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Wald ohne Bäume

 

 
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Lapidar
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 57
Beiträge: 3012
Wohnort: in der Diaspora


BeitragVerfasst am: 14.10.2018 19:00    Titel: Wald ohne Bäume eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Manche Menschen glauben, dass der Zweck die Mittel heiligt. Urteilen Sie selbst: Vor nicht allzu langer Zeit hörte ich von einer Gruppe Menschen, die sich Häuser bauten. Spezielle Häuser. In Bäumen. Das erinnerte mich an einige Fantasygeschichten, die ich kannte: Elfen, die in Städten lebten, die in Bäumen erbaut waren.
Ich wollte sie treffen, um zu sehen, wie Menschen diese Fantasy-Ideen in unsere Welt übertragen hatten.
Leider kam ich zu spät. Als ich den Wald gefunden hatte, gab es ihn nicht mehr.
Die Bäume waren verschwunden – gefressen von riesigen Monstern. Ich stand vor einer Ebene und in dieser Ebene hauste nun ein Ungeheuer… dieses Ungeheuer frisst sich durch die Erde, reißt tiefe Wunden in sie und frisst sich durch bis… zu einem Wald.
Dieser Wald ist alt… so alt. Sicherlich lebten in seinem Bäumen Elfen in Häusern. Sie lebten im Einklang mit den Bäumen und teilten sich den Wald mit anderen Lebewesen.
Und vielleicht sank der Wald unter der Erde in einen magischen Schlaf und träumte…Einen Traum von jungen Bäumen, grünen Blättern, Vogelgezwitscher, Ruhe und Frieden. Sicherlich ließ sich der alte Wald nicht träumen, dass eines Tages riesige Ungeheuer den jüngeren Wald zerstören würden, nur um ihn zu finden.

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MoL
Geschlecht:weiblichQuelle


Beiträge: 1208
Wohnort: NRW
Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 15.10.2018 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, lieber Inko, aber da hast Du es Dir im Vergleich zu den anderen viel zu einfach gemacht. Um in die Punkte zu kommen, gibt der Text für mich einfach nicht genug her.

_________________
"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag, Februar 2017.
"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Glühender Hass", acabus Verlag, Januar 2019.
NEU - NEU - NEU:
"Die Tote in der Tränenburg", Alea Libris, Oktober 2019.
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lebefroh
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 38
Beiträge: 349
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 15.10.2018 13:02    Titel: Antworten mit Zitat

Das gefällt:

Zitat:
Und vielleicht sank der Wald unter der Erde in einen magischen Schlaf und träumte…Einen Traum von jungen Bäumen, grünen Blättern, Vogelgezwitscher, Ruhe und Frieden. Sicherlich ließ sich der alte Wald nicht träumen, dass eines Tages riesige Ungeheuer den jüngeren Wald zerstören würden, nur um ihn zu finden.


Die Kohle als alter Wald, der vom neuen Wald träumt. Das hat mir richtig gut gefallen.

Was weniger gefällt:

Das mit den Elfen finde ich arg kitschig. Und überhaupt schwingt da ein großer moralisierender Zeigefinger mit.
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d.frank
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 40
Beiträge: 911
Wohnort: berlin


BeitragVerfasst am: 15.10.2018 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Schöne Gedankenschleife. Ich komme noch nicht so ganz an.
Erst das sehr aktuelle Zeitgeschehen, dann der Schlenker zum Mystischen.
Weiß nicht, ob das so stellvertretend ist, (wenn ich es überhaupt richtig interpretiere) aber doch eine poetische Idee.


_________________
Die Wahrheit ist keine Hure, die sich denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: Vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, daß selbst wer ihr alles opfert noch nicht ihrer Gunst gewiß sein darf.
*Arthur Schopenhauer
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V.K.B.
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 46
Beiträge: 1932
Wohnort: an der Nordseeküste
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 15.10.2018 23:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

Hmmm. Bin mir nicht ganz sicher, was ich daraus machen soll. Eine Bergbau-Metapher? Ich denke an diese riesigen monströsen Baggermaschinen mit ihren Schaufelrädern, die sich zum "Wald" unten durchgraben, um seine fossilen Brennstoffe zu ernten. Klar hätte dieser alte Wald, wenn er den denken und träumen könne, sich das nie träumen lassen. Was ich nicht verstehe, sind die Elfen.  Klar, doch, aber hier fehlt mir irgendwie ein bisschen der Realitätsbezug, selbst wenn ich das metaphorisch sehen will.

