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Book on Demand <- Gute Alternativen gesucht

 

 
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Aqua
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 67
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 01.10.2019 07:08    Titel: Book on Demand <- Gute Alternativen gesucht eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo,

ich wollte mich hiermit erkundigen, ob es gute Alternativen zu BoD (www.bod.de) gibt?

Denn aus meiner Sicht nehmen die Wucherpreise und geben nur sehr wenig an die Autoren weiter.

Vielen Dank im Voraus!
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Mysi101
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 27
Beiträge: 257



BeitragVerfasst am: 01.10.2019 07:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Aqua,

ich habe auch schon verglichen. BoD, Twentysix (von BoD und Randomhouse), ePubli/Neobooks und Tredition.

Überall beinahe dasselbe. Die höheren Preise, die du aber selbst noch einmal niedriger einstellen kannst, entstehen wahrscheinlich daraus, dass alles eben auf Auftrag gedruckt wird, und nicht im Vorfeld in einer großen Menge.

Auch die Marge ist dementsprechend überall gleich. Ich persönlich werde über BoD veröffentlichen, weil mir der Service dort zusagt.

LG
Mysi
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Aqua
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 67
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 01.10.2019 07:50    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Mein erstes Buch hatte ich im Eigenverlag veröffentlicht. Ich habe alles selbst gemacht, Inhalt, Design und mir dann eine Druckerei gesucht. Dort habe ich 1000 Exemplare drucken lassen.

Das Buch hatte folgende Eigenschaften:
320 Seiten
Hardcover
Cremeweiss (Seitenfarbe)

Der Einkauf hat mich mit allem drumm und drann 5 Euro gekostet. Verkauft habe ich es dann für 27,50 EURO. Das war OK.
Geärgert hat mich nur, dass Amazon und Libri so hohe Provisionen haben wollten (40-50 % von Verkaufspreis).

Da ich aber damals so viel selbst machen musste, Versand und Co., dachte ich mir, dass ich mein nächstes Buch nun per Book on Demand veröffentliche, da ich dann kein Stress habe. Was die aber den Autoren anbieten ist schon eine Frechheit. Wenn ich mein Buch dort für 27,50 EURO im VK anbieten würde, dann würde ich von denen nur ca. 2,50 EURO bekommen, den Rest stecken die sich in die eigene Tasche.

Deswegen bin ich momentan etwas unschlüssig wie ich meine nächste Buchveröffentlichung machen werden. Ich habe keine Lust mich abzocken zu lassen.
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Stefanie
Dichter und Denker


Beiträge: 1109



BeitragVerfasst am: 01.10.2019 08:25    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ein Buch gedruckt wird, macht die meiste Arbeit, die Druckmaschinen fertigzumachen. Ob sie dann Papier für 1000 oder 2000 Bücher durchlaufen lassen, macht kaum einen Unterschied. Bei Einzeldrucken ist es halt jedes Mal Arbeit (andere, als beim Massendruck, aber trotzdem).
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Kiara
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 40
Beiträge: 801
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 01.10.2019 09:03    Titel: Antworten mit Zitat

Epubli lässt dem Autor eine etwas bessere Marge beim TB als BoD.
Dagegen steht jedoch, dass Epubli nicht Libri beliefert - was bei lokalen Buchhandlungen sehr viele betrifft. Somit spricht das gegen Epubli und Neobooks, wenn man den lokalen Buchhandel ebenfalls beliefern bzw. dort gefunden werden will.

Warum man zu Twentysix gehen sollte, die im Vertrag quasi alles auf BoD abwiegeln, verstehe ich auch nicht - außer, man will die Chance, vom Verlag entdeckt zu werden.

Mit Tredition habe ich keine Erfahrungen.
Dann gibt's da noch NovaMD, ob die jedoch in diese Kerbe schlagen, weiß ich nicht.
Gibt bestimmt noch mehr, die nur nicht so bekannt sind. Wobei viele davon einfach etwas vom Kuchen abhaben wollen, aber auch über BoD drucken.
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Fjodor
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1446



BeitragVerfasst am: 01.10.2019 09:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zockst nicht du die Leute ab, wenn du ein Buch, das Dich 5 € kostet, für 27,50 € verkaufst?
Blöde Frage, natürlich nicht, denn du steckst ja Arbeit in das Buch, der Vertrieb kostet Dich usw, usw.

