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...Rückkehr in die Unschuld ~ Ende einer Reise...


 

 
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findling
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Beiträge: 128



BeitragVerfasst am: 24.11.2018 11:39    Titel: ...Rückkehr in die Unschuld ~ Ende einer Reise... eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Es ist noch dunkel, als ich aufwache. Sorgfältig kämme ich mit meinen Fingern die hängen gebliebenen Träume aus den Haaren, neue, bunte Federn für meine Flügelspitzen. Mit mir löst sich ein unschuldiger Morgen aus der sanften Umarmung der Nacht, ich bereite einen grossen Topf Milchreis für meine Rückkehr zum frühen Sonnenuntergang, als mich die ersten Schiffsschaukelgefühle jauchzend in die Luft werfen ... ich tanz die junge Sonne aus dem grauen Nebel heraus  https://m.youtube.com/watch?v=PPikciERDp4 ;  und flieg die Achterbahntreppe hinunter aus dem Haus.

Im Garten Eden knie ich nieder vor meiner uralten Salbeipflanze, betrachte ihre prickelnden Blätter und pflück eins davon mit meinem Mund. Sie beginnt spiralförmig zu tanzen, ich nehme Ihre Einladung an und Sie zieht mich wirbelnd durch  Ihren funkelnden Schoß in sich hinein, wir lassen die Materie hinter uns, als freie Seelen wehen wir durch Ihr himmlisches Naturreich. Die Kraftlinien der Biosphäre durchziehen das materielle Universum wie ein gewaltiges Spinnennetz, liebevoll, bedachtsam geknüpft, um fallende, zerfallende Seelen aufzufangen und sie zurück zur Liebe, ins eine Leben zu führen.

Mein Körper erhebt sich, spaziert zum nahen Kaiserblick-Wald einen schmalen Pfad hinauf, immer höher und höher. An einem kleinen Wigwam aus Ästen und Zweigen hält er inne, ich trete ein, kniee abermals nieder und lege meinen Kopf auf eine knorrige Wurzel. Betörender Duft aus Laub, Holz, Harz und Erde hüllt mich ein, füllt mich vibrierend aus, sie wächst durch mich hindurch, verzweigt sich bis in die Unendlichkeit und verbindet jede Zelle in mir, mit allen anderen Zellen aller biologischen Geschöpfe.
Spaziergänger mit Hunden gehen vorbei, ich grüsse sie herzlich, immer noch halb erdversunken und sie murmeln, alles ist gut, alles ist gut...

Es zieht mich auf eine Lichtung, barfuss steig ich auf den mächtigen, alten Baumstumpfriesen, die jubilierende Sonne steht im späten Vormittag und verschenkt mit milder Novemberkraft ihre letzten warmen Energieküsse, meine Arme werden zu Ästen, meine Hände tragen Blätter, ich recke und strecke, wachse ihr wunschlos selig entgegen. Meine Stirn berührt die ihre und ich schau ihr in die Augen, myriarden Lichtquanten durchjagen meinen Körper, wir senden unsere leuchtende Liebe in die Herzen aller Kreatur dieser Welt.

Meine Wanderung führt mich zu einem grünen Graben, und ich folge einem zarten Plätschern talabwärts durch hüfthohes Gestrüpp und Brombeergewächs, als ich plötzlich vor einer kleinen Tröpfelstufe des Quellbachs stehe. Feine silberne Fäden und Perlen die lustvoll aus einem moosigen Schoss in einen steinernen Kelch hinuntermurmeln und hineinklimpern. Ich sitze neben ihr andächtig im weichen Moos, setze meine Lippen an den kühlen Kelch und trinke dankbar vom süssen Wasser des leichten Lebens, das die gesamte Schöpfung durchfließt und allem seine Unsterblichkeit verleiht.

Weiter geht's Richtung Mangfall, das Steiglein endet auf einer Wildwiese und ich liege ausgestreckt auf ihr in der Mittagssonne... meine Seele lauscht einer stillen lauten Stimme aus dem Mittelpunkt der Welt ... ich hab dich gemacht   ich hab dich lieb    du bist mein     ich bin dein    du bist wie ich    nur so schön anders     komm...

