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brachen

 

 
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poetnick
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 57
Beiträge: 512
Wohnort: Möglichkeiten


BeitragVerfasst am: 14.10.2018 18:00    Titel: brachen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

brachen

als das licht nicht mehr vielfach brach
auf gekappten höhen scheinbar
ideen im mikado ideen
verstießen und taubenblau die höhe
ohne wuchs als wiege für den wind
kein lied mehr tönen ließ
körperloser drang die richtung nicht
hielt da fanden wir uns noch
eine weile umwunden bis abhänge
erodierten zwischen losungen
und gewölle daran die schnauze
gestrichen voll

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Abari
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 38
Beiträge: 839
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 15.10.2018 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

Du hast einen Wald beschrieben, der erodiert ist - glaube ich zumindest. Der ist schon mal drin. Ansonsten scheint es sich doch sehr um Abschied zu drehen, eine Seelenbrache, die in die Landschaft passt.

"Losungen und Gewölle" sind Jägerjargon: Du setzt es sicher ein und ich werde an Wald gemahnt, ohne dass einer da wäre.


_________________
Das zeigt Dir lediglich meine persönliche, höchst subjektive Meinung.
Ich mache (mir) bewusst, damit ich bewusst machen kann.

LG
Abari
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menetekel
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 99
Beiträge: 1906
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 16.10.2018 06:18    Titel: Re: brachen Antworten mit Zitat

Guy Incognito hat Folgendes geschrieben:
brachen

als das licht nicht mehr vielfach brach
auf gekappten höhen scheinbar
ideen im mikado ideen
verstießen und taubenblau die höhe
ohne wuchs als wiege für den wind
kein lied mehr tönen ließ
körperloser drang die richtung nicht
hielt da fanden wir uns noch
eine weile umwunden bis abhänge
erodierten zwischen losungen
und gewölle daran die schnauze
gestrichen voll


Grundsätzlich für mich ein gutes Gedicht.
Das Verb "verstießen" finde ich ungenau, trifft die gelungene Mikado-Metapher nur randständig.
Vortrefflich indes: Die Umarmung inmitten der erodierenden Abhänge. Und das burleske Finale. Ein Ende, das der vorherigen "ästhetisch-schönen" Lyrik ins Gesicht schlägt. Weil nämlich keine Idylle nicht mehr vorhanden ist.

Anerkennende Grüße smile
m.


_________________
Alles Amok! (Anita Augustin)
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poetnick
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 57
Beiträge: 512
Wohnort: Möglichkeiten


BeitragVerfasst am: 17.10.2018 18:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Mein Lieber, so einfach ist es denn nicht.
Zeitvorgabe hin+her, da sind Schnitzer drin, die für sich schon einen Wald entlauben können.
Den Schluss, wie auch andere Zeilenumbrüche vermasselt. Auf so kleinem Raum ist das in diesem Forst eine Baumlosigkeit.

Zumindest die Themenvorgabe ist damit erfüllt... Shocked

Punkte vergebe ich keine.


_________________
Wortlos ging er hinein,
schweigend lauschte er der Stille
und kam sprachlos heraus
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 38
Beiträge: 1242
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 18.10.2018 20:01    Titel: Re: brachen Antworten mit Zitat

Ich mag den Text, obwohl ich das Thema vergeblich suche. Klar, metaphorisch kann ich es mir reindenken, wenn ich will. Wie auch nicht.
Stellenweise ist der Text etwas vergangenheitsorientiert formuliert, das liegt, na klar, am Präteritum. Das macht das Erleben im Text wenig unmittelbar, es ist schon etwas vergilbt, das Erleben. Aber die letzten beiden Zeilen finde ich als Kontrast großartig, weil ich nicht damit rechne. Ist ein trauriger Text, der an Trennung erinnert bzw. an ein Getrenntwerden. Irgendwie. Oder zwei Menschen, die sich nicht nahe sein können, obwohl sie es eigentlich wollen.

Zitat:
körperloser drang die richtung nicht


Diese Stelle gefällt mir besonders, regt sehr zum Nachdenken an.
Weil das Thema für mich kaum ersichtlich ist, rutscht der Text immer weiter runter, was die Punkte betrifft.

Und nu ists nur noch einer.


_________________
hast du den luftblick
hast du den erdenblick oder
den fuchsblick_
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d.frank
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 40
Beiträge: 913
Wohnort: berlin


BeitragVerfasst am: 20.10.2018 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

10 Punkte

ich kann das nicht großartig erklären, aber ich finde, die Vorgaben hier komplett und eindringlich erfüllt. Für mich steht der Wald hier nur am Rande und ist trotzdem allgegenwärtig in dem Gedicht. Die Bilder sind nicht romantisch und auch nicht ausgelutscht - eine tote Ebene, Brachen, übriggeblieben aus lebendigem Wuchs.


