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sonntags zumeist


 
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 25
Beiträge: 502



BeitragVerfasst am: 26.09.2018 23:15    Titel: sonntags zumeist eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Neue Version »

sonntags zumeist. tage wie die
ungewaschenen grauen laken der
nachbarin. oder schlimmer.
jedenfalls plärrte das radio
während man schwieg. so tat als ob.
oder die eltern stritten sich.
meist zog ich die gesellschaft der
drei hunde vor. strich durch den park
der dem beton keinen einhalt gebot.
großmutter kam oder ging. sie
galt praktisch als aus und abgeschrieben.
verloren und verreist in eine welt
aus blues und alten negativabzügen.
abends zogen die filme ins haus.
western oder krimi.
selten mehr. die mutter verkroch sich.
starb einen ihrer kleinen rotwein tode
während clint eastwood gelassen
an der kippe zog. später verteilte
die schwester pralinen. sie waren klein
und schmolzen auf der zunge.
man lobte sie. nur vater meinte
sie seien bitter im abgang.

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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 6110
Wohnort: Irland
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Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 26.09.2018 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Das gefällt mir ziemlich gut.
Wie du die Stimmung und Erinnerungen anschaulich schilderst.
Nur am Anfang stolpere ich:

Zitat:
sonntags zumeist. tage wie die


sonntags und tage (pl.) kriege ich nicht recht zusammen.

Vielleicht so:

Sonntage wie die

?
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 25
Beiträge: 502



BeitragVerfasst am: 27.09.2018 00:15    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi

Na ja; ein Sonntag = Tag.

mehrere Sonntage = Tage.

oder meinst du, das die Verbindung von SonntagS und Tage Probleme bereitet? Das wird ja durch das "zumeist" wieder in die Mehrzahl gebracht.

L.G
Patrick
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 6110
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BeitragVerfasst am: 27.09.2018 00:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das meinte ich.
Mag an mir liegen, dass ich da stolpere.
Du wirst sicher noch andere Kommentare bekommen.
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 25
Beiträge: 502



BeitragVerfasst am: 27.09.2018 00:27    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ja, sollte es zu sehr stören gibt es noch die Erstvariante: "oft war es sonntags"

L.G
Patrick
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Tula
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 609
Wohnort: die alte Stadt


BeitragVerfasst am: 02.10.2018 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Patrick

die Sonntagsstimmung kommt sehr gut herüber, ein wirklich gutes Gedicht. Ich hadere dennoch mit einer Stelle:

tage wie die ungewaschenen grauen laken der nachbarin

ich würde das "ungewaschen" rausnehmen, woher sollte Lyri die ungewaschenen Laken kennen? Grau ist unbehaglich genug smile

LG
Tula


_________________
aller Anfang sind zwei ...
(Dichter und Leser)
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 25
Beiträge: 502



BeitragVerfasst am: 03.10.2018 04:43    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Tula
Die Nachbarin ist alt und blind, da muss das Lyri. leider für sie waschen.

Ne, im ernst, ich nehm das ungewaschen raus.
Wirkt auch ein wenig zu dick aufgetragen für diesen recht lapidaren Erzählstil.

L.G
Patrick
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 25
Beiträge: 502



BeitragVerfasst am: 03.10.2018 04:51    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

oft war es sonntags. tage
wie die grauen laken
der nachbarin. oder schlimmer.
jedenfalls plärrte das radio
während man schwieg. so tat als ob.
oder die eltern stritten sich.
meist zog ich die gesellschaft der
drei hunde vor. strich durch den park
der dem beton keinen einhalt gebot.
großmutter kam oder ging.
sie galt praktisch als aus und abgeschrieben.
verloren und verreist in eine welt aus blues
und alten negativabzügen.
abends zogen die filme ins haus.
western oder krimi.
selten mehr. die mutter verkroch sich
starb einen ihrer kleinen rotwein tode
während clint eastwood gelassen
an der kippe zog. später
verteilte die schwester pralinen
sie waren klein und
schmolzen auf der zunge.
man lobte sie. nur vater meinte
sie seien bitter im abgang.
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gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

Alter: 67
Beiträge: 6265
Wohnort: Persepolis
DSFo-Sponsor Ei 10


BeitragVerfasst am: 03.10.2018 08:23    Titel: Antworten mit Zitat

Patrick Schuler hat Folgendes geschrieben:
oft war es sonntags. tage
wie die grauen laken
der nachbarin. oder schlimmer.

jedenfalls plärrte das radio
während man schwieg. so tat als ob.
oder die eltern stritten sich.
meist zog ich die gesellschaft der
drei hunde vor. strich durch den park
der dem beton keinen einhalt gebot.

großmutter kam oder ging.
sie galt praktisch Vorschlag: eigentlich als aus und abgeschrieben.
verloren und verreist in eine welt aus blues
und alten negativabzügen. Vorschlag: anstelle von alt: staubig(?)
abends zogen die filme ins haus.
western oder krimi.
selten mehr. die mutter verkroch sich
starb einen ihrer kleinen rotwein tode Vorschlag: starb ihre rotweintode (ist direkter)
während clint eastwood gelassen Vorschlag: und clint eastwood (klingt knackiger)  
an der kippe zog. später
verteilte die schwester pralinen  Vorschlag: später verteilte die schwester kleine pralinen . sie schmolzen auf der zunge. (knackiger)
sie waren klein und
schmolzen auf der zunge.
man lobte sie. nur vater meinte
sie seien bitter hier vielleicht einen Gedankenstrich?  im abgang.



Hallo Patrick,

wieder einmal gefällt mir einer deiner Texte. Wink
Was mich besonders anspricht, habe ich blau markiert.
Alles Andere sind nur Vorschläge. Vielleicht kannst du ja mit dem einen oder anderen etwas anfangen.

