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Conímbriga, Gang durch die römischen Ruinen


 

 
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Tula
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Beiträge: 768
Wohnort: die alte Stadt


BeitragVerfasst am: 07.08.2018 21:59    Titel: Conímbriga, Gang durch die römischen Ruinen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Neue Version »

Conímbriga, Gang durch die römischen Ruinen


Sengende Hitze, ein Kopf schiebt sich träge ans Fenster der Hütte:
„Stets nur den Weg an den Seilen entlang“ ächzt der Alte entkräftet.
Drei Schritte weiter empfängt sie mich wie ein entfleischter Kadaver;
stummes, versteinertes Flehen, im Klagegesang der Zikaden.

Hier stand der Tempel: noch mahnen drei Säulen, des Kaisers Vermächtnis.
Irgendwann fanden sie auch seine Statue, enthauptet, in Stücke
schlugen sie Sonne und Wind und der Regen, die herzlosen Sieger
ließen von anderen glorreichen Herren nicht einmal die Nase.

Hinter dem Forum, die Mauern in Schachteln, das waren mal Läden.
Schließt du die Augen, dann ahnst du den Trubel im Dämmer der Gassen:
Düfte von Salbei und Minze, im Streit mit dem Schweiß einer Toga.
„Stoffe vom Feinsten! Mit Purpur aus Tyros gefärbt!“ schreit ein Händler.

Raus aus dem Lärm und Getümmel!  Die Brunnen dort laden zur Muße.
Lausch' nur dem Wasser, das Plätschern belebt dir die Bilder am Boden:
Jagende Reiter, das zappelnde Schwein in der Hand eines Hirten.
Perseus, der Göttliche, reicht dir das grässliche Haupt der Gorgone.

Jetzt zum Gelage ins Haus des Cantaber; zum Fest – Saturnalien!
Tanzende Mädchen, die Diener befrachten die Tische wie Kähne:
Austern aus Tarent, Kastanien aus Spanien, „lukanischer Eber!“
preist man (das Hausschwein), und Wein strömt, vom Besten der Beste – Falerner!

Müde schon suchst du am Südhang der Siedlung die Kühle der Thermen;
schreitest noch einmal vorbei an Tavernen, an Kellern und Kammern.
Sicher schrieb hier einst ein reifender Dichter die ersten Satiren.
Staub nun auch diese. Du siehst nur die Echse im Schatten verschwinden.


Zum lyrischen Reiseführer https://lyrischereiseportugal.wordpress.com/conimbriga/



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firstoffertio
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BeitragVerfasst am: 07.08.2018 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Dein Projekt mit den Reisegedichten finde ich toll.

Hier vielleicht, wegen dem Metrum:

Irgendwann fanden sie auch seine Statue, enthauptethauptlos, in Stücke
?

und über "vom Besten der Beste" stolpere ich:

preist man (das Hausschwein), und Wein strömt, vom Besten der Beste – Falerner!

der beste? Oder einfach nur:

preist man (das Hausschwein), und Wein strömt, der beste Falerner!
?
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Tula
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BeitragVerfasst am: 07.08.2018 22:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo firstoffertio

Danke für deine Zeilen. Zu den Vorschlägen:

Bei Statue überlegte ich, ob die Betonung nicht doch zweisilbig ist, d.h. faktisch sind es drei, wenn ich's so vor mich hinsabbere klingt das ue fast wie eine. Eine gute Idee wäre aber in der Tat ein doppelsinniges "kopflos" zu verwenden, würde dann aber den Kopf in der ersten abändern.

Beim Falerner müssen es sechs Hebungen sein. Inhaltlich geht es um die Protzerei der Gastgeber, damals wie heute. Daher auch die Anspielung auf die Satiren.

