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Neulich, beim Einkaufen (Musical)


 

 
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findling
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Beiträge: 128



BeitragVerfasst am: 28.11.2018 10:53    Titel: Neulich, beim Einkaufen (Musical) eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der Sommer ist dieses Jahr ausser Rand und Band, Hans will fürs lange Wochenende am Königsbachfall feste Sandalen, ein, zwei kurze Hosen, ein paar leichte Hemden einkaufen, und schlendert an der Mariensäule vorbei Richtung  Rindermarkt. In Gedanken ist er bei der Dokumentation von gestern Nacht in Arte. Mehr aus feierabendlicher Langeweile, denn ernstem Interesse zappt er sich in einen dieser zahllosen Augenzeugenberichte, über die Judenvernichtung im 3. Reich.
Unbegreiflich Furchtbar und nahezu sarkastisch Tragisch, was das Auserwählte Volk, in der Allgegenwart ihres barmherzigen und allmächtigen Gottes erleiden musste, aber Hans konnte es betrachten wie einen erschütternden Film auf einer Leinwand und morgen würde er unbeirrt alltagstauglich, seinen zerstreuerischen Tageslauf durch die Freuden und Ärgernisse, einer Welt aus Kaufmichdingen und Wegwerfsachen, einigermaßen gelaunt fortsetzen. https://m.youtube.com/watch?v=pBLJNe8hsKE

Eine Überlebende eines deutschen Konzentrationslagers hatte über alle Grausamkeiten gesprochen, die ihnen zugefügt wurden,
"es reichte ihnen nicht, uns körperlich zu vernichten, sie wollten unsere Seelen zerstören - aber ich habe erlebt, es gibt einen Bereich in uns, den kann nichts und niemand beschmutzen oder gar erreichen."
"Ich bin heute dankbar, für alles was ich erleben durfte."

Elie Wiesel erzählte von seiner Kindheit, die Erwachsenen nannten ihn nur den kleinen Rabbi. Mit glühender Begeisterung für JHWH sog er die religiösen Lehren, Sitten und Gebräuche des Judentums unersättlich in sich auf und verstand es, zur grossen Freude seiner Familie, sie vorbildlich zu jeder passenden Gelegenheit hingebungsvoll zu zelebrieren.

"Nicht einmal Gott, den Gott Israels, schien es zu rühren. Mehr noch als das Schweigen der andern war Gottes Schweigen ein Geheimnis, das vielen von uns rätselhaft bleibt und uns bedrückt bis auf den heutigen Tag. Doch dies ist ein Thema, das wir am heftigsten diskutieren, wenn wir unter uns sind."

"Ich habe mehreren Erhängungen beigewohnt. Nie habe ich einen der Verurteilten weinen sehen, denn ihre ausgemergelten Körper hatten seit langem den bitteren Trost der Tränen vergessen. Mit Ausnahme einer Vollstreckung."
"... es kamen drei Lagerinsassen an den Galgen, darunter ein Kind. Alle anderen Inhaftierten werden gezwungen zuzuschauen.

"Wo ist Gott, wo ist er?" fragte jemand hinter mir… Auf ein Zeichen des Lagerchefs kippten die Stühle um. Die beiden Erwachsenen lebten nicht mehr. Aber der dritte Strick hing nicht leblos, der leichte Knabe lebte noch. Mehr als eine halbe Stunde hing er so und kämpfte vor unseren Augen zwischen Leben und Sterben seinen Todeskampf. Hinter mir hörte ich denselben Mann fragen: "Wo ist Gott?" Und ich hörte eine Stimme in mir antworten:

"Wo er ist? Dort hängt er, am Galgen..."

Hans war, als ob ihm ein Pfeil aus dem Flachbildfernseher heraus in die Brust geschossen wurde.

