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MoD2016
Abc-Schütze

Alter: 36
Beiträge: 4



BeitragVerfasst am: 03.06.2018 10:54    Titel: Erste Gehversuche eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ein nettes Hallo an die Forengemeinde,

ich versuche momentan ein kleinen Roman zu schreiben. Ich bin was das schreiben an geht noch sehr unbedarft. Die ersten paar seiten sind bereits fertig, von daher bitte um Kritik und Lob. Was den Schreibstil angeht bin ich mir noch sehr unsicher. Desweiteren bin ich mir nicht sicher ob genügend Spannung zum weiterlesen aufgebaut wird.

Also bitte ran an die Tasten und kritisieren :

Kapitel 1: Der Brand

Noch halb Schlafend vernahm er Sirenen Geheul.  Ein beißender Geruch von brennendem Holz, ähnlich einem Lagerfeuer, stieg in seine Nase. Es muss ganz in der Nähe sein. Sollte er besser schauen? Er sprang auf und ging zum Fenster, der Geruch wurde intensiver, das Atmen fiel schwer. Rauchschwaden waren zu sehen, das Feuer musste ganz in der Nähe sein. Er Weckte Jaqueline und sagte ihr, irgendwo in der Nachbarschaft muss es brennen. Er gehe schnell schauen, das Schlafzimmer verlassend wurde der Geruch schlimmer. Ein zarter Rauchnebel war entlang der Decke zu vernehmen. Seine Gedanken überschlugen sich „Brennt es etwa hier?“. Er blickte entlang der Decke um herauszufinden woher der Rauch kommt. Es durchfuhr ihn ein eisiger Schauer als er Richtung Stube schaute. Der gesamte Giebel, stand in Flammen. Schreiend rannte er zu Jaqueline. „Raus hier, es Brennt, es Brennt“. Er befahl ihr, Basti zu nehmen und aus dem Haus zu flüchten. Er wolle Max holen. Als dieser ihm bereits entgegenkam „Max, es Brennt. Raus hier, schnell, schnell.“

Bam, Bam, Bam hämmerte es gegen die Eingangstür. Es waren Schreie zu vernehmen „Bei euch Brennt es, es Brennt, raus mit Euch.“ Rief ihm ein Mann mittleren Alters entgegen. Panik erfüllt forderte Andres Jaqueline auf „Nimm unsere Kinder, ich versuche zu löschen.“ Der Mann nahm Jaqueline und die Kinder in Empfang.  Unter der Dusche versuchte Andreas die Gießkanne mit Wasser zu füllen. Panik machte sich in ihm breit, das dauert zu lange, wie soll er die Flammen nur löschen. Der beißende Geruch war Kaum noch zu ertragen, um Luft ringend rannte er ins Wohnzimmer und öffnete er die Fenster. Seine Panik vergrößerte sich von Sekunde zu Sekund er rannte zurück ins Bad. Um die Gießkanne zu holen, im Wohnzimmer wieder angekommen versuchte er den Brand zu löschen. Kaum hatte er eine paar Flammen gelöscht stiegen neue empor. „Andreas komm raus, komm raus. Das macht kein sinn das Feuer ist zu groß, du bekommst es nicht gelöscht.“ schrie der nette Retter.

Die Sirenen der nahenden Feuerwehr waren zu vernehmen, er entschied sich aufzugeben um der Feuerwehr entgegen zu eilen. Auf der Rückseite des Hauses angekommen, schrie er den Feuerwehrleuten entgegen. „Wir müssen das Tor öffnen, damit ihr an das Feuer kommt.“ Sie versuchten gemeinsam das Tor zu öffnen, ein riesiges vier mal fünf Meter großes Stahltor, doch es bewegte sich keinen Millimeter. „Andreas, es klemmt. Ist es irgendwo verriegelt?“ entgegnete ihm einer der Feuerwehrleute. „Nein, den Riegel habe ich bereits geöffnet. Vielleicht versperrt irgendwas die laufrinne.“ Zu dritt untersuchten sie die Laufrinne, in der Hoffnung die Blockade zu finden. Einer der Feuerwehr Leute signalisierte, das er die Blockade gefunden habe und sie jetzt nochmal versuchen sollten das Tor zu öffnen. Während dessen haben die Lösch u. Angriffstrupps ihre Gerätschaften aufgebaut. Es wimmelte nur so von Feuerwehrleuten, auf der engen Gasse konnte man schon bald nicht mehr fußen. Das Löschwasser prasselte auf den Flammen nieder. Das knistern des brennenden Holzes und das zischen des auf die Flammen treffenden Löschwassers drehten Andreas den Magen um. Ihm wurde gedeutet er möchte bitte aus dem Weg gehen, beinahe rutschte er auf dem nassen Kopfsteinpflaster aus. Er ging noch ein paar Meter weiter Richtung Hauswand. In Gedanken versunken, stellte er fest „Ganz schön gefährlich, diese vielen kleinen Steine, alles so uneben und nass. Das hätte böse ins Auge gehen können. Nicht das ich mir noch was gebrochen hätte.“ An der Hauswand angekommen, richtete er seinen Blick wieder in Richtung des Brandes, für einen Moment, hatte er fast vergessen, was passiert war. Er blickte, hinauf zum Dach. Es stockte ihm der Atem, die kraft in seinen Beinen schwand. Zusammen gesackt erkannte er das Ausmaß des Brandes. Keine 10 Minuten zuvor schliefen Jaqueline, er und Basti noch in dem Raum aus dessen Decke jetzt die Flammen Meterhoch ragten. Für einen Moment wurde es Andreas schwarz vor den Augen, wären sie nicht durch die Sirene geweckt worden… Er konnte den Gedanken nicht zu Ende denken, zu entsetzlich war die Vorstellung über das was hätte sein können.

