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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Romanbeginn, Teil d. 1. Szene soll neugierig machen auf mehr...


 

 
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PikaCat
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 19



BeitragVerfasst am: 23.06.2018 13:08    Titel: Romanbeginn, Teil d. 1. Szene soll neugierig machen auf mehr... eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben,
mein erster Text: es soll die Einstiegsszene meines Romans werden.

Ich hoffe, ihr werdet neugierig auf mehr.....

"Heureka!" stieß ich tonlos aus, in der Hoffnung, ich könnte die erleichternde Entscheidung erzwingen, um dem Gedankenstrudel, der mich bereits schwindelig machte, Einhalt zu gebieten. Ich saß allerdings wie ein Häufchen Elend auf einem harten, kalten Wartezimmerstuhl meines Hausarztes und nicht in der wohligen Badewanne, weshalb die Erleuchtung wohl ausblieb.

"Sag es ihm nicht"  führten meine Hirnströme ihren Wettlauf unbeeindruckt weiter. "Doch, du musst es ihm sagen."
Meinen Mantel und Schal hatte ich anbehalten, da mir selbst im beheizten Raum kühl war. Mein Cappi hatte ich tief ins Gesicht gezogen und meine Umhängetasche, die ich auf meine übereinander geschlagene  Oberschenkel abgelegt hatte, hielt ich fest umschlungen. Sie dienten mir als Schutz vor der mir unfreundlich erscheinenden Welt. Ich fühlte mich so schrecklich kraftlos und angreifbar.

Meine Augen hielt ich fest geschlossen. Mir war nicht nach Zeitschriften gucken und nicht nach lesen. Dies wäre mir aufgrund der pochenden Schmerzen in den Schläfen auch gar nicht möglich gewesen.  Natürlich hatte ich entgegen allen besseren Wissens wie immer ein Buch, als auch was zu Essen und zu Trinken in meinen Rucksack gepackt. Zur Sicherheit, es könnte mich ja unterwegs ein entsprechendes Bedürfnis überkommen.

Ich strengte mich an, die herausdrängenden Tränen zu unterdrücken und meine Aufmerksamkeit ins Hier und Jetzt zu lenken. Ich öffnete für einen Moment die Augen  einen Schalt weit, gerade genug, um einen kurzen Blick auf die zwei Männer mir gegenüber zu erhaschen. Beide starrten ausdruckslos in ihre Heftchen. Mich durchzuckte ein inneres Grinsen. Sogar meine Lippen schafften die Andeutung eines Lächelns. In einem öffentlichen Verkehrsmittel hätte mein Anblick sicherlich den Verdacht eines bevorstehenden Terroranschlages bei den beiden heraufbeschworen, trotz fehlenden Kopftuches. Meine Mimik hatte ihren zufriedenen Ausdruck verloren. Meine lebensfreudigen Augen und mein ständiges bekifftes Lächeln waren zu einer typisch deutschen zerkniffenden Maske verzerrt, die ich so gar nicht mochte. Also jetzt auch noch typisch deutsch, versuchte ich erneut mich zu necken.  Aber auch Humor half seit gestern nicht mehr, meine tiefe Verzweiflung nachhaltig zu vertreiben. Meine Maske wechselte wieder auf deutsch. Die Lage war ernst.

"Frau Fischer bitte in die Eins" dröhnte es verzerrt aus dem Wartezimmerlautsprecher in meine Ohren und hallte in meinem Kopf wieder. "Frau" und "Eins" hatte ich deutlich verstanden und da außer mir nur die zwei Männer im Raum waren, musste ich gemeint sein. Ich nahm meinen Rucksack vom Boden auf und erhob mich in Zeitlupe vom Stuhl, da ich ein Pochen im Kopf und ein Ziehen im Rücken erwartete. Mich hielt mal wieder ein fieser Migräneanfall in seinen Fängen und im unteren Rücken tobte sich die Hexe aus.

