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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig (Der Beginn) Gemeinsame Reise


 

 
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Autor Nachricht
Erik Mystik
Geschlecht:männlichAbc-Schütze


Beiträge: 2



BeitragVerfasst am: 23.10.2019 06:01    Titel: (Der Beginn) Gemeinsame Reise eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Da ich sehr Müde bin auf die plätze, fertig, los.

Erstes Roman. Anfänger. Nicht Kommerziell, Hobbymäßig (alles andere wäre auch anmaßend. Wenn sich irgendetwas ergeben sollte werde ich es mitteilen ich gehe, aber nicht von aus.)
Lasst ehrliches Feedback da. Auch gerne Anregungen, Tipps und Ideen. Auch ein Lob ist gern gesehen, aber wirklich nur wenn ich es eurer Meinung nach verdient habe.

Achja ich bin echt Schrecklich darin mir Namen auszudenken. Daher dürft ihr gerne Vorschläge machen oder mir Links/Tipps geben.

Nun was ich bereits Geschrieben haben:
Klappentext
Winziger Prolog und 2 Kapitel. Alles zusammen Umfast ca. 5.800 Wörter.
Die Grund Geschichte der Welt (Werde ich erst einmal nicht Online stellen, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch zu Zusammenhangslos).
Selbst verständlich ist meinen Kopf und in Notizen schon einiges mehr Vorhanden, doch lasst euch einfach überarschen.

Nehmen und Geben: Schande über mich!
ich weiß gleich am Start und eigens Feedback wollen ist uncool. jedoch habe ich die Nacht durch geschrieben und bin nun müde. Ich werde also Heute Mittag/Abend mich ins Zeug hängen und versuchen mich auch für andre nützlich zu machen. Auch wenn ich ein Blutiger Anfänger sowohl in Schreiben als auch in Bücher Lesen bin.

Mods/Altersbeschränkung:
Ich glaube das die Geschichte er in die 18er Abteilung gehört. Jedoch habe ich meinen Perso verloren und warte derzeit auf einem neuen. Ich werde so schnell wie es mir möglich versuchen, mich für den Bereich freischalten zu lassen. Ich habe den text an den Krassen Stellen abgeändert. Falls es doch nicht Konform ist, habe ich vollstes Verständnis für Änderung/Löschung.

Und nun endlich mal zum Inhalt:

„Klappentext“:

Ein sonderbarer Autor und ein sonderbares Buch ? Eine düstere Fantasiewelt mit einem verschroben hauch von Realismus, Geschwollene Gespräche das und vieles mehr erwartet dich wenn du meine zu Papier geworden Gedanken ließt. In dieser Geschichte begleiten wir einen Mann, eine Vicotorian auf seiner reise als Mentor. Sein Problem er hat noch keinen Schüler. Den diesen wollte er auf seiner Reise finden. Und in den tiefen eines Gefängnis trifft er auf ein interessant Mädchen. Vielleicht würde ja jene ihre neue Schülerin ? Hat eine düstere Vergangenheit ? Ein Physisch und Psychisch leiden, was er als Mentor lindern kann und ihr lehrt mit jenem umzugehen ? Oder führe ich euch grade auf eine falsche Fährte und Sie ist nur ein kleines Ereignis, in seinem Leben. Den es gibt immerhin noch so viele andere Potenzelle Kinder, dessen Mentor er werden kann. Und mit dessen Schützling er meine Welt Bereist, Erkunden und Bewundern kann. Mit dem er den Abgründen und dem schrecken meiner Welt blickt. Mit dem er Leid und Freude teilt und jedes meiner Hindernis egal in welcher Form überwindet.
 

Prolog:
Ihr Atmen war schwer, viele Wunden waren wieder aufgegangen. Sie schwitze stark und ihr Körper glühte. Ihr Schmerz verzehrtes Gesicht wurde langsam bleich und friedlich. Ein sanftes friedvolles Lächeln zierte ihre Lieben. Und die tränen des Mannes flossen ihre Wange hinunter. *Änderung wegen dem Alter

Doch wie konnte es bloß soweit kommen. Sein eigentlicher Auftrag war es gewesen einen Poltischen gefangen zu befreien. Und nun lag neben dieses Kind, in jenem Zustand.

Kapitel 1 Einige Stunden zuvor:
Vor einigen Stunden in einer Mondlosen Nacht.

Unbekannte Stimme:“ Hey habt ihr beiden das eben auch gehört ?“. Anderer: „Ich habe nichts gehört ? Du etwa Bores ?“. Bores: „Nein, das bildet er sich bestimmt nur ein. Typisch Neuling halt...“

Gesuchter?: 'Puh das war knapp. Das diese 3 Soldaten hier mitten im Wald Patrouillieren, heißt also das es  tatsächlich hier sein muss.'

So schlich sich der Mann weiter durch den Stockdunklen Wald. Bis er schließlich vor einer große Wisse stand in dessen mitten eine Festung auf einem Hügel thronte.
Gesuchter: „Unglaublich hier steht ja wirklich eine Festung. Und die soll also in Wirklichkeit das Gefängnis sein ? Ich hätte nicht gedacht das die Information stimmen. Dann hoffe ich nur das auch die restlichen Informationen stimmen.... Wirklich unglaublich das Sie es geschafft haben die Information so Geheim zu halten. Hey Whuehul hörst du mir eigentlich ?“ Jedoch bekam er wie von einer Eule auch nicht anders zu Erwarten keine Antwort. „Ich mache mich dann mal auf dem Weg. Du bleibst hier.“
So brach er auf Richtung Festung übers Freie Feld. Angst von den Bogenschützen entdeckt zu werden hatte er nicht. Wieso auch es war eine Mondlose Nacht und er hat schließlich seine Aura der Tarnung  aktiviert, diese sorgte dafür Aura die ihn für andere Unsichtbar machte. Unbemerkt nährte er sich der Festung bis er plötzlich einige Meter vor der Mauer stehen blieb.  'Annäherungskristalle ? Davon hat er nichts erwähnt. Aber ich hätte mir das auch denken können, den immerhin hatte er erwähnt das der Informant, ein ehemaliger Wärter abgehauen sei als er erfuhr das ihm ein Kristall einpflanzt werden sollte. Also ist das ganze Gefängnis voll mit den, na super und den Wärtern kann ich auch keine Information entlocken ohne das ihr Kristall der Treue es ihren Sensor Meistern verrät.'

Nun musste er auch noch seine Aura nah bei sich Behalten, denn ansonsten würden die Annäherungskristalle es den Sensor Meistern sofort vertaten, das er Eingebrochen ist. Er Sprang unbemerkt über die erste wie auch die zweite Mauer. Dabei spielte die Beachtlichen Höhe der Mauern von über 5 Metern keine Schwierigkeit für ihn da, er seine Sprünge schließlich mit seiner Aura verstärkt. Das er all dieses Aura Techniken in Perfektion gleichzeitig einsetzen konnte,  zeigt deutlich das er ein mindestens ein Aurameister sein musste.

