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Chinesische Zimmer


 
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V.K.B.
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Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 27.01.2019 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Jenni hat Folgendes geschrieben:
Acht Punkte. Weil ich solche Texte lesen möchte, über Themen, über die sich nachzudenken und zu reden lohnt.
Hallo Jenni,
Danke für deine Punkte und noch viel mehr über das ernsthafte Auseinandersetzen mit meinem Text. Endlich mal eine fundierte Kritik (auch was das Meckern anbelangt), womit ich was anfangen kann und nicht das übliche "Bäh, ist ja Genre!"-Abkanzeln.

Beste Grüße,
Veith

PS: Ich bin ein wenig irritiert, wieso du mich gerade als Rachegott auf einem seltsamen Trip siehst. Eher vielleicht als Genre-Verteidiger, auch wenn ich den Begriff an sich schon absurd finde.


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a.no-nym
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BeitragVerfasst am: 27.01.2019 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht liegt das an Deinem renovierten Avatar - mich macht das Feurige auch ganz kribbelig... Das hat sowas Kriegerisches. *hüstel* Außerdem sieht das so aus, als müsse der, der dieses heiße Eisen aus dem Feuer holt, es verkehrt herum anfassen. Aua Crying or Very sad


Oder... warte mal... Ist das Ding gar kein G-Brenneisen, sondern ein Säbel mit einem (ziemlich unbequemen) G-riff - und einem Kringel in der Spitze?
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 27.01.2019 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

anderswolf hat Folgendes geschrieben:
aber die "Berufsbeschreibungen" sind echte Abtörner).
Hmm, das war eigentlich durchdacht, naja, ich hab mir zumindest was dabei gedacht, aber… Was ich sagen will: Ursprünglich sollten die alle mal Namen haben, doch ich habe das verworfen und nur dem Beamten seinen Namen gelassen, weil er der einzige ist, der noch eine mögliche Zukunft in der Gesellschaft hat. Die anderen sind ja für die Gesellschaft eh nur noch statistische Größen und brauchen von daher auch keine Namen mehr, weil sie nicht mehr als Individuen, sondern bestenfalls als austauschbare Fallbeispiele gesehen werden. Das war jedenfalls mein Gedanke dahinter.

Danke für die Punkte,
Veith


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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 27.01.2019 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Constantine hat Folgendes geschrieben:
Leider passt für mich dieses enge Minuten-Parallelmontage-Korsett nicht, mit dem man diese Story einzwängen möchte und mir als Leser einhämmern möchte. Es bleibt bei mir ein sehr künstlicher, krampfhafter und fader Geschmack und Eindruck zurück.

Solltest du diese Idee wiederverwenden wollen, dann lös dich von den Themenvorgaben des Wettbewerbs und schreib die Story eher so, wie du sie (vielleicht) hättest eher schreiben wollen/können.
Schade, aber so gehen Geschmäcker auseinander. Für mich hat das schon gepasst und ist auch so, wie ich die Story schreiben wollte, zumal sie ja auch aus den Vorgaben entstanden ist. Warum es jetzt aber immer gleich "Infodump" sein muss, wenn man ein paar Hintergründe zu Figuren liefert, bleibt mir schleierhaft.

Beste Grüße,
Veith


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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 27.01.2019 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

a.no-nym hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht liegt das an Deinem renovierten Avatar - mich macht das Feurige auch ganz kribbelig... Das hat sowas Kriegerisches. *hüstel* Außerdem sieht das so aus, als müsse der, der dieses heiße Eisen aus dem Feuer holt, es verkehrt herum anfassen. Aua Crying or Very sad


Oder... warte mal... Ist das Ding gar kein G-Brenneisen, sondern ein Säbel mit einem (ziemlich unbequemen) G-riff - und einem Kringel in der Spitze?
Oh ja, sehe auch gerade, das würde sogar spiegelverkehrt werden, wenn man es jemandem einbrennt. Nicht genau durchdacht, muss ich zugeben. Nach den Wettbewerbsdiskussionen wollt ich den eh wieder ändern.

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a.no-nym
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BeitragVerfasst am: 27.01.2019 23:36    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Nach den Wettbewerbsdiskussionen wollt ich den eh wieder ändern.