Ich steh auf und mitten in meiner Welt ... Seine Augen sind meine geworden ... ein Atem ... ein Herzschlag ... ein Bewusstsein. Ich bin.

Ein  göttlicher Traumpfad schlängelt sich am Ufer entlang, immer wieder verweile ich beim Anblick des Flusses für Ewigkeiten im Augenblick, nach einer Weile halte ich an einem heisskalten Quellsee inne, sein kristallklares Wasser trägt einen Spiegel aus flüssigem Metall und erlaubt einen Blick in den tiefsten Abgrund der Seele und spiegelt gleichzeitig das Abbild des höchsten Himmels.
Sobald ein Windhauch die Oberfläche berührt, zerfällt jede Illusion zu Staub und löst sich auf, im Meer der einen Wahrheit.

An einer alten Brücke wechsele ich ans jenseitige Ufer, und folge dem märchenhaften Weg der Waldläufer bis zu einem abgestorbenem, abgebrochenen Baum, aus dessen Mitte ein neuer Baum wächst, dessen merkwürdige Wurzel sich wie eine Schlange am alten Stamm entlang in die Erde windet, ich beisse hinein, lehne meinen Kopf an die morsche Rinde, vergrabe meine Hand in einem Spalt des toten Holzes und nehme das Flehen und die Gebete der gefallenen Seelen wahr, ihre Sehnsucht nach Wärme und Liebe, den Schmerz und die Gram über ihr Fehlen am Nächsten und die inbrünstige Bitte, die Erde zu bewahren, sie nicht zu verstossen und auf ihre Rückkehr zu warten. Sie brauchen die Erde und unsere offenen Arme, sie habe keine andere Hoffnung.

Am späten Nachmittag überquere ich den sumpfigen Quell und Pfützengürtel, der die falsche Zivilisation vom wahren Märchenland trennt, noch einmal knie ich dankbar betend im feuchten Laub, erfüllt vom Rauschen des Wassers, dem Duft der Luft, der Wärme der Sonne, dem Halt der Erde.


In der verglühenden Abendsonne, beginnt sich mein wundervoller Kreislauf durch unsre schöne Welt zu schließen. Links und rechts der kleinen Teerstrasse schnattern, auf grossen, eingezäunten Feldern die Gänse eines Geflügelhofes ... gaga gagagaga, gaga gagagaga, ich bleib stehen, halte ihnen freundlich meine gespreizten Hände entgegen, sie kommen neugierig und schüchtern näher und näher, wir schauen uns voller Herzenswärme in die Augen und unsere Seelen wehen zusammen durch diesen göttlichen Augenblick ... gaga gagagaga ... es gibt nicht mehr, als in aller Unschuld den Augenblick zu geniesen, für jetzt   immer und ewig... gaga gagagaga...
https://m.youtube.com/watch?v=q1NHXSR3R7I


Und gans liebe Grüße, von Chief Dancing Thunder:

...folgt der uralten Meisterschaft von Gewahrsein ... (ihre) Rituale lehren hohe Wahrnehmungszustände und ausserkörperliche Erfahrungen, die wesentlich sind, um die materielle Welt zu stoppen und sich durch die Traumrealität zu bewegen, die als Brücke zur unendlichen Realität dient. Dies führt zum uralten Weg des "ohne Verstand Seins" und dem Erreichen des "einen Verstandes".

Aloha Ke Akua
https://m.youtube.com/watch?v=YsgP8LkEopM

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Abari
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BeitragVerfasst am: 24.11.2018 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

interessanter Einstand. Ich weiß nur nicht, was ich so recht davon halten soll; mir persönlich ist das zu viel FlowerPower. Auch die Sprache liegt mir in ihrer Blumigkeit eher nicht... Aber das hat ja nichts mit der Qualität des Textes zu tun. Aber ich bin ständig abgelenkt davon; ich frage mich, wie stark sich Autor vom TextIch trennen lassen. Vielleicht ist das alles nur ein schöner Traum; aber selbst dann...

Zu den Videos: Natürlich kann man sowas einbinden; allein, es ist erstens sehr heikel, weil man nicht weiß, wie lange die Links funktionieren und zweitens ich das in einem gedruckten Buch mühselig einzugeben fände. So schön und passend Dir die Videos erscheinen mögen: Beschreib mit eigenen Worten, was Dir daran wichtig erscheint. Auch das kann eine(n) LeserIn auf die Gedankenreise schicken, ohne sich ein zehnminütiges Video - so gut es auch ausgewählt sein mag - angucken zu müssen.