Nun stand er in Stadt. Auch wenn die einzigen Bewohner dieser Stadt die Wächter des Unterirdischen Gefängnis waren. Sofern seine Information stimmt, ist der eigentlich Eingang zum Gefängnis ein Rundes Gebäude in der Mitte der Festung der kurioser weise als Turm bezeichnet wurde.  Angekommen in der Mitte sah er es und auf dem Turm standen ein dutzend Wachen, die von einem Dach geschützt wurden. Er ging einmal um dem Turm herum. 'Keine Fenster und nur eine Eingang der von 4 Wachen bewacht wird. Zudem sind im gesamten Mauerwerk des Turms Annäherungskristalle verbaut. Wahrscheinlich werden auch welche von den Wachen Sensor Meister sein. Scheint zumindest nicht so als ob ich da Unbemerkt Reinkomme. Ich werde es aber mal trotzdem versuchen.“
Und so Wartete er geduldig, bis schließlich 2 Wachen aus dem Turm kamen. Er nutze sofort die Gelegenheit um hineinzugelangen. Nun stand er auf einer Plattform über einem Tiefen Loch, das genau die Maße des Turm hatte. Auch die Wände waren Vermauert und mit Lichtkristallen verziert, was das gesamte Loch in einem Blaues Licht tauchte. Die Plattform auf der er grade stand verband den Eingang mit der Seilwinde die sich in der Mitte des Turm befand. Eine andere Möglichkeit nach oben oder unten gab es für gewöhnliche Menschen und auch für die der meisten anderen Rassen nicht.
Nur gut das unser Einbrecher nicht gewöhnlich war so konnte und musste er sofort nach unten Springen, denn mehre Sensor Meister hatten ihn bemerkt und so gleich Alarm geschlagen. Kurz vor den Aufprall ließ er seine Aura nach unten mit Druck entweichen um dem harten Aufprall zu verhindern. Nun hatte er 6 Gänge zur Auswahl und vor jenem dieser Eingänge standen je 2 Wärter die durch ihren Kollegen in höchster Alarmbereitschaft versetzt waren.
Und da rief einer der Wärter plötzlich: „Da steht er nun macht schon und erledigt ihn“. Und zeigte auf ihn. Jedoch konnten die anderen ihn nicht sehen. Da er immer noch seine Tarnungs Aura aktiv hatte. Schnell schaltet er den Wärter der auf ihn zeigte mit einem gezielten Schlag aus und rannte durch einen der Gänge. Sein Ziel war es bis auf die dritte Unterirdische Eben zu gelange wo laut seinen Information die Politischen Gefangen, Inhaftiert sind.
Doch unser Eindringling stand nun in einer Sackgasse. 'Verflucht das war der Falsche weg. Der Aufbau dieses Gefängnis soll wie das eines Labyrinthisch sein. Wie war das nochmal genau. In jeder Ebne gibt es 4 Komplexe. 3 Zellen und 1 in der die Gefangen Arbeiten. All diese 4 Komplexe sind mit Labyrinthen verbunden und es gibt pro Ebne nur eine Weg nach weiter oben und einen nach unten.  Zudem sind die Labyrinthe so gebaut das man den Weg den man nehmen muss um das Ziel zu erreichen, mit wenig Aufwand ändern kann. Das macht es natürlich extrem Schwer aus, aber auch Einzubrechen um jemanden Rauszuholen. Ich könnte versuchen mir einen zu Schnappen um den Weg zu finden. Aber im Schlimmsten Fall gesellen Sie mich dann ein  und gegen die ihr Stationierten  
500 Elite Soldaten zu kämpfen wäre zu gefährlich.'

So entschied er sich durch das Gewirr aus Labyrinthen und Zellenblocks zu schleichen, als eine Wärter auszuquetschen . Ab und an bemerkte ihn ein Sensor Meister doch diese schaltet er immer Rechtzeitig aus. Schließlich errichte er die Verbindung zur 2ten Eben die sich einem Zellenkomplex hinter eine Tür verbarg. Auch diese Verbindung war wie schon die zwischen der Oberwelt und der ersten Ebne. Nur deutlich Schmaler und Rechteckig statt Rund. Dasselbe nochmal in der zweiten Eben und nun war er zumindest schon mal auf der Richtigen Ebene.
Doch etwas war anderes als auf den Ebene davor. In letzter Zeit hatte er auch ungewöhnlich wenig Wärter getroffen. Was ihn nur zu einem Schluss kommen ließ. Sie hatten damit schon gerechnet und warten jetzt hier auf ihn. Und tatsächlich wimmelte es hier nur so vor Wärtern .So Kämpfte er sich mehr durch die Gänge als das er schlich. Wobei das wenn er sein Schwert benutzen würde, einem Massaker gleich kommen wurde. Denn soweit ihn ein Sensor Meister eindeckt hatte wich er den Angriff der Wächter aus und streckte mit einem Gezielten Handkanten Schlag den Sensor Meister aus. Wenn der Sensor Meister gut war gab es noch den ein oder andern kleinen Schlagabtausch, bevor er ihn auf die Bretter schickte.
Er hatte ihn zwar immer noch nicht gefunden jedoch fiel es ihn zunehmen Schwerer seine  Aura der Tarnung aufrechterhalten und langsamer wurde er auch womit auch die Kämpfe ihm mehr zu schaffen machten. Beim letzten Kampf mit einem Sensor Meister hat dieser ihn sogar einen Treffer verpassen können. 'Ich muss mich ausruhen und meine Aura aufladen.' Sein Plan war es sich zu einem inaktiven Gang zu graben und um sich kurz auszuruhen. So legte er seine Hand auf die Wand und begann mit seiner Aura zu graben und den Gang hinter sich zu verschließen. Zur Ablenkung hatte er weiter Weg einen Aura Bombe gezündet die davon Ablenken sollte. Auch wenn ihn bewusst war das sie schon bald drauf kommen werden, was er wirklich vorhat. Doch das war ihm egal er musste sich nun erst einmal ausruhen.
Er hatte Glück und stieß auch schon nach kurzen Graben auf eine solches Stück.  Es war ein ganzer Abschnitt und nicht nur ein kurzer Gang zur seiner Verwunderung. Auch war es hier deutlich Muffiger und Staubiger als in den aktiven Gänge.

Während er sich ausruht hörte er den Wärter von den Aktiven Gänge zu. Doch an Informationen die ihm halfen gelang er dabei nicht. Die Wärter Unterhielten sich nur über allgemein oder die jetzige Situation. Doch was eine Kräftige und zittrige Stimme sagte weckte sein Interesse. „Habt ihr ihn noch immer nicht Gefunden ?“ Wärter: „Nein Sir. Wir sind uns aber sicher das er noch hier sein muss Sir. Weder die Wachen an der Oberfläche noch die, den der Ausgang zur 2 Ebne Bewachen haben bis jetzt was gemeldet. Auch ist noch kein Genanger befreit wurden.“ Wachmeister: „Habt ihr schon die Inaktiven Gänge abgesucht ?“ Wärter: „Wir sind grade dabei Sir.“ Wachmeister: „Gut und Wie sieht es mit der Sicherungsvorgärung aus, falls Sie sein Ziel sein sollte ? Wie viele Wärter habt ihr vor ihrer Zelle Positioniert ?“ Wärter: „Welche Zelle Sir. ? Uns Befehl lautet den Einbrecher Festzunehmen und die Politischen Zellen unauffällig zu bewachen.“ Seine Stimme wurde noch zitternder und statt Kräftig Sprach er nun schnell und hektisch: „Das kann doch nicht wahr sein. Einer von euch wird  Oberwachmeister (Name) beschied und sagt ihm das die Zelle unbewacht ist. Alle anderen werden mir folgen. Wir dürfen auf keinen Fall dieses Monster entkommen lassen.“ Wärter: „Sir. geht es ihnen gut Sie schwitzen, zittern und Atmen Schwer. Mit noch ängstlichere Stimme Antwortet er: „Nein wenn ich nur an dieses Monster denke werden meine Beine Schwach. Es hat im Halbtoten zustand 4 der 5 Elimants 5 umgebracht.“

