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Ein Autor über sein Schreiben - ein Schreiben über einen Autor


 

 
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Hamliey
Abc-Schütze


Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 10.09.2018 18:59    Titel: Ein Autor über sein Schreiben - ein Schreiben über einen Autor eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Teil 1

Alles war perfekt. Ein Tisch auf der Dachterrasse, weit genug von den anderen Gästen entfernt. So weit, dass er nicht durch deren Treiben gestört wurde und dennoch nah genug um den Überblick zu bewahren. Die Zigaretten links, ein Getränk rechts, öffnete Christian den Laptop. Er blickte sich um, während das Betriebssystem herauffuhr. Familien, alte Menschen, Paare, das übliche. Christian ist Schriftsteller. Das heisst er wäre es gern. Tatsächlich hat er sich noch nie getraut zu schreiben. Vermutlich aus Angst, sein schriftstellerisches Talent könnte sich als Illusion entpuppen. Christian öffnete ein Schreibprogramm. Der Cursor blinkte ungeduldig auf der blanken Fläche, wie das Licht einer Ampel, auffordernd, endlich die Strasse zu überqueren. Christan fuhr mit den Fingern über die Tastatur und suchte den perfekte Buchstaben mit dem sein Buch beginne sollte. Vielleicht ein Zweiteiler, eine Trilogie, oder gar einen Epos, dachte er. Doch noch während er den perfekten Buchstaben suchte, für den perfekten Beginn seines perfekten Romans, trocknete sein Stausee an Ideen zu einer lächerlichen Pfütze aus, noch bevor sich die Schleusen öffneten und er sich vom Schreibfluss treiben lassen konnte. Verflüchtigt, verschwunden, weg. Er blickte auf die immer noch weisse Fläche und seine Miene verdunkelte sich. In verzweifelter Lust, fing er an zu tippen. «Alles war perfekt…».

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kioto
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 66
Beiträge: 330
Wohnort: Rendsburg


BeitragVerfasst am: 10.09.2018 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hamliey,

amüsanter Text.

Du hast die Prokrastinationsängste des Autors fast zur Singularität geschrumpft und zur Endlosschleife verbunden um ihm seine eigene Hölle zu schaffen.
Da hängt der Arme nun in unendlicher Nichtproduktion.

Ein Wink mit dem Zaunpfahl, auch für mich, fürchte ich.


_________________
Stanislav Lem: Literatur versucht, gewöhnliche Dinge ungewöhnlich zu beschreiben, man erfährt fast alles über fast nichts.
Phantastik beschreibt ungewöhnliche Dinge (leider m.M.) meist gewöhnlich, man erfährt fast nicht über fast alles.

Gruß, Werner am NO-Kanal
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paleking
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 36
Wohnort: Aschaffenburg


BeitragVerfasst am: 11.09.2018 08:25    Titel: Re: Ein Autor über sein Schreiben - ein Schreiben über einen Autor Antworten mit Zitat

Hamliey hat Folgendes geschrieben:
Der Cursor blinkte ungeduldig auf der blanken Fläche, wie das Licht einer Ampel, auffordernd, endlich die Strasse zu überqueren.


Sind das aber nicht zwei verschiedene Arten des Blinkens? Eine Ampel leuchtet ja konstant in einer Farbe, während, zumindest bei mir, der Cursor kurzzeitig verschwindet, ehe er sich wieder blicken lässt.

Nur so als kleiner Einschub.
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Austrobass
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 52
Beiträge: 105
Wohnort: Weinviertel/Austria


BeitragVerfasst am: 11.09.2018 08:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zumindest in Österreich blinkt die Ampel grün, bevor sie auf gelb umschaltet. Etwas, das mich in Hamburg beim Autofahren immer verwirrt. Wink Vielleicht ist das in der Schweiz genauso?

"...während das Betriebssystem herauffuhr." --> 'hochfuhr' klingt glaub ich besser.

liebe Grüße

Martin


_________________
Due to Budget cuts the light on the end of the tunnel will be turned off.
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paleking
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 36
Wohnort: Aschaffenburg


BeitragVerfasst am: 11.09.2018 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Wusste ich nicht.

