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The Order of The Holy Flame


 

 
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Thorius
Geschlecht:männlichSchneckenpost

Alter: 26
Beiträge: 8
Wohnort: Mainz


BeitragVerfasst am: 18.12.2019 00:51    Titel: The Order of The Holy Flame eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi, is ziemlich lang her, dass ich hier mal was geschrieben hab. Hab ein paar neue Projekte angefangen (und die Uni hält mich auch beschäftigt).
Aber hier ist meine neueste und auch aktuell liebste Idee.

Eine Fantasy Story, mit etwas Magie und Fantasy. Hier also mal ein erster kleiner Einblick in das Abenteuer des Ritters Marius und seines Knappen Marks (Name ist aktuell noch ein Placeholder, wird sich wahrscheinlich bald ändern)



Kapitel 1

Der Ritter und sein Knappe


Die Brise war frisch, ohne dabei kühl zu sein. Der Frühling hatte begonnen und man konnte fühlen wie es langsam wieder wärmer wurde. Hier waren die Winter strenger als zuhause, hier gab es Berge, auf denen mehr Schnee lag als er sich je hätte vorstellen können. Vor ihm erstreckte sich ein Wald und das Meer an braunen Stämmen und Zweigen wurde immer mehr von leuchtendem Grün durchdrungen.

Er selbst stand auf der vorgelagerten Mauer der Festung, die Mauer war seit vielen Jahren kaum mehr genutzt worden und verfiel daher bereits. Wo er stand konnte man ihn von der eigentlichen Festung nicht sehen und so nutzte er die Chance kurz innezuhalten und alles um ihn herum zu genießen. Er sollte eigentlich hier diese alte Mauer inspizieren, aber im Moment war es einfach zu schön. Für eine Minute saß er dort, vielleicht sogar länger, seine Augen geschlossen, sein Geist komplett auf die Natur um ihn konzentriert, doch es hielt nur kurze Zeit.

„Mark, ich weiß, dass du faulenzt. Zurück zur Arbeit oder du arbeitest die ganze Nacht durch“ jawohl, sein Meister würde ihn nicht einfach so ruhen lassen und so sprang er von der Mauer und führte die Inspektion fort. Warum man die Anlage brauchen würde wusste er nicht. Die Garnison war ohnehin zu klein, um den vorgelagerten Wall zu halten und war auch nicht wichtig genug, um zusätzliche Truppen und Mittel zu bekommen. Warum also sollte er hier diese alte Mauer inspizieren, es war vollkommen unnötig. Aber der Boss wollte es so, also würde er, der treue Knappe die Arbeit verrichten.

Er schaute sich ein Stück der Mauer genauer an, die Steine waren abgewetzt und der Mörtel hatte bereits angefangen sich aufzulösen, man müsste wahrscheinlich die gesamte Anlage von Grund auf neu aufbauen. Er wollte bereits weiter gehen und eine andere Stelle inspizieren, als ein seltsamer Stein seine Aufmerksamkeit erregte. Der Stein war etwas kleiner als ein Hühnerei, lief aber spitzer zu und hatte eine leicht rötliche Farbe und polierte Struktur.  Kein Stein wie man ihn normal in einer Mauer verbauen würde, als fokussierte sich sein Interesse darauf und er hob den Stein auf. Der Stein hatte wohl in der Sonne gelegen, denn er war immer noch etwas warm.

Die Erkenntnis wusch unbemerkt über ihn und rettete ihn in letzter Sekunde vor der Klinge, die ihn nur um ein Haar verfehlte, während er rückwärts taumelte. Der Angreifer war wie aus dem Nichts erschienen und sowohl sein Körper als auch sein Gesicht wahren vollkommen von Kleidung bedeckt, er konnte nicht einmal wirklich erkennen ob es ein Mann oder eine Frau war. Doch Mark hatte keine Zeit mehr darüber danach nachzudenken, denn der Angreifer stürzte sich bereits wieder auf ihn and versuchte eine Klinge seine Brust zu rammen. Erneut schaffte es Mark auszuweichen und endlich zog er auch instinktiv seine eigene Klinge, der Gladius eines Knappen.

Für einen Moment schien der Angreifer zu zögern, hatte wohl nicht erwartet, dass Mark bewaffnet war. Sie beobachteten einander für Sekunden, auf der Suche nach einer Öffnung oder einer Schwäche, die sie ausnutzen könnten. Mark macht einen typischen Fehler und griff an, sobald er etwas wie eine Öffnung sah, doch es war eine Finte. Der Angreifer hatte einen Fehler vorgetäuscht und als Mark diesen ausnutzen wollte, wurde er direkt bestraft, denn während sein Schwert nur den Mantel des Angreifers zerschnitt, bekam er einen tiefen Schnitt in seinen rechten Arm.