_________________
Die Wahrheit ist keine Hure, die sich denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: Vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, daß selbst wer ihr alles opfert noch nicht ihrer Gunst gewiß sein darf.
*Arthur Schopenhauer
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MoL
Geschlecht:weiblichQuelle


Beiträge: 1275
Wohnort: NRW
Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 20.10.2018 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Die letzten Zeilen sind genial, lol2
Ansonsten ist mir das Ganze leider etwas zu sprunghaft, ich bekomme es nicht so recht zu fassen.


_________________
"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag, Februar 2017.
"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Glühender Hass", acabus Verlag, Januar 2019.
NEU - NEU - NEU:
"Die Tote in der Tränenburg", Alea Libris, 31. Oktober 2019.
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Catalina
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 46
Beiträge: 339
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 20.10.2018 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Erosionen in den Bergen wegen fehlendem Baubestand. Das Bild von sterbenden Bäumen als Mikadostäbe kam beim dritten Mal lesen - wie genau, weiß ich nicht, spricht aber an.

Losungen mit Gewölle daran - vielleicht ein Hinweis darauf, dass auch Tiere durch die Erosionen sterben?

Wer "uns" ist, die wir uns umwunden fanden, erschließt sich für mich nicht, auch nicht der Schluss mit der gestrichen vollen Schnauze.

Für mich leider zu kryptisch, um zu berühren.
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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 29
Beiträge: 7467



BeitragVerfasst am: 23.10.2018 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Auf einer Skala von Ja bis Nein: ein genuscheltes Joa.
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finis
Autor


Beiträge: 634
Wohnort: zurück
Die lange Johanne in Bronze


BeitragVerfasst am: 25.10.2018 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hi.

Hm, darf ich fragen, warum du das in Kursiv gesetzt hast? Irgendwie irritiert mich das.

Ich bin hier seltsam unschlüssig. Nicht ratlos, aber etwas unschlüssig. Ich habe den Eindruck die Ausgangslage des Gedichtes greifen zu bekommen: Ausblick von einer Anhöhe aus. Was mir nicht ganz klar ist, ist wo der Text hinwill.

Was der Text gut macht, ist mir sehr konkrete Bilder und somit eine Art Leitfaden an die Hand zu geben. Ich glaube, das Problem liegt also eher in der Anordnung dieser Bilder, bzw. in der Textstruktur an sich. Hm. Vielleicht soll andererseits der Textton auch das Purzeln am Textschluss widerspiegeln? Dann aber fände ich es schlüssiger, den Umbruch auch in der Struktur sichtbar zu machen.
Was ich mit Textstruktur aber vor allem meine, sind die Personen. Am Anfang bin ich mir ziemlich sicher von einem lyrischen Ich zu lesen, es ist von "Ideen" die Rede, die hat normalerweise jemand - dafür, dass ich die Idee selbst als Gegenstand oder als Person wahrnehmen könnte, fehlen mir hier die Anhaltspunkte. Dann ist da aber plötzlich ein "wir", was im Prinzip kein Problem ist, nur bleibt das "wir" genauso farblich unspezifisch wie das ungenannte "ich", dazu kommt eine nicht näher bestimmbare Anzahl an möglichen "dus" (ich glaube aber mal, es ist nur eins?), von denen ich nicht richtig ausmachen kann, in welchem Verhältnis sie zum "ich" stehen, bzw. wie sie sich im "wir" verhalten. Hm.
Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass das Gedicht sich eigentlich von der tatsächlichen Ebene, an der ich es gerade versuche festzumachen, lösen möchte, aber da gibt es unzählige Möglichkeiten und ich bin wie gesagt - unschlüssig. Es tut mir leid. Vielleicht bin ich einfach nicht Dein Leser.

LG
finis


_________________
"Mir fehlt ein Wort." (Kurt Tucholsky)
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Lorraine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 723
Wohnort: France
Das goldene Stundenglas Ei 10
Pokapro 2016


BeitragVerfasst am: 26.10.2018 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Bepunktungszeile
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1665
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 26.10.2018 08:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

hier ist der Wald real sowie übertragen (emotionale Areale) umgesetzt.
Der Titel hat eine eröffnende Wirkung, brachen als Prät. von brechen sowie brache Flächen.
Deutliche Bilder, "laute" Worte halten mich als Leser fest.
Dein Text ist einer, in dem ich spontan eine Lieblingsstelle habe:

ideen im mikado ideen verstießen.
LG
Zinna


_________________
Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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poetnick
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 57
Beiträge: 512
Wohnort: Möglichkeiten


BeitragVerfasst am: 28.10.2018 20:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

.

