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sieh hin

 

 
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finis
Autor


Beiträge: 634
Wohnort: zurück
Die lange Johanne in Bronze


BeitragVerfasst am: 14.10.2018 18:00    Titel: sieh hin eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat




sieh

       hin



nicht alles ist licht
kein blatt streichst du aus
dem archiv das wir anlegten
bis die atemlose zeit in die knie ging
(sieh es dir nochmal an den endspurt
das straucheln den aufschlag
in der wiederholung)
dein brand
lichtet das archiv nicht
alles ist unverwurzelt hinterlegt
(sieh es dir nochmal an) dein neu
geeichtes instrument erfasst die alten werte
noch das straucheln ungelindert ringst
du um dich nach atem
nach licht




.

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Abari
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 38
Beiträge: 839
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 15.10.2018 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

ich bin hin- und hergerissen. Ich spüre einen sicheren Umgang mit Worten und zugleich eine gewisse Verkrampftheit im Text (was ja bei zwei Stunden auch echt knapp ist.) Vielleicht hast Du Dir mit der Figur zuviel vorgenommen? Der Bezug zum Wald ist eher feiner Natur, es ist eher ein Schimmern als ein leuchtendes Porträt. Aber damit kann ich leben.


_________________
Das zeigt Dir lediglich meine persönliche, höchst subjektive Meinung.
Ich mache (mir) bewusst, damit ich bewusst machen kann.

LG
Abari
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menetekel
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 99
Beiträge: 1907
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 16.10.2018 07:00    Titel: Re: sieh hin Antworten mit Zitat

Guy Incognito hat Folgendes geschrieben:



sieh

       hin



nicht alles ist licht
kein blatt streichst du aus
dem archiv das wir anlegten
bis die atemlose zeit in die knie ging
(sieh es dir nochmal an den endspurt
das straucheln den aufschlag
in der wiederholung)
dein brand
lichtet das archiv nicht
alles ist unverwurzelt hinterlegt
(sieh es dir nochmal an) dein neu
geeichtes instrument erfasst die alten werte
noch das straucheln ungelindert ringst
du um dich nach atem
nach licht




.


Hallo Anonymus,

für mich ein leckres Teilchen auf dem Teller.
Rein optisch besticht die passende (!) Visualisierung der Sanduhr.
Was ich allerdings empörend finde, ist, dass du mein (!) "Archiv" in deinem Gedicht verwendest, dich also als erstklassiger Hacker zu erkennen gibst, der auch unter Zeitdruck zu arbeiten versteht. Ichmeinjanur. Mr. Green wink

Sehr schön: Die unverwurzelte Hinterlegung und das ungelinderte Straucheln. Daumen hoch  Ab und an ein Hebungsprall, was sich jedoch ins atemringende Geschehen schmiegt.

Liebe Grüße
m.


_________________
Alles Amok! (Anita Augustin)
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poetnick
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 57
Beiträge: 515
Wohnort: Möglichkeiten


BeitragVerfasst am: 17.10.2018 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

die Form zunächst hat mich angesprochen, auch die Sprache lässt horchen mit den Versen und ihren Zeilenbrüchen.
Die Themenvorgabe sehe ich irgendwie peripher umgesetzt, kriege es jedoch irgendwie in diesem Zusammenhang nicht zu fassen.

Punkte vergebe ich zum Abschluss aller Betrachtungen.

LG - Poetnick

Na ja, Wald, ohne Bäume zeigt sich schon. Soviel Papier...


_________________
Wortlos ging er hinein,
schweigend lauschte er der Stille
und kam sprachlos heraus
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 38
Beiträge: 1242
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 18.10.2018 19:31    Titel: Re: sieh hin Antworten mit Zitat

Was ich nicht so gerne mag: Die Formatierung, bis auf die ersten beiden Worte, also den Titel. Die Darstellung gefällt mir gut so hüpfend überm Text, aber der Rest, diese Zentrierung. Weiß nicht.