Zum Inhalt: Mir fehlt ein wenig die Stringenz. Das ist ein ewiges von-Blume-zu-Blume. Überall wird ein Gedanke, eine Idee gepickt und kurz angerissen - auch theologisch. Da ist noch nicht erzählerische Kraft, die mich in die Bilder wirklich eintauchen lässt. Da darfst Du Dich gerne noch verbreitern, Deine Emotionen und Eindrücke schildern, anstatt von einem zum nächsten zu tanzen. Vielleicht stand da auch viel mehr, Du hast es aber für das Forum gestrichen, aus welchen Gründen auch immer.

Hmmm. Schwierig das. Ich bin davon überzeugt, das Du schreiben kannst und willst (von kleinen RS-Fehlern mal ab) und bin gespannt, wo die Reise hingehen mag.


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Das zeigt Dir lediglich meine persönliche, höchst subjektive Meinung.
Ich mache (mir) bewusst, damit ich bewusst machen kann.

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Abari
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findling
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BeitragVerfasst am: 24.11.2018 18:27    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Aloha, Abari,

lieben Dank, für Deine ausführliche Stellungnahme. Ich bin grundsätzlich nicht von dem zu trennen, was ich denke, fühle oder tue, schreibe, keiner ist das aber man kann sich gerne die Illusion erschaffen, dass es eine Trennung gibt. In Wirklichkeit, stehen wir alle ununterbrochen nackt voreinander. Mir kommt es aber nicht darauf an, es zu beweisen, sondern es liebevoll zu leben. Mit Deiner Vermutung eines schönen Traums, bist Du schon mal auf der richtigen Fährte.
Und selbst dann, liegt es immer an Dir, ob Du ihn zulässt, jedenfalls solange Du einen biologischen Körper trägst.

Die Musikbeilagen sind nur verspielte Schokoladenstückchenbeigaben, Du kannst den Text genauso gut ohne sie lesen, sie ploppen ja auch nicht eigenmächtig auf. Videos, Erzählung und Leser existieren  zunächst von einander getrennt und verschmelzen, wenn Du es zulässt, zu e i n e m  Erleben. Wenn ich die Essenz einer Musik oder eines Videos beschreiben wollte, dann würde ich sie nicht in eine Geschichte einbinden, sonder eine eigene Geschichte daraus machen.

Die Schmetterlingsgefühle beim Erleben, Schreiben und Lesen der Erzählung, sind kein Zufall, sondern drücken die Wirklichkeit jenseits der kleinen, harten Welt der Illusionen aus. Und Du hast Recht, es hat sich manches noch ereignet auf meiner Reise, ich hab mit der Wucht einer Kreuzigung, für diese Blumenhaftigkeit bezahlt.
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Abari
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Beiträge: 1353
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BeitragVerfasst am: 24.11.2018 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

in einem kann und muss ich Dir widersprechen: Das Textsubjekt braucht mit mir nichts zu tun haben; es ist die Marionette, die an den Fäden meiner Worte hängt. Natürlich ist es beeinflusst von meinen Erfahrungen und Erlebnissen: Aber in erster Linie ist das Textsubjekt Produkt meiner Phantasie, die wiederum teilweise eine Summe von meiner Erfahrungs- und Erlebenswelt darstellt. Aber sie ist nicht diese Welt. Sonst gäbe es ja keine Belletristik, sondern nur Tagebücher.

Was auch immer Dir widerfahren sein mag: Es tut mir leid für Dich. Jeder hat sein Bündel und je nachdem ist es mehr oder minder gefüllt. Die Schlüsse, die wir daraus ziehen, können nicht unterschiedlicher sein. Deiner ist dieses Leben und das ist für mich ok. Allein, wenn Du nicht trennst, wirst Du sehr verletzlich sein. Weil Du und nicht die Marionette angegriffen wird, sofern Du auf Widerstand stößt (was hier im Forum sehr wahrscheinlich ist bei Deiner Schreibart). Dann hoffe ich für Dich, dass Du Textkritik und Kritik an Deiner Lebensart trennen kannst. Denn das ist nicht dasselbe.


