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Äquivalent im Deutschen für Mum & Dad

 
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Ira_99
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 32
Beiträge: 32
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 15.01.2020 17:08    Titel: Äquivalent im Deutschen für Mum & Dad eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich hänge momentan an einem kleinen Problem fest und würde euch gerne nach euren Meinungen fragen.

Meine aktuelle Geschichte spielt in Deutschland, die Protagonistin ist 17 Jahre alt und erzählt aus der Ich-Perspektive. Ich stolpere immer wieder über die Stellen, in denen sie von oder mit ihren Eltern spricht. In einem amerikanischen Roman würde man ganz einfach "Mum" und "Dad" sagen und es passt immer, aber was im Deutschen? "Mama" und "Papa" klingt beim Lesen in meinen Ohren irgendwie zu kindlich, "meine Mutter" und "mein Vater" sehr distanziert.
Ich stehe total auf dem Schlauch. Was würdet ihr verwenden?

Danke euch schon einmal für eure Ideen und Meinungen Smile
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Selanna
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 613
Wohnort: Süddeutschland


BeitragVerfasst am: 15.01.2020 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ira,

ich finde nicht, dass Mama und Papa kindlich klingen. Meine Mutter sagt mit über 60 zu ihrer über 80jährigen Mutter auch Mama. Meine Schwiegermutter, inzwischen 70, sagte das zu ihrer Mutter auch.

Wenn Du unbedingt was Cooleres möchtest, vllt "Mam" und "Paps"? Oder "Ma" und "Pa"? Ich nannte meine Mutter früher, wenn wir gute Phasen hatten, "Maman", aber das passt wahrscheinlich nicht in Deine Geschichte. Daneben gibt es auch dt. Kinder/Jugendliche, die ihre Eltern "Mum/Mom" und "Dad" nennen, was meinen Geschmack als Leser aber nicht träfe.

Liebe Grüße
Selanna


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Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform. - William Somerset Maugham
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Taranisa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 50
Beiträge: 1033
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 15.01.2020 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, es kommt auch auf das persönliche Verhältnis zwischen Teenager und Eltern an. Von "meine Erziehungsberechtigten" bis "meine Ma und mein Pa" dürfte es vieles geben.

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"Henkersweib", Burgenwelt Verlag, ET 12/18
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Thomas74
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 45
Beiträge: 468
Wohnort: Annaburg


BeitragVerfasst am: 15.01.2020 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

"Meine Alten" oder mundartlich "Meine Olle/Oller"

 Wink Und ich fürchte, unter ihresgleichen haben Jugendliche noch ganz andere Nettigkeiten für ihre Eltern drauf.


_________________
Optimismus ist, bei Gewitter in einer Kupferrüstung auf dem höchsten Berg zu stehen und "Scheiß Götter!!" zu rufen.
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Christof Lais Sperl
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 58
Beiträge: 455
Wohnort: Hangover
Der silberne Roboter


BeitragVerfasst am: 15.01.2020 18:05    Titel: Mutter... Antworten mit Zitat

...und Vater.

_________________
Lais
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Christof Lais Sperl
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 58
Beiträge: 455
Wohnort: Hangover
Der silberne Roboter


BeitragVerfasst am: 15.01.2020 18:07    Titel: Indianer Antworten mit Zitat

Meine Häuptlinge. Meine alten Herrschaften.

_________________
Lais
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Ira_99
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 32
Beiträge: 32
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 15.01.2020 19:05    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Zitat:
ich finde nicht, dass Mama und Papa kindlich klingen. Meine Mutter sagt mit über 60 zu ihrer über 80jährigen Mutter auch Mama. Meine Schwiegermutter, inzwischen 70, sagte das zu ihrer Mutter auch.


Das stimmt schon, auch die meisten die ich kenne, sagen das zu ihren Eltern, egal in welchem Alter. Beim Lesen hat es mich aber irgendwie gestört, ich weiß auch nicht, warum.

Zitat:
Daneben gibt es auch dt. Kinder/Jugendliche, die ihre Eltern "Mum/Mom" und "Dad" nennen, was meinen Geschmack als Leser aber nicht träfe.