Was mir gefällt:
Zitat:

bis die atemlose zeit in die knie ging


Ich mag Knie in Texten.

Was auffällig ist: Der vorgegebene Satz will sich nicht so recht in den Text einfügen. Das finde ich schade. Fast kommt es mir vor, als würde das Gedicht gewinnen, wenn du diesen Lichtsatz einfach streichen würdest. Er wirkt wie ein Fremdkörper.

Inhaltlich auch sprachlich mag ich den Text, zumindest, was die einzelnen Bilder angeht. Kein Blatt, Archiv und unverwurzelt hinterlegt, geeichtes Instrument - all das erinnert mich an Bäume, weil ich über die Verwurzelung, das Baum-Internet von Peter Wohlleben gelesen habe. So erscheinen mir die Bäume im Text als Bild für Gedächtnis. Nur bekomme ich dieses übergeordnete Bild nicht mit dem Brand zusammen, der ja vom lyrischen Du ausgeht und der dann lichtet. Auch das Straucheln, das Atemlindern, diese Bilder erzeugen in mir keinen Gesamtzusammenhang.

Dennoch steckt etwas in diesen Zeilen, das mich dann wieder gerne reinschauen lässt. Deshalb finde ich es schade, dass ich die Punkte bereits vergeben habe, und jetzt nach nochmaligem Lesen merke, dass dieser Text, mit nur zwei Punkten, wohl zu wenig abbekommen hat.


_________________
hast du den luftblick
hast du den erdenblick oder
den fuchsblick_
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d.frank
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 40
Beiträge: 913
Wohnort: berlin


BeitragVerfasst am: 20.10.2018 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

einfach niederbrennen geht nicht

5


_________________
Die Wahrheit ist keine Hure, die sich denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: Vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, daß selbst wer ihr alles opfert noch nicht ihrer Gunst gewiß sein darf.
*Arthur Schopenhauer
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MoL
Geschlecht:weiblichQuelle


Beiträge: 1276
Wohnort: NRW
Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 20.10.2018 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Eine richtig tolle Idee, lieber Inko!

Die Form in ihrer Doppeldeutigkeit bzw. eigentlichen Eindeutigkeit ist ja schon wieder ein Gag für sich (fragt sich nur ob mit oder ohne Absicht, lol2) und hebt Dich auf meinen persönlichen Platz 3!

Echt toll gemacht!


_________________
"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag, Februar 2017.
"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Glühender Hass", acabus Verlag, Januar 2019.
NEU - NEU - NEU:
"Die Tote in der Tränenburg", Alea Libris, 31. Oktober 2019.
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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 29
Beiträge: 7469



BeitragVerfasst am: 23.10.2018 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ein angelegtes, aber verbranntes, jedoch nach wie vor erhaltenes Archiv in Sanduhrformat, in dem es inhaltlich ebenfalls über ... irgendetwas geht. Liebe? Archiv der gemeinsamen Stunden? Dazu die Formulierung „dein Brand“, die zwar spezifisch klingt, aber eigentlich alles aussagen kann. Der vom lyrischen Du gelegte, entfachte, empfundene Brand? Welche alten Werte misst das neu geeichte Instrument? Das ist mir alles zu verworren. Mir erschließen sich deine Entscheidungen nicht, sowohl formal als auch inhaltlich. Sorry.

Auf der Skala von Ja bis Nein : eine Sandale.
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finis
Autor


Beiträge: 634
Wohnort: zurück
Die lange Johanne in Bronze


BeitragVerfasst am: 24.10.2018 19:03    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und jetzt weißt du wieder, warum du keine Schnellschussbeiträge ins Forum stellst. Naja.

Wenigstens an den grünen Kasten oben hättest du beim Formatieren ja wohl denken können, den kennst du doch mittlerweile.


