13 Jahre Schriftstellerforum!
 
Suchen
Suchabfrage:
erweiterte Suche

Login

Jetzt erhältlich! Eine Anthologie von und mit unseren Usern. Jetzt bestellen! Die erste, offizielle DSFo-Anthologie! Lyrikwerkstatt Das DSFo.de DSFopedia


Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Drengir - Hass und Sehnsucht


 

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Prosa -> Einstand
 Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Walther
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 24
Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 27.06.2018 00:10    Titel: Drengir - Hass und Sehnsucht eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Leute,
Das erste Mal, dass ich hier etwas veröffentliche. Was ich euch präsentiere ist der Prolog meines, bereits weitgehend fertigen Romans "Drengir - Hass und Sehnsucht", den ich allerdings erstmal nicht über den Verlagsweg veröffentlichen will.
Die Roman hat ziemlich lange nur wenig äußere Handlung (ein Jugendlicher durchlebt seiner vier letzten Schuljahre, was am Schluss passiert ist natürlich geheim) im Vordergrund steht das innere Erleben des Protagonisten, das über weite Teile wie von der Außenwelt abgeschnitten wirkt, und sich nur einem imaginären Zuhörer als unaufhörlicher Gedankenstrom offenbart. Diese Gedanken kennen gerade wegen dieser Abgeschnittenheit bald keine Schranken mehr und werden immer wilder, realitätsferner und destruktiver. Wir beobachten einen Geist, der "im Freien dreht" und sich dabei, zuweilen durchbrochen von drängender Hoffnung und heroischem Gefühl, gefährlich dem Bösen und der Hölle nähert...
Teils psychologisch, teils philosophisch, teils gesellschaftskritisch, teils fantastisch.
Ich habe vor, diesen Roman nach und nach auf Youtube als Vorlesung zu veröffentlichen. Ihr könnt mal reinschauen, wenn ich euer Interesse geweckt habe. Es gibt auch einen kleinen Buchtrailer:
https://www.youtube.com/watch?v=LRG8ytXmfxE&list=PLg6vRNGvyX28dI4p_KVFXvpPJO6Vj-Roz

Oder ihr lest hier schonmal den Prolog, der in der Form vom Rest des Romans abweicht, aber bereits ein kleines Foreshadowing bietet. Mich würden natürlich eure Meinungen interessieren:

