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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Das Bild Gottes


 
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Archangelo
Sonntagsschreiber


Beiträge: 28



BeitragVerfasst am: 14.03.2019 05:56    Titel: Das Bild Gottes eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo ihr lieben, ich möchte etwas recherchieren und hab da mal nen Fragenkatalog vorbereitet und würde mich freuen wenn sich hier viele interessante und verschiedene Meinungen von eurer Seite vorstellen? Das Wort „etwas“ wäre dann einfach mit Gott zu ersetzten für die Fragestellung! Wie definiert ihr Gott, anhand dieser Fragen?

Tafel der Kategorien nach Aristoteles

Kategorie ; Frage - Beispiel

Substanz (Gegenstand); Was ist etwas? Kind, Hund, Tisch,Fahrrad, Bus.
Quantität (Menge); Wie viel bzw.groß ist etwas?-Fünf Stühle, zwei Meter, drei Kilo.
Qualität (Beschaffenheit); Wie beschaffen ist etwas? Klug, fleißig, frech.
Relation(Beziehung); Welche Beziehung hat etwas zu anderem? Doppelt, halb, kleiner.
Ort; Wo ist etwas? Schule, Wohnung.
Zeitpunkt; Wann ist etwas? Gestern, um 14 Uhr, Übermorgen.
Lage; In welcher Lage ist etwas? Sitzt, liegt, geht.
Haben; Was hat etwas? Hat Bücher, ist bekleidet.
Wirken (aktiv); Was tut etwas? Liest, spricht.
Leid (passiv); Was erleidet etwas? Wird gelobt, getadelt, bewundert.

Und meine Frage wäre noch zuletzt, woher habt ihr eure Meinung bezogen oder wie habt ihr diese bekommen?
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Ribanna
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 56
Beiträge: 112



BeitragVerfasst am: 14.03.2019 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

Die Fragen sind meiner Meinung nach nicht wirklich geeignet, zu erfassen, wer oder was Gott ist. Das wirkt wie ein Fragebogen aus einer Schülerzeitung auf mich.

Was du damit bezwecken willst, erschließt sich mir nicht.

Davon abgesehen, findet jeder die Antwort auf diese Frage (zumindest philosophisch/theologisch gesehen) nur in sich selbst.


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V.K.B.
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 46
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Wohnort: an der Nordseeküste
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
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BeitragVerfasst am: 14.03.2019 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ribanna hat Folgendes geschrieben:
Davon abgesehen, findet jeder die Antwort auf diese Frage (zumindest philosophisch/theologisch gesehen) nur in sich selbst.
Ich glaube, dafür sucht er sie doch. Um zu vergleichen.

Ich wollte jetzt kein Spielverderber sein und das gerade beantworten, bis ich sah, wer der Fragesteller ist und mich erinnerte, wie dieser mit Kritik umgeht. Aber okay, neue Chance, ich bin nett und mach's. Aber nur kurz:

1. Substanz: ohne
2. Quantität: ohne
3. Qualität: per definitionem nicht zu erfassen
4. Relation: indifferent
5. Ort; überall und nirgends (siehe nächster Punkt)
6. Zeitpunkt; irrelevant, jenseits dimensionaler Beschränkungen, wie sie für uns gelten
7. Lage; irrelevant wegen Punkt 1,2,5 und 6
8. Haben; steht über den menschlichen Kategorien von Haben und Sein
9. Wirken (aktiv); hebt Entropie auf, ordnet Quantenchaos (<=aus der Luft gegriffene Vermutungen), Rest nicht zu erfassen
10. Leid (passiv); Wird von allen individuell definiert, meist als Totschlagargument, Werkzeug oder gar als Totschlaggrund missbraucht, leidet aber nicht darunter. Was kümmert es die Eiche, wenn…
Außerdem gelten menschliche Kategorien wie Leid hier nicht.

Und meine Frage wäre noch zuletzt, woher habt ihr eure Meinung bezogen oder wie habt ihr diese bekommen? keine Ahnung. Lebenserfahrung? Bildung? Nachdenken? Aus dem Schwarzen Fluss? Von Gott selbst?