Er spürte wie das warme Blut über seine Handfläche floss, der Assassine wusste was er tat, der hatte scheinbar eine vitale Stelle getroffen. Wenn er so weiterbluten würde, wäre er wohl in ein paar Minuten halbtot und der Angreifer wusste es, denn seine Haltung war nun entspannter und siegessicher, immerhin musst er jetzt alles nur noch herauszögern bis der Junge ausgeblutet war und dann…
Der Gedanke wurde nicht mehr zu Ende gedacht und das bisher ruhige und methodische Atmen des Angreifers wurde zu einem Röcheln, als sein linker Lungenflügel von einem Pfeil durchschlagen wurde. In Schock starte die Person auf die eigene Brust, wo sich die vorderste Spitze des Pfeiles durch den gesamten Torso gebohrt hatte. De Schock saß so tief, dass der Angreifer wie versteinert dort stand und nicht auf die Geräusche einer anstürmenden Person reagiert.

Der Schwerthieb von Marks Meister war eine einzige flüssige Bewegung und schien mit solcher Leichtigkeit den Kopf vom Torso des Angreifers zu entfernen, dass man glauben könnte es wäre eine Puppe aus Stroh. Doch Marius interessierte sich nicht für die Schönheit seines Schlages, sondern eilte sofort zur Seite seines Knappen. Er kannte genug Medizin, um zu erkennen wie gefährlich die Wunde war und zerriss sofort den Ärmel von Marks Mantel. Der Knappe selbst, betäubt vom Schock und zunehmenden Blutverlust reagierte nicht mehr, sondern beobachtete nur noch was der Mann tat.

Der Ritter schnitt einen langen, breiten Streifen aus dem eigenen Mantel und rollte den Stoff zu einem stärkeren Tau, welches er mit einem Stock nutzte, um den Arm abzubinden. Wo kein Blut mehr hineinfloss, konnte auch keins verloren gehen. Nach einigen Moment zeigte die Blockade Wirkung, doch mittlerweile schien sein Knappe vollkommen reaktionslos, also hievte er den 15-Jährigen wie einen Sack Mehl auf seine Schultern und eilte, so schnell es seine Füße erlaubten, zurück in die Festung. Dort konnte er Medicus eine in Heilkräutern getränkte, feste Bandage auf die Wunde anbringen, sodass sie nicht mehr blutete. Mark hatte zwar mittlerweile das Bewusstsein verloren, war aber nach Aussage des Medicus sonst stabil. Für einen Moment ließ sich der Ritter vor Erleichterung auf einen Schemel fallen und seufzte laut. Doch die Erleichterung blieb nur für einen Moment.

„Sichert sofort die Leiche des Angreifers und sucht das gesamte Gelände ab. Doppelte Patrouillen und erhöhte Bereitschaft für die gesamte Garnison“ kommandierte er die Soldaten und auch wenn er eigentlich keine wirkliche Befehlsgewalt hatte gehorchten die Truppen dennoch. Die Festung war seit Jahrzehnten ruhig und friedlich gewesen, trotzdem war die Garnison immer noch gut gedrillt und verrichtete die gestellte Aufgabe mit zufriedenstellender Geschwindigkeit und Gründlichkeit. Der Festungskommandant, der zusammen mit Marius das nun geordnete Chaos in der Festung betrachtete, schien sehr zufrieden zu sein, eine gute Bewertung seines Kommandos durch Marius würde seine Chance auf eine Beförderung sicherlich verbessern. Doch die Gedanken des Ritters waren nicht hier, seine Augen beobachteten die Soldaten, die den Körper zurückbrachten, doch seine Gedanken schwirrten um die Gesundheit seines Knappen.

Wenn er Glück hatte würde alles verheilen und er hätte eine Narbe, mit der er prahlen konnte. Wenn er Pech hatte würde er seinen Arm nie wieder bewegen können und wenn er großes Pech hätte wären die saubere Bandage und die Heilkräuter nicht genug und er würde bald einer Infektion erliegen.

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Stefanie
Reißwolf


Beiträge: 1323



BeitragVerfasst am: 18.12.2019 11:12    Titel: Re: The Order of The Holy Flame Antworten mit Zitat

Thorius hat Folgendes geschrieben:
Hi, is ziemlich lang her, dass ich hier mal was geschrieben hab. Hab ein paar neue Projekte angefangen (und die Uni hält mich auch beschäftigt).
Aber hier ist meine neueste und auch aktuell liebste Idee.

Eine Fantasy Story, mit etwas Magie und Fantasy. Hier also mal ein erster kleiner Einblick in das Abenteuer des Ritters Marius und seines Knappen Marks (Name ist aktuell noch ein Placeholder, wird sich wahrscheinlich bald ändern) Gute Idee, so ähnliche Namen verwechselt man leicht.