Danke für den Hinweis.
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reißwolf
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 146



BeitragVerfasst am: 11.09.2018 15:21    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich musste über die Pointe schmunzeln. Ein-Mops-lief-in-die-Küche-Prinzip. Ein paar Gedanken beim ersten, spontanen Lesen sind mir gekommen:

Hamliey hat Folgendes geschrieben:

Alles war perfekt. Ein Tisch auf der Dachterrasse, weit genug von den anderen Gästen entfernt. So weit, dass er nicht durch deren Treiben gestört wurde und dennoch nah genug um den Überblick zu bewahren.


»Überblick« assoziiere ich eher mit Abstand als mit Nähe. Wie eine Totale beim Film. Den Widerspruch nah-weit würde ich also streichen. Und statt »Überblick bewahren« würde ich weniger nominal einfach »überblicken« schreiben. Insgesamt etwas so:
… weit genug von den anderen Gästen entfernt. Der richtige Abstand, um das Geschehen zu überblicken.

Hamliey hat Folgendes geschrieben:

während das Betriebssystem herauffuhr.


Eher »hochfuhr«. Aber vielleicht anders in Österreich?

Hamliey hat Folgendes geschrieben:

Familien, alte Menschen, Paare, das übliche. Christian ist Schriftsteller. Das heisst er wäre es gern. Tatsächlich hat er sich noch nie getraut zu schreiben. Vermutlich aus Angst, sein schriftstellerisches Talent könnte sich als Illusion entpuppen.


Kommasetzung nicht ganz astrein, ansonsten gut. Zur Info: Für mein Ohr wird die Erzählperspektive an dieser Stelle auktorial (vorher wirkte es eher personal). Wenn das beabsichtigt ist: okay.

Hamliey hat Folgendes geschrieben:

Christian öffnete ein Schreibprogramm. Der Cursor blinkte ungeduldig auf der blanken Fläche, wie das Licht einer Ampel, auffordernd, endlich die Strasse zu überqueren.


Da die Worte »auffordernd« und »endlich« schon eine  Ungeduld implizieren, hat das Adjektiv »ungeduldig« lediglich eine verstärkende Funktion. Solche Adjektive sind entbehrlich. Zudem: Wenn man bei Vergleichen das "wie" frech weglässt, wird das Bild stärker. Vorschlag: Der Cursor blinkte ungeduldig auf der leeren Seite. Eine Ampel, die einen aufforderte, endlich die Strasse zu überqueren.

Hamliey hat Folgendes geschrieben:

Christan fuhr mit den Fingern über die Tastatur und suchte den perfekte Buchstaben mit dem sein Buch beginne sollte.

 
Deine N-Taste hakt. wink

Hamliey hat Folgendes geschrieben:

Vielleicht ein Zweiteiler, eine Trilogie, oder gar einen Epos, dachte er.

 
Von Nominativ zum Akkusativ gesprungen. Unschön. Schreib »ein Epos« und alles ist gut.

Hamliey hat Folgendes geschrieben:

Doch noch während er den perfekten Buchstaben suchte, für den perfekten Beginn seines perfekten Romans, trocknete sein Stausee an Ideen zu einer lächerlichen Pfütze aus, noch bevor sich die Schleusen öffneten und er sich vom Schreibfluss treiben lassen konnte. Verflüchtigt, verschwunden, weg.

 
Gutes Bild, das mit dem Stausee. Aber hier geht es ein bisschen im Zickzack. »Während« und »bevor« kommen sich leicht ins Gehege – nicht direkt falsch, aber umständlich. Wie wäre es mit einem Punkt hinter »aus«? Dann weiter mit etwas in der Art:
Die Schleusen öffneten sich einfach nicht, kein Schreibfluss wollte ihn mitreißen.

Hamliey hat Folgendes geschrieben:

Er blickte auf die immer noch weisse Fläche und seine Miene verdunkelte sich. In verzweifelter Lust, fing er an zu tippen. «Alles war perfekt…».