Benebelt von Schmerzen und dem unstoppbaren Gedankengewirr, der all meine Sinne einnahm, schlich ich über den Praxisflur in das Arztzimmer hinüber. Die mir zulächelnden Arzthelferinnen hinter der Anmeldetheke nahm ich nur schemenhaft wahr. Der Raum war in grellen Sonnenstrahlen getaucht, die von den weißen Möbeln reflektiert und noch verstärkt wurden und mir schmerzend in die Augen blitzten. Meine Seele befand sich im krassen Widerspruch zu dem heiteren Tiefblau und Gelbweiß, das durch die halbgeöffneten Charlousienritzen drang und mich zu verhöhnen schien.

In Zeitlupe wie eine  90-Jährige ließ ich mich auf den vorderen Patientenstuhl nieder, lehnte mich vorsichtig an und stellte meinen Rucksack ab. Mein steifer Rücken fand sich nur langsam in den harten Stuhl ein. Ich legte mir meine Tasche wieder auf die Oberschenkel und schloss schnell die Augen. Es tat gut, die in den Augen brennenden und in der Seele quälenden Sonnenstrahlen auszusperren. Ich brauchte erst mal eine Pause, um den Kreislauf wieder runterzufahren, damit das Pochen im Kopf sich beruhigte und ich einigermaßen klare Gedanken fassen konnte. Denn ich hatte immer noch nicht entschieden, ob ich mein seit knapp 20 Jahren wohl gehütete Geheimnis preisgeben sollte. Ich blieb ruhig sitzen, versuchte meine angespannten Muskeln zu lockern und mich darauf zu konzentrieren, was ich meinem Hausarzt Dr. Dieter sagen wollte.

"Ich kann nicht mehr... Es geht einfach nicht mehr..." hörte sich schon unausgesprochen unerträglich jämmerlich an. "Ich habe einen burn-out" noch schlimmer, schon alleine dieses denglisch und absoluter mainstream, die angesagte Mode-Krankheit.  Und es beschrieb mein Problem auch nicht treffend. Es handelte sich eher um einen knock-out. Mein Körper weigerte sich dem Willen meines Geistes zu folgen. Totale Arbeitsverweigerung. Lautstarker Mahnstreik gegen die unfürsorgliche Pflege und missbräuchliche Beanspruchung der letzten Jahrzehnte. Vermutlich verweigerte mein Hirn eine Entscheidung nicht wegen der Entscheidung an sich, sondern es wollte einfach stur nicht wahrhaben, dass ich meine Weiterbildung werde abbrechen müssen und nun unaufschiebbar mein teures Hobby werde aufgeben müssen. Eine Herausforderung, die mich bisher wiederholt zur Kapitulation gezwungen hatte.

Mein Körper zwang mich seit Wochen mit wechselnden Schikanen wiederholt zur Untätigkeit  nieder und ich wollte ihm denn noch keine Beachtung schenken und nachgeben. Wie deutlich musste er wohl noch werden, bis ich seine Hilferufe erhören würde? Aber da war nichts zu messen oder zu testen an meinen Wehwehchen. Auch das starke Untergewicht war durch meine mehrfachen Schichten von Winterbekleidung kaum auszumachen. Ja, ich war sehr blass mit ausgeprägten dunklen Augenringen. Aber würde Dr. Dieter nicht denken, ich stelle mich nur an. Es war wieder typisch für mich, zu befürchten, Dr. Dieter könnte mich vielleicht für eine Simulantin halten. Wie damals, als ich mit starken Magen-Darm-Beschwerden von Arzt zu Arzt gerannt bin, leider keiner etwas messen oder ertesten konnte und ich somit als gesund und vermutlich psychisch angeknackst abgestempelt wurde. Dies hat mich dann auch psychisch angeknackt. Würde ich es ihm beichten, hätte er was zu messen und es wird gemeinhin als ernstzunehmende Erkrankung angesehen. Zuweilen eben auch tödlich.