Prolog
Die Cafeteria der Schule war fast leer, als Vincent Morgenruh sie betrat. Es war Unterrichtszeit, aber Vincent hatte eine Freistunde und musste die Zeit nutzen, um ein paar Hausaufgaben zu machen. Der Raum hatte eine klare Form, rechteckig und groß, zur Straße hin eine Glasfront, durch die jetzt viel Licht fiel, davor gelbe Bäume, die ihre Blätter dem Herbstwind überließen. Vincent setzte sich an einen Tisch in der Mitte des Raumes, und wollte gerade seinen Mantel auf den Stuhl ablegen. Doch es hatte sich ein Mädchen von der Theke auf ihn zubewegt, er hatte sie spät bemerkt und war überrumpelt als sie fragte: „Ist hier noch frei?“ und sich ihm gegenüber setzen wollte. Und es war ganz offensichtlich noch frei; Er war allein gekommen und der ganze Raum war wie leergefegt, der Tisch zählte sicher 20 leere Plätze und es hätte 20 solcher Tische gegeben, an die sie sich hätte setzen können. Vincent sah zu dem guten Menschen auf und grummelte etwas Zustimmendes, was hatte er auch für eine Wahl. Sie setzte sich.
  Er hatte dieses Mädchen bereits gesehen, vermutlich im Philosophiekurs. Aber er hatte ihren Namen vergessen, Fiona vielleicht? Ohne darüber nachzudenken, was sie wohl hier wollte, mit ihrem Kaffeebecher und ihrem Stück Kuchen, ohne nochmal zu ihr aufzusehen, beugte er sich zu seiner Tasche und holte alles nötige heraus, ein Heft, einen Stift – schon spürte er, wie sie ihn vielleicht erwartungsvoll ansah, während sie ihren Kaffee trank, schon spürte er, wie um ihn die Luft zäh wurde – zuletzt ein dickes Wörterbuch, Französisch, das er auf den Tisch knallte, um sie zum Schmunzeln zu bringen, oder um die Situation aufzulockern, was nicht funktionierte. Ja, er erkannte, dass es nicht funktionierte, ohne aufzusehen, beobachtete das Mädchen aus dem Augenwinkel wie sie ihn beobachtete, direkt vor ihm und zu ihm gewandt, Kaffee trinkend. Er begann in seinem Heft blätternd ein Arbeitsblatt zu suchen.
  „Ich fürchte, ich bin keine gute Gesellschaft“, sagte er in Gedanken, und vielleicht hätte er es tatsächlich sagen sollen, denn es war die Wahrheit. Aber er sagte es nicht, denn sie hätte es als Beleidigung aufgefasst, als wollte er sie vertreiben. Dabei wusste er gar nicht, ob er das nicht tatsächlich wollte, schließlich war sie jetzt schon eine Ablenkung. Erkannte sie denn nicht, dass sie eine Ablenkung war? Doch er brachte kein Wort heraus, war bemüht, sich nichts anmerken zu lassen.
  Er fand das Arbeitsblatt, was war wohl zu tun? Zu seinem Pech war es auch noch so eine verflucht witzige, kreative Aufgabe, auf die er sich jetzt schlecht würde konzentrieren können, mit dieser Person vor sich. Vincent überlegte kurz, begann dann zu schreiben. Und spürte sofort, wie sie seine auf dem Kopf stehende Schrift zu entziffern versuchte. Er reagierte darauf, indem er anfing, zu krakeln, denn sie durfte den Schwachsinn, den er hier zu Papier brachte, nicht mitlesen.
  Er hatte nicht ein einziges Mal zu ihr aufgesehen, seit sie sich zu ihm gesetzt hatte, hatte so getan, als hätte er sie gar nicht bemerkt. Aber warum? Denn offensichtlich hatte er sie bemerkt, offensichtlich saßen sie sich zu zweit gegenüber, allein in einem riesigen, leeren Raum. Hingegen schien sie ihn die ganze Zeit anzublicken, aber vielleicht bildete er sich das auch nur ein. Er hatte ihr Gesicht vor dem inneren Auge, während er schrieb. Sie war ein ausgesprochen schönes Mädchen, vielleicht ein zwei Jahre älter als er, so wie fast alle in seiner Klassenstufe, also 16 oder 17. Sie hatte leicht gelocktes, blondes Haar bis auf die Schultern, einen blassen Teint... Seltsam, oder, das mentale Abbild von jemandem zu bemühen, der direkt vor einem sitzt, bei dem also auch ein kurzer Blick nach oben genügen würde, um sein wahres Gesicht zu sehen. Aber einen solchen Blick hätte sie sofort bemerkt, denn sie war zu ihm gewandt und rückte nicht davon ab. Warum hätte sie sich auch hierhin setzen sollen, wenn sie nicht irgendetwas von ihm erwartete.