Zwischenzeitlich hatte Andreas seine Mutter verständigt das es allen gut gehe. Jedoch das Haus in Flammen stände, er bat sie Jaqueline und die Kinder abzuholen. Noch immer in Gedanken über das sinnend was hätte, wenn passieren können vernahm er eine Stimme dir ihn Fragte. „Herr Larsen, haben Sie Gas im Haus? Wo ist ihre Hauptsicherung?“ Aus seinen Gedanken gerissen entgegnete Er „Direkt im Eingang rechts, ist die Hauptsicherung. Der Gasanschluss befindet sich im kleinen WC im Erdgeschoss.“ Zum Glück stand bis dato nur das Dachgeschoss in Flammen so dass die Feuerwehr das Gas noch abdrehen und die Sicherungen entfernen konnte.

Ihn verlies immer wieder die Kraft, stellenweise konnte er sich kaum noch auf den Beinen halten. Was war nur mit ihm los? Nach ein paar schritten verließ Ihn, wieder einmal die Kraft. Einer der Feuerwehrmänner fing ihn auf und stütze ihn. Er Fragte „Wie lange waren Sie dem Rauch ausgesetzt?“ „2-3 Minuten, vielleicht“ entgegnete Andreas. „Ich bringe Sie besser zum Krankenwagen, sie haben wahrscheinlich eine Rauchgas Vergiftung.“ Gesagt getan, so waren die beiden auf dem Weg zum Krankenwagen. Bei diesem Angekommen, nahmen die Sanitäter, Andreas in Empfang und Untersuchten ihn. Er realisierte immer mehr, dass sie gerade nur knapp dem Tot von der Schippe gesprungen sind. Die Tränen stiegen ihm in die Augen, die gesamte Existenz seiner kleinen Familie hinüber und das in nur ein paar Minuten. In Gedanken versunken, sprang er von einem Gedankenfragment zum nächsten. „Das Wohnzimmer, gerade erst seit ein paar Wochen fertig. Die viele Arbeit, die vielen Monate liebevoller Sanierung, alles hinüber. Wo jetzt schlafen. Die Kleidung das Spielzeug der Kinder, die andenke. Die vielen dinge die man nie wieder bekommt. Wie soll ich Max nur erklären“ Bammmmmmm, ein lauter Knall riss ihn aus seinen Gedanken. Was war passiert? Er schaute sich um, als es plötzlich einen zweiten lauten Knall gab. Diesmal konnte er die Richtung lokalisieren und sah wie aus Max‘s Zimmerfenster eine riesen Stichflamme emporstieg. Mit Entsetzen stellte Andreas fest „Die Haustiere, Max’s Gekko. Mein Leguan. Wie konnte ich das nur Vergessen ich hätte sie Retten müssen“.  

Unter Tränen vernahm Andreas eine ihm bekannte Stimme, es war Markus. Sein bester Freund. Markus fragte die umstehenden Passanten „Sind alle heil, was ist passiert?“ „Hallo Markus, ich sitze hier im Krankenwagen, es geht allen gut“ entgegnete Andreas, dann brachte er Markus auf den Stand der Dinge. Dieser fragte „Hast du eine Vermutung was genau passiert ist, wo das Feuer entstanden ist.“ „Ich habe keine Ahnung, wir wurden von der Sirene geweckt und dann ging alles ganz schnell.“ Es näherte sich ein junger Mann, höchstens 20 vielleicht 22 Jahre alt, mit einem süffisanten Lächeln auf dem Gesicht und dem Handy in der Hand. Die beiden Fragten sich was er da wohl macht, als sie bemerkten das er ein Video aufnahm. Wutentbrannt sprang Markus auf um sich dem Mann entgegen zu stellen. „Was soll der scheiß, warum machst du ein Video. Musst du dich an dem Leid anderer ergötzen?“ Beschämt versuchte der junge Mann auszuweichen doch dies lies Markus nicht zu. „Markus, lass es, das ist es nicht wert. Irgendwann bekommt jeder seine Quittung“ Die beiden saßen noch eine Weile zusammen, bis die Sanitäter signalisierten das sie jetzt mit Andreas in die Klinik wollen.

Auf Station angekommen, musste Andreas Fragen über Fragen beantworten. Was war passiert, wie lange war er dem Rauch ausgesetzt und viele mehr. Leicht genervt über die immer wieder kehrenden Fragen begann Andreas sich zu sorgen. Was war mit Jaqueline und den Kindern, ging es ihnen gut. Seitdem sie das Haus verlassen hatten, hat er nix mehr von Ihnen gehört. Sie waren ja alle nur in Schlafsachen. Toc Toc, klopfte es an die Tür seines Zimmers, mit einem heiseren Herein bat er den Arzt ins Zimmer.  „Herr Larsen, wir würden Sie über Nacht sehr gerne hierbehalten. Sie haben eine nicht unbeträchtliche Menge an Rauchgasen eingeatmet“ Andreas entgegnete ihm „Ich möchte mich selbst entlassen, ich sorge mich um meine Freundin und die Kinder. Ich muss jetzt bei ihnen sein und nicht hier. Vielleicht können Sie das ja verstehen“ Darauf hin entgegnete der Arzt „Ich heiße es nicht für gut, kann Sie aber verstehen. Ich mache Ihre Papiere fertig.“ Andreas rief seine Mutter an und bat darum das ihn jemand abhole.

