Rangbezeichnung oder einfach nur ein Name? Was ist ein 'Skalde' und ist es üblich, dass beim Feiern auch "Schwerter aufeinander trafen"? ...)

Der erste Teil deiner Story macht neugierig und wirft natürlich einige Fragen auf, die zum Weiterlesen anregen (mich zumindest ^^ ). Allerdings ist es meiner Meinung nach doch etwas durcheinander und ich bin mir über den bisher beschriebenen Ablauf der Story nicht ganz im Klaren. Also erst feiern sie alle zusammen in der Halle von Erics Vater und am nächsten Tag sind sie einen halben Tagesmarsch entfernt und bringen sich gegenseitig um, während zuhause jemand das Dorf (?) ausrottet? Natürlich ist das nur ein sehr kurzer Textabschnitt, aber vielleicht solltest du versuchen, da ein wenig Ordnung hineinzubringen.
In deinem Kopf sind die Zusammenhänge vermutlich ganz klar, aber wir Leser wissen nur, was du uns auch hinschreibst.

Zu den Rechtschreib-, Grammatik-, Ausdruck- und Zeichensetzungsfehlern bzw. -ausrutschern sage ich jetzt einfach mal nichts, das hat Calvin Hobbs ja bereits getan. Leider tragen diese nicht gerade zum allgemeinen Verständnis bei ^^

Mehr kann ich aktuell nicht dazu sagen, ich hoffe trotzdem, es hilft dir vielleicht ein bisschen weiter.

Lg Blackout


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Gunnar
Geschlecht:männlichSchneckenpost


Beiträge: 10
Wohnort: Leverkusen


BeitragVerfasst am: 10.02.2020 19:29    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

erstmal danke eraBlackout

man muss keine Erfahrung haben um seine Meinung zu sagen. Smile
Jarl ist eine Rang Bezeichnung genau wie in dem Spiel. Er ist das Oberhaupt eines Dorfes. ist dem eng. Earl gleich zusetzen.
Skalden waren Dichter im alten Norwegen.
Bei Feiern wurden viele Spiele gemacht, unter anderem auch welche mit Waffen.
Mir ist selbst schon aufgefallen, das in dem kurzen Abschnitt viele Fragen aufkommen. was meine Absicht war. Da ich schon einige Bücher gelesen habe und ich immer direkt wusste worum es geht, dachte ich mir, mehr Spannung damit reinzubringen.

Jedenfalls vielen Dank

und meine Fehler was das schreiben betrifft.... oh ja da muss ich dran arbeiten Buch
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MarVeRiCk94
Geschlecht:männlichSchmierfink

Alter: 26
Beiträge: 94
Wohnort: Dülmen


BeitragVerfasst am: 11.02.2020 00:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Gunnar,

ich werde mich zu den zahlreichen R/G/Z-Fehlern mal überhaupt nicht äußern und mich einfach meinen Vorrednern anschließen. Ich denk nach dem einen, ausführlichen mal hast du es ja auch begriffen smile

Das Erste, was mir aufgefallen ist, ist, dass dein Schreibstil meinem sehr ähnelt. Immer wieder gehst du ins Detail und erzählst Dinge, wie Blut, welches auf den Bart tropft, es von der Klinge gewaschen wird, oder sich der Himmel orange-rot verfärbt. Gefällt mir an sich ganz gut.
Jetzt muss sich dein Norwegen aber an die physikalischen Gesetzmäßigkeiten unserer Welt halten. Der Himmel verfärbt sich nicht, wenn auf Mutter Erde ein Stück Dorf abbrennt. Das interessiert den Himmel genau genommen nen feuchten Kehricht. Ich vermute mal, dass du die Verfärbung des Himmels viel eher auf die untergehende Sonne beziehen wolltest, aber das wird für mich als Leser an der Stelle nicht klar - für mich wirkt es so, als meinte man, dass die Verfärbung durch das brennende Dorf käme. Was am Himmel allerdings passiert, sind Rauchfontänen, die man bereits aus weiter Ferne zu erkennen sind, wenn es brennt, und die könnten gemeinsam einen grauen Schleier, eine Rauchwolke über dem Dorf bilden. Vielleicht kannst du das ja mit einbauen.

Ansonsten solltest du dir über deine Geschichte einen Überblick verschaffen. Wenn ich so deine Geschichte lese, ist das ja alles ganz gut und nett, was da so passiert, aber ich habe den Eindruck, deine Geschichte ist sehr ziellos, die Richtung unklar definiert (falls überhaupt). Wo soll die Reise für Eric hingehen, woran soll er erwachsen und stärker werden, was ist seine große Herausforderung, was sein Ziel? Das solltest du unbedingt schon früh in der Geschichte für dich klar haben und für den Leser auch klar machen.

Ansonsten denk ich wirds schon. Kommt Zeit kommt Übung smile


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