Warum?, fragte es in ihm gerade mit  klopfendem Herzen, als er durch ein liebliches Gitarrenspiel aus seiner mittlerweile beinahe schlafwandlerischen Versunkenheit zum lebhaftem Alltagstreiben auf dem Marienplatz zurückkehrte. Zwischen den betonierten Pflanztrögen mit kleinen Palmen und exotischen Gewächsen stand ein junger Mann, barfuss mit etwas längeren Haaren und hielt bunte Flugblätter in der Hand, neben ihm sass eine mädchenhafte Frau im gleichen Alter und spielte auf ihrer Gitarre eine einfache Melodie, zu der sie auf Spanisch zu singen anfing. https://m.youtube.com/watch?v=D7os9V-n7rs

Der Jüngling schien merkwürdig abwesend als Hans nach einem seiner Blätter griff, sich damit auf die warmen Bodensteine setzte, dem bezaubernden Gesang lauschte und zu lesen begann.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Solange sich Menschen darauf beschränken über, aber nicht mit Gott zu sprechen, können sie nur am Wesentlichen vorbeireden. Es sind unsere karmischen Verstrickungen, die uns als Schicksal zum Denken, Fühlen, Handeln drängen unsere Ur Schuld, den Verrat an der Liebe zu erkennen und wieder Gut zu machen.

Dieser Verrat, der im vollen Bewusstsein gottgleicher Erkenntnis begangen wurde, war drastischer als alle Grausamkeit, die sich je auf unserem Planeten zugetragen. Die Frage nach den vermeintlichen Ungerechtigkeiten des Lebens stellt sich dann nicht mehr. Uns widerfährt aus göttlicher Gnade nur ein Bruchteil dessen, was wir "verdient" hätten. Und das nicht um der Gerechtigkeit Willen, sondern um unsere Rückkehr zur Liebe zu ermöglichen.
Jedes Blatt das von einem Baum fällt, wird gelegt, jedes Haar das wir verlieren, wird gezupft, jede Falte in unserem Gesicht geschnitten. Die Sterne sind gezählt wie die Sandkörner am Strand. Alles ist beseelt, durchdrungen und durchgeistigt von liebevollen Wesen ohne Zahl und Ende.
Sich auf Gott einlassen heisst, aus dem Reich des seelischen Todes zum Leben zurück zu kehren. Gott ist kein tröstliches Placebo für schicksalsgebeutelte Verlierer oder vages Heilsversprechen schwärmerischer Sektierer.
Er ist das Pochen Deines Herzens in Deiner Brust, jeder Atemzug seit Deinem ersten Schrei, all Dein Sehnen, Hoffen, Staunen, Wagen und auch im Schlimmen nicht verzagen.
Er ist persönlich wie Du und Ich und frei davon, von allem und ohne Widerspruch.
Fangt an mit ihm zu reden zu schweigen, und zu ruhen
dann werden wir gemeinsam alles für unsere Heilung tun.

Tiere sind unsere Mitgeschöpfe. Sie waren einst den Engeln anvertraute Seelenkeime, junge und frisch "geschlüpfte" Seelen, in der Kinderkrippe Gottes.
Sie waren bestimmt, durch jene, die heute als erdgebundene Menschen ihrer Vergangenheit und Verantwortung fliehen, liebevoll zur Gottesreife geführt zu werden. Allein, es kam nie dazu, denn im Begehren einer hohen Engelschar mit gottgleicher Erkenntniskraft, das Feuer des Lebens an sich zu reissen und sich über die göttliche Liebe zu erheben, wurden sie im Strudel des Falls mit in die furchtbaren Tiefen der Gier und des Eigensinns, der Angst und des Hasses gerissen...

... viele gotttreue Geister stürzten sich ihren sich selbst verdammenden und nun zerbrechenden Geschwistern hinterher und schufen so mit ihrer ungebrochenen Liebeskraft die Voraussetzung, für eine würdevolle Rückkehr der Abtrünnigen und ihrem Gefolge. In der letzten Phase des Sturzes lösten sich alle Strukturen dieser Geschöpfe auf, sie vergingen im ewigen Feuer Gottes nach dem sie gegriffen und endeten vereint in einem Punkt ohne Ausdehnung unvorstellbarer Energie...

... und Gott sprach in heiligem Zorn...

