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Gewinner II - Der Aufbruchspreis


 

 
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sleepless_lives
Geschlecht:männlichSchall und Wahn

Administrator
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Beiträge: 6758
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DSFo-Sponsor Ei 4
Pokapro und Lezepo 2014 Pokapro VI


BeitragVerfasst am: 28.01.2019 20:00    Titel: Gewinner II - Der Aufbruchspreis eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der Gewinner des Aufbruchspreises des siebten »Zehn Tage, zehntausend Zeichen«-Wettbewerbes ist:

Instabil von Eredor

Wir gratulieren und wünschen auch weiterhin unbegrenzte Inspiration, Begeisterungsfähigkeit und Freude am Schreiben!


Begründung

In »Instabil« wird die behandelte Minute nicht nur gedehnt, sondern Vorangegangenes und Gegenwärtiges gleichzeitig iterativ-durativ gerafft, verdeutlicht durch Wendungen wie »in periodischen Abständen« und »immer noch«, die ähnlich wie das Motiv des Geldklimperns gezielt wiederholt werden, beginnend beim Münzeinwurf, über den Zeiger der Uhr und das Aktualisieren der sozialen Medien bis hin zu den immer gleichen Abläufen im Labor. Bezüge zwischen den Absätzen werden beiläufig und stilsicher hergestellt; die Beantwortung der im ersten Absatz in Gedanken gestellten Frage im zweiten Absatz sorgt dabei zunächst für Irritation beim Leser: Handelt es sich um einen Zufall oder eine Kausalität? Auf diese Weise wird vorausdeutend eine Verbindung zwischen Bar und Uni hergestellt, die erst später wirklich offenbar wird. Was zuvor durch Absätze getrennt beschrieben wird, fügt sich gen Ende schließlich zusammen; das verbindende »und« macht die Parallelität der Ereignisse deutlich.

Das Thema der (un)haltbaren Gegenwart ist in mannigfaltiger Weise umgesetzt, am eindrucksvollsten vielleicht im zentralen Ereignis der sich im Gebindedeckel ansammelnden Etherperoxide. Sie sind instabil, nicht haltbar, aber werden mit technischen Mitteln aufbewahrt (wenn auch als unerwünschter Nebeneffekt), festgehalten. Doch das Festhalten (der Zeit) hat Grenzen, führt zu einer buchstäblich explosiven Situation. Die titelgebende Instabilität ist eines der Leitmotive des Textes, taucht in Miniaturen wieder auf, im Weinglas, das nicht sicher steht, im Gedächtnis der jungen Frau, das nicht immer zuverlässig arbeitet. Sie manifestiert sich als zeitlich transienter Zustand, bestenfalls eine Minute anhaltend und dann mit einem Knall oder nicht in einen stabileren Zustand übergehend. Die ignorierte Etherperoxide-Ansammlung findet ihre Parallele in der im Fandango weggeredeten Klimaerwärmung, der langsamen Ansammlung von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen, bis es zwar nicht zu einer Explosion, aber doch zu einem Punkt, an dem der Prozess nicht mehr reversibel ist, kommen kann. Die Instabilität ist mit dem Zufall gekoppelt. Das gilt gleichermaßen für die Dynamik von Molekülen wie den Gewinn am Spielautomaten, für die neuesten Moden in sozialen Netzwerken und das sich mutmaßlich aus dem Leben befördernde lyrische Du.

Aber das ist vielleicht nur als Möglichkeit zu verstehen, ein »es könnte … sein«, wenn in dieser einen Minute, die im Mittelpunkt steht, tatsächlich alles so zusammengetroffen und das Gefüge aus dem Lot geraten wäre. Es hätte geschehen können, aber die Lüftungsanlage ist zu kraftvoll und so verflüchtigt sich dieser Moment wie die Etherperoxide. Der Text hält Schweres und Leichtes, Persönliches und Allgemeines, Konkretes und Abstraktes in wunderbarer Balance, wechselt zwischen Stilen, mischt mit leichter Hand Text und grafische Elemente, der Erzähler springt von Ort zu Ort und manchmal auch von Kopf zu Kopf, ohne wirklich ein allwissender Erzähler zu sein. Ein sich einmischender Erzähler, ja, aber keiner, der die Erzählung regiert, eher einer, der von ihr herumgeschubst wird.