Soweit mein Versuch, deine Fragen zu beantworten, die sich aber in Bezug auf den von dir gewählten Fragegegenstand eher in der Kategorie von "Was ist der Unterschied zwischen einer Tür?" und "Wieviel Gramm wiegt das Glück eines Menschen?" bewegen. Also auf "normale" Weise gar nicht zu beantworten, ohne die Bedeutung der Frage individuell zu definieren.

Außerdem fehlen bei der Frage "Was denke ich über Gott?" die klaren Definitionen, was "denken" ist, was "ich" ist und was überhaupt mit Gott gemeint sein soll. Einen empirischen Nutzen kann dein Fragenkatalog so gar nicht bringen.

Bringt dir meine Antwort trotzdem etwas?


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kioto
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BeitragVerfasst am: 14.03.2019 20:23    Titel: Biophysikalischer Ansatz Antworten mit Zitat

Hallo, eine interessante Idee. Ich versuche mal den biophysikalischen Ansatz:

Substanz -  Kohlenwasserstoffe, Wasser, dazu Ionen und Elektronen
Quantität - 50 g? (Region im Gehirn, die für die Erzeugung religiöser Gefühle und Ideen zuständig ist)
Qualität - Gefühlsbetont, irrational
Relation - Steht im Widerstreit mit den rational agierenden Regionen des Bewusstseins
Ort - Menschliches (tierisches?) Bewusstsein
Zeitpunkt - Verstärkte Aktivität in kritischen Lebensphasen
Lage - Eingebettet.
Haben - Teilweise starke Überzeugungskraft
Wirken - Kann Motivation, Handlungen beeinflussen, positiv wie negativ
Leid - Wird durch die Aufklärung immer weiter in den Hintergrund gedrängt


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Stanislav Lem: Literatur versucht, gewöhnliche Dinge ungewöhnlich zu beschreiben, man erfährt fast alles über fast nichts.
Phantastik beschreibt ungewöhnliche Dinge (leider m.M.) meist gewöhnlich, man erfährt fast nicht über fast alles.

Gruß, Werner am NO-Kanal
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V.K.B.
Geschlecht:männlichDichter und Denker

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Beiträge: 1756
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BeitragVerfasst am: 14.03.2019 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, hab noch was vergessen zu Punkt 9: Ist die Random-Seed des Universums, die erste Null oder Eins der Wahrscheinlichkeitskette, aus der sich jeder "Zufall" entwickelt. Und der Algorithmus, mit der man aus der ersten Ursache alle weiteren Zufallszahlen generiert.

@Kioto: auch ein sehr interessanter Ansatz, meiner war ja eher metaphysisch/erkenntnistheoretisch


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markbannstorm
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 22
Wohnort: Bayern


BeitragVerfasst am: 17.03.2019 23:57    Titel: Antworten mit Zitat

Versuche noch mal einen anderen, eher subjektiven Ansatz:

Substanz (Gegenstand); eine Vorstellung derjenigen, die an ihn glauben
Quantität (Menge); abhängig von der Anzahl der Gläubigen (passt nicht ganz, gefällt mir aber...)
Qualität (Beschaffenheit); die Eigenschaften Gottes ändern sich anhand der Vorstellung derjenigen, die an ihn glauben (ist in der Geschichte nachzuvollziehen)
Relation(Beziehung); Gläubiger - Glaube - Gott.
Ort; in den Köpfen der Menschen
Zeitpunkt; solange es Menschen gibt
Lage;  siehe Vorstellung der Gläubigen
Haben; hat das Vertrauen der Gläubigen
Wirken (aktiv); der Glaube kann Berge versetzten
Leid (passiv); je besser es den Menschen geht, desto weniger scheint Gott wichtig zu sein


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Es geht im Leben nicht darum zu warten, dass das Unwetter vorbeizieht.
Es geht darum zu lernen im Regen zu tanzen. (Zig Ziglar)

Wenn ich loslasse, was ich bin, werde ich, was ich sein könnte (Laotse)
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Pickman
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Alter: 52
Beiträge: 442
Wohnort: Diaspora


BeitragVerfasst am: 18.03.2019 00:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Archangelo,

für Deinen Fragenkatalog, wenn es sich nicht gerade um Fragen handelt, die eine Figur in einem Prosatext stellt, scheint mir in der Prosa-Werkstatt nicht der richtige Ort zu sein.