Insgesamt ist der Text sehr kurz geraten und gibt leider nicht allzu viel her, wie ich finde. Auch wenn ich ihn keineswegs schlecht fand.

Punkte vergebe ich erst, wenn ich alles gelesen habe.
beste Grüße,
Veith

Einen Punkt habe ich noch, den kriegst du. Weil ich trotz aller Kürze die Idee sehr originell fand.


_________________
Warning: Cthulhu may occasionally scare people …
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Catalina
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 46
Beiträge: 310
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 16.10.2018 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Text nimmt mich leider weder inhaltlich noch stilistisch mit. Das mag damit zusammenhängen, dass sich mir nicht ganz erschließt, was mit dem alten Wald, dem neuen Wald und dem Ungeheuer gemeint ist.

Immerhin brachte mich der Satz: "Als ich den Wald gefunden hatte, gab es ihn nicht mehr" zum Schmunzeln.
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 38
Beiträge: 1234
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 16.10.2018 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Eine höchst niederschmetternde Geschichte.
Die Geschichte sagt schon alles, was soll ich dazu noch sagen?
Vielleicht, dass ich mich frage, worum genau es sich bei den Monstern handelt. Sie kommen so urplötzlich, ohne jede Vorwarnung und sie zerstören. Es kommt beinahe so, als wären sie einfach nötig gewesen, um die Handlung Handlung werden zu lassen. Gut finde ich die Sache mit dem magischen Schlaf. Die Idee ist gut, genauso wie die Einleitung mit den Elfen. Das regt die Fantasie an, eben wie in einer Fantasygeschichte.

Mehr hab ich gerade nicht zu sagen.
Vielleicht fällt dir was ein?

Ich denke schon, dass der Text Punkte bekommt. Wegen der Aussichtslosigkeit. An manchen Tagen scheint das Leben so trocken und aussichtslos, wie Text erzählt.

Es sind tatsächlich 5 Punkte für dich geworden.


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hast du den luftblick
hast du den erdenblick oder
den fuchsblick_
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Lapidar
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 57
Beiträge: 3012
Wohnort: in der Diaspora


BeitragVerfasst am: 16.10.2018 22:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Nun, was soll ich sagen? So besonders toll finde ich die Umsetzung nun nicht. Da hätte man mehr draus machen können. Aber was solls. Vielleicht gibt dir ja jemand einen Trostpunkt. Von mir kriegste jedenfalls keinen. wink

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"Dem Bruder des Schwagers seine Schwester und von der der Onkel dessen Nichte Bogenschützin Lapidar" Kiara
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Poolshark
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 37
Beiträge: 899
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Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 17.10.2018 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, du hattest hier eine gute Idee, konntest sie aber nicht richtig umsetzen. Leider kann ich sie nur erahnen, denn deine Erzählung ist missverständlich. Ich habe keine richtige Vorstellung über das Setting. Sind wir jetzt fantastisch oder reden wir nur über das Fantastische?

Leider gibt es hier keine Punkte.


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-Sir Kazuo Ishiguro
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d.frank
Geschlecht:weiblichAutor

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Beiträge: 911
Wohnort: berlin


BeitragVerfasst am: 17.10.2018 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

Eng an den Vorgaben bekommt der Text 7 Punkte von mir

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Nihil
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Moderator
Alter: 29
Beiträge: 7485



BeitragVerfasst am: 18.10.2018 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wald ohne Bäume, auch genannt: Text ohne Ideen. Dass man Forstmaschinen, Bagger und dergleichen nicht beim Namen benennen kann, sondern sie riesige Monster nennen muss, die den Wald finden wollen, ihn dabei abholzen – nicht meins. Dazu kitschige Sprache mit Dreifachpunkten, die arbeitslos und schnell ein paar Emotionen abholzen sollen. Von den Elfen lese ich nur die x-te Mikrowellenrunde von Tolkien. Eigentlich lese ich von ihnen sogar nichts weiter als das schiere Wort.