Schöne Pointe.
Das Komma muss umziehen: Hinter »Lust« weg. Neuer Platz: Hinter »Fläche«, weil nach dem »und« ein neues Subjekt folgt.

Viel Spaß beim Umsetzen oder Verwerfen!
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Hamliey
Abc-Schütze


Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 13.09.2018 12:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für eure Inputs, hat mich sehr gefreut.

Fortsetzung:

Christian hob den Kopf. Ein Räuspern weckte ihn aus seiner Schreib starre. Eine alte Dame, vielleicht 70 oder jung gebliebene 80 Jahre alt, lächelte ihn an. Ob er Lust habe ihre Mitgliedschaftskarte eines Restaurants zu kaufen. Ihre Hände gestikulierten seltsam während sie sprach. Noch bevor Christian etwas entgegnen konnte, streckte sie ihm die Karte vor die Nase. Christian sah sie fragend an. Ihre Gestik erinnerte ihn an ein strickendes Eichhörnchen. Noch bevor er etwas entgegnen konnte sprach sie weiter. Sie erzählte, dass sie umziehe, irgendwo nach Italien. Vermutlich den Lebensabend verbringen während sie Weihnachtssocken strickt, dachte Christian. Er kaufte die Karte, ohne recht zu wissen warum.
Christian kam nicht mehr in die Gänge. Das sockenstrickende Eichhörnchen stahl sich immer wieder in seinen Kopf. Egal was er anfing zu schrieben, er landete immer wieder bei einem sockenstrickenden Eichhörnchen. «Das graue Haus wirkte neben dem Stadtpark, wie ausgestorben. Der Stadtpark dagegen war mit seinen Bäumen, in denen sockenstrickende Eichhörnchen…» - Alles Markieren, Delete, blanker Bildschirm. Christian wusste, dass für heute genug war. Sockenstrickende Eichhörnchen sind nichts worüber er schreiben sollte.

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reißwolf
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 146



BeitragVerfasst am: 14.09.2018 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hamliey, hier nochmal etwas von meinem Senf:

Hamliey hat Folgendes geschrieben:
Christian hob den Kopf. Ein Räuspern weckte ihn aus seiner Schreib starre.


Ursache und Wirkung in umgekehrter Reihenfolge zu bringen (also erst das Kopfheben, dann das Räuspern), ist ein starkes dramaturgisches Mittel. In diesem Fall habe ich aber den Eindruck, dass es dem Schreiber unbewusst unterläuft. Warum? Vielleicht, weil es nicht entschlossen genug serviert wird. Es ist in so einem Fall besser, wenn der Wirkungs-Satz etwas Drastischeres enthält, als lediglich ein Kopfheben. Warum lässt du ihn nicht erschrecken? Beim Leser sollte der Wirkungs-Satz eine Frage entstehen lassen, auf die der dann folgende Ursache-Satz die Antwort liefert. Etwa: Er zuckte zusammen. Vor seinem Fenster hatte jemand einen Schuss abgegeben.
Ach ja: Die Reihenfolge der Ereignisse wird deutlicher, wenn du den Ursache-Satz in den Plusquamperfekt setzt.
Ach ja (2): "Schreib starre"?

Hamliey hat Folgendes geschrieben:
Ob er Lust habe ihre Mitgliedschaftskarte eines Restaurants zu kaufen.

Unschöner doppelter Genitiv. Ist es ihre Mitgliedskarte ("schaft" kannst du weglassen), oder die des Restaurants?

Hamliey hat Folgendes geschrieben:
Christian sah sie fragend an.


Kann ersatzlos weg, denn ohnehin ist alles, was wir hier lesen, Christians Anschaung. Bei personalen Perspektiven sollte man mit einem engzahnigen Kamm durch den Text gehen, der alle Sätze aussiebt, die uns sagen, dass der Protagonist etwas ansieht, etwas riecht, hört oder spürt. Also nicht: Er lauschte in die Nacht. In der Ferne bellte ein Hund. Sondern schlicht: In der Ferne bellte ein Hund. Selber Inhalt, halb so viel Text.