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Ich mache (mir) bewusst, damit ich bewusst machen kann.

LG
Abari
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findling
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Beiträge: 128



BeitragVerfasst am: 24.11.2018 20:18    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Aloha,

ich bin nur Ermunterung und Einladung, aus dem Reich des seelischen Todes aufzuerstehen und sich an der Gegenwart göttlicher Liebe zu erfreuen. Wer dies nicht will, der braucht sich nicht darum zu kümmern. Ich bin eins, mit meiner Seele und ihrem Schöpfer, wir sind ewig und unverletzlich aus uns selbst heraus, die körperliche Erscheinung macht uns nicht aus.
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BaronHarkonnen
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BeitragVerfasst am: 27.11.2018 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ich bin nur Ermunterung und Einladung, aus dem Reich des seelischen Todes aufzuerstehen und sich an der Gegenwart göttlicher Liebe zu erfreuen. Wer dies nicht will, der braucht sich nicht darum zu kümmern. Ich bin eins, mit meiner Seele und ihrem Schöpfer, wir sind ewig und unverletzlich aus uns selbst heraus, die körperliche Erscheinung macht uns nicht aus.
okay... Rolling Eyes
Bist Du sicher, dass Du im richtigen Forum bist? Wink

Aber im Ernst: ich finde Deinen Text handwerklich garnicht schlecht, wobei es mir wie Abari geht: für mein Empfinden ist es too much. Ich kann mich auf die Märchen- und Traumhaftigkeit des Textes einlassen, aber im Verlauf des Lesens wirds mir zu viel, und es drängt sich eine Frage in den Vordergrund: Was will mir dieser Text erzählen? Wo will er hin? Ist es tatsächlich ein Stück Prosa, also eine Geschichte, oder willst Du Deine innere Gefühlswelt beschrieben?

Zitat:
Ich bin grundsätzlich nicht von dem zu trennen, was ich denke, fühle oder tue, schreibe, keiner ist das aber man kann sich gerne die Illusion erschaffen, dass es eine Trennung gibt. In Wirklichkeit, stehen wir alle ununterbrochen nackt voreinander.
Ich muss hier auch widersprechen. Das wäre (für mich) schlimm; wohl auch für die meisten Autoren. Ich denke, man muss beim Schreiben ein Stück weit von sich preisgeben, aber sich gleichzeitig auch abgrenzen - aus Selbstschutz, aber auch, weil ein distanzierterer Blick die Schwächen des eigenen Werkes aufdeckt, die man bei maximaler Nähe nicht entdecken würde. Professionalität bedeutet auch, einen Schritt zurücktreten zu können - das gilt beim Schreiben ebenso wie bei anderen Dingen.

Ist aber nur meine Meinung; Du kannst das natürlich handhaben, wie Du willst Wink

Viele Grüße
BaronHarkonnen


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Alles was wir sehen oder scheinen,
ist nichts als ein Traum in einem Traum.
Poe
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findling
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Beiträge: 128



BeitragVerfasst am: 28.11.2018 00:19    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Tatsächlich beweg ich mich auch noch durch andere Foren, das härteste Brot bekomm ich dabei bei den Philosophen zu schmecken. Wenn jemand einen Höllensturm der Entrüstung und den Gipfel seelischer Abhärtung erleben will, der stelle sich in eine ihrer Arenen, und erzähle aufrichtig von der Liebe Gottes, seiner, meiner innigen Freundschaft mit den Engeln und unserer bedingungslosen Liebe zu allem was ist...
Nach diesem Stahlbad in Maschinendenken ist man entweder Meister göttlichen Humors oder voll assimiliertes Mitglied einer borgähnlichen Lebensform.

Es freut mich, in Deiner warmen ironischen Stimmung wahrgenommen zu werden, das absichtlich Zuviele und kindlich Überschäumende in meiner Art und Weise im Zweifelsfalle einfach schmunzelnd kopfschüttelnd  oder genau andersherum zu betrachten, beugt genervtem Missverstehen ganz gründlich vor.

Liebe Grüße,
(Ich bin eine Teufelin, aber wenn ich schreibe, findet eine Verengelung statt.)
(Else Lasker Schüler)
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