Cheers

Pickman


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"Damit sich alles erfüllt, damit ich mich weniger allein fühle, brauche ich nur noch eines zu wünschen: am Tag meiner Hinrichtung viele Zuschauer, die mich mit Schreien des Hasses empfangen." (Albert Camus: Der Fremde)
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Diamond
Geschlecht:weiblichSchreiberling


Beiträge: 263



BeitragVerfasst am: 18.03.2019 04:59    Titel: Antworten mit Zitat

Mal ein mathematischer Ansatz

Substanz Zahlen
Quantität unendlich
Qualität fortschrittlich
Relation heute wie morgen, gestern wie vorgestern, sie ändern sich nicht
Ort im Großen wie im Kleinen, in Raum und Zeit
Lage Erkenntnis und Wissen
Zeitpunkt 1+...
Haben Logik
Wirken Berechenbarkeit
Leid es gibt keins, weil 1+1 nach Adam Riese immer 2 ergibt

Wenn Gott in den Zahlen zu finden ist, dann wird er dort ein Zeichen hinterlassen haben, wahrscheinlich ein Kreuz...
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Bea H2O
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Beiträge: 71



BeitragVerfasst am: 18.03.2019 08:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Archangelo,

möchtest du hier wirklich persönliche Antworten hören, oder eher Hilfestellungen, wie du einen Gott aus der Sicht unterschiedlicher Protagonisten beschreiben könntest? Sollen das dann eher Gläubige oder Ungläubige Sichten sein?

Grüße
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ink_in_mind
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 770
NaNoWriMo: 10031
Wohnort: Köln


BeitragVerfasst am: 18.03.2019 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Substanz (Gegenstand); Was ist etwas? Alles.
Quantität (Menge); Wie viel bzw.groß ist etwas? Eins an der Zahl, unendlich groß.
Qualität (Beschaffenheit); Wie beschaffen ist etwas? Es besteht aus Geist.
Relation(Beziehung); Welche Beziehung hat etwas zu anderem? Es ist das andere.
Ort; Wo ist etwas? Überall.
Zeitpunkt; Wann ist etwas? Immer.
Lage; In welcher Lage ist etwas? In allen Lagen.
Haben; Was hat etwas? Alles.
Wirken (aktiv); Was tut etwas? Alles.
Leid (passiv); Was erleidet etwas? Alles.

Und meine Frage wäre noch zuletzt, woher habt ihr eure Meinung bezogen oder wie habt ihr diese bekommen? Pantheismus.


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Archangelo
Sonntagsschreiber


Beiträge: 28



BeitragVerfasst am: 28.03.2019 05:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die raschen Antworten und ich hoffe es folgen noch weitere! – Wenn ich es vielleicht etwas zusammenfassen darf; Gott ist etwas das durch Aufklärung und Bildung zu einer möglichen persönlichen Rahmenbedingung (Lebenserfahrung)  wird, welche entweder frei aus sich selbst definiert oder gar nicht definiert werden kann, weil der Inbegriff des Verständnisses entweder der freien Fantasie, so wie individueller Erfahrung und kollektiver Aufklärung obliegt. Diese entspricht oft  dem Geisterglauben oder einer Welt, welche nicht aus den bekannten Elementen besteht und woraus auch die unbekannte Wesenheit Gottes resultiert.

Die Wesenheit Gottes kann nicht definiert werden, weil sämtliches Verständnis der Maßstab einer persönlichen Erfahrung ist, welche wiederum das Resultat einer entsprechenden kollektiven Aufklärung darstellt?

So wie das Wunder, oder der Zufall?

Ich würde es noch soweit zusammenfassen, dass man sagen kann: Gott ist all das, wofür es keine Erklärung gibt. Ebenso würde ich dabei behaupten, dass die fehlenden Erklärungen der eigentliche Grund ist, für die Vorstellung eines Gottes. So wie es den Menschen auch heute erscheint, dass die Vorväter keine bessere Erklärung für ihre Umwelt fanden und sich daraus ein Gottglaube im Laufe der Zeit entwickelt  hat und bis heute verschiedenste Veränderungen erfährt.     

Die heutige dafür gängige Rahmenbedingung, worin man all das hineinlegt was unzureichende Erklärung findet. –So wie es auch durch die Meinung der kritischen Masse einer Mehrheit definiert wird.

