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Simulation von Blindheit glaubhaft möglich?


 

 
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silke-k-weiler
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 45
Beiträge: 259



BeitragVerfasst am: 02.02.2020 16:55    Titel: Simulation von Blindheit glaubhaft möglich? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo allerseits,

der Titel sagt es schon: Glaubt ihr, dass sich Blindheit glaubhaft simuliert lässt, unterstützt durch eine auch für Laien gut zu realisierende "Maske" (Kontaktlinsen oder solche Dinge)?
Ich habe mal so ein bisschen recherchiert. Es gibt einen (unklaren) Fall einer Spanierin, die 28 Jahre lang Blindheit simuliert haben soll, kann aber auch ein Fake sein. Sehr viel mehr habe ich nicht gefunden.
Wie schätzt ihr das ein?

Hintergrund ist der, dass ich in den letzten Tagen über meinen Krimi-Plot nachgedacht habe und irgendwie auf einen Typen kam, der Blindheit vortäuscht (Warum er das tut, so weit bin ich noch nicht Laughing  Evtl. Mitleidsmasche, um Frauen irgendwie auszunehmen.)

VG
Silke
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Michel
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 48
Beiträge: 2318
Wohnort: Südwest
Das goldene Niemandsland Der silberne Spiegel - Prosa
Silberne Neonzeit


BeitragVerfasst am: 02.02.2020 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

Literarischer Nicht-Krimi-Vorgänger: Max Frisch, "Mein Name sei Gantenbein". Das Buch beschäftigt sich (auch) mit der Simulation von Blindheit nach einem Autounfall. (Und mit einem Bäckermeister. Und mit einem Café. Und ...) Ich habe noch zu Schulzeiten eine Lesung davon gehört und war völlig angefixt.
... und zurück zur Frage: Keine Ahnung. Embarassed


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Ab November 2019 im Handel: "Shevon", erster Band der Flüchtlings-Chroniken
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Maunzilla
Hobbyautor


Beiträge: 424



BeitragVerfasst am: 02.02.2020 17:38    Titel: Antworten mit Zitat

Es kommt darauf an, wen man unter welchen Umständen täuschen will. Den Gutachter von der Invalidenversicherung? Die eigenen Verwandten? Die Leute auf der Straße?

Man kann vielen Menschen eine Zeitlang etwas vormachen, man kann einigen Menschen auch für immer etwas vormachen, aber man kann niemals allen Menschen für alle Zeiten etwas vormachen. wink


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"Im Internet weiß keiner, daß du eine Katze bist." =^.^=
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silke-k-weiler
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 45
Beiträge: 259



BeitragVerfasst am: 02.02.2020 18:03    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Michel hat Folgendes geschrieben:
Literarischer Nicht-Krimi-Vorgänger: Max Frisch, "Mein Name sei Gantenbein". Das Buch beschäftigt sich (auch) mit der Simulation von Blindheit nach einem Autounfall. (Und mit einem Bäckermeister. Und mit einem Café. Und ...) Ich habe noch zu Schulzeiten eine Lesung davon gehört und war völlig angefixt.
... und zurück zur Frage: Keine Ahnung. Embarassed


Danke für den Tipp. Ich habe das Buch mal gebraucht geordert. Mal sehen, wie das Thema da umgesetzt wird.

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Es kommt darauf an, wen man unter welchen Umständen täuschen will. Den Gutachter von der Invalidenversicherung? Die eigenen Verwandten? Die Leute auf der Straße?


Also eigentlich dachte ich dabei an einen manipulativen Menschen, der sich mit der Masche an Frauen ranmacht, die er ausnutzt. Dabei wird er Zeuge eines Verbrechens, in dessen Verlauf er nur deswegen ungeschoren davon kommt, weil er für blind gehalten wird. Zu meiner Verteidigung bringe ich hervor: Die Idee kam mir, als ich die letzten beiden Tage flach lag und weder lesen, noch schreiben, noch fernsehen, noch wirklich denken konnte. Laughing
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Rainer Prem
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 62
Beiträge: 1148
Wohnort: Wiesbaden


BeitragVerfasst am: 02.02.2020 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

silke-k-weiler hat Folgendes geschrieben:

Also eigentlich dachte ich dabei an einen manipulativen Menschen, der sich mit der Masche an Frauen ranmacht, die er ausnutzt.