'Elimants 5 ? Eine Spezialeinheit ? Ist auch unwichtig Sie kommen direkt auf mich zu. Höchste Zeit abzuhauen. Aber könnte diese Gefangene, das sein was ich grade denke ? Wenn ihre Zelle eh schon auf meinen Weg liegt kann ein Blick ja nicht schaden. Und im Notfall werde ich es wohl töten können daher sollte das kein Problem sein. Auch wenn ich deswegen den Auftrag nicht engelreinen könnte sollte ist es kein Problem, ich habe noch mehr als genug Gold. Einen neuen Auftrag kann ich jeder Zeit annehmen, aber die Chance mein Hobby ausleben bekomme ich nur selten.'

Und so machte er sich dahin auf mit den Wärtern im Nacken. Er erreichte letztendlich einen außergewöhnlichen Gang.Nicht nur das er viel Breiter und höher war als alle anderen. Es standen im Gang  mehre Baltisten, Kisten mit Munition und Waffen. Es gab mehre kleine Mauern die wohl zur Deckung dienen sollten. Und am Ende des gang war ein Große  Eisentür die mit 3 Bolzen Verschlossen war. Die zusätzlich mit dem Sigel verschlossen war, was er schon die ganze Zeit gespürt hatte und ihm schließlich hier hin führte.

'Wusste ich doch ein Sigel. Wenn bei so viel Aufwand dahinter etwas anderes ist, wurde mich das echt Wundern.'
Er ging zur Eisentür und legte seine Hand drauf und bemerkte: 'Kein schlechtes Sigle. Jedoch stellt das für mich kein Hindernis da.' Seine Hand begann zu leuchten. Die Aura floss von seiner Hand langsam auf das Sigel. Mit einer unglaublichen Präzession floss Sie ohne das Sigle zu aktivieren oder zu Beschädigen zu den 5 Verschluss Zirkeln. Dort angelangt zerstörte er Sie alle gleichzeitig und löste so das Sigel unbemerkt. Nun zerteilte er mit seiner in Aura gehüllten Hand die 3 großen Bolzen und absorbierte mit seiner Aura die Lautstärke. Unbemerkt geblieben öffnete er nun die riesige Eisentür.

Hinter der Großen Eistüren befand sich eine steile Treppe die endlos in die Tiefe zu gingen schien.Es gab kein Licht so das er seine Augen mit Aura verbessern musste um etwas zu sehen. Die Wende waren voll mit Annäherungskristallen spätestens jetzt müssten sie ihn bemerkt haben. Vom weitem hörte man das Schwingen von Objekten. Nun waren seine Erwartungen noch größer. Er setzte seinen Weg fort und wurde sogleich von der Gefangen begrüßt, ihre Stimme wahr dünn und kraftlos und doch klar zu vernehmen was daran lag das sie mit Aura verstärkt wurde. „Bist du der Eindringling wieso die Wärter so in Aufruhr sind ? Bist du hier um mich zu befreien ?“ 'Die stimme eines Kindes ? Wieso haben Sie hier ein Kind eingesperrt.' Er war vollkommen verwirrt. Normal ist Sie immerhin nicht Sie kann meine Aura durch Sigel spüren und ihre Stimme mit Aura verstärken. Da er in Gedanken versunken war und so keine Antwort gab. Fragte Sie etwas erneut: „Hast du diese Tür nur versehentlich geöffnet ? Hast du jemand anderen gesucht ? Wenn du mich befreist kann ich dir helfen den zu finden den du suchst. Meine Nase ist außergewöhnlich gut musst du wissen. Sogar viel besser als die von einem Hund. Ich möchte nicht unhöflich sein, aber mir geht die Kraft aus um weiter so zu sprechen. Also nimm es mir nicht Böse das ich nicht weiter Spreche “.

Die Worte regten seine Fantasie nur noch mehr an. Besser Riechen wie ein Hund ? Ist sie vielleicht eins dieser Hybriden. Das wäre ja noch besser als ich gedacht habe.   

Zügig und behutsam setzte er seinen Weg fort, immer weiter die endlos wirkende Treppe hinunter. Und es dauert nicht lange bis er schließlich auf die erste Falle stieß. Eine Klassische Pfeil Falle. Ohne große Anstrengungen wich er den Pfeilen aus und ging weiter in die Tiefen.  Auch die anderen Fallen stellten für ihn nicht die geringste Herausforderung da. Ob schwingende Hämmer, Sicheln oder aus dem Boden und Wänden Hervorpreschen Pfeile und Pfähle.
Jegliche die Magischen Bombenkugeln brachten ihn kurz zum schwitzen. Doch schaffte er es auch ihnen zu entgehen.

Schließlich war er unten angelangt und stand erneut vor einer Großen Eisentür. Doch diesmal sollte es nicht so einfach werden jene zu öffnen. „Ein dreifaches Sigel und 5 Aura verstärkte Riegel. Die müssen echt angst vor ihr haben. Ich frag mich dann nur warum man Sie überhaupt am leben gelassen hat“. Zur seiner Verwunderung gab Sie ihn Prompt mit etwas zorniger Stimme die  Antwort: „Gier. Der Grund wieso ich noch lebe ist nur ihre grenzenlose Gier. Wirst du mich nun befreien oder nicht ?“
Nun Antwortwert er ihr zum erst mal: „Das weiß ich noch nicht. Zumindest will ich dich sehen. Ob ich dich dann befreie hängt davon was du mir Über dich erzählst solange ich die Tür öffne.“

So machte er sich ans Werk. Diesmal benutzte er beide Hände um zumindest Gleich 2 Sigle Gleichzeitig zerstören zu könne.
Sie: „Stell du mir lieber Fragen.“ erwider Sie.
Er: „ “Gut machen wir es so,  bist doch eine Mysteriöses Wessen oder ?“
Sie: „Zumindest sagen das alle über mich“
Er: „ Und was für eins bist du ?“
Sie: „Ein Wolf“
Er: „ Ein Wolf und wieso kannst du dann Sprechen ?“
Sie: „Weil ich mich in meiner Menschen Form befinde“
Er: „Menschen Form?“
Sie: „Du scheinst wohl nicht viel über uns Mysteriös Wessen zu wissen. Wenn wir bei voller Kraft sind können wir die Form unserer Mysteriösen Wessen annehmen. Wenn wir jedoch zu sehr geschwächt sind verwandeln wir uns, wieder in unsere echte Gestalt. Und bei mir ist das die eines Menschen“
Er: „Wahnsinn, das sind unglaubliche Erkenntnisse in der Forschung zu Mysteriösen Wessen. Ich Forsche schon lange über Mysteriöse Wessen, aber diese höre ich zum ersten mal.“
Sie: „Also wirst du mich befreien ?“

Mittlerweile war er soweit und löste grade die ersten zwei von drei Sigel. Die Wärter waren auch  ziemlich nah und man vernahm ihre mit Aura verstärkten ängstlichen Rufe die sie aus voller Kraft brüllten als ging es um ihre Leben: „Befreie Sie auf keinen Fall“, „Lass das Monster nicht frei., „Wenn du Sie befreist wird Sie uns alle Töten“, „Egal was Sie dir sag, glaube ihr kein Wort Sie benutzt dich nur“.