- (Rahmenbedingung)    Wikipedia

Als Gott (je nach Zusammenhang auch Göttin) oder Gottheit wird meist ein übernatürliches Wesen bezeichnet, das über eine große und nicht naturwissenschaftlich beschreibbare transzendente Macht verfügt. Im Verständnis von Mythologien, Religionen und Glaubensüberzeugungen werden einem Gott oder mehreren Göttern besondere Verehrung zuteil und besondere Eigenschaften zugeschrieben, darunter oft die Eigenschaft, erster Ursprung, Schöpfer oder Gestalter der Wirklichkeit zu sein. Auch Vorstellungen einer nicht wesenhaften, unpersönlichen „göttlichen Kraft“ werden bisweilen – aus fehlendem Verständnis für fremde Religionen oder aus Vereinfachungsgründen – als Gott bezeichnet. Oder auch ein sogenanntes „Intelligentes Designe“, wie es auch unter Wissenschaftlern und Atheisten bezeichnet wird.

Transzendenz (von lateinisch transcendentia „das Übersteigen“) bezeichnet in Philosophie, Theologie und Religionswissenschaft ein Verhältnis von Gegenständen zu einem bestimmten Bereich möglicher Erfahrung oder den Inbegriff dieses Verhältnisses. Als transzendent gilt, was außerhalb oder jenseits eines Bereiches möglicher Erfahrung, insbesondere des Bereiches der normalen Sinneswahrnehmung liegt und nicht von ihm abhängig ist. Mit der in der Bezeichnung enthaltenen Vorstellung des „Übersteigens“ ist vor allem eine Überschreitung der endlichen Erfahrungswelt auf deren göttlichen Grund hin gemeint, seltener eine Selbstüberschreitung des Göttlichen auf die Weltschöpfung hin.

Schreibt mir bitte wenn ich etwas falsch zusammengefasst habe,  doch ich denke dass  in diese Richtung die meisten Vorstellungen  führen.  Es ist auch die Glaubens Haltung der Theologen und anderer Geistlicher.  – Dabei ist es oft so, dass auch der welcher nicht den Vorstellungen eines Pfarrers glaubt, so wie ein Atheist, oftmals dennoch etwas Übernatürliches nicht ausschließen möchte.  – Ob gläubige Meinungen oder ungläubige, ich denke so große Differenzen gibt es da gar nicht, oder ?

Als Fazit daraus würde ich nun schließen; Das alle Vorstellungen welche abgegeben wurden, sehr entscheide Parallelen aufweisen, damit mehr oder minder gleich erscheinen, ebenso mit der Definition von Wikipedia mal mehr mal weniger im Einklang sind. Damit möchte ich sagen, dass eure Vorstellungen untereinander im Großen und Ganzen harmonieren, wie auch mit der Rahmenbedingung vereinbar sind, auch wenn diese Definitionen zunächst sehr individuell erscheinen.

Ich möchte nun damit abschließen, dass ich sage, diese Rahmenbedingung von Wikipedia entspricht zu über 90% einer globalen Meinung/Glauben - über Gottes Bild bzw. nicht Bild.

„Was denke ich über Gott „ – eine gute Frage, wie möchte man Gott überhaupt definieren? Hier könnte man Fragen – welchen Gott meinst du? Welchen Gott kennst du? – noch bevor man dann den entsprechenden Gott näher beschreibt!
 
Solltet ihr gar nicht damit einverstanden sein – wie ich das Ganze zusammengefasst habe, so bitte kritisiert es ordentlich und solltet ihr mit dieser  Zusammenfassung ungefähr einverstanden sein, so bitte auch hier eine kurze Antwort  – und sollten noch weitere Vorstellungen folgen, ich habe alles gerne gelesen und möchte euch allen hiermit Antworten und mich nochmals für eure Anteilnahme bedanken.