Hallo geschätzte Leser, Kommentatoren und PunktiererInnen,


jetzt wird es Zeit, damit nicht wirklich eine Brache entsteht, einmal auf Eure Rückmeldungen einzugehen. Das Ergebnis hat mich überrascht und gefreut gleichermaßen, denn - es waren einige sehr runde Gedichte vertreten.


Hallo Abari,

...
Zitat:
Du hast einen Wald beschrieben, der erodiert ist - glaube ich zumindest. Der ist schon mal drin. Ansonsten scheint es sich doch sehr um Abschied zu drehen, eine Seelenbrache,


Du hast in Deinem kurzen Kommentar eine Richtung beschrieben, in die es gehen könnte und auch geht. Danke für Rückmeldung und Punkte.

LG - Poetnick




Hallo Menetekel,

Zitat:
Ein Ende, das der vorherigen "ästhetisch-schönen" Lyrik ins Gesicht schlägt. Weil nämlich keine Idylle nicht mehr vorhanden ist.


Ja und in deren Rettung und Zerstörung nur ein Übersatt verblieb.
danke Dir auch für die Hinweise zum Verb und es freut mich, dass die Szene und deren Ausformulierung Dein Gefallen fand. Und danke für die Punkte.

LG - Poetnick




Hallo Heidi,

danke für die detaillierte Rückmeldung und dem Teilen Deiner Empfindungen im Leseprozess.

Zitat:
Weil das Thema für mich kaum ersichtlich ist, rutscht der Text immer weiter runter, was die Punkte betrifft.


 Schade, dass die geschilderte Erosion des einst bewaldeten Hügels auch auf die Einschätzung zur Vorgabentreue übergegriffen hat.

LG - Poetnick




Hallo d.frank

...
Zitat:
ich finde, die Vorgaben hier komplett und eindringlich erfüllt

und gleich im Anschluss eine gänzlich andere Rezeption. Das nennt man glaube ich, Bandbreite.
Habe mich gefreut dich mit den eingeblendeten Bilder erreicht zu haben. Dank für Dein Feedback uns natürlich auch für die schöne Bepunktung.

LG - Poetnick




Hallo Mol,

Zitat:
st mir das Ganze leider etwas zu sprunghaft

darüber werde ich weiter reflektieren und mit Abstand nochmal den Text befragen. Danke für Deine Rückmeldung und Wertung.

LG - Poetnick



Hallo Catalina,

Zitat:
Für mich leider zu kryptisch, um zu berühren.

Das beißt noch am Waldsaum. Auch hier wird der Abstand zum Text mir mehr Aufschluss geben. Ich danke Dir für den Kommentar und die Punkte.

LG - Poetnick




Hallo Nihil,

Zitat:
Auf einer Skala von Ja bis Nein: ein genuscheltes Joa.

Ein bisschen wie bei: 'Schlag den Raab' mit dieser laut-gemalten Skalierung. Jedenfalls hat es noch in die Punkte gelangt. Und für das Nuscheln dann doch deutlich akzentuiert. Danke Dir.

LG - Poetnick




Hallo finis,

Dir mein ganz großes Kompliment und meinen Dank zu dieser umfassenden Beschäftigung mit Form und Inhalt. Das ist echt stark und unabhängig von irgendeinem Punkteintrag erfreulich.

Zitat:
Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass das Gedicht sich eigentlich von der tatsächlichen Ebene, an der ich es gerade versuche festzumachen, lösen möchte, aber da gibt es unzählige Möglichkeiten und ich bin wie gesagt - unschlüssig.


 Ich kann Dir leider nicht annähernd etwas in dieser Güte zu Deinem Text bieten. Auch darüber lässt sich nachdenken, denke ich.

LG - Poetnick




Hallo Lorraine,

vielen Dank für die wortkarge doch gewichtige Bewertung.

LG - Poetnick




Hallo Zinna,

Zitat:
hier ist der Wald real sowie übertragen (emotionale Areale) umgesetzt.


Ein Schlussakkord der mich freut und mir nochmal Anschluss an den eigenen Text vermittelt. Vielen Dank auch für Deine Bewertung.

LG - Poetnick


Abschließend möchte ich noch auf eigene Pfade verweisen, die während des Schreibens um Eros-ion und Brachen zu Tage getreten sind.
Mir kam die ganze Szenerie, entwachsen zunächst aus einer vermaledeiten Zweisamkeit, schließlich als Analogie zu einem gesellschaftlichen Phänomen auf die Warte.

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schweigend lauschte er der Stille
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poetnick
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 57
Beiträge: 512
Wohnort: Möglichkeiten


BeitragVerfasst am: 28.10.2018 20:52    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Doppelpost - Prost!

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