Für einen Moment hielt er inne und dachte noch einmal gut nach. 'Ist Sie wirklich so gefährlich ? Sollte ich Sie also wirklich befreien ? Könnte im Fall der fälle nicht mal ich Sie aufhalten?“
Mit Rotz und tränen schluchzte Sie: „ Mister ? Du wirrst mich doch retten oder nicht ? Du bist immerhin kein Mensch? Also bis du doch ein Guter oder ?“ Und mehr Intensität fuhr Sie fort: „Oder sind die anderen Rassen auch Böse wie die Menschen ?  Hey Antworte mir doch ? Du wirst mich hier nicht sterben lassen oder ?“
Voller Verzweiflung  Schrie Sie weiter: „Ich will nicht! Ich will noch nicht Sterben! Ich will nicht wieder von Menschen geschlagen werden,  das sie wieder ihre Dinger in mich stecken! Ich will das nicht! Bitte Mister! Rette mich vor den Menschen ! Ich werde dir auch helfen, versprochen!“

Die Tränen eines Kindes. Die mächtigste, Waffen die ein Kind hat.
Und auch unser Eindringling konnte ihnen nicht Wiederstehen.
Ein Kind was einen Erwachsen nur so mit Worten entgegnet die ein Kind niemals sagen sollte.
Mit voller Stimme schrie er: „Wenn ich die tränen eines Kindes ignorieren würde, könnte ich mir niemals wieder ins Gesicht sehen. Scheiß auf die Zweifel ich werde dich retten!“

Natürlich hörten das auch die Wärter. Man hörte wie Sie rannten, rannten als ginge es um ihr Leben und schrien nun nur mit noch mehr Angst und Verzweiflung.

Doch all die Worte errichten ihn nicht. Denn sein Kopf wurde von seinem Herzen gesteuert. Ein Herz das mit tiefer Trauer und Mitgefühl gegenüber der Gefangen gefühlt war. Unter Hochdruck machte er sich dran das dritte Sigel zu lösen. Dabei wurden die Rufe der Wärter immer Lauter.
Schließlich löste er auch das dritte Sigel. Und nun konnte auch Sie die Rufe hören.
So entgegnete Sie ihnen mit: „Glaub ihnen kein Wort. Sie sind die Bösen. Sie sind die Monster nicht ich“.
Wärmendessen zerschlug er die Bolzen einen nach dem anderen. Bis nur noch einer Übrig wahr. Und grade als er nun auch den letzten zerstören wollte hörte er den Wachmeister der vollkommen außer Atem war: „Ich bin Oberwachmeister Boratrius Genvartes. Ich verspreche dir ich werde dir jeden Gefangen ausliefern den du willst solange du Sie nicht befreist.“.
Doch es war vergebens den sein Entschluss stand schon fest und so zerstörte er auch den Letzten Bolzen und öffnet die Tür und was er nun erblickte ließ ihn sein Blut in seinen Adern gefrieren, sein Gesicht bleich werden und kurzzeitig den glauben an das gute in die Menschen erneut vergessen.


Kapitel 2 Schicksalhafte Begegnung:
Die Quadratische Zelle war im kühlen Blauen Licht getaucht. Das von 2 Großen Kristallen ausging die jeweils mittig in der Wand Rechts und Links der Tür eingefasst waren. Neben der Tür stand ein großes leeres Fass. Und von einem Loch was sich in jeder Ecke befand, führten Massive mit Aurasiegeln verstärkte Ketten zu der Gefangen in der Mitte.

Dort hing Sie, das kleine Mädchen mit dem er eben gesprochen hatte. An Ketten aufgehangen. Die Arme und Beine waren Ausgerenkt. Die Hände und Beine zerquetscht. Die Arme und Beine gebrochen.
Ihr Oberkörper zeugte von ihrer letzten Folter. Den er war wunden übersähet.
Bei jenem Anblick wurde ihm schlecht, er musste sich anstecken sich bei jenem Anblick nicht zu Übergeben. Der starke Geruch nach Urin machte das dabei auch nicht grade Besser. *Geändert wegen dem Alter

Voller Entsetzen setzte und Zorn rief er: „Wie könnt ihr das einem Kind antun ? Habt ihr den überhaupt kein Mitleid mir ihr ? Wenn ihr welche Monster sind dann ihr und nicht Sie!“  Anscheint wohl nicht“ man hörte deutlich wie angepisst und angeekelt er davon war. Die Wärter vertilgten sich mit: „Wenn du wüsstest was Sie diesem Land alles angetan. Dann würdest du uns verstehen.“. Andere brüllten wiederum er angsterfüllt: „Das Monster, er hat es wirklich getan, er hat das Monster befreit, das ist das Ende dieses Lands.“

Doch mal wieder waren die Worte der Wärter grade uninteressant. Denn Sie starten ihn grade an. Die leeren Augenhöhlen des Mädchen. Mit einem unheimlichen Lächeln, Sie begrüßte ihn mit einem: „Ich danke dir.“

In jenem Moment Flogen auch schon die ersten Pfeile auf die beiden zu. Schnell drehte er sich um, Zog sein Schwert und mit dessen Hilfe er die Flugbahn der Pfeile so umlenkte das ihr und ihn nicht mehr treffen konnte. Doch unverletzt war er nicht geblieben, den als er dabei war die Pfeile abzuwehren bemerkte er den Angriff von hinten zu spät.
Ein 1 ½ Mann großer Tentakel in dem ein Schnabel versteckt war hatte sich soeben an seinem Rechten Arm bedingt und ein gutes Stück aus seinem rechte Oberarm gerissen. Hätte er auf den Angriff gar nicht reagiert hätte es im sogar den Arm gekostet.