Ich schreibe einfach mal meine Gedanken in den Text.


Kapitel 1

Der Ritter und sein Knappe


Die Brise war frisch, ohne dabei kühl zu sein. Der Frühling hatte begonnen und man konnte fühlen wie es langsam wieder wärmer wurde. Hier waren die Winter strenger als zuhause, hier gab es Berge, auf denen mehr Schnee lag als er sich je hätte vorstellen können. Vor ihm erstreckte sich ein Wald und das Meer an braunen Stämmen und Zweigen wurde immer mehr von leuchtendem Grün durchdrungen. Ich weiß nicht wirklich, wie es da aussieht. "Brise" wird in der Regel für Meerwind verwendet, Aber dann ist von Bergen die Rede und von einem Wald.
Er selbst stand auf der vorgelagerten Mauer der Festung, die Mauer war seit vielen Jahren kaum mehr genutzt worden Wie wird eine Mauer denn genutzt? und verfiel daher bereits. Wo er stand konnte man ihn von der eigentlichen Festung nicht sehen und so nutzte er die Chance kurz innezuhalten und alles um ihn herum zu genießen. Er sollte eigentlich hier diese alte Mauer inspizieren, aber im Moment war es einfach zu schön. Für eine Minute saß eben stand er noch er dort, vielleicht sogar länger, seine Augen geschlossen, wie kann er dann ein Meer von Stämmen sehen? sein Geist komplett auf die Natur um ihn konzentriert, doch es hielt nur kurze Zeit.

„Mark, ich weiß, dass du faulenzt. Zurück zur Arbeit oder du arbeitest die ganze Nacht durch“ jawohl, sein Meister würde ihn nicht einfach so ruhen lassen und so sprang er von der Mauer und führte die Inspektion fort. Also ist sein Meister da jetzt aufgetaucht oder spricht er telepathisch zu ihm?Von der Burg aus kann man die Stelle ja angeblich nicht sehen. Warum man die Anlage brauchen würde wusste er nicht. Die Garnison war ohnehin zu klein, um den vorgelagerten Wall zu halten und war auch nicht wichtig genug, um zusätzliche Truppen und Mittel zu bekommen. Warum also sollte er hier diese alte Mauer inspizieren, es war vollkommen unnötig. Aber der Boss "Boss" klingt nicht nach Ritterzeit. Eher "Herr"? wollte es so, also würde er, der treue Knappe Denkt er von sich als der treue Knappe oder ist das eine Info für den Leser? die Arbeit verrichten.

Er schaute sich ein Stück der Mauer genauer an, die Steine waren abgewetzt wovon? und der Mörtel hatte bereits angefangen sich aufzulösen, man müsste wahrscheinlich die gesamte Anlage von Grund auf neu aufbauen. Er wollte bereits weiter gehen und eine andere Stelle inspizieren, als ein seltsamer Stein seine Aufmerksamkeit erregte. Der Stein war etwas kleiner als ein Hühnerei, lief aber spitzer zu und hatte eine leicht rötliche Farbe und polierte Struktur.  Kein Stein wie man ihn normal in einer Mauer verbauen würde, als fokussierte sich sein Interesse darauf und er hob den Stein auf. Also liegt der am Boden? Zuerst klingt es so, als wäre der in der Mauer verbaut. Der Stein hatte wohl in der Sonne gelegen, denn er war immer noch etwas warm.

Die Erkenntnis wusch unbemerkt über ihn und rettete ihn in letzter Sekunde vor der Klinge, die ihn nur um ein Haar verfehlte, während er rückwärts taumelte. Welche Erkenntnis? Dass der Stein von der Sonne warm war? Oder wird er verfehlt, weil er sich in dem Moment nach dem Stein bückt, als der Angreifer zusticht? Der Angreifer war wie aus dem Nichts erschienen und sowohl sein Körper als auch sein Gesicht wahren vollkommen von Kleidung bedeckt, er konnte nicht einmal wirklich erkennen ob es ein Mann oder eine Frau war. Macht er sich in der Situation darüber Gedanken? Doch Mark hatte keine Zeit mehr darüber danach nachzudenken, denn der Angreifer stürzte sich bereits wieder auf ihn and versuchte eine Klinge seine Brust zu rammen. Erneut schaffte es Mark auszuweichen und endlich zog er auch instinktiv seine eigene Klinge, der Gladius Spielt das zur Römerzeit? eines Knappen. Wo kam der Angreifer überhaupt her? Am Anfang klang es nach einem gut überschaubaren Platz.