Nach ein paar Minuten, bekam er seine Papiere und machte sich auf den Weg zum Parkplatz wo seine Schwester wartete. Dort angekommen, stieg er ins Auto. „Wo Fahren wir hin?“ Sie entgegnete „Zu uns nachhause, ihr kommt erstmal bei uns im Haus unter, dann schauen wir ganz in Ruhe.“ Bei Saskia angekommen, warteten schon Jaqueline und seine Kids. Max rannte auf seinen Papa zu und umarmte ihn. „Papa, Papa, schau mal was ich bekommen habe.“ Max hielt einen Teddy hoch und ein paar Spielzeuge. „Wo hast du denn den her“ fragte Andreas. „Hier waren ganz viele Leute die haben ganz viele Sachen und Spielzeug für mich und Basti gebracht.“ Er schaute sich um und erblickte massig Beutel, Kartons und Säcke. Was da wohl alles drin ist. Plötzlich wurde er von hinten umarmt. Es war seine Mutter, sie berichtete ihm das schon in der ersten halben Stunde, nach Beginn des Brandes eine viele Leute mit Kleidung für Jaqueline und die Kids kamen. „Es ist Wahnsinn was hier passiert, alle paar Minuten kommen hier irgendwelche Leute vorbei, nicht nur Freunde u. Bekannte auch Leute die ich noch nie gesehen habe.“ „Wow“ entgegnete Andreas „Woher wissen sie wo sie das hinbringen müssen und warum?“ er war dankbar für all die Hilfe doch sah man Ihm zu gleich an das es Ihm unangenehm war. So war er doch immer ein Mensch der sich alles selbst erarbeitet hat und nix geschenkt bekam. Würden er die Erwartungen der vielen Menschen erfüllen können. Was würden diese denn von Ihm erwarten“ Ihm rannen ein, zwei tränen. Er räusperte sich und rang nach Fassung er im Beisein von Jaqueline und den Kindern Schwäche zeigen, nein das darf nicht sein.  

Sie unterhielten sich eine Weile, er berichtete was am Haus noch alles vorgefallen war. „Kurz bevor der Krankenwagen losfuhr ist, kam der diensthabende Brandmeister zu mir und teilte mir mit das er sich keine große Hoffnung macht das Sie das Haus retten können. Sie werden es wohl kontrolliert abrennen lassen.“ Das war für alle in der gruppe ein herber Schlag irgendwie hoffte jeder, dass das Hausrettbar gewesen wäre. Immerhin wohnte man ja gerade mal ein Jahr in diesem. „Andreas, komm mal bitte kurz zu mir.“ rief eine junge Frau, die die Einfahrt hinaufkam. Es war Monique, sie hatte einen Briefumschlag und einen Beutel in der Hand. „Das ist für Jaqueline, ein paar Frauen Utensilien. Schminke, Parfüm und so was. Ich denke Sachen für die Kinder habt ihr schon zu genüge bekommen, aber auch solche Dinge kann man brauchen.“ Andreas standen die Tränen in den Augen, soviel Hilfe und Mitgefühl hatte er nicht erwartet. Vor allem schien sich das Dorf organisiert zu haben, denn es kamen kaum Dinge doppelt. Er ging zu Jaqueline um ihr den Beutel und den Umschlag zu geben. Jaqueline und er bekamen tränen in die Augen, als sie sahen was in dem Briefumschlag war. Womit haben wir all diese Hilfe verdient.

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V.K.B.
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Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
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BeitragVerfasst am: 04.06.2018 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Noch halb Schlafend vernahm er Sirenen Geheul.
Sorry, bei gleich drei Fehlern in diesem kurzen ersten Satz bin ich raus und habe keine Lust mehr, weiterzulesen. Weil ich mir denke: Wenn der Autor sich nichtmal die Mühe macht, seinen Text zu korrigieren, hat er sich sonst auch keine Mühe gegeben. Und warum sollte ich das dann beim Lesen und Kommentieren tun?

PS: Außerdem gehören Prosa-Texte in die Prosa und nicht unter "Sonstiges".

LG,
Veith


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kioto
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BeitragVerfasst am: 04.06.2018 19:56    Titel: Re: Erste Gehversuche Antworten mit Zitat

Hallo MoD2016,
Bitte erschrecke nicht zu sehr über den ersten Kommentar, aber in deinem Text wimmelt es von Fehlern.
Schreibst du vielleicht aus der Schweiz? Der Ausdruck "fußen" lässt mich so was vermuten.
Ich bin selber kein Rechtschreibprofi. Was mich daher erschreckt hat, ich habe deinen Text mal in Word kopiert. Die Prüfung der Rechtschreibung dort findet wirklich kaum einen der Fehler. Bisher hatte ich mich doch etwas mehr auf sie verlassen. Auch an deinem Schreibstil musst du noch arbeiten. Umgangssprache wie "Nix"  eigentlich nur in wörtlicher Rede, wenn es zum Prota passt. Geräuschworte wie "Toc" sollte man ganz vermeiden. Was mir auffiel, die Beschreibung der Feuersituation ist unklar. Erst raucht es aus der Decke, dann sieht er den Giebel, der brennt, von innen? Die Panik, die deine Protas eigentlich erfassen sollte, wird auch nicht sehr deutlich, dadurch ist die Spannung gemindert.