Das ist gut - dann kann ich ja die Herztropfen wieder wegräumen...
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 02:40    Titel: Re: Chinesische Zimmer Antworten mit Zitat

Heidi hat Folgendes geschrieben:
Dein Kommentar zeigt mir, dass ich mich in Zukunft zurückziehen und davon absehen werden, weitere Kommentare zu verfassen.
Iwo. Ich hatte nur irgendwie den Eindruck, dass du die Geschichte ziemlich schnell als Katastrophengeschichte abgestempelt hast und dann nur noch überflogen. Wenn der falsch war, entschuldige ich mich.

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a.no-nym
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 02:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hm. Was sehen meine müden Augen da? Feuer ist aus. Das ist schon mal gut. Und nu?
Ein Gehörnter?
Nee, Quatsch!
Ein Geweihter!
Eingeweihter...
Und dazu?
E wie Englisch? Jedoch offenbar aus einer längst vergangenen Zeit. Vermutlich aus jener Epoche, als man in England noch dem (dort inzwischen längst abgelegten) Irrglauben der Einteilung literarischer Werke in U und E anhing? Der Text wäre dann auf jeden Fall E, denn er erfüllt selbst für jene, die des Englischen an und für sich einigermaßen mächtig zu sein glauben, die Grundvoraussetzung, um sich als E zu qualifizieren: verstehen nur die Eingeweihten (deshalb ja auch das E). Moment... Eingeweihte? Ah... Du versuchst, Dich mittels dieses (ehrlich gesagt eher zweifelhaften) Beweisfotos unter die Eingeweihten zu mogeln! Auf jeden Fall ist das Geweih... beeindruckend. So viel kann ich sagen. Na denn... Gute Nacht!
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 04:54    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Jedoch offenbar aus einer längst vergangenen Zeit.
Naja, so lange vergangen auch nicht, das ist mal gerade Shakespeare-Zeit. Und weder google Translate noch DeepL haben irgendwelche Probleme damit, hab ich gerade mal ausprobiert. Also doch nicht so E. Aber passt ja, Shakespeare hat ja auch nur Genre und Unterhaltung geschrieben (letzteres hat er übrigens tatsächlich mal gesagt und deshalb in die Dramen auch immer ein paar prollige Zoten für den Pöbel eingebaut, damit jeder was davon hat).

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Catalina
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 07:38    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Catalina hat Folgendes geschrieben:
Den Titel fände ich eigentlich genial und "ziemlich E". Wenn man menschliche Verhaltensweisen studiert, wird man dadurch nicht menschlich. Leider fließt dieser Ansatz nicht in den Text, und somit ist für mich der Titel auch nicht stimmig.
Ja Mensch, da will man mal zum Nachdenken anregen und dann gelingt das auch noch, aber ist auch wieder nicht richtig, weil einem ja jede Bedeutungsebene im Text aufs Brot geschmiert werden muss.


Mensch Veith!!! Du bist enttäuscht und fühlst Dich ungerecht behandelt. Ok. Könntest Du jetzt bitte wieder auf die "Erwachsenenebene" kommen und hier nicht so rumpoltern wie ein Elefant im Porzellanladen?! Smile

Würde ich nicht meinen, Dich besser zu kennen, würde ich jetzt annehmen, Du wirfst mir Dummheit oder Faulheit vor - weil bei mir nicht das angekommen ist, was Du im Kopf hattest.

Ich habe einen Nachmittag lang über Deinen Text nachgedacht. Geschaut, ob er was mit mir macht. Das chinesische Zimmer gegoogelt und versucht, Verbindungen zu finden. Ich habe ihn ein zweite Mal gelesen. Das hat mir aber keine weitere Erkenntnis gebracht, dafür ist der Text in sich wunderbar rund.

Nach Deiner Entrüstung habe ich es noch lange weiter versucht. Wie ich schon im anderen Thread schrieb: Mir fehlt der Konflikt. Etwas, dass ich irgendwie nachvollziehen kann - ob nun emotional oder rational. Bei Deiner Geschichte sind die Rollen klar verteilt.

Du hast es anders geschrieben und ich verstehe Deinen Frust, dass Deine Botschaft nicht bei mir ankam. Vielleicht ist es aber zu einfach, es auf meine unaufmerksame Leseweise oder meine Dummheit oder mein geringes Allgemeinwissen zu schieben, dass der Text mich nicht über das Lesen hinaus beschäftigt?