Ich habe die letzten Jahre da schon eine Menge recherchiert in dieser Hinsicht – welche Vorstellungen es überhaupt gibt, was auch schon früher alles an Glaubensvorstellungen und Religionen existiert hat.  – Vor 2 Monaten ungefähr habe ich die Bibel etwas studiert wie auch den Koran, und da habe ich etwas gefunden, dass mir wirklich sehr  Mysteriös erscheint und so wie es aussieht, hat es mit der Sprache zu tun und dem Sprachgebrauch. Dabei ist auch eine Darstellung von Gott, wie diese wohl gänzlich unbekannt, jedoch überall zu finden und einzusehen ist – und genau das – ist daran so mysteriös.

Die Schöpfungsgeschichten dieser Welt und deren Gottheiten sind ein Teil der Inspiration für mein Buch das ich schreiben möchte- Letztlich bin ich so mehr oder weniger darauf gekommen, die Vorstellung von Gott genauer zu untersuchen und hier möglichst viele Eindrücke zu bekommen. Falls ihr Interesse habt, kann ich euch mal zeigen was ich da gefunden habe, ebenso konnte ich da eine sehr genaue Darstellungen von mehreren Göttern finden.  – So würde ich mal dem Gott Jehova ein Bild geben, welcher wohl zumindest in unseren Breiten als Gott anerkannt ist.
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Ribanna
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BeitragVerfasst am: 28.03.2019 09:12    Titel: Antworten mit Zitat

Es tut mir wirklich leid, aber ich kann mit dem, was du schreibst, nichts anfangen.

Du behauptest, du hättest "eine Menge recherchiert" und gleichzeitig (wörtlich): Vor 2 Monaten ungefähr habe ich die Bibel etwas studiert wie auch den Koran

Nun, ich möchte nicht eine Religionsgemeinschaft hervorheben, aber diese beiden Bücher, die du "etwas" studiert" hast, sind die Grundlagen zweier Weltreligionen, hunderte von Theologen, Philosophen, Wissenschaftlern aller Richtungen haben die Bücher quasi ihr Leben lang studiert , ohne dem nah zu kommen, was man "die Beschreibung der Wesenheit Gottes" nennen könnte.
Du aber schmeißt lustig "Gott" und "Geisterwelt" durcheinander, und versuchst, per Umfrage die Wesenheit Gottes zu erfassen und findest Erklärungen in einem Wikipedia-Artikel und in mysteriösen Sätzen. Auch die Worte Gott, Götter und Gottheiten wirfst du durcheinander, ohne sie erst einmal zu definieren.
 Ich glaube, dein Ansatz "So würde ich mal dem Gott Jehova ein Bild geben, welcher wohl zumindest in unseren Breiten als Gott anerkannt ist"
 ist reichlich vermessen.
Möglicherweise liegt es ja an mir, dass ich trotz mehrmaligem Lesen keine Idee davon habe, was genau du eigentlich ausdrücken möchtest - vielleicht aber auch nicht.


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freckles
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BeitragVerfasst am: 28.03.2019 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schließe mich an, ich kann damit auch nichts anfangen.

Ich finde Religions- und Kirchengeschichte durchaus interessant, weil nicht ohne Einfluss auf unsere Gegenwart.
Aber was die Gott-Frage angeht könnte ich genauso gut der Frage der Darstellung von Magiern und Magie im Laufe der Zeit nachgehen - für mich genauso irreal.


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der weiß, wie Wolken schmecken.
(Carlo Karges)
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Ribanna
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Beiträge: 112



BeitragVerfasst am: 28.03.2019 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

freckles hat Folgendes geschrieben:
Ich schließe mich an, ich kann damit auch nichts anfangen.

Ich finde Religions- und Kirchengeschichte durchaus interessant, weil nicht ohne Einfluss auf unsere Gegenwart. Ich schreibe in meinem Roman u.a. über die Erweckungsbewegung in Minden-Ravensberg. Die Recherche war sehr interessant und hat mir einen neuen Blick auf die heutige Situation der Kirche(n) eröffnet.
Aber was die Gott-Frage angeht könnte ich genauso gut der Frage der Darstellung von Magiern und Magie im Laufe der Zeit nachgehen - für mich genauso irreal.


