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silke-k-weiler
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 45
Beiträge: 239



BeitragVerfasst am: 03.02.2020 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
silke-k-weiler hat Folgendes geschrieben:
Irgendetwas hat Antons Existenz, sein Denken, zertrümmert; ein Trauma, ein Unfall oder eine Krankheit.
Ein rechtsradikal motivierter Anschlag. Schau mal in den Kommentar von Catalina, die hat das in den ersten beiden Zeilen gut zusammengefasst. Oder meintest du, dass es nur am Anfang unklar ist?


 Kommt noch was?

Ich habe die Geschichte durchaus verstanden. Wink  An der von Dir zitierten Stelle habe ich, grob umrissen, meinen Leseeindruck zu Beginn des Textes bzw mittendrin weitergegeben. Die Auflösung mit dem rechtsradikal motivierten Anschlag entging mir nicht.
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a.no-nym
Hobbyautor


Beiträge: 387



BeitragVerfasst am: 03.02.2020 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, lieber Veith,

schon ist ein Jahr um und wir treffen uns beim Kommentarkommentarekommentieren wieder Smile Das ist für mich der Teil des Wettbewerbs, bei dem ich am meisten lernen kann.

a.no-nym hat Folgendes geschrieben:
Für mich liest sich das, als hätte der Autor die Wettbewerbsvorgaben eine Weile ratlos hin- und hergewendet – und dann beschlossen, sie allesamt durch den Satirewolf zu drehen, um mal zu gucken, was dabei herauskommt, wenn man noch ein bisschen Forengeschichte und ein paar fremde Gewürze hineingibt und, nicht zu vergessen, immer mal wieder einen Schluck aus der Buddel mit dem Goldlack drüberkippt.
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Diese Ebene gibt es, ja. Ist allerdings nur die oberste und letzendlich ein Red Herring. Schade, dass der Text dir kein tieferes Eintauchen ermöglichen konnte. Aber ich gebe zu, der ist wirklich recht sperrig.
Nach Lesen der Kommentare sehe  ich, dass ich keine Missverständnisse mit dem Text hatte. Die Einzelheiten über Antons Zustand und über die auslösende Vorgeschichte sind sämtlich bei mir angekommen. Nur die Kraft, die dieser Hintergrund hätte entfalten können, die kam für mich nicht zur Geltung; die wird für mich und nach meinem rein subjektiven Leserverständnis durch den satirischen Ansatz nicht nur überdeckt, sondern geradezu erdrückt.

a.no-nym hat Folgendes geschrieben:
Dass der so entstandene Comic durchaus auch ernsthafte Komponenten hat, wird für den Betrachter nur gelegentlich greifbar.
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Das bitte nicht verallgemeinern, denn immerhin ist es ein paar Lesern gelungen, tiefer vorzudringen. Und ein Comic ist es eigentlich auch nicht.
Ich korrigiere:
a.no-nym hat Folgendes geschrieben:
Dass der so entstandene Comic Text durchaus auch ernsthafte Komponenten hat, wird für den Betrachter mich nur gelegentlich greifbar.
Es fällt mir auch jetzt noch bei jedem Lesen schwer, mich auf die ernsthaften Aspekte zu konzentrieren, weil für mich das Satirische wie ein Vorschlaghammer wütet – oder wie eine dichte Wolkendecke darüberliegt,  durch die ich nur hin und wieder einen flüchtigen Blick auf das Wesentliche erhaschen kann. Mir fehlt hier als Leser im Grunde der Boden unter den Füßen, das Vertrauen darauf, dass Text bzw. Autor es ernst mit mir meinen. Dass ich den Text trotzdem (oder vielleicht auch gerade wegen dieser Unsicherheit) mochte und immer noch mag, kriegst Du hiermit aber gern nochmal sowas von schriftlich wink

Herzliche Grüße
a.
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V.K.B.
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Alter: 47
Beiträge: 2269
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Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 03.02.2020 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

Kojote hat Folgendes geschrieben:
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:

Schade, dass du dich an solchen Oberflächlichkeiten festgebissen hast, statt dich ernsthaft auf den Text einzulassen und ihm eine Chance zu geben.


Lieber Veith,

zunächst möchte ich mich entschuldigen, dass meine Kritik nicht den hohen Standards gerecht geworden ist, die an Kommentare gestellt werden.

Alsdann, ja, ich habe mich nicht auf deinen Text eingelassen. Ich hoffe, es ist für dich zumindest ein kleiner Trost, wenn ich zugebe, dass dies nicht an dir, sondern an mir lag. Der Hintergrund ist ein ganz einfacher. Ab einem gewissen Level von "E" wird E-Literatur für mich völlig unverständlich.