Die These, Genre-Texte wären hier schlechter bewertet worden, ist in sofern haltlos, als dass der erste Platz (ein von der Jury nominierter Text!) viel mehr SF zugeordnet werden muss/kann, als Deine Geschichte. Anders herum sind viele Texte mit weniger Punkten so gar keinem Genre zuordnungsbar.

Wie ich für mich "E" definiere, habe ich im anderen Thread bereits geschrieben. Für mich hat es damit zu tun, was es mit mir macht.

"Jeder macht es so gut er kann" (denn wenn er es besser könnte, würde er es es besser machen) - das gilt für das Lesen und Kommentieren ebenso sehr wie für das Schreiben.
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Literättin
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 07:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schließe mich mal kurz an. Weil mir gestern noch spät am Abend was wie Schuppen von den Augen gefallen ist und ich das hier gerade bei Catalina wiederfinde:

Als Titel gelesen: Das Chinesische Zimmer.

Nicht: Chinesische Zimmer. Wie es da steht.

So habe ich deinen Text gelesen, Veith. Und blieb von daher bei deinen sehr lebendig aber eben auch sehr klischeehaft gezeichneten Figuren hängen, die mir alle zu einfach, zu einseitig gezeichnet waren (und sind). Und bei dem Geschehen: spannend, bedrohlich, aber eher dystopischer Thriller so klar gezeichnet wie im amerikanischen Film.  Lebendig, nachfühlbar, aber eben mir zu glatt. Sehr dichte Szenen, sehr dramatisch, sehr nachvollziehbar und sehr spürbar.

Aber dass dann der Schluss mit dem bösen Chinesen, der das alles anrichten soll noch einen draufsetzt, das war mir dann zuviel.

Zu sehr gut - böse.

Geschuldet auch meinem Dekodierungsfehler.

Geschuldet diesem Chinesischen Zimmer, das kein Einzelnes war. Ich habe das schlichtweg nicht bemerkt.

Ich sah "das Böse" dann in China verortet, von wo aus der Tod über die Welt zieht.

Passiert in so einem dichten Wettbewerb.

Und jetzt versuche doch einfach mal meinen Kommentar mit derselben Aufmerksamkeit zu lesen, wie Du es von deinen Lesern und Kommentatoren erwartest. Dann entdeckst Du meinen Deutungsfehler, der auf einen festgesetzten Lesefehler zurückzuführen ist, der die vorhandenen Klischees noch weiter verzerrt. Und was glaubst Du wie schnell dann am Ende des Textes lauter völlig überzeichnete Gute und Böse im Text Helden und Bösewichte spielen.

Insofern hat mich meine Empörung über so viel Klischee gleichermaßen von einer Klarsicht auf den Text abgehalten, wie deine Empörung über deine unfähige Leserschaft von einer Klarsicht auf die Kommentare. Wink


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Christ wird nicht derjenige, der meint, dass "es Gott gibt", sondern derjenige, der begonnen hat zu glauben, dass Gott die Liebe ist.
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Im günstigsten Fall führt literarisches Schreiben und lesen zu Erkenntnis.
- Marlene Streeruwitz - (Danke Rübenach für diesen Tipp.)
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

Catalina hat Folgendes geschrieben:
Du hast es anders geschrieben und ich verstehe Deinen Frust, dass Deine Botschaft nicht bei mir ankam. Vielleicht ist es aber zu einfach, es auf meine unaufmerksame Leseweise oder meine Dummheit oder mein geringes Allgemeinwissen zu schieben, dass der Text mich nicht über das Lesen hinaus beschäftigt?
Och Mann, was soll das denn? Ich habe mich doch lediglich darüber geärgert, dass du eine verborgene Ebene RICHTIG entschlüsselst, dich dann aber beschwerst, das werde im Text nicht explizit behandelt. Das ist alles.

Literättin hat Folgendes geschrieben:
Und jetzt versuche doch einfach mal meinen Kommentar mit derselben Aufmerksamkeit zu lesen, wie Du es von deinen Lesern und Kommentatoren erwartest. Dann entdeckst Du meinen Deutungsfehler, der auf einen festgesetzten Lesefehler zurückzuführen ist, der die vorhandenen Klischees noch weiter verzerrt. Und was glaubst Du wie schnell dann am Ende des Textes lauter völlig überzeichnete Gute und Böse im Text Helden und Bösewichte spielen.
Also ehrlich gesagt kann ich dir gerade nicht folgen. Und das soll keine Kritik sein, und auch keine Unterstellung, sondern ist einfach nur eine Nachfrage. War dir nicht klar, dass die Geschichte in China spielt? Dass alle in dem Dorf Chinesen sind? Oder was hast du falsch verstanden?