Ich unterdrückte mein aufwallendes Selbstmitleid und einen neuerlichen Tränenausbruch. Da nahm ich Schritte an der Türe wahr und öffnete schnell die Augen.

"Guten Tag Frau Fischer" begrüßte mich Dr. Dieter freundlich. "Was kann ich für Sie tuen?" Er schloss die Türe und setzte sich mit einem lebensbejahenden Schwung in seinen großen, weißen Arztstuhl.

Ich versuchte mich auf meine vorformulierten Worte zu konzentrieren und antwortete mit unterdrückten Tränen: "Guten Tag Herr Dr. Dieter. Ich kann einfach nicht mehr!" Bevor Dr. Dieter etwas entgegnen konnte, sprudelte es plötzlich aus mir heraus: "Ich habe schon wieder Migräne, den dritten Tag jetzt, mein Rücken ist steif, ich war gestern bei der Weiterbildung trotz Migräne und Rückenschmerzen, musste aber nach zwei Stunden wieder gehen, weil ich die Augen einfach nicht mehr aufhalten konnte und ich mich sowieso auf nichts konzentrieren konnte. Ich bin auf 45 Kilogramm runter und weiß nicht, wie ich da wieder mehr drauf bekommen soll. Ich habe sowieso keinen Appetit mehr, mir ist ständig übel und ich bin nur noch müde. Ich hätte kommenden Montag Prüfung, die ich auch sehr gerne gemacht hätte, aber ich habe nichts von der Prüfungsvorbereitung mitbekommen und so kann ich das vergessen. Ich...."

"Frau Fischer, mal langsam, beruhigen Sie sich erst mal. Die Prüfung ist erst mal nicht wichtig, die können Sie immer noch nachholen." unterbrach Dr. Dieter meinen Redeschwall.
........... to be continued.........

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BlueNote
Geschlecht:männlichStimme der Vernunft


Beiträge: 6623
Wohnort: NBY
Ei 4



BeitragVerfasst am: 24.06.2018 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo PikaCat!

Mir gefällt die Einstiegsszene deines Romans ausgesprochen gut. Du hast dir ein sehr schwieriges Thema ausgesucht und es würde mich brennend interessieren, wie du es im Weiteren behandelst. Das, was ich bis jetzt gelesen habe, klingt schon mal sehr vielversprechend.

Andere Autoren beschreiben eine psychische Krise (vor allem aus der Ich-Perspektive) ja oft wie eine Szene aus Wagners Götterdämmerung. Spätestens wenn die Phrase käme "ich empfinde eine tiefe innere Leere" würde ich aufhören, solche Bücher zu lesen. Du aber machst das viel geschickter, ohne die übliche Selbstdramatik, aber mit umso mehr Unsicherheit (was ist los mit mir?), die ich viel realistischer finde. Hinter dem Gedanken "wie sage ich es meinem Hausarzt" steckt je viel mehr. Der Zwiespalt "gestehe ich mir meine Krise ein" und lasse ich mir zukünftig helfen. Soll die Krise für die Umgebung wahrnehmbar sein, identifiziere ich mich mit der Tatsache, nicht mehr so weiter machen zu können. Lasse ich mich total fallen, oder suche ich nach Halt.

Der Hausarzt macht jedenfalls schon mal alles richtig, wird jedoch nicht viel ausrichten können. Ich fände es total spannend, zu lesen, wie deine Protagonistin im weiteren Verlauf des Buches Hilfe sucht, hoffentlich Hilfe findet, wie sie sie annimmt und was sie daraus macht. Deine Eröffnungsszene spricht ein so großes Thema an, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es nicht den Roman beherrschen würde. Jedenfalls ist es am Anfang sehr in den Vordergrund gerückt (willst du das wirklich?) Vermutlich hat die Protagonistin vor allem ihre Prüfungsangst zu überwinden - und ich denke, deine Protagonistin hat es in dieser Erzählung verdient, ihre Probleme zu überwinden. Einfacher wäre es natürlich, die Lösung offen zu lassen bzw. das Thema der Psyche nur als Randthema (=Beiwerk) zu verwenden. Meine Erwartungshaltung wäre allerdings eine andere. Mein Interesse wäre jedenfalls geweckt und ich hätte beim weiteren Lesen vor allem ein Augenmerk auf die Lösungen, die du anbietest - denn was alles schief läuft im Lande, ist einfach zu beschreiben (ein verständnisloser Hausarzt z.B.). Schwieriger ist es, einen Weg aufzuzeigen, der für deine Protagnistin zum Ziel führt.