Ja, das wäre mir auch zu "amerikanisiert". Smile

Vielen lieben Dank an euch alle für eure Anregungen, ich mache mir nochmal Gedanken, was am besten zum Charakter und den familiären Verhältnissen passt!
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Willebroer
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2982
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 15.01.2020 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man "Mama" auf der zweiten Silbe betont, klingt das gleich viel vornehmer. Wink

Ansonsten würde ich erst mal unterscheiden, ob man sie direkt anspricht oder mit anderen über den Vater oder Mutter spricht. Dann würde man eher "mein Vater" oder "meine Mutter" sagen.

Bei mir in der Familie sagen die erwachsenen Töchter (selber mit Nachwuchs) immer noch "Mama" zu ihrer Mutter.

Es ist also alles möglich. Vielleicht soll auch das Verhältnis dabei zum Ausdruck kommen. Zum Beispiel wenn "Vater" und "Mutter" als Anrede ein eher distanziertes Verhältnis (und entsprechende Erziehung) andeuten sollen.

Flapsige Umschreibungen gibt es sowieso jede Menge. Da könnte man aus dem vollen schöpfen.
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Isabelle34
Autor


Beiträge: 558



BeitragVerfasst am: 15.01.2020 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Mein fast Zwanzigjähriger sagt schon immer und immer noch 'Mama' zu mir. Wahlweise 'Chefin', aber das ist situationsbedingt. Laughing
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Mysi101
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 28
Beiträge: 354



BeitragVerfasst am: 15.01.2020 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sage auch oft einfach Mam oder Pap. Wird auch im Russischen gerne so abgekürzt, aber denke, das kann auch für deutsche Familien benutzt werden. Laughing

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Ira_99
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 32
Beiträge: 32
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 15.01.2020 22:55    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich danke euch!

Ich denke, dann bleibe ich bei Mama und Papa. Vielleicht muss ich mich noch ein bisschen daran gewöhnen und dann klingt es für mich auch nicht mehr komisch. Smile
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Nina C
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 32
Beiträge: 382
Wohnort: Nordrhein-Westfalen


BeitragVerfasst am: 16.01.2020 02:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ma und Pa, Mutti und Vati, Muttern und Vattern oder irgendwas verklausuliertes á la "die Erzeugerfraktion". Laughing

Liebe Grüße

Nina


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Wenn ihr nicht die gequälten Sklaven der Zeit sein wollt, macht euch trunken, ohn’ Unterlass! Mit Wein, mit Poesie mit Tugend, wie es euch gefällt. (Charles Baudelaire)
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LilaGruen87
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 32
Beiträge: 17
Wohnort: Ruhrgebiet


BeitragVerfasst am: 16.01.2020 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

Noch eine Stimme für ganz einfach "Mama" und "Papa" wink
Ich finde, oft wirken "lässigere" Bezeichnungen wie "Ma und Pa" oder "meine Alten" im geschriebenen Wort so, als ob sich ein älterer Mensch an Jugendsprache versucht.  Löst bei mir immer so ein ganz klein wenig Fremdscham aus wink
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Jenni
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3936

Das goldene Aufbruchstück Die lange Johanne in Gold


BeitragVerfasst am: 16.01.2020 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Deren Vornamen eine Alternative?
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Thomas74
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 45
Beiträge: 468
Wohnort: Annaburg


BeitragVerfasst am: 16.01.2020 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

LilaGruen87 hat Folgendes geschrieben:
Noch eine Stimme für ganz einfach "Mama" und "Papa" wink
Ich finde, oft wirken "lässigere" Bezeichnungen wie "Ma und Pa" oder "meine Alten" im geschriebenen Wort so, als ob sich ein älterer Mensch an Jugendsprache versucht.  Löst bei mir immer so ein ganz klein wenig Fremdscham aus wink


Kann ich nicht so ganz nachvollziehen.
Wenn sich meine Tocher unbeobachtet glaubt und gegenüber ihren Freundinnen von ihren "Alten" spricht--und ich meine Romanfigur, zufällig auch 16, das Wort "Alter" in den Mund nehmen lasse, ist das dann erzwungene Jugendsprache mit Fremdschämpotential? Embarassed


_________________
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Ira_99
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 32
Beiträge: 32
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 16.01.2020 20:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Zitat:
Deren Vornamen eine Alternative?