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Literättin
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 11:05    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="V.K.B."]
Catalina hat Folgendes geschrieben:


Literättin hat Folgendes geschrieben:
Und jetzt versuche doch einfach mal meinen Kommentar mit derselben Aufmerksamkeit zu lesen, wie Du es von deinen Lesern und Kommentatoren erwartest. Dann entdeckst Du meinen Deutungsfehler, der auf einen festgesetzten Lesefehler zurückzuführen ist, der die vorhandenen Klischees noch weiter verzerrt. Und was glaubst Du wie schnell dann am Ende des Textes lauter völlig überzeichnete Gute und Böse im Text Helden und Bösewichte spielen.
Also ehrlich gesagt kann ich dir gerade nicht folgen. Und das soll keine Kritik sein, und auch keine Unterstellung, sondern ist einfach nur eine Nachfrage. War dir nicht klar, dass die Geschichte in China spielt? Dass alle in dem Dorf Chinesen sind? Oder was hast du falsch verstanden?


In der Tat: ich habe allein das letzte Zimmer als Chinesisches, also "das chinesische Bösewichtzimmer" gelesen. Wirklich war. Den Rest habe ich irgendwo in der Welt angesiedelt. Und das Böse ging von China aus über dieselbe hinweg. So habe ich den Text verstanden. Doof, ich weiß, aber ich habe den Titel falsch gelesen und dachte zum Ende hin: ach so da ist es nun, das Chinesische Zimmer.

Und gemerkt habe ich das tatsächlich erst gestern am späten Abend: Der Titel ist in der Mehrzahl.

Ich bin jetzt noch nicht dazu gekommen, den Text unter diesen anderen Vorzeichen zu lesen, aber dieser Verleser hat eben das Klischeehafte, das sich mir da auf diese Art so aufgedrängt hat sehr verstärkt.


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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

Literättin hat Folgendes geschrieben:
Den Rest habe ich irgendwo in der Welt angesiedelt. Und das Böse ging von China aus über dieselbe hinweg.
Oh, wenn meine Geschichte so wirr war, muss sie ja doch E gewesen sein Very Happy
Mich interessiert deine Leseweise jetzt wirklich: Wie hast du dir das dann mit der Giftwolke vorgestellt, wenn die Häuser überall auf der Welt wären? Und dass die Leute sich begegnen, wenn sie ihre Häuser verlassen?


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Literättin
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Literättin hat Folgendes geschrieben:
Den Rest habe ich irgendwo in der Welt angesiedelt. Und das Böse ging von China aus über dieselbe hinweg.
Oh, wenn meine Geschichte so wirr war, muss sie ja doch E gewesen sein Very Happy
Mich interessiert deine Leseweise jetzt wirklich: Wie hast du dir das dann mit der Giftwolke vorgestellt, wenn die Häuser überall auf der Welt wären? Und dass die Leute sich begegnen, wenn sie ihre Häuser verlassen?


Diese Fragen haben sich mir ganz einfach nicht gestellt: auf der Handlungsebene und im Geschehen hatte ich keinerlei Irritationen, da habe ich Szene für Szene so stimmig gefunden, das sich nirgends gestolpert bin, obwohl mir nicht vollkommen klar war, was da abging - das hat mein Hirn gelassen auf später, auf die Auflösung vertagt. Das brauchte ich beim Lesen selbst noch nicht, da war ich in den Szenen drin, die in sich und in mir keinen Widerspruch erzeugt haben.


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a.no-nym
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Catalina hat Folgendes geschrieben:
Den Titel fände ich eigentlich genial und "ziemlich E". Wenn man menschliche Verhaltensweisen studiert, wird man dadurch nicht menschlich. Leider fließt dieser Ansatz nicht in den Text, und somit ist für mich der Titel auch nicht stimmig.
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
eine verborgene Ebene RICHTIG entschlüsselst, dich dann aber beschwerst, das werde im Text nicht explizit behandelt

Hm. Das irritiert mich jetzt mächtig. Gerade das (von mir fett hervorgehobene) ist doch eine der ganz wichtigen Kernaussagen des Textes?! Dieser "Ansatz" ist doch nicht nur irgendwie in den Text eingeflossen, sondern gehört zur Quintessenz des Ganzen. Ich bin ratlos.