BN
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Murmel
Geschlecht:weiblichSchlichter und Stänker

Alter: 62
Beiträge: 7241
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BeitragVerfasst am: 24.06.2018 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo PikaCat

Selbst in der Buchhandlung habe ich als Leser die Angabe des Genres und einen Klappentext zur Verfügung, der mir Orientierung gibt, auf was ich mich einlassen möchte. Das habe ich hier nicht, du überlässt es mir zu raten, ob das Geschriebene das Versprechen des Titels, Covers und U4 Textes hält.

Ich weiß es daher nicht, ob ich weiterlesen würde. Geschrieben ist es gut, verweilt vielleicht ein bisschen lange im Elend, aber das ist eben Genre- und Zielpublikumsabhängig.

Da du hier Rat suchst, wäre das Genre (oder von mir aus Non-Genre) schon wichtig zu wissen. Verrätst du es uns?


_________________
*Koppelmord - Carlsen Instantbooks 2013
*Flauschangriff - Piper/Weltbild 2014, Piper Fahrenheit 2017
*Katertage zum Verlieben - Thienemann 2014
*Bocktot - Gmeiner-Verlag 2017
*Brunnenleich - Gmeiner-Verlag Juli 2018
*Gut Gebellt, Katze - Edel Elements September 2018
*tbd - Edel Elements tbd
*tbd - Gmeiner Verlag Frühjahr 2019
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BaronHarkonnen
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BeitragVerfasst am: 26.06.2018 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hi PikaCat,

Insgesamt schließe ich mich den Vorrednern an: Du schreibst schön und flüssig, und ich wäre neugierig, in welche Richtung es weitergeht!

Hier ein paar Details, die mir aufgefallen sind:

Zitat:
Natürlich hatte ich entgegen allen besseren Wissens wie immer ein Buch, als auch was zu Essen und zu Trinken in meinen Rucksack gepackt.

hier fehlt was. Entweder Du machst ein sowohl - als auch daraus, oder - was ich besser fände - Du formulierst um. Z.B.
Natürlich hatte ich wider besseren Wissens ein Buch eingepackt, wie immer, und auch den Proviant nicht vergessen.

Zitat:
...um einen kurzen Blick auf die zwei Männer mir gegenüber zu erhaschen

Tut mir leid, ich finde Formulierungen wie 'Blick erhaschen' zu ausgelutscht, 1000mal gelesen. Versuch lieber etwas frischeres. Generell würde ich Deinen Text nochmal auf phrasenhafte Formulierungen durchgucken; die schleichen sich (auch bei mir) schnell ein...

Zitat:
Mich durchzuckte ein inneres Grinsen. Sogar meine Lippen schafften die Andeutung eines Lächelns.

1) wieder Phrasen-Alarm. 2) finde ich das durchzucken hier unpassend. Wenn ich in trüber Stimmung bin, dann durchzuckt mich so schnell kein inneres Grinsen. Höchstens entsteht eine langsame, gallige, wiederwillige Belustigung, die es vielleicht bis auf meine Lippen schafft.

Zitat:
In einem öffentlichen Verkehrsmittel hätte mein Anblick sicherlich den Verdacht eines bevorstehenden Terroranschlages bei den beiden heraufbeschworen, trotz fehlenden Kopftuches.

Wieso das denn? Weil Dein prota mit geschlossenen Augen herumsitzt? Wer denkt denn da an Terroristen? Da müsstest Du dem Leser noch mehr Infos zum Äußeren Deines Protas geben.