[quote="MoD2016"]Ein nettes Hallo an die Forengemeinde,

ich versuche momentan ein kleinen Roman zu schreiben. Ich bin , was das S schreiben an geht, noch sehr unbedarft. Die ersten paar S seiten sind bereits fertig, von daher bitte um Kritik und Lob. Was den Schreibstil angeht bin ich mir noch sehr unsicher. Desweiteren bin ich mir nicht sicher ob genügend Spannung zum weiterlesen aufgebaut wird.

Also bitte ran an die Tasten und kritisieren :

Kapitel 1: Der Brand

Noch halb sSchlafend vernahm er das laute Heulen der SireneSirenen Geheul.  Ein beißender Geruch von brennendem Holz, ähnlich dem eines einem Lagerfeuer, stieg in seine Nase. Es muss musste ganz in der Nähe sein. Sollte er besser schauen? Er sprang auf und ging zum Fenster, der Geruch wurde intensiver, das Atmen fiel schwer Ist der Rauch schon im Zimmer? Hat er das Fenster geöffnet?. Rauchschwaden waren zu sehen, das Feuer musste ganz in der Nähe sein. Er w Weckte Jaqueline und sagte ihr, irgendwo in der Nachbarschaft musste muss es brennen. Er gehe schnell schauen. Ev. besser als wörtliche Rede? , . Das das Schlafzimmer verlassend wurde der Geruch schlimmer Das Fenster ist doch eigentlich eher auf der anderen Seite der Tür? . Ein zarter Rauchnebel war entlang der Decke zu Wahrnehmen oder riechen. Vernehmen kann man Töne vernehmen. Seine Gedanken überschlugen sich „Brennt es etwa unserer Wohnunghier?“. Er blickte entlang der Decke um herauszufinden woher der Rauch kommt. Es durchfuhr ihn ein eisiger Schauer als er Richtung Stube schaute. Der gesamte Giebel, stand in Flammen Hier wird es unklar, da der Leser bis jetzt keine Vorstellung des Hauses hat. Schreiend rannte er zu Jaqueline. „Raus hier, es b Brennt, es Brennt“. Er Panisch schrie er ihr zu "Nimm Basti und dann raus mit euch, ich hole Max"befahl ihr, Basti zu nehmen und aus dem Haus zu flüchten. Er wolle Max holen. Als dieser ihm bereits entgegenkam „Max, es Brennt. Raus hier, schnell, schnell.“

Bam, Bam, Bam Geräuschworte unschön hämmerte es gegen die Eingangstür. Es waren Schreie zu vernehmen „Bei euch bBrennt es, es Brennt, raus mit Euch.“ Rief ihm ein Mann mittleren Alters entgegen Hat er die Tür schon geöffnet oder ist sie aus Glas? . Panik erfüllt forderte Andres Er heißt Andres? oder ist das der Ankömmling? sollte besser im Dialog eingeführt werden Jaqueline auf „Nimm unsere Kinder, ich versuche zu löschen.“ Der Mann nahm Jaqueline und die Kinder in Empfang.  Unter der Dusche versuchte Andreas eine die Gießkanne mit Wasser zu füllen. Panik machte sich in ihm breit, das dauert zu lange, wie soll er die Flammen nur löschen. Der beißende Geruch war kKaum noch zu ertragen, um Luft ringend rannte er ins Wohnzimmer und öffnete er streichen er die Fenster. Seine Panik vergrößerte sich von Sekunde zu Sekunde, er rannte zurück ins Bad. gehört zu vorherigen Satz Um die Gießkanne zu holen, .I im Wohnzimmer wieder angekommen, versuchte er den Brand zu löschen. Kaum hatte er eine paar Flammen, gelöscht stiegen neue empor. „Andreas komm raus, komm raus. Das macht kein S sinn, das Feuer ist zu groß, du bekommst es nicht gelöscht.“ schrie der nette Retter.
Jetzt geht mir die Puste aus, entschuldige bitte und lasse es von jemand Korrektur lesen


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Stanislav Lem: Literatur versucht, gewöhnliche Dinge ungewöhnlich zu beschreiben, man erfährt fast alles über fast nichts.
Phantastik beschreibt ungewöhnliche Dinge (leider m.M.) meist gewöhnlich, man erfährt fast nicht über fast alles.

Gruß, Werner am NO-Kanal
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MoD2016
Abc-Schütze

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BeitragVerfasst am: 04.06.2018 21:59    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich danke, für die Hinweise. Ich komme aus Deutschland, bin allerdings Legastheniker von daher die vielen Fehler. Ja das mit Word, habe ich dann auch bemerkt. Ich lasse es Korrekturlesen und werde dann den Text erneut einstellen.
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Seraiya
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Beiträge: 914



BeitragVerfasst am: 05.06.2018 08:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo MoD2016,


Ich habe die Rechtschreibfehler mal ignoriert und mir die ersten beiden Absätze angesehen.