_________________
"Mir fehlt ein Wort." (Kurt Tucholsky)
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Lorraine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 723
Wohnort: France
Das goldene Stundenglas Ei 10
Pokapro 2016


BeitragVerfasst am: 26.10.2018 08:17    Titel: Antworten mit Zitat

Bepunktungszeile
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1665
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Das Silberne Pfand Lezepo 2015
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BeitragVerfasst am: 26.10.2018 08:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

hier ist der Wald im übertragenen Sinn zu finden.
Ein LI spricht ein LDu an, persönliche, archivierte Erinnerungen aufsuchend.
Dieses Archiv symbolisiert hier den Wald, der gepflanzt wurde, wuchs, wo Brand und Sturmschäden
sichtbar sind.
Das wiederholende (sieh es dir an) wirkt betont Aufmerksamkeit suchend (aufdringlich) auf mich,
erzeugt ein erhöhtes Tempo.
Das LI hat sich von dieser gemeinsamen Zeit noch nicht gelöst.
Der gestufte Tittel deutet etwas getrenntes, auf unterschiedlichen Ebenen bestehendes an.

Dein Beitrag sagt mir zu

LG
Zinna


_________________
Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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Catalina
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 46
Beiträge: 339
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 26.10.2018 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hier kann ich nur erahnen, was gemeint ist. Es ist das "danach"... nach einer Katastrophe? Dem Ende der Welt?

Das eindringliche "Sieh hin" gefällt mir. Das darauf Pochen, dass nichts ungeschehen zu machen ist, dass nichts vergessen werden kann.
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finis
Autor


Beiträge: 634
Wohnort: zurück
Die lange Johanne in Bronze


BeitragVerfasst am: 28.10.2018 11:32    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi.

Vielen herzlichen Dank euch allen für die Kommentare und die Textauseinandersetzung und die Punkte!

Abari: Danke für Deinen feinspürigen Kommentar. Verkrampft ist es sicherlich, das ist aber ein grundsätzliches Problem bei mir, das wäre es wahrscheinlich (vielleicht weniger) auch in einem Monat noch gewesen. Jedenfalls vielen Dank für Dein Einlassen!

menetekel: Tja, da hast du mich erwischt. Ich habe nebenbei noch deine Unterlagen für die Steuererklärung etwas durcheinandergebracht, aber so ein bisschen Steuerhinterziehung ist ja vielleicht ganz gut für den Lebenslauf. Dann hatte ich noch so gerade genug Zeit für die optische Bastelei Smile  Es freut mich sehr, dass das Gedicht Dir im Großen und Ganzen gefällt!

poetnick: Da sage ich einfach nur danke! Was die Themenvorgabe angeht: Ich habe versucht, das metaphorisch umzusetzen, Gedächtnis als Wald ohne Bäume und verbunden mit dem Erinnerungs- und Vergessensprozess. Deshalb eben auch das Archiv als Dokumentationszentrum, aber eben auch das Papier als Wald ohne Baum (hatte gehofft, das könnte irgendwie auf zwei Ebenen funktionieren). Danke für Deinen wohlwollenden Kommentar, insbesondere Deine Äußerungen zur Sprache, das bedeutet mir viel.

Heidi: Ich kann Dich sehr gut verstehen, was die Formatierung angeht, das war auch für mich eher ein Experiment. Und Du hast recht, der erste Satz steht sicherlich etwas fremd da. Ich weiß nur nicht, ob ich ihn jetzt einfach streichen könnte, ich habe ihn auf der anderen Seite der Sanduhr gewissermaßen gespiegelt - - hm. Ich muss das jetzt erstmal zur Seite legen alles, denke ich. Es freut mich dann sehr, dass das Bild des Gedächtnisses es bis zu Dir geschafft hat und dass Du den Text sprachlich magst. Bei dem "Brand" dachte ich an den Versuch zu vergessen (das Archiv, das Gedächtnis, also zu lichten), aber ich bin mir relativ sicher, dass ich das nicht klar genug in die Worte gelegt habe. Du hast ein wirklich untrügliches Gespür für diese Schwachstellen und Feinheiten und für Dein schönes, reiches Lesen, das mich immer wieder bereichert, sei es mein Text, sei es ein "fremder" Text, danke ich Dir von Herzen.
Das Wort "Knie" mag ich übrigens auch sehr, das hat so einen schönen Knacklaut am Anfang.