LG
Tula


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purpur
Reißwolf


Beiträge: 1023



BeitragVerfasst am: 07.08.2018 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tula,

was ich gelesen habe gefällt mir gut,  ich bin auch begeister! Super Idee!
Leider bin ich heut schon sooo schrecklich müde, sorry!
Gute Nacht, bis bald!
 Kommt noch was?
HerzlichePpGrüße
Pia

PS Portaitbüsten wurde der Kopf oftmal aufgesetzt, weil separat gefertigt. So konnte man sich Arbeit sparen, wenn ein neuer Herrscher/Kaiser Laughing angesagt war.


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firstoffertio
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BeitragVerfasst am: 07.08.2018 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

dann aber "vom Besten der beste", oder?
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Tula
Geschlecht:männlichKlammeraffe


Beiträge: 768
Wohnort: die alte Stadt


BeitragVerfasst am: 08.08.2018 00:29    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo ihr beiden

hab' noch mal nachgedenkelt, hier die korrigierte Version. Ich dachte noch an Torso, aber den kann man nicht mehr enthaupten, und bessere Synonyme für Statue wollen einfach nicht gut klingen. Man wird mir diese unsaubere Stelle ohnehin ankreiden Embarassed

Sengende Hitze, ein rotes Gesicht schiebt sich träge ans Fenster:
„Stets nur den Weg an den Seilen entlang“ ächzt der Alte entkräftet.
Drei Schritte weiter empfängt sie mich wie ein entfleischter Kadaver;
stummes, versteinertes Flehen, im Klagegesang der Zikaden.

Hier stand der Tempel: noch mahnen drei Säulen, des Kaisers Vermächtnis.
Irgendwann fanden sie auch seine Statue, kopflos, in Stücke
schlugen sie Sonne und Wind und der Regen, die herzlosen Sieger
ließen von anderen glorreichen Herren nicht einmal die Nase.

Hinter dem Forum, die Mauern in Schachteln, das waren mal Läden.
Schließt du die Augen, dann ahnst du den Trubel im Dämmer der Gassen:
Düfte von Salbei und Minze, im Streit mit dem Schweiß einer Toga.
„Stoffe vom Feinsten! Mit Purpur aus Tyros gefärbt!“ schreit ein Händler.

Raus aus dem Lärm und Getümmel!  Die Brunnen dort laden zur Muße.
Lausch' nur dem Wasser, das Plätschern belebt dir die Bilder am Boden:
Jagende Reiter, das zappelnde Schwein in der Hand eines Hirten.
Perseus, der Göttliche, reicht dir das grässliche Haupt der Gorgone.

Jetzt zum Gelage ins Haus des Cantaber; zum Fest – Saturnalien!
Tanzende Mädchen, die Diener befrachten die Tische wie Kähne:
Austern aus Tarent, Kastanien aus Spanien, „lukanischer Eber!“
preist man (das Hausschwein), und Wein strömt, vom Besten der beste – Falerner!

Müde schon suchst du am Südhang der Siedlung die Kühle der Thermen;
schreitest noch einmal vorbei an Tavernen, an Kellern und Kammern.
Sicher schrieb hier einst ein reifender Dichter die ersten Satiren.
Staub nun auch diese. Du siehst nur die Echse im Schatten verschwinden.



LG
Tula


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Soleatus
Klammeraffe


Beiträge: 808



BeitragVerfasst am: 08.08.2018 00:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tula,

mehr Hexameter; schön! So richtig gefallen wollen sie mir allerdings nicht ... Hm. Das ginge jetzt in die Feinheiten; sage mir, ob du da Zeit aufwenden möchtest?!

Zwei Dinge kann ich schon erwähnen (erste Fassung).

- einsilbige Verbformen machen sich nicht gut in einer zweisilbigen Hexameter-Senkung. "Schiebt", "ächzt", "strömt" "schreit", alles Silben mit Bedeutung (was im Deutschen "Gewicht" bedeutet, also auch: Betonung), die zudem lange Vokale aufweisen und viele Konsonanten; die setzt du gleich mit "sich", "der", "vom", "ein" - den zweiten Silben der Senkung. Das passt nicht?! Also besser die Verbformen in die einsilbige Senkung, oder in die Hebung mit dann zwei echten Silben in der Senkung.