  Vincent formte die Worte, die er schrieb mit seinem Mund nach, um einen sehr beschäftigten und konzentrierten Eindruck zu machen, obwohl er sich tatsächlich kaum mehr Mühe gab. Er wusste nicht, wie er ihr sonst glaubhaft machen sollte, dass er keinen Kontakt aufnahm, nicht aufsah, nichts sagte. Es war peinlich. Dabei war sie ihm schon früher aufgefallen, was sie im Unterricht gesagt hatte, war immer intelligent, präzise, witzig gewesen, sie hatte etwas sehr besonderes, sie war bemerkens¬wert. Und anscheinend war auch er ihr aufgefallen, sonst hätte sie sich nicht hergesetzt, mit ihrem Kuchen, ihrem Kaffee. Was sie wohl dachte. Von diesem Menschen, zu dem sie sich in der leeren Cafeteria gesetzt hatte und der sie jetzt fast unverhohlen ignorierte. Hielt sie ihn für bösartig, für kalt und menschenfeindlich, oder bloß für einen verschämten Taubstummen?
  Indem sie ihn anstarrte, versuchte sie vielleicht, ihn zu ergründen. Wahrscheinlich sah sie, dass er einen Dialog schrieb, auch wenn sie die einzelnen Wörter nicht mehr entziffern konnte. Einen Dialog!
  Sie war zurückgelehnt, aß ihren Kuchen, den Teller in der einen, die Gabel in der anderen Hand, tat so, als würde sie sich nicht wirklich interessieren, doch das tat sie, Vincent spürte ihren Blick, und meinte auch, aus dem Klimpern der Gabel auf dem Teller eine gewisse Aggressivität herauszuhören. Was wollte sie bloß? Er schlug immer wieder Wörter im Wörterbuch nach, mit kräftigen und schnellen Bewegungen, um weiterhin beschäftigt zu wirken, schlug auch Wörter nach, die er eigentlich kannte und sich nur „nicht ganz sicher“ war, schlug sie nach, als könne jeden Moment der Lehrer um die Ecke kommen, um ihm das Blatt abzunehmen und zu sagen, dass seine Zeit abgelaufen sei, obwohl das Ende der nächsten Pause noch mehr als eine Stunde hin war. Das Ganze wurde tatsächlich immer blödsinniger. Lachhaft. Bitter. Er spielte ihr vollkommenes Desinteresse vor. Um sie doch noch zu vertreiben? Oder nur um seine soziale Unfähigkeit vorzuführen, damit sie ihn bemit¬leiden konnte? Verbesserte er damit in irgendeiner Weise die Situation, während sie wahrscheinlich auch litt, schon bereute sich zu ihm gesetzt zu haben, im Inneren geteilt zwischen Mitleid, Frust und Empörung; Empörung über seine Ignoranz.
  Alles was er tun konnte war, den Schaden abzumildern, den sie, gepackt von falscher Erwartung, oder mit welchem Motiv auch immer, verursacht hatte. Oder den er verursacht hatte, in seiner vollkommenen Unfähigkeit. Was passiert war, war in den ersten paar Sekunden passiert, alles weitere war eine schauderhafte Zugabe, die niemand sehen wollte. Jetzt - da es zu spät war - noch aufzuschauen und sie anzusprechen, kam ihm tödlich vor. Er hatte nicht einmal seinen Mantel abgelegt, er hatte es vergessen. Neben ihm streckte sich die Tischreihe zu beiden Seiten unendlich ins Nichts, vor ihm war der Raum vollständig ausgefüllt von den Augen des Mädchens, es gab nichts mehr, wo er hätte hingucken können, ohne ihrem Blick zu begegnen. Er war allein gekommen und noch immer allein, allein in der Mitte der leeren Cafeteria, die keine Wände mehr hatte, die unendlich wurde, schreibend, brabbelnd, nur auf sie achtend, das Mädchen, das vor ihm saß, zurückgelehnt, ignoriert, enttäuscht. Kein Ge¬räusch war mehr zu hören.