Als er sich nun umdrehte sah er woher der Angreifer kam. Und mittlerweile war es nicht mehr einer sondern vier. Sie waren aus dem Kopf des Mädchen gewachsen. Der 1 ½ Arm große Schrumpfte um etwa die hälfe. Danach blähten sie sich auf und alle 4 freuten aus ihren Versteckten Schnäbeln, die sich am ende eines jeden Tentakel befanden, Kugeln aus Wasser mit einer hohen Geschwindigkeit ab.
Die mit Aura angereicherten Wasserkugeln flogen nun an ihm Vorbei und danach die Treppe hoch wo sie die grade anfliegenden Pfeile Zerfetzten. 'Ihre Aura ist weg ? Waren das Zielsuchende Aura in den Wasserkugeln ? Hat Sie die eben getötet'
Was war nun eigentlich grade Passiert ? Hatte Sie grade gezielt die Wärter getötet ? War Sie in Wirklichkeit Böse ? Ein Monster das getötet werden muss ?
Und wehrend er grade in Gedanken versunken war Feuerte Sie erneut Wasserkugeln ab. Und noch ein mal. Und jedes mal erloschen die Aura von den Wärtern. Bis schließlich keine Aura außer sein eigen und der ihrer noch in Nähe zu spüren war.
Nachdem die Schmutzige Arbeit erledigt war sprach Sie als ob sie in einem Tonfall als sei es das normalste der Welt: „Tut mir leid das ich dich einfach Gebissen habe. Ich habe halt schon Monate nichts gegessen und brauchte die Kraft. Als Wiedergutmachung habe ich mich um die Wärter gekümmert.“

Ihm fehlten einfach die Worte, er wusste nicht was er denken sollte. Er hatte schon vieles Elend gesehen. Auch schon Kinder die andere Menschen Angriffen. Aber so was ? Das sah er zum ersten mal. So stammelte er vor sich hin: „Wieso hast du Sie umgebracht ? Weißt du eigentlich was du getan hast ?“.
'Vielleicht war Sie sich dessen was der Tot ist nicht bewusst ? immerhin war Sie grade mal allerhöchstens 10Jahre alt. Vielleicht wollte Sie die gar nicht töten' Doch diese Gedanken der Relativierung  wurden mit der Aura und den Worten die Sie dazu fand zerschmettert. „Natürlich, als ob es diese minderwertigen und armseligen Menschen verdient hätten zu Leben. Ich habe ihn nur das geben was Sie verdienen. Hasst du als andere Spezies etwa nicht die Menschen ?“ Ihr Aura strahlte nur vor zu Zorn, Wut und Hass. Ihr Hass auf die Menschheit schien grenzenlos.

Er hatte also wirklich eine Monster befreit zumindest eins für die Menschliche Rasse.
Doch was war es noch, was er in ihrer Aura spürte ? Und er hatte die Antwort die ihm ungewollt auch gleich entfuhr gefunden: „Jetzt habe ich es. Schmerz, Leid, Trauer,  Einsamkeit. Das ist es was ich da noch spüre.“ Sie starte ihn mit ihren Augenhöhlen an und er bemerkte das er das grade laut gesagt hatte. Schließlich fuhr er fort: „Dir haben die Menschen schreckliche Dinge angetan oder ?“
Gespannt wartet er nun auf ihre Antwort. „Das geht dich nichts an. Ich werde darüber, mit dir nicht sprechen. Sag mir lieber ob du etwas dabei hast, was den Geruch von den hat den du eigentlich suchst. Ich will hier schließlich schnell raus und mich nicht mit dir hier Unterhalten.“

Doch er hingegen dachte gar nicht daran darauf einzugehen. Viel er erinnerte er sich an seine Vergangenheit und wie die Menschen einst seine Kraft missbrauchen wollten. Und daran wie er ihnen dank der Hilfe seines Mentors und Meister vergab und sich von seinem Hass befreien konnte. Und nun war er an der reihe. Nun ist er diejenige der jemanden von seinem krankhaften Hass befreien wird.

So versuchte er sein bestes um Sie umzustimmen: „Weißt du mich haben auch mal Menschen gefangen genommen als ich von Zuhause weglief. Sie wollten meine Kraft für sich nutzen. Sie schickten mich in eine Schlacht gegen andere Menschen. Dort sollte ich für Sie kämpfen. Doch ich habe mich geweigert. Die Menschen haben mich dafür bestraft. Zuerst haben Sie mir nichts mehr zu essen gegeben. Dann irgendwann Geschlagen und getreten. Und mich schließlich Ausgepeitscht. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und habe mich gewehrt und dabei jemanden getötet. Ich dachte damals es sei schrecklich jemanden zu Töten und das man sich danach total schlecht fühlen wurde. Doch ich fühlte Erleichterung. Endlich einer weniger der mir schmerzen zufügt. Nach und nach töte ich immer mehr Menschen. Und mit jeden getöteten viel es mir leichter.“
Sie unterbrach ihn mit einer gereizten Stimme: „Dann solltest du mich doch verstehen. Also soll ich dir nun helfen ? Ansonsten haue ich jetzt ab.“
Unirritiert fuhr er fort: „Ich bin ja auch noch nicht fertig. Nun viel es mir zwar leicht Menschen zu Töten, aber ich hatte das Gefühl etwas wichtig verloren zu haben...“
Erneut wurde er unterbrochen. Diesmal von den Geräusch der runter fallenden Ketten. Sie hatte mithilfe ihrer vier Tentakel die Ketten durchrissen und nutzte diese nun als Bein Ersatz. Extrem Genervt wollte Sie sich nun verabschieden: „Danke fürs Befreien und viel Glück.“
Mit diesen Worten wollte Sie grade gehen. Ers stellte sich ihr jedoch in dem Weg und erklärte mit ausgestreckter Brust und ernster Mine: „Wenn du mir wirklich danken willst hör dir meine Geschichte an.“ Darauf hin erwiderte Sie immer noch verärgert: „Von mir aus, aber nicht hier. ich will endlich aus diesem Drecks Gefängnis raus.“ Doch er widersprach ihr mit klarer deutlicher stimme: „Das geht nicht. Wenn ich dich jetzt nach draußen lasse wirst du viele Menschen umbringen. Und das kann ich nicht verantworten. Ich könnte mir das selber nicht verzeihen so viele Menschen indirekt Getötet zu haben.“

So standen Sie sich nun gegenüber. Er ein ungefähr 1,70m großer schlanker und Muskulöser Mann. Er trug eine Schwarze Lederrüstung mit Schwarzen Stoff. Sein Gesicht wurde durch eine Maske und eine Kapuze verdeckt. Zudem trug er noch einen schwarzen Mantel und trug an seiner Rechten Taille eine Schwert mit einem Prunkvollen Goldenen  Griff in einer Schwarzen Scheide.
Ihr gegenüber stand das Mädchen auf ihren 4 Tentakeln die aus ihren Kopf ragten. Einer mittig vorne und die anderen 3 aus dem Hinterkopf. Am Anfang waren sie nicht mal Faust groß doch am Boden waren sie breit wie ein Baumstamm. Sie waren Blau und hatte blass gelbe Saugnäpfe. Ihr schon fast Leblos wirkender Körper dessen Arme und Beine immer noch in Ketten lagen, hing vom Kopf gemessen aus Knapp 4 Meter über den Boden und somit war Sie näher an der Decke als am Boden. Dessen Höhe Betrug nämlich knapp 5 Meter. Der Platzt war mit 10x10 auch genug für einem Kampf und bis auf die Ketten die nun auf dem Boden lagen, dem Fass welches neben der Angewinkelte Zellentür stand, gab es auch nichts im Raum was den Kämpfenden im Weg stehen würde.