Für einen Moment schien der Angreifer zu zögern, hatte wohl nicht erwartet, dass Mark bewaffnet war. Statt dieser langatmigen Vermutung würde ich einfach schreiben: Der Angreifer zögerte. Sie beobachteten einander für Sekunden, auf der Suche nach einer Öffnung in der Deckung oder einer Schwäche, die sie ausnutzen könnten. Mark macht einen typischen Fehler und griff an, sobald er etwas wie eine Öffnung sah, doch es war eine Finte. Der Angreifer hatte einen Fehler vorgetäuscht Finte - Fehler vorgetäuscht sagt zweimal das gleiche und als Mark diesen ausnutzen wollte, wurde er direkt bestraft, denn während sein Schwert nur den Mantel des Angreifers zerschnitt, bekam er einen tiefen Schnitt in seinen rechten Arm.

Er spürte wie das warme Blut über seine Handfläche floss, der Assassine wusste was er tat, der hatte scheinbar eine vitale Stelle getroffen. Wenn er so weiterbluten würde, wäre er wohl in ein paar Minuten halbtot und der Angreifer wusste es, denn seine Haltung war nun entspannter und siegessicher, immerhin musst er jetzt alles nur noch herauszögern bis der Junge ausgeblutet war und dann… Hier wechselst du die Erzählperspektive.
Der Gedanke wurde nicht mehr zu Ende gedacht und das bisher ruhige und methodische Atmen des Angreifers wurde zu einem Röcheln, als sein linker Lungenflügel von einem Pfeil durchschlagen wurde. In Schock starte die Person auf die eigene Brust, wo sich die vorderste Spitze des Pfeiles durch den gesamten Wenn sie sich nur den halben Torso gebohrt hätte, würde sie ja nicht vorne rausgucken. Torso gebohrt hatte. De Schock saß so tief, dass der Angreifer wie versteinert dort stand und nicht auf die Geräusche einer anstürmenden Person reagiert.

Der Schwerthieb von Marks Meister war eine einzige flüssige Bewegung und schien mit solcher Leichtigkeit den Kopf vom Torso des Angreifers zu entfernen, dass man glauben könnte es wäre eine Puppe aus Stroh. Doch Marius interessierte sich nicht für die Schönheit seines Schlages, sondern eilte sofort zur Seite seines Knappen. Er kannte genug Medizin, um zu erkennen wie gefährlich die Wunde war und zerriss sofort den Ärmel von Marks Mantel. Der Knappe selbst, betäubt vom Schock und zunehmenden Blutverlust reagierte nicht mehr, sondern beobachtete nur noch was der Mann tat.

Der Ritter schnitt einen langen, breiten Streifen aus dem eigenen Mantel Warum nimmt er nicht den eh zerrissen Ärmel, sondern seinen vermutlich wertvolleren Mantel? und rollte den Stoff zu einem stärkeren Tau, welches er mit einem Stock nutzte, um den Arm abzubinden. Wo kein Blut mehr hineinfloss, konnte auch keins verloren gehen. Nach einigen Moment zeigte die Blockade Wirkung, doch mittlerweile schien sein Knappe vollkommen reaktionslos, also hievte er den 15-Jährigen Infodump wie einen Sack Mehl auf seine Schultern und eilte, so schnell es seine Füße erlaubten, zurück in die Festung. Dort konnte er Medicus eine in Heilkräutern getränkte, feste Bandage auf die Wunde anbringen, sodass sie nicht mehr blutete. Mark hatte zwar mittlerweile das Bewusstsein verloren, hatte er schon, als der Ritter ihn hochgehoben hat war aber nach Aussage des Medicus sonst stabil. Für einen Moment ließ sich der Ritter vor Erleichterung auf einen Schemel fallen und seufzte laut. Doch die Erleichterung blieb nur für einen Moment.

„Sichert sofort die Leiche des Angreifers und sucht das gesamte Gelände ab. Doppelte Patrouillen und erhöhte Bereitschaft für die gesamte Garnison“ kommandierte er die Soldaten und auch wenn er eigentlich keine wirkliche Befehlsgewalt hatte gehorchten die Truppen dennoch. Die Festung war seit Jahrzehnten ruhig und friedlich gewesen, trotzdem war die Garnison immer noch gut gedrillt und verrichtete die gestellte Aufgabe mit zufriedenstellender Geschwindigkeit und Gründlichkeit. Aber die äußere Mauer lassen sie verfallen? Der Festungskommandant, der zusammen mit Marius das nun geordnete Chaos Welches Chaos? in der Festung betrachtete, schien sehr zufrieden zu sein, Macht der sich keine Gedanken um den Angreifer, der plötzlich auftaucht, nachdem es seit Jahrzehnten friedlich war??  eine gute Bewertung seines Kommandos durch Marius würde seine Chance auf eine Beförderung sicherlich verbessern. Doch die Gedanken des Ritters waren nicht hier, seine Augen er beobachteten die Soldaten, die den Körper zurückbrachten, doch seine Gedanken schwirrten um die Gesundheit seines Knappen.