  Doch auch das Mädchen konnte nichts tun, ihr Kuchen war aufgezehrt, ihr Kaffee getrunken; doch wenn sie jetzt aufstünde und ginge, legte sie ihre Enttäuschung offen; wenn sie ginge, bevor ein einziges Wort gesprochen wäre. Sie tat es nicht. In ihrer Grausamkeit hatte sie etwas anderes ersonnen. Langsam holte sie ein Gerät aus ihrer Tasche, einen MP-3-Player, vielleicht das erste Mal, dass sie sich von ihm abwendete. Dann führte sie bedächtig die Knöpfe zu ihren Ohren, begann wohl, irgendeine Musik zu hören, oder nur so zu tun. Vincent konnte es nicht hören. Zumindest war jetzt auch sie beschäftigt und musste ihn nicht mehr anstarren. Aber es nahm ihm auch jede Chance - sofern es denn je eine gegeben hatte - sie doch noch anzusprechen, denn die Peinlichkeit eines Versuches war ins Unermessliche gestiegen. Sie gibt mich auf.
  Auch Vincents Hausaufgabe näherte sich ihrem Ende. Als er schließlich das Heft zuklappte, spielte er ihr Erleichterung vor, obwohl er gar nicht wusste, ob sie ihn überhaupt noch beachtete. Aber er war nicht erleichtert. Als er die Sachen in seine Tasche zurückpackte, erkannte er sein Dilemma. Seine Beschäftigung war weg, seine zweifelhafte Ausrede verloren. Er könnte gehen und sich verabschieden, ohne ein Wort gesagt zu haben, zu dem Mädchen, das sich ausgerechnet an seinen Tisch gesetzt hatte, sie dort verbittert und von Scham geplagt zurücklassen. Oder er könnte sitzenbleiben, ohne Beschäftigung, und wäre dazu gezwungen, aufzusehen. Und sie würde ihn ansehen, mit ihren tief und einnehmend blauen Augen, er müsste etwas sagen oder zumindest lächeln. Nach Alldem. Aber es gab noch Rettung, er erkannte und nutzte sie. Er musste sich lediglich neue Beschäftigung suchen und so diese abscheuliche Farce weiterspielen.
  Es war unangenehm, die Sachen, die er gerade erst wegge-packt hatte nach einer Schrecksekunde wieder auszupacken, dabei auch noch übertrieben lange in der Tasche zu wühlen, um Zeit zu schinden, aber es führte kein Weg vorbei. Er lehnte sich zurück, blätterte in einem Block, den er sich vor das Gesicht hielt, damit sie nicht sehen konnte, was er tat. Und damit er nicht zu sehen brauchte, was sie tat; einfach um sie vollständig auszublenden und so zu tun, als wäre sie nie dagewesen. Als er schließlich die Seite fand, auf der er sich irgendwelche Ideen zu irgendetwas notiert hatte, setzte er wieder seine beschäftigte Miene auf und bemühte sich, über die Worte und Sätze nachzudenken, die dort zu lesen waren. „Drengir – Der Weg zum Tempel“, stand da. Sie durchschaute ihn, wahrscheinlich wusste sie genau, was er die ganze Zeit versucht hatte, so klug musste sie ja sein. Es war offensichtlich. Er hatte sie vorgeführt, sie auflaufen lassen. Aber es half nichts, das zu wissen. Er ignorierte sie, weil er keinen Ausweg wusste.
  Wer weiß wie lang es noch so weiterging, wer will es wissen? Aber irgendwann stand das Mädchen auf. Und endlich hob Vincent Morgenruh seinen Blick, sah sie an, nur um ihre Verabschiedung zu erwidern. Endlich sah der fürchterliche Mensch auch das Gesicht wieder, das er sich die ganze Zeit nur vorgestellt hatte und tatsächlich war sie wunderschön. Sie sagte „Tschüss“, mit freundlicher Stimme, es war ihr nichts anzumerken. Vincent sah ihr nicht nach, als sie hinter ihm langgehend den Raum verließ, hörte nicht einmal ihre Schritte, starrte nur weiter auf seinen Zettel, auf dem doch wirklich nur Mist stand, bis zuletzt gefangen in seinem perversen Spiel. Eine Weile saß er so da, er musste warten, bis sie weg war, um selbst aufstehen zu können. Denn schließlich war er nur wegen ihr noch dort. Diesen letzten Fehler, sie das spüren zu lassen, wollte er nun nicht mehr machen. Vincent packte seine Sachen, stand auf, verließ den Raum. Schaute sich um. Und sie war tatsächlich schon weg.