»Instabil« ist in seinem Aufbau wohldurchdacht, nutzt altbewährte stilistische Mittel ebenso sicher, wie er Spielereien wie verblassenden Text an passender Stelle einzusetzen weiß. Gleich am Anfang überzeugt der Text durch seine lebendige, originelle Sprache und die herrlich synekdochischen Beobachtungen des vorweihnachtlichen Alltags in einer deutschen Stadt. Dies setzt den Rahmen, scheint die Gegenwart zu positionieren, zu fixieren, aber am Ende erweist sie sich als unhaltbar für alles, das Wiederholungen nicht unangetastet abstreifen kann und sich in der Wiederkehr verändert, für Menschen gleichermaßen wie für Moleküle, für Gedanken und Moden, und dabei spielt es letztlich keine Rolle, ob banaler Alltag sich abspult oder ein außergewöhnliches Ereignis die Routine durchbricht. Nur das Rauschen (ein Zufallsprozess) überdauert.


Das Organisationsteam
(sleepless_lives und Bananenfischin)


_________________
Es sollte endlich Klarheit darüber bestehen, dass es uns nicht zukommt, Wirklichkeit zu liefern, sondern Anspielungen auf ein Denkbares zu erfinden, das nicht dargestellt werden kann. (Jean-François Lyotard)

If you had a million Shakespeares, could they write like a monkey? (Steven Wright)
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hobbes
Geschlecht:weiblichTretbootliteratin


Beiträge: 3226

Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
Ei 4 Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 28.01.2019 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Glückwunsch!

Habe gerade gemerkt, dass ich deinen Text noch nicht mal ganz verstanden hatte. Also, falls ich die Begründung richtig verstanden habe. Die hat mir nämlich eben noch mindestens ein zusätzliches Licht aufgehen lassen.
Das heißt dann wohl, der Text ist noch besser, als ich eh schon dachte! smile
Möge er weitere wohlgesinnte Leser finden. edit: Und Leserinnen, die natürlich auch Cool
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nebenfluss
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 3825
Wohnort: mittendrin, ganz weit draußen
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 28.01.2019 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

Auch von mir allerherzlichste Gratulation!

_________________
fehlende Quellenangabe: mein Kopf.
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UtherPendragon
Hobbyautor


Beiträge: 343



BeitragVerfasst am: 28.01.2019 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Eine einleuchtende Begründung (und Leseanleitung).

Ich gratuliere herzlig! smile


_________________
Dies ist ein Text, der an jeden Deiner Beiträge angehangen werden kann. Es besteht ein Limit von 400 Buchstaben.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 6051
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 28.01.2019 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Glückwunsch, Eredor.
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anderswolf
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 423
Wohnort: Bad Nauheim


BeitragVerfasst am: 28.01.2019 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Glückwunsch, Eredor, und vielen Dank, BaFi und sleepless, für die Begründung, die eine neue Ansicht des Textes ermöglicht.
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a.no-nym
Schreiberling


Beiträge: 269



BeitragVerfasst am: 28.01.2019 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Eredor,

meine allerherzlichste Gratulation, größten Respekt, die besten Wünsche - und auch nochmal ein Extra-Dankeschön für  diesen wunderbaren Text!



Liebe Grüße
a.
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gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

Alter: 66
Beiträge: 6088
Wohnort: Persepolis
DSFo-Sponsor Ei 10


BeitragVerfasst am: 28.01.2019 22:27    Titel: Antworten mit Zitat

*Hand Schüttel*, Eredor! Wohow schon wieder eine Trophäe, du hast ja gar keinen Platz mehr Rolling Eyes neidvoll gequakt

_________________
es sind die Krähen
die zetern
in wogenden Zedern

Make Tofu Not War (Goshka Macuga)
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Jenni
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3876

Das goldene Aufbruchstück Die lange Johanne in Gold


BeitragVerfasst am: 28.01.2019 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Glückwunsch, Dennis!
Wenn auch vom Text nicht 12 Punkte überzeugt dieses Mal, dann vom Autor doch umso mehr. smile
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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 29
Beiträge: 7472



BeitragVerfasst am: 29.01.2019 00:02    Titel: Antworten mit Zitat

Einen allerbesten, lieber Dennis! Warst meine Nummer 1.2.
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d.frank
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 40
Beiträge: 922
Wohnort: berlin


BeitragVerfasst am: 29.01.2019 00:46    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Glückwunsch an den verdienten Sieger. smile
Vielen Dank für die erhellende Zusammenfassung.