Also spielt er die Masche nur bei Dates und nicht ununterbrochen? Ansonsten würde nach meiner Einschätzung die Nachteile den möglichen Nutzen deutlich überwiegen.
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silke-k-weiler
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 45
Beiträge: 259



BeitragVerfasst am: 02.02.2020 18:33    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Rainer Prem hat Folgendes geschrieben:
silke-k-weiler hat Folgendes geschrieben:

Also eigentlich dachte ich dabei an einen manipulativen Menschen, der sich mit der Masche an Frauen ranmacht, die er ausnutzt.


Also spielt er die Masche nur bei Dates und nicht ununterbrochen? Ansonsten würde nach meiner Einschätzung die Nachteile den möglichen Nutzen deutlich überwiegen.


Genau. Wobei er, wenn sich die Beziehung "festigt", flexibel in die Rolle schlüpfen können müsste. Auch in Bezug auf eine etwaige Maske. Und bei Spontanbesuchen seiner "Liebsten" sowieso. Das Ziel könnte z.B.das Ergaunern von Geld für eine OP oder spezielle Behandlungen sein, die nie stattfinden. Birgt evtl. Potential für nette unangenehme Situationen, wenn er mit 100% Sehkraft bummeln geht und plötzlich seine "Liebste" um die Ecke biegt. Allerdings soll es ja keine Komödie werden. Ich frage mich auch, wie das soziale Umfeld eines solchen Menschen aussehen könnte. Gibt es das überhaupt? Tiefer gehende Freundschaften? Oder sind Hochstapler eher einsame Menschen?
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MoL
Geschlecht:weiblichQuelle


Beiträge: 1433
Wohnort: NRW
Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 02.02.2020 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Das ginge schon, wieso auch nicht? Allerdings würde ich dann dafür sorgen, dass mir nicht diverse Reflexe in die Quere kämen, die lassen sich ja nicht mal eben so abschalten. So würde ich mir dann z.B. nicht nur eine Sonnenbrille aufsetzen, sondern auch irgendwas Harmloses auf die Augen kleben, damit ich tatsächlich nichts sehen kann.

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"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag, Februar 2017.
"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Glühender Hass", acabus Verlag, Januar 2019.
NEU - NEU - NEU:
"Die Tote in der Tränenburg", Alea Libris, 31. Oktober 2019.
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Nina C
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 32
Beiträge: 399
Wohnort: Nordrhein-Westfalen


BeitragVerfasst am: 03.02.2020 00:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe im erweiterten Bekanntenkreis zwei Personen mit „Restsicht“: Eine gilt als blind (unter 0,5 %) eine liegt noch im einstelligen Prozentbereich, kann mit Brille etwas sehen, allerdings nur bei gutem Licht. So etwas könnte doch gut funktionieren, weil dann nicht alle Reflexe vollkommen entfallen müssen und so Situationen leichter zu erklären wären. Wenn es degenerativ ist (bei beiden der Fall), könnte es außerdem sehr gut in die Mitleidsnummer („dringend, bevor ich ganz blind bin, bla“) passen?

Liebe Grüße

Nina


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Wenn ihr nicht die gequälten Sklaven der Zeit sein wollt, macht euch trunken, ohn’ Unterlass! Mit Wein, mit Poesie mit Tugend, wie es euch gefällt. (Charles Baudelaire)
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Maunzilla
Hobbyautor


Beiträge: 424



BeitragVerfasst am: 03.02.2020 03:22    Titel: Antworten mit Zitat

Kennt jemand den Film "The Unknown" mit dem großartigen Lon Chaney jr.?
Da spielt ein in einem Wanderzirkus untergetauchter Verbrecher den Armlosen, bis er sich eines Tages in die Tochter des Zirkusdirektors verliebt und sie heiraten will. Damit sein Schwindel nicht auffliegt, läßt er sich heimlich die Arme amputieren. Als er aus dem Krankenhaus zurückkehrt, muß er jedoch feststellen, daß seine Angebetete inzwischen einen anderen geheiratet hat...