- die Verse sind sehr eintönig.

Hinter dem Forum, die Mauern in Schachteln, das waren mal Läden.
Hier stand der Tempel: noch mahnen drei Säulen, des Kaisers Vermächtnis.
Lausch' nur dem Wasser, das Plätschern belebt dir die Bilder am Boden:
Tanzende Mädchen, die Diener befrachten die Tische wie Kähne:
Müde schon suchst du am Südhang der Siedlung die Kühle der Thermen;
preist man (das Hausschwein), und Wein strömt, vom Besten der Beste – Falerner!
Staub nun auch diese. Du siehst nur die Echse im Schatten verschwinden.


Das ist in der Bewegung immer derselbe Vers: ein Adoneus, gefolgt von vier Amphibrachen -

X x x X x / x X x / x X x / x X x / x X x

- manchmal auch in leichter Abwandlung:

Drei Schritte weiter empfängt sie mich wie ein entfleischter Kadaver;

Da lässt du die gewaltigen rhythmischen Möglichkeiten des Hexameters ganz ungenutzt?! (Davon ab: Amphibrachen sind immer gefährlich, und der Adoneus ist die Schlussformel des Hexameters, die, immer gleich, das Versende erfahrbar macht; er sollte also nicht - nicht oft - am Versbeginn vernehmbar sein!)

Gruß,

Soleatus
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Tula
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Wohnort: die alte Stadt


BeitragVerfasst am: 08.08.2018 07:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Moin Soleatus

natürlich habe ich Zeit und ich danke dir auch für deine und deine Kommentare.

Da die Zeit vor der Arbeit aber knapp ist, hier eine erste Antwort:

Guter Hinweis, die kurzen Verben nicht in die Senkungen zu setzen oder zumindest sparsam mit ihnen umzugehen. Kein leichtes Unterfangen, schon weil der natürliche, sprachliche Fluss im Deutschen eher im Zweiertakt verläuft und beim bewussten Erzählton (der mir inhaltlich durchaus gerechtfertigt erscheint) die Verwendung dieser Verben sich als (fast) unvermeidlich erweist. Leichter werden die Konstruktionen dann bei der Verwendung der Partizipien wie "laufendes Wasser" und ähnliche.

Zum stilistischen: mich überraschte, dass der Adoneus immer am Ende stehen soll. Ich las nochmals andere Quellen und finde die Hinweise in Sachen sappische Strophe und bukolische Dihärese, aber nicht unbedingt als Grundbedingung für Hexameter schlechthin. Jedenfalls habe ich mich nicht darauf konzentriert, den Adoneus stets ans Ende zu setzen; wie du richtig bemerkst, erhält man diesen fast ohne bewusste Absicht am Anfang, weil es eben sofort am Beginn der Verse in eine Hebung gehen muss.

Die Bemerkung zur Eintönigkeit verstehe ich. Wie schon angedeutet, das Erzählende ist bewusst, um nicht daktylisch durchzuleiern, habe ich versucht, durchgehende Verse weitestgehend zu vermeiden. Beim lauten Lesen würde ich einige Stellen ohnehin besonders betonen, wie z.B. beim Festmahl.
Jedenfalls kann ich am Text diesem Hinweis entsprechend sicher noch etwas feilen.

Nun in die
"Morgenroutine, das Trotten, das ewige. Schöner wär' Urlaub!"
wenigstens mit Adonis ganz am Ende ...

LG
Tula


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Soleatus
Klammeraffe


Beiträge: 808



BeitragVerfasst am: 08.08.2018 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tula!