Ich habe nicht behauptet -- und tue dies auch jetzt nicht -- dass dein Text schlecht sei. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass mir für so etwas die Antenne fehlt. Das ist ganz klar meine Verfehlung. Nicht deine.

Freundschaft?
Kein Problem, mach dir da keine Gedanken. Ich hege bestimmt keinen Groll gegen jemanden, nur weil der mit einer meiner Wettbewebsgeschichten nichts anfangen konnte. Außerhalb dieses Wettbewerbs schreibe und lese ich sowas eigentlich auch nicht.

beste Grüße,
Veith


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V.K.B.
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Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 03.02.2020 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Catalina hat Folgendes geschrieben:
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:

Catalina hat Folgendes geschrieben:
U
Shocked Wie jetzt, doch nur U und nicht E?

Meine Geheimkodierung sollte da nicht stehen bleiben. smile Nein, kein U für mich, sonst wärst Du nicht auf Platz eins gelandet.
Hab ich auch nicht ernsthaft gedacht. Aber diese Geheimcodierung wäre schon interessant …

beste Grüße,
Veith


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V.K.B.
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Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 03.02.2020 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

silke-k-weiler hat Folgendes geschrieben:
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
silke-k-weiler hat Folgendes geschrieben:
Irgendetwas hat Antons Existenz, sein Denken, zertrümmert; ein Trauma, ein Unfall oder eine Krankheit.
Ein rechtsradikal motivierter Anschlag. Schau mal in den Kommentar von Catalina, die hat das in den ersten beiden Zeilen gut zusammengefasst. Oder meintest du, dass es nur am Anfang unklar ist?


 Kommt noch was?

Ich habe die Geschichte durchaus verstanden. Wink  An der von Dir zitierten Stelle habe ich, grob umrissen, meinen Leseeindruck zu Beginn des Textes bzw mittendrin weitergegeben. Die Auflösung mit dem rechtsradikal motivierten Anschlag entging mir nicht.
Ich hab auch nicht wirklich an dir gezweifelt, ich weiß doch, wie du liest. Dann überkam mich nur eine Unsicherheit, wie verständlich mein Text überhaupt ist, und vielleicht käme man ja auch nur mit einem zufällig richtigen Spekulationsgedanken auf die richtige Lösung. Von daher hab ich es (vorschnell) nochmal schnell kurz erklärt. Sorry dafür.

Beste Grüße,
Veith


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V.K.B.
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Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 03.02.2020 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

a.no-nym hat Folgendes geschrieben:
Hallo, lieber Veith,

schon ist ein Jahr um und wir treffen uns beim Kommentarkommentarekommentieren wieder Smile Das ist für mich der Teil des Wettbewerbs, bei dem ich am meisten lernen kann.

a.no-nym hat Folgendes geschrieben:
Für mich liest sich das, als hätte der Autor die Wettbewerbsvorgaben eine Weile ratlos hin- und hergewendet – und dann beschlossen, sie allesamt durch den Satirewolf zu drehen, um mal zu gucken, was dabei herauskommt, wenn man noch ein bisschen Forengeschichte und ein paar fremde Gewürze hineingibt und, nicht zu vergessen, immer mal wieder einen Schluck aus der Buddel mit dem Goldlack drüberkippt.
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Diese Ebene gibt es, ja. Ist allerdings nur die oberste und letzendlich ein Red Herring. Schade, dass der Text dir kein tieferes Eintauchen ermöglichen konnte. Aber ich gebe zu, der ist wirklich recht sperrig.
Nach Lesen der Kommentare sehe  ich, dass ich keine Missverständnisse mit dem Text hatte. Die Einzelheiten über Antons Zustand und über die auslösende Vorgeschichte sind sämtlich bei mir angekommen. Nur die Kraft, die dieser Hintergrund hätte entfalten können, die kam für mich nicht zur Geltung; die wird für mich und nach meinem rein subjektiven Leserverständnis durch den satirischen Ansatz nicht nur überdeckt, sondern geradezu erdrückt.

a.no-nym hat Folgendes geschrieben:
Dass der so entstandene Comic durchaus auch ernsthafte Komponenten hat, wird für den Betrachter nur gelegentlich greifbar.
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Das bitte nicht verallgemeinern, denn immerhin ist es ein paar Lesern gelungen, tiefer vorzudringen. Und ein Comic ist es eigentlich auch nicht.
Ich korrigiere:
a.no-nym hat Folgendes geschrieben:
Dass der so entstandene Comic Text durchaus auch ernsthafte Komponenten hat, wird für den Betrachter mich nur gelegentlich greifbar.
Es fällt mir auch jetzt noch bei jedem Lesen schwer, mich auf die ernsthaften Aspekte zu konzentrieren, weil für mich das Satirische wie ein Vorschlaghammer wütet – oder wie eine dichte Wolkendecke darüberliegt,  durch die ich nur hin und wieder einen flüchtigen Blick auf das Wesentliche erhaschen kann. Mir fehlt hier als Leser im Grunde der Boden unter den Füßen, das Vertrauen darauf, dass Text bzw. Autor es ernst mit mir meinen. Dass ich den Text trotzdem (oder vielleicht auch gerade wegen dieser Unsicherheit) mochte und immer noch mag, kriegst Du hiermit aber gern nochmal sowas von schriftlich wink