Genausowenig zocken die Print On Demand-Verlage ab, wenn man ihre Leistung und ihre Eigenkosten rechnet. Eher ist die Frage, ob man bei einer Absatzerwartung von 1000 Exemplaren überhaupt bei einem Print-On-Demand-Unternehmen richtig liegt.

Möglicherweise wäre die Lösung für Dich eine Firma, die Dir Vertriebsgeschäft abnimmt und dein Buch zu den Grossisten und in den Buchhandel bringt. Auf Facebook bekam ich regelmäßig Werbung von Nova MD. Google mal über Buchvertrieb. Vielleicht bleibt da mehr für dich hängen, ganz sicher ist es aber auch eher mit einem kalkulatorischen Risiko verbunden, das höher liegt als bei bod, tredition, epubli etc.
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Aqua
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 67
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 02.10.2019 08:21    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Fjodor hat Folgendes geschrieben:
Eher ist die Frage, ob man bei einer Absatzerwartung von 1000 Exemplaren überhaupt bei einem Print-On-Demand-Unternehmen richtig liegt.


So wie ich es verstanden habe, ist es bei zu erwartenen kleinen Verkaufszahlen doch gerade sinnvoll es als Print-on-Demand zu machen.
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Nordica
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 123



BeitragVerfasst am: 02.10.2019 08:40    Titel: Antworten mit Zitat

Bei epubli gab es früher die Möglichkeit, Lagerexemplare zu bestellen. D.h., du hast gleich z.B. 500 Exemplare auf einen Schlag drucken und auf Vorrat halten lassen, dadurch wurden für dich die Druckkosten pro Buch sehr viel niedriger und die Gewinnspanne größer (auch jetzt geht der reine Druckpreis deutlich runter, wenn du viele Exemplare gleichzeitig bestellst).

Die Möglichkeit gibt es nun leider nicht mehr, vielleicht war die Lagerhaltung zu teuer. (Was mit den Büchern passierte, die optimistische Autoren bestellten und die dann nicht verkauft wurden, weiß ich nicht.)

Vielleicht hat ja ein anderer Anbieter diese Option?
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Kiara
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 40
Beiträge: 801
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 02.10.2019 09:09    Titel: Antworten mit Zitat

Kenne keinen Anbieter mit Lagerfunktion.
Wenn man viele bestellt, bekommt man sie auch alle geliefert - doch der Preis ist günstiger.

Falls diese Preise hier nicht gelistet werden dürfen, bitte um Info!

BoD hat folgende Preisstaffelung:
Beispiel:
452 Seiten, VK brutto 13,99 Euro, Marge bei Amazon & Co.: 1,32 Euro (10,1%)

Einkaufspreise für den Eigenvertrieb:
1 Buch 14,02 Euro (teurer als im Buchhandel lol)
25 Bücher 12,09 Euro / Stück (13,6%)
50 Bücher 11,41 Euro / Stück (18,5%)
100 Bücher 10,10 Euro / Stück (27,8%)
200 Bücher 8,80 Euro / Stück (37,1%)


Epubli/Neobooks hat folgende Preisstaffelung:
Beispiel:
452 Seiten, VK brutto 13,99 Euro, Marge bei Amazon & Co.: 1,16 Euro (8,3%)

Einkaufspreise für den Eigenvertrieb:
1 Buch 12,54 Euro / Stück (10,37%)
25 Bücher 11,29 Euro / Stück (19,3%)
50 Bücher 10,66 Euro / Stück (23,8%)
100 Bücher 10,01 Euro / Stück (28,5%)
250 Bücher 9,41 Euro / Stück (32,7%)
500 Bücher 8,15 Euro / Stück (41,8%)
1000 Bücher 6,27 Euro / Stück (55,18%)


Tredition hat folgende Preisstaffelung (+149 Euro Startkosten oder 35 Exemplare):
Beispiel:
452 Seiten, VK brutto 13,99 Euro, Marge bei Amazon & Co.: 0,24 Euro (1,7% - Tredition schlägt bei 452 Seiten 15,99 Euro als VK vor)

Einkaufspreise für den Eigenvertrieb:
1 Buch 13,29 Euro / Stück (5,0%)
21 Bücher 12,58 Euro / Stück (10%)
50 Bücher 11,89 Euro / Stück (15%)
100 Bücher 11,19 Euro / Stück (20%)
200 Bücher 10,49 Euro / Stück (25%)
300 Bücher 9,79 Euro / Stück (30%)