Zitat:
  Noch halb Schlafend vernahm er Sirenen Geheul <- das Geheule von Sirenen/ das Heulen von Sirenen/ Sirenengeheul. Ein beißender Geruch von brennendem Holz, ähnlich einem Lagerfeuer, stieg in seine Nase. Es muss <- denkt er das? Du wechselst hier die Zeitform. ganz in der Nähe sein. Sollte er besser schauen? <- "nachschauen/nachsehen" Er sprang auf und ging zum Fenster, der Geruch wurde intensiver, das Atmen fiel schwer. Rauchschwaden waren zu sehen, das Feuer musste ganz in der Nähe sein. Er Weckte Jaqueline und sagte ihr, irgendwo in der Nachbarschaft muss es brennen. Er gehe schnell schauen, das Schlafzimmer verlassend wurde der Geruch schlimmer <- Ich würde hier anstelle eines Kommas einen Punkt setzen. Ein zarter Rauchnebel war entlang der Decke zu vernehmen. <- klingt etwas steif Seine Gedanken überschlugen sich „Brennt es etwa hier?“. Er blickte entlang der Decke <- an der Decke entlang Komma um herauszufinden woher der Rauch kommt. <-Zeitfehler Es durchfuhr ihn ein eisiger Schauer Komma? als er Richtung Stube schaute. Der gesamte Giebel, <- kein Komma stand in Flammen. Schreiend rannte er zu Jaqueline. „Raus hier, es Brennt, es Brennt“. Er befahl ihr, Basti zu nehmen und aus dem Haus zu flüchten. Er wolle Max holen. Als dieser ihm bereits entgegenkam „Max, es Brennt. Raus hier, schnell, schnell.“  


Zitat:
   Bam, Bam, Bam <- ich denke nicht, dass es das braucht hämmerte es gegen die Eingangstür. Es waren Schreie zu vernehmen <- eben wurde bereits der Rauch "vernommen". Und es klingt hier ebenfalls etwas steif und für die Situation zu weich. „Bei euch Brennt es, es Brennt, raus mit Euch.“ Rief <- Euch", rief ihm ein Mann mittleren Alters <- hat Andreas die Tür geöffnet oder erkennt er diese (uninteressante Tatsache) durch die Tür? entgegen. Panik erfüllt forderte Andres Jaqueline auf Doppelpunkt „Nimm unsere Kinder, ich versuche zu löschen.“ Der Mann nahm Jaqueline und die Kinder in Empfang.  Unter der Dusche versuchte Andreas die Gießkanne mit Wasser zu füllen. Panik machte sich in ihm breit, das dauert zu lange, wie soll <- Zeitfehler er die Flammen nur löschen. Der beißende Geruch war Kaum noch zu ertragen, um Luft ringend rannte er ins Wohnzimmer und öffnete er die Fenster. Seine Panik vergrößerte sich von Sekunde zu Sekund Punkt er rannte zurück ins Bad. Um die <- Komma anstelle eines Punkts Gießkanne zu holen, im Wohnzimmer wieder angekommen versuchte er den Brand zu löschen. Kaum hatte er eine paar Flammen gelöscht Komma stiegen neue empor. „Andreas komm raus, komm raus. Das macht kein sinn Komma das Feuer ist zu groß, du bekommst es nicht gelöscht.“ schrie der nette <-  der Leser weiß das Retter.    



Ich kenne mich mit Legasthenie nicht aus und sehe hier andere Probleme, die mich den Text gar nicht richtig erfassen lassen.
Mit deinem Stil kann ich leider nichts anfangen. Er wirkt auf mich holprig und unausgereift. Mir fehlt das Gewollte dabei, was ich vielleicht einfach nur nicht wahrnehme. Ich weiß auch nicht, ob das hier das Beste ist, was du zustande bringst. Für mich ist es schwierig die Geschichte inhaltlich zu beurteilen, weil die Verpackung mich vom Auspacken abhält. Ich bin nicht über das, was ich oben zitiert habe, hinaus gekommen und kann dir keine Ratschläge erteilen, ohne zu wissen wohin du willst. (Vielleicht kann ich das auch so nicht, ich muss selbst noch viel lernen.)
Es ist unter anderem viel Tempo drin, was auch an (für mich) unangebrachten Kommas liegt, die man durch Punkte ersetzen sollte und es gibt Punkte, die ich wiederum durch Kommas ersetzen würde.
Den Namen von Andreas würde ich gerne bereits im ersten Teil erfahren, das macht das Folgende leichter. Oft klingt es so, als würde "er" das Vorangegangene bedeuten und sich nicht auf die Person Andreas beziehen. Ich weiß natürlich, dass sich nicht die Gedanken des Rauchnebels überschlagen oder der Giebel schreiend zu Jaqueline rennt, aber vielleicht magst du diesbezüglich nochmal über den Text drübergehen, ohne jedes er durch Andreas zu ersetzen.
Überlege dir eine Zeitform, in der du den Text schreiben möchtest. Wenn du ihn im Präsens erzählen willst, bleib dabei.

Beispiel:
Noch halb Schlafend vernimmt Andreas das Geheul von Sirenen.  Ein beißender Geruch von brennendem Holz, ähnlich einem Lagerfeuer, steigt in seine Nase. Das Feuer muss ganz in der Nähe sein.