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BeitragVerfasst am: 28.03.2019 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Archangelo hat Folgendes geschrieben:
So würde ich mal dem Gott Jehova ein Bild geben, welcher wohl zumindest in unseren Breiten als Gott anerkannt ist.
Damit würdest du aber einen allumfassenden, abstrakten Gott zu einem be_greifbaren Daimon reduzieren. Ich glaube, dieser Ansatz wird der Glaubensvielfalt nicht gerecht. Das mag bei Kali, Odin oder Pan funktionieren, aber auch nur darum, weil sie immer schon konkrete Daimones waren und keine allumfassenden, abstrakten Hauch-einer-Idee-Götter. Du kannst nicht mit einem antiken Gottesbegriff an neuzeitliche Theologie herangehen, das kann nicht funktionieren.

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firstoffertio
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BeitragVerfasst am: 28.03.2019 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Substanz (Gegenstand); Was ist etwas? Idee
Quantität (Menge); Wie viel bzw.groß ist etwas? hängt von der Idee ab: nichts, eins, mehrere
Qualität (Beschaffenheit); Wie beschaffen ist etwas? Übermenschlich
Relation(Beziehung); Welche Beziehung hat etwas zu anderem? Die, die ihm zugeschrieben werden.
Ort; Wo ist etwas? Hängt auch von der Idee, vom Plot, ab. Im Himmel, im Geist, nirgends, ....
Zeitpunkt; Wann ist etwas? Dito: Nie, immer, ewig ...
Lage; In welcher Lage ist etwas? In Gedanken, in Büchern, in Worten, auf Bildern, ...
Haben; Was hat etwas? Nichts. Oder einen Sohn, oder mehrere Kinder, oder einen Bart oder keinen, ...
Wirken (aktiv); Was tut etwas? Kommt wieder auf die Geschichte an, die erzählt wird.
Leid (passiv); Was erleidet etwas? Wird gedacht.
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Archangelo
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Beiträge: 28



BeitragVerfasst am: 30.03.2019 10:08    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ribanna hat Folgendes geschrieben:
Es tut mir wirklich leid, aber ich kann mit dem, was du schreibst, nichts anfangen.

Du behauptest, du hättest "eine Menge recherchiert" und gleichzeitig (wörtlich): Vor 2 Monaten ungefähr habe ich die Bibel etwas studiert wie auch den Koran

Nun, ich möchte nicht eine Religionsgemeinschaft hervorheben, aber diese beiden Bücher, die du "etwas" studiert" hast, sind die Grundlagen zweier Weltreligionen, hunderte von Theologen, Philosophen, Wissenschaftlern aller Richtungen haben die Bücher quasi ihr Leben lang studiert , ohne dem nah zu kommen, was man "die Beschreibung der Wesenheit Gottes" nennen könnte.


Dann waren diese eben untüchtig!

Vielleicht sollte ich mich präziser ausdrücken? Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Daher überlasse ich das Wort der Heiligen Schrift: -

 - Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin gekommen in die Welt ein Licht, auf daß, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, welcher das Bild Gottes ist. Wenn ich mich selbst ehre, so ist meine Ehre nichts; mein Vater ist es, der mich ehrt, von welchem ihr saget: Er ist unser Gott. Und ihr habt ihn nicht erkannt, ich aber kenne ihn; und wenn ich sagte: Ich kenne ihn nicht, so würde ich euch gleich sein, ein Lügner. Aber ich kenne ihn, und ich bewahre sein Wort.

dumm wird jeder Mensch, ohne Erkenntnis; beschämt wird jeder Goldschmied über das Götzenbild; denn sein gegossenes Bild ist Lüge, und kein Geist ist in ihnen. Nichtigkeit sind sie, ein Werk des Gespöttes:

Aber sie sprechen: Kommt und laßt uns wider Archangelo ratschlagen; denn die Philosophen können nicht irre gehen im Gesetz, und die Theologen können nicht fehlen mit Raten, und die Wissenschaftler können nicht unrecht lehren! Kommt her, laßt uns ihn mit der Zunge totschlagen und nichts geben auf alle seine Rede!
  HERR, habe acht auf mich und höre die Stimme meiner Widersacher!