Wenn er Glück hatte würde alles verheilen und er hätte eine Narbe, mit der er prahlen konnte. Wenn er Pech hatte würde er seinen Arm nie wieder bewegen können und wenn er großes Pech hätte wären die saubere Bandage und die Heilkräuter nicht genug und er würde bald einer Infektion erliegen.


Die Situation an sich gefällt mir. Ein Knappe erledigt eine eher langweilige Aufgabe und wird angegriffen. Der seltsame Stein verspricht ein Geheimnis.

Allerdings musst du an den Beschreibungen arbeiten. Es ist teilweise zu ausführlich und damit langatmig und manchmal widersprüchlich.
Welche Erzählperspektive hast du? Anfangs schreibst du aus Sicht des Knappen, dann kommen Gedanken des Angreifers und des Ritters.
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MoL
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Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 19.12.2019 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lieber Thorius!

Puh, Du lässt mich ehrlich gesagt etwas ratlos zurück.
Stefanie schrieb:

Stefanie hat Folgendes geschrieben:
Allerdings musst du an den Beschreibungen arbeiten. Es ist teilweise zu ausführlich und damit langatmig und manchmal widersprüchlich.


Da würde ich noch weiter gehen: Die sind irgendwie total... tja, wie sagt man das? "Aus dem Takt" ist jetzt das, was mir am ehesten dazu einfällt. Wenn Dein Text ein Walzer wäre, würdest Du Deinem Tanzpartner mit der Art Deiner Beschreibungen zum einen dauernd auf die Füße treten, zum anderen aber ständig nicht Schritt halten können. Eine ganz seltsame Mischung ist das!
Mal möchte ich Dir zurufen, es mit dem guten alten "Show, don't tell" zu versuchen, ein anderes Mal ist es bereits zu viel. Und dann auch noch auf so beiläufige Art.
Wie wäre es mit etwas mehr Gleichgewicht?

Der Inhalt gefällt mir, schöner, spannender Einstieg! Smile


_________________
NEU - NEU - NEU im September 2020:
"Hexenherz - Goldener Tod"
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"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag, Februar 2017.
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lindaa
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Beiträge: 27



BeitragVerfasst am: 06.01.2020 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Thorius,

Ich muss mich hier den anderen anschließen.

Ich finde die Idee gut, eine Geschichte gleich mit einer spannenden Szene zu beginnen. Macht gleich einen Interessanten Eindruck.

Sprachlich allerdings habe ich ein paar Probleme mit deinem Stil.

Zum Einen hast du einige Fehler in deinem Text:

Zitat:
Doch Mark hatte keine Zeit mehr darüber danach nachzudenken, denn der Angreifer stürzte sich bereits wieder auf ihn and  versuchte eine Klinge seine Brust zu rammen.


Zitat:
Mark macht einen typischen Fehler und griff an


Zum Anderen sind ein paar Sachen etwas schwer zu verstehen:

Zitat:
Der Gedanke wurde nicht mehr zu Ende gedacht und das bisher ruhige und methodische Atmen des Angreifers wurde zu einem Röcheln, als sein linker Lungenflügel von einem Pfeil durchschlagen wurde. In Schock starte die Person auf die eigene Brust, wo sich die vorderste Spitze des Pfeiles durch den gesamten Torso gebohrt hatte. De Schock saß so tief, dass der Angreifer wie versteinert dort stand und nicht auf die Geräusche einer anstürmenden Person reagiert.


Einfach nur das Wort "Person" zu verwenden finde ich schon etwas schwierig. Dann nennst du aber zuerst den Angreifer als "Person" und dann jemand anderen. Das hat bei mir zu einiger Verwirrung geführt und optimal formuliert finde ich das so auch nicht.

Ich finde das ist ein spannender Einstieg für eine bestimmt interessante Story. An deiner Formulierung und vor allem an einfachen Rechtschreibfehlern solltest du jedoch noch arbeiten. An manchen Stellen Fällst du außerdem auch in die Gegenwartsform

Liebe Grüße
Linda[/b][/quote]
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Minusmensch
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Alter: 24
Beiträge: 6
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 19.01.2020 15:49    Titel: Ein paar Ideen Antworten mit Zitat

Hi,
ich lese/schreibe selber nicht viel und habe gestern erst meinen eigenen Einstand gemacht. Hier also nur ein paar Gedanken von einem Anfänger:

1. Aus dem Kontrast zwischen "friedlich die Natur genießen" und "fast umgebracht werden" kann man glaube ich noch mehr rausholen. Vielleicht platzt der Angriff mitten in die Beschreibung der Umwelt und plötzlich werden aus langen poetischen Sätzen, kurze, aktive Sätze.
Ein Schwert verfehlt knapp sein Gesicht. Er taumelt. Adrenalin schießt durch seinen Körper und sein Arm zieht das Schwert wie von selbst aus der Scheide. Noch ein Angriff. Im letzten Moment findet er sein Gleichgewicht und kann parieren. usw.
Bei Actionszenen ins Präsens zu wechseln, kann den Effekt verstärken. Sowas muss man aber gekonnt einsetzen. Ich persönlich denke, das bietet sich hier an.