Herzliche Grüße
a.
Danke für die Erklärung, damit kann ich es viel besser einschätzen. Deine Sichtweise kann ich gut nachvollziehen, ich sagte ja selbst schon, dass das ein Risiko-Part war. Für einige hat es funktioniert, für die meisten eher nicht. Im Nachhinein denke ich, der Witz über den Bechdel-Test hätte vollkommen ausgereicht, um zu zeigen, dass der Prota seinen Humor nicht verloren hat. Zumal der Rest ja auch viel Meta-Humor war.

beste Grüße,
Veith


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firstoffertio
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BeitragVerfasst am: 03.02.2020 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
firstoffertio hat Folgendes geschrieben:
Insgesamt doch eher U als E.
War ja klar, dass das wieder von irgendwem kommt. Mal ganz ehrlich, wenn dieser Text für dich U ist, könntest du mir dann mal definieren, was du unter E verstehst?

ratlose Grüße,
Veith


Ich denke, es liegt an den Anspielungen auf den Wettbewerb.
Ohne die hätte dein Text mich mehr überzeugt.
Unter anderem ist er klar erfunden, und das
mag ich schon.
Und hat interessante Gedanken zum Thema.
Was E ist, kann ich nicht definieren. Mir scheint, da sind auch hier viele verschiedene  Auffassungen vertreten.
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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 03.02.2020 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Veith,

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Oh, zum Ende nochmal jemand, der die Geschichte verstanden hat (und die wohl beste Zusammenfassung liefert).

Danke, das freut mich.

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Abzüge in meiner Bepunktung gab auch, dass die Geschichte in ihrer Gesamtheit überdeutlich von einer dritten Person abhängig ist, nämlich der des Attentäters.
Das wiederum kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Der Anschlag findet doch nicht in der Geschichte statt, sondern liegt schon ein paar Jahre zurück. Klar hat der Anton zum Pflegefall gemacht, aber das ist doch Protagonisten-Hintergrund und kein Handlungselement. Sondern doch eher so, als würde man jeder Geschichte, wo jemand z.B. Auto fährt, sagen, dies könnte er nur aufgrund seines Fahrlehrers tun. Oder sei nur wegen seiner Eltern überhaupt existent.

Der Vergleich mit dem Fahrlehrer ... versucht der nicht, auf einem Arm zu hüpfen? Es geht hier ja nicht um etwas Banales wie Autofahren, sondern um diesen Anschlag, der Initialzündung ist für die sehr spezifische Situation der Hauptfigur, Dreh- und Angelpunkt des Textes.
Aber klar, das ist letztlich Ansichtssache, wo "die Geschichte" beginnt.
Die erwähnten Abzüge in der Bepunktung kamen übrigens so zustande, dass ich auf den Plätzen 7 (vier Punkte) - 11 (gerade so 0 Punkte) dann eben solche Kriterien brauchte, um überhaupt zu einer Entscheidung zu kommen. Nun bewegst du dich in der Gesamt-Publikumswertung da in einem engen Feld, aber fürs Treppchen hätte es auch ohne diesen Abzug nicht gereicht (das schreibe ich nur der Vollständigkeit halber, darum ging es dir ja wahrscheinlich gar nicht).
Beste Grüße!


_________________
fehlende Quellenangabe: mein Kopf.
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V.K.B.
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Beiträge: 2269
Wohnort: Diaspora
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 05.02.2020 01:06    Titel: Antworten mit Zitat

nebenfluss hat Folgendes geschrieben:
das schreibe ich nur der Vollständigkeit halber, darum ging es dir ja wahrscheinlich gar nicht
Richtig erkannt. War nur mein Rechtfertigungsdrang, wo ich doch diesmal versuchen wollte, alles richtig zu machen und sämtliche Vorgaben vollkommen konsequent zu erfüllen – und da wollte ich einen solchen "Fehler" nicht auf mir sitzen lassen. Wo mein Text bei diesem Experiment landet, war mir dann ziemlich egal, mir ging es um fundamentalistische Vorgabenumsetzung (because I can oder eher: can I?). Dass es dann Platz 5 geworden ist, freut mich natürlich trotzdem.

beste Grüße,
Veith


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