Vielleicht ist bei meinen Anmerkungen etwas Hilfreiches dabei.


LG,
Seraiya


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MoD2016
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BeitragVerfasst am: 05.06.2018 13:32    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

So ich habe es mal etwas überarbeitet. Ich hoffe so ist es besser.

Noch halb Schlafend vernahm Andreas das Geheul von Sirenen.  Ein beißender Geruch von brennendem Holz, ähnlich einem Lagerfeuer, steig in seine Nase. Solle er besser nachsehen? Sich fragend, ob das Feuer im Haus sei, versuchte er hecktisch die Quelle des Geruches zu lokalisieren. Das Fenster ist ein spalt geöffnet. Erleichtert dachte er sich „Nein, das Feuer kommt von außen. Ich gehe besser kurz nachschauen. Nicht das jemand Hilfe braucht.“  Andreas sprang auf und bewegt sich hektischem Schrittes zum Fenster, der Geruch wurde intensiver, es drang Rauch durch das Fenster. Das Atmen fiel ihm zunehmend schwerer. Das Feuer musste sehr nah sein, bei dem vielen Rauch. Er weckte Jacqueline und sagt „Irgendwo in der Nachbarschaft muss es brennen“. Er gehe schnell schauen. In Windeseile machte er eine Kehrtwende um das Schlafzimmer zu verlassen. Desto näher er der Tür kam, desto intensiver wurde der Geruch. Panik erfüllt fragte er sich, ob er falsch liege und es doch im Haus berennen würde. Er öffnete die Tür. Entlang der Decke war ein zarter Rauch-nebel zu vernehmen. Der L-Förmige Flur führte zu seiner Linken ins Treppenhaus und zu seiner Rechten in das Wohnzimmer, welches Giebel-seitig an den Balkon grenzte. Woher kam nur der Rauch. Nicht aus dem Erdgeschoss. Denn an der Treppe wurde der Rauch weniger, vielleicht aus dem Wohnzimmer. Andreas blickte nach rechts, es durchfuhr ihn ein eisiger Schauer. Der gesamte Giebel, stand in Flammen. Schreiend rannte er zu Jacqueline. „Raus hier, es brennt, es brennt“. Panisch schrie er ihr zu „Nimm Basti und dann raus mit euch, ich hole Max.“ Als dieser ihm bereits entgegenkam „Max, es Brennt. Raus hier, schnell, schnell.“


Es hämmerte gegen die Eingangstür, eine alte massive Eichentür. Schreie waren zu vernehmen „Bei euch brennt es, es brennt, raus mit euch.“ Der stimme nach, klang es nach einem Mann mittleren Alters. „Macht die Türe auf und kommt raus, es brennt.“ Panisch schloss Andreas die Tür auf. Während er die Treppe wieder hinauf rann, schrie er ihr zu „Nimm unsere Kinder, ich versuche zu löschen.“ Der Mann nahm Jacqueline und die Kinder in Empfang.  Unter der Dusche versuchte Andreas die Gießkanne mit Wasser zu füllen. Panik machte sich in ihm breit. Es dauert zu lange, wie soll er die Flammen nur löschen. Der beißende Geruch war kaum noch zu ertragen. Um Luft ringend rannte er ins Wohnzimmer und öffnete die Fenster. Seine Panik vergrößerte sich von Sekunde zu Sekund. Er rannte zurück ins Bad, dieses lag an der langen Seite des L-Förmigen Flures, ca. 15m vom Feuer entfernt. Im Bad angekommen nahm er die noch immer nicht volle Gießkanne. Beim zurück rennen vergoss er die Hälfte des Wassers Im Wohnzimmer wieder angekommen versuchte er den Brand zu löschen. Kaum hatte er eine paar Flammen gelöscht stiegen neue empor. „Andreas komm raus, komm raus. Das macht kein sinn das Feuer ist zu groß, du bekommst es nicht gelöscht.“ schrie der nette Retter.
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kioto
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BeitragVerfasst am: 05.06.2018 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo MoD2016,

Man merkt dem Text an, dass du ihn gründlich überarbeitet hast. Es ist deutlich verbessert. Falls du es alleine geschafft hast, kann du die erste Version wirklich nicht nur mit Legasthenie entschuldigen. Da fehlte doch die Sorgfalt. Du musst einen Text, auch wenn du schon intensiv daran gearbeitet hast, zur Korrektur ein paar Tage ruhen lassen.
Um mehr zu dem Text zu sagen, fehlt mir das Umfeld. Die Feuersituation alleine ist eigentlich, obwohl natürlich für den Betroffenen schrecklich, für den Leser nicht so spannend. Entweder entsteht die Spannung durch Gefahr für den Prota (Leider muss man ihn immer ein bisschen quälen, damit der Leser gefesselt wird) oder durch die Einbettung in eine größere Story, damit man mit Andreas mitfiebern kann.

Weiter so, du wirst besser.


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Gruß, Werner am NO-Kanal
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Seraiya
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BeitragVerfasst am: 06.06.2018 08:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nochmal,


Die Rechtschreibung ist besser, ja, es sind aber noch immer Fehler drin, die ein Programm ausmerzen würde und auch noch andere, die man sich anschauen muss.
Meine Gedanken in blau.