Hatte ich auch kurz überlegt - so wird es beispielsweise in Tintenherz gehandhabt, das war spontan auch das erste, in Deutschland angesiedelte Jugend-Fantasy-Buch, das mir eingefallen ist, und ich hab direkt nachgeschaut. Wink
Ich finde allerdings, dass es zu meiner Protagonistin nicht so recht passt.

Zitat:
Kann ich nicht so ganz nachvollziehen.
Wenn sich meine Tocher unbeobachtet glaubt und gegenüber ihren Freundinnen von ihren "Alten" spricht--und ich meine Romanfigur, zufällig auch 16, das Wort "Alter" in den Mund nehmen lasse, ist das dann erzwungene Jugendsprache mit Fremdschämpotential?


Ich kann beides nachvollziehen - wenn es zu gewollt coole Bezeichnungen sind, klingt das sicher doof.
Mit Freunden über die "Alten" zu sprechen, würde ich aber jetzt nicht unpassend finden.
Wobei ich nicht behaupten würde, mich mit der aktuellen Jugendsprache so besonders gut auszukennen. Wink

Mir geht es allerdings vor allem Situationen, in denen von den Eltern erzählt wird, also nicht in wörtlicher Rede anderen Leuten gegenüber, sondern so in der Art: Als ich nach Hause kam, bereitete Mama gerade das Abendessen vor. "Hast du auch so Hunger auf Bratkartoffeln wie ich?", fragte Papa.
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NoBa
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 51
Beiträge: 6



BeitragVerfasst am: 16.01.2020 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wie würdest Du diese Situationen denn, jetzt nicht mehr deinen Prota sondern dich betreffend,  z. B. in der Arbeit oder einer Freundin erzählen?
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Willebroer
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2982
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 16.01.2020 21:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ira_99 hat Folgendes geschrieben:

Mir geht es allerdings vor allem Situationen, in denen von den Eltern erzählt wird, also nicht in wörtlicher Rede anderen Leuten gegenüber, sondern so in der Art: Als ich nach Hause kam, bereitete Mama gerade das Abendessen vor. "Hast du auch so Hunger auf Bratkartoffeln wie ich?", fragte Papa.


Dann ist ja der Leser dein Gesprächsgegenüber. Dann hängt es nach wie vor davon ab, wie du sonst mit "ihm" sprichst. Und natürlich aus welcher Perspektive du selber schreibst.

Im allgemeinen würde ich da eher die sachlich-neutrale Form ("meine Mutter", "mein Vater") bevorzugen. Stell dir vor, du sagst vor Gericht aus, sprichst mit einem Vorgesetzten oder mit dem Arzt.
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Huntress
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 30
Beiträge: 10



BeitragVerfasst am: 17.01.2020 08:36    Titel: Antworten mit Zitat

Moin
Also ich habe meine Mutter in der Jugend nie Mama genannt.
Außer vielleicht in Situationen, in der ich mich klein und verletzlich gefühlt habe.
Ich fand es auch immer fürchterlich, wenn Freundinnen von ihrer Mama gesprochen haben. Nicht von ihrer Mutter.
Ich nannte sie immer Mutti oder (scherzhaft) bei ihren Vornamen.
Mein Vater war und ist immer noch einfach Paps.
Ach und je nachdem, wie sie gerade drauf war Oberst Mutti.
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Willebroer
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2982
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 17.01.2020 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Man könnte auch "Frau Mutter" sagen. Smile
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Ralphie
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Alter: 67
Beiträge: 4615
Wohnort: 50189 Elsdorf
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BeitragVerfasst am: 17.01.2020 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Muttchen und Papi.

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LG
Ralphie
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Pia
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 66
Beiträge: 61



BeitragVerfasst am: 17.01.2020 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Huntress hat Folgendes geschrieben:

 
Ich fand es auch immer fürchterlich, wenn Freundinnen von ihrer Mama gesprochen haben. Nicht von ihrer Mutter.
 


Habe ich auch immer so empfunden.
Ich hätte noch Mütterlein zu bieten.


_________________
Die Eine Wahrheit ist die eine Wahrheit.
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