Denn es steht geschrieben: "Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich hinwegtun".Wo ist der Weise? wo der Schriftgelehrte? wo der Schulstreiter dieses Zeitlaufs? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? - Versammelt zu mir alle Ältesten eurer Stämme und eure Vorsteher, daß ich diese Worte vor ihren Ohren reden und den Himmel und die Erde gegen sie zu Zeugen nehme. Denn ich weiß, daß ihr euch nach meinem Tode ganz und gar verderben und von dem Wege abweichen werdet, den ich euch geboten habe;

Lernet Klugheit, ihr Einfältigen, und ihr Toren, lernet Verstand! Höret! denn Vortreffliches will ich reden, und das Auftun meiner Lippen soll Geradheit sein. Denn mein Gaumen spricht Wahrheit aus, und Gesetzlosigkeit ist meinen Lippen ein Greuel. Alle Worte meines Mundes sind in Gerechtigkeit; es ist nichts Verdrehtes und Verkehrtes in ihnen. Sie alle sind richtig dem Verständigen, und gerade denen, die Erkenntnis erlangt haben. Nehmet an meine Unterweisung, und nicht Silber, und Erkenntnis lieber als auserlesenes, feines Gold. Denn Weisheit ist besser als Korallen, und alles, was man begehren mag, kommt ihr nicht gleich. Ich, Weisheit, bewohne die Klugheit, und finde die Erkenntnis der Besonnenheit.
Ich aber habe nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, auf daß ich die Dinge kennen, die mir von Gott geschenkt sind; welche ich auch verkündige, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche Weisheit, sondern in Worten, gelehrt durch den Geist, mitteilend geistliche Dinge durch geistliche Mittel.

Ich rede Weisheit unter den Vollkommenen, nicht aber Weisheit dieses Zeitlaufs, noch der Fürsten dieses Zeitlaufs, die zunichte werden, sondern ich rede Gottes Weisheit in einem Geheimnis, die verborgene, welche Gott zuvorbestimmt hat, vor allen Zeitaltern, zu meiner Herrlichkeit; welche keiner von den Fürsten dieses Zeitlaufs erkannt hat, sondern wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben"; mir aber hat Gott es geoffenbart durch [seinen] Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird; der geistliche aber beurteilt alles, er selbst aber wird von niemand beurteilt; denn "wer hat den Sinn des Herrn erkannt, der ihn unterweise?" Ich aber habe Christi Sinn.

Ihr jedoch sehet zu, daß nicht jemand sei, der euch als Beute wegführe durch die Philosophie und durch eitlen Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt, und nicht nach Christo. Denn ich will, daß ihr wisset, welch großen Kampf ich habe um euch und so viele mein Angesicht im Fleische nicht gesehen haben, auf daß ihre Herzen getröstet sein mögen, vereinigt in Liebe und zu allem Reichtum der vollen Gewissheit des Verständnisses, zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, in welchem verborgen sind alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. Dies sage ich aber, auf daß niemand euch verführe durch überredende Worte. Auf daß ihr nicht mehr Unmündige seiet, hin- und her geworfen und umher getrieben von jedem Winde der Lehre, die da kommt durch die Betrügerei der Menschen, durch ihre Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum; sondern die Wahrheit festhaltend.

Dies bringt euch in Erinnerung, indem ihr ernstlich vor dem Herrn bezeugt, hier nicht Wortstreit zu führen, was zu nichts nütze, sondern zum Verderben der Leser ist. Befleißig euch, euch selbst Gott bewährt darzustellen als einen Arbeiter, der sich nicht zu schämen hat, der das Wort der Wahrheit recht teilt. Die ungöttlichen eitlen Geschwätze aber vermeide; denn sie werden zu weiterer Gottlosigkeit fortschreiten. Werdet rechtschaffen nüchtern und sündiget nicht, denn etliche sind in Unwissenheit über Gott; zur Beschämung sage ich's euch.
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meerenblau
Dichter und Denker


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BeitragVerfasst am: 30.03.2019 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Archangelo hat Folgendes geschrieben:


Dann waren diese eben untüchtig!

Vielleicht sollte ich mich präziser ausdrücken? Wer lesen kann ist klar im Vorteil!


Und Tschüß!
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BeitragVerfasst am: 03.04.2019 22:46    Titel: Antworten mit Zitat

Archangelo hat Folgendes geschrieben:
Ich aber habe Christi Sinn.
vs.
1.Korinther 2:16 hat Folgendes geschrieben:
Wir aber haben Christi Sinn.
und so weiter…

Hölle, jemand, der die Bibel auf sich bezieht! Du erinnerst mich gerade an einen total durchgeknallten Antagonisten aus einem meiner Romane. Du hältst nicht noch zufällig jemanden für den Antichristen und willst mit einem Terroranschlag die Schlacht von Armageddon einläuten, um das Kommen seines Reiches zu verhindern?