Und so Kamm es zum Kampf. Denn ihre Antwort war ein Schlag nach ihm mit dem vorderen Tentakel. Doch diesen Wich er spielend mit einem schritt nach Links aus. Was dazu führte das der Schlag die Wand traf und diese an der Stelle zerbröckele. ließ Während des Angriff schrie Sie: „Wenn du mir im Weg stehst werde ich dich Töten!“. Doch in Wirklichkeit wollte sie Ersteinmal ein paar Menschen Verspeisen und Sprang mit ihren restlichen 3 Tentakeln Richtung Tür. Doch er versetzte die Luft mit seiner Aura in einen starken Luftstoß der Sie gegen die Wand schleuderte. Grade noch rechtzeitig konnte Sie sich mit ihren 3 Tentakel aus dem Hinterkopf den Aufprall mit der Wand gegenüber der Tür verhindern. Noch bevor Sie sich Bewegen Schockte Sie der Mann mit einer Eklektisch aufgeladen Blauleuchterden Aura. Der Mann nutzte ihre Bewegungsunfähigkeit um die Zelle mit einem Sigel zu verschließen. Wütend brüllte Sie auf Pumpte ihre Tentakel auf. Und Sprang mit enormer Kraft auf ihn zu. Den Tentakel auf ihren Kopf hatte sie zu etwas Faust ähnlich verformt um diesen Mann zu zerschmettern. Dieser Sprang jedoch einfach nach hinten. Noch bevor er landen konnte traf ihn jedoch der linke Tentakel von ihrem Hinterkopf. Mit einem Aura Stoß konnte er sich jedoch noch retten bevor Sie ihn damit an der Wand zerquetsch hätte. Blitzschnell reagierte Sie und krümmte den Tentakel und wollte ihn nun damit Zusätzen. Doch dieser Sprang einfach drüber. Er Rannte um die Ecke und der Tentakel war ihn dicht auf den Fersen. Er setzte zum erneuten Schlag an doch er lief  gekonnt bogen nach Rechts ließ ihn leere gehen. Dem missglungen Schlagt lenkte Sie nun gegen die Decke. Der Schlag erzielt genau die Wirkung die er sollte und ließ die entstanden Trümmer genau auf seine Laufbahn stürzen.  Doch mit einem kräftigen Aura Stoß veränderte er die Flugbahn der Trümmerteile so das Sie Links neben ihm einschlugen. Erneut versuchte Sie es mit der Taktik doch wieder schleuderte er die Trümmer weg bevor Sie ihn trafen. Nun nahm er erneut eine Kurve um der Kollision mit der Wand zu entgehen, der Tentakel ihm immer noch dicht auf der Ferse. Doch dann kam ihn ihr rechter Tentakel entgegen Geschwungen . Geduckt wich er nach Rechts aus um sowohl den Schlag als auch dem Schwungangriff zu entgehen. Doch das nützte ihm nichts den Sie hatte damit bereits gerechnet und traf ihn jetzt Tentakel von ihren Kopf. Wieder konnte er sich dem schmerzhaften Presse aus Tentakel und Wand mit einem Aura Stoß entziehen. Auch wenn er aufgrund der Geschwindigkeit sich abrollen musste. Auch wenn Sie schon schwer Atmete ihm wollte Sie ihm erst gar nicht die Möglichkeit geben um überhaupt zum Atmen zu kommen. So begann sie sich zu drehen und ihre Tentakel Wirbelten durch den Raum. Dem ersten Wirbel entging er dabei mit einen Sprung zwischen den Tentakeln. Dem zweiten mit einem Aura Stoß. Er Stand nun in der Ecke. Sie hingegen blieb stehen und feuerte 2 Wasserkugeln von ihrem rechten und linken Tentakel ab. Er Rannte Richtung Tür und wieder versuchte Sie es mit der Decken Türmer Taktik diesmal mit ihren Kopftentakel. Nun war er dran damit sich zu drehen und erschuf damit eine Glocke aus Aura und Luft um die Angriffe abzuwehren. Doch da flog Sie auch schon auf ihn zu. Sie war wie schon beim zweiten Angriff mit den 3 hinteren Tentakel abgesprungen und formte den Tentakel auf ihren Kopf zu etwas Faust ähnlichem. Diesmal musste er Platz bedingt sich Verteidigen anstatt auszuweichen. Dafür leitet er die Kraft von der Glocke in einen Stoß um der Sie diesmal mit voller Wucht in die Ecke donnerte und diese in Sich zusammenfiel ließ. „Mist ich habe es übertrieben“ merkte er an. Wild und Zornig brüllte Sie: „Hör endlich auf mit mir zu Spielen du Bastard. Ich bring dich, wenn ich nur bei vollen Kräften wäre, wärst du schon lang Tot. Also bilde dir bloß nichts ein.“ Noch ein letztes zorniges Knurren und Sie nahm den Kampf wieder auf. Aus den Türmern schoss ein Tentakel und saugte sich in der Mitte des Raum fest. Sie zog sich mit seiner Hilfe in Mitte und Streckte ihre Tentakel am Hinterkopf aus. Nun begann Sie erneut zu wirbeln. Diesmal drehte Sie sich länger wechselte ab und an den Tentakel in drehen. Vom Kopf auf den Linken und dann auf den Rechten. Dabei variierte Sie die Höhe der je drei Tentakel die sich in der Luft bewenden, so wie ihrer Geschwindigkeit mit der Sie sich drehte. Sie wechselte sogar zwei mal die Rotationsrichtung bis Sie schließlich vor Erschöpfung zum stehen kam. Hätte es in dieser Zeit Breakdance gegen so hätte Sie grade jeden noch so den begnadeten Tänzer alt aussehen lassen. So schön es auch als ausstehender gewesen wäre, so furchtbar war es für unsern Eindringling  mit ihre diesen Tanz zu tanzen. Immer wieder musste er Springen, Ausweichen, sich mit Aura Stößen vor dem Zerdrücken retten. So wurde er häufiger von den Tentakeln getroffen und einmal sogar in den großen Leuchtkristall Rechts von der Tür geschleudert. Der beim Aufprall in unzählige Teile zersplitterte und von Windzug mitgerissen wurde und wie Projektile ihn, aber auch die Tentakel trafen.  Ein Wunderschöner, blau leuchtender Breakdance der Tentakel. Und auch nach dieser Tutor wollte Sie nicht aufgeben. Unbeholfen holte Sie taumelnd zum Schlag aus streifte damit gegen die Decke und schlug ihn neben dem Eindringling zu Boden.
Nun griff er Sie an. Sie machte sich bereit. Mit einem Markerschütternden Brüllen Rammte Sie die drei hinteren Tentakel in den Boden und verformte ihren Kopftentakel wieder in etwas Hand ähnlichem. Diesmal größer als zufuhr. Ungefähr so groß wie ein Auto mit ihrer gesamten  Aura die Sie bis dahin noch Mobilisieren konnte. Sie duckte sich um den Angriff zu entgehen und landete einen Volltreffer. Er flog mit so viel Flucht gegen die Tür das er glatt zum Projektil wurde und hin durchschoss. Er prallt mit enormer Wucht nun auf die Bareier die er vorhin erschaffen hatte und beschädigte Sie. Sie wollte dem ganz nun eine Ende setzen und Schlug erneut auf ihn und Zertrümmerte dabei auch gleich die Stahltür. Wieder ein Treffer die Barriere zerbrach und er wurde nun in die Treppen gerammt. Um den Tödlichen Aufprall zu überstehen nutze er die Aura und führte die Schlagenergie in die Treppen und Wände ab. Durch die abgeleitet Energie begann alles Einzustürzen. Die Trümmerstücke der Tür gaben dem Abschnitt schließlich den Rest. So brach die Gesamte Zelle ein. Doch Sie wahr mittlerweile zusammengebrochen. Ihre Tentakel waren auf die Größe ihrer Arme geschrumpft und lagen nun neben ihr.  Mit einem Kräftigen Sprung eilte er zu ihr und baute einen Baum aus Aura auf der die Trümmer aufhielt und einen Gang zur Treppe ermöglichte. Nun hatte sie es verstanden. Er hatte Sie gar nicht angegriffen sondern hatte die auf Sie herbeiflehten Trümmerteile Weggestoßen, die Sie nicht Bemerkt hatte. Mit letzter Kraft ließ sie einen Tentakel nochmal Wachsen und führte ihn die Treppe hoch bis zu einem noch Intakten Bereich. Danach umwickelte Sie ihren Feind und Retter  und zog sich und ihn aus der Brenzligen Lage heraus.
Ihr Atmen war schwer, viele Wunden waren wieder aufgegangen. Ihre Tentakel Blutüberströmt. Sie schwitze stark und ihr Körper glühte. Ihr Schmerz verzehrtes Gesicht wurde langsam bleich und friedlich. Und ein sanftes friedvolles Lächeln zierte ihre Lieben. Und die tränen des Mannes flossen ihre Wange hinunter.