_________________
"Mir fehlt ein Wort." (Kurt Tucholsky)
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finis
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Beiträge: 634
Wohnort: zurück
Die lange Johanne in Bronze


BeitragVerfasst am: 28.10.2018 12:54    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

d.frank: Genau! Das war so die Idee. Schön, dass das bei Dir so gut angekommen ist und danke für die Punkte.

MoL: Ach danke. Das freut mich natürlich. Wenn Du die Sanduhrenform meinst, ja, das war Absicht. Ich habe mich sehr über Deinen Kommentar gefreut - schön, dass Dich das Gedicht erreichen konnte.

Nihil: Alter. Ich suche jetzt schon länger nach einer kreativen Antwort auf die Sandale, aber das wird wohl nix mehr. Ich reiche das in ein paar Jahren nach, okay? (Bitte vergiss das bis dahin.) Naja. Das passiert jedenfalls, wenn ich denke, ich habe mal so richtig Klartext geschrieben. Ich kann aber - denke ich - Deine Verwirrung nachvollziehen und hätte wohl, wäre das nicht mein Text und ich mit Blindheit oder plötzlichem Leichtsinn geschlagen, die fehlenden konkreten Anhaltspunkte ebenfalls moniert. Tatsächlich ging es mir nicht so sehr um das Archivierte, sondern mehr um das "Archiv an sich". Das Instrument steht da dann auch - wie Du richtig bemerkst - etwas zusammenhanglos im Text (was vor allem daran liegt, dass ich irgendwann auf die wahnwitzige Idee gekommen bin, möglichst viele Baumanspielungen unterzubringen: Eiche, Linde, Wurzeln - zum Glück habe ich wenigstens den Ahorn rausgestrichen). Tja. Das war dann wohl nix. Schade, dass das Gedicht so verworren auf Dich wirkt und vielen herzlichen Dank für Deinen sehr hilfreichen Kommentar! Und entschuldigen musst Du Dich echt nicht, also bitte.

Lorraine: Vielen herzlichen Dank! Das bedeutet mir - gerade von Dir - sehr viel.

Zinna: Vielen herzlichen Dank für Deinen Kommentar, der mir zeigt, dass das Gedicht dann doch irgendwie funktioniert. Und dass es Dir dann auch noch zusagt, das freut mich natürlich umso mehr. Da will ich gar nicht mehr viel zu sagen, denn das was mir wichtig war, hat es ja so schon bis zu Dir geschafft. Vielen Dank für Dein Lesen und Deine wohlwollenden Zeilen!

Catalina: Da ging es nicht nur Dir so, mit dem Erahnen meine ich, und ich kann das rückblickend nachvollziehen (schade finde ich es natürlich trotzdem, aber Leser sind eben unterschiedlich und ich habe sowieso den Bogen noch nicht raus, das hinzuschreiben, was da stehen soll). Ich habe in den obigen Antworten schon ein bisschen erklärt, dass es mir hier um den Erinnerungsprozess, um das Gedächtnis als Wald ohne Bäume ging (leider habe ich das wohl nicht so eindeutig in den Text reingeschrieben). Ich weiß nicht, ob das für Dich die gröbste Verwirrung löst, wenn Du da noch Fragen hast, nur zu. Es freut mich jedenfalls sehr, dass Du trotz allem noch etwas gefunden hast, was Dir an dem Text gefällt. Vielen herzlichen Dank für Deine Auseinandersetzung mit dem Text und dass Du mir zeigst, was bei Dir angekommen ist und was nicht. Im Endeffekt ist der Grundgedanke ja dann doch - trotz Verwirrung - rüber gekommen und das freut mich sehr. Also, nochmal danke für Deinen Kommentar!


---
euch allen nochmal danke!
LG
finis


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