Noch ratloser bin ich angesichts Literättins Lesart. Allerspätestens an der Stelle, an der der Architekt erwähnt wird, der diese Siedlung für die Aussortierten geplant hat, säuberlich in kleinen Quadraten - und dass er dafür mehr Sozialpunkte bekommen hat als... usw.  
Außerdem ist doch von Anfang an alles aufeinander bezogen. Wie ist es möglich, dieses derart miteinander verwobene Geschehen gedanklich an verschiedenen Plätzen auf der Welt zu verorten (noch dazu, wenn die Vorgabe "eine Gegend" fordert)? Ich verstehe ja, dass man mit einer irrigen Annahme in den Text reingehen kann. Ich hab merkwürdigerweise auch erst "Chinesisches Zimmer" gelesen, habe das sogar in meiner Lesetabelle so vermerkt. Trotzdem ist das, was da steht, doch an Eindeutigkeit kaum zu überbieten?

Auch die Rezension, die sauber ausleuchtet, wie gut der Text die Ein-Minuten-Vorgabe erfüllt, nur um ihm dann im selben Atemzug genau das zum Vorwurf zu machen (weiß jetzt nicht mehr, von wem die ist) - hm. Ich glaube, manchmal braucht man hier echt ein dickes Fell.

Also Veith, ich glaube, so rückblickend betrachtet: Du hattest wohl nicht nur kein Glück, es kam auch noch Pech dazu. Das Gute ist, dass Dein Text bleibt. Und wie gut er ist. Ganz unabhängig von all dem hier.


edit: Das Aller-Erschreckendste an den Kommentaren ist für mich, wie "weit weg" das, was Du da geschrieben hast, offenbar empfunden wird. Das ist nach meinem Empfinden ungefähr so wie an der Klippe stehen und den Abgrund nicht sehen (obwohl genügend Experten da sind, die im Minutentakt Durchsagen machen und sogar Warnschilder in Blindenschrift aufgestellt haben)... Wie heißt es so schön: Morgen sind wir einen Schritt weiter. Du hast auch das ja im Grunde in Deinem Text sehr schön antizipiert und verarbeitet: Der, der die Kameras findet und die anderen warnen will ist der, der den Schraubenschlüssel ins Genick kriegt.
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Catalina
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 14:36    Titel: Antworten mit Zitat

a.no-nym hat Folgendes geschrieben:
Catalina hat Folgendes geschrieben:
Den Titel fände ich eigentlich genial und "ziemlich E". Wenn man menschliche Verhaltensweisen studiert, wird man dadurch nicht menschlich. Leider fließt dieser Ansatz nicht in den Text, und somit ist für mich der Titel auch nicht stimmig.
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
eine verborgene Ebene RICHTIG entschlüsselst, dich dann aber beschwerst, das werde im Text nicht explizit behandelt

Hm. Das irritiert mich jetzt mächtig. Gerade das (von mir fett hervorgehobene) ist doch eine der ganz wichtigen Kernaussagen des Textes?! Dieser "Ansatz" ist doch nicht nur irgendwie in den Text eingeflossen, sondern gehört zur Quintessenz des Ganzen. Ich bin ratlos.


Erkläre es mir!

Hier hat doch niemand den Anspruch oder den Glauben, menschlich zu sein (also, zumindest nicht mehr, als er es ist). Beim Chinesischen Zimmer geht es aber doch darum, dass etwas scheint, was nicht ist. Und eben das finde ich nicht wieder.

Da wollte jemand sehen, wie sich Menschen in einer Extremsituation verhalten - und genau das ist ihm auch gelungen.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich mit unpersönlicher Sozialkritik nichts anfangen kann. Die ist mir im allgemeinen viel zu abstrakt...
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hobbes
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
hobbes hat Folgendes geschrieben:
Hier habe ich zwar auch einige Fragen, was ist das denn nun für eine Welt, was soll das mit diesem fingierten Gasunfall - aber die, bzw. die Antworten darauf interessieren mich leider nicht.
Was soll man dazu noch sagen?

