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Vollkommenheit - neue SciFi Anthologie des Hybrid-Verlags


 
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V.K.B.
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Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 09.12.2018 14:13    Titel: Vollkommenheit - neue SciFi Anthologie des Hybrid-Verlags eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hiermit möchte ich auf die neue Anthologie des Hybridverlags hinweisen:


Klappentext von der Hybrid-Webseite: Wie wird der Mensch der Zukunft aussehen? Werden wir uns selbst überflügeln? Oder stehen wir vor einer evolutionären Sackgasse? 21 Autoren stellen in dieser Anthologie ihre spannenden, actionreichen, schockierenden und nachdenklich machenden Zukunftsentwürfe vor. Ob die Menschheit dabei in strahlendem Glanz erscheint oder kurz vor dem Untergang steht: Das Abenteuer Mensch 2.0 könnte faszinierender nicht sein.


Ich bin zwar nicht Autor der Titelgeschichte, aber in dieser Anthologie mit meiner Kurzgeschichte "High Ground" vertreten. Außer mir sind aus unserem Forum (nach meinem Wissensstand) noch Leveret Pale sowie MoL mit einer Kurzgeschichte vertreten.

Wer auf der Leipziger Buchmesse ist, hat dort die Gelegenheit, uns bei einer Lesung zuzuhören, diese findet am 23.03.2019 um 10:15 auf der Lesebühne des BVjA statt. Meines Wissens sind bisher fünf Autoren der Anthologie dabei. Wer mich und/oder die anderen mal persönlich kennenlernen will, hat dort die Gelegenheit dazu.



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meerenblau
Dichter und Denker


Beiträge: 1116



BeitragVerfasst am: 09.12.2018 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss das jetzt einfach mal fragen: Soll das ´s so? Ist das jetzt richtig?

(abgesehen davon: Glückwunsch zur Veröffentlichung Smile
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Tape Dispenser
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Beiträge: 278



BeitragVerfasst am: 09.12.2018 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn einem vom Cover schon der "Deppenapostroph" angrinst, kann es bei Hybrid Verlag mit dem Lektorat nicht ganz so gut bestellt sein. Selbst bei neuer deutscher Rechtschreibung müsste es "Marcel Hartlages" heißen.

Es heißt auch "Isaac Asimovs Foundation Trilogie" und nicht "Isaac Asimov’s Foundation Trilogie"

In Verbindung mit dem Titel: "Vollkommenheit" ergibt sich allerdings eine unfreiwillige Ironie.
Das sagt natürlich nichts über die einzelnen Geschichten und die Autoren aus. Herzlichen Glückwunsch dazu.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 09.12.2018 18:37    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und da liegt ihr komplett falsch, denn ich hatte das Apostroph auch angemerkt, aber laut Lektorin ist das absolut korrekt so und kein Deppenapostroph. Sondern der Eindeutigkeit her notwendig, weil sonst nicht zu unterscheiden wäre, ob das "s" am Ende zum Namen gehört (und es sich um eine Sammlung von Geschichten eines Schriftstellers handeln würde) oder ob es besitzanzeigend sein soll und ausdrücken, dass nur eine Geschichte dieses Autors im Buch ist und der Rest von anderen stammt. Die Lektorin fürchtete allerdings selbst schon, dass viele diese Feinheiten nicht kennen und dann Deppenapostroph (das zur falschen Pluralbildung verwendet wird) schreien.

Ich persönlich hätte aber auch lieber den "Vonitiv" genommen (soundso von soundso und 20 andere). Auch wenn das so anscheinend wirklich korrekt ist.


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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 09.12.2018 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

Glückwunsch zur Veröffentlichung deiner Geschichte, V.K.B.! Wirst du auf der Buchmesse einer der Lesenden sein? Das habe ich nicht ganz eindeutig rauslesen können.

Da es nun eh schon zur Sprache kam, gebe ich auch noch dazu, was mir auffiel: Abgesehen davon, dass mir die Erklärung, warum der Apostroph hier zur Unterscheidung notwendig oder besser sei, nicht einleuchtet (denn würde der Name mit einem "s" enden, dann wäre der Apostroph zwingend hinter das "s" zu setzen, es heißt ja z. B. Hans’ Hose) wirkt es auf mich aber auch so, als sei hier statt des Apostrophs das Akzentzeichen zur Verwendung gekommen. Auf Amazon, wo ich reinlesen wollte, steht der Name auf dem Cover übrigens ganz ohne "s", innen steht er dann wiederum mit "s", aber ohne den Apostroph.