Alle Angaben ohne Gewähr.
Folglich hat der BoD Vertrieb die bessere Marge beim Verkauf über den Handel, dafür kann man bei Epubli bis 100 Stück günstiger einkaufen. Ab 500 Stück ist Epubli auch günstiger, doch vielleicht muss man hier bei BoD einfach ein Angebot verlangen, da dort keine höheren Stückzahlen öffentlich angeboten werden. Tredition ist überall teurer und würde auch vom Endkunden mehr verlangen, damit die Marge für den Autor besser ist.
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Aqua
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 67
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 02.10.2019 10:18    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich habe mir einmal 1000 Bücher auf der Palette anliefern lassen und weiß daher was Lagerhaltung bedeuten kann smile

Ich denke ich werde über BoD veröffentlichen.
29,95 EURO VK mit Paperback = ca. 10 EURO Gewinn für mich pro Buch.

Was die Einkaufspreise für den Eigenvertrieb angehen, die Oben genannt wurde, sind die in meinen Augen reiner Wucher. Der reine Druck kostet ca. 3,50 EURO bei einem 300 Seiten-Buch mit Hardcover.
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Kiara
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 40
Beiträge: 801
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 02.10.2019 10:39    Titel: Antworten mit Zitat

Lässt du deine Eigenexemplare dann woanders drucken, wenn du bei BoD bist?
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Nordica
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 123



BeitragVerfasst am: 02.10.2019 10:57    Titel: Antworten mit Zitat

Rund 30 Euro für ein Paperback-Buch von 300 Seiten, das erscheint mir spontan hoch. Würde ich wahrscheinlich nicht kaufen, wenn es nicht gerade DAS Fachbuch ist, das ich unbedingt brauche.

Hast du von deinem ersten Buch (Hardcover?) alle verkauft?

Edit: gerade sehe ich, 300 Seiten, das war ja dein erstes Buch. Wie umfangreich ist denn das aktuelle?
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Aqua
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 67
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 02.10.2019 11:32    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Kiara hat Folgendes geschrieben:
Lässt du deine Eigenexemplare dann woanders drucken, wenn du bei BoD bist?


Ich brauche da nur max. 5 Stück für mich selbst und meine Familie.
Früher habe ich noch Ansichtsexemplare auf Anfrage verschenkt oder Bücher mit Widmung. Das habe ich mir aber abgewöhnt, weil ich inzwischen der Ansicht bin, dass es nur wirkliche Anerkennung ist, wenn die Leute Geld für ein Buch ausgeben. Sind sie nicht bereit dazu, wäre mein Geschenk eh sinnlos gewesen. Wenn dann einer kein Geld hat für mein Buch, dann sage ich ihm das es dann auch nicht das richtige für ihn ist. Denn wäre es das richtige Buch, hätte er auch die Mittel es sich zu kaufen. Warum etwas verschenken, wenn man so lange Jahre dafür gearbeitet hat? Das sehe ich nicht mehr ein. Nur bares ist Wahres smile Wenn ich nur an die ganzen Schnorrer denke, die sich nach meiner ersten Buchveröffentlichung gemeldet haben - von keinem habe ich ein Dankeschön erhalten. Ich lege wirklich keinen Wert mehr auf so was. Soll noch mal ein Schnorrer kommen, dem werde ich was erzählen smile

Ich sage Euch was Leute: Arbeitet als Autor niemals umsonst, nie.

Nordica hat Folgendes geschrieben:
Rund 30 Euro für ein Paperback-Buch von 300 Seiten, das erscheint mir spontan hoch. Würde ich wahrscheinlich nicht kaufen, wenn es nicht gerade DAS Fachbuch ist, das ich unbedingt brauche.


Ja, aber es ist ein Sach-/Fachbuch und die Leute kommen nicht drum herum, wenn sie die Infos haben wollen, weil es praktisch eine Welterstveröffentlichung der Infos ist. Wer nicht bezahlen will, wie gesagt, für den ist es auch nicht geeignet. Ich rechne nicht mit großen Verkäufen, maiximal ein paar hundert Stück im Laufe der Jahre. Würde ich den Preis halbieren, würde auch nicht mehr verkauft werden, weil die Lesergruppe nicht groß ist.