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rainer Prem
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 61
Beiträge: 955
Wohnort: Wiesbaden


BeitragVerfasst am: 27.06.2018 07:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Also ich persönlich könnte diese Geschichte nicht weiterlesen. Handlung und Dialog ist für mich das Wichtigste, und ein erstes Kapitel, das nur aus Gedanken und Beobachtungen besteht, die nur in langen Sätzen mit mehreren Nebensätzen aufgezeichnet sind, stößt mich ab.

Man kann ein solches Kapitel bringen, sobald der Leser gefesselt ist, und neugierig, was deinen Protagonisten als nächste zustößt. Aber wirklich nicht am Anfang.

Technische Hinweise:

1) Benutze keine Ziffern; schreibe "zwanzig" statt 20.

2) Für die Präsentation hier im Forum, füge eine Leerzeile nach jedem Abschnitt ein und nimm die Trennungen raus ("bemit¬leiden" etc.) Lässt sich dann einfach besser lesen.

Grüße
Rainer
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
emr
Geschlecht:weiblichSchreiberling


Beiträge: 175
Wohnort: St. Johann (eines der vielen)


BeitragVerfasst am: 27.06.2018 11:37    Titel: [In den Forensog geraten, nicht gewehrt] Antworten mit Zitat

Die nichts mehr posten wollte ward gefangen,

lieber Walther,

danke trotzdem, ( Cool ) habs ganz gelesen. Es hat einen Sog, die Sprache gefällt, ich und nur ich für mich kann sagen: Das ist spannend. Armer Vincent, eins möchte ihm sagen: Es wird besser, wenn du älter bist, diese Zwänge werden dich verlassen oder du kannst sie überwinden, wirst selbstsicher -- doch das ist ihm nicht vergönnt, der Autor sagt es uns vorweg.

Natürlich drängt sich das Adjektiv nach vorn, jenes 'kafkaesk', will mit sich selber angeben. Mag sein, statt des Eingebundenseins im ewigselben Leiden gibt es hier eine - fatale - Entwicklung, das gibt die Leseprobe nicht her. Sie ähnelt dem Rest nicht, ich frag mich, was soll es werden, was bricht sich da schlussendlich Bahn - zum 'Bösen', zur 'Hölle', kindlich klingt das. Mögte ichs vorgelesen mögen, keine Ahnung, höre nie Bücher, schätze die Stille.

Edit drei Stunden später: Trailer geschaut, vor wenigen Minuten. Noch ganz im Banne. Wow. -- Vom folgenden Video nur Sekunden: Da irritiert mich zu sehr, dass ich ähnlich gewohnt habe wie du, Schräge neben dem Fenster mit Raufaser, die Blasen wirft. Warum kein anderer Hintergrund? Vielleicht hältst du das für unnötig. Hast du recht damit? -- Mal sehn. Bereits jetzt nachwirkend dein "Und schon bist du da."
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Walther
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 24
Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 27.06.2018 22:48    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Rainer Prem
Danke für die Hinweise.

@emr
Du hast natürlich recht, nicht jeder bekommt gerne vorgelesen, vor allem nicht mit Raufasertapete im Hintergrund wink Ich werde die Kapitel also parallel auch immer als pdf posten, oder wäre es besser als Text im Forum?

EDIT 28.6.18: Dateianlage entfernt, MosesBob
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Walther
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 24
Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 27.06.2018 22:51    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich versuche mal, immer ähnlich lange Stückchen abzuschneiden.

EDIT 28.6.18: Dateianlage entfernt, MosesBob
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Walther
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 24
Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 27.06.2018 22:53    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Soweit erstmal.

EDIT 28.6.18: Dateianlage entfernt, MosesBob
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
emr
Geschlecht:weiblichSchreiberling


Beiträge: 175
Wohnort: St. Johann (eines der vielen)


BeitragVerfasst am: 28.06.2018 19:43    Titel: Rau(h)e Fasern Antworten mit Zitat

@Walther
Beim Streichen hat sie sich von der Wand gelöst, konnte sie mit Farbe festkleben. Im anderen Zimmer ... genug davon. #Raufasergeschichten Hab der Tapete zum Trotz gestern abend Kapitel 1 gehört. Walther M./Vincent M. erzählt wie im Gespräch, visualisiert beim Sprechen, angenehm. Dazu passt die Umgebung.
Trotz Lautstärke auf Anschlag bei Gerät und App musste ich sehr genau hinhören. Etwas anstrengend, mein Hörvermögen war schon immer mäßig: Ja, ich lese lieber.

Mich dünkt, Drengir - Hass und Sehnsucht wäre der erste hier vollständig veröffentlichte Roman, kann mich irren. Nach dem Posten wird der Thread vermutlich recht bald versinken. Mir sind die PDF-Dateien angenehm, vielen Dank, werde gleich die erste lesen.