Lass den Text in Frieden - "Feilen" hilft da nicht, nur "Neuschreiben". Jedenfalls, wenn es wirkliche Hexameter sein sollen. Deine Verse sind zuerst "eintönig", weil sie fast ausschließlich zweisilbige Senkungen haben. "Richtige" Hexameter-Texte enthalten den von mir rausgesuchten Typ überhaupt nicht - wenn du Voss' "Ilias"-Übersetzung durchschaust, findest du ihn unter 15.000 Versen nicht! Gut, das ist behauptet, ich habe nicht nachgezählt; aber unter den 213 Hexametern des ersten Gesanges von Goethes "Hermann und Dorothea" fehlt er wirklich - das nächste ist V15:

Um es den Armen zu spenden; denn Geben ist Sache der Reichen.

Die Daumenregel ist: Nie mehr als zweimal dieselbe Sinneinheit nacheinander. Das kann man gelegentlich missachten; aber vier Amphibrachen nacheinander in einem Viertel der Verse - das sind keine Hexameter mehr.

(Ich schaue nachher noch andere Proben an.)

Gruß,

Soleatus
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poetnick
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BeitragVerfasst am: 08.08.2018 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tula,

kurze Rückmeldung von mir nur zum Inhaltlichen.
Die lyrische Wanderung durch das Gelände macht das Erleben des LyIch lebendig.
Ansichten und Reflexionen über das einstige Leben und Treiben, über die Vergänglichkeit kommen in deutlichen Bildern und Wendungen bei mir als Leser an.

Zitat:
Sicher schrieb hier einst ein reifender Dichter die ersten Satiren.
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Gut, hast Du auch ihn noch einmal ins Bild gebracht.

LG - Poetnick


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Wortlos ging er hinein,
schweigend lauschte er der Stille
und kam sprachlos heraus
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Soleatus
Klammeraffe


Beiträge: 808



BeitragVerfasst am: 08.08.2018 12:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nochmal, Tula!

Hm, das war vorhin ein wenig hilfreicher Eintrag ... Wenn du den Text noch bearbeiten willst, geht das sicherlich; er ist es inhaltlich ja auch wert. Und auch, wenn es mit ein wenig "Feilen" nicht getan sein wird, lässt sich doch sicher einiges erreichen, ohne gleich alles umzuschreiben; einige einsilbige Senkungen lassen sich immer einbauen?! Vielleicht auch gerade am Versbeginn.

Wenn du ein wenig Zeit hast, kannst du dir auch Beispieltexte anschauen - den Besuch in römischen Ruinen haben viele Dichter in Hexametern festgehalten. Nicht ganz das, aber zum Beispiel: August von Platens "Amalfi".

Ansonsten: Mörikes "Sicherer Mann", 300 Hexameter, keiner nach "deinem Schema" gebaut. Am nächsten dran:

Etliche sagen, ihn habe die steinerne Kröte geboren

- aber auch der klingt durch Vermeidung der Amphibrachenreihung viel abwechslungsreicher?!

Edit: Hölderlin, "Archipelagus", 300 H., keiner wie bei dir. Wundert nicht, weil Hölderlin fast ausschließlich männliche Zäsuren verwendet - wäre auch eine Maßnahme in deinem Text?!

O je ... Ich gehe dir wahrscheinlich auf die Nerven damit; aber ich habe halt schon eine sechsstellige Anzahl von Hexametern gelesen und weiß, dass Hexameter anders klingen als die vor mir aus deinem Text herausgesuchten Beispiele. Und dass es sehr lohnt, diese rhythmische Vielfalt des Verses auch zu verwirklichen - das ist sein Wesen; will man das nicht, sollte man andere Verse schreiben.

Gruß,

Soleatus
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Tula
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BeitragVerfasst am: 08.08.2018 22:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Soleatus

keine Sorge, ich schätze deine Kommentare und Vorschläge. Eine weitere "Fachfrage" zum Goethe habe ich dir noch als P/N geschicht.

LG
Tula


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Tula
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Beiträge: 768
Wohnort: die alte Stadt


BeitragVerfasst am: 08.08.2018 23:03    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo poetnick

auch dir vielen Dank!

Arme Dichter! Sie hatten ein Forum, doch keine Vernetzung.
Wollen wir ihrer gedenken. Und sei's nur als Vorwand zu trinken.


 Cool

LG
Tula


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