Nordica hat Folgendes geschrieben:
Hast du von deinem ersten Buch (Hardcover?) alle verkauft?


Nein, habe ca. 350 Stück verkauft, der Rest liegt noch rum. Aber die Kosten habe ich alle wieder drinn, es ist also kein Verlustgeschäft und das ist auch das mindeste was ich erwarte.


Nordica hat Folgendes geschrieben:
Edit: gerade sehe ich, 300 Seiten, das war ja dein erstes Buch. Wie umfangreich ist denn das aktuelle?


Das neue ist ca. 120 Seiten aber A4-Format. Ich werde es im Paperback machen, sonst kommt das Geld für das Coverdesign nicht rein. Ich möchte immer ein sehr gutes Cover haben und das kosten dann halt 300-400 EURO. Das ist mir schon wichtig mit dem Cover. Da die meißten Bücher online verkauft werden, ist Hardcover nicht mehr so wichtig wie früher. Aber das Coverbild ist wichtig.
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crisihasi
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 36
Beiträge: 105



BeitragVerfasst am: 02.10.2019 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Aqua hat Folgendes geschrieben:
Ich werde es im Paperback machen, sonst kommt das Geld für das Coverdesign nicht rein. Ich möchte immer ein sehr gutes Cover haben und das kosten dann halt 300-400 EURO. Das ist mir schon wichtig mit dem Cover. Da die meißten Bücher online verkauft werden, ist Hardcover nicht mehr so wichtig wie früher. Aber das Coverbild ist wichtig.


Ich verstehe den Zusammenhang deiner Überlegung nicht. Das Cover ist doch gleich, unabhängig davon, ob du ein Taschenbuch oder Hardcover drucken lässt. Wobei ich dir trotzdem zu Paperback rate, weil bei HC die Druckkosten einfach nochmal krass ansteigen.
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Rübenach
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2421



BeitragVerfasst am: 02.10.2019 15:12    Titel: Antworten mit Zitat

Aqua hat Folgendes geschrieben:


Ja, aber es ist ein Sach-/Fachbuch und die Leute kommen nicht drum herum, wenn sie die Infos haben wollen, weil es praktisch eine Welterstveröffentlichung der Infos ist. Wer nicht bezahlen will, wie gesagt, für den ist es auch nicht geeignet. Ich rechne nicht mit großen Verkäufen, maiximal ein paar hundert Stück im Laufe der Jahre. Würde ich den Preis halbieren, würde auch nicht mehr verkauft werden, weil die Lesergruppe nicht groß ist.


Wenn die Infos so weltexklusiv sind und deine Leserschaft unsensibel gegenöber Preisveränderungen ist, dann würde ich ernsthaft überlegen, das Buch für 60 € zu verkaufen.


_________________
"Nothing bad can happen to a writer. Everything is material." (Philip Roth)
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Aqua
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 67
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 02.10.2019 15:46    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

crisihasi hat Folgendes geschrieben:
Ich verstehe den Zusammenhang deiner Überlegung nicht. Das Cover ist doch gleich, unabhängig davon, ob du ein Taschenbuch oder Hardcover drucken lässt. Wobei ich dir trotzdem zu Paperback rate, weil bei HC die Druckkosten einfach nochmal krass ansteigen.


Ich meinte es so: Da ich ein teures Cover designen lassen werde, wäre ein Hardcover nicht gut, da ein Hardcover-Buch als Print-on-Demand wesentlich weniger Gewinn abwirft als ein Paperback-Buch. Das Cover muss doch bezahlt werden. Jedenfalls will ich kein Verlust machen.

Rübenach hat Folgendes geschrieben:
Wenn die Infos so weltexklusiv sind und deine Leserschaft unsensibel gegenüber Preisveränderungen ist, dann würde ich ernsthaft überlegen, das Buch für 60 € zu verkaufen.


Ja, ich habe es mir überlegt aber ich denke dann würden nicht so viel verkauft werden. Etwas preissensibel ist Jeder, auch wenn er genug Geld hat.
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Selanna
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 564
Wohnort: Süddeutschland


BeitragVerfasst am: 02.10.2019 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

Du meine Güte! Shocked Ich platze gleich vor Neugier. Darf ich denn fragen, um welches Thema es sich dreht?

Liebe Grüße
Selanna


_________________
Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform. - William Somerset Maugham
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