MoL hat Folgendes geschrieben:
Das ginge schon, wieso auch nicht? Allerdings würde ich dann dafür sorgen, dass mir nicht diverse Reflexe in die Quere kämen, die lassen sich ja nicht mal eben so abschalten. So würde ich mir dann z.B. nicht nur eine Sonnenbrille aufsetzen, sondern auch irgendwas Harmloses auf die Augen kleben, damit ich tatsächlich nichts sehen kann.

Das geht mit undurchsichtigen Kontaktlinsen, (Wobei ich nicht wüßte, wo man solche bekommt.) Allerdings ist das in der Realität sehr riskant, denn ohne Licht degeneriert das Sehvermögen schon nach wenigen Tagen und kann irreparablen Schaden davon tragen. Deshalb ist heutzutage auch die Dunkelhaft nicht mehr erlaubt. Außerdem erfordert es ein intensives Training, wenn man sich blind zurecht finden will.
Wenn man natürlich nur für ein paar Stunden den Blinden mimt, und geschickt ist, mag das wohl funktionieren.


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V.K.B.
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 47
Beiträge: 2302
Wohnort: Diaspora
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 03.02.2020 05:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, es kommt auch darauf an, wie lange die Person schon blind sein soll. Blinde entwickeln mit der Zeit ja durchaus ein paar Strategien, mit ihrer Blindheit umzugehen und ihre anderen Sinne besser zu nutzen, als z.B. ein Sehender das tun würde. Wenn sich jemand einfach undurchsichtige Kontaktlinsen einsetzt und dann so unbeholfen durch die Gegend stolpert, wie es eben jeder Sehende damit tun würde, aber trotzdem behauptet, von Geburt an blind zu sein, dürften da wahrscheinlich schon recht schnell erste Zweifel auftauchen.

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silke-k-weiler
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 45
Beiträge: 259



BeitragVerfasst am: 03.02.2020 12:51    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank für eure Antworten. Da ist einiges dabei, was ich in meine Überlegungen miteinbeziehe.

@MoL: Guter Hinweis mit den Reflexen. Daran hätte ich gar nicht gedacht. Shocked

Ich merke gerade, da habe ich für mich wieder ein Recherche-Fass aufgemacht. Dabei ist der Krimi gar nicht meine Hauptbaustelle.
Mir ging es im ersten Schritt auch darum abzuklopfen, ob die Idee jetzt völlig bescheuert ist oder funktionieren könnte. Und euren Rückmeldungen entnehme ich, dass sie nicht völlig bescheuert ist.
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Maunzilla
Hobbyautor


Beiträge: 424



BeitragVerfasst am: 04.02.2020 02:09    Titel: Antworten mit Zitat

Der falsche Invalide war zu meiner Zeit (im 19. Jahrhundert ^^") ein beliebter Topos, der inzwischen etwas aus der Mode gekommen ist. (In der Literatur, im Bettlergewerbe erfreut er sich nach wie vor nicht geringer Beliebtheit.)

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Pickman
Geschlecht:männlichAutor

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Beiträge: 607
Wohnort: Diaspora


BeitragVerfasst am: 08.02.2020 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

"Zatoichi – Der blinde Samurai". Am Ende des Films stellt sich heraus, dass Zatoichi gar nicht blind ist. Es heißt, Takeshi Kitano habe die Hauptrolle mit geschlossenen Augen gespielt.

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"Damit sich alles erfüllt, damit ich mich weniger allein fühle, brauche ich nur noch eines zu wünschen: am Tag meiner Hinrichtung viele Zuschauer, die mich mit Schreien des Hasses empfangen." (Albert Camus: Der Fremde)
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Amarenakirsche
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 26
Beiträge: 231
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BeitragVerfasst am: 21.02.2020 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hey, ich arbeite mit blinden und sehbehinderten Kindern und hab vielleicht ein paar Ideen für dich. smile

Zuerst: Die wenigsten Menschen, die offiziell als blind gelten, sehen wirklich nichts. Fast alle können zumindest Licht wahrnehmen.
Ich finde die Idee von Nina C sehr gut: eine hochgradige Sehbehinderung ist erstens sehr viel häufiger, zweitens - denke ich - einfacher darzustellen und drittens (meine Meinung) viel weniger in der Literatur repräsentiert. Der Blinde mit der dunklen Sonnenbrille ist ja schon ein bisschen Klischee...

