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Ich, das Ich eines Anderen


 

 
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Autor Nachricht
mrs_Laqua
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze


Beiträge: 2



BeitragVerfasst am: 06.01.2019 00:27    Titel: Ich, das Ich eines Anderen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich eines Anderen

Ich bin ein Schatten in der Nacht
umher streifend in der Stille
Schritt für Schritt folge ich dir
denn du bist mein Körper.

Ich die du bist
du die du bist
nicht eins, sondern zwei
doch ich, die ich war

habe mich schon lange verloren
auf dem weg zur Suche
wer ich bin

Bist du noch die, die du bist?
Kann ich mich als Schatten vom Körper losreißen?
Kann ich wieder ich werden?
Werde ich jemals in der Lage sein
nur als ich zu sein
nicht als ich
als ich eines anderen?

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Soleatus
Autor


Beiträge: 689



BeitragVerfasst am: 07.01.2019 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich habe zwei Schwierigkeiten mit diesem Text.

Einmal seine Leere; jedes Pronomen, erst recht, wenn es auf nichts im Text vorgestelltes verweist, ist eine Leerstelle und eine Gefahr, den Leser / seine Aufmerksamkeit zu verlieren; und der "Ichs" und "Dus" sind in deinem Text sehr viele.

Dann: Die Fragen am Schluss. Ich vermute, jedes gute Gedicht stellt schon dadurch, dass es da und gut ist, Fragen an den Leser; die Beschäftigung mit einem Text ist immer auch der Versuch, Antwort zu geben. Vielleicht stören sie mich die Schlussfragen schon dadurch; wenn der Text davor gut arbeitet, braucht es diese Fragen nicht?! Dann sind die Fragen aber auch unnötig verschwurbelt - kann eine Denk-, eine Verständnisaufgabe einem Leser wirklich als gelungener Abschluss eines Gedichts erscheinen?! Ich zweifle.

Hm. Das waren jetzt viele Einwände; aber der Einstieg gefällt mir, und an sich verhadelst du hier sicher Bedenkenswertes.

Gruß,

Soleatus
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