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Maunzilla
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 128



BeitragVerfasst am: 23.10.2019 07:31    Titel: Antworten mit Zitat

Tja... wo soll man da anfangen....? Rolling Eyes
Mit der Orthographie und der Interpunktion stehst du gewaltig auf Kriegsfuß, ebenso mit der Entscheidung welche Wörter zusammengeschrieben gehören. Das mußt du unbedingt verbessern, sonst mag niemand deine Geschichten lesen. Ein Tippfehler hier und da wäre zu verschmerzen, aber wenn regelmäßig Satzzeichen fehlen, Adjektive groß geschrieben und der Unterschied zwischen das und dass/daß nicht existiert, wird es schwer, sich auf den Inhalt zu konzentrieren.
Übrigens: Vor einem Frage- oder Ausrufezeichen kommt kein Leerzeichen.

Man sieht, daß du Fantasie hast und Geschichten erzählen möchtest, aber es fehlen leider die Grundlagen. Arbeite daran, lies möglichst viele Bücher. Das hilft sehr.
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Erik Mystik
Geschlecht:männlichAbc-Schütze


Beiträge: 2



BeitragVerfasst am: 23.10.2019 09:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich danke dir für deine ehrliche Antwort.
Mein Werk ist  noch lange nicht bereit für Öffentlichkeit. Zumindest noch nicht in diesen erbärmlichen Zustand.

Ich meine ich bin froh wenn ich es überhaupt schaffe meine Gedanken auf Papier zu bringen.

Von daher werde ich erst einmal Abstand davon nehmen hier weiter etwas zu Veröffentlichen und meine Verschandelung der Deutschen Sprache sobald es möglich ist entfernen.

In erster Line geht es mir nun erst einmal darum meine Gedanken in Schrift um zu wandeln und nebenbei meine Fähigkeiten zu verbessern.

Wenn ich also denke das meine Texte bereit für die Öffentlichkeit sind. Werde ich einen erneuten Versuch wagen.  
Solange werde ich  mich hier durch das Forum lesen und meine Gedanken dalassen, wenn ich glaube das dieser dem Autor weiterhilft. (Auch wenn ich glaube dadrin genauso schlecht zu sein wie im Schreiben selbst.)
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Kiara
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 39
Beiträge: 749
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 23.10.2019 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Erik Mystik hat Folgendes geschrieben:
Solange werde ich  mich hier durch das Forum lesen und meine Gedanken dalassen, wenn ich glaube das dieser dem Autor weiterhilft. (Auch wenn ich glaube dadrin genauso schlecht zu sein wie im Schreiben selbst.)


Eine gute Idee, jeder Hinweis hilft smile

Ich konnte deinen Text ebenfalls nicht genießen, weil ich laufend durch diverse Fehler gestört wurde.
Zudem ist er auch zu lang - eine A4-Seite reicht völlig aus, sonst muss man ja Stunden aufwenden, ihn durchzuarbeiten. Nur als Tipp fürs nächste Mal.
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Wintermourn
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 28



BeitragVerfasst am: 23.10.2019 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

Orthographie und Interpunktion wurden schon genannt. Dadurch wird es schwer den eigentlichen Inhalt zu verstehen, weil man nie weiß, ob man etwas falsch verstanden hat. Zum Beispiel ist da auf dem Hügel eine Festung. Der Prota hüpft rein und steht plötzlich in einer Stadt?

Auch darüber hinaus gibt es schriftstellerische Werkzeuge, die Ratgeber und Werkstätten besser vermitteln können, als einzelne Forenposts.
Ich meine Dinge wie Wortwiederholungen. Schau mal, wie oft du in den ersten paar Sätzen das Wort "Informant/Information" oder "Aura" benutzt.
Wörter brauchen Platz, sonst wirkt es einfallslos.

Hier im Forum gibts zum Beispiel Ralphies Schreibwerkstatt:
https://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=2067
Die ist gratis und damit ein super Einstieg (auch wenn das Beispiel mit den Wortwiederholungen ausgerechnet nicht dabei ist, glaube ich Smile  )

Stell ruhig wieder was ein, wenn du das Gefühl hast, dich verbessert zu haben, nicht erst wenn du glaubst perfekt zu sein. Man braucht auch Häppchen für die Motivation wink
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Leseprobe
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 40
Wohnort: Ba-Wü


BeitragVerfasst am: 29.10.2019 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

Fürs erste Mal solltest du etwas Kurzes einstellen.
So bin ich schon beim Runterscrollen überfordert. Vermutlich geht es mir wie vielen hier, wir liegen nicht gelangweilt in der Sonne und warten auf 20 Seiten Probetext um die Zeit totzuschlagen.
In der Kürze liegt die Würze - und dann der Anfang mit der Rechtschreibung; aber da wurde schon darauf hingewiesen.
Versuchs nochmal, kein Meister fällt vom Himmel.


_________________
... diese gläserne Gegenwart ...
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ahorn
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 20



BeitragVerfasst am: 01.11.2019 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erik Mystik,
soweit ich deinen Text lesen konnte, würde ich sagen, dass es mehr ein Skript als ein Vortext ist, damit ein wichtiger Schritt, aber einer der Erstens. Formuliere soweit wie möglich die Zeilen aus, hauche ihnen Leben ein.

Beispiel:

Zitat:
Sie: „Stell du mir lieber Fragen.“ erwider Sie.
Er: „ “Gut machen wir es so, bist doch eine Mysteriöses Wessen oder ?“
Sie: „Zumindest sagen das alle über mich“
Er: „ Und was für eins bist du ?“
Sie: „Ein Wolf“
Er: „ Ein Wolf und wieso kannst du dann Sprechen ?“
Sie: „Weil ich mich in meiner Menschen Form befinde“
Er: „Menschen Form?“
Sie: „Du scheinst wohl nicht viel über uns Mysteriös Wessen zu wissen. Wenn wir bei voller Kraft sind können wir die Form unserer Mysteriösen Wessen annehmen. Wenn wir jedoch zu sehr geschwächt sind verwandeln wir uns, wieder in unsere echte Gestalt. Und bei mir ist das die eines Menschen“
Er: „Wahnsinn, das sind unglaubliche Erkenntnisse in der Forschung zu Mysteriösen Wessen. Ich Forsche schon lange über Mysteriöse Wessen, aber diese höre ich zum ersten mal.“
Sie: „Also wirst du mich befreien ?“


Immer sie und er zu schreiben macht keinen Sinn. Es sei denn, du schreibst ein Theaterstück. Der Leser ist in der Lage dem Dialog zu folgen, wobei Handlung und Gestik hilfreich sein können.