Mein Urteil jetzt und für alle Zeit: Glückwunsch, Du hast mitgemacht.
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Michel
Geschlecht:männlichDichter und Denker


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Das goldene Niemandsland Der silberne Spiegel - Prosa
Silberne Neonzeit


BeitragVerfasst am: 19.10.2018 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hambacher Forst reloaded. Dabei muss er früher wirklich riesig gewesen sein.
Was mir gefällt, sind die zwei übereinandergeschichteten Wälder. Des einen Existenz ist des anderen Tod, zumindest vor dem vorläufigen Rodungsstopp.
Inhaltlich gefällt mir die Idee. Die Umsetzung holpert mir noch zu stark, wirkt etwas gewollt, zu "Ich drück dir meine Meinung auf"-artig. Aber die Idee mit den zwei Wäldern (einer ohne Bäume, einer noch nicht ganz) finde ich polierenswert.
Zuerst dachte ich, der Titel wäre nun wirklich einfallslos. Aber hier passt er, in mehrfacher Hinsicht.
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shatgloom
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 336
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Wohnort: ja, gelegentlich


BeitragVerfasst am: 20.10.2018 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde, du hast das sehr gut beschrieben, was der Tagekohleabbau anrichtet. Leider habe ich meine Punkte schon verteilt, dein Text ist mir ein bisschen zu kurz.

_________________
Gruß von Karolin
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Tjana
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

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BeitragVerfasst am: 20.10.2018 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Schwer zu beschreiben, warum mir diese Geschichte gefällt.
Zu Beginn Assoziationen gestreut, die bewirken, dass man weiterlesen möchte.
Dann ein Rodungsszenario, sprachlich aber gut im bisherigen Stil belassen.
Und das Ende - ein "Was wäre wenn". Kein Schluss-aus-zerstört-Ende. Der zaghafte Gedanke eines Anfangs, der in mir immer noch hallt. Das mag ich!


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Wir sehnen uns nicht nach bestimmten Plätzen zurück, sondern nach Gefühlen, die sie ins uns auslösen
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menetekel
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

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Beiträge: 1873
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BeitragVerfasst am: 23.10.2018 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Anonymus,

für mich leider 0 Punkte.

Allzu plötzlich taucht die Elfen, die Magie des Waldes und die Ungeheuer im zweifellos politisch korrekten Text auf.

Da dein Text der letzte ist, den ich im Prosabereich zu lesen bekomme, möchte ich, mäkelnd, final anmerken:

Ich finde es jammerschade, dass n i e m a n d  die andere (böse!) Seite angesprochen hat; also die Vernichtung der Wälder aus Sicht einer lustvoll arbeitenden Kettensäge; die klammheimliche, wilde Freude an Spekulationen etc.

Schade. Besonders schade, dass ich es nicht selber getan habe.

 cry

m.


_________________
Alles Amok! (Anita Augustin)
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Eliane
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 625



BeitragVerfasst am: 23.10.2018 23:12    Titel: Antworten mit Zitat

Der wohl einzige Text im Wettbewerb, der es schafft, den Wald, ohne Bäume, gleich zweimal einzubauen. Geniale Idee - von der ich so gern mehr gelesen hätte. Denn das ist das Manko dieses Textes: Er ist einfach zu kurz (der Zeit geschuldet?). Mir fehlt die Geschichte ... und ich denke, dass Du noch viel, viel mehr daraus machen könntest. Es würde sich glaube ich lohnen!

6 Punkte für den doppelten Wald, ohne Bäume.
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Constantine
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2711

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 25.10.2018 19:41    Titel: Antworten mit Zitat

Bonjour!

Ich merke dem Text die Zeitnot an, unter der er entstanden ist.
Aber: eine sehr kreative Umsetzung der Vorgaben. So wie die Prota in die Story stürzt, so stürzt der Leser auch hinein. Fand ich gut.
Bleib dran und arbeite die Idee weiter aus.
Gute Umsetzung der Vorgaben.

Punkte? Wir werden sehen.

Merci beaucoup
Constantine
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Malaga
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 748



BeitragVerfasst am: 26.10.2018 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zeitkürze hin oder her, hier hast Du es Dir doch etwas zu einfach gemacht. Die Idee ist auch nicht so zündend, dass sie dies kompensieren könnte.
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Lapidar
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 57
Beiträge: 3012
Wohnort: in der Diaspora


BeitragVerfasst am: 26.10.2018 20:46    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Nun... smile was soll ich sagen? Es war so, dass ich anfing ein ganzes Szenario aufzubauen und dann merkte: Hoppla: Kurz nicht in zwei oder drei Tagen.
Aber mit der Reduktion, da muss ich mich noch ein bisschen beschäftigen.

 Laughing


_________________
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