14 Jahre Schriftstellerforum!
 
Suchen
Suchabfrage:
erweiterte Suche

Login

Jetzt erhältlich! Eine Anthologie von und mit unseren Usern. Jetzt bestellen! Die erste, offizielle DSFo-Anthologie! Lyrikwerkstatt Das DSFo.de DSFopedia


wortgewaltiges nichts

 

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 05/2018
 Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Herbert Blaser
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 54
Beiträge: 334
Wohnort: Basel


BeitragVerfasst am: 06.05.2018 19:00    Titel: wortgewaltiges nichts eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

meine unsicherheit
verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte;
meine laune
verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte;
mein hasten
verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte;
mein zweifeln
verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte;

ich verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte

sollte dem verdorbenen vers meine unsicherheit folgen?
sollte meine verdorbene laune dem vers folgen?
sollte der verdorbene vers dem hasten folgen?
sollte mein vers den zweifel verderben?

ich verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte

unsicherheit, laune, hasten, zweifel,
folgen dem vers;

ich verdarb ihn.

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Literättin
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 54
Beiträge: 2085
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 14.05.2018 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zentrale Rolle des Themas Un-Gewissheit - Möglich, dass die Bewegung hier von der Ungewissheit zur Gewissheit durchdekliniert wird, den Vers verdorben zu haben. Spürbar werden eine Art unlustiger Unsicherheit, Hast, Launigkeit und ja, die Gewissheit, den Vers verdorben zu haben. Insofern: Thema erfüllt.


Einarbeitung des Zitats - In variabler Wiederholung ein- und umgearbeitet und zum Inhalt gemacht. insofern: gründlich.


Lyrischer Gesamteindruck - Mit dem rhetorischen Mittel der Wiederholung und Umkehrung wird hier das Kreisen des LI um den Gegenstand des Verse Verderbens - also der Unsicherheit lyrischer Dichtung gegenüber beschrieben und durchexerziert. Das schafft in mir als Leser eine Art Verwirrung, weil ich so mancher Umkehrung nicht folgen kann. Im Mittelteil etwa geht es wild hin und her, da folgt plötzlich die verdorbene Laune dem Vers und der Vers verdirbt den Zweifel - nur weiß ich an dieser Stelle nicht mehr, welchen Zweifel (den Vers verdorben zu haben?). Eigentlich denke ich, dass eine Spur mehr Stringenz aus diesem Wirrwarr eine überraschende Pointe hätte hervorbringen können, so bleibt da mehr Verwirrung als Un-Gewissheit und die gewisse Launigkeit verdirbt ein wenig Leichtigkeit und Witz, der vielleicht zwischen den Zeilen hätte hervorblitzen können. So wirkt das ein wenig stressig. Oder gestresst. Und es bestätigt am Ende leider den wenig einladenden Titel des Ganzen.


_________________
when I cannot sing my heart
I can only speak my mind
- John Lennon -

Christ wird nicht derjenige, der meint, dass "es Gott gibt", sondern derjenige, der begonnen hat zu glauben, dass Gott die Liebe ist.
- Tomás Halík -

Im günstigsten Fall führt literarisches Schreiben und lesen zu Erkenntnis.
- Marlene Streeruwitz - (Danke Rübenach für diesen Tipp.)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Anoa
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 63
Beiträge: 156
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 14.05.2018 10:58    Titel: ! Antworten mit Zitat

Nicht schlecht. Ich habe ein bisschen gelacht. Mal was anderes.

Einen schönen Tag noch!

Anoa


_________________
Mona Ullrich, Berlin
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Constantine
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2894

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 15.05.2018 11:27    Titel: Antworten mit Zitat

Da ich leider nur 10 Beiträge bepunkten kann, war die Auswahl schwierig.
Dein Beitrag erhält von mir leider 0 Punkte.
Sorry.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
lebefroh
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 39
Beiträge: 378
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 15.05.2018 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das ist ein wortgewaltiges Nichts - aber eins, was mir sehr gut gefällt. Und das obwohl der letzte Satz sehr gewiss ist - aber dann auch wieder nicht, weil er nicht stimmt.

Wie auch immer, mir gefällt's.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Lorraine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 723
Wohnort: France
Das goldene Stundenglas Ei 10
Pokapro 2016


BeitragVerfasst am: 16.05.2018 07:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
sollte dem verdorbenen vers meine unsicherheit folgen?
sollte meine verdorbene laune dem vers folgen?
sollte der verdorbene vers dem hasten folgen?
sollte mein vers den zweifel verderben?


Fragen über Fragen ... wer oder was sollte wem oder was folgen/wen verderben? Kein Zweifel: Rhetorische Fragen wie diese lassen wenig Spielraum, und doch sind diese vier Zeilen der Versuch, sich wortspielend mit der Vorgabe zu befassen.

Zitat:
unsicherheit, laune, hasten, zweifel,
folgen dem vers;


... folgen ihm; aber folgen sie aus ihm? Ich kann das nicht sagen, als Leser, denn: der Vers, aus dem nichts folgen sollte - über den erfahre ich nichts. Insofern erklärt das einen Teil des Titels, den du gewählt hast.