Liebe Grüße
gold
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 25
Beiträge: 502



BeitragVerfasst am: 04.10.2018 15:55    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo gold

Das sind sehr gute Verknappungsvorschläge.
Ich denk noch ein wenig nach, welche ich übernehme.

L.G
Patrick
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 25
Beiträge: 502



BeitragVerfasst am: 05.10.2018 19:33    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

oft war es sonntags. tage
wie die grauen laken
der nachbarin. oder schlimmer
jedenfalls plärrte das radio
während man schwieg. so tat als ob.
oder die eltern stritten sich.
meist zog ich die gesellschaft der
drei hunde vor. strich durch den park
der dem beton keinen einhalt gebot.
großmutter kam oder ging.
sie galt als aus und abgeschrieben.
verloren und verreist in eine welt aus blues
und alten negativabzügen.
abends zogen die filme ins haus.
western oder krimi.
selten mehr. die mutter verkroch sich
starb ihre rotwein tode während
clint eastwood gelassen
an der kippe zog. später verteilte
die schwester pralinen
sie schmolzen  auf der zunge.
man lobte sie.
nur vater meinte
sie seien bitter - im abgang.
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 25
Beiträge: 502



BeitragVerfasst am: 05.10.2018 19:43    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo gold
Ich habe das ganze jetzt noch einmal verknappt.

L.G und vielen Dank
Patrick
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davidmuc
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 53
Beiträge: 244
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 06.10.2018 02:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Patrick:
Das hat viel bewirkt. Dein Gedicht hat mir beim ersten Lesen schon gefallen, das ist 5 Minuten her. Und hier überzeugt es mich. Es erzählt mit einer ganz eigenen Tiefe: Man beginnt zu fast zwangsläufig zu assoziieren. Ich bin inmitten meiner Kindheit gelandet und denke, das geht vielen so. Es knackt an einem Kern. love
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menetekel
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 99
Beiträge: 1990
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 06.10.2018 08:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Patrick,

wieder ein interessantes Werk, das durch seine Verknappung noch gewonnen hat.
GroßArtig: "bitter im Abgang."

 smile extra  m.


_________________
Alles Amok! (Anita Augustin)
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 25
Beiträge: 502



BeitragVerfasst am: 06.10.2018 14:07    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo davidmuc
Das freut smile
Ich bin noch ein bischen an der ein oder anderen Stelle am hapern. Vielleicht war das zuuuu viel Verknappung?
Aber es kommt ja scheinbar gut an.

L.G dir
Patrick

Hallöchen menetekel
Auch dir ein dickes Danke. Das angesprochene Ende ist wahrscheinlich die beste Stelle lm Text. Ich glaub aber ich nehm den Gedankenstrich wieder raus? "nachdenk"

L.G dir
Patrick
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gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

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Beiträge: 6265
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BeitragVerfasst am: 06.10.2018 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

patrick hat Folgendes geschrieben:
Ich glaub aber ich nehm den Gedankenstrich wieder raus?



Hallo Patrick,

ich glaube doch, dass es den Gedankenstrich nicht braucht. Dadurch erfährt der letzte Vers eine Betonung, die m.E. nicht notwendig ist. Sorry, für die Irreführung.

LG gold
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Soleatus
Autor


Beiträge: 807



BeitragVerfasst am: 06.10.2018 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Patrick!

Ich denke, du hast angemessen viel herausgenommen. Den Gedankenstrich empfine ich als verfälschend. Guter Text!

Gruß,

Soleatus
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


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Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
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BeitragVerfasst am: 06.10.2018 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stimme den Kommentatoren über mir zu, auch gold hinsichtlich Weglassen des Gedankenstrichs.
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichAutor

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BeitragVerfasst am: 06.11.2018 19:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

oft war es sonntags. tage
wie die grauen Laken
der nachbarin. oder schlimmer.
jedenfalls plärrte das radio
während man schwieg. so tat als ob.
oder die eltern stritten sich.
meist zog ich die gesellschaft der
drei hunde vor. strich durch den Park
der dem beton keinen einhalt gebot.
großmutter kam oder ging.
sie galt als aus und abgeschrieben.
verloren und verreist in eine Welt aus blues
und alten negativabzügen.
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western oder krimi.
selten mehr. Die mutter verkrochen sich
starb ihre rotweintode
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verteilte die schwester pralinen.
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Patrick Schuler
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 25
Beiträge: 502



BeitragVerfasst am: 06.11.2018 19:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

So jetzt ist das Ding aber auch fertig smile

Danke für die guten Anregungen.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 6110
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
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BeitragVerfasst am: 06.11.2018 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Nur noch: verkroch. Nicht verkrochen.
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Aranka
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3383
Wohnort: Umkreis Mönchengladbach
Pokapro und Lezepo 2014



BeitragVerfasst am: 11.11.2018 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

Der Text gefällt mir gut. Die Arbeit daran hat gelohnt.
Jetzt nimm bitte noch die doofen Flüchtigkeiten heraus: die groß geschriebenen Worte. Vielleicht sind es Pingeligkeiten, aber mich stört das allein optisch und es ist einfach schade für den Text. Er hat eine gewissenhafte Ausführung verdient.
Hab gerne in dem Faden mitgelesen.


_________________
"Wie dahingelangen, Alltägliches zu schreiben, so unauffällig, dass es gereiht aussieht und doch als Ganzes leuchtet?" (Peter Handke)

„Erst als ihm die Welt geheimnisvoll wurde, öffnete sie sich und konnte zurückerobert werden.“ (Peter Handke)
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