Und was soll ich da jetzt noch sagen, soll ich überhaupt was sagen, wohl eher nicht.

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:

hobbes hat Folgendes geschrieben:
Vermutlich hast du dir hier etwas wirklich schlaues gedacht (nein, das ist jetzt nicht ironisch gemeint) und vielleicht würde ich das sogar kapieren, wenn ich mich ein bisschen anstrengen würde, aber auf den Wikipedia-Eintrag zum Chinesischen Zimmer habe ich leider auch nicht sonderlich viel Lust.
Da habe ich wohl definitiv zuviel an Eigenleistung vom Leser erwartet. Das war für mich ein Bestandteil von E, eben nicht alles haarklein zu erklären .

Und hierzu wohl auch eher nicht. Nichtsdestotrotz die Frage, ob es dir tatsächlich nie so geht, gegangen ist, dass einen bestimmte Themen und/oder Fragestellungen einfach so gar nicht interessieren? Ich hatte bei Eredors Text tatsächlich auch überlegt, ob ich mir den Part mit der Formel genauer ansehen müsste, ob ich das genauer verstehen müsste, ob dann eventuell noch eine weitere Textebene hinzukommen würde. Habe ich dann aber doch nicht gemacht, weil ich den Eindruck hatte, trotzdem ein Gefühl für das Ganze bekommen zu haben. Und weil ich keine Lust hatte, mich mit Formeln auseinanderzusetzen.

Im Grunde läuft es bei mir auf etwas ähnliches hinaus, wie das, was Heidi auch schon geschrieben hat, das hier, meine ich:
Heidi hat Folgendes geschrieben:
- mein Augenmerk liegt immer auf der Figur, mir ist wichtig, was mir die Figur zu sagen hat (Gedanken, Gefühle, die sie vermittelt oder in mir auslöst) und was sie in mir bewegt. Auf eine äußere Handlung kann ich gut verzichten, weil mich das Innere so sehr interessiert. Ist traurig für dich und Text, aber schlichtweg die Wahrheit. Ich kann mich da auch nicht verbiegen, selbst wenn ich wollte. Wie auch?
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a.no-nym
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

Catalina hat Folgendes geschrieben:
Erkläre es mir!

Das überfordert mich ehrlich gesagt, denn dazu gäbe es so viel zu  erklären, dass es hier beim besten Willen den Rahmen sprengt - noch dazu wäre es ein Erklären, ohne zu wissen, was in einer solchen Erklärung an Vorwissen vorausgesetzt werden kann und was eben nicht.
Einerseits wüsste ich nicht, was ich jemandem, der nicht in weitestgehender Nachrichten-Abstinenz bezüglich des Weltgeschehens lebt, da noch erklären sollte. Andererseits: Jemandem, der irgendwo in seiner Mupfel lebt und die Welt da draußen einfach Welt sein lässt, kann (und will) ich selbige an dieser Stelle nicht erklären (das wäre ja auch total vermessen). Ich erkenne jedenfalls nicht, dass es eine nennenswerte Abstraktionsleistung verlangt, um zu sehen, wo in Veiths Text (und zwar nicht versteckt, sondern gerade heraus) anschaulich und sehr konkret gezeigt wird, dass da ein System am Werke ist, dem jede Menschlichkeit fehlt, obwohl doch gerade menschliches Verhalten bis ins Kleinste studiert wird.

Vielleicht ist der folgende Satz der Schlüssel:
Catalina hat Folgendes geschrieben:
Ich muss aber auch zugeben, dass ich mit unpersönlicher Sozialkritik nichts anfangen kann. Die ist mir im allgemeinen viel zu abstrakt...
Dieser Text ist keine "unpersönliche Sozialkritik". Ganz im Gegenteil - der ist m.E. sogar sehr persönlich. (Davon abgesehen, würde "Sozialpolitik" zu kurz greifen; hier geht es um weit mehr als "nur" (Sozial)politik in einem fernen Land.)

Hm. Ob das jetzt hilfreich war? Wahrscheinlich nicht, oder? Hoffentlich war es wenigstens respektvoll.
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Catalina
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 16:45    Titel: Antworten mit Zitat

a.no-nym hat Folgendes geschrieben:
Ich erkenne jedenfalls nicht, dass es eine nennenswerte Abstraktionsleistung verlangt, um zu sehen, wo in Veiths Text (und zwar nicht versteckt, sondern gerade heraus) anschaulich und sehr konkret gezeigt wird, dass da von ein System am Werke ist, dem jede Menschlichkeit fehlt, obwohl doch gerade menschliches Verhalten bis ins Kleinste studiert wird.