Zitat:
   Noch halb Schlafend vernahm Andreas das Geheul von Sirenen.  Ein beißender Geruch von brennendem Holz, ähnlich einem Lagerfeuer, steig <- stieg in seine Nase. Solle <- Sollte er besser nachsehen? Sich fragend, ob das Feuer im Haus sei, versuchte er hecktisch <- hektisch die Quelle des Geruches zu lokalisieren. Das Fenster ist <- Zeitfehler ein spalt <- Spalt geöffnet. Erleichtert dachte er sich „Nein, das Feuer kommt von außen. <- draußenIch gehe besser kurz nachschauen. Nicht das <- dass jemand Hilfe braucht.“  Andreas sprang auf und bewegt <- Zeitfehler sich hektischem <- hektischen Schrittes zum Fenster, der Geruch wurde intensiver, es drang Rauch durch das Fenster. Das Atmen fiel ihm zunehmend schwerer. Das Feuer musste sehr nah sein, bei dem vielen Rauch. Er weckte Jacqueline und sagt <- vor der wörtlichen Rede hier ein Doppelpunkt + Zeitfehler „Irgendwo in der Nachbarschaft muss es brennen“. Er gehe schnell schauen. Warum fügst du den Nachsatz nicht in die wörtliche Rede ein?  In Windeseile machte er eine Kehrtwende Komma um das Schlafzimmer zu verlassen. Desto näher er der Tür kam, desto <- Je näher er der Tür kam, umso/desto ... intensiver wurde der Geruch. Panik erfüllt fragte er sich, ob er falsch liege und es doch im Haus berennen würde. Er öffnete die Tür. Entlang der Decke war ein zarter Rauch-nebel für zu vernehmen. Der L-Förmige Flur führte zu seiner Linken ins Treppenhaus und zu seiner Rechten in das Wohnzimmer, welches Giebel-seitig an den Balkon grenzte. <- das ist hier eigentlich unwichtig. Es ist eine spannende Szene, in der solche Infos knapp gehalten sein sollten. Woher kam nur der Rauch. <- ? Nicht aus dem Erdgeschoss. Denn an der Treppe wurde der Rauch weniger, vielleicht aus dem Wohnzimmer. Andreas blickte nach rechts, es durchfuhr ihn ein eisiger Schauer. Der gesamte Giebel, <- kein Komma stand in Flammen. Schreiend rannte er zu Jacqueline. „Raus hier, es brennt, es brennt“. <- hier wären ! angebracht, um die Dringlichkeit und das Schreien besser darzustellen. Panisch schrie er ihr zu: „Nimm Basti und dann raus mit euch, ich hole Max.“ Als dieser ihm bereits entgegenkam „Max, es Brennt. Raus hier, schnell, schnell.“


Es hämmerte gegen die Eingangstür, eine alte massive Eichentür. <- Warum ist die Art der Tür an dieser Stelle wichtig für dich? Falls du die Art der Tür um jeden Preis beschreiben möchtest, kürze es ab, so z.B. : "Es hämmerte gegen die (alte) massive Eingangstür" Schreie waren zu vernehmen „Bei euch brennt es, es brennt, raus mit euch.“ Der stimme <- Stimme nach, klang es nach einem Mann mittleren Alters. „Macht die Türe auf und kommt raus, es brennt.“ Panisch schloss Andreas die Tür auf. Während er die Treppe wieder hinauf rann, <- rannte schrie er ihr <- der Tür? zu „Nimm unsere Kinder, ich versuche zu löschen.“ Der Mann nahm Jacqueline und die Kinder in Empfang.  Unter der Dusche versuchte Andreas die Gießkanne mit Wasser zu füllen. Panik machte sich in ihm breit. <- er ist schon die ganze Zeit über panisch Es dauert zu lange, wie soll <- Zeitfehler er die Flammen nur löschen. Der beißende Geruch war kaum noch zu ertragen. Um Luft ringend rannte er ins Wohnzimmer und öffnete die Fenster. Seine Panik vergrößerte sich von Sekunde zu Sekund. Er rannte zurück ins Bad, dieses lag an der langen Seite des L-Förmigen Flures, ca. 15m vom Feuer entfernt. Im Bad angekommen Komma nahm er die noch immer nicht volle Gießkanne. Beim zurück rennen vergoss er die Hälfte des Wassers Punkt? Im Wohnzimmer wieder angekommen versuchte er den Brand zu löschen. Kaum hatte er eine paar Flammen gelöscht Komma stiegen neue empor. „Andreas komm raus, komm raus. Das macht kein <- keinen sinn <- Sinn das Feuer ist zu groß, du bekommst es nicht gelöscht.“ schrie der nette Retter.   



Ich glaube, es wäre hilfreich wenn du dir die Sätze mal mit den Kommas und Punkten selbst laut vorliest, damit du ein besseres Gefühl dafür bekommst. Du müsstest zunächst mal Sätze schreiben, die nicht durch falsche Kommas oder Punkte verunstaltet werden und sich flüssig lesen lassen, dich mit den Regeln für wörtliche Rede und den Zeiten auseinandersetzen. Erst danach lohnt es sich, sich mit den anderen Fehlern wie überflüssige Infos, fehlenden Emotionen usw. zu beschäftigen.