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Die Wahrheit ist keine Hure, die sich denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: Vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, daß selbst wer ihr alles opfert noch nicht ihrer Gunst gewiß sein darf.
*Arthur Schopenhauer
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Eredor
Geschlecht:männlichDichter und dichter

Moderator
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Das silberne Stundenglas DSFx
Goldene Harfe Pokapro III & Lezepo I


Traumtagebuch
BeitragVerfasst am: 29.01.2019 07:43    Titel: Antworten mit Zitat

Da ist man einfach sprachlos. Shocked
Ich freue mich riesig über die Auszeichnung und gleich dreifach über eure Laudatio. Die geht runter wie nichts, und - boah, danke!!

Etwas ähnliches werde ich auch bald den RezensentInnen zu sagen haben, aber zurzeit bin ich den ganzen Tag ... im Labor Rolling Eyes und hüte mich vor Etherflaschen. Will mir Zeit dafür nehmen.

Vielen, vielen Dank euch beiden für diese Auszeichnung, für diesen Wettbewerb und für die großartigen Themen, die euch jedes Mal quasi zuzufliegen scheinen!


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Catalina
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BeitragVerfasst am: 29.01.2019 07:44    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Glückwunsch! Ich finde den Text großartig.
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Eredor
Geschlecht:männlichDichter und dichter

Moderator
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Beiträge: 4691
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Goldene Harfe Pokapro III & Lezepo I


Traumtagebuch
BeitragVerfasst am: 29.01.2019 09:35    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtrag: Shocked Gerade im Labor angekommen, und das ist gruselig: Die Belüftungsanlage ist defekt. Es wird Luft herausgezogen, aber keine neue kommt rein. Das Labor steht jetzt quasi unter Vakuum. Zufall oder Kausalität?

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Kiara
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 40
Beiträge: 802
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 29.01.2019 09:47    Titel: Antworten mit Zitat

DAS ist mal wirklich gruselig...
wird schon werden, der Tag smile

PS: Glückwunsch!
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Jenni
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3876

Das goldene Aufbruchstück Die lange Johanne in Gold


BeitragVerfasst am: 29.01.2019 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

Eredor hat Folgendes geschrieben:
Nachtrag: Shocked Gerade im Labor angekommen, und das ist gruselig: Die Belüftungsanlage ist defekt. Es wird Luft herausgezogen, aber keine neue kommt rein. Das Labor steht jetzt quasi unter Vakuum. Zufall oder Kausalität?

Kausale Folge der Instabilität. Die Entropie muss größer werden, wie du ja hoffentlich weißt.
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Aranka
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


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Pokapro und Lezepo 2014



BeitragVerfasst am: 31.01.2019 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Glückwunsch!

Tolle Geschichte und tolle Begründung.

Auch wenn ich aus Zeitgründen nicht bewertet habe, habe ich die Texte gelesen und dein Text, Eredor, war meine Nummer 1, dicht gefolgt von Hamburg 19441945

Auch manch anderer Text hat mich beeindruckt. War ein toller Wettbewerb und den Aufbruchspreis finde ich eine richtig gute Idee.


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firstoffertio
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BeitragVerfasst am: 02.02.2019 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Mich hätte nun doch noch interessiert, warum dieser Text  den anderen nominierten überlegen ist. Das wird mir aus der Begründung für die Wahl dieses Textes nicht ganz klar.
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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 03.02.2019 10:03    Titel: Antworten mit Zitat

firstoffertio hat Folgendes geschrieben:
Mich hätte nun doch noch interessiert, warum dieser Text  den anderen nominierten überlegen ist. Das wird mir aus der Begründung für die Wahl dieses Textes nicht ganz klar.


Ich sag mal lapidar: Das muss es ja auch nicht. smile Ich kann zwar verstehen, dass dich das interessieren mag, in unserer Begründung wollen wir uns aber ganz auf den Text konzentrieren, der uns am meisten beeindruckt hat (so wie es die Kommentierenden im Übrigen in der Regel ja auch bei ihrer Punktevergabe machen: sich auf den Text fokussieren, um den es gerade geht, auch wenn man natürlich abwägen muss), und keine Vergleiche anstellen in Form von "Dieser Text macht x besser als y." Das fände ich persönlich auch irgendwie unangemessen.


_________________
»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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