Hamliey hat Folgendes geschrieben:
Das sockenstrickende Eichhörnchen stahl sich immer wieder in seinen Kopf.


Schön! Die Frau, die ihn eben noch an ein Eichhörnchen erinnerte, ist nun buchstäblich zu einem solchen geworden. Das Bild verselbständigt sich. Gut!

Generell: Befass dich noch mal mit den Kommaregeln, die sitzen nicht so richtig.

Viel Spaß beim Umsetzen oder Verwerfen!
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SannyB
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 82
Wohnort: BaWü


BeitragVerfasst am: 14.09.2018 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

reißwolf hat Folgendes geschrieben:
Also, ich musste über die Pointe schmunzeln. Ein-Mops-lief-in-die-Küche-Prinzip.

Dem kann ich mich nur anschließen. Der erste Teil ist witzig zu lesen, der zweite ebenfalls.

Was mir noch auffällt, aber wohl nur in Deutschland gilt:
"heisst" => heißt, "Strasse" => Straße, "weisse" => weiße.
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Hamliey
Abc-Schütze


Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 15.09.2018 18:24    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@kioto Dann wird es Zeit das du loslegst - JETZT!

@Reiswolf Danke dir für deine Inputs, schätze ich sehr.

Tatsächlich befinde ich mich im Krieg mit den Kommas. Kann mir jemand aus Erfahrung etwas empfehlen, damit endlich Frieden einkehrt auf dem Schlachtfeld meiner Tastatur?
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Günter Leitenbauer
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 53
Beiträge: 102
Wohnort: Gunskirchen


BeitragVerfasst am: 16.09.2018 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

Guter Einstand!

Technisch wurde bereits alles gesagt. Inhaltlich: Daumen hoch


_________________
Liebe Grüße
Günter
leitenbauer.net
"Ich bin Schriftsteller!" - "Und? Schon was verkauft?" - "Ja, mein Haus und mein Auto."
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Hamliey
Abc-Schütze


Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 19.09.2018 17:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ein Hamsterrad. Das Tier, dass auf den Hinterfüßen das Rad antrieb, bewegte synchron zu seinem Schritt die Pfoten, als ob es zwei Messer aneinander wetzen würde. Das gleichmäßige Rattern des Rades kam näher. Plötzlich war es Christian der im Hamsterrad rannte. Sein Hände umklammernden große Nadeln, dazwischen befand sich gestrickter Stoff. Rauer, roter Stoff. Er ließ den Stoff durch die Finger gleiten, doch das erwartete Ende kam nicht. Da erkannte er, der Stoff war zu einem Schlauch gestrickt worden, wie ein Fahrradschlauch, ohne Anfang und Ende. Christian strickte weiter und verwob eine neue Schicht Faden in den Schlauch. So raste er in diesem Hamsterrad im Stillstand, und verwob synchron zu seinem Schritt Schicht für Schicht Faden, zu einem immer dicker werdenden Reifen. Christian rannte schneller, das Hamsterrad drehte schneller, der Schlauch wurde dicker. Da sah er es. Das Ende des Fadens baumelte neben seinem Bein und es schien als ob sich der Faden in den Schlauch zurückzog. Eine Schlange die rückwärts in ihr Nest kroch. Das Rad ratterte Klapperschlangenartig. Er rannte schneller und die Schlange zog sich noch eiliger rückwärts in ihr Nest zurück. Oder war es umgekehrt? Drehte sich das Rad immer schneller, weil sich der Faden immer schneller in den Schlauch schlängelte? Oder wurde das Hamsterrad immer schneller, weil das gestrickte Schlauchnest immer dicker wurde? Das letzte Stück Faden verschwand im Stoff und Christians Herz setzte für einen Schlag aus.

Er riss die Augen auf. Bauarbeiter hatten vor seinem Schlafzimmer mit der Arbeit angefangen.

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