Sie schlug mit der Faust gegen ihre flache linke Hand. „Stell  mir lieber Fragen!“
“Gut mache ich. Du bist  ein mysteriöses Wessen?“
„Zumindest sagen das alle über mich.“
Er schürzte die Lippen und stupste an seine Nasenspitze.  „Was für eins bist du?“
Die Zähne gefletscht, sah sie ihn an. „Ein Wolf!“
„Wieso kannst du dann Sprechen ?“
„Weil ich mich in meiner Menschen Form befinde“, erklärte sie  und zwinkerte ihm zu.
Er nickte.  „Menschliche Form?“
„Du scheinst wohl nicht viel, über mysteriös Wessen zu wissen. Wenn wir bei voller Kraft sind, dann können wir die Form jede Gestalt annehmen. Sollten wir jedoch zu sehr geschwächt sein, verwandeln wir uns wieder in unsere echte Gestalt. Bei mir ist das die eines Menschen.“
Ein Pfeifen glitt über seine Lippen. „Wahnsinn! Das sind unglaubliche Erkenntnisse in der Forschung zu mysteriösen Wessen." Er grinste. "Ich forsche seit langem, aber dieses höre ich zum ersten mal.“
Den Kopf auf die Seite gelegt, reichte sie ihm die Hand. „Wirst du mich befreien ?“

Somit ran ans Werk, schwinge die Feder.

Gruß
Ahorn
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Elodin
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 15
Wohnort: Österreich


BeitragVerfasst am: 06.11.2019 16:25    Titel: Re: (Der Beginn) Gemeinsame Reise Antworten mit Zitat

[quote="Erik Mystik"]Da ich sehr Müde bin auf die plätze, fertig, los. Wenn Du müde bist, schreib nicht.
Achja ich bin echt Schrecklich darin mir Namen auszudenken. Daher dürft ihr gerne Vorschläge machen oder mir Links/Tipps geben.

Je nach Genere, gibt es Möglichkeiten. Elfennamen, Generator im Internet. Andre Namen in SF Bereich, schlag die Bibel auf und verändre die Namen von Orten etwas. Schlag das Telefonbuch auf.
Prolog:
Ihr Atmen war schwer, viele Wunden waren wieder aufgegangen. Sie schwitze stark und ihr Körper glühte. Ihr Schmerz verzehrtes Gesicht wurde langsam bleich und friedlich. Ein sanftes friedvolles Lächeln zierte ihre Lieben. Und die tränen des Mannes flossen ihre Wange hinunter. *Änderung wegen dem Alter

Ihr, Sie, Ihr, Du weißt was ich meine? Was soll der *? Ich verstehe den Satz nicht. Die Tränen groß schreiben. Zwei mal friedlich innerhalb zwei Wörter. Ihr Schmerz verzerrtes Gesicht wird friedlich? Stirbt sie?  Die Tränen eines Mannes fließen ihre Wangen hinunter? Tropfen doch eher oder?  Der Poltische gefangene sollte vermutlich ein politischer Gefangener sein. Der letzte Satz sagt mir nichts.

Doch wie konnte es bloß soweit kommen. Sein eigentlicher Auftrag war es gewesen einen Poltischen gefangen zu befreien. Und nun lag neben dieses Kind, in jenem Zustand.

Sorry, den Rest habe ich nicht mehr gelesen. Wie oben erwähnt, schreibe nicht wenn Du müde bist Rolling Eyes


_________________
Liebe Grüße

Mathias
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Trugbild
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Alter: 33
Beiträge: 28
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 06.11.2019 16:35    Titel: Antworten mit Zitat

@Erik Mystik


Zitat:
Von daher werde ich erst einmal Abstand davon nehmen hier weiter etwas zu Veröffentlichen und meine Verschandelung der Deutschen Sprache sobald es möglich ist entfernen.

Lass dich nicht von etwas Gegenwind demotivieren. Ich habe die persönliche Erfahrung gemacht, dass es hilft viele Bücher zu lesen. Irgendwann bekommt man dadurch ein Gespür, wie Wörter und Texte im Allgemeinen gut zusammen klingen. Außerdem kann ich empfehlen den Text laut zu lesen oder sich von einer App vorlesen zu lassen. Dabei fallen einem Wortwiederholungen und Stolpersteine schnell auf. Ich überlese Rechtschreibfehler zum Beispiel regelmäßig, wenn ich den Text vorgelesen bekomme, dann höre ich sie so gut wie immer herraus. Vielleicht hilft dir das.

Viel Erfolg mit deinem Projekt.
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Elodin
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 15
Wohnort: Österreich


BeitragVerfasst am: 06.11.2019 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

Erik Mystik hat Folgendes geschrieben:
Ich danke dir für deine ehrliche Antwort.
Mein Werk ist  noch lange nicht bereit für Öffentlichkeit. Zumindest noch nicht in diesen erbärmlichen Zustand.

Ich meine ich bin froh wenn ich es überhaupt schaffe meine Gedanken auf Papier zu bringen.

Von daher werde ich erst einmal Abstand davon nehmen hier weiter etwas zu Veröffentlichen und meine Verschandelung der Deutschen Sprache sobald es möglich ist entfernen.

In erster Line geht es mir nun erst einmal darum meine Gedanken in Schrift um zu wandeln und nebenbei meine Fähigkeiten zu verbessern.

Wenn ich also denke das meine Texte bereit für die Öffentlichkeit sind. Werde ich einen erneuten Versuch wagen.  
Solange werde ich  mich hier durch das Forum lesen und meine Gedanken dalassen, wenn ich glaube das dieser dem Autor weiterhilft. (Auch wenn ich glaube dadrin genauso schlecht zu sein wie im Schreiben selbst.)


Tu das nicht, schreiben ist Arbeit, harte und noch härtere Arbeit und nur durchs schreiben, Kritik, und lesen, lernst Du schreiben. Word kann vorlesen, das hilft mir zu Beispiel. Investiere in das Programm Papyrus, das Programm ist meiner Meinung nach genial. Ich habe einen 120 Seiten langen Roman fertig und mein Anfang wurde zerrissen als zu seicht. Was habe ich gemacht? Ihn neu geschrieben. Ist er besser? Ja. Ist er perfekt? No, Sir. Mein Baby hat viele Seiten, wurde sicher 20 Mal korrigiert und von Word und Frau vorgelesen. Trotzdem ist er nicht druckreif. Ein Jahr Arbeit. Es ist mein Baby und ich bringe es zur Welt! Also, schluck alles runter, lerne, verbessere und lasse Dich wieder in der Luft zerreißen Very Happy Verbessere wieder und dann das Ganze von vorne. Weißt Du was ein Lektor kostet? Sei glücklich dass hier keiner etwas verlangt und sich die Mühe macht. Wink


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Liebe Grüße

Mathias
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