Vielleicht liegt genau hier der Knackpunkt. Für mich ist menschliches Verhalten was vollkommen anderes als Menschlichkeit.

Wenn in dem Versuch unter unmenschlichen Bedingungen Menschlichkeit erforscht oder provoziert worden wäre*, dann hätte der Text wahrscheinlich noch um einiges mehr auf mich gewirkt - und wäre in meiner persönlichen Rangliste aufgestiegen.

Vielleicht hast Du den Text genau so gelesen, wie ich ihn mir gewünscht hätte. Vielleicht sogar gibt es Wörter/Sätze, die darauf hinweisen und ich habe sie überlesen. Und genau das ist doch das Abenteuerliche, wie jemand hier so treffend schrieb: Wir schicken den Text auf die Reise. Und was mit ihm zwischen Absenden und Empfangen geschieht, darauf haben wir keinen Einfluss. Wenn das Gesendete sich stark vom Empfangenen unterscheidet, muss das für den Autoren unglaublich frustrierend sein...

edit
*vielleicht sogar getrieben von dem Wunsch, menschlich (im Sinne von Menschlichkeit) zu sein/werden
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a.no-nym
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

@Catalina
Deinen letzten Beitrag habe ich ehrlich gesagt  nicht verstanden. Wahrscheinlich bin ich etwas unkonzentriert. Aber: Ich habe gerade gelesen, was Municat in ihrem Kommentar zu diesem Text geschrieben hat. Vielleicht hilft das weiter? Besser könnte ich es jedenfalls auch nicht ausdrücken.
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Literättin
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BeitragVerfasst am: 28.01.2019 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

a.no-nym hat Folgendes geschrieben:


Noch ratloser bin ich angesichts Literättins Lesart. Allerspätestens an der Stelle, an der der Architekt erwähnt wird, der diese Siedlung für die Aussortierten geplant hat, säuberlich in kleinen Quadraten - und dass er dafür mehr Sozialpunkte bekommen hat als... usw.  
Außerdem ist doch von Anfang an alles aufeinander bezogen. Wie ist es möglich, dieses derart miteinander verwobene Geschehen gedanklich an verschiedenen Plätzen auf der Welt zu verorten (noch dazu, wenn die Vorgabe "eine Gegend" fordert)? Ich verstehe ja, dass man mit einer irrigen Annahme in den Text reingehen kann. Ich hab merkwürdigerweise auch erst "Chinesisches Zimmer" gelesen, habe das sogar in meiner Lesetabelle so vermerkt. Trotzdem ist das, was da steht, doch an Eindeutigkeit kaum zu überbieten?



Mensch,  a.no-nym, mach es doch nicht immer noch komplizierter, indem Du meine (oder anderer Leuts) Lesart für nicht möglich, doof, schief am Text vorbei und für sonst was noch erklärst und Kommentarantworten da hineinwuschtelst, die aus dem Zusammenhang gerissen sind.

Ich habe den Text nicht gelesen und die verschiedenen Szenen in verschiedenen Gegenden der Welt verortet.

Ich habe die Szenen gelesen und die Frage wo das ist, hat sich mir nicht gestellt. Ich bin halt von irgendeiner Gegend ausgegangen. Von irgendwo in der Welt. Ich habe nicht Szene für Szene woanders hin gepackt.

Die Frage: Wo spielt das, hat sich mir nicht explizit gestellt. Die spielte  keine Rolle, bis sich in meiner Lesart der Chinese als der böse Ursprung der ganzen Bedrohung herausgestellt hat.

Und das ging eigentlich an Veiths Adresse, um ihm zu erklären, was so alles schief gehen kann.


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when I cannot sing my heart
I can only speak my mind
- John Lennon -

Christ wird nicht derjenige, der meint, dass "es Gott gibt", sondern derjenige, der begonnen hat zu glauben, dass Gott die Liebe ist.
- Tomás Halík -

Im günstigsten Fall führt literarisches Schreiben und lesen zu Erkenntnis.
- Marlene Streeruwitz - (Danke Rübenach für diesen Tipp.)
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