Bin neugierig, wie viele Menschen du mit deinem Werk/Weg erreichst, hab dich und Vincent vergeblich gesucht in den Sozialnetzwerken. Hänge der Theorie an, was gelesen werden soll (will?), wird auch gefunden.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MosesBob
Geschlecht:männlichGehirn²

Administrator
Alter: 38
Beiträge: 19993

Das Goldene Pfand DSFo-Sponsor



BeitragVerfasst am: 28.06.2018 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Walther,
ich musste die pdf-Dateien löschen. Aufgrund der AGBs und des Urheberrechts ist es nötig, dass du die Texte direkt im Forum postest, nicht als Anlage. Nur so bekennst du dich quasi dazu, auch wirklich der Verfasser und Urheber der Texte zu sein. Das reduziert obendrein auch die Gefahr von der Verbreitung von Viren und anderen Seuchen. Wink
Danke und beste Grüße,
Martin

PS: Über den Print-Button (neben dem Zitat-Button) ist es möglich, eine pdf aus den Beiträgen zu erstellen.


_________________
Das Leben geht weiter – das tut es immer.
(James Herbert)

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die eines Experten sein, der versichert, das sei technisch unmöglich.
(Sir Peter Ustinov)

Der Weise lebt still inmitten der Welt, sein Herz ist ein offener Raum.
(Laotse)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
emr
Geschlecht:weiblichSchreiberling


Beiträge: 175
Wohnort: St. Johann (eines der vielen)


BeitragVerfasst am: 07.07.2018 21:56    Titel: Faszinierend Antworten mit Zitat

Walther, eben hab ich Kapitel 3 + 4 gehört, bin nach wie vor fasziniert. Von den PDF-Dateien konnte ich gerade noch die erste lesen (Beweis: Irgendwo steht "Lehrer" statt "Lehrern", oder umgekehrt *g). -- Profanes: Lautstärke war in Ordnung. Zukünftiges: Bitte gern.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Graenee
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze


Beiträge: 6
Wohnort: Osnabrück


BeitragVerfasst am: 12.07.2018 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Auf der Suche nach anderen "ersten" Beiträgen - quasi um zu sehen, wie andere beim Neustart vorankommen und was für Kritik gegeben wird - bin ich auf deinen Text gestoßen. Wow, ich hätte es nicht gedacht, aber er hat mich letztlich doch gefesselt. Ich denke, ich könnte kein ganzes Buch in dem Stil "ertragen", denn auch mir sind Dialoge in Romanen sehr wichtig. Dennoch: Dein Stil gefällt mir! Und wer weiß, vielleicht würde ich es ja doch versuchen und vielleicht würde mich das dann wieder überraschen.

Weiter so!

Tessa Graen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
emr
Geschlecht:weiblichSchreiberling


Beiträge: 175
Wohnort: St. Johann (eines der vielen)


BeitragVerfasst am: 26.07.2018 21:05    Titel: die zu spät kam Antworten mit Zitat

Wollte Kapitel 5 hören, zu spät. Machs gut, Walther, vielleicht lesen wir uns.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Prosa -> Einstand Alle Zeiten sind GMT - 11 Stunden
Seite 1 von 1



 
 Foren-Übersicht Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst Deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst Deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.
In diesem Forum darfst Du keine Ereignisse posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen

Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Jill und die Vampire von London Tape Dispenser Werkstatt 10 19.01.2019 15:24 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Guten Horror und/ oder Fantasy schrei... Tinkseltown Plot, Handlung und Spannungsaufbau 3 19.01.2019 13:02 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Sie und Se, klein und groß meerenblau Rechtschreibung, Grammatik & Co 3 14.01.2019 13:44 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Wolf und Klonschafe wunderkerze Einstand 0 12.01.2019 16:46 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Thalia und Mayersche Jupp Allgemeine Infos zum Literaturmarkt 6 11.01.2019 08:53 Letzten Beitrag anzeigen

EmpfehlungEmpfehlungEmpfehlungEmpfehlungBuchEmpfehlungBuchBuchEmpfehlungEmpfehlung

von Ruth

von Fao

von Probber

von Nordlicht

von fancy

von Mana

von JJBidell

von DasProjekt

von Gerling

von ConfusedSönke

Impressum Datenschutz Marketing AGBs Links
Du hast noch keinen Account? Klicke hier um Dich jetzt kostenlos zu registrieren!