2. "Plötzlich aus dem Nichts" finde ich irgendwie doof. Bei solchen Stellen denke ich immer, der Autor hatte keine Lust sich Gedanken zu machen. Ich gehe mal davon aus, der Angreifer und der Stein hängen irgendwie zusammen. Ich weiß zwar nicht, was du da genau vor hast, aber vielleicht ist folgendes eine Option: Der Angreifer interagiert mit dem Stein in der Mauer (platziert ihn dort / holt ihn raus / ...) und plötzlich wird er von Mark entdeckt, der selber völlig unvorbereitet um die Ecke schlendert und jetzt direkt vor ihm steht.

Ich mag den Text. Der Stein in der Wand, der Angreifer und die anhaltende Todesgefahr nach dem Kampf lassen am Ende noch genug Spannung übrig, dass ich ein oder zwei Absätze weiter lesen würde. In den Absätzen muss man mich aber noch packen.
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Gunnar
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Beiträge: 10
Wohnort: Leverkusen


BeitragVerfasst am: 07.02.2020 21:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Thorius

Erst einmal muss ich sagen, das ich sowas von NEU bin. Was das schreiben  betrifft.
Doch ich lese gern. Dazu gehören auch Fantasy Romane.  
Zur Geschichte kann man ja noch nicht viel sagen, da dieser Auszug recht klein ist. Kann man aber sehr viel raus holen. Assassine und seltsame Steine Daumen hoch²
Was die Namen der Figuren betrifft... auf jedenfall ändern. Passen nicht wirklich in die Zeit und zu einer spannenden Story.
Und das ist mein nächster Punkt. Es fesselt mich nicht wirklich, mir fehlt da die Spannung. Ist natürlich mein persönlicher Eindruck. Doch ich war schon dreimal auf dieser Seite und hab es erst jetzt zu Ende gelesen.
Fazit....Der Ansatz gefällt mir ,kann man vuel draus machen.  Spannung und Namen würde ich aufarbeiten.
Aber dran bleiben 😁 Fantasy ist immer gut.
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Thorius
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Alter: 26
Beiträge: 8
Wohnort: Mainz


BeitragVerfasst am: 04.06.2020 20:06    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi.

Ich hab schon lange nichts mehr von mir hören lassen, was nicht heißen soll, dass ich nicht fleißig gewesen wäre.
Wenn es noch interessiert, hier wäre ein größerer Ausschnitt aus dem Zweiten Kapitel. (Achja, Marius Name bleibt und der Knappe heißt jetzt Lepus. Die Namen sollen dabei bewusst Römisch oder zumindest Römisch klingend sein).