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»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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Tape Dispenser
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BeitragVerfasst am: 09.12.2018 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn er Hartlages heißen würde, müsste da stehen: Hartlages’

Genitiv-s. Und es ist in jedem Fall Genitiv, gleichgültig, wie die Lektorin das begründet. Da kommt ein Genitiv -s hin und sonst nichts.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 09.12.2018 21:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Nun, das Cover stammt ja nicht von mir, darüber entscheidet der Autor der Titelgeschichte. Die Erklärung der Lektorin, noch einmal genauer:

Die Regel sei also: Wenn ein Genitiv-s am Wortende nicht eindeutig dem Genitiv zuzuordnen ist, muss es mit einem Apostroph abgetrennt werden. (Wusste ich aber auch nicht, bevor die Lektorin das in der eMail so erklärte).

Scheint ein bisschen unglücklich gelaufen zu sein: Erste Version des Covers war ohne Apostroph und ohne Genitiv-s, worauf dann mehrere (ich inklusive) angemerkt haben, es wirke dadurch jetzt so, als ob das gesamte Buch eine Geschichtensammlung von Marcel Hartlage sei. Darauf wurde das im Verlag diskutiert und die wollten wohl erst ein normales Genitiv-s an den Autorennamen setzen, um zu verdeutlichen, dass nur die Titelgeschichte von ihm stamme. Dann muss wohl irgendwer das "er könnte ja auch Hartlages heißen" angemerkt haben, worauf die Lektorin sich für die Lösung mit dem Apostroph entschied, zusammen mit der Erklärung, warum das richtig sei. Da hat dann wohl keiner mehr protestiert, weil das Buch auch so schnell wie möglich veröffentlicht werden sollte, um noch ins Weihnachtsgeschäft zu kommen.

Im Nachhinein würde ich sagen, man hätte schlichtweg "und 20 Geschichten weiterer Autoren" oder sowas aufs Cover schreiben sollen.


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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 09.12.2018 21:08    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bananenfischin hat Folgendes geschrieben:
Wirst du auf der Buchmesse einer der Lesenden sein? Das habe ich nicht ganz eindeutig rauslesen können.
Davon gehe ich aus. Leveret Pale organisiert die Lesung in Kooperation mit dem Verlag über den BVjA und fragte mich, ob ich Zeit und Interesse hätte, wie auch der Verlagschef von Hybrid. Ich habe beiden zugesagt. Wenn ich alles richtig verstanden habe, werden auch Leveret Pale selbst und MoL unter den Lesenden sein.


Danke an alle für die Glückwünsche!



Edit: ich habe gerade auf der Verlagswebseite (http://www.hybridverlag.de/Buecher/Anthologien/) gesehen, dass die das bei allen Anthologien mit dem Apostroph so gehandhabt haben, scheint also eine bewusste und durchdachte Entscheidung zu sein und kein Schnellschuss.


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Catalina
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BeitragVerfasst am: 10.12.2018 07:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wollte es genau wissen:

Duden D16
2. Der Apostroph wird gelegentlich zur Verdeutlichung der Grundform eines Personennamens gebraucht:
vor dem Genitiv-s;
•Andrea's Blumenecke (zur Unterscheidung vom männlichen Vornamen Andreas)
•Willi's Würstchenbude


Veith, dicken Glückwunsch!!!
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MoL
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Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 10.12.2018 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

Genau, ich bin mit drin und werde auch auf der LBM sein. Ob ich zum lesen komme: mal schauen, wie wir das noch aufteilen. Aber ich bin auf jeden Fall vor Ort! Smile

Und freue mich schon sehr, Dich, lieber Veith, endlich persönlich zu treffen.

Ja, das Apostroph ... Mit dem hatte ich auch meine Schwierigkeiten und ebenfalls eine Diskussion mit der Lektorin ... Aber wie oben schon erwähnt machen die das immer so.

Ich bin auch schon sehr auf die anderen Geschichten gespannt - hoffentlich habe ich bald mal die Zeit, sie zu lesen! Smile


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"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag, Februar 2017.
"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Glühender Hass", acabus Verlag, Januar 2019.
NEU - NEU - NEU:
"Die Tote in der Tränenburg", Alea Libris, 31. Oktober 2019.
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Magpie
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BeitragVerfasst am: 10.12.2018 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

Schon wieder diese Diskussion, lol

Also "Deppen-Apostroph" ist streng genommen wirklich nur noch ein Begriff für Deppen wink
Nein, Spaß beiseite, es gibt im Duden endlich die Ausnahme, diese Irritation im Deutschen zu beenden (wurde auch echt Zeit!): D16 Nr. 2 wie oben genannt.

Zur Verdeutlichung:
Wenn hier kein Apostroph wäre, dann könnte man meinen, das gesamte Buch sei von einem "Marcel Hartlages" ... was ja nicht der Fall ist, sondern lediglich die eine Geschichte.