Wenn er auf jeden Fall einen Blinden mimen soll, folgende Ideen:
Geburtsblinde Menschen verhalten sich in der Regel anders als späterblindete. Wer noch nie etwas sehen konnte, muss sich vieles, was wir über das Sehen lernen, erarbeiten - vor allem bezogen auf die Interaktion mit anderen. Mimik und Gestik können nicht einfach durch Beobachten gelernt werden, Bewegungsmuster sind häufig etwas auffällig und viele von Geburt an blinde Kinder zeigen stereotype Bewegungen. Das ist etwas, was Erwachsene mit der Zeit lernen, aber einiges bleibt teilweise auch später. Ich kann mir vorstellen, dass das sehr schwer zu spielen ist.
Wer einmal im Leben sehen konnte (wenn auch nicht viel), hat meiner Erfahrung nach in solchen Situationen weniger Schwierigkeiten.

Du solltest dir überlegen, wie die Person nach außen aussehen soll. Undurchsichtige Kontaktlinsen würden dazu führen, dass die Augen weiß sind? Kann ich mir das so vorstellen? Komplett weiße, offene Augen sind meiner Meinung nach wenig realistisch.
Bei einigen sehbeeinträchtigten Menschen sehen die Augen ganz normal aus, da muss man nichts machen. Bei vielen kommt es zu einem Nystagmus (ein Augenzittern, was man bewusst nicht steuern kann) - eher schwierig zu spielen. Und dann gibt es diverse Ursachen für Sehbehinderungen, die man auch am Auge sieht... Da müsstest du vielleicht ein bisschen recherchieren, was für deinen Protagonisten passt.


Was mir jetzt noch so durch den Kopf geht:
- Kann dein Prota Brailleschrift lesen? Wenn er wirklich blind (und nicht "nur" sehbehindert) sein soll, sollte er das können oder braucht eine gute Ausrede
- hat er einen Langstock oder kommt da ran?
- kommt er ohne Sehen im Alltag klar? Wenn er die Frauen wirklich täuschen will und vorgibt, schon länger erblindet zu sein, sollte er zumindest blind essen, kochen etc. können - sonst fällt das schnell auf, oder?


Vielleicht hilft dir das smile
Liebe Grüße,
die Kirsche
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silke-k-weiler
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 45
Beiträge: 259



BeitragVerfasst am: 27.02.2020 17:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Amarenakirsche,

hey, vielen Dank! Klar, hilft mir das. Ich sammel jetzt mal jeden Input zu dem Thema ein und befasse mich noch einmal genauer damit, wenn das Krimi-Ding konkreter wird.

Diese Sache mit "Kontaktlinsen" habe ich früh abgehakt. Bei Youtube gibt es z.B. Videos, in denen jemand Kontaktlinsen trägt, welche die Augen weiß erscheinen lassen. Die Dinger sind extrem auffällig, scheiden also aus. Und wie Du schreibst, halte auch ich offene, weiße Augen für ziemlich unrealistisch.

Es geht auch nicht nur primär darum, Frauen zu täuschen, sondern dass er als "Blinder" einem Täter in die Arme läuft, der ihn aufgrund erkennbarer Blindheit ungeschoren davonkommen lässt, weil er das ... keine Ahnung ... weil es den Kick erhöht, sagen wir mal so. Auch hier bin ich im Moment etwas planlos/ratlos, wie realistisch das ist. Ich habe so Szenen zwischen den beiden im Kopf, die ich ganz spannend finde. Auch die Zeit danach, wenn der "Blinde" in Gewissensnöte gerät, weil er eine genauere Beschreibung des Täters liefern könnte, dann aber die Karten auf den Tisch legen müsste. Ach, ich weiß noch nicht.

Liebe Grüße
Silke
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Amarenakirsche
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 26
Beiträge: 231
Wohnort: tief im Westen


BeitragVerfasst am: 02.03.2020 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

gerne. smile Du kannst dich einfach melden, wenn ich irgendwie helfen kann.
Spannend klingt es auf jeden Fall!
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