Kapitel 2
Der Ritter und der Orden


„Marius, Marius du musst aufwachen es ist morgen.“ Justinas Stimme weckte Marius nur langsam, mit Wein und anderen Aktivitäten war es gestern später geworden und so hatte er kaum genug Schlaf bekommen. Schließlich öffnete er die Lieder und es dauerte einige Momente bis er wieder etwas sah. Das Zimmer war nur durch das Licht zweier Öllampen erhellt, draußen war es noch dunkel und Marius versuchte sich die Müdigkeit aus den Augen zu reiben.
„Marius, du musst heute pünktlich in der Burg sein, damit die Senatoren mit deinem Bericht zufrieden sind.“ Marius sprang fast aus seinem Bett als Justina ihn daran erinnerte und noch bevor sich die ältere Haushälterin vom Schock erholt hatte, war er bereits aus dem Zimmer gestürmt. Die Wohnanlage hatte ihren eigenen Brunnen mit Wasserbecken im Innenhof, welchen die Bewohner als Wasserquelle und auch zur Morgentoilette nutzten, wie es nun Marius tat. Er warf sich Wasser ins Gesicht und an jede Körperstelle, die er erreichen konnte, bevor er sich mit einem Handtuch wieder trockenrieb.
Sarah stand gerade erst in der Tür der Wohnung, um selbst zum Brunnen zu gehen, als ihr Mann bereits wieder in ihr Heim zurückkam. Er küsste sie im Vorbeigehen und rannte dann zurück ins Schlafzimmer, um sich anzuziehen. Er brauchte kaum eine Minute dafür und als letztes schloss er seinen verstärkten Schrank auf. Dieser Schrank, mit seinen dicken Wänden und schwerem, eisernen Schloss hatte genau eine Aufgabe, sein Schwert und Sarahs Schwert aufzubewahren. Sein Schwert war einer der wichtigsten Gegenstände, die ein Ritter besitzen konnte, es war Zeichen seines Standes und fast schon Teil des eigenen Körpers.
Marius machte noch einen Moment vor Vetis kleiner Stube halt, Justinia hatte ihn gerade geweckt und er war noch immer vor Müdigkeit mürrisch. Marius presste seinen Sohn einen Kuss auf die Stirn und versprach ihm
„Bis heute Abend.“ Bevor er seine Wohnung verließ und im Hof noch einmal seine Frau in die Arme schloss. Es war ihr übliches Morgenritual, nur musste er sich heute schneller als sonst von ihr lösen und verabschieden. Sein Pferd Möwe wiederrum stand Vetis in seiner Morgenmuffigkeit in nichts nach. Es schnaubte beleidigt und zankte etwas, bevor es sich von seinem Besitzer zum Trab überreden ließ. Mittlerweile hatte sich die Sonne über der Conrianischen See erhoben und versuchte scheinbar den Ritter des Ordens zu blenden. Aber selbst blind hätte Marius die Straßen seiner Heimatstadt gekannt und so fand er schnell seinen Weg.
Die Straßen waren noch nicht allzu voll, einige Abfallsammler, die ihre Beute in Sicherheit brachten, waren auf den Straßen und viele Dienstboten die so früh wie möglich Aufgaben zu erledigen hatten. Der Ritt zur Burg war entspannt, es war sogar auf dem Damm zu Festung mehr los, als auf den Straßen der Stadt und so musste er sich dort quälend langsam fortbewegen. Nachdem Möwe sicher untergebracht und einige Kameraden gegrüßt waren, schaffte es Marius schließlich, immer noch sehr früh, zur Unterkunft seines eigenen Gefolges.
Antonius war bereits damit beschäftigt Lepus zu hetzen und salutierte Marius kurz, woraufhin Marius dies ebenfalls tat. Er trat in seine eigene Kammer ein, der Raum war eigentlich als sein Wohn- und Schlafzimmer gedacht, doch Marius nutzte es eigentlich nur als Arbeits- und Ankleideraum. Er legte sein Schwert auf das jungfräuliche Bett und zog seinen Mantel aus, um den Leinenpanzer anzulegen. Der Leinenpanzer war leicht und schmiegte sich wie üblich schnell an seinen Körper an, doch um die Seiten zu verknoten brauchte er Hilfe.
Dies war die Aufgabe eines Knappen und Lepus kam keine Sekunde zu spät in den Raum, sein Arm war natürlich immer noch bandagiert, aber er schien damit zurecht zu kommen.
„Alles in Ordnung mit dem Arm?“ fragte Marius seinen Knappen und Lepus nickte, bevor er erklärte „Ja, danke. Ich war bereits bei den Heilern und sie meinten, dass alles gut heilen würde. Es schmerzt immer noch ein wenig, aber ich kann es ohne Problem aushalten.“
Marius nickt und nachdem Lepus mit seiner Aufgabe fertig war lächelte Marius seinen Knappen an und legte seinen Hand auf die Schulter des Jungen.
„Nimm dir so viel Zeit wie du brauchst, folge den Anweisungen der Heiler und lass dich nicht überreden irgendetwas Dummes zu tun.“ Lepus grinste etwas, glücklich, dass sich Marius um ihn sorgte. Er reichte seinem Meister seinen Helm, denn er natürlich nicht in einem Gebäude trug und die beiden traten wieder aus dem Zimmer. Im kleinen Gang der Unterkunft hatte Antonius mittlerweile alle sechs anwesenden Gefolgsleute antreten lassen und nach einer kurzen Inspektion, bei der er nichts Negatives über das Aussehen seiner Leute fand, nahm er vor ihnen Haltung an.