Daher wird es hier genutzt und auch in weiteren Anthos. Aber der Reflex "Deppen Apostroph" wird wohl noch lange in vielen Köpfen bleiben, wie Eisen bei Spinat oder Impfungen und Autismus, fürchte ich.

Die Anthologie habe ich mir besorgt, die ist wirklich super geworden! lol2
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V.K.B.
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

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BeitragVerfasst am: 10.12.2018 18:31    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Zitat:
Also "Deppen-Apostroph" ist streng genommen wirklich nur noch ein Begriff für Deppen
Also, wenn da wieder jemand CD's kauft oder mir USB-Stick's verkaufen möchte, e-Mail's schreibt  oder gar seine Kid's zur Schule bringt, würde ich den Begriff auch verwenden. Aber nur bei Plural, denn das ist ja sogar im Englischen falsch.

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Rübenach
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Beiträge: 2408



BeitragVerfasst am: 10.12.2018 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Magpie hat Folgendes geschrieben:
Schon wieder diese Diskussion, lol

Also "Deppen-Apostroph" ist streng genommen wirklich nur noch ein Begriff für Deppen wink
Nein, Spaß beiseite, es gibt im Duden endlich die Ausnahme, diese Irritation im Deutschen zu beenden (wurde auch echt Zeit!): D16 Nr. 2 wie oben genannt.

Zur Verdeutlichung:
Wenn hier kein Apostroph wäre, dann könnte man meinen, das gesamte Buch sei von einem "Marcel Hartlages" ... was ja nicht der Fall ist, sondern lediglich die eine Geschichte.

Daher wird es hier genutzt und auch in weiteren Anthos. Aber der Reflex "Deppen Apostroph" wird wohl noch lange in vielen Köpfen bleiben, wie Eisen bei Spinat oder Impfungen und Autismus, fürchte ich.

Die Anthologie habe ich mir besorgt, die ist wirklich super geworden! lol2


Nun ja, bis zur Rechtschreibreform war der Ausdruck Deppen-Apostroph ja nicht so ganz falsch. Aber das ist wirklich Schnee vom vergangenen Jahr. Allerdings ist der Titel trotzdem missversständlich. "Marcel Hartlage's Vollkommenheit" könnte ja auch der Titel der Anthologie sein, zumal es eher unüblich ist, den Namen eines Autors so hervorzuheben und im Regelfall der Herausgeber namentlich auf dem Cover erwähnt wird. Als Beispiel https://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=51819.

Aber typografisch ist die Verwendung des Accent aigu anstelle des Hochkommas ein No-Go.


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meerenblau
Dichter und Denker


Beiträge: 1116



BeitragVerfasst am: 11.12.2018 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Magpie hat Folgendes geschrieben:
Schon wieder diese Diskussion, lol

Also "Deppen-Apostroph" ist streng genommen wirklich nur noch ein Begriff für Deppen wink
lol2


Kann ich jetzt wirklich nicht so drüber lachen, wenn Du Dich über eine durchaus begründete Frage lustig machst und die anderen als Deppen hinstellst.

Wenn da kein Apostroph stünde, dann würde auch niemand denken, der Autor hieße "Hartlages", denn wenn er tatsächlich so hieße, würde das Apostroph hinter dem "s" stehen. Das ist also ein echt schwaches Argument.
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Willebroer
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Beiträge: 2753
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BeitragVerfasst am: 11.12.2018 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht erkennt man den Deppen ja nicht daran, daß er etwas falsch macht - Fehler macht jeder mal -, sondern an seinem Umgang damit. Vor allem aber daran, daß er einfach etwas nachäfft, ohne zu wissen, was er tut. Womit wir wieder bei den Wüstchenbuden wären.

Mein eigenes Deppenpotenzial ist mir insoweit aufgegangen, weil ich immer noch nicht kapiert habe, inwieweit der Apostroph hier Klarheit schafft. Es geht doch nicht um die Frage, ob Genitiv oder nicht, sondern worauf er sich bezieht. Dank der obigen Diskussion weiß ich jetzt wenigstens, was gemeint ist.  

Aber vielleicht braucht man ja keinen Grund. Vielleicht gibt es ja jede Menge Leser/Käufer, die so einen Apostroph cool oder chic finden.

Ich mische mich hier auch nur ein für den Fall, daß der Verlag vielleicht an Rückmeldungen aus allen Richtungen interessiert ist. Erfahrungsgemäß sind sich Verlagsleitungen, Zeitungsredaktionen oder auch Korrektorate durchaus nicht immer einig.
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MoL
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Beiträge: 1276
Wohnort: NRW
Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 12.12.2018 09:08    Titel: Antworten mit Zitat

Immerhin, lieber Veith, reden jetzt alle über das Buch! Laughing

Ich freue mich auf jeden Fall, mit Dir und Leveret dabei zu sein. Smile


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Heidi
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Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 12.12.2018 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Glückwunsch an dich V.K.B und auch an MoL und Leveret Pale.
Cover und Klappentext wirken vielversprechend. Ich wünsch euch allen viele, viele Leser.