Ich hoffe, das klingt nicht zu hart, aber so lässt es sich nur schwerlich lesen. Dranbleiben, dann wird das. smile


LG,
Seraiya


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MoD2016
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BeitragVerfasst am: 06.06.2018 14:13    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Wie ich schon eingangs schrieb, ich bitte um Kritik denn nur durch diese kann ich lernen wie es richtig gemacht wird. Die Rechtschreibung / Kommasetzung ist in der Tat ein wirkliches Problem für mich.

Die Zeitfehler waren mir teils aufgefallen bzw. entstehen durch Unsicherheit. Wenn ich Wörtliche rede nutze kann ich dann die Zeitform ändern?
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Seraiya
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Beiträge: 914



BeitragVerfasst am: 06.06.2018 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

MoD2016 hat Folgendes geschrieben:
Die Rechtschreibung / Kommasetzung ist in der Tat ein wirkliches Problem für mich.

Wie gesagt, wenn du dir die Sätze mal mit den Satzzeichen laut vorliest, solltest du merken, wo es hängt.

MoD2016 hat Folgendes geschrieben:

Die Zeitfehler waren mir teils aufgefallen bzw. entstehen durch Unsicherheit. Wenn ich Wörtliche rede nutze kann ich dann die Zeitform ändern?


Beispiel du:
Es hämmerte gegen die Eingangstür, eine alte massive Eichentür. Schreie waren zu vernehmen „Bei euch brennt es, es brennt, raus mit euch.“ Der stimme nach, klang es nach einem Mann mittleren Alters. „Macht die Türe auf und kommt raus, es brennt.“

Beispiel ich:
Es hämmerte gegen die massive Eingangstür. Schreie drangen in den Flur. "Es brennt! Raus mit euch! Schnell!"

Ja, in der wörtlichen Rede ändert sich hier die Zeitform. Derjenige, der spricht, redet ja nicht in der Vergangenheit. Informationen zu den Zeiten kannst du googlen, gibt sehr hilfreiche Seiten dazu. smile

Von so etwas:
Andreas sagte: ... , halte ich nix. Es klingt distanziert.
Was deine andere wörtliche Rede angeht:
Falsch:
„Andreas komm raus, komm raus. Das macht kein sinn das Feuer ist zu groß, du bekommst es nicht gelöscht.“ schrie der nette Retter.
Richtig:
"Andreas, komm raus! Es macht keinen Sinn, das Feuer ist zu groß!", schrie der Mann von draußen.
(Achte mal auf die Satzzeichen. Deine Sätze verändert habe ich, weil ich mich auf das Wesentliche beschränke und die anderen Infos hier fehl am Platz finde, das musst du jedoch selbst wissen.)
Vielleicht magst du dir nur mal Gedanken darüber machen, ob es 1. hier wichtig ist, ob der Mann vor der Tür mittleren Alters ist und 2. woher genau Andreas das wissen will. Ich behaupte mal, dass sich die Stimme eines Mannes mit Anfang zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig oder sechzig nicht wesentlich unterscheidet. Du zeigst hier vor allem diesen Familienvater, der seinen Besitz, sein Zuhause retten möchte. Ist es da wirklich wichtig, welche Form der Flur hat, welche Beschaffenheit die Tür oder in welchem Alter der Mann draußen ist? Das sind Fragen, die ich mir stelle. Du kannst z.B. schreiben, dass er den langen Flur entlang rennt und dann abbiegt.
Der nette Retter nennt Andreas beim Vornamen, scheint ihn also zu kennen und katapultiert sich dadurch aus der Bedeutungslosigkeit zu einem Bekannten. Ihn dann als netten Retter zu beschreiben, klingt (sorry) einfach doof.

MoD2016 hat Folgendes geschrieben:

Zwischenzeitlich hatte Andreas seine Mutter verständigt das es allen gut gehe. Jedoch das Haus in Flammen stände, er bat sie Jaqueline und die Kinder abzuholen. Noch immer in Gedanken über das sinnend was hätte, wenn passieren können vernahm er eine Stimme dir ihn Fragte.

Das hier ist etwas, bei dem ich Magenschmerzen kriege, lies es dir mal laut vor. Und wieder das vernahm. Er vernimmt den Geruch, die Stimme des Helfers und auch hier wieder die Stimme. Er kann die Stimme auch einfach hören, den Rauch sehen/riechen/ entdecken. Viele deiner Sätze sind für mich nichts Halbes und nichts Ganzes. Ich lege dir nahe dich zunächst mal nur auf die Brandszene zu konzentrieren und an dieser zu üben. Das soll nicht herablassend klingen, ich weiß nur nicht, wie und wo man bei dir ansetzen kann. Die vorhandenen und nicht vorhandenen Kommas sind hier ein großes Problem. Die Satzstellung und Wortwahl im letzten Satz auch, aber wie gesagt, gilt das für mein persönliches Lesen.
Beispiel ich:
In der Zwischenzeit hatte Andreas seine Mutter verständigt, ihr mitgeteilt, dass es allen gut ging und sie darum gebeten, Jaqueline und die Kinder abzuholen.
Das wäre eine Möglichkeit, so klingt es ganz anders, aber auch nicht mehr nach dir. Nimm dir von meinen Gedanken, was du gebrauchen kannst und vergiss den Rest.



LG,
Seraiya


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