Zitat:
"Frau Fischer bitte in die Eins" dröhnte es verzerrt aus dem Wartezimmerlautsprecher in meine Ohren und hallte in meinem Kopf wieder. "Frau" und "Eins" hatte ich deutlich verstanden und da außer mir nur die zwei Männer im Raum waren, musste ich gemeint sein.

Perspektivenfehler. Wenn Dein Prota nur das erste und letzte Wort verstanden hat, woher kennt der Leser dann den ganzen Satz? Er weiß doch nur das, was der Prota weiß.

Zitat:
hörte sich schon unausgesprochen unerträglich jämmerlich an.

Da ist 1 Adjektiv zu viel drin. Schmeiß eines raus, dann klingt's besser!

Zitat:
Dr. Dieter...

Das ist zwar ein normaler Name, klingt aber durch die beiden Ds ein bisschen lächerlich und (unfreiwillig?) komisch. Sowas wie Harry Hirsch, Lucky Luke etc. Wenn das nicht gewollt ist: ändern.


Das wars erstmal von meiner Seite.
Ein paar Typos sind noch dabei, z.B. Schalt --> Spalt, aber nichts Dramatisches.

Viel Erfolg weiterhin! Very Happy


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Alles was wir sehen oder scheinen,
ist nichts als ein Traum in einem Traum.
Poe
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Fedor
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BeitragVerfasst am: 26.06.2018 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo PikaCat,

wenn Du es schaffst, das "Leiden" um die Hälfte zu kürzen und dabei alle "mein" wegläßt (wessen ist auch so klar), dann wirkt der Text stärker.
Bin gespannt, wie´s weitergeht.

LG

Fedor
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PikaCat
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Beiträge: 19



BeitragVerfasst am: 27.06.2018 12:13    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich grüße euch,
vielen Dank für eure nützlichen feedbacks!
Hi BlueNote,
Tatsächlich soll das Hauptthema die erfolgreiche Überwindung der Krise sein, mit eingeschobenen Kritikhäppchen an unserer westlichen Gesellschaft und den Umgang der Menschen untereinander, sowie Ideen wie ich es netter fände. Diese Kritikhäppchen stehen mit der Krise in sofern im Zusammenhang, dass diese unschönen Tatsachen u. a. letztendlich zur Krise geführt haben.
Ja, Selbstdrama wollte ich vermeiden, durch die Selbstironie.
Hi Murmel,
in Genres bin ich echt ne Niete! Allerdings dachte ich," Roman" und ? "ich weiß nicht mehr" angehackt und ausgewählt zu haben?!?
Als Titel schwebt mir zurzeit noch "Unter Menschen" vor, letztlich soll der Roman/Erfahrungsbericht/ biografische Erzählung auf den unschönen Umgang der Menschen untereinander und der westlichen Gesellschaft mit dem Rest der Welt aufmerksam machen und zum Nachdenken und zu netteren Lösungen anregen, verpackt in der erfolgreichen Überwindung der Krise des Protagonisten. Aber ich stehe noch ganz am Anfang, wer weiß, wo mich das Schreiben noch hinführt.
Hi BaronHarrkonen,
danke für die nützlichen Detail-Hinweise, die mir einleuchten und die ich übernehmen werde. Idea
Aber, was sind Typos - typische Fehler? -  Ein paar Typos sind noch dabei, z.B. Schalt --> Spalt, aber nichts Dramatisches -

Eure PikaCat
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BaronHarkonnen
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Beiträge: 43
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 27.06.2018 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Typo = Rechtschreibfehler in cool-Deutsch Wink

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PikaCat
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Beiträge: 19



BeitragVerfasst am: 27.06.2018 14:52    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Fedor,

bitte entschuldige, wollte dich nicht übergehen, habe dich aber wohl übersehen Kopf an die Wand

Werde Text daraufhin noch mal überlesen. Danke!

Gruß PikaCat

PS: BaronHarkonnen: aahhhh, Typos Idea
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