"Es" ... werde Licht...
https://m.youtube.com/watch?v=ggUtlUHIqQQ



Als Menschen müssen wir töten, das Lebensfeuer immer wieder aufs neue rauben, um Leben zu können. Dieser grausamste aller ausgestossenen Flüche sich selbst zerschmetterder Engelsfürsten, sollte eine Rückkehr der Gefallenen, mit karmischer Macht für immer unmöglich machen...
wenn nicht die unermessliche Liebe, der in die materielle Welt eingeschlossenen, freiwillig hinterhergesprungenen, reinen Engel sich selbst als Opfer schenken würde.
Und sie sprechen vor jedem Mahl,
dies ist unser Leib den wir für Dich hingeben, nur Du kannst uns erlösen. Deine Heilung ist unsere Heilung, Dein Untergang ist unser Untergang. Wir vertrauen Dir.


Das Küken weich, das Zicklein klein, dampfend warm das Kalb, wurden uns einst anvertraut in Liebe, strahlend hell und rein.

Verratener Liebe.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Das Mädchen hatte ihr Spiel beendet, Hans spürte, wie der Pfeil aus Auschwitz sein Herz erneut zum  Erbeben brachte. Er erhob sich verunsichert. Unwillkürlich ging er auf den Jungen zu und fragte, ob er auf der Durchreise sei und ihm eine Übernachtungsmöglichkeit oder irgendeine andere Unterstützung anbieten darf?
Der Jüngling stand da, als ob es keinen Hans und keine Welt um ihn herum gäbe, in seiner linken Hand der kleine Stapel farbenfroher Blätter, in der rechten, in schenkender Geste ein einzelnes davon.
Hans erstarrte zur Salzsäule, durch die Sonnenbrille seines Gegenübers hindurch schaute er in die weissen Augen eines Blinden und eine unfassbare Vermutung ließ ihn einen Bauernknödel, wie seine Grossmutter sie so gerne machte, im ganzen hinunterschlucken ... ... nein, nicht nur blind ... taub...blind.
Maria stand jetzt zwischen ihnen, sie nahm ihrem Freund die Blätter aus der Hand, legte seine linke in ihre linke und begann mit ihren grazilen Fingern über seine Handfläche, Fingerglieder, Kuppen, Nägel und den Puls zu tanzen. In Windeseile wechselte diese Konversation einige Male hin und her, die beiden lächeln und sie spricht zu Hans,
"Christian freut sich über Dein grosszügiges Angebot und wenn wir nicht schon bei sehr lieben Freunden untergekommen wären, würden wir es dankbar annehmen. Wir kommen aus Köln und wollen diesen Sommer weitgehend zu Fuss über die Alpen an die Adria wandern.
Chris möchte Dir gerne noch etwas persönliches sagen ..." ... sie legt nun Hans' linke Hand in Christians linke und Hans spürt den vibrierenden Tanz bis in die unsichtbar blutende Wunde des Pfeils dringen ... alle drei lachen aus ganzem Herzen und Hans zieht freudestrahlend seines Weges, begleitet von einem langsam entschwindenden, uralten Gesang.

Warum eigentlich war er heute gleich nochmal ins Zentrum gefahren?, ah ja, seine alten Sandalen lösten sich allmählich auf, Shorts, Shirts und, richtig, was zum Lesen... zum Hugendubel war nicht weit und Hans hatte neuen Kurs gesetzt als er nach kurzer Zeit bemerkte, dass ein alter drahtiger Mann neben ihm herging, er blickte ihn an und ihm wurde gewahr, einem Engel zu begegnen. Wie angewurzelt blieb er stehen, senkte seinen Kopf und fragte schüchtern,  "warum?, es war das letzte seines Lebens.
Da hörte er, aus der angeregten Unterhaltung zweier Frauen in seiner Nähe den Gesprächsfetzen "(...) Weil Du nur ein einziges Mal aufrichtig warst, (als Frank während seiner Beziehung mit Tania...)" an sein Ohr dringen.
Er richtete sich wieder auf, der Engel war samt seinem perfekt platzierten Pfeil verschwunden und ein älterer Herr fragt ihn freundlich, ob er etwas für ihn tun könne. Hans schaut sich langsam um und sieht, dass er im Land der Wahrheit steht, "...oh ...nein, ...nein danke, sie sind wirklich sehr lieb."