„Männer und Frauen, meine Freund, einen schönen Morgen euch allen. Antonius musste mir glücklicherweise nicht über Vorfälle während meiner Abwesenheit berichten, das soll für die Zukunft auch so bleiben.“ Sein Blick ruhte auf dem jungen Mann auf der rechten Seite der kleinen Formation und Marius konnte schwören, dass er sah wie sich auf der Stirn des Mannes Schweißperlen bildeten.
„Ich, Lepus und Aurelian werden heute in den Senatshallen sein, das heißt Optio Antonius wird für heute das Kommando haben. Lyana, Cassia und Rüdiger werden ihren gewohnten Pflichten nachgehen, die Wachen werden dem Kommando des Optios folgen. Ich erwarte die übliche Professionalität von euch und wünsche auch weiter nicht durch Beschwerden über mein Gefolge belästigt zu werden. Verstanden?“
Die Antwort auf Marius kurze Ansprache war ein kraftvolles „Jawohl“ seiner Gefolgsleute, bevor sich ihre Formation auflöste. Lyana und Cassia verließen sofort die Unterkunft des Gefolges, um sich auf den Weg zu ihren Ausbildungsstätten zu machen, während sich Rüdiger als Heiler des Gefolges noch einmal Lepus Arm anschaute. Marius wiederrum griff sich Aurelian und zog ihn in seinen Privatraum, denn es gab noch etwas was die zwei privat besprechen musste.
„Marius, ich habe dich ja auch gern, aber doch nicht so.“ der jüngerer Gefolgsmann witzelte, während Marius die Tür schloss und ihm einen entnervten Blick zuwarf. Aurelian atmete lautstark aus, aber er kannte seinen Chef genug, um keine weiteren Witze zu machen, stattdessen nahm er wieder Haltung an und erwartete was Marius ihm sagen wollte.
„Du bist mein Wachkapitän Aurelian, du weißt, was das bedeutet, oder?“ Aurelian nickte, er kannte diese Ansprache, doch er musste auch zugeben, dass Marius Misstrauen etwas berechtigt war.
„Du repräsentierst mich und all meine Gefolgsleute, alle.“ Marius betonte das letzte Wort besonders und es schien bei Aurelian auch die Wirkung zu haben, die der Ritter sehen wollte, denn Realisation stand förmlich auf dem Gesicht seines schwarzhaarigen Gefolgsmannes geschrieben. Er nickte, zumindest für den Moment hatte er verstanden, doch diese Realisation schien nur ein paar Moment zu halten, bevor er laut einatmete, um etwas zu fragen.
„Nein.“ Marius schoss seine Frage ab, bevor Aurelian auch nur einen Laut sagen konnte, beide waren bereits zu sehr an dieses Spiel gewohnt, denn der schwarzhaarige Gefolgsmann war kaum beruht.
„Ach komm schon Marius, wir sind alt genug dafür, du hast in meinem Alter auch geheiratet“ Marius Blick schien seinen Kapitän der Wache fast zu durchbohren, seine Familie mit dieser Diskussion in Verbindung zu bringen war nicht Aurelians intelligentester Moment.
„Ich war ein ausgebildeter Ritter, sie ein ausgebildeter Offizier der Stadtwache aus einer Senatorenfamilie. Du bist der halb ausgebildete Kapitän meiner zwei Mann starken Wache, der genau einen einzigen Conis mehr verdient als die Wachen unter ihm und sie ist eine Gelehrte in Ausbildung. Bis ihr beide euch etabliert und eure Ausbildungen beendet habt werde ich keinen Hochzeitsplänen zustimmen.“ Dies hatte er Aurelian bereits Dutzende Male erklärt und er würde es ihm wohl auch noch viele Male mehr erklären, so wie er seinen Gefolgsmann kannte.
Aurelian schnaubte nur genervt, er kannte diese Standpauke bereits zu gut und war auch jetzt nicht damit zufrieden, warum war es ein so großes Problem für Marius, dass er Cassia heiraten wollte, sie waren bereits seit Jahren ein Paar, die Hochzeit würde das alles nur endlich offiziell machen. Dass er überhaupt seinen „Herren“, Aurelian hasste diese Bezeichnung, um Erlaubnis zur Heirat fragen musste war ein Witz, aber die Regeln des Ordens schrieben es so vor.
„Ich bin mir sicher“ Marius Blick und Stimme wurde wieder normal, er hatte weder die Motivation noch Zeit, um seinen Gefolgsmann zu maßregeln „Dass Cassia dir bereits oft klar gemacht hat, warum die Hochzeit jetzt eine schlechte Idee ist. Lass sie erst ihre Ausbildung beenden und lass uns einen echten Wachtrupp aufbauen. Wenn das alles geschafft ist verspreche ich dir wird eurer Hochzeit nicht mehr im Weg stehen. Ich gebe euch dann auch gern eine Zuschuss zur Hochzeit.“
Aurelian grinste nun etwas über dieses Versprechen und, während sie die Stube verließen, fraget er mit einem schelmischen Ton „Mit welchem Geld den mein Lord?“.

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meerenblau
Reißwolf


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BeitragVerfasst am: 05.06.2020 09:13    Titel: Antworten mit Zitat

Lepus ist lateinisch für Hase. Soll das so?
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Thorius
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BeitragVerfasst am: 05.06.2020 11:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Jawohl. Den Namen Lepus hab ich bewusst gewählt.
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