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hast du den luftblick
hast du den erdenblick oder
den fuchsblick_
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 12.12.2018 21:15    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Heidi hat Folgendes geschrieben:
Glückwunsch an dich V.K.B und auch an MoL und Leveret Pale.
Cover und Klappentext wirken vielversprechend. Ich wünsch euch allen viele, viele Leser.
Danke! Schön, so geht's ja auch.

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poetnick
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 57
Beiträge: 515
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BeitragVerfasst am: 13.12.2018 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

die Thematik der Geschichten klingt vielversprechend. Bin gespannt und werde mir ein Exemplar dieser Zeitgeschicht(en) sichern,
bevor ganz vergriffen, oder durch KI retuschiert. Very Happy
Glückwunsch und guten Erfolg!

Poetnick


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Wortlos ging er hinein,
schweigend lauschte er der Stille
und kam sprachlos heraus
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Leveret Pale
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 20
Beiträge: 753
Wohnort: Jenseits der Berge des Wahnsinns


BeitragVerfasst am: 16.12.2018 14:41    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank Veith fürs Vorstellen smile Ich freue mich schon darauf dich bei der LBM zu treffen und gemeinsam mit den anderen die Anthologie vorzustellen.
Ingesamt werden fünf Autoren lesen: Tea Loewe, Veith, MoL, Marcel Hartlage und meine Wenigkeit - wobei ich die ganze Messe lang die Lesebühne moderieren werde, die jeden Tag von 10 bis 12 ist. Wer als mal das weiße Kaninchen live dabei beobachten will, wie es im Anzug über eine Bühne hüpft, kann gern vorbeikommen.


Was das Cover angeht und die fragwürdige Fokusierung auf M.H., bin ich persönlich etwas unglücklich, denn das hätte man besser und auch fairer gegenüber den anderen Autoren gestalten können. Inhaltlich ist die Anthologie wirklich top, aber die Gestaltung drumherum eher semioptimal. Vorgestern kam hier auch endlich das Autorenexemplar an, und auch von der Druckqualität ist das echt gut geworden. Die Geschichten sind ausgewogen, und bei der Aktualität des Themas kann man wenig falsch machen. Man lernt auf jeden Fall was über die Gegenwart und mögliche Zukunftswelten dazu.

Vielen Dank Magpie, poetnick und Heidi für das Lob und die Glückwünsche, und auch allen anderen für die konstruktiven Anmerkungen und Kommentare smile
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V.K.B.
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Beiträge: 2059
Wohnort: Diaspora
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 18.12.2018 01:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Leveret Pale hat Folgendes geschrieben:
Vielen Dank Veith fürs Vorstellen smile
Vielen Dank dir und MoL, mir das zu überlassen, weil ich als einziger von uns noch keine Vorstellung hier hatte. Von mir aus hätte ich mich nicht dazu "erdreistet", da bin ich immer viel zu zurückhaltend.

Leveret Pale hat Folgendes geschrieben:
Was das Cover angeht und die fragwürdige Fokusierung auf M.H., bin ich persönlich etwas unglücklich, denn das hätte man besser und auch fairer gegenüber den anderen Autoren gestalten können.
Stimmt schon, aber stand ja von Anfang an so in der Ausschreibung: Der Verlag wählt die Geschichte, die ihm am besten gefällt, und der Autor hat Mitspracherecht bei der Covergestaltung und sein Name kommt als Einziger aufs Außencover. Wie sinnvoll eine solche Fokussierung generell ist, mag man in Frage stellen, aber ich weise lieber noch einmal darauf hin, dass das von Anfang an klar war, damit nicht der falsche Eindruck entsteht, der Verlag habe sich im Nachhinein den anderen Autoren gegenüber unfair verhalten.

Ach ja, und nochmal danke an alle für die Glückwünsche!

Ich freu mich auch schon auf die Buchmesse und endlich mal ein paar Kollegen hier persönlich kennenzulernen.


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Michel
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Beiträge: 2077
Wohnort: Südwest
Das goldene Niemandsland Der silberne Spiegel - Prosa
Silberne Neonzeit


BeitragVerfasst am: 18.12.2018 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

Wann lest Ihr denn?
Ich versuch mir gerade den Termin freizumachen und würde mich freuen, Euch mal direkt zu treffen - vielleicht klappt es dieses Jahr, schneefrei ein Treffen zu organisieren?
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