Es ist nur folgerichtig, muss man annehmen, wenn LI sagt
Zitat:
ich verdarb ihn.


Ich habe es als Leser mit der Wirkung zu tun, die ein Gedicht auf mich hat. Bei deinem Gedicht fällt der Gestaltungswille auf. Und die Tatsache, dass du über Wiederholung/Variation eine Wirkung zu erzeugen versuchst, die durch (mangelnde) Inhalte nicht zu erreichen ist. Wort-Verwaltung wäre für mich der der passendere Ausdruck, unter "wortgewaltig" verstehe ich zunächst etwas ganz anderes, ich wäre gern positiv überrascht worden, was das Spiel mit diesem Wort betrifft.

Grüsse,
Lorraine
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 39
Beiträge: 1304
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 16.05.2018 21:20    Titel: Re: wortgewaltiges nichts Antworten mit Zitat

Dieses LI ist sehr selbstkritisch und reflektiert stark bzw. ausschließlich. Es erkennt, warum es Unsicherheit, Zweifel, verdorbene Laune in sich trägt. All diese Innenansichten werden in einem Konzept nach außen gestülpt. Sicherlich eine interessante, auch sehr denkerische Vorgehensweise. Vor allem der letzte Satz hats in sich, ich denke dann, dass das lyrische Ich in aller Absolutheit nur schlecht über sich selbst denkt. Verdirbt eh alles - aber es sind ja die LI-Gedanken, nicht die von jemand anders. Subjektiv.

Nun kommt mein Aber und das sagt mir, dass ich Emotionen lieber in anderer Form erlebe, als in dieser eher kühlen aneinandergereihten. Der Rhythmus kommt doch recht statisch.
Un-gewissheit? Ich weiß nicht, aber irgendwie suche ich vergebens. Sollten es die gestellten Fragen ausdrücken? Wenn ja, das tun sie nicht, finde ich. Sie sind zwar gelungen gefragt, aber nicht Un- und auch nicht Gewiss.

Leider sind keine Punkte mehr für deinen Text übrig.


_________________
Scheiße darf keine Flügel haben
der Phallus braucht Flügel
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
d.frank
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 41
Beiträge: 980
Wohnort: berlin


BeitragVerfasst am: 17.05.2018 00:49    Titel: Antworten mit Zitat

Insgesamt dreht sich mir das zu sehr um sich selbst.
Ich finde keine Vorsprünge, an denen ich mich festhalten könnte, alles wird eigentlich nur wiederholt oder vielleicht auch nicht, aber das geht irgendwie unter, weil die Worte so aneinandergereiht sind Sad


_________________
Die Wahrheit ist keine Hure, die sich denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: Vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, daß selbst wer ihr alles opfert noch nicht ihrer Gunst gewiß sein darf.
*Arthur Schopenhauer
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
menetekel
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 100
Beiträge: 2073
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 17.05.2018 18:48    Titel: Re: wortgewaltiges nichts Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:
meine unsicherheit
verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte;
meine laune
verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte;
mein hasten
verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte;
mein zweifeln
verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte;

ich verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte

sollte dem verdorbenen vers meine unsicherheit folgen?
sollte meine verdorbene laune dem vers folgen?
sollte der verdorbene vers dem hasten folgen?
sollte mein vers den zweifel verderben?

ich verdarb den vers, aus dem nichts folgen sollte

unsicherheit, laune, hasten, zweifel,
folgen dem vers;

ich verdarb ihn.


Hallo Anonymus,

Mittel- und Endverse finde ich gelungen; die erste Versgruppe leider nicht.
Ich möchte das Zitat also umdrehen: Die ersten Verse verdarben das Erstaunliche, das folgen sollte. Embarassed

Liebe Grüße
m.


_________________
Alles Amok! (Anita Augustin)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
V.K.B.
Geschlecht:männlich[Error C7: not in list]

Alter: 47
Beiträge: 2704
Wohnort: Nullraum
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 20.05.2018 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

Vorweg: Ich bin kein Lyrik-Experte und fühle mich nicht wirklich qualifiziert, Lyrik zu bewerten. Daher muss ich mich auf mein Bauchgefühl beschränken und mehr danach gehen, was mir von Gedanken, Sprache und Inhalt gefällt, statt wirklich nach lyrischem Können zu beurteilen. Das „un“ in un-Gewissheit interpretiere ich wie cummings die Vorsilbe verwendet hat.

Hallo Inko,
sorry, das ist nicht mein Ding. Das Verderben ist Programm, und ungewiss oder gar un-gewiss ist da gar nichts. Nur ein Rumreiten auf ein paar Begriffen, aber du sagst es selbst, daraus folgt nichts. Deinem Titel wirst du auch nicht gerecht, denn wortgewaltig ist an dieser simplen Sprache auch nichts.