"Laim, bitte in Fahrtrichtung rechts aussteigen" ... unten am Tunnelausgang lehnt sein Fahrrad, in zehn Minuten ist er zu Hause ... Leute steigen aus und ein, Hans trifft keine Anstalten aufzustehen und lächelt ... "S zwo nach Dachau - zuurrrückbleiben bitte" ... und weint.
Johannes' linke Hand liegt auf seinem Herzen. Dort wo die Spitze des Pfeils steckte, tanzt eine weit geöffnete Rosenblüte ihren spiralförmig wirbelndenTanz, genau so, wie Christians Finger auf seiner Hand.
https://m.youtube.com/watch?v=31Lqo6EO-2Y

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Lila Herz
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Beiträge: 16
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BeitragVerfasst am: 29.11.2018 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Findling,

Dein text ist sehr vielschichtig und ich glaube, ich konnte persönlich nicht alle Ebenen beim Lesen durchdringen, was allerdings nichts negatives ist smile

Das besondere Etwas deines Textes ist die Einbeziehung der Musik. Die Idee finde ich toll, denn Musik kann Momente und Gedanken verstärken und es macht alles einprägsamer.

Hört man die Lieder am Ende eines Abschnittes  komplett? (fände ich ehrlich gesagt etwas lang, da fände ich kurze Ausschnitte der Lieder anzugeben besser) oder lässt man sie parallel laufen, während man weiterliest?
In dem Absatz, der mit “warum?...” Beginnt, wäre es zb cool, wenn das Lied parallel zu dem was man liest langsam einsetzt.

Der eingeschobene Abschnitt ist denke ich für eine religiöse Veranstaltung gut geeignet. Im Internet ist ja ein breitgefächertes Publikum unterwegs, daher fürchte ich, dass die meisten Leser an dieser Stelle aussteigen würden, nicht weil es schlecht ist, sondern weil es einfach zu speziell ist (Leser, die zb nichts mit Religion zu tun haben, sind evtl abgeschreckt). Wenn der Text für ein breites Publikum bestimmt ist, würde ich diese Stelle kürzen und entschärfen oder statt des Textes ein Lied sprechen lassen oder evtl deine aussage in ein kurzes Gesicht verpacken. Als Lied würde mir spontan Thomas d. “Gebet an den Planeten” einfallen, aber es enthält halt nicht so stark den religiösen Aspekt.

Ich könnte mir deinen Text mit den Liedern sehr gut in einer Lesung vorstellen mit jemandem der liest und jemandem, der live dazu die Lieder performt. Das würde ein nachdenkliches Publikum hinterlassen, denn der Text und auch die gewählten Lieder bieten viele Stellen, die nicht mehr aus dem Kopf gehen (in dem Sinne, dass sie zum weiterdenken anregen).
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findling
Leseratte


Beiträge: 128



BeitragVerfasst am: 29.11.2018 17:52    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für Deine warme, offene Haltung. Für das lesen der Geschichte und hören der Musik gehe ich von mir selbst aus, darauf einlassen, soweit es einen anspricht und rausklicken wenn man genug hat. Das ist das schöne im "Netz" und wenn es mich inspiriert, kann ich es zum Ausgangspunkt für eine eigene Reise nehmen.
Religion verbindet man gerne mit Geboten, Regeln und Vorschriften, meist in der Hand einer hierarchischen Institution. Mir liegt mehr am Ursprung und einer unmittelbaren Verbindung mit ihm. Meine Geschichten sind Zeugnisse dafür, sonst nichts. Wer sich dafür interessiert, kann mancherlei Anregung darin finden. Meine Bilder müssen nicht jedermanns Sache sein, wenn sie nicht gefallen, einfach nicht hinschauen, sie laufen niemandem nach. Am besten eigene malen, so wie ihr es hier beeindruckend macht, das ist mir am liebsten.
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