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Archangelo
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BeitragVerfasst am: 04.04.2019 04:30    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Eh ja – vielleicht versteht ihr ja jetzt was ich mit mysteriös meine? Sind viele Menschen gegen die Bibel allergisch?  - Mir fehlen die Worte die Gedanken der Menschen zu beschreiben, welche die Bibel lesen – denn diese verabschieden sich direkt davon!

Wir hatten ja zuvor eigentlich ganz nett geschrieben, aber als ich ja jetzt diese Bibelzitate hier reingestellt hab, ich gebe zu „ein wenig“ persönlicher gestaltet jedoch einfach Wort – Wörtlich aus einer Online- Bibel - herauskopiert, da ist bei den Usern hier wohl gleich ne mysteriöse Reaktion eingetreten!

Was genau hat euch den so die Sprache verschlagen?
Ich persönlich möchte mal behaupten, dass ich den Grund dafür bereits kenne, doch möchte ich nun keine weiteren Zitate dieses Buches hier einfügen.  Aber Danke für die Antwort, denn keine Antwort, ist ja auch eine Form von Antwort!

Jedenfalls ist meine Frage nach dem Bild Gottes eben aus dem Kontext der Bibel hervorgegangen und es war mir sehr wichtig eure wirklich persönliche Vorstellung dessen zu erfahren und ich denke auch dass ich es letztlich recht gut zusammengefasst habe. Der biblische Kontext verschafft diesbezüglich ein sehr präzises Bild mit außergewöhnlich vielen Details. Das Bild Gottes gehört zu dem wesentlichen Inhalt der Überlieferung!   

Wie es bereits erwähnt wurde, werden die einen Götter für eher konkret andere als abstrakt wahrgenommen. Wie abstrakt oder konkret etwas ist, obliegt der Vorstellung des Bewusstseins diese erworbenen Informationen zu verarbeiten und entsprechend zu beurteilen- Chinesische Schriftzeichen wirken- abstrakt   - Das ABC konkret!

Ich werde dann mal zuletzt noch das Bild Jehovas einfügen, welches ich anhand des biblischen Kontextes zum größten Teil recherchiert habe, - es ist die Recherche der drei Abrahamsreligionen  und ihr Dialog der Bezeichnung für jene monotheistischen Religionen, die sich auf Abraham, den Stammvater der Israeliten nach der Tora (Gen 12,1–3), bzw. auf den Ibrahim des Koran und seinen Gott beziehen.
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findling
Schreiberassi


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BeitragVerfasst am: 04.04.2019 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hier eine wunderschöne Selbstdarstellung

https://m.youtube.com/watch?v=n80PA5J5FEA
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Dorka
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BeitragVerfasst am: 04.04.2019 17:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zunächst: gehört das nicht eigentlich in die Rubrik "auf ein Wort"?

Aber wenn wir schon in der Werkstatt sind: natürlich ist auch die Bibel (in welcher Übersetzung eigentlich?) eine (eher: eine Sammlung) Fiktion.
Da könnten wir auch Textarbeit leisten.
Glücklicherweise gibt es aber Leute, die das bereits getan haben:
(kleine Sammlung von Beispielen)
- Widersprüche in der Bibel: http://www.bibelzitate.de/wsidb.html
- Historische Belege für Tatsachenbehauptungen in der Bibel: "Der Dogmenwahn" von Kubitza
- Untersuchungen der inneren Logik: https://www.awq.de/2017/09/historisch-kritische-bibelexegese-fragen-an-glaeubige-christen/

und und und - wer des Leses mächtig ist, der lese.

Was soll der Sinn sein, hier zu fragen: "wie ist denn Dein Gottesbild?"
Frage 100 Gläubige nach den Eigenschaften des Gottes, den sie sich jeweils vorstellen, und es kommen 101 Gottesbilder dabei heraus.

Worüber willst Du eigentlich reden/diskutieren? Und was soll der schriftstellerische Gewinn sein?

Gruß
Dorka
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