Auf der Metaebene ist das halbwegs interessant, wie du ein (gewolltes?) Scheitern beschreibst, das wirklich als Gedicht scheitert, das ist rund und konsequent, bestimmt sogar absichtlich. Problem dabei ist nur:  wenn man etwas absichtlich verdirbt, ist es immer noch verdorben. Und die Metaebene, auf der es dennoch glänzen könnte, leider nur imaginär vorhaben. Von daher auch nur imaginäre Punkte.


_________________
Warning: Cthulhu may occasionally jumpscare people …
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1709
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 21.05.2018 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

bei diesem Wettbewerb werde ich meinen Kommentar nach einem Schema erarbeiten.

Titel
stimmt

Thema
Ungewissheit in der Fragen-Strophe erkennbar.

Zitat
Aufgereiht, die Zwischenworte (meine unsicherheit, ...) halten sie zusammen

Insgesamt sagt mir dieser Beitrag zu wenig.

LG
Zinna


_________________
Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 6133
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 21.05.2018 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast ihn nur m. E. zu oft benutzt.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
poetnick
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 58
Beiträge: 658
Wohnort: Möglichkeiten


BeitragVerfasst am: 23.05.2018 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Unbekannt,

Du bist hier konsequent einer Idee gefolgt und hast diese gekonnt in Text verwandelt.
Für mich persönlich, trotz aller Finesse, etwas zu erwartbar und abzählend, so dass das Gedicht nicht unter meinen Gepunkteten gelandet ist.

Liebe Grüße - Poetnick


_________________
Wortlos ging er hinein,
schweigend lauschte er der Stille
und kam sprachlos heraus
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rübenach
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2545



BeitragVerfasst am: 25.05.2018 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

Vorab: Das Problem bei den Wettbewerben im dsfo ist, dass es nur sehr eingeschränkt möglich ist, einen Text einige wochen liegen zu lassen, um ihn dann mit etwas Abstand neu zu betrachten und gegebenenfalls nochmal zu verändern. Andererseits ist eine Woche eine Menge Zeit, da können die Bewertungsmaßstäbe schon etwas strenger sein als beim fff.

Am Ende des Tages werden 4 (in Worten: vier!) von 16 Texten übrigbleiben, die eines der beiden Zitate korrekt umgesetzt haben. Versteht man ein Zitat als die wörtliche Übernahme eines Textes (und zwar ohne Änderung der Schreibweise) und berücksichtigt man die einzige in der Ausschreibung vorgegeben Möglichkeit der Abweichung (nämlich die Aufhebung der Verstrennung im Zitat von Linus Westermann), dann bleiben genau vier Gedichte übrig, die den Vorgaben formal entsprechen. Glücklicherweise (also für den Berwerter) sind die Qualitätsunterschiede zwischen den fraglichen Texten so hoch, dass es ziemlich egal ist, ob ich dieses Nichtberücksichtigen der Aufgabenstellung in meine Bewertung einfließen lasse oder nicht. Ausschließlich vier Texte zu bepunkten geht halt nicht.

Zum Text: Einer der wenigen, in denen das Zitat unverändert steht. Leider fällt mir nicht viel mehr Positives zu diesem Gedicht ein.
Das Zitat ist etwas zu penetrant eingearbeitet, einen lyrischen Mehrwert vermag ich nicht zu sehen. Der Autor versucht sich in Gedankenlyrik, das Gedicht liest sich wie ein Imitat eines der schlechteren Gedichte von Erich Fried. Diese Art Lyrik benötigt sprachliche Brillanz, und die vermise ich entschieden. Ich sehe eher Geschwätzigkeit und vermisse auch die im Titel angekündigte Wortgewalt.

Eher keine Punkte.
Rhetorische Frage: Wenn man einen Vers, aus dem nichts folgen sollte, verdirbt, heißt das dann, das notwendigerweise etwas aus ihm folgt?


_________________
"Nothing bad can happen to a writer. Everything is material." (Philip Roth)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 05/2018 Alle Zeiten sind GMT - 11 Stunden
Seite 1 von 1



 
 Foren-Übersicht Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst Deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst Deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.
In diesem Forum darfst Du Ereignisse posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen

Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Nichts ist eine Menge Gherkin Rezensionen 0 24.07.2020 11:01 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Nichts geht verloren Fred K. Linden Feedback 4 08.05.2020 01:01 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Die Straße ins Nichts (Postapokalypse) Oroboros Einstand 29 11.12.2019 17:41 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Nicht nichts joycec Feedback 2 14.11.2019 19:16 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Am Anfang war das Nichts Lillynex Einstand 2 15.08.2019 10:22 Letzten Beitrag anzeigen

EmpfehlungEmpfehlungEmpfehlungEmpfehlungBuchEmpfehlungEmpfehlungEmpfehlungEmpfehlungEmpfehlung

von TheSpecula

von Jarda

von Oktoberkatze

von Schreibmaschine

von DasProjekt

von i-Punkt

von Ralphie

von Bananenfischin

von BerndHH

von Schreibmaschine

Impressum Datenschutz Marketing AGBs Links
Du hast noch keinen Account? Klicke hier um Dich jetzt kostenlos zu registrieren!